Wirtschaft
«Es kommen auch Leute, welche die Spielregeln nicht einhalten»
Interview: Olivia Kühni. Aktualisiert am 10.05.2011 117 Kommentare
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Die Schweiz müsse wachsen, um mit den dynamischen Schwellenländern mitzuhalten und ihren Wohlstand zu sichern – dies war die Hauptbotschaft von Bundesrat Johann Schneider-Ammann am Europa Forum zum Thema Wirtschaft und Altersvorsorge im Luzerner Kongresshaus.
Schneider-Ammann sprach von einem «leistungsfähigen und flexiblen Arbeitsmarkt», von einem «schlanken Staat», von «Effizienz» und vom Nutzen der Personenfreizügigkeit. Im Gespräch mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet stellte er sich anschliessend den Fragen zu den Schattenseiten einer boomenden Wirtschaft mit kräftiger Zuwanderung. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 10.05.2011, 06:23 Uhr
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117 Kommentare
Öffnung der Schere zwischen Reich und Arm, Kulturkonflikte die zu erstarkendem Rechtspolulismus führen, Verdrängung der Mittelschicht aus den Städten und der Unterschicht in prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse... all das wird miteingerechnet wenn man mehr «schlanken Staat», «Effizienz» und «leistungsfähigen und flexiblen Arbeitsmarkt» propagiert. Die Schweiz als neuer neoliberaler Musterstaat? Antworten
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