Wirtschaft

Arbonia-Forster-Gruppe führt Kurzarbeit ein

Aktualisiert am 16.12.2008 2 Kommentare

Der Thurgauer Bauausrüster spürt die Absatzkrise in der Autoindustrie. Ab dem 1. Januar arbeiten 300 Mitarbeiter nur noch 30 Prozent.

Die Massnahme gilt ab 1. Januar und betrifft rund 300 Mitarbeiter, wie die Holdinggesellschaft heute nach Börsenschluss mitteilte. Dies entspreche fünf Prozent der konzernweiten Belegschaft. Die Kurzarbeit werde im Umfang von 30 Prozent eingeführt.

Seit November sind in den beiden Geschäftsbereichen die Aufträge um 35 bis 40 Prozent eingebrochen, wurde weiter bekannt gegeben. Die ungewissen Aussichten in der Druckmaschinen- und der Automobilbranche veranlassten den Konzern zur Einführung der Kurzarbeit. Arbonia Forster stellt unter anderem Stahlprodukte, Türen und Sanitärtechnik her. Zum Konzern gehört auch die EgoKiefer AG. (oku/sda)

Erstellt: 16.12.2008, 11:17 Uhr

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2 Kommentare

Andreas Moser

12.12.2008, 18:43 Uhr
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Die Chinesen werden kommen und marrode Unternehmungen im "Westen" aufkaufen. Weitsichtige Schweizer beginnen schon Mandarin zu lernen, die Sprache ihrer zukünftigen Herren. Man will ja schliesslich auch dann einen Job haben: als Aufseher der Eingeborenen. :-) Antworten


Barbara Müller

12.12.2008, 19:07 Uhr
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Erzwungernassen führt die Arbonia-Forster Gruppe Kurzarbeit ein, daher ergänzend zum vorhergehenden Artikel "Der Heilsame Schock der Krise": Mit dieser Prognose hat der "Professor" schon recht, aber aus ganz anderen Gründen: es wird kein Selbstverzicht sein, sondern aus wirtschaftlichen Gründen erzwungen. Auch sein Institut wird vermutlich aus diesen Gründen schliessen. Antworten



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