Keine Mängel am olympischen Eiskanal
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Der Schlittel-Weltverband FIL und das OK VANOC teilten mit, dass man deshalb nach einer Erhöhung der Wände in Kurve 16 sowie einigen Änderungen im Eisprofil beschlossen habe, den Eiskanal wieder freizugeben.
Zudem sei es nach ersten Untersuchungen der Gerichtsmedizin und der Polizei gelungen, den Unfallhergang genauer zu rekonstruieren. Demnach sei Kumaritaschwili nach einer routinemässig verlaufenen Abfahrt zu spät aus der 15. Kurve gekommen und dadurch zu spät in die Schlusskurve eingefahren. Trotz aller Versuche, den Schlitten wieder in die richtige Bahn zu bringen, habe der 21-Jährige die Kontrolle verloren. Er wurde mit Kopf und Rücken gegen einen Stahlträger geschleudert. (fal/si)
Erstellt: 13.02.2010, 15:14 Uhr
