Wirtschaft

Ziehen jetzt Ausländer ihre 2000 Milliarden aus der Schweiz ab?

Ausländische Privatkunden haben doppelt so viel Geld bei Schweizer Banken wie bisher angenommen. Die Konsequenzen durch das gelüftete Bankgeheimnis könnten daher für die Volkswirtschaft bedeutend sein.

Gemäss einer neuen Schätzung der Schweizerischen Bankiervereinigung verwalten Banken in der Schweiz rund 2000 und nicht bloss 1000 Milliarden Franken von Privatpersonen aus dem Ausland, berichtet die «NZZ am Sonntag».

Diese Zahl ist mehr als doppelt so hoch wie die von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ausgewiesenen Vermögenswerte in den Wertschriftendepots der Banken.

Ein Grund liegt darin, dass die Bankiervereinigung auch Vermögenswerte von institutionellen Kunden mit einrechnet, hinter denen oft Privatpersonen stehen, wie der Sprecher des Bankendachverbands, Thomas Sutter, einen Bericht der «NZZ am Sonntag» bestätigt.

Kleiner Teil institutionelle Anleger

Bis zu 42 Prozent des von Schweizer Banken verwalteten Geldes stammt von Privatkunden aus dem Ausland – und wurde im Ursprungsland womöglich nicht versteuert.

Nur 14,5 bis 20,5% der Auslandvermögen stammen von institutionellen Anlegern wie Pensionskassen, die mit Sicherheit kein undeklariertes Geld in die Schweiz bringen.

Gravierende Konsequenzen möglich

Diese erstmals veröffentlichte Schätzung der Bankiervereinigung ist brisant, prophezeit die «NZZ am Sonntag». Sie widerspricht diametral dem statistischen Zahlenmaterial der Schweizerischen Nationalbank (SNB), das nun in der Weltpresse zirkuliert.

Sind die Schätzungen der Bankiervereinigung korrekt, könnte die Lockerung des Bankgeheimnisses gravierendere Konsequenzen haben als bisher angenommen. Ausländische Privatpersonen könnten jetzt in grossen Summen nicht deklariertes Geld aus der Schweiz abziehen.

Weil diese Vermögenswerte doppelt so hoch sind wie bisher angenommen, erhält diese Gefahr eine entsprechend grössere volkswirtschaftliche Dimension, schreibt die «NZZ am Sonntag».

Aus einer Berechnung des ehemaligen Preisüberwachers Rudolf Strahm lässt sich ableiten, dass der Teil des Bankgeschäfts, der bisher auf dem Bankgeheimnis basierte, etwa zwei Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung ausmacht. (bru)

Erstellt: 16.03.2009, 06:31 Uhr

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48 Kommentare

Marco Dollar

16.03.2009, 21:25 Uhr
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Hoffentlich ziehen sie ab...!!! Antworten


Rene Wetter

16.03.2009, 19:51 Uhr
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Das Bankgeheimnis war schon vorher löcherig wie ein Emmentaler. Wenn die Ausländer Geld abziehen dann spürens vorallen die Privatbanken und die Grossbanken werdens einfach an die Auslandfilialen verschieben. Ich glaube aber nicht, dass viel verschoben wir, denn der Traffic wird auch überwacht, dann fliegen die Herrschaften auf. Zum Thema nicht Nachgeben: Schaut Euch das Resultat Airport Zürich an! Antworten


Andreas Moser

16.03.2009, 10:04 Uhr
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Alles nur für die UBS. Steht Finanzminister Merz auf der Gehaltsliste der UBS? Inklusive Bonusberechtigung? Antworten


Lev Schkade

16.03.2009, 09:34 Uhr
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Wenn die CH-Regierung schon unfähig sein soll (lt. der vielen Kommentare), wie unfähig sind dann erst die Wähler?! BRAVO @Stefan Nidderer: «...ständig Bückling vor Geld und Reichtum zu machen, egal ob auf Kosten anderer. Wer dafür einsteht, dass die Schweiz auf substanzeilleren Werten gebaut ist, ist ein Landesverräter. Wie beschämend!» ...und wie ekelhaft schmarotzerisch!!! Ist das der CH Stolz? Antworten


Werner Schelbert

16.03.2009, 08:48 Uhr
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Seht liebe Schweizer/innen, jedes Land hat die Regierung die es verdient. Uns geht es immer noch viel zu gut, sonst würden solche Politiker die jetzt unser Land regieren gar nicht erst gewählt. Die Presse verunglimpft unser Land ja ebenfalls mit ihrer Kezerischen schreibweise. Es ist eine Schande, dass unsere Presse für die Deutschen, Franzosen und Amerikaner arbeitet, bezahlen tun wir sie. Antworten


Martin Lienert

16.03.2009, 06:11 Uhr
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Gut das dieses Geheimniss geluefted wird, wer geheimnisse hat hat was zu verbergen, und dies normalerweise illegal! Antworten


Rene Kunz

16.03.2009, 02:50 Uhr
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Liebe alteingesessenen Schweizer Buerger: Es ist hoechste Zeit zum Aufwachen. Die einzig denkbare und vielleicht letzte Gelegenheit die Schweizer Eidgenossenschaft (Eidgenossenschaft??) als unabhaengiges freies Land und Demokratie zu Retten sind die naechsten National- und Staenderat Wahlen. Viele der heutigen Bundeshaus Besatzung muss mit ehrlichen und richtigen Schweizer ersetzt werden. Antworten


Peter Bieler

15.03.2009, 22:58 Uhr
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Panikmache pur! Die meisten Kontoinhaber aus dem Ausland suchen in einer Schweizer Bank Stabilität und Halt. sie zahlen Steuern zu Hause und hinterziehen nichts. all diese Kunden haben keinen Anlass, auch nur einen Batzen abzuziehen. Und wenn die Betrüger gehen, dass ist das doch OK. Ich will auf jeden Fall meinen Wohlstand nicht auf Kriminalität aufbauen! Antworten


Daniel Maneris

15.03.2009, 22:46 Uhr
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Die Schweiz ist am sinken. Und das ist gut so. Luxus auf Kosten Anderer darf nicht weiter existieren. Antworten


Doris Auerbach

15.03.2009, 22:35 Uhr
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Gratuliere: eine so saubere Datenzusammenstellung wird die Deutschen begeistern. Was treibt Sie dazu, diese Dinge derart offenzulegen, sozusagen mundgerecht für Herrn Steinbrück, dessen Hetze gegen die Schweiz im deutschen Fernsehen seltsamerweise nie gezeigt wird? Antworten


Oliver Schmid

15.03.2009, 22:19 Uhr
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Träumt doch alle weiter, die welche glauben, wenn in der CH kein unversteuertes Geld mehr liegt, es uns besser geht,weil wir Ansehen gewonnen haben und das Geld wieder im Heimatland versteuert wird. Es gibt noch Dutzende andere Steueroasen, wo nun das Geld hingeht, einfach Ueberweisungsauftrag an die CH-Bank, so einfach ist das ! Vieleicht sogar an Steueroasen gewisser EU-Länder wie England etc Antworten


Johannes Wigger

15.03.2009, 14:09 Uhr
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Offenbar ist Steuerhinterziehung auch unter Schweizern doch viel mehr verbreitet, als man uns weis machen will. Wie sonst würden sich jetzt so viele über den unbestritten richtigen Schritt der Regierung ärgern? Denn jeder ehrliche Steuerzahler ist nicht nur aus ethisch moralischen Gründen gegen ein Steuerhinterziehungsgeheimnis, sondern auch darum, weil er damit die Zeche der andern zahlt. Antworten


Richard Baettig

15.03.2009, 14:07 Uhr
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Das Bankgeheimnis ist nur ein weiterer Höhepunkt unserer Politik. Unsere Politiker machen die CH fix und fertig. Soviele innere und äussere Fronten werden künstilch aufgebaut. Hohe Zuwanderung in einer der grössten Weltwirtschaftskrise seit dem 2.Weltkrieg. Alle Schlüsselfirmen sind in ausländischem Besitz. Militär liegt am Boden. Strategielosigkeit und Abhängigkeiten gegenüber dem Ausland. Prosit Antworten


Sabrina Meier

15.03.2009, 14:06 Uhr
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Für jeden Arbeitsplatzabbau der nun folgt trägt der Bundesrat (vor allem die drei Frauen) die volle Verantwortung! Es wird langsam Zeit, dass es einen Gesamtarbeitsvertag in der CH-Bankbranche gibt, aber auch dort versagt der Bundesrat kläglich, immer die kleinen Angestellten trifft es... die Arbeitslosenkasse wird noch mehr defizite schreiben... und wer bezahlt es? Die Linken? Der Bundesrat? Antworten


christoph scheidegger

15.03.2009, 14:05 Uhr
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"taler, taler du musst wandern, von der einen hand zur andern, taler hin, taler her, den taler finden ist nicht schwer"....! Antworten


Ruedi Schmid

15.03.2009, 14:01 Uhr
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Wohlstandsuizid: Nur die allerletzten Kälber provozieren ihre Metzger sälber. Antworten


Stefan Nidderer

15.03.2009, 13:53 Uhr
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Hui, da haben ja einige die Hosen gestrichen voll und werfen mit üblen Anschuldigungen um sich! Offenbar zeichnet sich ein "richtiger" Schweizer dadurch aus, kein Rückgrat zu haben und ständig Bückling vor Geld und Reichtum zu machen, egal ob auf Kosten anderer. Wer dafür einsteht, dass die Schweiz auf substanzeilleren Werten gebaut ist, ist ein Landesverräter. Wie beschämend! Antworten


Teddy Sportive

15.03.2009, 13:50 Uhr
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2% BIP Einbusse sind viel zu bescheiden kalkuliert. In der Schweiz profitieren soviele andere Branchen von den Banken, dass es wohl deftiger kommen wird. Bankangestelle konsumieren, bauen Häuser, zahlen Steuern. Banken beschäftigen Innendeokrateuere, Büroeinrichtungen, Druckgewerbe,Consulting,Werbung, Informatik,Blumen,Schmuck,Autos,Restaurants,Hotels.Das reisst viele Zulieferer mit.Gute Nacht. Antworten


Res Bühlmann

15.03.2009, 13:43 Uhr
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@Max Lüscher; und doch ist es naiv zu glauben ,dass jetzt weltweit 300 Milliarden mehr an Steuern bezahlt werden! Wenn`s darum geht , den Fiscus zu umlaufen wird der Mensch sehr kreativ. Die Staatsmänner die jetzt am lautesten schreien, in deren Länder geht das böse Schwarzgeld dann in Liegenschaften und Scheinfirmen.;z.Bsp. Mallorca, wieviel Schwarzgeld wird von den Germans da nicht begraben? Antworten


Marcello Vallin

15.03.2009, 13:42 Uhr
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So schreibt nur so weiter.Es wird noch der Tag kommen wo es Euch selber an den Kragen geht!Wieso wollt Ihr alles kaputt machen!Es kommt noch der Tag wo keiner eine Zeitung kauft!Ich bin selber BAZ abonnent. Versteht Ihr was ich meine? Antworten


Isa Gasser

15.03.2009, 13:41 Uhr
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Heute dies, morgen das und übermorgen wieder was anderes. Vielleicht wäre es besser, solche Berichte und entsprechende Sendungen nicht gleich zu kommentieren und lieber erst mal abwarten. Wir sehen ja, was heute gilt, ist morgen bereits überholt. Antworten


Markus Bühler

15.03.2009, 13:40 Uhr
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Ist ja der Hammer wenn dieser Artikel stimmt 2000 Mia. von Leuten die scheinbar was zu verstecken haben, ansonste müssten sie das Geld ja nich wegnehmen. Und die meisten Kommentatoren machen sich Sorgen um unseren Wohlstand anstatt zu sagen das wir solches Geld sowieso nicht brauchen. Schäme mich schon beinahe Schweizer zu sein... Antworten


Peter Fuchs

15.03.2009, 13:40 Uhr
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Es gibt ja diskrete Kunden die nicht die ganze Buchhaltung ihrer Schweizer Geschäfte zu Hause aufbewahren und Vermögenswerte über Generationen bei uns halten mit dem Argument einmal versteuert für immer versteuert. Ich glaube nicht dass diese morgen alles auflösen und in Panik zu Steinbrück und Konsorte springen. Also wieder mal eine Ueberschrift die nur das Klima ungerechtfertig anheizt. Antworten


Marc Wey

15.03.2009, 13:39 Uhr
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Wenn nur die Hälfte der Schwarzgelder aus der Schweiz abgezogen werden, haben die Banken ein kleineres Problem. Nicht die Arbeitslosigkeit. Nein, woher soll die Bank das Geld nehmen. Dieses hat die Bank investiert, z.B. in Hypotheken, in Pfandbriefen usw. An dieses Geld kommt die Bank nicht so schnell. Die Bank wird iliquid. Das ist etwas ähnliches wie bei der UBS aber viel schlimmer!! Antworten


Dieter Wundrak

15.03.2009, 13:20 Uhr
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Betrüger wird es immer geben. Nur im Moment hat es ein wenig zu viele davon. Und wenn man aufgrund von Betrügern, ich meine Steuerbetrug, sein Geld verdient, dann darf man sich nicht wundern, dass man weltweit geächtet wird. Und die Mehrzahl der Schweizer/Innen wollen dies einfach nicht. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die sogar bei den Parteien so ist. Also, keine Angst, wir überleben. Antworten


Gottfried Stütz

15.03.2009, 13:20 Uhr
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Jetzt habe ich aber endgültig die Schnauze voll. Ich erkläre hiermit das kommende Sechseläuten zum national Protesttag gegen diese Geldsäcke. Nehmt alle aure alten Schuhe mit, föhliches Schuhwerfen nach dem Motte wer trifft der gwünnt ist angesagt. Antworten


Dieter Gym

15.03.2009, 13:13 Uhr
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Schweizer, kauft euch schnell noch einen warmen Mantel, solange noch Zeit ist. Denn ab jetzt wird es ungemütlich kalt, jetzt müsst ihr mehr arbeiten, um weiterhin das reichste Land der Welt zu bleiben. Ohne das dicke Polster aus dem Schwarzgeld und anderen illegalen Anlagen wird der Lebensstandard in der CH deutlich sinken! Antworten


Carlo Hirt

15.03.2009, 13:09 Uhr
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Wieso diese provokative Frage über diesem Artikel. Im Grunde ist das schlicht Irreführung der öffentlichen Meinung KEIN einziger der auf diese Weise Geld angelegt hat zieht auch nur einen einzigen Frnaken ab. Das geht bar nicht ergo müsste er ein ausländisches Konto angeben. Und der Verfasser glaubt tatsächlich Ausländer seien so doof? Angstmacherei ist das Letze was wir von den Medien brauchen. Antworten


Peter Lang

15.03.2009, 12:58 Uhr
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Also Frankreich, Deutschland, England usw sind genau die Länder ,die die dümmsten Schlagzeilen der schweizer Medien brauchen, die Herren wie Steinbrück, Sarkozy usw. noch so neidisch werden lassen,das sie noch mehr auf der Schweiz umher hacken.(2000Milliarden...)Wir haben nicht nur eine unfähige Regierung,nein wir müssen auch dank der Medien die unqualifizertesten sein.(Oel ins Feuer) Antworten


Ronald Lack

15.03.2009, 12:57 Uhr
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Die UBS hat uns das alles eingebrockt. Dadurch wurden alle Kleinsparer geschädigt von diesen redet niemand. Unsere Politiker die immer die hohle Hand machten verteidigten Sie bis zum Schluss. Dass die UBS auch noch Boni und Geld an bereits pensionierte auszahlt ist ein Hohn und eine Schande gegenüber jedem Kleinsparer. Wer zahlt diesen den Zinsverlust. Es gehören OSPEL un Co. vor ein Gericht. Antworten


Aschi D.

15.03.2009, 12:57 Uhr
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Der Bundesrat(los) lässt sich völlig unvorbereitet von der Erpressung der Grossen überraschen und schädigt so die Schweizer Volkswirtschaft enorm. Wir müssen die Verantwortung einfordern und die privaten Vermögen aller Bundesräte einziehen. Antworten


max lüscher

15.03.2009, 12:53 Uhr
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Meine Rechnung kommt zu einem anderem Ergebnis. Wen es keine Steueroasen mehr gibt da wird Welt weit 300 Milliarden mehr Steuern bezahlt und dadurch wächst die Weltwirtschaft um 0,3 % und nach 5 Jahren geht es der Weltwirtschaft und Schweizervolkswirtschaft viel besser als mit Steueroasen. Antworten


Dominik Ruf

15.03.2009, 12:49 Uhr
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Allgegenwärtige Angst, kein Vertrauen systemübergreifend - ist ein vorherrschendes System nachgewiesenermassen krank, zwingt dies nicht zur Omnimaladei! Neben der Selbstregulation ist von uns ein allfälliger Paradigmenwechsel gefragt, in sensu und vor allem in vivo! Tradition und Rückblick, Gegenwart und Zukunft - im Ganzen findet sich die Erkenntnis für den weiteren Weg - ohne Angst. Cape diem! Antworten


Hans Frei

15.03.2009, 12:31 Uhr
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Man könnte meinen, dass alle Ausländer, welche Geld in der Schweiz angelegt haben, dies nur tun um Steuern zu hinterziehen. Obwohl die Bankiervereinigung immer behauptet hat, dass das Geschäftsmodell der Schweizer Banken nicht ausschliesslich auf der Beihilfe zu Steuerhinterziehung basiere, macht sie jetzt plötzlich auf Panik. Ich frage mich, ob ich überhaupt noch jemandem glauben kann? Antworten


Richard Hennig

15.03.2009, 12:23 Uhr
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Ich denke dass dieser Satz heute noch gültig ist und dass die Schweiz eines der Länder ist, die die Krise am Besten bewältigen kann. Deshalb glaube ich nicht dass ein Grossteil der Leute ihr Geld abziehen werden. Heute sind die Reichen froh genug wenn ihr Geld nicht zuviel an Wert verliert und dass ist in der Schweiz heute noch aktuell. Antworten


Richard Hennig

15.03.2009, 12:18 Uhr
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Ich habe vor Jahren einem amerikanischen Wirtschaftsexperten zugehöhrt, der erklärte warum er seinen Kunden empfahl in der Schweiz einen Teil ihres Guthaben zu deponieren.Übersetzt sagte er ungefähr : "Bevor es in der Schweiz eine Revolution gibt, wird der Rest der Welt kollabieren". Er wollte damit sagen, dass die Schweiz sehr stabil ist und das angelegte Geld kaum an Wert verlieren wird. Antworten


patrik leimgruber

15.03.2009, 12:18 Uhr
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Das kann ja heiter werden.. bald werden noch mehr Anschuldigungen aus dem Ausland kommen.. Ich hoffe das wenn das alles vorbei ist, man endlich einmal Global Tätig wird, und nicht immer nur auf den kleinen rum hackt! Antworten


Thomas Stäubli

15.03.2009, 12:17 Uhr
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Echter CH-Nationalmasochismus, durch die Schwäche unserer Regierung werden mehr als 10'000 Arbeitsplätze auf Spiel gesetzt. Vielen Dank an die linken und netten Blocher -Abwähler. Antworten


Ernst Gyger

15.03.2009, 12:15 Uhr
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Wo kann ich dagegen wetten, dass das Bankkundengeheimnis nur 2% der Wirtschaftsleistung ausmacht? Antworten


Leoluca Criscione

15.03.2009, 12:13 Uhr
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Wer das Geld jetzt abzieht, kann es nicht vermeiden als Steuerbetrüger abgestempelt zu werden!! Antworten


Patrick Lärchi

15.03.2009, 12:07 Uhr
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In der Nr. 04/09 hat die BILANZ bereits darüber berichtet, dass 2 Bio. Auslandsgelder sind. Dabei wurden dann mit verschiedenen Szenarien, einmal 40% Schwarzgeld, einmal 80% Schwarzgeld, der Effekt auf die Volkswirtschaft berechnet. Im Übrigen geht man davon aus, dass das Bankgeheimnis für die Privatbanken wichtiger ist als für die Grossbanken (http://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=83 Antworten


Stefan Meier

15.03.2009, 12:01 Uhr
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Wieviele hunderte Milliarden von dem Geld gehört Ministern, die es ihren Ländern gestohlen haben? Wenn sie es im eigenen Land anlegen müssten, würde es für Investitionen ausgegeben werden. Investitionen, von denen am Ende der Kette endlich auch Schweizer Firmen wieder profitieren werden. Denn vom Raubgeld auf den Banken hatten eh nur die oberen zehn etwas. Antworten


John J Feller

15.03.2009, 11:57 Uhr
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ja die Linken haben uns da etwas eingebrockt, das nie wieder gut zu machen sein wird. Da gibt es immer noch so Naive, die glauben die Linken seien keine Landesverraeter. Antworten


Volker Seer

15.03.2009, 11:54 Uhr
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Wenn Sie es abziehen, weil es hinterzogenes Geld, ist es ja auch erwünscht wie ich den Bundesrat und die Bankvereinigung verstanden habe. Nur wohin wollen sie es bringen? Orte an denen ein vollkommenes Bankgeheimnis gewährt wird UND die ein funktionierendes Rechtssytem haben werden rar. Dubai, wenn die Mullahs an die Macht kommen ist das Geld weg. Antworten


Isa Gasser

15.03.2009, 11:51 Uhr
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Manchmal frage ich mich, wieviel die Medien dazu beitragen, dass etwas läuft wie es eben läuft (positiv wie auch negativ). Diese Schlagzeile schlägt wieder einmal alles ... Antworten


Alexandra Hamilton

15.03.2009, 11:42 Uhr
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Das ist sicher Propaganda der Bankiervereinigung. Ihr schwimmen die Fälle davon, darum kommt jetzt die Angstmache. Buh! Erschreckt gefälligst. Wenn wir untergehen, dann geht ihr mit unter! An was erinnert uns das bloss. Na, die Masken fallen ja schon langsam und der Dreck der jahrelang unter den Teppich gefegt wurde sprudelt nur so ans Tageslicht - und es stinkt! Antworten


Walter Albiez

15.03.2009, 11:42 Uhr
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ist ja im Sinn der SVP, die möchten die Deutsche Autoindustrie boyokatieren, nun sollen doch auch alle das Geld aus der Schweizer Banken abholen. Dann hat die SVP das, was sie wollten. Es liegt noch viel Drogengelder und Gelder wo Diktatoren auf Schweizer Banken verstecken, von denen leben viele Schweizer Banken, wo zurzeit noch niemand weis. Antworten


Maximilian Blöchlinger

15.03.2009, 11:37 Uhr
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Die Verwaltung von nicht deklariertem Geld sollte nicht das Geschäftsmodell der Schweiz sein. Weg damit. Antworten



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