Albrecht spricht auf Antibiotika an
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Mit dieser Medikation wird versucht, die Lungenentzündung unter Kontrolle zu bringen. Nachdem sich Blut in beiden Lungenlappen angesammelt hatte, war eine Entzündung entstanden. Nach Auskunft von Assistenzprofessor Dr. Wolfgang Koller trete das in etwa 80 Prozent von so schweren Verletzungen auf. Das Universitätslabor hat den verantwortlichen Keim jedoch sehr früh identifizieren können. Die Therapie ist darauf abgestimmt worden, und es gebe erste Anzeichen, dass Albrecht gut darauf reagiere. Das Schädel-Hirn-Trauma verlaufe weiterhin ohne Komplikationen. Auch die Funktion der Lunge sei unter den aktuellen Beatmungsbedingungen stabil. (si)
Erstellt: 28.01.2009, 13:27 Uhr

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