Braune, störende Klumpen in Wimbledon

Der heilige Rasen sieht dieses Jahr gar nicht gut aus – und schuld daran ist nicht der Greenkeeper.

Braun statt grün: Im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschoben sich die ramponierten Stellen hin zu den Grundlinien. Bilder: AP

Braun statt grün: Im Verlauf des 20. Jahrhunderts verschoben sich die ramponierten Stellen hin zu den Grundlinien. Bilder: AP

In diesen Tagen geschieht in Wimbledon etwas geradezu Unerhörtes: Spieler beschweren sich über den Rasen, über Löcher und Unebenheiten. «Der Platz ist in keinem so guten Zustand wie in den vergangenen Jahren», sagte etwa der ausgeschiedene Weltranglistenerste Andy Murray. Dazu muss man wissen: Bei keinem anderen Tennis-Turnier der Welt ist der Rasen derart heilig wie bei dem seit 1877 ausgerichteten Turnier in England. Wimbledon und der Rasen – ein Rückblick in Bildern.

(Süddeutsche Zeitung)

Erstellt: 13.07.2017, 16:05 Uhr

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