«Die Arbeitslosigkeit sinkt nicht so schnell»

Aktualisiert am 07.09.2010

Der Chefökonom der Credit Suisse spricht im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet unter anderem über die Wirschaftsaussichten der Schweiz und und eine mögliche Blase auf den Immobilienmärkten.

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Die Credit Suisse hat heute ihre Prognose zu den Wachstumsaussichten der Schweiz im laufenden und im nächsten Jahr veröffentlicht. Im Gespräch mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet geht Chefökonom Martin Neff genauer auf diese Einschätzungen ein und sagt, welche Bedeutung sie tatsächlich haben – zum Beispiel für die Arbeitslosigkeit im Land. Seine Einschätzung hierzu ist nicht berauschend.

Neff geht auch auf die Wirtschaftslage in Europa, den USA und in China ein und auf ihre Bedeutung für die Aussichten der Schweiz. Dabei kommen auch die Risiken durch den starken Franken zur Sprache.

Am Ende des Gesprächs geht Neff auch auf die Lage am Schweizer Immobilienmarkt ein und die Frage, ob sich hier eine Blase am bilden ist. Dabei sieht verweist er auf Kenngrössen, die durchaus Grund zur Nervosität sein können.

Erstellt: 07.09.2010, 15:33 Uhr

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