Wirtschaft
Hoffnung auf Wachstum und mehr Jobs
Aktualisiert am 27.01.2010 1 Kommentar
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In einer internationalen Umfrage der Beratungsfirma Price Waterhouse Coopers (PwC) zeigten laut einer Mitteilung vom Dienstag gut vier Fünftel der Befragten Zuversicht. Die Firma hatte laut eigenen Angaben für den 13. Global CEO Survey im Schlussquartal 2009 insgesamt 1198 CEO in 52 Staaten befragt. Die Studie wurde zum Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos veröffentlicht.
81 Prozent der Befragten gaben darin an, sie seien zuversichtlich, dass die Wirtschaft in den kommenden zwölf Monaten wachsen werde. 31 Prozent äusserten sich sogar sehr zuversichtlich. Das waren gemäss den Angaben zehn Prozent mehr als 2009, als das Vertrauen der Topmanager in die Wirtschaft einen Tiefpunkt erreicht hatte. Fast 40 Prozent der CEO planen zudem eine Vergrösserung ihrer Belegschaften. Ein Viertel dagegen erwartet 2010 einen weiteren Personalabbau.
Mehrheit in Sorgen wegen Flaute
Als grösste Sorge bezeichneten zwei Drittel der Befragten die Furcht vor einer lang anhaltenden weltweiten Rezession. 60 Prozent äusserten grosse Besorgnis wegen einer möglichen Überregulierung. Bei den regulatorischen Auflagen sehen mehr als zwei Drittel keine Entlastung. Zudem widersprachen sie der These, Regierungsbesitz im Privatsektor helfe der Stabilisierung von Branchen in einer Krise.
Allerdings zollten die CEO der Automobil- und der Bankenbranche, die in der Finanzkrise erhebliche staatliche Unterstützung erhalten hatten, dem Staatsbesitz in Krisenzeiten grosse Anerkennung, wie PwC schrieb. Ebenfalls zwei Drittel stimmten der Aussage zu, die Zusammenarbeit von Unternehmungen und Behörden helfe der Verringerung von Systemrisiken.
Als weitere Risikofaktoren für das Wirtschaftswachstum wurden unter anderem die Instabilität des Kapitalmarktes, der Preiskampf im Verdrängungswettbewerb und die steigenden Energiekosten genannt. Zudem befürchtet fast die Hälfte der Befragten, die Rezession habe eine dauerhafte Veränderung im Konsumentenverhalten ausgelöst. Die meisten erwarten, die Konsumenten könnten künftig mehr Wert auf die soziale Reputation von Unternehmungen legen und mehr sparen als ausgeben.
Auf die nächste Krise vorbereiten
Als Folge der Krise ist laut PwC das Risikomanagement in Unternehmungen wichtiger geworden. Jeweils gut 40 Prozent der Befragten planen Änderungen im Risikomanagement oder in den Betriebsabläufen. Dem Verwaltungsrat wird in Zukunft eine wichtigere Rolle als bisher zugeschrieben, so bei der Einschätzung strategischer Risiken, der Beurteilung der Finanzlage und der Überwachung der Unternehmensstrategie. (raa/ddp)
Erstellt: 27.01.2010, 13:38 Uhr
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Man sollte nicht bis zur nächsten Krise warten.Sobald die Wirtschaft wieder anzieht gilt folgender Plan: 1.Kapitaldecke stärken, 2.Reserven aufstocken,3.Bilanzsumme runterfahren,4.KEINE Dividende ausschütten.5.Boni nur bei Verdienst u.nicht zu hoch.Mit diesen Methoden kommen die Unternehmen besser durch die nächste Krise u.diese kommt bestimmt wie nach jedem Aufschwung! Sicherheit vor Rendite! Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.



