Wirtschaft

«Es gibt Gerüchte, dass die Banken gegen den Euro spekulieren»

Swissmem-Präsident Johann Schneider-Ammann will, dass die Nationalbank gegen den hohen Frankenkurs einschreitet. Sonst komme es in der Schweizer Industrie wieder vermehrt zu Kurzarbeit.

Sitz der Nationalbank am Bundesplatz Bern: Hier spricht Johann Schneider-Ammann nächste Woche vor.

Sitz der Nationalbank am Bundesplatz Bern: Hier spricht Johann Schneider-Ammann nächste Woche vor.
Bild: Keystone

«Ich will mehr Informationen erhalten, wie sich die Nationalbank zum Währungsproblem stellt»: Swissmem-Präsident Johann Schneider-Ammann. (Bild: Keystone )

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Eigentlich herrscht eitel Sonnenschein in der Schweizer Wirtschaft. Dies zumindest besagen zwei Meldungen von gestern: Erstens ging die Zahl der Stellensuchenden in der Schweiz um 5994 zurück, zweitens veröffentlichte die Credit Suisse eine Studie, aus der hervorgeht, dass die Schweizer Wirtschaft gestärkt aus der Finanzkrise hervorgeht.

Es bleibt ein Wermutstropfen: der starke Franken, welcher der Exportindustrie und dem Tourismus zu schaffen macht. Gegenüber dem Dollar hat der Franken erneut zu einem Höhenflug angesetzt. Bald steht der Kurs bei 1:1, gegenüber dem Euro hat sich der Kurs bei 1.33 Franken eingependelt.

Aus Sicht der Maschinenindustrie eine Katastrophe. «Der gegenwärtige Kurs des Euro ist viel zu tief», sagt Johann Schneider-Ammann, FDP-Nationalrat und Präsident des Maschinenindustrie-Verbands Swissmem.

Treffen mit Hildebrand

Vor gut einem Monat hat die Nationalbank beschlossen, nicht mehr im grösseren Stil in das Wechselkursgefüge einzugreifen. Seither ist der Franken stetig gestiegen. Nun will Schneider-Ammann die Nationalbank dazu bringen, ihre Politik wieder zu ändern. «Ich treffe mich nächste Woche mit dem Nationalbank-Präsidenten», sagt Schneider-Ammann, «ich will mehr Informationen erhalten, wie sich die Nationalbank zum Währungsproblem stellt.»

Grund für den Kurswechsel war, dass die Nationalbank bereits sehr hohe Bestände an Euros in den Büchern hat und daher hohe Buchverluste, wahrscheinlich etwa einen zweistelligen Milliardenbetrag, tragen muss.

«Ich weiss, dass die Nationalbank mit rund 200 Milliarden schon sehr grosse Währungsbestände hat und nicht unendlich intervenieren kann», sagt Johann Schneider-Ammann. Doch er gibt zu bedenken, dass sich die wirtschaftlichen Folgen des hohen Frankens bald einmal zeigen und für die Volkswirtschaft teuer werden: «Produktionsverlagerungen sind in unserer Branche nicht unproblematisch. Ich rechne eher damit, dass es wieder zu vermehrter Kurzarbeit kommt.»

Welche Rolle spielen die Banken?

Warum ist der Schweizer Franken derart hoch bewertet? «Es gibt Gerüchte, dass die Banken gegen den Euro spekulieren. Ich weiss es aber nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich es nie akzeptieren.» In dieser Frage will auch Schneider-Ammanns Parteikollege Otto Ineichen aktiv werden und nach den Sommerferien parlamentarische Anfragen stellen. «Es kann doch nicht sein, dass die Banken, welche von der Nationalbank gerettet werden mussten, gegen die Nationalbank spielen», sagt Ineichen. Bei den Grossbanken streitet man jegliche Spekulationsgeschäfte ab. Auf die Frage nach der Höhe der Finanzierungen für Hedgefonds gibt es keine Antwort.

Bei der Swissmem will man nun neue Handlungsoptionen prüfen – und gegebenenfalls politisch aktiv werden. Schneider-Ammann: «Wie werden in der Maschinenindustrie nächste Woche unsere Standpunkte neu definieren und über allfällige Massnahmen beraten.» Ein Druckmittel, das die Maschinenindustrie hat, ist die Debatte im nächsten Herbst über stärkere Regulierungen der Grossbanken. Wenn bis dahin der Verdacht nicht ausgeräumt ist, dass die Grossbanken den Franken in die Höhe treiben, könnte eine Allianz der FDP-Gewerbefraktion mit der Linken für stärkere Einschränkungen des Eigenhandels der Banken stimmen, sagt Ineichen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 08.07.2010, 23:10 Uhr

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59 Kommentare

Enzo Rispoli

25.01.2011, 11:23 Uhr
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Also das Statement von Herrn BR Schneider-Ammann, er wisse es nicht ob die Banken gegen den Euro spekulieren scheint mir doch ein wenig naiv ! Aber selbstverständlich wurden von den Schweizer Banken Euros geshortet und zwar auf "Teufel komm raus" !!! Das war eine "Einbahnstrasse" und die wollten sich das nicht entgehen lassen. Die CH müsste sich Ged. über ein Abwehrdispositiv machen !! Antworten


Annemarie Richard

22.07.2010, 07:59 Uhr
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Wenn Herr Schneider - Ammann in seiner Fabrik Kurzarbeit einführen muss, frage ich mich ob er seine Arbeit richtig gemacht hat. Ist doch immer einfach den Anderen die Schuld für sein eigenes Fehlverhalten anzuhängen. Auch ein starker Franken hat Vorteile. Das Fehlverhalten unserer Banken kennen wir. Die NB macht ihr Möglichstes. Was wir brauchen ist Glaube und Vertrauen, keine EU. Antworten


Samuel Zbinden

15.07.2010, 13:05 Uhr
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Noch kein Land auf der Welt ist an einer starken Währung zugrunde gegangen! Wenn Exporteure sich sorgen wegen 1.30 machen, sollte sie sich schon Mal Gedanken wegen 0.80 machen. Der Dollar war vor Jahrzehnten bei 5 Franken. Hat uns die Aufwertung geschadet? Nein! Die Nationalbank soll Edelmetalle kaufen, und nicht noch Papiergeld! Antworten


Philippe Latscha

11.07.2010, 09:23 Uhr
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Die CH hat 3 Grundpfeiler. 1. Ausländisches Vermögen. Eine Abwanderung ist wegen des Bankgeheimnisses in Gefahr. 2. Export. Der Rückgang erklärt sich durch den staken Franken von selbst. 3. Tourismus. Für diesen wird die CH zur Hochpreisinsel. Touristen werden abwandern. EU und USA sind keineswegs pleite. Sie stecken nur in einer Krise, die sich auf die Dauer lösen lässt. Die CH sollte reagieren! Antworten


daniel bänziger

10.07.2010, 10:16 Uhr
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Vor dem "konsumieren" das "verdienen" und "sparen" gilt für die Wohlstandsgenerationen nicht mehr. Heute wollen viele, von Heute auf Morgen Milliardäre werden. Diese Kultur wird uns die ganze Zeit vorgelebt und als Vorbild hervorgehoben. Spekulation ist ein Lifestyle für die Jungendgeneration und es hat mehr Bedeutung als Sozial oder Demokratie. Dank sei der Werbung der Banken und der Medien. Antworten


Stefan Flüeler

10.07.2010, 08:10 Uhr
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Es tönt zwar gut, wenn Swissmem-Präsident Johann Schneider-Ammann die SNB zum Einschreiten zwingen will, es ist jedoch heisse Luft. Um den Franken/Euro-Kurs zu drücken, kann die SNB bloss Euro auf den Finanzmärkten kaufen. Davon hat sie jedoch bereits Berge. Ausserdem warten gewisse Währungsspekulanten nur darauf, dass die SNB interveniert, so dass die ganze SNB-Aktion in deren Taschen landet. Antworten


Patrick Weisskopf

10.07.2010, 01:38 Uhr
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Wir sollten uns bewusst sein, dass "investieren" und "spekulieren" zwei unterschiedliche Treiber sind und unterschiedliche Zeithorizonte haben. Dass vor dem "konsumieren" das "verdienen" und "sparen" steht. Nur wer in Zukunft einen Mehrwert bieten und schaffen kann, wird gegen die aufstrebenden asiatischen Länder bestehen können. Wir sind schon mitten im Kampf der Kulturen, bemerken es aber nicht. Antworten


Hnas E. Brülhart

09.07.2010, 17:49 Uhr
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Der Euro war zu hoch bewertet. Sein Verfall wegen labiler Zukunft von EU-Ländern setzt sich fort. Wer exportiert nimmt Währungsrisiken in Kauf, mehr wenn er sich auf ein Land (D) konzentriert und davon abhängig wird. Beim Abfall des Dollars von 4.36 auf 1.06 ist unsere Wirtschaft nicht untergegangen. Wird der CHF wiederkehrend Fluchtwährung, spekulieren die Banken damit und manipulienren Regulierungen. Nichts Neues ! Antworten


Silvio Zürcher

09.07.2010, 17:09 Uhr
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Die Kaufkraft des CHF in der Schweiz ist bis zu 30% niedriger als der EURO in der EU. Anders ausgedrückt, ist der CHF 30% überwertet gegenüber dem EURO. Der durchschnittliche Monatslohn in der EU beträgt in CHF ausgedrückt ca. CHF 2'500.- und die meisten davon sind Haus- oder Wohnungsbesitzer. Die Schweizer dagegen sind ein Volk von Mietern. Antworten


Mario Eichenberger

09.07.2010, 16:58 Uhr
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Wann hört dieses Gejammer endlich auf? Die Schweizer Wirtschaft hat jahrelang genug von einem schwachen Franken bei gleichzeitig höheren Inflationsraten im Ausland profitiert. Wenn sie es nicht fertig gebracht hat, sich auch auf einen fundamental stärkeren Franken einzustellen und verpasst hat, die nötigen Absicherungen zu tätigen, kann es nicht sein, dass die Nati jedesmal Winkelried spielen muss Antworten


Thomi Horath

09.07.2010, 15:51 Uhr
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Herr Johann Schneider-Ammann wird noch gewaltig auf die Welt kommen, wenn ihm dieses bisschen Kursveränderung schon Bauchweh macht. Ausserdem sollte man langsam merken, dass nicht nur die EU und die USA bankrott sind, sondern unsere hübsche kleine Schweiz grad dazu! Die Mengen an Euro und Dollars, die die SNB schon gehortet hat möcht ich gar nicht wissen, es wird einem auch so schlecht. Antworten


Patrick Ryf

09.07.2010, 15:30 Uhr
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Schon wieder so ein Pseudo-Liberaler Interessenpolitiker, der wie die Bänker, die Gewinne gerne Privatisiert und allfällige Risiken der Allgemeinheit aufbürden will. Kaum läuft es nicht mehr so ganz rund, schreit er nach Subventionen wie ein Kind nach der Muttermilch. Den CHF wegen ein paar Sonderinteressen an die Wand zu fahren, ist sicher nicht im Interesse der Schweizer Bevölkerung. Antworten


Hans Klingelheller

09.07.2010, 14:44 Uhr
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Es ist nicht nur ein Gerücht, sondern sichtbare Tatsache, dass gegen die Eurozone spekuliert wurde und noch wird. Die Frage ist, ob sich die Schweizer an den Euro hängen wollen oder nicht. Der Schweizer Binnenmarkt ist klein, aber unabhängig von der Eurozone; man könnte sich darauf konzentrieren. In welches Schlamassel die Exportorientierung uns in Deutschland gebracht, kann man ja sehen! Antworten


Erich Brunner

09.07.2010, 13:47 Uhr
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Die DM war 0.8 zum CHF. Ich sehe nicht ein warum ein 0.8 Euro zum CHF heute ein Problem darstellen sollte. Antworten


Rafael Sergi

09.07.2010, 12:29 Uhr
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Nun die Schweizer Maschinen Industrie generiert durch den Export von Spitzengüter einen sehr hohen wachstum der Wirtschaft. Derweilen ist wandelt sich unsere Landesbefölkerung in eine Konsum und Dienstleistungsgesellschaft. Das die Maschinenindustrie im gegensatz zur Finanzindustrie eher klein ist, wird es den Banken egal sein, ob sie mit den Gewinnen von Hegefundanlagen der Landeswährung schaden Antworten


Markus Moser

09.07.2010, 12:19 Uhr
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Es gibt Gerüchte, dass auch Banken im Staatsbesitz gegen den Euro spekulieren! Zu sehen in der Investment Strategie 3. Quartal der Aarg. Kantonalbank von heute. Damit "belastet" das Staatsinstitut die grosse Euro-Position der SNB, was für die Kantone weniger Einnahmen bedeuten wird - also auch für den Aargau. Soll die AKB deshalb FÜR den Euro reden?? Etwas gar weltfremd....! Antworten


daniel bänziger

09.07.2010, 12:09 Uhr
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Das ganze tönt nach, das Recht dem Stärkeren, gleich welche Kollateralschäden dies mit sich bringt. Auch wenn ich dabei draufgehe, hauptsache mein Konto häuft sich an. Antworten


Pius Tschirky

09.07.2010, 11:50 Uhr
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Gemäss eines Berichtes betrug der Devisenhandel bereits im Jahre 2001 1610 Mrd. Dollar. Natürlich kann die Nationalbank den Franken-Kurs kurzfristig beeinflussen. Langfristig wird sie aber keine Chance haben, dies auch nur annähernd zu tun. Antworten


Martin Waeber

09.07.2010, 11:30 Uhr
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Die rasante Abwertung des Euro ist für die Schweizer Wirtschaft definitiv ein Problem. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass der Einfluss der SNB beschränkt ist. Dies haben auch die Interverntionen der vergangenen Monate gezeigt. Wenn Weltweit die Stimmung gegen den Euro kippt und der Franken als Fluchtwärhung wahrgenommen wird helfen auch Interventionen der SNB nicht mehr viel. Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

09.07.2010, 11:21 Uhr
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Heisst es nicht, dass der freie Markt zu spielen hat. Also, so ist es doch klar, wer Geld verdienen will, der tut dies so wie er es im Moment glaubt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Und so lange gewisse CEO's bei den Banken weiterhin solche Entschädigungen wollen, so wird allen Leuten erlaubt zu kaufen und zu verkaufen sofern ein Gewinn herausschaut. Und wer dies nicht weiss, der tut mit einafch leid Antworten


Urs Alder

09.07.2010, 11:11 Uhr
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Schneider-Ammann will offensichtlich die Schweizer Nationalbank negativ beeinflussen? Für was, fürs eigene Portemonnaie? Es ist ganz natürlich und gut so das unsere Währung immer langsam steigt, es wiederspiegelt die erfolgreiche Schweiz. Dies war fürher schon so und wird hoffentlich noch lange weiter so gehen. Betrachtet man die Geschichte des Dollarkurses und das Pfundes wir einem einiges klar. Antworten


Can Boz

09.07.2010, 11:08 Uhr
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Unsere Wirtschaft kann ja nur Geld einsacken, oder dann Angst machen und Drohen. Dabei ist der jetzige Tiefflug des Euros, nur eine Regulierung, denn er wurde schon zu beginn viel zu hoch gehandelt. Wenn man schaut wäre der richtige Kurs 0.85 Euro = 1 Franken So sieht die Realtität aus und die Schweizer Wirtschaft kann nichts dagegen machen, auch Drohen bringt nichts! Antworten


Josef Fischer

09.07.2010, 11:05 Uhr
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Die Nationalbank hat sich mit den Euro-Interventionen massiv übernommen (auf Druck der Industrie)! Die Banken haben kräftig mitspekuliert (ganz normal, oder was glauben wir, woher die Riesengewinne kommen). Jetzt ist die Nationalbank endlich standhaft und schon beginnt der Terror gegen deren Präsident, indem die Arbeitsplätze als Druckmittel verwendet werden (wie bei der Bankenregulierung). Antworten


Werner Wittmann

09.07.2010, 10:59 Uhr
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Der weitere Aufkauf von Fremdwährungen würde wiederum den Steuerzahler schädigen. Würde damit erreicht, dass der CHF. gegenüber dem € und dem USD fällt, dann dürfen wir sicher sein, dass die Konsumentenpreise sofort steigen. Es geht dabei ja gar nicht um die Erhaltung von Arbeitsplätzen, sondern um die weitere Steigerung der ohnehin überrissenen Gewinne - und der Endverbraucher hat das Nachsehen. Antworten


Toni Gysin

09.07.2010, 10:56 Uhr
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Bei allem Respekt vor JSA, aber diese Rechnung ist ein bisschen zu einfach. Die Hauruck-Aktionen der SNB hatten grosse Unruhen am Devisenmarkt zur Folge. Massive Interventionen lösten kurzfristig kräftige Bewegungen aus, aber ohne nachhaltige Wirkung. Ist Wirtschaftspolitik nicht Sache des EVD? Warum klopft die Swissmem nicht im Bundeshaus an und verlangt Subventionen? Dies wäre der richtige Weg. Antworten


Ruthild Auf der Maur

09.07.2010, 10:45 Uhr
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@Dieter Wundrig: Vom Gedanken des Frankens als Fluchtwährung muss man abkommen. Die Spielregeln des Weltmarktes lauten gleiche Rahmenbedingungen, gleiche Chancen. Diese Spielregeln werden aber vom IWF, den Währungsbanken und nicht zuletzt den Banken und Finanzjongleuren wie Soros & Co. gesteuert und manipuliert. Antworten


Lidija Jametti

09.07.2010, 10:41 Uhr
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Die Aufregung ist nicht verständlich, weil für den Verbraucher hier im Lande hat man viel zu wenig getan. Wenn man nur an die Kosten beim Zahnarzt denkt - sind die höchsten der Welt. Der Panorama-Röntgen für das ganze Gebiss an Patient verrechnet kostet in der Schweiz 1000% mehr, als in der BRD. Es liegt doch nicht am Wechselkurs. Antworten


ruth leemann

09.07.2010, 10:25 Uhr
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Wiso muss jede / jeder die Sache in die Öffentlichkeit tragen - mehr Geheimhaltung muss man an den Tag legen, ansonsten sind die andern uns einein Schritt voraus - Geheime Schadenbegrenzung ist gefragt, was früher die Stärke der Schweiz war, und nur in den Bundeshaus-Kommissionen besprochen wurden, und nicht nach aussen getragen wurden. Mehr Disziplin wird von den Politikern gefordert. Antworten


Chris Castelmur

09.07.2010, 10:19 Uhr
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PEG! Wieso kann die Schweiz nicht dem Beispiel zB von Hong Kong folgen und den CHF einfach an den EUR peggen? Range 1.40 - 1.55. Das wäre doch eine temporär einfache Lösung für das Problem und man ist nicht Opfer der EUR Abwertung. Antworten


Heinrich Schibli

09.07.2010, 10:18 Uhr
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Schneider-Ammann ist ganz einfach einer der unzähligen Lobbyisten, welche je nach Windrichtung positiv oder noch lieber negativ posaunen. Zum Glück wird er nicht mehr ernst genommen, vor allem dann, wenn er gegen die bösen Banken vom Leder zieht. Zu einfach, Herr Schneider-Ammann, ohne Bankkredite wären ihre Hätschelkinder schon lange nicht mehr da und sie wären ihren Job los. Ein Auslaufmodell! Antworten


Mike Michel

09.07.2010, 10:17 Uhr
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Stützungskäufe einer Nationalbank laden geradezu zu Spekulation gegen die jeweilige Währung ein. Es wird künstlich eine Nachfrage geschaffen. Funktioniert die Stützung, wird die Nationalbank später die Positionen wieder auflösen, Verluste sind also begrenzt. Geht die Strategie nicht auf, so winken grosse Gewinne. Ob bei der SNB mehr an die Banken als die Schweizer Wirtschaft gedacht wurde? Antworten


Alain Burky

09.07.2010, 10:15 Uhr
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Es gibt Geruechte, dass Medien Geruechte in die Welt setzen. Recherchieren waere auch nicht schlecht ... Antworten


Mark Baumann

09.07.2010, 10:14 Uhr
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Genau, schuld sollen wieder die bösen Hedge-Fonds und Grossbanken sein, die den "echten" Wert des Euros untergraben. Nichts hat es zu tun mit den grassierenden Problemen in der EURO-Zone. Dabei sollte nach den bewussten Interventionen der Nationalbank inzwischen jedem klar sein, dass man sich selbst mit der unfassbaren Summe von 200 Mia überhaupt nicht gegen den Markt stellen kann. Antworten


Marc Schmid

09.07.2010, 10:10 Uhr
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Tatsache ist, dass immer mehr Sparer und Investoren das Vertrauen in den Euro verlieren. Da kann die kleine SNB nichts dagegen tun, sie läuft einzig Gefahr, den Franken und die ganze Schweiz zu ruinieren und in die (Hyper-)Inflation zu treiben. Auch wenn der Euro nur noch 50 Rappen wert wäre. Wir müssen damit leben lernen. @Wundrig: Sie werden sich noch wundern in den nächsten Monaten und Jahren… Antworten


rosmarie frei

09.07.2010, 10:06 Uhr
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Weshalb regen sich die Menschen bei Spekulationen so auf? Spekulation ist unser gesellschaftliches anarchisches Lebensspiel, wir nähren die Einen und vernachlässigen die Anderen solange es uns in den Kram passt. Unser Bankensystem ist das Abbild unserer Gesellschaft. Dem sagt man auch Freiheit, Demokratie, freie Marktwirtschaft usw! Antworten


Max Meier

09.07.2010, 09:42 Uhr
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Da gibt es nichts zu regulieren. Die Märkte antizipieren ein Gut und bewerten es auf Grund ihrer Erwartungen der Zukunft. Der Preis des EUR ist einfach zu hoch. Das ist alles, so simpel. Dagegen zu intervenieren wäre wie wenn man bei der Schneeschmelze im Frühling Kühlelemente in den Schnee legen würde, das hilft vielleicht kurzfristig aber schlussendlich schmilzt er trotzdem. Antworten


Toni Gysin

09.07.2010, 09:20 Uhr
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Bei allem Respekt vor JSA, aber diese Rechnung ist ein bisschen zu einfach. Die Hauruck-Aktionen der SNB hatten grosse Unruhen am Devisenmarkt zur Folge. Massive Interventionen lösten kurzfristig kräftige Bewegungen aus, aber ohne nachhaltige Wirkung. Ist Wirtschaftspolitik nicht Sache des EVD? Warum klopft die Swissmem nicht im Bundeshaus an und verlangt Subventionen? Dies wäre der richtige Weg. Antworten


Thomas Müller

09.07.2010, 09:14 Uhr
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@ Raumer - richtig - zudem muss man sofort verbieten, dass Aktien an der Börse an Wert verlieren. Das darf einfach nicht sein und muss SOFORT reguliert werden...... Das Sie nicht wissen was ein Hedge Fond ist, ist klar ersichtlich. Sehen Sie doch in einem Hedgefond einfach so eine Art Haifisch. Die bringt man ja auch nicht einfach um nur weil sie kranke Fische essen, oder ? Antworten


Erich Brunner

09.07.2010, 09:09 Uhr
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Typisch Schmalspurpolitiker. Wird die UBS von der SNB gerettet werden plötzlich ALLE Banken in den gleichen Topf geworfen. Zeigt das gewisse Politiker keine Ahnung haben. Zudem habe ich noch nirgens ein Verbotschild gesehen, dass darauf hinweist gegen den Euro zu spekulieren. Eine Firma die exportiert und damit dem Währungsrisiko unterliegt muss damit leben und das Risiko managen können. Antworten


Arthur Bassi

09.07.2010, 09:08 Uhr
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Kleiner Tip: Die Boni der Banker zukünftig in EURO auszahlen. Dann finden sich sicher welche, die den Kurs "pflegen"........ Antworten


Dani Kobler

09.07.2010, 09:07 Uhr
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Was sollte die Banken davon abhalten gegen den Euro zu wetten? Die Moral? Die Solidarität mit dem Werkplatz Schweiz? Die Dankbarkeit gegenüber den Bund und der Nationalbank? Antworten


Pascal Inler

09.07.2010, 09:07 Uhr
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Nennen wir mal das Problem deutsche Hedgefonds in der Schweiz ! Antworten


peter angerer

09.07.2010, 09:06 Uhr
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schneider-amann ist ein tausendsassa. es vergeht kein tag, ohne dass er sich zu irgendeinem thema aeussern wuerde. man kommt aus dem staunen nicht heraus : nationalrat, verbandspraesident, usw. und sprecher aller moeglichen spaten. wer fuehrt eigentlich die firma seines schwiegervaters amann, der auch shcom dem nationlarat angehoerte, sich aber immer als hoffnungslos ueberbeansprucht vorkam. Antworten


Pierre Rappazzo

09.07.2010, 09:00 Uhr
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Eine ketzerische Frage: Weshalb schwächen wir nicht einfach den Franken, indem wir jedem Schweizer Haushalt einige CHF 1'000.- schenken? EU und USA entschulden sich derzeit über Abwertung und China hält künstlich tief. Warum sollen solide Volkswirtschaften wie die Schweiz die Zeche zahlen? Antworten


Samuel Wehrli

09.07.2010, 08:51 Uhr
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Es gibt nicht nur die Maschinenindustrie in der Schweiz. Die Forderungen noch mehr EUR zu kaufen und damit das Klumpenrisiko der Nationalbank zu erhöhen ist doch etwas fragwürdig. Die Maschinenindustrie hat schon erreicht, das die Kurzarbeitszeit stark ausgedehnt wurde betreffend die Dauer. Irgendwann ist dann genug. Irgendwie sind dies alles linke Forderungen aus dem rechten Lager. Antworten


Hans Flüglistalder

09.07.2010, 08:48 Uhr
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Es reicht doch jetzt, die Nationalbank verzockt schon jetzt 10 Mia CHF. Mit CHF/Eur Basis 120 oder 1.10 werden es bald 15 - 20 Mia CHF. Die Exportwirtschaft kann ja die Devisen an der Börse absichern, sind aber wahrscheinlich zu faul dazu. Es wird auch vergessen, dass die Importrohstoffe viel billiger werden, zum Beispiel Crudoil. Amman sollte man die erste Verlusrechung von 10 CHF Mia zustellen. Antworten


Peter Oberholzer

09.07.2010, 08:25 Uhr
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Die Erfolge der Unternehmen scheinen zu grossen Teilen von den Rahmenbedingungen abhängig und nicht nur von den gut bezalten Managern. Aufgrund der fehlenden Unterstützung der Politik sind die Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmenden schlecht. Den veröffentlichten Zahlen können wir entnehmen, wie sich die Arbeitslosigkeit in der Folge der Personen¬freizügigkeits¬regelungen verdoppelt hat. Antworten


cristiano safado

09.07.2010, 08:23 Uhr
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Schneider-Ammann ist immer gut für eine düstere Prognose. Allerdings nur, wenn dies Swissmen in den Kram passt. Vorallem dann, wenn die hohen Herren aus den Teppichetagen ihren Angestellten etwas von ihren Bonis abgeben sollten. Antworten


Dieter Wundrig

09.07.2010, 08:15 Uhr
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@ Rolf Schumacher - Zerfall des EURO? Der Franken war immer eine Fluchtwährung und wird es auch bleiben. Die Wirtschaft hat immer damit leben müssen. Da können Sie noch so sehr von der DM und anderen Währungen träumen und den Blick verträumt in die Vergangenheit richten. Übrigens, hat dieser Herr von der Nationalbank nicht mit eiskalter Berechnung das Gerücht der Spekulation in den Raum gestellt? Antworten


Ulrich Raumer

09.07.2010, 08:10 Uhr
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Die technisch einfachste Lösung wäre, Hedgefonds weltweit zu verbieten da sie der Weltwirtschaft mehr schaden als nützen. Politisch dürfte dies aber sehr schwierig sein und müsste in einer geordneten Form passieren. Antworten


rosa Hartung

09.07.2010, 08:09 Uhr
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das sind KEINE GERUECHTE - das ist TATSACHE ! Antworten


Ruthild Auf der Maur

09.07.2010, 07:54 Uhr
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@Albert Zimmermann: Es dreht sich immer nur ums eigene Portemonnaie. Bei Ihnen nicht oder leben Sie von von Luft und Liebe? Antworten


Giacomo Maggio

09.07.2010, 07:48 Uhr
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Die Nationalbank hat sich mit bald 80 Milliarden Euro bereits stark übernommen. Ein teures Lehrgeld, wenn man sicher weiss, dass keine Nationalbank der Welt den Verfall einer Währung aufhalten kann. Wir hatten schon weit tiefere Euro-Kurse und die Exportindustrie hat sich dank Innovationskapazität und Qualität gehalten. Die Jammerei ist beschämend. Und der tiefere Eurokurs hat auch grosse Vorteil Antworten


Ruthild Auf der Maur

09.07.2010, 07:48 Uhr
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@Rolf Schumacher: Vergessen Sie die Illusion eines schwindenden Euros. Brüssel als Machtgefüge hat kein Interesse daran. Und nur darum geht es - die Machtteilhabe am globalen Geschehen. Allen voran die Hochfinanz. Der einzelne Bürger spielt, wie am Beispiel EU, überhaupt keine Rolle. Antworten


Ruthild Auf der Maur

09.07.2010, 07:39 Uhr
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Es würde mich kaum überraschen, wenn sich der Verdacht der Spekulation, nicht nur der CH-Banken sondern auch europäischer Grossbanken, als Tatsache erweisen würde. Nebst der Maschinenindustrie dürfte auch eine Grosszahl der Stimmbürger eine Regulierung befürworten. Antworten


Rolf Schumacher

09.07.2010, 07:32 Uhr
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Die NB darf nicht einen Franken in Euro investieren. Denn die CH kann den Zerfall des Euro nicht stoppen. Der EURO ist eine Scheineinheitswährung. Die beteiligten EU-Länder sind nicht volkswirtschaftlich autonom somit müssten sie auch eine eigene Währung haben. Unsere Wirtschaft muss vorübergehend damit leben, dass der sfr Fluchtwährung ist, bis die D-Mark wieder existiert u.a. nationale Währungen Antworten


Christian Wiedmer

09.07.2010, 07:27 Uhr
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Immer das gleiche Jammer-Lied von Schneider. Der möchte lieber den Schweizer Franken zerstören, um die Exportindustrie zur retten. Schneider würde besser dafür sorgen, dass die Industrie fit genug ist, wenn der Euro total zusammenbricht und die europäischen Staaten wieder Landeswährungen einführen. Antworten


Albert Zimmermann

09.07.2010, 07:14 Uhr
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Der Schwiegersohn-Unternehmer einmal mehr fürs eigene Portemonnaie unterwegs. Jahrelang profitierte der zusammen mit seinen Exportkollegen vom hohen Euro. Sinkt der Kurs ein wenig, geht das Gejammer sofort wieder los. Ein Schelm, wer denken mag, dessen weltoffenes Gehyper vor Abstimmungen zum Wohle der Schweiz , drehe sich nur um seinen Profit Antworten


heiner lauter

09.07.2010, 07:13 Uhr
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ich bin sicher wenn irgendetwas schief läuft sind sicher die hedge funds schuld, die haben alle eine kristallkugel und wenn etwas unangenehmes passiert in der finanzwelt, dann sind sicher diese manager dafür verantwortlich! Antworten



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