Wirtschaft
EZB: «Es wurde keine Linie überschritten»
Artikel zum Thema
- EZB knickt ein – und akzeptiert griechische Ramschpapiere
- Lagarde macht den Griechen Dampf
- «Der Geuro wäre eine inoffizielle Parallelwährung»
«Unser Kurs der Geldpolitik bleibt unverändert»: EZB-Chef Trichet. (Bild: Keystone )
«Es wurde keine Linie überschritten», sagte EZB-Chef Jean-Claude Trichet in einem am Freitag auf der Internetseite der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» veröffentlichten Interview. «Unsere Linie ist die Preisstabilität, und unsere Glaubwürdigkeit beruht auf dem Erreichen dieses Ziels.» Die EZB kaufe Staatsanleihen nicht, um Geld in die Märkte zu leiten, wie es andere Zentralbanken täten. «Unser Kurs der Geldpolitik bleibt unverändert. Deshalb schöpfen wir die gesamte zugeführte Liquidität wieder ab.»
Die EZB hatte Mitte Mai überraschend erstmals in ihrer Geschichte mit dem Kauf von Staatsanleihen am Sekundärmarkt begonnen. Kritiker warfen ihr vor, sie finanziere damit indirekt die Defizite von kriselnden Ländern wie Griechenland und schüre Inflationsgefahren. (vin/sda)
Erstellt: 21.05.2010, 18:53 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!



