Federer spaziert in die 3. Runde
(ak)
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Zusammenfassung
Roger Federer hat auch beim zweiten Auftritt am US Open nur wenig Energie verloren.
In 101 Minuten setzte sich der fünffache New-York-Champion gegen den Deutschen Andreas Beck 6:3, 6:4, 6:3 durch.
Nach 14 Minuten war die Partie schon fast gelaufen. Federer hatte einen Blitzstart hingelegt und führte 5:0, ehe Beck unter grossem Applaus endlich sein erstes Game verbuchte und nachher von einigen Rahmenbällen Federers profitierte.
Anschliessend verwaltete die Nummer 2 der Welt den Vorsprung gegen den letztjährigen Gstaad-Finalisten souverän, leistete sich zwar einige Fehler, blieb aber stets ungefährdet, ohne die Reserven anzapfen zu müssen.
Bei den böigen Bedingungen im Arthur-Ashe-Stadium, Vorboten des für Freitag angekündigten Sturms Earl, schaffte er Breaks wann immer sie nötig waren und kontrollierte das Geschehen bei eigenem Aufschlag sicher.
Seine Bilanz mit 15 Assen und null Doppelfehlern darf sich sehen lassen. Beck, vor allem am Anfang hypernervös, schlug zwar auch acht Asse, brachte sich mit elf Doppelfehlern aber auch immer wieder in Gefahr.
Federers Drittrundengegner ist der Sieger des französischen Duells zwischen dem einstigen Gstaad-Champion Paul-Henri Mathieu (ATP 109) und Guillaume Rufin (ATP 206).
Während Federer mit nur 17 abgegebenen Games der Turnier-Fortsetzung sehr zuversichtlich entgegensehen kann, mussten nach Andy Roddick in seiner Tableauhälfte zwei weitere hoch eingeschätzte Spieler die Heimreise antreten.
Nikolai Dawidenko (Russ/6) war gegen den stark aufspielenden Gstaad-Finalisten Richard Gasquet (ATP 38) überraschend chancenlos, Marin Cilic (Kro/11) wurde überraschend vom japanischen Talent Kei Nishikori (ATP 147) bezwungen. (si) -
Mit einem hervorragenden Return verwandelt Federer gleich den ersten von drei Matchbällen - er setzt sich in 1:41 Stunden 6:3, 6:4, 6:3 durch.
Im Spiel um den Sprung in die Achtelfinals trifft der Weltranglistenzweite auf einen Franzosen: entweder auf Paul-Henri Mathieu oder auf Guillaume Rufin. -
Federer - Beck 6:3, 6:4, 5:3*
Service Beck, 0:40 -
Federer geht 5:3 in Führung und retourniert gleich mit einem neuen Racket. Das 5. Break würde ihm den Sieg vorzeitig bescheren.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 4:3*
Service Federer, 40:15 -
Beck kommt auf 3:4 heran, doch Federer hat das Break im Rücken und muss höchstens noch zweimal in Folge den Aufschlag durchbringen.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 4:2*
Service Beck, 40:0 -
Federer holt das Game mit Verspätung. Der letzte Ballwechsel wurde wiederholt, weil Beck die Schiedsrichterin am Fuss traf. Der Ball wäre allerdings weit im Out gelandet. Egal, Federer stellt auf 4:2.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 3:2*
Service Federer, 40:15 -
Obwohl er in diesem Game seinen zehnten Doppelfehler beging, kann Beck verkürzen.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 3:1*
Service Beck, Vorteil Beck -
Mit einem Backhand-Winner macht Federer die 3:1-Führung perfekt.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 2:1*
Service Federer, 40:15 -
Beck schliesst sein Servicegame ebenfalls per Ass ab - es war sein siebtes heute.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 2:0*
Service Beck, 40:15 -
12. Ass und Game für Federer! Er hat nun im 3. Satz ein 2:0-Polster.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 1:0*
Service Federer, 40:30 -
Der dritte Breakball sitzt - Federer erarbeitet sich gleich zu Beginn von Satz Nummer 3 eine erheblichen Vorteil.
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Federer - Beck 6:3, 6:4, 0:0*
Service Beck, 30:40 -
Mit dem 9. Ass macht Federer den Sack zu - der Favorit liegt nach 1:07 Stunden 6:3, 6:4 in Führung.
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Federer - Beck 6:3, 5:4*
Service Federer, 40:15 -
Beck kommt nach einer guten Stunde auf 4:5 heran, doch gleich schlägt Federer zum Gewinn des 2. Satzes auf.
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Federer - Beck 6:3, 5:3*
Service Beck, 40:30 -
Federer geht 5:3 in Führung.
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Federer - Beck 6:3, 4:3*
Service Federer, 40:15 -
Beck kann auf 3:4 verkürzen.
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Federer - Beck 6:3, 4:2*
Service Beck, Deuce -
Federer zieht mit einem Express-Game auf 4:2 davon.
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Federer - Beck 6:3, 3:2*
Service Federer -
Beck leistet sich beim vierten Breakball für Federer einen Doppelfehler...
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Federer - Beck 6:3, 2:2*
Service Beck, Vorteil Federer -
Federer gleicht ohne einen verlorenen Ballwechsel zum 2:2 aus.
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Federer - Beck 6:3, 1:2*
Service Federer, 40:0 -
Federer - Beck 6:3, 1:1*
Service Beck, 40:30 -
Federer - Beck 6:3, 1:1*
Federer wehrt einen Breakball ab und gleicht aus. -
Federer - Beck 6:3, 0:1*
Service Federer, Vorteil Federer -
Beck gewinnt das erste Spiel des 2. Satzes zu null - er beendet das Game mit seinem 2. Ass.
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Federer - Beck 6:3, 0:0*
Service Beck, 40:0 -
Federer spielt einen herrlichen kurzen Angriffsball und schliesst mit einem Volley ab - nach 27 Minuten gewinnt er den ersten Satz 6:3.
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Federer - Beck 5:3*
Service Federer, 40:0 -
Federer erläuft einen guten Stoppball und setzt den Ball per Lob knapp ins Out.
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Federer - Beck 5:2*
Service Beck, Vorteil Beck -
Federer gibt sein Aufschlagsspiel gleich zu null ab. Er führt aber weiter komfortabel mit 5:2. 20 Minuten sind gespielt.
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Federer - Beck 5:1*
Service Federer, 0:40 -
Beck gewinnt sein erstes Game. 5:1 für Federer heisst es nun.
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Federer - Beck 5:0*
Service Beck, 40:15 -
Da ist das 5:0 für den Schweizer - nach nur 14 Minuten... Auf dem Platz herrschen 39 Grad Hitze.
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Federer - Beck 4:0*
Service Federer, 40:15 -
Der Wind weht heute gehörig, doch Federer trotz den Widrigkeiten souverän. Er schafft das zweite Break, liegt nun 4:0 vorne.
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Federer - Beck 3:0*
Service Beck, 30:40 -
Federer - Beck 3:0*
Nach nur 7 Minuten ist Federers Vorsprung schon beachtlich. Die Form des Schweizers ist nach dem Turniersieg in Cincinnati weiter erstklassig. -
Federer - Beck 2:0*
40:30 -
Federer - Beck 2:0*
Ein Fehler des Deutschen ermöglicht Federer sogleich ein Break. -
Federer - Beck 1:0*
Service Beck, 15:40 -
Die Partie hat begonnen. Federer gewinnt das erste Service-Game ohne Probleme.
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Federer hat inzwischen den Court betreten. In rund zehn Minuten sollte der Match beginnen.
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Der Court, auf dem Federer antreten wird, ist noch nicht frei. Es sollte aber bald losgehen mit der Partie des Turnierfavoriten.
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«Ich freue mich, gegen mein Idol zu spielen», erklärte Beck vor dem bislang grössten Match seiner Karriere. Die Weltnummer 104 schaltete in der 1. Runde in einem deutsch-deutschen Duell Michael Berrer aus. Gegen Federer will Beck «ins Spiel reingehen und geniessen».
Der Weltranglistenzweite Federer geht als haushoher Favorit in die Partie gegen Beck. Mehr noch als das zu erwartende Ergebnis beschäftigt viele Fans die Frage, ob Federer noch einmal jenen Zauberschlag auspackt, den er beim 6:1, 6:6, 6:2 über Brian Dabul in der Startrunde zeigte.
Erstellt: 02.09.2010, 17:26 Uhr

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