Eine Heimat für die ehemaligen BMW-Sauber-Piloten

Robert Kubica fährt 2010 definitiv für Renault. Für Nick Heidfeld könnte sich eine Tür bei Mercedes öffnen – allerdings nur als Pilot Nummer 3.

Ein Bild aus alten Tagen: Robert Kubica (l.) und Nick Heidfeld posieren in Singapur.

Ein Bild aus alten Tagen: Robert Kubica (l.) und Nick Heidfeld posieren in Singapur.
Bild: Reuters

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Formel 1: GP Brasillien

NameTeamZeit
1.Mark WebberRed Bull 1:32:17.464
2.Sebastian VettelRed Bull +16.900
3.Jenson ButtonMcLaren +27.600
4.Fernando AlonsoFerrari +35.000
5.Felipe MassaFerrari +1:06.700
6.Adrian SutilForce India+ 1 Runde
7.Nico RosbergMercedes GP+ 1 Runde
8.Paul di RestaForce India+ 1 Runde
9.Kamui KobayashiSauber+ 1 Runde
10.Witali PetrowLotus Renault+ 1 Runde
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Stand: 27.11.2011 19:09

Formel 1: WM-Stand

NameTeamPunkte
1.Sebastian VettelRed Bull392
2.Jenson ButtonMcLaren270
3.Mark WebberRed Bull258
4.Fernando AlonsoFerrari257
5.Lewis HamiltonMcLaren227
6.Felipe MassaFerrari118
7.Nico RosbergMercedes GP89
8.Michael SchumacherMercedes GP76
9.Adrian SutilForce India42
10.Witali PetrowLotus Renault37
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Stand: 27.11.2011 18:41

Das neu formierte Mercedes-Team steht offenbar gemäss «Bild.de» in Verhandlungen mit Heidfeld, der wie der Pole Kubica zuletzt für BMW-Sauber fuhr. Allerdings käme der Stäfner «nur» als Test- und Ersatzfahrer im hoch dotierten Team mit Rückkehrer Michael Schumacher und Nico Rosberg zum Einsatz. Für Heidfeld wäre dies zwar ein Job, aber nicht unbedingt der, den er sich gewünscht hat. Immerhin hat er in zehn Jahren Königsklasse 168 GP-Einsätze auf dem Buckel. Da stünde man gerne als Fahrer Nummer 1 oder 2 im Rampenlicht. Nach der Absage von Peter Sauber an «Quick Nick» sind nicht mehr viele Stellen in der Formel 1 offen.

Immerhin hätte Heidfeld die Option einzuspringen, sollte das Comeback von Altmeister Schumacher nicht nach Wunsch des Rennstalls ausfallen. Das ist auch die Überlegung von Teamchef Ross Brawn, der bei den neuen Silberpfeilen kein Risiko eingehen und einen hoch dekorierten Ersatzfahrer verpflichten will.

Vertrag bleibt bestehen

Kubica hat sich inzwischen entschieden, endgültig für Renault (RNO 35.5 -2.24%) ins Cockpit zu steigen. Der Pole bat nach den grossen Veränderungen im französischen Team um eine Bedenkzeit, nachdem er bereits einen Kontrakt unterzeichnet hatte. Wenig später übernahm ja eine neue Investmentgruppe drei Viertel der Anteilscheine. «Es geht in die richtige Richtung», erklärte Kubicas Manager Daniel Morelli gegenüber der BBC. «Es gab keine richtigen Zweifel. Aber es war sehr wichtig, dass wir verstanden, wer jetzt die Schlüsselpositionen im Team hat.» Auch das Budget hätte eine Rolle gespielt, sagte Morelli. Pikant: Die Schlüsselpositionen sind gar noch nicht offiziell verteilt worden. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.01.2010, 10:27 Uhr

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Stand: 15.02.2012 00:12

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