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185 Kommentare

Peter Bissig

12.04.2013, 22:38 Uhr

Das IRS (International Revenue System) hat nur darauf gewartet, dass die Banken in vorauseilender Pflichtbessenheit den Fehler machen und keine Amerikanische Konten mehr akzeptieren. Dann kommen sie mit einer Diskriminierungs-Conspiracy Klage und holen nochmals ein paar Milliarden Strafzahlungen raus.

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Peter Colberg

12.04.2013, 17:10 Uhr

Ja, es gibt halt Smith, Wesson...und den IRS! Es muss doch trotzdem schwer sein mit der Abgabe des Amerikanischen Passes auch gewissermassen dem Heimatland den Rücken zu kehren, auch wenn man lange Jahre im Ausland war. Irgendwie doch eine traurige Situation, wohl kaum in Einklang mit dem "American spirit" der Amerika so interessant macht, aber die gegenwärtige Rechtslage lässt wohl keine Wahl.

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Erik Schellenberg

26.06.2012, 09:40 Uhr

@Frey, @Albers
Also, die beiden mächtigsten Wirtschaftblöcke. Nordamerika und Europa finden unser Steuersystem unfair und unübersichtlich!
Da gibt es 2 Möglichkeiten:
- Durchhalten wie die Schweizer in den Tuilerien, die sich für den französischen König abschlachten liessen. Wer stiftet das neue Löwendenkmal - Blocher? Grübel?
- Sich nicht weiter blenden lassen, Hirn einschalten, Lösung und suchen

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Ruedi Mueller

26.06.2012, 03:17 Uhr

Jammert nicht staendig ueber die Amerikaner.Ohne sie wuerden die letzten paar Schweizer auf einem Landgut in Preussen fuer einen Gauleiter die Kuehe melken....

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Hans Saurenmann

25.06.2012, 23:17 Uhr

Muss jetzt schon lachen wenn ich das Gesicht des Officer in der Amerikanischen Botschaft in Havana sehe um den Pass zurueckzugeben, das ist eine Angelegenheit von 10 Minuten und ab diesem Zeitpunkt ist die Steuerpflicht verfallen, hat nichts mit dem IRS zu tun. Es ist selbstverstaendich hier in den USA alles korrekt zu versteuern mittels 1040 und alles was dazu gehoert. Die Sklaverei hat obsiegt..

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Rose Cordier

26.06.2012, 12:01 Uhr

Sie meinen wohl die CH-Botschaft in Havanna, Herrn Saurenmann. Die Schweiz vertritt die USA in Cuba schon seit über 50 Jahren. Die USA selbst hat keine Botschaft in Havanna, nur etwas was man "ständige Vertretung" nennt und das da je jemand seinen US-Pass abgibt ist ziemlich unwahrscheinlich...

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Mauro Meier

25.06.2012, 20:59 Uhr

Jene Kommentatoren welche hier Verständnis für die Amerikaner und Unverständnis für Schweizer Institutionen zeigen haben nur wirklich nicht viel von den vergangenen Jahren mitbekommen. Die Amerikaner haben sich sogar um Abkommen (DBAs) welche mit der Schweiz geschlossen wurden foutiert. Für Institutionen welche mit Amerikanern Geschäften besteht null Rechtssicherheit. Wer tut sich so etwas an?

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Markus Albers

26.06.2012, 09:09 Uhr

@Meier: Die Wahrheit liegt wie so oft in der MItte! Die DBAs wurden nicht nur von den Amerikanern missachtet, sondern aufgrund der tatsächlichen Steuerhinterziehungspraktiken als nicht mehr genügend angesehen. Wer nur die Amerikaner kritisiert, der tut dies, weil er die Amerikaner kritisieren möchte und nicht, weil es ihm um die Sache geht!

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Mike Keller

25.06.2012, 15:34 Uhr

Sobald die US Banken Filialen für die US-Bürger in Europa eröffnen, werden unsere Schweizer Banken kommen und für eine kleine Gebühr ein Konto eröffnen inklusive US-Reporting, Pensionskassen, Hypotheken etc. Wer sich jetzt ausbürgert, denkt wirklich kurzfristig.

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Christoph Geiser

25.06.2012, 14:56 Uhr

Lustig. Rechte, für die jede NGO bei Asylbewerbern einen Riesenaufstand macht, werden den Amis einfach verweigert und niemand steht dafür ein. Apartheid hat eben in jedem Land seinen Platz.

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Alfred Meyer

25.06.2012, 16:29 Uhr

@Müller: Bin gleicher Meinung. Ich werde wahrscheinlich selber vor der Türe von meiner Bank gesetzt!

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Mirko Müller

25.06.2012, 15:41 Uhr

@Meyer: Selbst wenn - das kann und darf doch wohl kaum das Argument sein, also bitte!

5 Empfehlung 0 !

Alfred Meyer

25.06.2012, 15:24 Uhr

Die Länder von den Asylbewerbern verfügen Wahrscheinlich nicht über die finanzielle Mittel um andere Länder zu bedrohen.

6 Empfehlung 0 !

Adam Schmid

25.06.2012, 14:35 Uhr

Wenn es nur Konsumsteuern geben würde, wäre diese ganze Diskussion hier völlig überflüssig. Gerechter wäre es auch, da dann diese unsägliche Progession wegfallen würde.

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Arnold Laine

26.06.2012, 09:56 Uhr

@Adam Schmid: Die notwqendigen Materialeinkäufe können eh von der Steuer abgezogen werden. Anderes Beispiel: Ich werde selbständiger Berater und gründe eine Firma. Was müsste ich denn Ihrem Beispiel nach ausser der Mehrwertsteuer sonst noch dem Staat abliefern? Zum Beraten braucht es keine Materialeinkäufe. Nur 8% Steuern, ein Traum. Und dann noch die teuren Anzüge von der Steuer abziehen können..

1 Empfehlung 0 !

Adam Schmid

25.06.2012, 18:43 Uhr

Die juristischen Personen konsumieren aloso nichts? Wie steht es denn mit den Materialeinkäufen oder den in Anspruch genommenen sonstigen externen Dienstleistungen? Nicht nur das an den Arbeitsplatz mitgebrachte Pausenbrot wird besteuert ...

1 Empfehlung 0 !

Arnold Laine

25.06.2012, 15:31 Uhr

juhui, tolle Idee...und wie wäre es dann für juristische Personen? Die konsumieren nix, währen folglich also steuerbefreit...? Für diesen Vorschlag werden Sie bestimmt Ehrenmitglied auf Lebenszeit bei FDP und/oder SVP, falls Sie es nicht bereits sind...

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Markus Albers

25.06.2012, 13:42 Uhr

Es entbehrt nicht der Komik, dass hier hunderte von Nichtbetroffenen Schweizern, meinen, die USA als "diktatorisch" zu diffamieren, weil Sie sich für ein anderes Steuersystem entschieden haben, wie die Eidgenossenschaft. Lustigerweise wollen genau diese Schweizer im zweiten Satz immer wissen, dass IHR System soviel besser ist und würden es den USA wohl aufzwingen, wenn sie könnten!

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Mirko Müller

26.06.2012, 09:51 Uhr

@Keller: Sie widersprechen sich oder verstehen nicht, was Zynismus ist, oder noch schlimmer, Sie haben schlicht nicht verstanden, was Albers gesagt hat. Ihm geht es offenbar darum, darzulegen, dass wir keinen Deut besser sind/wären und die USA bei weitem nicht die einzige Steuerdiktatur ist, die das Schweizer System (wohl nicht ganz zu unrecht) kritisiert...

0 Empfehlung 1 !

Markus Albers

26.06.2012, 09:16 Uhr

@Keller: Ist das jetzt zanisch gemeint? Denn wenn dem so ist, haben Sie nicht verstanden, dass es mir genau um das geht, was Sie bei mir kritisieren wollen. Die EU tut dies, einzelne Länder in der EU tun dies, aber dennoch behaupten alle hier, dass die Amis die "Diktatoren" sind...wären wir "gross und stark", wir wären keinen Deut besser, das meine ich damit!

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Sepp Keller

25.06.2012, 19:38 Uhr

@Markus Albers: "Lustigerweise wollen genau diese Schweizer im zweiten Satz immer wissen, dass IHR System soviel besser ist und würden es den USA wohl aufzwingen, wenn sie könnten!" Lustigerweise wissen Sie das ja zum Glück ganz genau. Die EU z.B. hat die grösste Mühe unsere Wahl des Steuersystems komisch zu finden und bemüht sich nach Kräften uns das ihrige aufzuzwingen, auch lustig, nicht wahr?

9 Empfehlung 0 !

Martin Cesna

25.06.2012, 13:38 Uhr

Wie wäre es einmal mit Detaildarstellung des Sachverhaltes? Vielleicht ist der "arme Amerikaner" ja einer mit einer betrügerischen Seite?
Stets Vorsicht, bei wem man klatscht!
Will die Schweiz solche Amerikaner haben? Gut, sie sind wohl etwas wohlhabender als die von jenseits vom Mittelmeer, oder beklatschen wir am Ende die eigenen schweizerischen unzureichenden Steuergesetze?

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Johann Streuli

25.06.2012, 13:36 Uhr

Die Schweizer Behörden zocken auch alles ab, wo es geht, nur aber die Reichen setzen ihr Geld ins Ausland. Bin sicher dass unser Tennisstar auch einen Teil seines Einkommens in Dubai einzieht.....und dass bei unseren reichen Schweizern auch nicht alles sauber zugeht.
STEUERFREIE Dividenden-Tranche von 109 Millionen Dollar für Glencore-Konzernchef Ivan Glasenberg) ist ja auch eine Schweinerei.

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Ike Conix

25.06.2012, 15:09 Uhr

@Johann Streuli: Wenn schon, dann eine legale Schweinerei.

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Mike Keller

25.06.2012, 13:09 Uhr

Die Pensionsgelder sind von FACTA ausgeschlossen. Ich bin überzeugt, dass es in der Schweiz bald eine Bank geben wird, welche sich auf US-Amerikaner spezialisiert und gutes Geld damit verdienen wird. Man muss sich auch fragen, weshalb gerade in der Schweiz soviele Ausbürgerungen stattfinden. In den Nachbarländern hat man dieses Problem nicht in diesem Ausmass.

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Felix Almend

25.06.2012, 12:49 Uhr

Es ist sehr schade das die USA mit ihren Bürgern so Diktatorisch umgehen,ja wer in den USA lebt und arbeitet soll dort steuern zahlen,aber Amis die in der CH leben und arbeiten sollen hier und nur hier steuern zahlen müssen und schon gar kein IRS papier ausfüllen müssen,das CH Parlament soll endlich ein Gesetz machen das es unter Strafe stellt dieses Irs papier auszufühlen nur so können wir diese Leute schützen vor diese Anti Fairness.In der CH gelten CH Gesetze nicht US.

17 Empfehlung 0 ! Antworten

Johann Streuli

25.06.2012, 12:36 Uhr

ES IST KEIN NACHTEIL AMERIKANER ZU SEIN. Mit den Amerikanischen Steuerbehörden kann man reden, das sind noch Menschen. Versucht das einmal in Bern. Robotische Beamte die für alles einen "Artikel" haben und total stur sind.
Politiker und Reiche bezahlen wenig oder keine Steuern, dafür muss meine Mutter bluten mit 20'000.00 Jahresrente, damit man die Asylbewerber steuerfrei unterstützen kann.

20 Empfehlung 2 ! Antworten

Emanuel Meier

25.06.2012, 13:39 Uhr

Das habe ich ebenfalls so erlebt! ich musste aufgrund eines Studienaufenthaltes Steuererklärungen ausfüllen. Alles unkompliziert und glimpflich. In der Schweiz wurde ich mehrfach vertröstet bei Fragen, um dann Starfgebühren zu bezahlen!

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Kurt Aegeri

25.06.2012, 12:33 Uhr

Steuern sollten weltweit nur am Wohnort zahlbar sein. Alles andere ist Abzocke der unschönsten Art und nicht einzusehen. Aber die USA sind nun mal der "wilde Westen". Da gilt das Recht des Stärkeren und wenn man aus Versehen gar das falsche Kleidungsstück trägt, läuft man Gefahr, abgeknallt zu werden. Demokratisch? Schon lange nicht mehr.

24 Empfehlung 0 ! Antworten

Johann Streuli

25.06.2012, 12:53 Uhr

Auch die Schweiz ist nicht demokratisch und als Normalbürger hat man keine Rechte. ( ausser auf Papier) . Der Wilde Westen ist wenigstens menschlich und flexibel.

8 Empfehlung 5 !

Marton Pal

25.06.2012, 12:33 Uhr

Die USA wollen also mit ihrem Gesetz, ausländische Finanzinstitute dazu zwingen, Daten offen zu legen, ansonsten müssten Sie 30% Steuern auf Geldflüsse zahlen? Ist das nicht Erpressung? Aus meiner Sichtweise schon. Ich würde als Finanzinstitut in so einem Fall eine grosse Klage gegen die Vereinigten Staaten einreichen, denn ich glaube Erpressung ist auch für einen Staat nicht erlaubt.

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Ike Conix

25.06.2012, 15:23 Uhr

@andy stutz: Pro Tag und Person können sie abgabenfrei bis zu einem halben Kilo Fleisch einführen. Die meisten Länder kennen solche Limiten.

3 Empfehlung 0 !

andy stutz

25.06.2012, 13:24 Uhr

@marton pal
ist es nicht auch erpressung, wenn man mir sagt du musst dein rindfleisch in der schweiz kaufen sonst bezahlst du für jedes kilo aus dem ausland CHF 20 zoll?

5 Empfehlung 1 !

Johann Streuli

25.06.2012, 12:06 Uhr

Ich finde es verwerflich wenn man immer über die USA los geht. ES IST IMMER NOCH DAS BESTE LAND DER WELT. Wollt Ihr mit Putin leben? Die Schweiz hat Ihr Geld nur mit schmierigen Geschäften gemacht und von allen Kriegen profitiert und nimmt das Geld heute noch von jedem Gauner. Und die Schweizer Bürokratie? das schlimmste, da ist mir die USA 100 x lieber. Alles ist sehr unkompliziert.

16 Empfehlung 5 ! Antworten

Mike Keller

25.06.2012, 16:57 Uhr

Kersten Vollenweider: Arme Leute werden in den USA nicht verhöhnt. Auch schon mal überlegt, dass Sie von den "sinnlosen" Kriegen in der Schweiz enorm profitieren und profitiert haben. Ich bin froh Schweizer zu sein, würde aber nicht über andere Länder derart arrogant herziehen - da haben wir glaube ich genügend eigene Leichen im Keller.

2 Empfehlung 2 !

Marianne Steiner

25.06.2012, 16:38 Uhr

Das Geld nur mit schmierigen Geschäften gemacht? Schon mal was von der Industrie, vom Export, dem Geldwäschereigesetz, den Sperrungen von Geldern dubioser Herkunft und Vermögen von Diktatoren gehört oder gelesen? Wo, glauben Sie, wird das Drogengeld aus Süd- und Mittelamerika gewaschen und wo liegt das meiste unversteuerte Geld? Ich verrate es Ihnen gern: in den von Ihnen so hoch gelobten USA.

12 Empfehlung 1 !

Ulrich Siebener

25.06.2012, 15:25 Uhr

Wir brauchen weder die Ami-Sheriffs noch Putin und China erst recht nicht. Ein die Weltbevölkerung ausgewogen repräsentierendes Gremium mit klugen Köpfen, das sich dringender Probleme annimmt wie Umwelt, Armut, Finanzystem, Globalisierung und nicht einfach nur Drohnen in der Welt rumfliegen lässt. Die USA sind überfordert mit ihrer Rolle als Führungsmacht, es braucht neue Lösungen und Modelle.

7 Empfehlung 0 !

Kersten Vollenweider

25.06.2012, 14:07 Uhr

In den USA gilt das Recht des Stärkeren und der Reichen. Die anderen bleiben auf der Strecke, in Suppenküchen, in Harlem, als Lebensmittelmarkenbezüger und werden auf übelste Weise verhöhnt von Romney und Konsorten. Den Rest schickt man in sinnlose Kriege und opfert sie der Rüstungsindustrie und dem Öl. Wie man ein solches Land allen Ernstes als das Beste bezeichnen kann, ist mir schleierhaft.

20 Empfehlung 1 !

Daniel C. Gartmann

25.06.2012, 13:16 Uhr

Es ist problematisch ein Land als das BESTE darzustellen. Insgesamt bin ich froh über die globale Dominanz der USA, weil mir klar ist dass dies auch für unseren Wohlstand ein wichtiger Faktor ist. Die Besteuerung von Expats ist aber einfach pervers und ungerecht. Für mich ist die Schweiz das schönste Land der Welt, aber das ist reine Geschmackssache, jeder kann das sehen wie er möchte.

17 Empfehlung 0 !

Urs Stotz

25.06.2012, 12:31 Uhr

Ich möchte weder mit Putin noch mit Obama leben. Im Gegensatz zur USA hat die Schweiz ein strenges Geldwäschereigesetz, das auch umgesetzt wird. Die schmierigen Geschäfte finden in der USA und anderen Ländern statt. Schön für Sie, wenn Sie so von der USA überzeugt sind, aber den Blick auf die Realität sollten Sie nicht verlieren.

36 Empfehlung 0 !

René Widmer

25.06.2012, 12:01 Uhr

Wer sich die Hintertüre offen halten will - eben als Doppelbürger - soll ruhig in beiden Staaten Steuern bezahlen. Als Doppelbürger kann man kann ja immer auf eine Staatsbürgerschaft verzichten, wenn man nicht dafür bezahlen will.

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Mario Monaro

25.06.2012, 13:23 Uhr

Man zahlt nicht mehr, der Betrag wird gesplittet. Es geht also gar nicht ums Geld.

4 Empfehlung 0 !

Andy Jenk

25.06.2012, 11:56 Uhr

Amis, die in der CH leben, können steuerlich nicht mal von der 3. Säule profitieren, weil diese auf der amerikanischen Steuererklärung anders behandelt/angesehen wird.
Die armen Amerikaner schnallen nicht mal, dass sie ihr Leben lang von Washington verarscht werden, weil Ihnen ab Geburt eingetrichtert wird, wie toll ihr Land ist.
Tja, Staatspropaganda gibts nicht nur in China...

51 Empfehlung 0 ! Antworten

Thomas Aebersold

25.06.2012, 11:23 Uhr

Interessant wäre es doch von einem direkt Betroffenen zu hören wie viel von einem in der Schweiz erwirtschafteten Einkommen, bsp. 100‘000.- vor CH-Steuern, anschl. in die USA abgeliefert werden müss(t)en. Ansonsten sehe ich die unhaltbaren Zustände, z.B. dass US-Bürger (..) bei Kontoeröffnungen, etc. schikaniert werden, eher als Resultat UNSERER finanzpolitischen Verhinderungsstrategien!

8 Empfehlung 0 ! Antworten

Alfred Meyer

25.06.2012, 12:48 Uhr

@Albers, Amerikaner bekommen nur ein Kredit für die "Einkommensteuer" nicht aber für die evtl. Vermögenssteuer oder Mehrwertsteuer da die USA weder ein Jährlicher Vermögenssteuer noch die Mehrwertsteuer kennen.

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Johann Streuli

25.06.2012, 11:54 Uhr

Auf meinem Einkommen von 165'000.00+ muss ich nichts bezahlen. Ab Einkommen über 200'000.00 ist es auch minimal. der Aufwand für die Steuern ist gering und einfach (1-2 Std)
Es betrifft nur die Reichen, mit Grundbesitz und viel Geld auf der Kante , dann wird es komplizierter. Trotzdem ist der Totalbetrag (Steuern USA und CH) tiefer als wenn man in den USA lebt und Steuern bezahlen muss.

6 Empfehlung 1 !

Markus Albers

25.06.2012, 11:37 Uhr

@Aebersold: Die USA besteuern die Differenz zwischen den CH-Einkommenssteuern und den US-Steuern. Wenn also die Schweiz die Steuern zum Beispiel massiv erhöhren würde, ginge die USA u.U. leer aus. Vorteil für die CH-Steuerparadiese ist, dass die US-Bürger in der Schweiz keinen Anreiz zur Steuerflucht innerhalb der Schweiz haben!

3 Empfehlung 0 !

Alfred Meyer

25.06.2012, 11:00 Uhr

Ich bin selber von Geburt her US/CH Staatsbürger. Ich habe seit 20 Jahren ein Hypothek bei der UBS so wie auch Fr. Webster, und muss nun damit rechnen dass ich auch vor der Türe gesetzt werde! Ist es richtig dass eine Hypothek gekündigt wird nur weil der Kunde ein US Staatsbürger ist???

7 Empfehlung 0 ! Antworten

Sepp Keller

25.06.2012, 19:48 Uhr

@Markus Albers, Emanuel Meier: Die Abweisung von US-Staatsbürgern ist eine logische (und beabsichtigte) Folge der Verträge, welche von den USA gefordert wurden. Für sich daraus ergebende Probleme von US-Bürgern ist die Schweiz folglich der falsche Adressat. Die sollen sich halt bei ihrem zuständigen Kongressabgeordneten beschweren, sie bezahlen ja da hoffentlich brav Steuern, nicht wahr..

6 Empfehlung 0 !

Marianne Steiner

25.06.2012, 17:26 Uhr

M. Albers: Unsere Schweiz ist nicht makellos, und die von Ihnen andauernd i.d. Himmel gelobten USA sind auf d. OECD-Listen nicht weiss wie Schnee, weil sie so ehrlich und korrekt sind, sondern weil sie sehr grossen Einfluss haben. Sie sind in Steuerangelegenheiten nichts anderes als "Mächtige Heuchler" und dulden gerne, dass Drogenbosse und andere Kriminelle ihr schmutziges Geld bei ihnen waschen.

8 Empfehlung 0 !

Alfred Burger

25.06.2012, 12:05 Uhr

Woher sollte Ihre Bank wissen, dass Sie Doppelbürger sind?

2 Empfehlung 0 !

Alfred Meyer

25.06.2012, 13:03 Uhr

@Burger, Die 2 Banken wo ich jetzt Kunde bin wissen es noch nicht, aber jährlich muss ich eine liste meiner CH Konten nach Detroit schicken. Mit FATCA wird früher oder später der IRS die CH Banken fragen wieso sie keine Daten von mir liefern. Dann wird’s erst richtig Lustig werden.

5 Empfehlung 0 !

Emanuel Meier

25.06.2012, 11:20 Uhr

@Fanger: Peinlich - die Schweizer Banken waren eigentlich sogar Hauptursache dafür! Zudem: überrissene Forderungen? Wenn die USA verlangen, dass man die US-Bürger preisgibt oder 30% zurückbehält, ist das kaum überrissen. Es geht ja um die eigenen Staatsbürger!

3 Empfehlung 1 !

Markus Albers

25.06.2012, 11:17 Uhr

@Fanger: Das wiederum würde ich nicht unterschreiben. Es waren eigentlich sogar gerade die Schweizer Banken, die systematisch beim Steuerbetrug geholfen haben. Aber unsere schöne Schweiz ist ja so korrekt und ohne Makel...

14 Empfehlung 2 !

Walter Fanger

25.06.2012, 11:06 Uhr

Ja, das ist richtig. Schweizer Banken können schliesslich nichts dafür, dass die USA unverschämte Forderungen stellen.

26 Empfehlung 1 !

Heiner Müller

25.06.2012, 10:42 Uhr

Warum eigentlich schreiben hier so viele Leute so gehässig und so unwissend? Tatsache ist: Steuern bezahlt man, um die Leistungen des Gemeinwesens zu bezahlen. Wer US-Bürger ist und seit seiner Geburt nie in den USA gewesen ist, wird gezwungen, in die USA Steuern abzuliefern. Das entbehrt jeder Gerechtigkeit.

30 Empfehlung 1 ! Antworten

Adolf Kurt Leemann

26.06.2012, 06:55 Uhr

Weil jede Geiss es weiss : In Nachbars Garten wachsen die besseren Kraeuter !

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Sabine Schönenthal

25.06.2012, 15:09 Uhr

Frau Keller und Herr Mirko Müller: Der Heiner Müller hat eben doch Recht, und Sie sind zu aufgeregt. Der Bürger bezahlt für die Leistungen oder meinetwegen "Leistungen" des Staates seine Steuern, egal, ob diese gut sind oder dem Bürger passen: Gefängnisse, Spitäler, Wanderwege, Autobahnen, Schulen, Friedhöfe - einfach alles. Der Begriff Leistung ist wertneutral.

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Anna Keller

25.06.2012, 11:34 Uhr

Wenn Sie meinen, Heiner Müller, Steuern zu zahlen um Dollar-Billionen in sinnlosen Kriegen zu verbrennen und Kriegsspielzeug auszuprobieren? Ist eine eigenartige Auffassung von Leistungen des Gemeinwesens. Was wohl die Lebensmittelmarkenbezüger und Besucher von Suppenküchen zum Gemeinwesen der Amis und der Verwendung von deren Steuereinnahmen meinen? Ich bitte Sie um ein wenig mehr Realitätssinn.

11 Empfehlung 0 !

Mirko Müller

25.06.2012, 10:48 Uhr

@Müller: Falsch! Steuern sind de facto eine Abgabe, die ohne Gegenleistung zu erfüllen ist. Der Staat ist frei, sein Steuersystem zu wählen. Wer seit seiner Geburt nie im Land war, wo er Staatsbürger ist, sollte sich ohnehin fragen, wieso er noch Staatsbürger dort ist und neine, früher wars nicht so schwer den blauen Pass loszuwerden! Bis heute hat nie gross jemand ausgerufen, dass die USA das tun

9 Empfehlung 1 !

Sandra Roduit

25.06.2012, 10:26 Uhr

Der jahrzentelange Terror, den Amerika auf der ganzen Welt ausübt, indem es sich als Weltpolizei aufführt und nicht Amerikaner wie 2-Klass Menschen behandelt zeigt endlich Folgen: irgendwann erntet man eben doch was man säht.

52 Empfehlung 2 ! Antworten

Mirko Müller

25.06.2012, 13:36 Uhr

@Lauterbach: Fragen Sie dann aber bitte auch all die Opfer der europäischen Kolonialzeit...Wenn Sie Geschichte nicht einseitig lesen, dann merken Sie sehr wohl, dass Europa in vielen Fällen vor und nach den Weltkriegen nur darauf gewartet hat, dass die USA helfen (wer war den die Wurzel des Übels in vietnam? evtl. Frankreich?). Aber immer die gleichen 10 von mehreren 100 Bsp. ist polemisch.

2 Empfehlung 1 !

Mario Monaro

25.06.2012, 13:29 Uhr

@Zapato, Lauterbach: stimmt alles, aber wir Europäer waren ja nicht fähig auf dem Balkan die muslimischen Minderheiten zu schützen. Bitte, bitte lieber Bill Clinton, erledige Du das für uns. Oder Kuwait? Auch in den beiden Weltkriegen haben europäische Staaten darum gebettelt, dass die USA wieder für Ordnung in unserem Haus sorgen. Es hat halt immer mehrere Aspekte...

8 Empfehlung 1 !

carlos zapato

25.06.2012, 11:34 Uhr

@ Lauterbach : auf Ihrer Liste fehlen Nicaragua, Indonesien, Kuba, Grenada, Dom. Republik, Honduras, Korea, Iran, Guatemala, Libanon, Kongo, Kambodscha, El Salvador, Kolumbien.... hier überall haben die Amis interveniert, destabilisiert, geputscht, gemordet.

25 Empfehlung 2 !

Andreas Lauterbach

25.06.2012, 11:17 Uhr

Die Welt soll darauf gewartet habe, dass sich die Amis einmischen? Von welcher Welt sprechen Sie Mikro Müller? Sie haben ein sehr verklärtes und romantisiertes Amerikabild. Fragen Sie mal Vietnamesen, Afghanen, die Atombomenopfer in Hiroshima, die Opfer der US-Kriegsverbrechen und die 10.000 Iraker, die für den Lügenkrieg der Amerikaner ihre Leben liessen, ob sie auf die Amis gewartet haben!

27 Empfehlung 1 !

Mirko Müller

25.06.2012, 10:40 Uhr

Sie vergessen, dass die Welt noch bis zu Bush stets darauf gewartet hat, dass die USA sich ins Geschehen einmischt! Sogar danach noch - oder wieso genau kriegt ein Obama einen Friedensnobelpreis, ohne etwas zu leisten? An den Erwartungen, die man hier an die USA hat, kanns kaum liegen, oder etwa doch?

10 Empfehlung 1 !

Patrick S.

25.06.2012, 10:02 Uhr

Vielleicht werden die Amis durch solche "Schikanen" endlich mal wieder etwas bodenständiger und vernünftiger. Die Entwicklungen der letzten Jahren im "land of the free" gefallen mir überhaupt nicht. Es ist jedoch schön zu sehen, dass sich endlich ein paar amerikanische Staatsbürger auf dieser Welt auch wie Bürger zweiter Klasse behandelt fühlen. Welcome to our world!

33 Empfehlung 1 ! Antworten

Ulrich Raumer

25.06.2012, 10:00 Uhr

Die Amis können eben nichts normal machen.
USA meiden, Ferien in USA sind für meine Familie kein Thema.
Und möglichst nichts Amerikanisches kaufen, ist zugegebener Massen schwierig, man hat sich doch an das eine oder andere gewöhnt.
Mit den Amerikanern selbst habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht aber nur solange man auf gleicher Augenhöhe ist.

18 Empfehlung 0 ! Antworten

Andreas Martin

25.06.2012, 10:00 Uhr

Ich nehme an, dass Sie den Artikel nicht gelesen haben, ansonsten wäre Ihnen vermutlich nicht entgangen, WARUM es die US-Amerikaner betrifft. Oder aber Sie sind ein ironischer Spassvogel, welcher die Antirassismusnorm veräppelt. Aber heutzutage ist es schwer, die absichtliche von der unabsichtlichen Ironie zu unterscheiden.

9 Empfehlung 0 ! Antworten

Chantal Roth

25.06.2012, 09:59 Uhr

So günstig kommt man allerdings meistens nicht weg:
Wenn man den US Pass abgibt, muss man noch weitere 10 Jahre lang Steuern zahlen!
Dazu kommt noch die "Exit tax", bei der man *zusätzlich* nochmals eine heftige Steuer auf das gesamte, weltweite Vermögen (ink. Immobilen!) zahlen muss ("as if the assets were sold")
http://www.isla-offshore.com/second-passport/usa-expats-exit-tax/

17 Empfehlung 0 ! Antworten

Emanuel Meier

25.06.2012, 09:58 Uhr

Absurd: Alle fluchen, weil die Amis ihre Steuern mittlerweile rigoros eintreiben und zeigen Verständnis, wenn man wegen Geld den Pass abgibt. Ich möchte ja mal sehen, wie sehr wir Schweizer uns freuen würden, wenn auf einmal unsere Milliardäre sich davon machen und dem Staat gar nichts mehr liefern...ei, was würde da wieder gegen die reichen gewettert!

16 Empfehlung 1 ! Antworten

Hans Saurenmann

25.06.2012, 09:57 Uhr

Meili ist in Sirnach/TG, ich glaube ein (war) Sozial Fall, Karakter hat man oder nicht?

2 Empfehlung 0 ! Antworten

Gerhard Berger

25.06.2012, 10:41 Uhr

Bekam Meili damals eigentlich die Staatsbürgerschaft? Dann müsste er ja auch eine Steuererklärung mit den Einkünften vom Sozialamt ausfüllen und eine Steuer bezahlen in Amerika. Oder haben die auch im Ausland eine negative Einkommenssteuer?

6 Empfehlung 0 !

Markus Albers

25.06.2012, 09:55 Uhr

Spannend: EInmal mehr kein verständnis für die Amis, weils die Amis sind. Erwiesenermassen haben tausende Reiche ihre Dollars bei Schweizer Banken vor dem Fiskus versteckt. Nun sind sie aufgeflogen und wollen den Pass abgeben. Aber der US Staat ist ja der böse! Bei uns flüchten ja sogar Leute wie Vasella, Ospel, Federer in andere Kantone, nur um zu sparen!

32 Empfehlung 1 ! Antworten

Mirko Müller

25.06.2012, 09:52 Uhr

Lustigerweise fluchen alle darüber, dass die USA insbesondere den "reicheren Amis" weltweit Steuern auferlegen, während bei uns stets eine Erhöhung verlangt wird - zudem diskutiert unser neugewählter Genosse in Frankreich mehr als nur laut über die EInführung dieses Systems. Genf wird sich über die vielen "Steuerflüchtlinge" aus Frankreich freuen und die Schweiz über Einbürgerungen...

17 Empfehlung 1 ! Antworten

Matthias Vetsch

25.06.2012, 09:51 Uhr

Die US-Sicherheits-Hysterie besetzt inzwischen die unglaublichsten Bereiche. Man könnte meinen, die Amis haben inzwischen sogar Angst vor sich selber - was gar nicht sooo dumm wäre...

30 Empfehlung 1 ! Antworten

Jo Term

25.06.2012, 09:47 Uhr

na ja ,die meisten dieser Amerikaner wollten das ja so, in dem sie Obama zum Präsidenten gewählt haben, übrigens hatte Obama das auch angekündigt vor seiner Wahl ,selber Schuld.

12 Empfehlung 0 ! Antworten

Matthias Vetsch

25.06.2012, 10:04 Uhr

... und Sie glauben, Romney und die TeaParty retten America and the whole world??! LOL

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Nora Richardson

25.06.2012, 10:01 Uhr

Obama hat auch sonst viel angekündigt aber bis heute nicht umgesetzt...

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Markus Albers

25.06.2012, 10:38 Uhr

@Vetsch: Sie sind richtig gut: Die Tea Party - im Gegensatz zur AUNS in der Schweiz - hat eigentlich nie so richtig etwas bewegt. Sie wurde ausserhalb von Fox News denn auch stets kritisiert. Die Amerikaner lassen sowas einfach eher geschehen. Dann ists kein Geheimnis, dass die Republikaner eigentlich eher unsere "Freunde" sind als die Demokraten - gerade wegen der Forderung nach weniger Staat!

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André Kaufmann

25.06.2012, 09:19 Uhr

Ich schlage vor, Ed Fagen aus der Versenkung zu holen, damit dieser eine Sammelklage gegen die CH einreichen kann.

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Marc Blattmann

25.06.2012, 09:47 Uhr

Soviel ich weiss, hat Ed Fagen seine Anwaltszulassung verloren.

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Hans Saurenmann

25.06.2012, 09:09 Uhr

Werde meinen amerikanischen Pass auch zurueckgeben, die Ami's sind richtige Irrlaeufer geworden. Man kann in jeder USA Botschaft den Renauncement Act vollziehen und $ 450.00 sind im Gesetz nicht vorgesehen. Das ist tippisch in der Botschaft in Bern. Natuerlich muss man mit dem IRS im reinen sein aber dass ist kein Problem, normalerweise versteuert man ja mit 1040 und Beilagen alles hier in den USA

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Konrad Simmen

25.06.2012, 09:09 Uhr

Jetzt sind sie schon so weit, dass sie ihre eigenen Bürger vertreiben und mit Schikanen zur Passabgabe bringen - und das wieder einmal nur wegen Geld. Und es sind wieder die einfachen Leute wie immer im Amiland, die die Folgen tragen, ist in deren Steuern so wie bei ihren Kriegen. Ist sowieso das Beste, was sie tun können.

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Tobi Vogler

25.06.2012, 09:02 Uhr

Oh nein, die Frau kriegt keinen Kredit für ein Ferienhaus! Wie schrecklich!

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Mike Chudacoff

25.06.2012, 08:45 Uhr

Tendenziöser Bericht. Ich bin U.S./CH-Doppelbürger und wurde von der ZKB wohl deswegen als Kunde nicht akzeptiert; Es gibt aber immer Alternativen, wie der TA selber schreibt. Ich fülle meine U.S.-Steuererklärungen (1040) selber aus, inklusive die Vermögensdeklaration (FBAR); der Aufwand beträgt etwa einen halben Tag und nicht zwei Tage. Die CH-Steuereerklärung benötigt erwa gleich viel Aufwand

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Alfred Meyer

25.06.2012, 15:35 Uhr

@Mike, Was machst Du wenn die FEIE abgeschafft wird? Kein Witz, im US Senate steht es gerade jetzt zur Debatte!!!! Google mal Senator Levin oder Schumer. Oder wenn Du pensioniert bist und von den FEIE nicht mehr profitieren kannst?

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Mike Chudacoff

25.06.2012, 14:49 Uhr

@ Herrn de Fries: ich bezahle gar keine Steuern in den USA, sondern fülle lediglich die Formulare aus und schicke sie ein. Alle Ex-pats können vom "Foreign Earned Income Exclusion" profitieren, zurzeit USD 92'900. Somit bezahle ich Steuern nur in der CH, wo ich wohne und arbeite, was ja irgendwie gerecht ist, finden Sie nicht?

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Mario Monaro

25.06.2012, 13:33 Uhr

@Lorenzo De Fries: man kann es als eine Art Versicherung sehen. Wenn Sie als US-Bürger irgendwo auf der Welt in unverschuldete Schwierigkeiten geraten (Geiselnahme, Krieg, etc.), dann kümmert sich Ihr Land um Sie. Das kostet halt auch etwas. Aber eben, man kann die US-Staatsbürgerschaft ja auch loswerden.

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Alfred Meyer

25.06.2012, 13:26 Uhr

@Lorenzo, Gemäss US Steuergesetz muss JEDER US Bürger, und green card holder wohl verstanden, egal wo er wohnt eine Steuererklärung und evtl. eine liste all nicht US Bankkonten, sprich FBAR, abliefern. Es ist zwar so dass nicht alle steuern bezahlen müssen, aber die Strafen sind drakonisch wenn man die Formulare nicht einschickt!

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Lorenzo De Fries

25.06.2012, 10:32 Uhr

Mr Chudacoff - Mich interessiert Folgendes: Sie haben den Lebensmittelpunkt vollumfänglich in der Schweiz. Weshalb müssen Sie Steuern in den USA bezahlen. Das verstehe ich wie viele Eidgenossen nicht. Bitte um Erklärung.

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Nora Richardson

25.06.2012, 10:06 Uhr

Als ich zum ersten Mal eine CH-Steuererklärung ausfüllen musste, habe ich ca. 2h gebraucht. Seither noch 30 minuten, da alle Daten von der Steuererklärung des Vorjahrens übernommen werden und ich nur noch wenige Zahlen anpassen muss. That's it.

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Markus Albers

25.06.2012, 10:52 Uhr

@Lorenzo De Fries: Weil Sie ignorant sind. Es gibt viele Staaten, die auch nicht verstehen, wieso man in der Schweiz überall noch ein MIlizsystem kennt oder aber nicht in der EU ist! Weil wir ein souveränder Staat sind, der seine Gesetze selber bestimmt! Zudem: Es gibt diverse Staaten, wie neuerdings Frankreich, die dieses System ebenfalls einführen wollen...

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Robert Meier

25.06.2012, 08:43 Uhr

Diese Amerikaner sollten die Schuld für diese Misere bei sich selber suchen. Durch jahrzehntelanges verantwortungsloses Wahlverhalten haben sie Amerika zu einem grotesken Monster geformt.

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Karl Manz

12.04.2013, 17:16 Uhr

Alle Kommentare beziehen sich auf "Amerikaner" wenn in der Tat die US Politiker gemeint sind. Die US Politiker ( Senatoren, Congress Representanten inclusive das Weisse Haus) sind die Schuldigen. Das Land oder die Leute sind nicht die Schuldigen. Glauben wir doch nicht dass ein Ami Mensch ungleich einem Schweizer Mensch ist.

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Rainer Duffner

25.06.2012, 09:24 Uhr

Es gibt von einem kanadischen Kolumnisten diese Glosse zu dem Thema:
http://www.vancouversun.com/news/accidental+Kenyan+What+African+policy+copied/6693291/story.html
Darin wird die ganze Absurdität dieser Steuervorschriften vorgeführt, anhand des Gedankenspiels "Was wäre, wenn Kenia die gleichen Steuergesetze wie die USA einführen würde?".
Kein Wunder, dass so viele illegal einreisen ;-)

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Andreas Meier

25.06.2012, 08:37 Uhr

Tja, langfristig schiessen sich die USA mit dieser unmöglichen Regelung der Doppelbesteuerung selbst in's Knie - jüngere Europäer wollen so kaum noch US Bürger werden oder die Greencard erwerben?! Meinem bald fertig ausgebildeten Sohn habe ich schon heute faktisch verboten diese Greencard je zu beantragen - obwohl er gerne mal in den USA für ein Weile arbeiten würde - doch es geht auch ohne!

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Gaby Hübscher

25.06.2012, 10:53 Uhr

Schauen wir es doch mal von einer anderen Seite: Welcher Id... will den schon Amerikaner werden? Die sind seit Jahren auf dem ganzen Globus dermassen verhasst und werden verspottet, dass man sich schämen muss. Und egal wo man lebt, muss mann Steuern abdrücken?

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Andreas Meier

25.06.2012, 10:13 Uhr

@Stadelman: Naja, grundsätzlich mag das schon stimmen - doch wenn jemand einen begehrten Beruf hat, ködern die USA auch heute noch! Informatiker wie mein Sohn z.b, können sich auch in Zukunft ihr Land auswählen wo sie arbeiten wollen. Da mach ich mir überhaupt keine Sorgen, verstehe aber junge Leute wenn sie auch mal schauen wollen wie es woanders ist! Einfach aufpassen heisst die Devise..;-)!

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Markus Albers

25.06.2012, 10:07 Uhr

Alles so erwachsen! Esrtens sollte der SOhn frei bestimmen können, wenn er erwachsen ist! Zweitens ist die EU alles andere als intakt (von wegen Feudalgesellschaft: wie war das noch mit Griechenland?)! Einzig Buerki hat recht: Ich habe in den USA studiert und musste eine Steuererklärung ausfüllen. Wie in vielen Ländern reicht eine gewisse Anzahl Tage aus (ca. 180), um steuerpflichtig zu werden!

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Reto Stadelman

25.06.2012, 09:17 Uhr

Welcher junge Europäer (ausser den Griechen und Spaniern) wollen schon Amerikaner werden? Solange die EU in Takt ist, gibt es keinen vernünftigen Grund dazu. (Zumindest solange man sich nicht gerne freiwillig einer Feudalgesellschaft anschliessen möchte...) Die Zeiten in denen es in den USA Jobs gab und dort Milch und Honig floss, sind schon lange vorbei...

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beat buerki

25.06.2012, 09:04 Uhr

auch wenn er ohne greencard in den usa arbeitet, kann daraus eine steuerpflicht entstehen. ich wäre vorsichtig

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Eddie Weiss

25.06.2012, 08:36 Uhr

Und ich dachte die Sklaverei sei Geschichte.

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Dieter Wundrak-Gunst

25.06.2012, 08:32 Uhr

Man hackt jetzt einfach auf den Amerikanern herum. Kein Wort dagegen, warum dies jetzt alles so ist. Und jetzt werden ja auch noch die Europäer kommen, die wahrscheinlich auch es so ähnlich sehen wir die Amis. Und auch bei uns, nur spricht man nicht lauter darüber, beginnt es doch auch schon langsam zu wackeln. Ich meine mit der Ungerechtigkeit der Steueroasen. War immer so in Krisen.

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Markus Albers

25.06.2012, 10:04 Uhr

@Guggisberg: Bravo! Weil andere auch haben, dürfen wir auch! Grossartige Einstellung. Zudem: Sie wissen doch gar nicht wie das System in Miami und Delaware funktioniert, oder erklären sie mirs mal?

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Markus Albers

25.06.2012, 10:02 Uhr

@Leutwyler: Lustigerweise tun das ja nur die Amipolitiker - lügen und Sheriff spielen (wie war das noch mit der Kawallerie, die man in die Schweiz schicken soll?). Sie haben ihre Meinung aufgrund eines Präsidenten, der nicht grad sehr gut politisiert hat, gemacht und rücken davon nicht mehr ab. Dass wir hier in Europa nicht besser sind, das interessiert sie nicht!

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Reto Stadelman

25.06.2012, 09:20 Uhr

Oder anderst gesagt: Der Staat geht nicht rechtsstaatlich gegen Steuersünder vor, sondern sporadisch gegen die schwächsten Ziele. Das ist nur einer Bananenrepublik würdig.

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Urs Leutwyler

25.06.2012, 09:25 Uhr

Ach die armen, Amis man hackt auf ihnen herum. Wissen sie Dieter Wundrak-Gunst wer sich so dämlich benimmt und immer wieder lügt und Sherif spielen will und selbr alle möglichen Gesetze bricht, zieht eben Ärger und Frust auf sich, den von der ganzen Welt. jeder ist für seinen Ruf selbst verantwortlich und der der Amis ist gerechtfertigt miserabel.

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Patrick Guggisberg

25.06.2012, 08:52 Uhr

Sie sprechen von Delaware und Miami? Eine der Ungerechtigkeiten mit den Steueroasen ist, dass nur ausgewählte bekämpft werden.

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Hans Rüegsegger

25.06.2012, 08:34 Uhr

das zeigt doch nur, dass unsere banken lieber das geld von steuerbetrügern aus drittweltstaaten und despoten nehmen. das kann man behalten und ist nirgends rechenschaft schuldig.

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Marcel Zürcher

25.06.2012, 10:34 Uhr

Hauptsache feste drauf auf die Banken ohne wenn und aber und vorallem ohne nachzudenken.

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L. R.

25.06.2012, 08:14 Uhr

Ich musste insgesamt nur 7 Monate warten bis ich aufs Konsulat gehen konnte für die Ausbürgerung. Ich sage "nur" weil der erste mir angebotene Termin 1 Jahr und 8 Monate in der zukunft lag. Ein Rückruf mit einer plötzlichen öffnung hat dann geholfen.

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lucius mayer

25.06.2012, 08:18 Uhr

«Gottes eigenes Land der unbegrenzten Möglichkeiten» hat seine Bevölkerung im letzten Jahrhundert vervierfacht, seit zwei Jahrhunderten einen halben Kontinent leer geplündert, die Plünderung im Ausland fortgesetzt und steigt trotzdem ab. US-AmerikanerInnen, die sich in Europa, Heimat der meisten ihrer Vorfahren, eingliedern, werden dies nicht bereuen.

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Marianne Steiner

25.06.2012, 17:40 Uhr

M. Albers: Surinam ist nicht mehr holländisch, das Land wurde am 25.November 1975 unabhängig.

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Andreas Lauterbach

25.06.2012, 11:28 Uhr

Markus Albers: Die Amis haben mehr Schulden als die ganze Eurozone zusammen. Und selbst in Griechenland kann man noch Löhne von Lehrern bezahlen und muss nicht jedem 7. Bürger Lebensmittelmarken geben,damit er überlebt wie im Amiland. Europa ist verglichen mit den USA in einer ausgezeichneten Situation und die meisten Länder prosperieren. Die USA hingegen sind am Ende und desaströs verschuldet.

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Markus Albers

25.06.2012, 10:56 Uhr

@Zürcher: Ah ja - wieso genau ist denn der weltweite Ausblick für Europa düsterer? Zudem: Es sind nicht nur Finanzen, die den Sumpf definieren, sondern auch oder gerade, was für ein System herrscht, um einen Aufschwung zu ermöglichen. Europa, das sich gerade noch sucht, ist da eher auf dem Abstellgleis, auch weil die Ausrichtung neu im Pazifik ist, wo Europa am weitesten entfernt liegt!

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Markus Albers

25.06.2012, 10:10 Uhr

Nicht so sicher - Europa hat schliesslich als gutes Vorbild gedient. Kolonialisierung ist ein rein europäisches Phänomen gewesen. Noch heute ist Falkland englisch, Surinam holländisch, Plynesien französisch etc.! Zudem ist Europa weitaus tiefer im Sumpf!

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Marcel Zürcher

25.06.2012, 10:36 Uhr

Europa ist nicht tiefe im Sumpf Herr Albers. Man sollte mal die Finanzen der US Bundesstaaten anschauen, da gehen einem die Augen auf. Und im Unterschied zu den USA, wird in Europa nicht einfach Geld gedruckt wenn man es braucht.

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Peter Haller

25.06.2012, 07:57 Uhr

Wie man in den Wald ruft, so schallt es wieder heraus !
Müssen US-Amerikaner ihren Besuch in der Schweiz auch gefühlte 10 Jahre im Voraus anmelden ?

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Mirko Müller

25.06.2012, 10:13 Uhr

@Haller: Ich war im letzten Jahr dreimal in den USA in den Ferien und eine "Anmeldung" drei Tage vorab hat gereicht. Sie war kostenlos und lief extrem einfach ab. Das VisaWaiverFormular ist zwei Jahre gültig und innert 2 Minuten ausfüllbar...Sie waren vermutlich noch nie in Russland, wo man ein Visum nur dann kriegt, wenn der entsprechende Beamte einen mag...

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Andreas Kyriacou

25.06.2012, 07:44 Uhr

Die USA sind NICHT das einzige OECD-Land, das seine Bürger im Ausland besteuert! Die Schweiz zockt die Militärpflichtersatzabgabe während dreier Jahre auch bei im Ausland lebenden Schweizern ab.

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Hans Weber

26.06.2012, 16:39 Uhr

Das finde ich richtig und so solls auch bleiben. Militärpflichtersatz ist kein Steuer, sondern die Gegenleistung, die man erbringen muss, wenn man fern vom Militär bleibt.

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Michael Bodmer

25.06.2012, 16:46 Uhr

Das ist ja keine Steuer. Sondern einfach der Ersatz für den nicht geleisteten Militärdienst, oder? Wär doch fair, den zu zahlen, nicht?
Das Gebahren der USA ist tatsächlich sehr allmächtig, lesen Sie sich noch etwas ein!

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Paul Schlup

25.06.2012, 15:57 Uhr

Und das ist auch gut so, im Ausland lebende Schweizer behalten schliesslich auch das Stimm- und Wahlrecht, obschon sie keine Steuern bezahlen.

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Andreas Kyriacou

25.06.2012, 14:06 Uhr

@Dan Stutz: Eigentlich tun meine Hobbys hier nichts zur Sache, sie haben auf die Faktenlage keinen Einfluss. Damit's aber klargestellt ist: Ich war Mitglied der GSoA-Koordination und des Vorstandes der Grünen Schweiz, bin aber längst aus Zeitgründen aus beiden Gremien ausgetreten.

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Markus Albers

25.06.2012, 10:18 Uhr

Kaum wagt jemand, einen Vergleich mit der Schweiz zu ziehen, wird er sogar rassistisch angefaucht! Die Amis haben ein System gewählt und wir haben ein anderes. Man kann dafür oder dagegen sein. Argimnetativ überzeugt Kyriacou - die meisten Kommentare hier sind unterste Schublade und ich schäme mich, Schweizer zu sein!

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Anne & Sascha Zehnder

25.06.2012, 09:57 Uhr

Das sie sicher auch einen anderen Pass beitzen und in Ihrem Stammland zu Hause sind, wie wäre es wenn sie den CH Pass abgeben? Wer braucht schon mehrere Pässe. Ihr Land steckt in der Krise, den 2ten Pass haben Sie ja auch proforma, "im Fall dann bekomme ich von der CH Geld". Ist ungefähr dasselbe was die Amis durchziehen. Rosinenpicken!

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Hans Füglistaller

25.06.2012, 09:45 Uhr

Aber Herr Zimmer, die Abgabe erhalten Sie zurück, sobald Sie den Dienst geleistet haben. Wäre das bei einer Steuer auch der Fall? Eher nicht.

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paul kern

25.06.2012, 09:39 Uhr

Müsterchen aus meiner Auslandsarbeitszeit in einem Land mit nicht-konvertierbarer Währung: Die CH-Botschaft trieb die Militärpflichtersatz-Steuer in lokaler Währung ein (und verrechnete diese mit meinem Heimatort, der damals zuständig war). Die freiwillige AHV wollte nur CHF, die ich mir legal gar nicht beschaffen konnte - deshalb fehlen mir jetzt Beitragsjahre zu einer vollen AHV Rente.

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Jacques Zimmer

25.06.2012, 09:37 Uhr

Rein rechtlich oder steuertheoretisch ist eine Ersatzabgabe und eine Steuer schon nicht dasselbe - faktisch aber schon.
Ich musste jahrzehntelang jedes Jahr viele Tausend Franken Militärpflichtersatz zahlen, 3% vom Einkommen gemäss Bundessteuer - Eine bodenlose Frechheit, durchaus vergleichbar mit dem amerikanischen Steuervogt.

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Paul Cooper

25.06.2012, 09:48 Uhr

Also ich musste gar nichts bezahlen und lebe seit fast 10 Jahren im Ausland.

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Samuel Koch

25.06.2012, 09:19 Uhr

@Füglisthaler: Da scheinen wir beide in verscheidenen Schweizen zu wohnen. Kenne 3 Personen die gerne eine Büro RS gemacht hätten aber aus eben Versicherungstechnischen gründen nicht durften. Wieso müssen diese Pflichtersatz zahlen. Uelis Armee wollte diese nicht. Ergo es ist eine versteckte Steuer und eine Sinnentfremdete noch dazu.

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Andreas Kyriacou

25.06.2012, 09:17 Uhr

Nachtrag: Richtig ist natürlich: «Die so genannte "Abgabe" müssen auch VIELE leisten, die vom Militär für untauglich erklärt wurden.» Zur Erinnerung: Die Schweiz wurde 2010 von Strassburg verurteilt, weil sie von einem an Diabetes erkrankten Mann die Ersatzabgabe verlangte, ihm aber die Möglichkeit verweigerte, Dienst zu leisten, obschon er ausdrücklich um eine Einsatzmöglichkeit gebeten hatte.

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Maximilian Gerber

25.06.2012, 09:16 Uhr

3:0 für Kyriacou!

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Andreas Kyriacou

25.06.2012, 09:08 Uhr

@Wöllner: Die so genannte "Abgabe" müssen auch alle leisten, die vom Militär für untauglich erklärt wurden. Kassiert wird also auch bei denen, die sich in keiner Form vor einer Pflicht drücken wollen. Trotz des Etiketts handelt es sich faktisch um eine Steuer. Das sieht auch die Schweiz. Steuerkonferenz so: Sie führt sie in der Broschüre "Steuerinformationen" in der Rubrik "einzelne Steuern" auf.

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isabella jaller

25.06.2012, 11:36 Uhr

klar, weil sie solange auch noch dienst in der schweiz machen müssten. drum bezahlen sie wie alle anderen auch. sonst würde nähmlich jeder seine ferien anmelden und nicht mehr zum dienst erscheinen. nur hat das nichts mit dem obigen zu tun. finde ich :-)

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Jürg Gassmann

25.06.2012, 09:02 Uhr

Die Situation ist nicht vergleichbar; Amerikaner im Ausland sind ihr Leben lang in USA auf ihrem weltweiten Einkommen voll steuerpflichtig, egal wie lange sie im Ausland gewohnt haben. Ein gewisser Abzug ist anerkannt, der sich aber durch die Schwäche des Dollar gewaltig verringert hat. Auf dem Rest wird der Amerikaner evtl. doppelt besteuert.

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Hans Käppeli

25.06.2012, 09:00 Uhr

Ich habe nach der Rückkehr in die Schweiz meine während des Auslandaufenthaltes nicht geleisteten WKs nachgeholt und dann den bezahlten Militärpflichtersatz zurück vergütet bekommen. Das zeigt doch ganz klar, dass es sich nicht um eine Steuer handelt

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Andy Wöllner

25.06.2012, 08:53 Uhr

Kyriacou: Sie haben den Unterschied zwischen Steuer und Ersatzabgabe nicht verstanden. Nur weil Sie etwas gegenn die Verrichtung von Militärdienst einzuwenden haben, rechtfertigt es sich in DIESEM Fall noch lange nicht, von Abzockerei zu reden. Man kann halt nicht in der Schweiz gut leben, die Pflichten aber den andern überlassen. So einfach ist das!

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Rita Quindega

25.06.2012, 08:52 Uhr

Hr. A. Kyriacou, 07.44h: ... das war für Sie wohl der Horror, die Pflichtersatzabgabe zu berappen, und erst noch begrenzt auf drei Jahre. Besitzt ein Doppelbürger ein Haus i.d.CH, was bald mal ein Vermögen von 1 Mio. ausmachen kann, muss er beim Ausstieg 15% davon extra bezahlen. Das geht doch wohl anders ins Geld, als die Bezahlung der Militärpflichtersatzabgabe.

27 Empfehlung 0 !

Hans Füglistaller

25.06.2012, 08:49 Uhr

@Samuel Koch: Diese Befreiung gibt es in vielen Fällen, alles im Artikel 4 des WPEG nachzulesen, u.a. für Mitbürger mit Gebrechen oder Behinderung.

22 Empfehlung 0 !

Hans Füglistaller

25.06.2012, 08:48 Uhr

Wenn jemand behauptet die Wehrpflichtersatzabgabe sei eine Steuer, hat er aber die Steuermaterie schlecht verstanden. Ach ja, Herr Kyriacou, Bundesverfassung, Artikel 59, Absatz 3: "Schweizer, die weder Militär- noch Ersatzdienst leisten, schulden eine Abgabe"

33 Empfehlung 0 !

Martin Schneeberger

25.06.2012, 09:08 Uhr

@ Kyriacou: Sie gehen wohl davon aus, dass die Ersatzabgabe für die nicht erfüllte Militärpflicht in der Schweiz ebenfalls an die USA zu bezahlen ist. Oder würden Sie sie lieber an ein soziales Hilfswerk überweisen? Wie wär's mit einem militärisch kurzen und dafür logischen Gedanken?

7 Empfehlung 0 !

Samuel Koch

25.06.2012, 08:37 Uhr

@alle: Militärpflichtersatz ist KLAR als eine versteckte Steuer anzusehen. Wäre es keine, müssten Mitbürger mit gebrechen oder Behinderung welche gerne Ihren Teil dazu beitragen würden aber aus Verischerungstechnischengründen dies nicht dürfen, eben diese nicht bezahlen oder Uelis beste Armee der Welt würde für diese eine Lösung finden.

32 Empfehlung 0 !

Andreas Kyriacou

25.06.2012, 08:25 Uhr

@Jack Meier: Buser/Kunz: Natürlich entspricht die CH-Militärpflichtabgabe nicht der US-Besteuerung. Sie ist aber ganz klar als Steuer zu sehen, denn sie ist einkommensabhängig und steht nicht mit dem Beanspruchen einer Leistung zusammen. Die Aussage, dass kein anderes OECD-Land seine Expats besteuert, ist deshalb falsch. Ach, und Buser, kaufen Sie sich ein Fremdwörterbuch.

34 Empfehlung 0 !

Herbert Hunziker

25.06.2012, 08:28 Uhr

Das ist ja wohl nicht dasselbe. Beim einen geht es um eine Steuer (öffentliche Abgabe, die nicht als Entgelt für eine spezifische Leistung oder einen besonderen Vorteil erhoben wird), beim anderen um eine Ersatzabgabe anstelle der Leistung einer öffentlich-rechtlichen Verpflichtung (Militärdienst).

31 Empfehlung 0 !

Werner Kunz

25.06.2012, 08:16 Uhr

Habe das auch erlebt, ABER das ist nicht das gleiche.
Bei den Amerikanern geht es um Einkommenssteuer; beim Militärpflichtersatz zahlt man, weil man den Militärdienst wegen Auslandaufenhaltes nicht leisten kann - ähnlich wie bei der Feuerwehrsteuer in einigen Gemeinden, für jene, die keinen Feuerwehrdienst leisten..

39 Empfehlung 0 !

Dan Stutz

25.06.2012, 08:15 Uhr

Sie sind Schweizer. Sie haben die Möglichkeit in der Schweiz auch im Ausland lebend Militärdienst zu leisten und die Abgabe läppischer dreier Jährchen entfällt... Ganz einfach.

45 Empfehlung 0 !

Jack Meier

25.06.2012, 08:13 Uhr

@Kyriacou: Die Schweizer Bundesverfassung kennt die allgemeine Militärdienstpflicht. Entweder Sie erfüllen Sie oder Sie zahlen. Es handelt sich hier keineswegs um eine Steuer. Die Praxis der Schweiz ist übrigens vergleichbar mit anderen Ländern, die die eine allgemeine Wehrpflicht kennen.

45 Empfehlung 1 !

Martin Buser

25.06.2012, 08:12 Uhr

Herr Kyriacou, die Militärpflicht-Ersatz-Abgabe ist nicht mit einer US-Steuer zu vergleichen, einen bescheidenen Ersatz für Militärpflicht, von Abzocken schon gar keine Rede. Es scheint, sie sind sehr Schweiz feindlich, denn Ihre Reaktion scheint epidermisch, dann würde ich Ihnen anraten, tun Sie sich das nicht an, hier in der Schweiz zu bleiben, sondern gehen Sie in ein perfekteres Land ...

71 Empfehlung 1 !

Dan Stutz

25.06.2012, 10:23 Uhr

Ach ja, eventuell noch eine hilfreiche Information: Andreas Kyriacou, Vorstand GSoA und Vorstand Grüne Schweiz. Sagt alles zur Diskussion...

15 Empfehlung 0 !

Gerhard Berger

25.06.2012, 10:34 Uhr

Wenn Sie BVG-Gelder beziehen, müssen Sie auch Steuern bezahlen, die Sie zurückerhalten, wenn Sie das WEF-Geld zurückbezahlen. Na ja. Eine Steuer ist es nicht. Aber Ersatzabgaben, Gebühren... schlussendlich ist es für das Portemonnaie alles dasselbe... es reisst Löcher hinein.

2 Empfehlung 0 !

Bohumir Georgiev

25.06.2012, 10:25 Uhr

@Hans Albers. Jeden Tag geht ein Flieger ab Zürich. Sie können heutzutage Problemlos drin sitzen. Niemand hält Sie auf. Gute Reise.

11 Empfehlung 1 !

Marcel Zürcher

25.06.2012, 10:48 Uhr

@ALbers - Google kann ihnen bei der Definition des Wortes 'Rassismus' helfen. Sie wissen nicht was es bedeutet und wie es angewandt wird. Populisten lieben es zu gebrauchen sobald man etwas Kritik an es Fremden anbringt.

4 Empfehlung 0 !

Nadine Binsberger

25.06.2012, 10:38 Uhr

Bald wird es Schweizern ähnlich ergehen, aber aus etwas anderen Gründen.

6 Empfehlung 0 ! Antworten

Peter Mestrier

25.06.2012, 11:31 Uhr

Mme Binsberger, müssen Sie zu Allem Ihren linken, unkompetenten Senf dazu geben? Und wenn Ihnen der Schweizerpass eine Last ist; also, weg damit! Sie haben doch sicher eine Gelegenheit einen Pass von Nord-Korea oder Kuba zu erhalten.

16 Empfehlung 0 !

Andreas Meier

25.06.2012, 11:15 Uhr

@Binsberger: Und aus welchen Gründen - Sie sprechen in Rätsel? Weil die Linken in Europa etwa an die Macht kommen? Reiche Menschen und solche mit guten Berufen, müssen sich nicht der roten Diktatur beugen - die finden überall Möglichkeiten und Länder die sich lohnen! Mein "Plan B" für solche Fälle ist schon lange bereit..;-) - ich habe nähmlich keine Lust auf eine Linke Bevormundung!

23 Empfehlung 1 !

Balazs Gabor

25.06.2012, 07:40 Uhr

Wir haben auch Nachteile, Schweizer zu sein. Sorry, wenn wir nach Amerika wollen, müssen wir uns praktisch "nackt" ausziehen, biomentrische Pässe machen, etc. Also? Was soll das Gejammer? Ich verstehe Schweizer Banken. Sorry, Banken haben Mist gebaut aber ich verstehe das.

296 Empfehlung 3 ! Antworten

Marianne Steiner

25.06.2012, 16:20 Uhr

Falls Sie nicht aus beruflichen Gründen in die USA reisen müssen:Es gibt noch viele andere, auch sehr interessante und sehenswerte Länder, die man bereisen kann.

1 Empfehlung 1 !

kaya wirth

25.06.2012, 11:35 Uhr

ich glaube nicht, dass der jammer gegen die CH-banken gerichtet ist. FATCA kommt von den USA und schickaniert, alle finanzinstitute und US bürger global. FATCA begünstigt amerikanische banken gegenüber anderen im ausland tätigen. denn die USA geben keine daten an irgendwen heraus. wegem FATCA möchte nun z.B. DE, IT daten im gegenzug aus den USA erhalten. Steuerparadies-Delaware?? hopperla!

3 Empfehlung 0 !

Tina Kuster

25.06.2012, 10:05 Uhr

Schon mal versucht ein Visa für die USA zu bekommen? Der Horror!

5 Empfehlung 1 !

Hans Füglistaller

25.06.2012, 09:48 Uhr

Danke, Herr Balazs, aber ich besitze einen biometrischen Pass und reise damit problemlos mit einem kurzen Prozedere von höchstens zwei Minuten in die USA ein. Mehrmals im Jahr. Und nackt ausziehen musste ich mich auch noch nie. Wollen Sie Schaden anrichten in den USA, dass sich sich vor den Fingerabdrücken fürchten?

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Hans Füglistaller

25.06.2012, 09:40 Uhr

Nein Herr Meier, die Aussage stimmt einfach nicht. Punkt aus. Die Aussage ist, dass man einen biometrischen Pass braucht, um in die USA einzureisen und das ist falsch! Übrigens auch für andere Länder brauchts ein Visum, so what? Und: Was ist an einem biometrischen Pass so schlimm?

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Gabor Balazs

25.06.2012, 09:29 Uhr

@Hans Füglistaller: Nein man braucht keinen? Dann viel Vergnügen bei der Visa Section auf der US Botschaft in Bern.

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Martin Fischer

25.06.2012, 09:14 Uhr

Szia Gabor,
Das mit dem Biometriepass hat sich das Schweizer Stimmvolk selber eingebrockt. Die USA haben z.B. keine Fingerabdrücke verlangt - lediglich einen Chip, auf dem eine digitale Version des Passbildes gespeichert ist. Das gleiche verlangt auch die EU. Auf unserem ungarischen Pass ist auch so ein Chip mit Passbild drauf. Die Schweiz verlangt neu auch Flugpassagierdaten für Türken etc.

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Dan Horber

25.06.2012, 09:09 Uhr

Die Amerikaner müssen sich übrigens genauso "nackt" vor ihrer Regierung ausziehen.

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Werner Meier

25.06.2012, 09:07 Uhr

@Hans Füglistaller
Zuerst wieso brauche die Amerikaner kein Visum für die Schweiz??. Für ein US-Visum muss man PERSÖNLICH auf der Botschaft in Bern vorsprechen, es kostet neben Geld auch Zeit. Nur bei einem biometrischen Pass braucht es kein Visum, also stimmt die Aussage von Herr Balazs eben doch. Halbwahrheiten sind wohl auch Ihnen zu unterstellen.

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Peter Zürcher

25.06.2012, 08:57 Uhr

Mein Tipp: Nicht in die USA reisen.

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Hans Füglistaller

25.06.2012, 08:39 Uhr

Das stimmt nicht, Herr Balazs! Sie müssen keinen biometrischen Pass haben, um in die USA zu reisen. Ein normaler Pass mit Visum genügt. Wenn Sie keine Ahnung haben, dann unterlassen Sie es doch bitte, Unwahrheiten zu verbreiten!

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Andreas M Müller

25.06.2012, 10:21 Uhr

Irgendwas machen Sie falsch, Frau Kuster. Ich musste auf dem Internet auf der Seite der Immigrationsbehörde einen kurzen Fragebogen ausfüllen, 10$ bezahlen und schwupps, konnt eich einreisen. Und dies OHNE biometrischen Pass. Wenn dieser nämlich VOR dem 26.10.2005 ausgestellt wurde reicht dies.

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Thomas Frey

25.06.2012, 15:12 Uhr

Vom Nachteil, Schweizer zu sein....
Ich bin Schweizer, habe aber eine green card. (Arbeits- und Aufenthaltsbewilligung für die USA) Ein Grund für die Raiffeisen Bank, mir ein Sparkonto zu verweigern. Ich staune ungläubig!

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Markus Albers

26.06.2012, 09:12 Uhr

@Keller: Der Mann ist Schweizer Staatsbürger! Es kann nicht angehen, dass ein Schweizer Bürger, egal mit welchem anderen Pass acuh immer, kein Konto eröffnen kann (wir sind nicht im Deutschland der 30er Jahre, oder?). Das ist pure Schweizer Bürokatie. Zudem wage ich zu bezweifeln, dass Sie sich mit den erwähnten Verträgen auseinandergesetzt haben - ich schon!

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Sepp Keller

25.06.2012, 18:01 Uhr

@Markus Albers: Nein, das ist nicht Schweizer Bürokratie sondern schlicht die logische Folge der konsequenten Umsetzung der Verträge, welche die USA der Schweiz aufzwingt. Der Zweck dieser Verträge ist ja gerade eben, US-Bürger (und ähnliche...) für Auslandbanken total unattraktiv zu machen.

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Alfred Meyer

25.06.2012, 16:18 Uhr

@Mike, Thomas hat nicht gesagt ob er seine FBAR's einsendet oder nicht. Ich schicke meine seit über 20 Jahren nach Detroit! Wenn er sie korrekt und vollständig und zeitlich (30. Juni bei der IRS) einsendet hat er klar keine Probleme.

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Mike Keller

25.06.2012, 15:57 Uhr

Alfred Meyer: Penalties weshalb? Wenn man alles ordentlich im FABR deklariert gibt es auch keine Penalties. Richtig handeln heisst alles deklarieren, was im übrigen ein Kinderspiel ist. Das FABR Formular ist wirklich keine Hexerei.

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Alfred Meyer

25.06.2012, 15:43 Uhr

@Thomas, Ich möchte Dir keine angst einjagen aber google mal nach "FBAR penalties" Daniel hat richtig gehandelt!

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Daniel C. Gartmann

25.06.2012, 15:30 Uhr

Steuerpflichtig sind nicht nur US-Bürger, sondern alle Residents und damit alle die grundsätzlich per GreenCard das Recht haben, in den USA zu wohnen und arbeiten. Hatte selbst von einigen Jahren mal bei der GreenCard Lotterie gewonnen die die Formulare erhalten, glücklicherweise erfuhr ich von der Steuerpflicht bevor ich sie retour schickte. Also ab in den Shredder statt in die Post...

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Alfred Meyer

25.06.2012, 15:29 Uhr

Als green card holder müsstest du eigentlich auch dein 1040’s und FBAR’s einsenden, auch wenn du zurück in die Schweiz bist so lange du den green card ordentlich abgibst. Vorsicht ist geboten!

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Markus Albers

25.06.2012, 15:40 Uhr

@Garmann und Meyer: Lesen! Er will die Greencard nicht abgeben, sondern fragt sich zurecht, weshalb genau er als Schweizer kein Sparkonto bei der Raiffeisen eröffnen darf! Das ist Schweizer Bürokratie und nicht US Diktatur!

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georg guntern

25.06.2012, 10:32 Uhr

Ach hört auf über die Nachteile von Amerikaner zu reden. Der Steuerstreit, also Geldeintreiber sind überall. Dijeneigen die für Firmen billige Steuern verlangten um sie anzuziehen wollen jetzt in der Schweiz 20% von den Arbeitsplätze. Deutschland und andere Länder fahren auf dem gleichen Zug. Dann ist noch der Finanzausgleich wo jemand viel Geld ausgibt und absichtlich Schulden macht. Neu Frankrei

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Carlo Schnydrig

25.06.2012, 11:10 Uhr

Aufgrund des verwerflichen Treibens der USA und Umgehen mit der Schweiz, ist es nicht weiter verwunderlich, wenn gegen USA-Bürger eine ablehnende Haltung oder negative Einstellung entsteht. Dies ist dem eigenen Land zu verdanken! "Wer liebt schon die erpresserischen und verwerflichen Methoden der USA als Auslöser der Finanzkriese und von eigenen Problemen ablenkender Kritiker !"

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Marianne Steiner

25.06.2012, 17:02 Uhr

M. Albers: Zur Information: Mit ihrer Aktion gegen die UBS verfolgte die US-Regierung geschätzte 1 % der gesamten amerikanischen steuerflüchtigen Vermögen, die anderen, vorwiegend in den eigenen Steueroasen versteckten 99 %, blieben unbehelligt. (Miret Zakis "Das Bankgeheiminis ist tot") Und wer wäscht wohl die süd- und mittelamerikanischen Drogengelder? Amtshilfe für diese Staaten? Pusteblume!

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Kurt Kellermeister

25.06.2012, 15:31 Uhr

J. Streuli: Was sie da sagen, ist ganz einfach falsch. Das Epizentrum der damaligen Krise 2008 lag klar in den Staaten mit einer gigantischen Immobilienblase und den Giftpapieren, die dann zum Bankenkollaps führte und sich global ausbreitete. Es war auch die korrupte US-Börsenaufsicht, welche die faulen Papiere als gut einstufte und allen zum Kauf empfahl.Halten Sie sich bitte an die Tatsachen.

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Johann Streuli

25.06.2012, 12:23 Uhr

Auslöser der Finanzkrise? Schweizerbanken und die EU, dann sind Sie auf dem richtigen Weg.
USA ist nicht perfekt, machen viele Fehler, wir aber unterstützen Putin, nehmen das Entwicklungshilfe Geld von allen Diktatoren der Welt und sind dann scheinheilig die lieben Schweizer....................

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Markus Albers

25.06.2012, 11:39 Uhr

@Schnydrig: Die Schweizer Banken haben Jahrzehnte sauber geholfen, Steuern am US Fiskus vorbeizuschmuggeln. Wer von einem verwerflichen Treiben oder Umgehen seitens der USA spricht, ist brutal einseitig!

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