Einstand von Sébastien Buemi – Nico Rosberg zweimal Schnellster
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Training
Erstes freies Training:
1. Nico Rosberg (De), Williams-Toyota, 1:26,687
2. Kazuki Nakajima (Jap), Williams-Toyota, 0,049 Sekunden zurück
3. Kimi Räikkönen (Fi), Ferrari, 0,063
4. Rubens Barrichello (Br), Brawn GP-Mercedes, 0,539
5. Heikki Kovalainen (Fi), McLaren-Mercedes, 0,766
6. Jenson Button (Gb), Brawn GP-Mercedes, 0,780
7. Felipe Massa (Br), Ferrari, 0,955
8. Timo Glock (De), Toyota, 1,023
9. Adrian Sutil (De), Force India-Mercedes, 1,306
10. Fernando Alonso (Sp), Renault, 1,436
11. Nick Heidfeld (De), BMW-Sauber, 1,450. 12. Jarno Trulli (It), Toyota, 1,455. 13. Robert Kubica (Pol), BMW-Sauber, 1,824. 14. Giancarlo Fisichella (It), Force India-Mercedes, 1,916. 15. Sébastien Buemi (Sz), Toro Rosso-Ferrari, 2,098. 16. Lewis Hamilton (Gb), McLaren-Mercedes, 2,355. 17. Mark Webber (Au), Red Bull-Renault, 2,394. 18. Nelson Piquet (Br), Renault, 2,774. 19. Sébastien Bourdais (Fr), Toro Rosso-Ferrari, 2,812. 20. Sebastian Vettel (De), Red Bull-Renault, 6,097. - 20 Fahrer im Training.
Zweites freies Training:
1. Rosberg 1:26,053
2. Barrichello 0,104
3. Trulli 0,297
4. Webber 0,317
5. Button 0,321
6. Glock 0,390
7. Nakajima 0,507
8. Vettel 0,687
9. Sutil 0,987
10. Massa 1,011
11. Räikkönen 1,151. 12. Alonso 1,179. 13. Fisichella 1,229. 14. Heidfeld 1,264. 15. Kubica 1,345. 16. Bourdais 1,426. 17. Kovalainen 1,749. 18. Hamilton 1,760. 19. Piquet 1,775. 20. Buemi 2,023. - 20 Fahrer im Training.
Der Waadtländer Sébastien Buemi drehte mit dem Toro Rosso im ersten freien Training für den Saisonauftakt in Melbourne 27 Runden und war so der Fleissigste im Feld der 20 Fahrer. Die beste Rundenzeit und der Rückstand von rund zwei Sekunden auf den Schnellsten, den Deutschen Nico Rosberg im Williams, reichten für Platz 15.
Buemi liess unter anderen den Weltmeister Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes und seinen Teamkollegen Sébastien Bourdais hinter sich. Hinter Rosberg klassierte sich dessen Stallgefährte, der Japaner Kazuki Nakajima. Williams-Toyota hatte zusammen mit Brawn GP und Toyota zu jenen Teams gezählt, gegen die tags zuvor Protest wegen anscheinend illegalem Diffusor eingereicht worden war. Die Rennkommissäre schmetterten den Einwand von Ferrari, Renault und Red Bull indessen ab.
Heidfeld schneller als Kubica
Buemi gehörte zur Mehrheit der Fahrer, die ohne das erstmals zugelassene Energierückgewinnungssystem KERS ausgerückt waren. Das neue System, das pro Runde während 6,6 Sekunden 82 zusätzliche PS zur Verfügung stellt, war lediglich im BMW-Sauber mit Nick Heidfeld sowie in den Autos von McLaren-Mercedes, Ferrari und Renault installiert. Heidfeld war als Elfter derart knapp vier Zehntel schneller als Teamkamerad Robert Kubica, der Dreizehnter wurde.
Im zweiten freien Training, in dem erneut Rosberg Bestzeit fuhr, blieb Buemi hinter Hamilton. Als Zwanzigster und Letzter verlor der Schweizer über zwei Sekunden auf den Williams-Toyota-Piloten. (si)
Erstellt: 27.03.2009, 15:52 Uhr

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