Ammann segelt auf 216,5 Meter und führt nach dem ersten Tag
Von Stephan Roth. Aktualisiert am 19.03.2010
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
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Ammann hat erneut Gold vor Augen
An der Skiflug-WM in Planica (Sln) liegt Simon Ammann nach zwei von vier Wettkämpfen in Führung und somit auf Titelkurs.
Vor den beiden Wettkämpfen vom Samstag weist der Olympiasieger nach Flügen auf 215,5 und 216 m 2,8 Punkte Vorsprung auf Adam Malysz auf. Der Pole und Ammann sind der Konkurrenz weit voraus. Der Kreis der weiteren Medaillenanwärter beginnt mit Gregor Schlierenzauer (Ö) und umfasst weitere fünf Athleten.
Das Duell zwischen Simon Ammann und Adam Malysz ist in dieser Saison nicht neu. Es dauert seit den Olympischen Winterspielen in Vancouver an und ging immer zugunsten des Schweizers aus. Nach dem ersten Durchgang lag der Pole aber leicht im Vorteil. Adam war mit 217,5 m um zwei Meter weiter geflogen als Ammann. Weil beim Olympiasieger die Windkompensation mehr Punkte abwarf, betrug die Differenz aber nur einen halben Punkt.
Der Beginn des Wettkampfes war von Seitenwind und Windturbulenzen beeinträchtigt gewesen. Mit hereinbrechendem Abend wurden die Verhältnisse stabiler. Im ersten Durchgang stand Robeert Kranjec (Sln) mit 223 m die grösste Weite. In der zweiten Serie setzte der frühere Kombinierer David Zauner (Ö) bei der gleichen Marke auf, was ebenfalls Bestweite bedeutete. Der aus dem Jahre 2005 stammendeWeltrekord des Norwegers Björn Einar Romoerens von 239 m stand nie in Gefahr, und auch Simon Ammanns persönliche Bestweite von 225,5 m hat weiterhin Bestand. (si) -
Programm vom Samstag
3. Durchgang (10.15 Uhr)
4. Durchgang (anschliessend)
Tagesanzeiger.ch/Newsnet berichtet auch am Samstag live. -
Stand nach 2 von 4 Durchgängen
1. Simon Ammann (Sz) 445,6 (215,5/216)
2. Adam Malysz (Pol) 442,8 (217,5/215)
3. Gregor Schlierenzauer (Ö) 428,4 (209,5/205)
4. Wolfgang Loitzl (Ö) 425,2 (207/211,5)
5. Harri Olli (Fi) 414,1 (215,5/200)
6. Robert Kranjec (Sln) 413,6 (225,5/213,5) -
Malysz
Der Pole kommt nur auf 215 Meter. Er bleibt 2,8 Punkte hinter Ammann. Das wird morgen spannend zwischen den beiden besten Springern und Fliegern.
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Ammann
Was für ein Flug! 216,5 Meter. Damit übernimmt der Doppel-Doppelolympiasieger klar die Führung.
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Jacobsen
Der Norweger landet früh und wacklig.
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Schlierenzauer
Der Österreicher landet bei 205,0 Metern. Das reicht, um sein Landsmann Loitzl von der Spitze zu verdrängen.
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Romören
Der norwegische Weltrekordflieger kommt nur auf 196,5 m. Rang 4.
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Olli
Der Finne rutscht mit 200,0 Metern auf den zweiten Platz ab.
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Kranjec
Mit 223,5 m hatte der Slowene die beste Weite im 1. Durchgang erreicht. Jetzt landet er bei 203,5 Metern. Platz 2.
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Loitzl
Ein starker Sprung des Österreichers. 211,5 m bedeuten die klare Führung.
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Koch
206,0 m die Weite des Österreichers. Da er weiter unten starten musste als Zauner übernimmt er die Spitzenposition.
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Happonen
Der Finne landet bei 201,0 Metern. Und fällt damit zurück.
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Gleich kommen die besten zehn Springer des ersten Durchgangs.
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Der Österreicher David Zauner fliegt weit. 223 Meter! Damit übernimmt er die Führung und dürfte vorrücken.
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Hautamäki setzt sich an die Spitze. 204,0 Meter sprang er.
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Während die Konkurrenten mehr oder weniger weit fliegen, ist Simon Ammann auf dem zur Schanze.
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Stoch übersteht die Angriffe von Freitag, Schmitt, Damjan und Evensen.
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Ein guter Satz des Polen Kamil Stoch - 207,5 Meter reichen zur Führung.
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Michael Uhrmann segelt auf 201,0 Meter und ist neuer Leader.
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Der Italiener Colloredo konnte Sedlak nun von der Spitze verdrängen.
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Nach fünf Springern führt der Tscheche Borek Sedlak (198,0 m).
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Weiter geht's mit dem 2. Durchgang!
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Malysz führt hauchdünn vor Ammann
Bei der Skiflug-WM in Planica liegt nach dem ersten von vier Durchgängen Adam Malysz hauchdünn vor Überflieger Simon Ammann. Mit einer Weite von 217,5 Metern flog der Pole zwei Meter weiter als der vierfache Olympiasieger aus dem Toggenburg. In Punkten beträgt der Vorsprung gar nur 0,5. Auf Rang 3 liegt der Norweger Anders Jacobsen (217 m), der ganr nur zwei Zehntel hinter Amman liegt.
Ebenfalls noch in Tuchfühlung mit dem Podest sind Gregor Schlierenzauer (Ö) 208,7 (209,5), Björn Einar Romoeren (No) 207,9 (214,5), Harri Olli (Fi) 207,7 (215,5) und Robert Kranjec (Sln), dem mit 223,5 Metern den längsten Flug bei allerdings längerem Anlauf gelang. (si) -
Um 16. 32 Uhr geht es schon mit dem 2. Durchgang weiter.
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Stand nach dem ersten Durchgang
1. Adam Malysz (Pol) 215,1 (217,5)
2. Simon Ammann (Sz) 214,6 (215,5)
3. Anders Jacobsen (No) 214,4 (217)
4. Gregor Schlierenzauer (Ö) 208,7 (209,5)
5. Björn Einar Romoeren (No) 207,9 (214,5)
6. Harri Olli (Fi) 207,7 (215,5) -
Ammann
Ein guter, aber kein überragender Sprung. 215,5 m. Platz 2. Nur 0,5 Punkte hinter Malysz.
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Schlierenzauer
Der Titelverteidiger sitzt oben bereit. Er fliegt gut und stilsicher. 209,5 Meter. Rang 3.
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Morgenstern
Hoch, aber nicht so weit. 196,5 Meter.
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Malysz
Der doppelte Silber-Mann von Vancouver... landet bei 217,5 Metern. Das bedeutet die Führung. Knapp.
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Loitzl
Der Österreicher landet nach 207,0 Metern und bleibt im Rennen.
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Jacobsen
217,0 Meter für den Norweger. Mit 214,4 Punkten setzt er sich an die Spitze.
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Koch
208,5 m - die Weite des Österreichers. Platz 4.
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Romören
Der Weltrekordhalter (239 m, 2005) ist an der Reihe. Der Norweger setzt den Sprung auf 214,5 Meter. Er startete aber aus einer tieferen Lucke. Romören führt!
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Kranjec
Die Stimmung steigt. Der slowenische Hoffnungsträger kommt. Und er zieht weit runter. 223,5 Meter. Platz 2. ganz knapp hinter Harri Olli.
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Ahonen
Der finnische Altmeister hatte bisher in Planica Mühe mit dem Fliegen. 182,0 Meter. Seine Knieprobleme handicapieren ihn.
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Uhrmann
Der Deutsche muss sich mit 185,5 Metern begnügen und ist damit nur Fünfzehnter.
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Zauner
«Nur» 193,5 Meter für den jungen Österreicher, der aber schlechte Verhältnisse hatte. Das wird mit dem neuen Wertungssystem ausgeglichen. Platz 6.
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Olli
215,5 Meter für den Finnen. 207,7 Punkte - die Führung.
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Chedal
Der Franzose (210 m/195,3 Punkte) setzt sich hinter Happonen auf den zweiten Platz.
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Ito
Der nächste Japaner. 200,5 Meter. Rang 5.
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Kasai
215,5 Meter! Aber nur Platz 3, weil er weiter oben starten durfte oder musste.
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Evensen
Der Norweger war der Beste im Probedurchgang. 199,5 Meter. Platz 4.
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Neumayer
Der Deutsche kommt auf 184,5 m.
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Hajek
Der Tscheche segelt auf 203,5 Meter. 195,0 Punkte - Rang 2 trotz bester Weite.
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Jetzt führen zwei Finnen: Matti Hautamäki landete nach 193,5 Metern. Vorne bleibt Happonen.
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Damjan schafft es jetzt auf 200 Meter. Aber im Vergleich zu Happonen werden bei ihm Punkte wegen des längeren Anlaufs abgezogen. 179,0 seine Punktzahl - vorerst Platz 2.
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Der Finne Happonen liegt weiterhin klar an der Spitze.
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Nach drei mittelmässigen Sprüngen wird der Anlauf nun verlängert.
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Der erste Satz über 200 Meter! 202 m von Janne Happonen. Mit 196,7 Punkten setzt er sich an die Spitze.
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Alexander hatt offenbar ein technisches Problem. Der Amerikaner könnte theoretisch später springen.
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Der Deutsche Richard Freitag übernimmt die Führung. 181,5 m und 170,3 Punkte.
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Der Pole Sliz springt auf 172 Meter und setzt sich damit an die Spitze. Punktzahl: 155,9.
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Los geht's! Der Amerikaner Nick Amerikaner tritt offenbar nicht an.
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Als letzter Flieger steht jetzt auch noch Simon Ammann für den Probesprung bereit. Und er landet schon bei 176 Metern. Der Rückenwind hat ihm und den anderen Topspringern, die zum Schluss über den Bakken gingen, Probleme bereitet.
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Der Norweger Evensen hat eben mit 211,5 m den ersten Sprung über die 200-Meter-Marke des Probesprungs gesetzt. Gleich darauf segelte Kasai auf 213,5 m.
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Derzeit sind die Probesprünge im Gang. Um 15.15 Uhr geht es dann richtig los.
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Die äusseren Bedingungen können zwar die Rangliste nicht mehr gleich stark verfälschen. Für richtig weite Flüge bleiben sie aber entscheidend. Weil die Schanze in einem Kessel liegt und von Gipfeln der Julischen Alpen umgeben ist, entsteht bei starker Sonneneinstrahlung Thermik - vor allem, wenn wie am Samstag vormittags gesprungen wird. Der Aufwind trägt die Cracks in der letzten Flugphase wie auf einem Luftkissen. Optimal sind die Bedingungen, wenn es im oberen Teil der Anlage windstill ist die Athleten mit zunehmender Flugdauer von immer stärker werdendem Aufwind profitieren. Stimmen dann einmal alle äusseren Konstellationen, müssen die Flieger die Gelegenheit auch noch beim Schopf packen können. Diesbezüglich strahlt Ammann grösste Zuversicht aus: «Ich bin noch nie in so guter Form hierher gekommen. Das in geniale Flüge umzusetzen, ist mein erklärtes Ziel.» (si)
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Skifliegen in Planica ist immer auch eine Rekordjagd. Nachdem das Profil der weltgrössten Schanze modernisiert worden ist, stehen die Chancen auf den ersten regulären 240-m-Sprung besser als in den letzten Jahren.
«Der Weltrekord würde mir mehr bedeuten als WM-Gold», sagte Simon Ammann vor dem ersten Wettkampftag der Skiflug-Weltmeisterschaften in Planica (heute 1. und 2. Durchgang, morgen 3. und 4. Durchgang). «Aber das eine schliesst das andere ja nicht aus.» Gregor Schlierenzauer, der acht seiner zwölf Skifliegen gewonnen hat und als Titelverteidiger antritt, sah es genauso. «Medaillen sind eine schöne Nebensache.» Die besten Skispringer der Welt sind wieder im Weitenfieber, wie jedes Jahr, wenn sie ins «Tal der Schanzen» im Dreiländereck Slowenien-Italien-Österreich kommen. Dieses Jahr geht es in Planica, wo Walter Steiner 1972 als erster Skiflug-Weltmeister in die Sportgeschichte einging, eben auch noch um Titelehren.
Seit den verrückten Tagen vor fünf Jahren, als der Weltrekord in drei Schritten um acht Meter auf 239 m verbessert wurde, kam keiner näher als bis auf 4,5 m an die Marke von Björn Einar Romören heran. Es war vor zwei Jahren Schlierenzauer, der wie der Norweger auch jetzt wieder zum Favoritenkreis zählt. Mit der Bestweite von 230,5 m zeigte Romören am Trainings- und Qualifikationstag auf, dass heuer wieder alles möglich ist. Simon Ammann stand dem Spezialisten in nichts nach und flog trotz drei Luken weniger Anlauf 225,5 m - neun weiter als Adam Malysz und sogar 19,5 weiter als Schlierenzauer bei allerdings schlechteren Windverhältnissen. Ammann stellte damit eine offizielle persönliche Bestleistung auf. Sein Traumsprung vom Vorjahr auf 233 m wurde von den Puritanern nicht als Rekord anerkannt, weil Ammann bei der Landung in den Schnee gegriffen hatte.
«Weiter, immer weiter», lautet die Maxime der Springer, beziehungsweise Flieger. Für Ammann ist es «mehr ein Extrem- als ein Spitzensport». Damit jemand 240 m weit fliegen kann, müssen viele Faktoren zusammenpassen. Von der Jury wird die Rekordjagd seit den grenzwertigen Ereignissen von 2005 nicht mehr gefördert. «Wer Weltrekord springen will, muss die Jury austricksen», sagte Ammann. Wenn vor einem Athleten seiner Güteklasse ein Konkurrent in den kritischen Bereich vorstösst, wird die Jury wegen der neuen Kompensationsformel erst recht nicht zögern, den Anlauf zu verkürzen. (si) -
Ammanns 225,5-m-Satz in der Qualifikation
Simon Ammann setzte schon in der Qualifikation eine Duftmarke.
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Programm
Freitag, 19. März:
1. Durchgang (15.15 Uhr)
2. Durchgang (anschliessend).
Samstag, 20. März:
3. Durchgang (10.15 Uhr)
4. Durchgang (anschliessend)
Erstellt: 19.03.2010, 14:58 Uhr



