Wirtschaft

Mehr als 160'000 ohne Arbeit

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist im November erneut angestiegen – auf den höchsten Stand seit fast sechs Jahren. Ausländer waren besonders betroffen.

Arbeitslosigkeit 2009

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Ende Monat waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren 163'950 Menschen als Arbeitslose registriert, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Mittwoch mitteilte. Das waren 5812 Arbeitslose mehr als im Oktober. Die Arbeitslosenquote stieg von 4,0 auf 4,2 Prozent. Höher war die Arbeitslosigkeit letztmals im Februar 2004 gewesen.

Die weitere Zunahme im November war aus saisonalen Gründen erwartet worden. Die saisonbereinigte Quote stieg entgegen den Voraussagen der Bankökonomen aber nicht weiter an, sondern verharrte auf dem Stand der beiden vorangegangenen Monate von 4,1 Prozent. Auch die Jugendarbeitslosigkeit blieb unverändert bei einer Quote von 5,3 Prozent. Gemäss vorläufiger Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen wurden im Verlauf des Monats September zudem 2216 Personen ausgesteuert.

Über acht Prozent bei den Ausländern

Stark überdurchschnittlich nahm aber erneut die Zahl der arbeitslosen Ausländer zu. Hier erreichte die Quote 8,1 Prozent oder 0,5 Prozentpunkte mehr als im Oktober. Bei den Schweizern erhöhte sich die Quote von 2,9 auf 3,0 Prozent. Regional wuchs das Gefälle zwischen der lateinischen Schweiz und der Deutschschweiz weiter. Die Arbeitslosenquote in der Romandie und im Tessin betrug 5,7 Prozent, jene in der Deutschschweiz 3,6 Prozent.

Von Kurzarbeit waren im vergangenen Monat laut dem Seco 53'795 Menschen betroffen, 6859 mehr als im Vormonat. Die Zahl der betroffenen Betriebe stieg um 14,2 Prozent auf 3561. Laut vorläufigen Angaben der Arbeitslosenversicherungskassen wurden im Verlauf des Septembers zudem 2216 Personen ausgesteuert. (raa/sda/ap/)

Erstellt: 09.12.2009, 11:32 Uhr

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33 Kommentare

Kurt Häfliger

05.01.2010, 18:01 Uhr
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Die PFZ ist Teil eines Systems. Solange das Grundübel der Profitmaximierung nicht mit griffigen Massnahmen eingeschränkt werden kann, gibt es keine Lösung. Jährlich werden 30000 Menschen ausgesteuert - unmittelbare Kosten 70 Mio.- langfristige Kosten x-mal mehr, ein mehrfaches davon erscheint statistisch nicht mehr. Die CH "leistet" sich solche "Verschwendung"- ein Irrsinn, nicht mehr aufzuhalten Antworten


Sven Huber

09.12.2009, 14:18 Uhr
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Bravo an Peter Meier und Hans Moser. Antworten


Hans Moser

09.12.2009, 13:24 Uhr
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@Marcel Zürcher: Ja ich bin wirklich auf dem Bau tätig, und stehe kurz vor der Pension. Und dies möchten Sie mir sicher auch noch verbieten. Und ich weiss was harte Arbeit ist. Ich hoffe, Sie können das von sich auch behaupten, mit dummen und linken Gedankengut , hat man noch nichts erreicht.Früher hatten wir im Ausland die Menschen geholt , welche wir Im Arbeitsplatz brauchen konnten..Und heute ? Antworten


Nadine Binsberger

09.12.2009, 13:11 Uhr
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Wenn irgendwo eine Strasse fehlt, dann soll sie gebaut werden. Arbeit entsteht. Ist sie fertig, dann fällt die Arbeit weg. Nur noch ein kleines bisschen Unterhaltsarbeit muss geleistet werden. Genauso ist es mit dem Wohlstand: ist er da, braucht es nur eine kleine Restarbeit, damit er aufrecht erhalten bleiben kann. Folge: voller Wohlstand, weniger Arbeit und - mehr Freizeit! (Grundeinkommen!) Antworten


Rene Wetter

09.12.2009, 12:22 Uhr
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Auch wenn wir die Grenzen hermetisch abriegeln, wird die Arbeitslosigkeit steigen. Dann wandern die Arbeitsplätze, sie tun es jetzt schon, aus dem Euroraum in den Dollarraum (z.B. Mercedes, BMW...), die Schweiz ist davon auch betroffen (Zulieferer). Also macht Euch nichts vor, vonwegen PFZ. Antworten


Hans Blatter

09.12.2009, 11:50 Uhr
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Anstatt sich über die zu vielen Ausländer aufzuregen die den Schweizern die Jobs wegnehmen und die mit "70% des üblichen Lohns zufrieden sind" sollte man sich überlegen warum dies so ist. Kein Unternehmen wird gezwungen Ausländer einzustellen oder 70% des üblichen Lohns zu zahlen! Antworten


Ronnie König

09.12.2009, 11:47 Uhr
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100 000 Arbeitslose verkaftet anscheinend die ALV. Nun sind es 160 000. Wieviel davon sind erst kürzlich Zugewanderte? Wieviel davon Schweizer die Jahrzehnte ALV einbezahlt haben? Das ist das wahre Problem. Und die Reichen ständig bei den Steuern entlasten. Investieren in Arbeitsplätze tun die aber ganz selten. Eher im Finanzkasino verzocken! Antworten


Guido Graf

09.12.2009, 11:46 Uhr
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Überdurchschnittl. stark nahm erneut die Zahl der arbeitslosen Ausländer zu, die schon nach kurzer Beschäftig-ung ALV-Leistungen beziehen, viel mehr als in ihren Herkunftsländern erhalten und hier bleiben. Für hohe Ein-kommen muss - wie bei der AHV - jeder Franken, also nach oben unbegrenzt, neu ALV-prämienpflichtig werden! Dies zwei Punkte, die bei der laufenden ALV-Revision zu ändern sind! Antworten


Heinrich Baur

09.12.2009, 11:28 Uhr
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Die Arbeitslosigkeit war in den 90ern ohne globale Finanzkrise und ohne PFZ schon wesentlich höher als jetzt. Den lebenswichtigen Spitzentechnologiestandort kann man nur mit intelligenten Spezialisten erhalten und diese kommen meist aus den Nachbarländern. Hier erneut die Elite abzuschöpfen und eine Quote einzuführen wird insbesondere in der globalen Krise im Ausland auf Unverständnis stossen. Antworten


peter ess

09.12.2009, 11:27 Uhr
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Sind wir ehrlich ... es gibt genug Arbeit nur das finanzielle stimmt nicht. Bevor der Aufschrei über Zumutbarkeit anfängt ... ich denke an Altersheime, Spitäler etc wo wir klar zuwenig Leute haben um langfristig für uns selber zu sorgen. Ich verstehe nicht, wieso Zivilschützler diese Arbeit teilweise ausüber - Arbeitslose sollten das machen auch für den Lebenslauf, d.h. Upgrading of Skills. Antworten


Kurt Brändli

09.12.2009, 11:17 Uhr
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Vielleicht nehmen Zuwanderer den Schweizer keine Jobs weg, aber sicher reduzieren sie die Chancen der Inländern, unabhängig des Passes, auf eine Wiederanstellung. Anstatt jemanden noch ein halbes Jahr für den Job zu schulen werden (vermeintlich) fix fertige Mitarbeiter importiert. Antworten


Norbert Rufer

09.12.2009, 11:11 Uhr
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Herumnörgeln an der Erhebungsart des SECO steht doch gar nicht zur Debatte. Wohl werden einige Arbeitslose (im weiteren Sinne) nicht berücksichtigt, doch das war früher ja auch nicht anders. Geht man davon aus, dass die Erhebung jeweils konsistent zu früheren Jahren gemacht wird, genügt es, die Veränderung (absolut oder relativ) zu betrachten. Antworten


Peter Meier

09.12.2009, 11:06 Uhr
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Bei mir gab es früher pro Jahr 10 Blindbewerbungen von Unqualifizierten. Heute erhalte ich pro Woche 3 Blindbewerbungen von Deutschen, die in die CH wollen. Sie sind mit 70 % des üblichen Lohnes zufrieden. Unsere Politiker wollten es so. Sie möchten möglichst schnell in die Niederungen der EU absteigen. Soll ich CH bevorzugen, wenn mich andererseits Rot/Grün (von CH gewählt) überall behindert? Antworten


Peter Weber

09.12.2009, 10:27 Uhr
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Die Arbeitslosigkeit liegt viel höher, denn aus manipulativen Gründen werden sämtliche Ausgesteuerten und jene, die bei keinem Amt mehr gemeldet sind, gar nicht mehr mitgezählt! Es handelt sich um mindestens weitere 150000. Das ist ein Skandal, Augenwischerei und zeigt einmal mehr, was die Zahlen von SECO uä. wert sind, die dauernd ihre eigenen Fehlprognosen korrigieren müssen. Antworten


Heinz Köhli

09.12.2009, 10:27 Uhr
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Der nächste nachhaltige Aufschwung kombiniert mit den zunehmend spürbaren demografischen Veränderungen wird den Markt für qualifizierte, flexible, engagierte Leute zum Austrocknen bringen. Das Land muss nicht in die EU, dafür aber konkurrenzfähige Produkte und (!) Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt haben. Das beste Mittel gegen Sättigung und Bequemlichkeit, dich sich auch bei uns bemerkbar macht. Antworten


Frieda Glauber

09.12.2009, 09:53 Uhr
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In dieser Statistik sind Arbeitslose, welche gerade in einer Ausbildung, resp. einen RAV Kurs besuchen, welche sich in einer arbeitsrechtlichen Massnahme (Praktikum, Arbeitseinsatz) befinden oder gerade ihre RAV Ferien beziehen, nicht gezählt. Dabei handelt es sich ca. um 1/4 der Arbeitslosen. Natürlich sind auch die längst Ausgesteuerten nicht mit eingerechnet. Wieso spricht nie jemand Klartext? Antworten


Markus Lindenmann

09.12.2009, 09:43 Uhr
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Wunderbar, jetzt haben wir ja genau die Situation, die Dauerjasager, Themenschieber und und "Alles ist schön bunt" Liebhaber immer wollten. Bleibt nur die Hoffnung auf die nächsten Parlamentswahlen. Antworten


Heinz Butz

09.12.2009, 09:32 Uhr
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und wieviele Zigtausend sind ausgesteuert worden? Sie erhalten kein Geld der ALV, sind nicht in der Statistik, diese Leute leben unter dem Existenzminimum und existieren für die Politiker nicht! Aber wir brauchen ja die Zuwanderer wegen der Wirtschaft!!!??? Als Nächstes werden die Renten gekürzt, die Arbeitstrottel zahlens ja, und die Versicherungen versprechen hohe Renditen bis 16% für Aktionäre. Antworten


Marcel Zürcher

09.12.2009, 09:30 Uhr
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@Hans Moser,,wo waren sie in der Hochkonjunktur? Auf der Baustelle oder haben Sie Strassen gebaut? Nein haben Sie nicht, Schweizer sind zu gut für das. Das haben Andere für Sie übernommen. Diejenigen, welche sie jetzt rausschmeissen wollen. Ich bin auch nicht für bedinugnslose Einwanderung, aber ohne gehts nicht. Die Schweiz wäre mit Ihren Arbeitskräften nicht im geringsten fähig alles abzudecken Antworten


Ruthild Auf der Maur

09.12.2009, 09:28 Uhr
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Korrekterweise müssten in diesen Zahlen auch Ausgesteuerte sprich Sozialbezüger im arbeitsfähigen Alter miteinbezogen werden. Die Arbeitslosenstatistik sähe dann massiv schlechter aus. Antworten


Hans Uerech

09.12.2009, 09:20 Uhr
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Und trotzdem kommen jeden Monat tausende Deutsche in die Schweiz! Wir Schweizer verlieren langsam aber sicher unsere Identität und unseren Arbeitsplatz. Antworten


Heinz Neumann

09.12.2009, 09:20 Uhr
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wir schweizer sind doch ein volk von elenden rosinenpickern: ausländer sind willkommen, so lange sie zu unserem wirtschaftswachstum und wohlstand beitragen. sobald kriselt, sollen sie gefälligst wieder nach hause gehen, und ja nicht von den sozialwerken profitieren, in die sie jahre lang einzahlten. das ist einfach nur egoistisch. und wieder riefen wir arbeitskräfte - und es kamen menschen. Antworten


Ernst Pauli

09.12.2009, 09:19 Uhr
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Paperlapap Personenfreizügigkeit! Mehr Eigenverantwortung der Unternehmer ist gefragt. Aber nein, man nimmt keine Rücksicht auf langjährige Mitarbeiter, kommt ein Windchen auf wird entlassen oder wenn es einem einfach passt. Und dann zahl die AL und später die IV und die Unternehmer sind fein raus. Das sollte die SVP einmal begreifen und aufnehmen und nicht die Ausländer kritisieren. Antworten


Peter Muster

09.12.2009, 09:07 Uhr
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Die meisten Politiker, etc. behaupten, dass die Personenfreizügigkeit, Einwanderung keinen neg. Einfluss auf die Arbeitslosigkeit hat resp. Schweizern keine Stellen "weggenommen" werden. Wie ist das möglich - kann mir das bitte jemand erklären (ernhsthaft!)? Übrigens, etwa 60 - 120 Bewerbungen auf eine offene Stellen sind zZ. nichts aussergewöhnliches... Antworten


Stefan Glaser

09.12.2009, 09:07 Uhr
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Frage an Hedvika Post: Und wie genau stellen Sie sich das vor? Und was sollte das den "Armen" bringen? Trost? Das bezahlt deren Rechnungen auch nicht? Arbeitsstellen? Denke ich eben auch nicht! Wenn man in dieser momentan aussichtslosen Situation steckt, nutzt es nichts, wenn man sich mit denen zusammenschliesst, die in der selben Lage sind. Antworten


Peter Gut

09.12.2009, 08:58 Uhr
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@Hans Abächerli - Wieso? Vielleicht wären wir Arbeitnehmer in der Schweiz dann auch so gut geschützt und organisiert, wie die in unseren Nachbarländer oder haben wir sowas wie ein Betriebsrat? Obwalden wirbt ja mit uns dummen Arbeitnehmer, denen einfach so gekündigt werden kann... Antworten


Hans Moser

09.12.2009, 08:48 Uhr
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Die Personenfreizügigkeit lässt grüssen.Und alles wird noch viel schlimmer kommen. Wo sind jetzt die JA und Schönredner, welche uns dies eingebrockt haben. Und dann die EU Turbos, welche immer noch nicht genug Einwanderung haben, und uns mitteilen wie dort alles super sei.Und das traurige ist, dass die Befürworter immer noch glauben, dass dies die Rettung der Schweiz sei. Wo steuern wir nur hin... Antworten


christina friedli

09.12.2009, 08:37 Uhr
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Und mit der steigenden Arbetislosigkeit steigt auch die Ausländerhetze ! Wehret den Anfängen und erinnert an die Wirkungen der 20er Krise ! Antworten


Hedvika Post

09.12.2009, 08:29 Uhr
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Es wäre wichtig, dass die "Armen" untereinander endlich mehr Solidarität entwickeln würden und nicht in Schuldgefühle versinken! Antworten


Hans Abächerli

09.12.2009, 08:27 Uhr
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@Boris Radtke: Ein weiterer 'Fact' um zu sehen, wie 'das Stimmvolk' bezüglich Personenfreizügikeit von den befürwortenden Poliker angelogen wurde! Es sind übrigens diesselben, die uns weismachen wollen, dass die CH in die EU muss......! Antworten


Roman Steiger

09.12.2009, 08:22 Uhr
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Was die Schweiz über die letzten Jahre mit Wachstum dank den ausländischen Angestellten und Firmen eingenommen hat muss sie jetzt wieder zurückzahlen mit Arbeitslosengeldern. Ob diese Rechnung wohl aufgeht? Antworten


Boris Radtke

09.12.2009, 08:16 Uhr
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Wie lange dauert es jetzt, bis diese "Ventilklausel" endlich greift? Ich erinnere mich noch genau, als uns die Politik weiss machen wollte, wie wichtig die Personenfreizügigkeit doch ist, "um konkurrenzfähig" zu bleiben. Und dann gäbe es ja noch die Ventilklausel, wenn sich das wirtschaftl. Umfeld ändert. Das ändert jetzt, aber die Zuwanderung erfolgt nach wie vor. UNGEBREMST!!! Antworten


Alois Leimgruber

09.12.2009, 08:02 Uhr
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Die Arbeitslosigkeit beträgt mind. das Doppelte,weil das SECO die Augesteuerten nicht dazu zählt. Bie meiner Anfrage an das SECO wurde mir mitgteilt das dies dem internat. Standart entspricht ! So kann man Statistiken beschönigen Antworten



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