Die Classic ist fest in deutscher Hand
Artikel zum Thema
Mercedes-CSI, Zürich
Mercedes-Classic. Rolex FEI Weltcup-Qualifikation (S/A mit Stechen, Dotation: 258'000 Fr.): 1. Marco Kutscher (De), Cornet Obolensky, 0/31,80. 2. Patrice Delaveau (Fr), Ornella Mail, 0/0/32,26. 3. Edwina Tops-Alexander (Au), Itôt du Chateau, 0/32,76. 4. Simon Delestre (Fr), Napoli du Ry, 4/31,19. 5. Ben Maher (Gb), Tripple X, 4/31,26. 6. Luciana Diniz (Por), Winningmood, 4/32,97. 7. Beat Mändli (Sz), Una Traviatta, 4/33,46. 8. Ludo Philippaerts (Be), Kassini'jac, 1/69,36. 9. Harrie Smolders (Ho), Regina Z, 4/65,56. alle im Stechen. 10. Claudia Gisler (Sz), Touchable, 4/66,07, alle im Stechen. - Ferner: 19. Pius Schwizer (Sz), Carlina, 8/65,85. 21. Martin Fuchs (Sz), Karin CH, 8/68,30. 25. Alexandra Fricker (Sz), Memphis, 12/68,28. 27. Janika Sprunger (Sz), Uptown Boy, 13/69,41. 29. Andreas Ott (Sz), Loxy de la Reselle CH, 15/79,31. 30. Steve Guerdat (Sz), Nino des Buissonnets, 16/64,40. 32. Werner Muff (Sz), Kiamon, 16/67,88, alle im Normalparcours.
Weltcup-Gesamtwertung (10/12): 1. Rolf-Göran Bengtsson (Sd) 77. 2. Delaveau 60. 3. Denis Lynch (Irl) 54. 4. Kutscher 53. 5. Kevin Staut (Fr) 53. 6. Guerdat 51. 7. Schwizer 48. - Ferner: 39. Werner Muff 14. 41. Gisler 13. 46. Mändli 10. - Final vom 18. - 22. April in 's-Hertogenbosch.
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Dahinter klassierten sich der Franzose Patrice Delaveau und die Australierin Edwina Tops-Alexander. Als bester Schweizer kam Beat Mändli auf Una Traviatta nach einem Abwurf im Stechen auf Platz 7. Das zweitbeste einheimische Resultat im technisch äusserst schwierigen 10. Weltcupspringen der West-Europaliga glückte Claudia Gisler. Die Urnerin verschätzte sich auf Touchable im Normalkurs lediglich am Einsprung der Zweierkombination, als die Latte der 155 cm hohen Stationata in den Sand fiel.
Der 37-jährige Ostfriese Kutscher, der auf Satisfaction bereits am Samstag die Hauptprüfung in Zürich gewonnen hatte, sicherte sich den Mercedes-Luxuswagen im Wert von 115'000 Franken mit einem Vorsprung von 0,5 Sekunden auf Delaveau mit Ornella Mail und 0,94 Sekunden vor Tops-Alexander mit Itôt du Château.
Schweizer Trio verpasste das Stechen
Mändli erreichte als einziger einheimischer Reiter die Entscheidungsrunde, doch wurde seiner portugiesischen Stute der Einsprung in die Zweier-Kombination zum Verhängnis. Nicht ins Stechen gelangten die Schweizer Favoriten Pius Schwizer/Carlina (8 Punkte), Janika Sprunger/Uptown Boy (13) und Steve Guerdat/Nino des Buissonnets (16). (fal/si)
Erstellt: 29.01.2012, 16:24 Uhr

