Starker Wind, starke Leistung
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Federer kam mit dem extrem starken Wind und den recht tiefen Temperaturen besser zurecht als sein Paris-Bezwinger. Er schlug 18 Asse (bei nur 2 Doppelfehlern), währenddem Söderling erst im 13. Aufschlaggame zu seinem ersten Ass kam.
Der Schwede beschleunigte seine Niederlage durch zwei massive Schwächephasen. Bei 2:2 und 40:0 im zweiten Satz beging er vier leichte Fehler in Serie und im dritten Durchgang konnte er einen 5:3-Vorsprung nicht zum «Anschlusstreffer» nützen. Federer beendete die Partie schliesslich mit zwei Sätzen.
Sein nächster Gegner ist am Samstag ein alter Bekannter. Federer hat in New York in den letzten drei Jahren schon gegen Novak Djokovic gespielt und den als Nummer 3 gesetzten Serben stets bezwungen. Djokovic qualifizierte sich mit 7:6 (7:2), 6:1, 6:2 gegen Gaël Monfils für die Vorschlussrunde. (sam/si/)
Erstellt: 09.09.2010, 06:03 Uhr

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