Sauber fährt Tests mit zwei Autos
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Formel 1: GP Spanien
| Name | Team | Zeit | |
|---|---|---|---|
| 1. | Pastor Maldonado | Williams | 1:39:09.145 |
| 2. | Fernando Alonso | Ferrari | +3.100 |
| 3. | Kimi Raikkonen | Lotus | +3.800 |
| 4. | Romain Grosjean | Lotus | +14.700 |
| 5. | Kamui Kobayashi | Sauber | +1:04.600 |
| 6. | Sebastian Vettel | Red Bull | +1:07.500 |
| 7. | Nico Rosberg | Mercedes | +1:17.900 |
| 8. | Lewis Hamilton | McLaren | +1:18.100 |
| 9. | Jenson Button | McLaren | +1:25.200 |
| 10. | Nico Hülkenberg | Force India | + 1 Runde |
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Formel 1: WM-Stand Fahrer
| Name | Team | P | |
|---|---|---|---|
| 1. | Fernando Alonso | Ferrari | 61 |
| 2. | Sebastian Vettel | Red Bull | 61 |
| 3. | Lewis Hamilton | McLaren | 53 |
| 4. | Kimi Raikkonen | Lotus | 49 |
| 5. | Mark Webber | Red Bull | 48 |
| 6. | Jenson Button | McLaren | 45 |
| 7. | Nico Rosberg | Mercedes | 41 |
| 8. | Romain Grosjean | Lotus | 35 |
| 9. | Pastor Maldonado | Williams | 29 |
| 10. | Sergio Perez | Sauber | 22 |
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Vom 1. bis 3. Dezember werden auf spanischem Boden Alexander Rossi (18/USA) und Esteban Gutiérrez (18/Mex) mit den Boliden «made in Hinwil» fahren.
BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen sagte dazu: «Wir wollten nach dem Rückzug von BMW die beiden Junioren nicht um den versprochenen Schnuppertest bringen.» Tatsache ist aber auch, dass alle Formel-1-Teams diese drei offiziellen Testtage dazu nutzen, um für die kommende Saison neue Teile zu probieren und Erkenntnisse zu sammeln. Denn die GP-Teams, denen Testrestriktionen auferlegt wurden, dürfen danach erst wieder im Februar 2010 testen.
BMW-Sauber nimmt als aktuelles GP-Team an den Jerez-Tests teil. Zwischen Ende November und Mitte Dezember ist damit zu rechnen, dass das neue Team, das ab 2010 Sauber-Ferrari-Wagen einsetzen wird, vom Internationalen Automobilverband Fia auf die offizielle Startliste für die nächste Saison gesetzt wird. Nach dem Toyota-Rückzug - dem auch jener von Renault noch folgen könnte - ist das nur noch eine Formsache. Bis dann hat wohl auch BMW sein Schweigen gebrochen - und die finanziellen Hintergründe der Qadbak-Investoren dürften sich gelichtet haben.
Neel Jani trotz Simulator-Bestzeit ausgeladen
Neel Jani hatte sich Hoffnungen gemacht, Anfang Dezember in Jerez den Formel-1-Boliden von Force-India testen zu können. Das indische GP-Team nominierte aber nun Paul di Resta (Gb/23) und JR Hildebrand (USA/21) für diese Testfahrten für GP-Neulinge.
Dabei war der 25-jährige Bieler Jani bei den Simulator-Vortests von Force India «einmal Schnellster und einmal Zweitschnellster unter den vier Kandidaten geworden», wie er sagte. Damit relativiert sich die Begründung von Teamchef Vijay Mallya zu seiner Fahrer-Wahl: «Di Resta und Hildebrand haben uns am Formel-1- Simulator davon überzeugt, ihnen weitere, wertvolle Testmöglichkeiten anzubieten.» Ganz offensichtlich gab es da noch andere, wohl finanzielle Gründe, die gegen Jani sprachen.
Ob der Seeländer Jani, dessen Vater Inder ist, eine andere Formel-1-Testchance erhält, ist derzeit ungewiss. Jani wurde zuletzt in der A1GP-Serie mit dem Team Switzerland Gesamtzweiter. Neben Jani hatte sich auch der Inder Karun Chandhok (25) am Force- India-Simulator probiert. Auch er wurde für die Jerez-Tests nicht berücksichtigt.
Zum Zug kommen nun der Schotte Paul di Resta, der in der abgelaufenen DTM-Saison im Mercedes den dritten Gesamtrang holte, und JR Hildebrand, der in den USA aktueller Champion in der Indy-Lights-Serie ist. Diese ist vergleichbar mit der GP2-Serie (Formel 2) in Europa. (fal/si)
Erstellt: 24.11.2009, 16:08 Uhr

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