Nach Penaltykrimi im Viertelfinal
(fal)
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Das Telegramm
Schweiz - Weissrussland 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
Canada Hockey Place. - 17'397 Zuschauer (ausverkauft). - SR Devorski/Orszag (Ka/Slk), Blümel/Nowak (Tsch/USA). - Tore: 1. (0:59) Kaljuschni (Kostjutschenok) 0:1. 13. Sprunger (Wick, Martin Plüss/Ausschluss Kaljuschni) 1:1. 28. Domenichelli (Mark Streit, Blindenbacher/Ausschluss Demagin) 2:1. 36. Sacharow (Ugarow, Stasenko/Ausschluss Seger) 2:2. - Penaltyschiessen: Déruns 1:0, Antonenko - (scheitert); Romano Lemm 2:0, Meleschko 2:1; Rüthemann- (scheitert), Sergej Kostizin - (scheitert). - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 3mal 2 Minuten gegen Weissrussland.
Schweiz: Hiller; Seger, Mark Streit; Blindenbacher, Sbisa; Diaz, von Gunten; Philippe Furrer, Yannick Weber; Sprunger, Sannitz, Domenichelli; Romano Lemm, Jeannin, Wick; Déruns, Ambühl, Monnet; Paterlini, Martin Plüss, Rüthemann.
Weissrussland: Mesin; Salei, Kostjutschenok; Kolossow, Denissow; Ryadinski, Stasenko; Karew, Makrizki; Sergej Kostizin, Kaljuschni, Konstantin Kolzow; Kulakow, Stas, Meleschko; Demagin, Michalew, Antonenko; Ugarow, Sacharow, Sadelenow.
Bemerkungen: Schweiz ohne Tobias Stephan (Ersatztorhüter) und Rüeger (überzählig). Pfostenschüsse: Ambühl (18./Latte). - Timeout Schweiz (69:53). - Schüsse: Schweiz 42 (16-10-11-5); Weissrussland 22 (7-4-8-3). - Powerplay: Schweiz 2/3; Weissrussland 1/5. -
Nerven...
Uuffffffff! Das hat Nerven gekostet. Aber nicht nur Ralph Krueger wird sich freuen, dass dieses Duell gegen die Weissrussen nicht das letzte Spiel als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft gewesen ist. Die Fans der «Eisgenossen» dürfen sich nun auf den Viertelfinal gegen die starken Amerikaner freuen.
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Schweiz siegt im Penaltyschiessen
Die Schweizer gewinnen den Shootout mit 2:1, das Game also mit 3:2. Die Krueger-Boys stehen im Viertelfinal und treffen auf die USA.
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Kiostitsyn: Er scheitert!
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Rüthemann: Er scheitert an Mezin.
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Meleschko läuft an: Er trifft: 2:1.
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Lemm: Er trifft, die Schweiz führt 2:0!
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Antonienko scheitert an Hiller.
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Penalty, die Schweiz beginnt.
Die Schweiz beginnt. Déruns: Der Genfer trifft, 1:0
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70. Min, 2:2 - Shootout
Kein Sieger auch nach der Verlängerung. Also, es kommt zum Penaltyschiessen. Je 3 Schützen werden antreten. Das Eis, oder eher: der Acker, wird gereinigt.
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Timeout
Headcoach Ralph Krueger nimmt nochmals ein Timeout. Schade, Streit zöger zu lange, Plüss hat das Bully gewonnen.
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69. Min.
Wir müssen nochmals festhalten: Es ist die dritte Verlängerung für die Schweizer an diesem Turnier. Auch das ist speziell.
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67. Min.
Seger schiesst, aber der Puck prallt ab - schade.
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67. Min.
Glück für Mezin. Ein abgeprallter Puck kommt zurück, im letzten Moment kann er reagieren.
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66. Min.
Die Strafe ist vorüber. Die Schweiz ist wieder komplett, hat also wieder vier Feldspieler.
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66. Min.
Noch 9 Sekunden in Unterzahl...
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66. Min.
Die Schweizer schlagen sich gut in dieser Phase der Unterzahl... Noch 18 Sekunden, herrgott ist das spannend.
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65. Min.
Sannitz vergibt einen Shorthander. Jetzt ist es wirklich olympisch spannend...
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65. Min.
Die Weissrussen drücken...
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65. Min.
Wick muss raus, eine umstrittene Angelegenheit. Jetzt wirds schwierig 3 Schweizer gegen 4 Weissrussen...
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Vergangenheit
Die Weissrussen haben der Schweiz schon einmal eine Viertelfinal-Qualifikation vermiest. Das war an der A-WM 2006 in Lettland.
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64. Min.
Hiller hält jetzt sicher. Es ist spannend.
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63. Min.
Und die Verlängerung dauert zehn Minuten.
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61., Verlängerung
Nicht vergessen: Je 4 Feldspieler sind in der Verlängerung erlaubt.
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60. Min. 3. Drittel zu Ende: 2:2
Also, es kommt zum Sudden Death, den zweiten für die Schweizer an diesem Turnier.
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60. Min.
Die letzte Minute läuft...
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58. Min.
Wick verpasst ein Zuspiel von Lemm - schade.
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57. Min.
Die Schweiz spielt jetzt offensiv sehr konfus.
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56. Min.
Mit dem Paradesturm der Osteuropäer haben die Schweizer Mühe. Das wäre also die Reihe um Kaljuschni.
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Hiller/Mezin
Eine Schuss-Statistik: 19:17-Schüsse bei Hiller, 35:33 bei Mezin - das sagt einiges aus. Aber jetzt machen die Belorussen wieder Druck.
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55. Min.
Zweimal Glück für die Schweiz, Versuche der Weissrussen landen knapp neben dem Tor.
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54. Min.
Ein guter Schuss von Diaz, Mezin hält, den Abpraller kann Plüss beinahe verwerten. Pech für die Schweiz, die jetzt den Druck erhöht hat.
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53. Min.
Kommt es zu einer Verlängerung? Es wäre die zweite für die Schweizer nach der Partie gegen Norwegen.
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52. Min.
Ein Ablenker von Jeannin bereitet Mezin Probleme, aber einer der Heads unterbricht die Partie. Und im Gegenzug verpassen die Weissrussen das 3:2. Glück für die Schweiz...
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50. Min.
Es steht 2:2, und beide Teams agieren jetzt sehr vorsichtig. Es ist kein Duell für Hockeygeniesser.
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48. Min.
Die Partie ist hektisch, nervös, gewiss nicht hochklassig. Den Schweizern passieren immer wieder Missveständnisse, die Gefahr hervorrufen. Demagin kann beinahe profitieren, aber Hiller ist auf dem Posten. Der Goalie hat seinen Lapsus beim 0:1 wieder wettgemacht.
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46. Min.
Die Schweiz ist komplett, Blindenbacher kehrt wieder auf die Schweizer Bank zurück.
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45. Min.
Kaljunschni prüft noch einmal Hiller. Der Goalie hält sicher.
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44./45. Min.
Blindenbacher sitzt wegen Haltens auf der Strafbank. Die Schweizer sind in Unterzahl.
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41. Minute, 3. Drittel
Das 3. Drittel ist gestartet.
Voilà noch das Telegramm:
Schweiz - Weissrussland .:. (1:1, 1:1, .:.)
Canada Hockey Place. - 17'100 Zuschauer (ausverkauft). - SR Devorski/Orszag (Ka/Slk), Blümel/Nowak (Tsch/USA). - Tore: 1. (0:59) Kaljuschni (Kostjutschenok) 0:1. 13. Sprunger (Wick, Martin Plüss/Ausschluss Kaljuschni) 1:1. 28. Domenichelli (Mark Streit, Blindenbacher/Ausschluss Demagin) 2:1. 36. Sacharow (Ugarow, Stasenko/Ausschluss Seger) 2:2.
Schweiz: Hiller; Seger, Mark Streit; Blindenbacher, Sbisa; Diaz, von Gunten; Philippe Furrer, Yannick Weber; Sprunger, Sannitz, Domenichelli; Romano Lemm, Jeannin, Wick; Déruns, Ambühl, Monnet; Paterlini, Martin Plüss, Rüthemann.
Weissrussland: Mesin; Salei, Kostjutschenok; Kolossow, Denissow; Ryadinski, Stasenko; Karew, Makrizki; Sergej Kostizin, Kaljuschni, Konstantin Kolzow; Kulakow, Stas, Meleschko; Demagin, Michalew, Antonenko; Ugarow, Sacharow, Sadelenow.
Bemerkungen: Schweiz ohne Tobias Stephan (Ersatztorhüter) und Rüeger (überzählig). Pfostenschüsse: Ambühl (18./Latte). -Schüsse: Schweiz .. (16-10-); Weissrussland - (7-4-). -Powerplay: Schweiz 2/3; Weissrussland 1/3. -
Stand nach 40 Min.: 2:2
Ganz klar: Die Schweizer müssten in Front liegen. Aber sie vergeben zu viele Torchancen. Und die Weissrussen sind auf billige Weise zu ihren Treffern gekommen. Es ist der erwartet knappe Kampf. Und es bleibt dabei: Die Weissrussen sind ein Gegner, der den Schweizern irgendwie nicht behagt.
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40. Min., Dritttelsende
Sbisa schiesst, Déruns schiesst, aber Mezin ist auf dem Posten. Das Mitteldrittel ist nun zu Ende.
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39. Min.
Beinahe hätte Sergej Kostitsyn das 2:1 erzielt, aber Hiller hat aufgepasst.
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Torchancen
Die Schweizer haben ein Chancenplus, aber es steht 2:2. Wenn sich das nur nicht noch rächt...
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Boxplay
Im Boxplay stehen die Schweizer nicht so gut da. Da liegen die Krueger-Boys an siebter Stelle.
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37. Min.
Das ist einmal mehr ärgerlich. Auf billige Weise sind die Osteuropäer zu ihren Treffern gekommen.
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36. Min., 2:2!
Zacharow gleich im Powerplay zum 2:2 aus - nach einem Abpraller. Hiller ist unschuldig an diesem Gegentreffer.
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36. Min.
Die Schweiz ist in Unterzahl: Seger muss für 2 Min. wegen Haltens raus.
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35. Min.
Plüss vergibt eine weitere Möglichkeit, er ist ganz allein vor Mezin gestanden und haut über die Scheibe.
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35. Min.
Weber macht ein mutiges Solo. Sein Schuss wird aber abgelenkt, der Puch fliegt ins Publikum - ein nettes Souvernir für die Zuschauer.
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34. Min.
Ein harter Schuss von NHL-Verteidiger Streit fliegt knapp am Tor vorbei. Zuvor ist Plüss an Mezin, dem Goalie der Weissrussen, gescheitert.
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32. Min.
Die Schweiz ist wieder komplett.
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32. Min.
Die Weissrussen drücken, aber Streit kann befreien.
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31. Min.
Sannitz vergibt eine grosse Chance respektive er scheitert an Mezin. In der Folge muss Jeannin wegen Spielverzögerung für 2 Minuten raus.
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Powrplay-Statistik
Unglaublich, aber wahr: Die Schweiz hat bisher die beste Powerplayquote an diesem olympischen Turnier.
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28. Min. Tor für die Schweiz!
Domenichelli trifft im Powerplay zum 2:1! Es ist sein erstes Tor für die Schweiz bei einem wichtigen Match. Und es ist schon der zweite Powerplaytreffer in diesem Spiel. Der Schuss ist von Mark Streit gekommen.
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27. Min.
Strafe gegen Belorussland: Demagin muss für 2 Minuten raus.
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26. Min.
Paterlini fährt alleine auf Mezin zu - vergibt aber kläglich. Der Defensivstürmer vom Obersee schiesst den Puck backhand auf den Etzel, pardon, in das Plexiglas. Allerdings: Der Puck hat sich plötzlich auch aufgerichtet, was alles anderen denn fair und dem olympischen Geist entspricht.
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25. Min.
Schade, dass die Schweizer bei ihren Angriffsbemühungen zu wenig präzis sind. Einige Pässe sind einfach ungenau oder (auf dem holprigen Eis) zu hoch.
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23. Min.
Die Weissrussen sind wieder komplett.
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22. Min.
Das Powerplay ist nicht schlecht, aber zu langsam, die Schüsse zu unpräzis. Auch die Schüsse von Streit, der an diesem Turnier noch nicht überragend gespielt hat, werden abgeblockt.
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21., 2. Drttel begint
Das 2. Drittel beginnt. Und die Schweiz kann wieder in Überzahl agieren. Ugarow muss für 2 Minuten raus.
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20. Minute, 1. Drittel zu Ende
Die Sirene tönt, das 1. Drittel ist zu Ende. Es steht 1:1. Die Treffer erzielten Kaljuschni nach 59 Sekunden sowie Sprunger (Assist Wick) im Powerplay in der 13. Minute. Die Schweiz hatte ein Chancenplus, so traf Ambühl nur das Gestänge.
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19. Min.
Déruns und Ambühl nutzen gute Chancen nicht, wobei Ambühl ans Gestänge trifft.
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17. Min.
Aber die Schweizer zeigen sich nun gut erholt vom Dämpfer nach 59 Sekunden. Sie haben Vorteile, aber Mezin hat sich bisher erst einmal bezwingen lassen.
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16. Min.
Ehrlich gesagt ist diese Partie so etwas wie ei heisser Abstiegskampf. Es wird gekämpft, spielerische Glanzpunkte sind allerdings rar.
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15. Min.
Glück für die Schweiz: Die Belorussen nützen eine 2:1-Situation nicht aus.
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14. Min.
Wick ist der gefährlichste Schweizer Stürmer an Olympia. Für Sprunger ist es der zweite Treffer. Die Schweiz hat sich erholt. Plüss vergibt gar das 2:1.
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13. Min., Tor: 1:1!
Sprunger kommt von der Spielerbank aufs Eis - und trifft zum 1:1 in Überzahl. Assist: Wick.
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12. Min.
Ambühl vertendelt sich in Unterzahl - aber er holt immerhin eine Strafe heraus. Kaljuschny, der Torschütze, muss für 2 Minuten raus.
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11. Min.
Romano Lemm muss für 2 Minuten raus. Das vereinfacht die Situatio nicht.
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11. Min.
Die Krueger-Boys sind mehrheitlich im Puckbesitz. Aber die Weissrussen warten vor ihrer Abwehrzone auf den Gegner und versuchen blitzschnell zu kontern.
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7. Min.
Die Schweizer sind leicht überlegen, aber die Belorussen sind immer gefährlich mit ihren Kontern.
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6. Min.
Eine Chance von Plüss, eingeläutet von Blindenbacher. Aber Goalie Mezin, ein alter Bekannter, wehrt ab.
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5. Min.
Hiller hat nicht den besten Start, er wirkt unsicher. Der Spielstand nützt den Weissrussen, die das Transition Game exzellent beherrschen.
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4. Min.
Die Schweizer reagieren, sind aber im Abschluss zu harmlos. Was für ein Dämpfer, den muss man zuerst verdauen. Von uns aus gesehen war aber der Treffer irregulär - der Pfiff des Head war deutlich zu hören. Sorry, Refs!
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1. Min., 0:1
Also Tor für Weissrussland nach einem Lapsus von Hiller. Der Videorichter entschied auf Tor, obwohl eigentlich der Head die Partie unterbrochen hatte. - So oder so: Ein kurioser Treffer und ein miserabler Start für die «Eisgenossen».
Das Tor erzielte Kalyuschni von Dynamo Moskau im Nachstochern. Es steht 1:0 für die Weissrussen – nach 59 Sekunden. -
1. Min.
Lapsus von Hiller? Ein Fehler von Hiller, ein Weissrusse schiesst ins Tor, aber der Head hatte abgepffiffen. Der Head geht zum Video-Richter.
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1. Minute
Es ist los gegangen. Streit verteidigt an der Seite seines ehemaligen ZSC-Kollegen Seger.
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Ralph Krueger
Für Ralph Krueger könnte es der letzte Auftritt als Nationalcoach von Swiss Ice Hockey sein. Damit würde eine Ära nach 13 Jahren zu Ende gehen. Was wir natürlich nicht hoffen.
Im Tor steht wieder Jonas Hiller. Auch Verteidiger Weber soll zu Eiszeiten kommen. -
Ausgangslage
Sollte die Schweiz diese Partie gewinnen, so träfe sie im Viertelfinal auf Vorrundengegner USA.
Erstellt: 23.02.2010, 23:55 Uhr
