Ölquellen versiegen in Rekordtempo

Die viel gefürchtete Ölklemme komme doppelt so schnell wie bisher erwartet, warnt ein renommierter Experte. Das könnte der Weltwirtschaft eine substanzielle Krise bescheren.

Das Erdöl könnte uns rascher ausgehen, als bisher angenommen.

Das Erdöl könnte uns rascher ausgehen, als bisher angenommen.
Bild: Reuters

Die wichtigsten Ölfelder der Welt hätten bereits jetzt ihren Zenit überschritten. Und es dürfte weniger als fünf Jahre dauern, bis eine Ölklemme die Wirtschaft fundamental erschüttert. Davor warnt nicht ein notorischer Schwarzmaler, sondern Fatih Birol. Er ist Chefökonom der International Energy Agency IEA in Paris.

Versiegende Ölquellen in Kombination mit einer steigenden Nachfrage werde die Preise in die Höhe treiben – was eine Erholung der Wirtschaft von der aktuellen Krise verhindern könnte, sagt Birol in einem Interview mit dem britischen «Independent».

«Marktmacht des Nahen Ostens steigt»

Bislang hatten Experten gewarnt, das Erdöl werde erst in zehn Jahren zu versiegen beginnen und damit eine Wirtschaftskrise auslösen. Laut Birols Prognose versiegt das Erdöl also doppelt so schnell wie bisher befürchtet. Seine Warnung ist eindringlich: «Wir müssen das Öl verlassen, bevor das Öl uns verlässt, wir müssen uns auf diesen Tag vorbereiten.» Die Umstellung müsse sehr früh beginnen, denn sie werde Zeit und Geld in Anspruch nehmen.

Die Ölklemme gefährde nicht nur die Wirtschaft, sondern verändere auch die Kräfteverhältnisse in der Welt. «Die Marktmacht der wenigen ölproduzierenden Länder, vor allem des Nahen Ostens, wird sich in den nächsten Jahren markant vergrössern», so Birol. Im Moment beträgt der Marktanteil der Länder des Nahen Ostens 40 Prozent, in Zukunft werde er sich noch «massiv ausweiten».

Die IEA ist die auf Energiefragen spezialisierte Abteilung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD. (oku)

Erstellt: 03.08.2009, 08:53 Uhr

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31 Kommentare

Fritz Jaggi

04.08.2009, 14:08 Uhr
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@Keifer: Ihr Kommentar ist sehr unüberlegt. Auch wenn man der Angstmacherei nicht glaubt, zahlen muss man trotzdem was an der Tankstelle angeschrieben steht! Antworten


Silvan Hollenstein

04.08.2009, 13:38 Uhr
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Die Skeptiker der Klimaerwärmung haben noch immer nicht begriffen, dass nicht nur die Erwärmung das Problem ist, sondern vor allem das Tempo der Erwärmung. Die Menschen haben nicht genug Zeit, sich darauf einzustellen, und der Migrationsdruck wird immer grösser. Es ist ein Segen, dass wir endlich gezwungen werden, Öl zu sparen... Antworten


Fritz Jaggi

04.08.2009, 13:05 Uhr
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Sehen wir die Sache positiv: Wenn wir kein Erdöl mehr haben, kann man auch keine Billigartikel aus Kunststoff mehr herstellen. Beispielsweise müsste für einen Eimer aus Holz ein Handwerker mehrere Stunden Arbeit aufwenden. Die Leute würden Qualität wieder vermehrt schätzen und auch simple Gebrauchsgegenstände würden langlebiger und bedeutungsvoller. Das mit den Fahrzeugen wird sich schnell legen! Antworten


Berger Andreas

04.08.2009, 11:15 Uhr
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@Roland Horni: Es gab auch schon immer Besserwisser und naive Leute. Im Mittelalter hat man Leute wegen Personen wie Sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt, als Sie postulierten, dass die Sonne der Mittelpunkt des unseres Universums ist. Ein paar Jahrzehnte später....ups....die hatten doch recht. Propheten gibt es nicht, es gibt nur Leute, die genauer hinschauen und weiterdenken. Antworten


Ben Müller

04.08.2009, 10:16 Uhr
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Man weiss es schon lange, irgendwann wird das Öl versiegen. Gleichzeitig eine riesige Gefahr (Vor-Kommentatoren haben es bereits erwähnt, sehr vieles ist abhängig vom schwarzen Gold), aber auf der anderen Seite auch eine grosse Chance! Ich traue es der Menschheit zu, innerhalb der nächsten Jahrzehnte Alternativszenarien zu entwickeln. Die ersten Solarkraftwerke in den Wüsten stehen bereits... Antworten


peter schaad

04.08.2009, 07:20 Uhr
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@stefan jost: richtig! jämmerlich die energiepolitik der schweiz wenn man sie mit deutschland und vor allem österreich vergleicht. holz-pellet-heizungen wären eine umweltfreundliche und ökonomisch sinnvolle lösung. weshalb aber ist deren anteil in der schweiz im vergleich vor allem zu österreich so gering? ein erbärmlicher leistungsausweis! Antworten


Roland Horni

04.08.2009, 04:45 Uhr
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Von Weltuntergangspropheten halte ich generell nichts. Die gab es schon im Mittelalter und früher. Aber immer dreht sich die Erde noch. Auch das Klima hat sich schon dramatisch geändert, ohne Zutun der Menschen. Vor ca. 12000 Jahren war in Zürich die Zunge des Linthgletschers. Was war der damalige Grund der Erwärmung? Sicher keine Oelheizung. Aber Oel sparen macht Sinn, es ist nicht unerschöpflich Antworten


Peter Weierstrass

04.08.2009, 02:20 Uhr
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Niemand soll mit dem Argument kommen, bei verknappendem Öl würden auch weniger gut zugängliche "Ölquellen" (wie Ölsande, Ölproduktion aus Kohle) genutzt. Klar, mit hohem finanziellem Aufwand kann man immer Öl herstellen. Aber die Energiebilanz sieht anders aus: Niemand ist bereit, 1 Tonne Öl zu fördern wenn man dazu z.B. eine Menge Strom einsetzen muss, die an Energiegehalt 1 Tonne Öl entspricht. Antworten


John J Feller

04.08.2009, 01:41 Uhr
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wenn man etwas teuer verkaufen will macht man es künstlich knapp. In den 70er Jahren wurde vorausgesagt: "im Jahr 2000 wird es kein Erdöl mehr geben". Heute sind mehr bekannte Vorräte denn je. Jeden Tag werden neue Ölfelder entdeckt: Brasilien, Moçamibique, Sibirien, Ecuador, Canada um nur einige zu nennen. Aber eben mit viel Erdöl können die Al Goreianer keine neuen Steuern verkaufen. Darum gehts Antworten


Lea Wunderli

04.08.2009, 00:07 Uhr
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So ist es wichtig die ökologisch und kostengünstige CH-Story von Wasser & Atom weiter auszubauen. Immer mehr fossile Anwendungen werden in den nächsten Jahrzehnten auf Strom (Privat-Mobilität etc.) umgestellt. Atom- & Wasserstrom sind unentbehrlich für eine künftig florierende CH-Wirtschaft. Alles andere bedeutet für uns steigende Kosten in Form von Subventionen - also verdeckte Steuern. Antworten


Stephan Model

03.08.2009, 23:49 Uhr
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Viel Pessimissmus in allen Kommentaren... Das Öl ist und war ein temporäre Lösung - das wissen wir schon lange. Aber es hat die Menschheit in vielen, auch wissenschaftlichen Bereichen enorm weit gebracht. Die Verknappung wird glücklicherweise ein konitinuierlicher Effekt sein - Zeit also, mit den vorhandenen Erkenntnissen Neues zu Entwickeln. Wir schaffen das. Antworten


Tom Keifer

03.08.2009, 20:26 Uhr
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Reine Angstmacherei. Gut um Panik zu schüren und die Preise zu manipulieren. Lasst Euch nicht an der Nase herumführen, das Oel reicht noch lange. Antworten


Heinz Tobtia

03.08.2009, 19:19 Uhr
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Pessimisten legen den OilPeak auf 2005, Optimisten wie z.B. die Schweizerische Erdölvereinigung auf zwischen 2015 und 2020; die rechnen aber noch mit Ölsanden und dass man in 5000 Meter tiefe aus gefrorenem Meeresboden vor Brasilien noch Öl gewinnen kann... eher ne Utopie (enormer Druck). Wer den Film "The Oil Crash" mal gesehen hat, kennt die enorm drückenden Fakten dazu. Antworten


Andreas Keller

03.08.2009, 18:59 Uhr
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@Christian Gerig: Noch ist gut Spässe machen. Aber die 2. Hälfte dieses Jahrhunderts wird bitter werden. Sehr bitter. Todernst bitter. Antworten


Stefan Jost

03.08.2009, 18:42 Uhr
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Die USA wird wohl die erste grosse Nation mit dramatisch sinkender Wohlfahrt sein wegen Olemangel. So etwa in 10 bis 20 Jahren wird der energie-verschwenderische Lebensstil für die zunehmend alternde amerikanische Bevölkerung nicht mehr flächendeckend möglich sein, grosse Massen in den USA werden massiv sinkende Lebensqualität erfahren. Antworten


Stefan Jost

03.08.2009, 18:24 Uhr
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Es ist mir schleierhaft, wieso die Politik nicht schon längst den Einbau von Holz-Pellets-Heizungen forciert hat. Das Oel, welches wir in den letzten 10 Jahren einfach verbrannt haben ist ein für allemal durch den Kamin und kann nicht mehr für hochwertigere Verwendung eingesetzt werden. Holz hingegen wächst nach... Antworten


Otto Frey

03.08.2009, 18:16 Uhr
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Der Oelpreis ist ja seit einigen Wochen wieder ein bisschen normal. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Oelfördrländer und die Oelkonzerne wieder eine Kampagne lancieren würden, um die Spekulation wieder anzuheizen!!!! Antworten


Hans Ineichen

03.08.2009, 18:03 Uhr
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Wenn wir von Ölknappheit reden, so werden bei vielen im Hinterkopf das Auto und die Heizung gemeint. Das kann ersetzt werden. Viel schlimmer wird es sein, dass ganz viele spezielle Alltagsmaterialien, inkl. Medikamente, einfach verschwinden werden. Weil wir einen solch wichtigen Grundstoff jahrzehnte lang einfach verheizt und verfahren haben. Antworten


Christian Gerig

03.08.2009, 17:22 Uhr
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Wieder mal die Story vom versiegenden Oel. Das kommt alle paar Monate. Passt so schön zur Untergangsstimmung und höheren Steuern. Laut Berechnungen reichen die Kohlevorräte noch 200 Jahre welche ohne weiteres zu fördern sind. Und aus Kohle kann auch Erdöl hergestellt werden. Ein durchschaubares Spiel um noch mehr Co2 Fränkli vom "sensibilisierten" Schweizer zu holen. Antworten


Philipp Kästli

03.08.2009, 16:13 Uhr
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Lieber Herr Heller, wann GENAU das Oel unerschwinglich wird, werden wir tatsächlich erst wissen, wenn es soweit ist. Allerdings bleibt dann keine Zeit mehr, sich darauf vorzubereiten... Antworten


Thomas Meyer

03.08.2009, 15:36 Uhr
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Ist es eine Chance für den ökologischen Umbau der Wirtschaft oder ist der peak of oil der Wendepunkt der Menschheit? Antworten


Patrick Tigri

03.08.2009, 15:35 Uhr
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Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. War schon immer das Mittel der Wahl. Es wird alles so weitergehen, wie immer. Und die Musik spielt bis zuletzt, wie auf der Titanic. Antworten


Claudio Crameri

03.08.2009, 15:28 Uhr
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Es lebe der Staat und seine selbstzerstörerische Politik. Aus dem simplen Grund, dass er durch hohe Besteuerung am Verkauf von fossilen Brennstoffen massiv mitverdient, hat er sich in eine dumme Situation manövriert, welche die Umstellung auf erneuerbare Energien erschwer, ja gar verhindert. Dies kommt uns alle jetzt schon teuer zu stehen und wird in Zukunft noch viel schlimmer! Antworten


Katharina Demedici

03.08.2009, 15:28 Uhr
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"Peak Oil" heisst, dass zum mit Peak Oil bezeichneten Zeitpunkt das Maximum der Foerdermenge an Oel gewonne wird. danach sinkt die Menge ab. Der Zeitpunkt soll gemaess IEA in 2020 sein. Es gibt Schaetzungen, dass danach zwischen 2030 und 2050 dann die Oelquellen versiegen. Ein wichtiger Spekt ist der Marktanteil des Mittleren Ostens - und die Angenda dieser Laender, den Westen zu schwaechen. Antworten


Andreas Berger

03.08.2009, 15:11 Uhr
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@Kurt Heller: Wenn wir Glück haben, vielleicht lange genug für Sie (sprich jetzige Generation). Es gibt aber auch Generationen nach uns. Schon einmal daran gedacht? Öl wächst leider nicht auf Bäumen. Antworten


Kurt Heller

03.08.2009, 11:28 Uhr
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Mal lesen wir dass wir uns die nächsten 50 Jahre nicht ums Öl sorgen müssen, dann malt wieder einer schwarz und spricht von 5 Jahren. Was sollen die Leute eigentlich noch glauben? Ich persönlich mache mir diesbezüglich überhaupt keine Sorgen, wir werden noch lange Öl haben. Antworten


Thorsten Rentel

03.08.2009, 10:29 Uhr
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Und ist irgendjemand ob dieser Nachricht überrascht? Diese Entwicklung ist bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts von Marion King Hubbert vorhergesagt worden und seine Peak-Oil-Theorie dürfte spätestens seit Beginn der 70er Jahre als erwiesen gelten. Dass die IEA so lange gebraucht hat, um auch zu diesem Schluss zu kommen, belegt meiner Meinung nach lediglich ihre Inkompetenz. Antworten


Gerhard Keller

03.08.2009, 10:14 Uhr
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Welch riesige Chance! Und zwar nicht nur für die Umwelt sondern auch für die Wirtschaft. Der Ersatz des Öls wird ein riesiges Geschäftsfeld eröffnen. Antworten


Stephan Loeb

03.08.2009, 10:08 Uhr
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Das weiss man schon lange, dass die Ölvorräte zur Neige gehen. Und bei einem Ölpreis von USD 75.- plus rechnen sich auch Investitionen in alternative, nachhaltige Energiequellen. Fossile Brennstoffe sind die Energiequelle des 20. Jahrhunderts. Angesichts der Klimaerwärmung weine ich Öl und Gas keine Träne nach, wenn sie durch nachhaltige Energiequellen und grössere Energieeffizienz ersetzt werden. Antworten


Yves Mundorff

03.08.2009, 09:39 Uhr
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Obwohl wir wissen, dass da Öl endlich ist, werden wir wohl erst etwas unternehmen, wenn wir schon total in der Klemme stecken. Dabei gibt es schon lange sehr gute Alternativen. Nur der Wille der Politiker, sich gegen die mächtige und etablierte Industrie zu stemmen fehlt leider auch in der Schweiz. Die Schweiz könnte genau in diesen Fragen Umweltschutz, alternative Energieen Weltspitze sein. Antworten


Jan van Beilen

03.08.2009, 09:21 Uhr
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Die Konsequenzen werden hier gar nicht angesprochen: immer knapper werdendes Oel bedeutet das Ende der Globalisierung: Shoppingtrips nach New York, Früchte aus Südafrika, oder komplizierte weltweite Lieferketten sind bald Geschichte. Die positive Seite: weg vom Oel müssen wir sowieso wegen des Klimawandels. Antworten



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