Für Défago sind die Spiele vorbei
Zuerst Glück, nun Pech: Für Didier Défago sind die Spiele nun beendet. (Bild: Reuters)
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Der Bündner Sandro Viletta wurde nun als vierter Mann für den Riesenslalom nominiert, während für Défago die Spiele vorbei sind.
Der Abfahrtsolympiasieger zog sich die Blessur beim Riesenslalom-Training während des Fahrens zu. Die akute Blockierung konnte durch eine gezielte manuelle Therapie gelöst werden, wie Teamarzt Hans Spring verlauten liess. Die angesetzte Ausscheidung konnte der Walliser aber nicht mehr bestreiten. «Ich hätte gerne meine Chance bis zum Schluss wahrgenommen,» meinte Défago. «Wichtig ist nun, dass ich mich gut erhole, um in der nächsten Woche für die beiden Rennen in Kvitfjell und für das anschliessende Weltcup-Finale in Garmisch bereit zu sein.» (fal/si)
Erstellt: 22.02.2010, 20:50 Uhr
