Eine Heimat für die ehemaligen BMW-Sauber-Piloten
Von Florian A. Lehmann. Aktualisiert am 05.01.2010
SwissquoteExklusiver Trading-Partner
Formel 1: GP Brasillien
| Name | Team | Zeit | |
|---|---|---|---|
| 1. | Mark Webber | Red Bull | 1:32:17.464 |
| 2. | Sebastian Vettel | Red Bull | +16.900 |
| 3. | Jenson Button | McLaren | +27.600 |
| 4. | Fernando Alonso | Ferrari | +35.000 |
| 5. | Felipe Massa | Ferrari | +1:06.700 |
| 6. | Adrian Sutil | Force India | + 1 Runde |
| 7. | Nico Rosberg | Mercedes GP | + 1 Runde |
| 8. | Paul di Resta | Force India | + 1 Runde |
| 9. | Kamui Kobayashi | Sauber | + 1 Runde |
| 10. | Witali Petrow | Lotus Renault | + 1 Runde |
| Mehr... | |||
Formel 1: WM-Stand
| Name | Team | Punkte | |
|---|---|---|---|
| 1. | Sebastian Vettel | Red Bull | 392 |
| 2. | Jenson Button | McLaren | 270 |
| 3. | Mark Webber | Red Bull | 258 |
| 4. | Fernando Alonso | Ferrari | 257 |
| 5. | Lewis Hamilton | McLaren | 227 |
| 6. | Felipe Massa | Ferrari | 118 |
| 7. | Nico Rosberg | Mercedes GP | 89 |
| 8. | Michael Schumacher | Mercedes GP | 76 |
| 9. | Adrian Sutil | Force India | 42 |
| 10. | Witali Petrow | Lotus Renault | 37 |
| Mehr... | |||
Das neu formierte Mercedes-Team steht offenbar gemäss «Bild.de» in Verhandlungen mit Heidfeld, der wie der Pole Kubica zuletzt für BMW-Sauber fuhr. Allerdings käme der Stäfner «nur» als Test- und Ersatzfahrer im hoch dotierten Team mit Rückkehrer Michael Schumacher und Nico Rosberg zum Einsatz. Für Heidfeld wäre dies zwar ein Job, aber nicht unbedingt der, den er sich gewünscht hat. Immerhin hat er in zehn Jahren Königsklasse 168 GP-Einsätze auf dem Buckel. Da stünde man gerne als Fahrer Nummer 1 oder 2 im Rampenlicht. Nach der Absage von Peter Sauber an «Quick Nick» sind nicht mehr viele Stellen in der Formel 1 offen.
Immerhin hätte Heidfeld die Option einzuspringen, sollte das Comeback von Altmeister Schumacher nicht nach Wunsch des Rennstalls ausfallen. Das ist auch die Überlegung von Teamchef Ross Brawn, der bei den neuen Silberpfeilen kein Risiko eingehen und einen hoch dekorierten Ersatzfahrer verpflichten will.
Vertrag bleibt bestehen
Kubica hat sich inzwischen entschieden, endgültig für Renault (RNO 35.5 -2.24%) ins Cockpit zu steigen. Der Pole bat nach den grossen Veränderungen im französischen Team um eine Bedenkzeit, nachdem er bereits einen Kontrakt unterzeichnet hatte. Wenig später übernahm ja eine neue Investmentgruppe drei Viertel der Anteilscheine. «Es geht in die richtige Richtung», erklärte Kubicas Manager Daniel Morelli gegenüber der BBC. «Es gab keine richtigen Zweifel. Aber es war sehr wichtig, dass wir verstanden, wer jetzt die Schlüsselpositionen im Team hat.» Auch das Budget hätte eine Rolle gespielt, sagte Morelli. Pikant: Die Schlüsselpositionen sind gar noch nicht offiziell verteilt worden. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 05.01.2010, 10:27 Uhr




Sportbilder












