Wirtschaft

«Aus der Weltwoche wird die Köppel-Woche»

In nur wenigen Monaten hat die «Weltwoche» einen grossen Teil ihrer profiliertesten Autoren verloren. Chefredaktor Roger Köppel scheint dies nicht zu stören. Im Gegenteil.

«Bloss noch eine schwache Erinnerung an das, was früher war»: Die Weltwoche von Roger Köppel im Umbruch.

«Bloss noch eine schwache Erinnerung an das, was früher war»: Die Weltwoche von Roger Köppel im Umbruch.

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Sie haben die «Weltwoche» über Jahre hinweg geprägt, jetzt wurde der eine entlassen – der andere geht aus freien Stücken. Vergangene Woche trennte sich «Weltwoche»-Chef Roger Köppel von seinem Autor Eugen Sorg, kurz darauf hat Hanspeter Born die Kündigung deponiert, wie der Branchendienst persoenlich.com vermeldete. «Die Freude ist leider weg», erklärt Born auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet, und Eugen Sorg ergänzt: «Die heutige Weltwoche ist bloss noch eine schwache Erinnerung an das, was früher war.»

In der Tat: Die prominenten Abgänge könnten das Ende einer Ära beim Traditionsblatt markieren. Denn mit Born und Sorg verabschieden sich die letzten Weggefährten Köppels, welche massgeblich zur erfolgreichen Neuausrichtung der «Weltwoche» von der liberalen Wochenzeitung zur rechtsgerichteten Zeitschrift beitrugen. Köppel holte den langjährigen früheren «Weltwoche»-Autor Hanspeter Born 1997 aus der Versenkung. Ein Glücksgriff, wie sich schon bald zeigte: Die Analysen und Reportagen des Doyens der «Weltwoche» trugen rasch zur Profilierung des Blattes bei. Genauso steuerte Eugen Sorg, ebenfalls seit vielen Jahren an der Seite Köppels, mit seinen brillanten Auslandsreportagen zum Ruf der Titels bei.

Köppel nimmt's locker

Herbe Verluste sind das für die «Weltwoche», die ihren Verleger und Chefredaktor Roger Köppel schmerzen müssten – würde man zumindest meinen. Doch dieser zeigt sich im Gespräch erstaunlich locker: Er sei nicht unglücklich, dass «interne Bereinigungsprozesse» stattfinden, erklärt er auf Anfrage, auch wenn es natürlich bedauerlich sei, dass die Kollegen nun gehen. Es scheint, Köppel sei es gerade recht, dass er seine langjährigen Arbeitskollegen los ist. Born und Sorg hatten zuletzt in immer deutlicheren Worten Kritik am Arbeits- und Führungsstil Köppels geübt. Der Chef soll dies zunehmend als Loyalitätsbruch aufgefasst haben.

Die beiden jüngsten Abgänge bilden indessen bloss die Spitze des Eisbergs. Köppel hat schneller als die meisten anderen Verlage auf die Wirtschaftskrise reagiert und die Redaktion erheblich ausgedünnt. Einige seiner besten Schreiber – darunter Thomas Widmer, Peer Teuwsen, Bruno Ziauddin, David Signer und Julian Schütt – liess er ziehen oder entliess sie. Mit Gion Cavelty, Güzin Kar, Albert Kuhn und Alix Sharkey entledigte er sich einer ganzen Reihe seiner hochdotierten Kolumnisten.

Personalabbau löst Meinungsverschiedenheiten aus

Dies vergiftete das Klima in der Redaktion und trug Köppel den Vorwurf ein, er nutze die Gunst der Stunde, um sich seiner ungemütlichen Kollegen zu entledigen und einen ideologischen Stosstrupp aufzubauen, welcher ohne Einwände seine publizistischen Strategien realisiert. Zur Radikalisierung auf der Redaktion trug nicht zuletzt auch die Anstellung von Blocher-Redenschreiber und SVP-Sprecher Peter Keller bei. Köppel selber nimmt die Kritik jedoch gelassen. Er hält die redaktionsinternen Konflikte für einen normalen Vorgang: «Bei der «Weltwoche» gab es immer schon starke Persönlichkeiten. Wenn der Chefredaktor die Kosten stark senken muss, kann es Mais geben.»

Auch wenn Köppel dies bestreitet: Für viele seiner Kritiker bedeutet der Umbruch bei der «Weltwoche» faktisch nicht weniger als den Abschied vom Autorenprinzip. «Köppel will nicht mehr, dass seine Journalisten eine eigene Sprache pflegen», sagt ein ehemaliger Redaktor. Noch drastischere Worte findet ein Kollege von ihm, der noch auf der Lohnliste der «Weltwoche» steht: «Was derzeit stattfindet, ist die Verwandlung der «Weltwoche» in die Köppelwoche». Er ist überzeugt, dass aus dem einstigen Autorenblatt nun ein Ein-Autor-Blatt wird.

Stärkung der Inland- und Wirtschaftsberichterstattung

Doch nicht nur der Personalabbau, sondern auch die abermals erneuerte publizistische Richtung, welche Köppel vorgibt, sorgt für rote Köpfe. Dem Chef schwebt eine «Weltwoche» vor, die genau genommen ihrem Namen nicht mehr gerecht wird: Die Auslandberichterstattung wird stark zurückgefahren, im Gegenzug das Inland und die Wirtschaft gestärkt. Hier sieht Köppel die Kernkompetenzen seines Blattes; und auf diese will er sich konzentrieren: «Ich habe in der Wirtschaft zwei neue Leute angestellt und den Recherchebereich Inland aufgerüstet.»

Auf der Strecke dagegen bleiben dabei andere Themengebiete – die zu einem grösseren Teil als bisher von freien Journalisten abgedeckt werden sollen. Auch das schafft böses Blut: «Im Kulturteil, oder besser im Lifestyle-Teil, geht es nur noch darum, Inserate zu generieren», kritisiert ein früheres Redaktionsmitglied, und fügt an: «journalistisch sauber ist das längst nicht mehr.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.03.2009, 23:26 Uhr

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172 Kommentare

Willi Grossschädl

18.09.2009, 14:09 Uhr
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Meine Beobachtungen gehen dahin, dass Menschen mit ähndlichen Bewusstseins-Inhalten sich jeweils die zu ihnen passende Zeitungen lesen. Je vertiefter recherchiert wird umso weniger Leser, je mehr Angst , Hass, also negatives verbreitet wird, je besser kommt es an. Herr Köppel kann dankbar sein, dass es so ist wie es ist. Ich danke dem Leben dass es den Herrn Köppel und die Weltwoche gibt. Antworten


Alois Brandenberg

16.05.2009, 21:18 Uhr
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Nun hat man wieder etwas zu kommentieren. Aber eben, die Leute meinen alle, sie seien besser als die Journalisten oder die Politiker. Zudem ist Hans was Heiri, ob Tagi, Weltwoche, Blick, 20minutes, News etc., moeglichst auf allem herumhacken ist scheinbar an der Tagesordnung. Von Fairness und Anstand keine Spur. Antworten


Patrick Tigri

06.04.2009, 21:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Oh Gott Leute, ich spach von *beruflichem Scheitern*. Ich will doch nicht, dass Köppel unters Auto kommt oder so. Aber ich wünsche ihm von ganzem Herzen eine absolut unbedeutende Rolle in der Schweiz. Antworten


Peter Ringger

30.03.2009, 15:39 Uhr
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Vor dem 2. Weltkrieg stand die Weltwoche der "nationalen Front" nahe und hoffte an den Anschluss der Schweiz ans 3. Reich. Und jetzt ist sie das inoffizielle SVP-Parteiblatt. Dazwischen, vor allem unter Hans O. Staub, war sie eine gut recherchierte und lesenswert geschriebene Qualitätszeitung. Eine interessante Entwicklung. Wie geht es wohl weiter? Antworten


Mirjam Blatter

20.03.2009, 23:12 Uhr
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Das ist doch wunderbar, dass der Mann endlich eine Frau fürs Herz und Leben gefunden hat! Nun wird ein anderer Wind wehen, dessen bin ich sicher, und chapeau! Auch wenn das Kind unterm Herz nicht von ihm ist, er heiratet sie doch, find ich mehr als genial von ihm, würde nicht jder machen. Antworten


Eva Stocker

18.03.2009, 15:29 Uhr
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Je schneller die verbleibenden "alten" und äusserst qualifizierten Autoren die Weltwoche verlassen, umso schneller wird hoffentlich eine wieder spannende Weltwoche geboren. Die heutige Weltwoche verdient den Namen und die Abonennten nicht mehr. Das heute verbleibende, egozentrische, rechtsgerichtete CH-Blättli mutiert zur "Schweizer Illustrierten der SVP".....Herr Köppel - ihr Schiff sinkt! Antworten


Annemarie Richard

16.03.2009, 18:59 Uhr
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Antwort an Herrn Tigri. Niemals sollte man einem Menschen etwas schlechtes wünschen. Wünsche kommen oft zurück. Würde mich nicht wundern wenn Sie eines Tages in einer Mülltonne landen und nicht mehr stehen könnten. Eine Entschuldigung wäre von Vorteil. Herrn Köppel bestimmt kein Unmensch, würde Ihnen sicher vergeben. Vielleicht brauchen Sie mal einen Stressbewältigungskurs. Tip / Migros-KLS. Antworten


adolf wolf

16.03.2009, 10:18 Uhr
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@Patrick Tigri! Ich kann es nicht begreifen, dass sie dem Netmaster durch's Netz geschlüpft sind! Vor Menschen wie ihnen muss man besonders auf der Hut sein, denn Menschen die verbal derartig aggressiv argumentieren sind äußerst gefährlich. Suchen sie so rasch als möglich einen Psychiater auf bevor sie sich zu einer unbesonnen physischen Tat hinreißen lassen, Anzeichen sind bereits vorhanden! Antworten


Patrick Tigri

16.03.2009, 08:09 Uhr
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Köppel ist mir sehr sehr unsympathisch. Ich würde es ihm wirklich von Herzen gönnen, wenn er scheiterte. Und zwar so sehr scheiterte, dass er nicht mehr aufstünde sondern sich irgendwo in der Toscana entsorgte. Antworten


Annemarie Richard

16.03.2009, 07:09 Uhr
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Herr Köppel, die Weltwoche, Vergnügen pur. Würden alle Zeitungen so gut recherchieren, würden alle Zeitungen so gut, vergnüglich, lernreich, wahr, nicht hirnlos und zu diesem akzeptablen Preis arbeiten gäbe es nicht weniger Blätter sondern einige mehr. WeWo eine Meisterleistung. Dass es da einigem Personal zuviel wird, auch klar. Im Kindergarten sollte beginnen, was im Leben erfolgreich wird. Antworten


René Müller

15.03.2009, 23:30 Uhr
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Als SVP Parteiblatt macht sich die Weltwoche ganz gut. Sie reitet auf den polulistischen Wellen. Und wo Blocher geschrieben steht ist auch Blocher drinn. So einfach ist das Auflage zu machen. Die Weltwoche unter Köppel wird es noch maximal fünf Jahre geben, Dann wird sie verkauft oder verschwindet. Antworten


Martin Danuser

15.03.2009, 20:36 Uhr
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Das Interview ist bezeichnend für den herabwürdigenden Umgang der Linken mit Andersdenkenden. Die Errungenschaften der Linken (antiautoritäre Erziehung, Akademikerproletariat, Überfremdung, Leistungsverweigerung, Verhöhnung der Kirche, usw.) haben unser Land auf den Hund gebracht. Die linken Populisten und ihre Anhänger (Sozialberufe, Aerzte, Beamte, usw.) sind die Profiteure und saugen uns aus. Antworten


Heinrich Schibli

15.03.2009, 20:34 Uhr
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Wenn alle dieser Besserwisser und Möchtegernreaktoren die sich hier gemeldet haben die Weltwoche wirklich lesen würden, wäre die Auflage viel grösser. Also lesen! Es lohnt sich jede Woche von neuem. Gut und erfrischend gemacht unter Roger Köppel. Antworten


Christine Klingler

15.03.2009, 19:51 Uhr
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Ich lese die Artikel von gewissen Autoren der Weltwoche nicht mehr, weil ich von vornherein weiss, in welche Richtung die Reise geht. Und immer mal wieder stört es etwas, dass die Wewo von der Mission durchglüht ist, die Dinge krampfhaft anders zu sehen. Abgesehen davon gibt es in jeder Ausgabe Trouvaillen und man liest Dinge, die man sonst nirgendwo liest. Daher bleibe ich der Weltwoche treu. Antworten


Irin Landau

15.03.2009, 18:46 Uhr
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Es freut mich für Roger Köppel, dass er die Weltwoche zu einem erschwinglichen Preis übernommen hat. Jeden Donnerstag freue ich mich auf dieses interessante Wochenblatt, welches lebendig, frisch, frech und gut recherchiert daherkommt. Sie ist rechtsbürgelich ausgerichtet, was zum übrigen linken Einheitsbrei in der CH-Presselandschaft wohltuend wirkt. Weiterhin viel Erfolg Herr Köppel! Antworten


Luis Deplazes

15.03.2009, 17:40 Uhr
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Die Weltwoche erklärt sachlich und kompetent das System Schweiz, der linke Medienverbund schreibt es polemisch kaputt, das ist der grosse Unterschied. Dass sie mit der Aufdeckung profitabler Missstände und Demaskierung leistungsferner Karrieristen auf Kosten der Steuerzahler nicht nur Freunde gewinnt, liegt auf der Hand. Das mit grossem Abstand beste Medienerzeugnis im Land. Antworten


Markus Von Känel

15.03.2009, 16:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Weltwoche ist leider genau so unerträglich einseitig, überheblich und arrogant, wie ihr Besitzer. Jeder Seelenklempner hätte seine helle Freude am Psychogramm von R.K: Ich habe bis jetzt noch keinen Menschen gesehen, der sich und seine Meinung derart wichtig nimmt und absolut setzt, wie Herr K. Früher nannte man das Cäsarenwahn. Es ist gut, dass Herr K. nur Macht über ein Wochenblättchen hat. Antworten


Peter M. am Rhyn

15.03.2009, 16:00 Uhr
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Seit etwa 30 Jahren lese ich die Weltwoche begeistert. Meistens mit einigen Wochen Verspätung. Seit der Ära Köppel bin ich jedoch immer schneller fertig mit der Lektüre. Froh bin ich, dass er seine gestelzten Kommentare nicht mehr zuhinterst anbringt, so kann ich einfach abklemmen, wenn er auftaucht. Sollten noch mehr gute Schreiber Abschied nehmen, wird mein Abschied als Leser auch bald kommen. Antworten


marcel roost

15.03.2009, 15:57 Uhr
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Auch ich WeWo-Leser und schätze es sehr, dass diese Wochenzeitschrift eine klare Linie hat und nicht den sozialistischen Einheitsbrei der anderen Publikationen nachbetet. Einfach eine Zeitung, die nicht von linken Staatsprofiteuren gemacht ist. Köppfel, mach weiter so! Antworten


Bernard Wyttenbach

15.03.2009, 14:11 Uhr
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Eine Konzentration auf Inlandthemen finde ich gut. die Verstärkung des Wirtschaftsteils ist mutig. Die Weltwoche hat hier bisher keinen guten Namen, und die Wirtschaftsjournalisten sind viel zu wenig gut. Eine Verstärkung mit wirklich guten Leuten ist absolut notwendig, um auch hier ernst genommen zu werden. Bin gespannt wie sich die Weltwoche weiter entwickelt. Antworten


Christoph Rollé

15.03.2009, 14:10 Uhr
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Ohne Ulf Poschardt, Christoph Mörgeli, Peter Bodenmann ... wäre es langweiliger im Lande. Urs Peter Engeler, Alex Baur, usw. sind ausgezeichnete Journalisten und Rechercheure. Das WW-Editorial stellt die Prioritäten unserer orientierungsschwachen Welt immer wieder ins richtige Lot! Schön, dass die Weltwoche nicht im schwammigen Medien-Mainstream mitschwimmt! Antworten


Kurt Anreimer

15.03.2009, 13:45 Uhr
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Ich freue mich jede Woche auf die Weltwoche. Habe keine Tamedia Abos mehr. Auch nicht Dufourstrasse Abos.Die Weltwoche gibt mir was ich "geistig" brauche fuer die ganze Woche. Und Radio 24 ist gratis. Also, alle Blaetter werden verschwinden, ist gut so. Kein linker Journalismus mehr , nur noch SFDRS , aber das sehe auch gratis. Antworten


Marco Pfiffner

15.03.2009, 13:16 Uhr
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Zum Glück gibt es noch die Weltwoche welche noch nicht links unterwandert ist. Freue mich jede Woche auf sie. Antworten


Volker Erlbruch

15.03.2009, 13:14 Uhr
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Seit 25 Jahren lese ich die WELTWOCHE. Es ist (war) die beste deutschsprachige Wochenzeitschrift. Das beste was die Schweiz bisher hervorgebracht hat! - Jetzt wird die Zeitung von jemandem geführt, der garnicht weiß was er da gekauft hat. Ich habe mein Abonnement abbestellt. Glücklicherweisee habe ich die letzten Jahrgänge verwahrt - eine schöne Erfahrung beim Wiederlesen: Sie hält Stand! Antworten


Hans Eisele

15.03.2009, 13:07 Uhr
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Mal sehen ob dieser Kommentar publiziert wird.! Ich finde die Weltwoche gut und habe sie abonniert. Die einzige Zeitung bei der ich etwa 2/3 der Artikel genau lese und interessant finde. Wo findet sich das noch in der Schweiz. Bin froh dass es möglich ist, dass Herr Köppel die Zeitung zu tragbaren Konditionen übernehmen konnte. Und das Format passt mir auch sehr gut. Antworten


Anton Kumschick

15.03.2009, 12:48 Uhr
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Ich gratuliere Hr. Roger Köppel für die hervorragende Leistung der Weltwoche. Ich finde jede Woche Artikel von der Linken wie Rechten Seite. Bodenmann und Mörgeli melden sich jede Woche unabhängig nebeneinander. Die grösste Leistung der Weltwoche ist, dass sie als Blocherblatt verflucht wird und nicht auf Artikel eingegangen wird. Das zeigt wie gut die Recherche der Weltwoche betrieben wird. Wenn ich im Ausland bin, lasse ich mir die Weltwoche nachschicken und sie wird mit Interesse von mir und ca. 5-6 weiteren Schweizern gelesen. Die beste Zeitung und die besten Information sagen sie. Antworten


Kurt Rohner

15.03.2009, 12:37 Uhr
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Diesen Zappelfritz habe ich doch vor kurzem am Bahnhof Tiefenbrunnen herumtigern gesehen, ständig das Handy am Ohr und sich wichtig gemacht....dabei war doch Feierabend! Feierabend hat auch die Weltwoche. Antworten


Patric C. Friedlin

15.03.2009, 12:29 Uhr
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«Er (Tito Tettamanti) hat mir das Blatt zu einem erschwinglichen Preis verkauft, ich habe mich verpflichtet, das Blatt noch lange als Verleger zu führen», Zitat Ende. FRAGEN: 1. Wie hat er (Köppel) den Kauf bezahlt? 2. Wer hat den Kauf finanziert respektive 3. versus wem hat er (Köppel) sich verpflichtet? Eigentümer sind "Herr ihrer selbst". Das aber scheint bei Köppel ganz anders zu sein?!? Antworten


Balz Ehrensperger

15.03.2009, 12:11 Uhr
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Die "Warum heiraten Sie?"-Frage ist der Beweis für den überlegen Journalismus der WeWo Gegner. Darum gibt es "Facts" noch und "Das Magazin" erscheint mit immer höherer Auflage täglich. Die alte WeWo war so spannend wie eine Literaturdebatte in der ökumenischen Kirchgemeinde. Antworten


Tom Rippel

15.03.2009, 12:03 Uhr
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Ja, mir gefällt auch vieles nicht, was ich lese in der Weltwoche. Trotzdem: Die Zeitschrift ist erfrischend, gut und sorgfältig gemacht. Sie ist witzig und zeitgeistig, dabei immer hoch politisch. Ein Unikum in der heutigen Presselandschaft der Schweiz. Leider ist Köppel einseitig und alles andere als objektiv - aber ich habe ja einen eigenen Kopf zum Denken. Alles in allem: unverzichtbar! Antworten


Egon Stein

15.03.2009, 11:08 Uhr
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Medien abonniere ich nur mit Rechnungsstellung n a c h Auftragserfüllung, das diszipliniert die Medien. Weltwoche hatte nach 6 Monaten meine Kündigung weil einem Leser das Gegendarstellungsrecht verweigert wurde,das nach Gerichtsbeschluss doch gewährt werden musste, + den Verlust meines Abos. Das Personal wird doch auch nicht im Voraus belohnt, wieso denn die Medien? Egon Stein,Meggen Antworten


Fritz Nussbaumer

15.03.2009, 11:03 Uhr
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Diese neue Halbkarton Zeitschrift ist keine Zeitung mehr. Rollen kannst du vergessen. Ich will eine Zeitung. Der Inhalt ist ab sofort hinter Halbkarton verschlossen. Schade. Antworten


John Falstaff

15.03.2009, 10:59 Uhr
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Naja, Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung, Diffamierung die zweitehrlichste... So linkslastig und einäugig wie gewisse Massenblätter sind, schadet die Wewo nicht. Lese auch die WoZ und die Zeit, um die Standpunkte der Wewo relativieren zu können. Den Tagi tue ich mir hingegen nicht an. Antworten


Erich Bächler

15.03.2009, 10:57 Uhr
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"Der fatale Glaube an den Staat" steht auf dem Titelblatt der Weltwocheausgabe, die Köppel in der Hand hält. Wer denkt, dass der Staat a priori etwas schlechtes ist, wie uns dies die SVP und ihr Hausblatt Weltwoche ständig einzuhämmern versuchen, der werfe mal einen Blick nach Italien und überlege sich gut, ob wir die dortigen Zustände bei uns auch wollen. Antworten


Stephan Hunger

15.03.2009, 10:44 Uhr
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Das neoliberale Experiment ist phänomenal gescheitert. Was Banken vorgemacht haben machen Unternehmer wie Herr köppel nach. Das blinde Vertrauen in die eigene Anschauung, die Unfähigkeit sich der Kritik zu stellen und der übermenschliche Siegeswille haben Banken und die Weltwoche zum scheitern gebracht. Solide, ehrlich Arbeit, wie es eine schweizer Tugend war, sind von gestern. Antworten


Bruno Müller

15.03.2009, 10:37 Uhr
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Weltwochegründer Schumacher und die hervorragenden Journalisten aus früheren Zeiten drehen sich im Grab ob dem heutigen Niveau der WW. Unter Roger Köppel wurde alles versaut : Ein SVP - Parteiorgan mit "Journalisten" von biederem Wert . Die bilden jetzt noch den faulen Kern einer kläglichen Journallie : Baur, Engeler und Mörgeli, mir graust es!!!!!!!!!!! Antworten


Andy Holmes

15.03.2009, 10:11 Uhr
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@Marc Meili und andere Spartendenker: Ist doch gut, dass es wenigstens noch ein Blatt gibt, dass sich vom Mainstream abhebt. Oder bevorzugen sie eine staatliche Zensur, der sich viele andere Blätter schon unterzogen haben? Ich lese gerne den Tagi, aber auch die Weltwoche. Das nennt man dann ausgewogene Information. Aber wenn sie Propaganda bevorzugen... lesen sie weiterhin den Blick u. ä. Antworten


rolf berner

15.03.2009, 10:07 Uhr
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Die Weltwoche ist die einzige Zeitung in der Schweiz die sich getraut Missstände aufzudecken und gegen den allgegenwärtigen Linken Filz anzukämpfen!!! Antworten


Bruno Schnider

15.03.2009, 09:51 Uhr
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Schaut Euch mal im Schweizer Blätterwald um! In den bekannterenTageszeitungen, die NZZ ausgenommen, nur Mainstream, so weit das Auge reicht. Deshalb tun der Meinungsvielfalt Wochenzeitungen wie Weltwoche oder WOZ nur gut! Ob pointiert links oder profiliert bürgerlich. Von wegen "alter, reuputierter Weltwoche" - die war langweilig, sozial-liberaaaal... ein lauwarmer, abgestandener Tee. Antworten


Georg Balmer

15.03.2009, 09:44 Uhr
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@Lucien Michel: SVB? Wie haben Sie den lesen gelernt? Galube eher Sie haben mit dem Blick lesen gelernt die schon sehr lange keine Korrekteure mehr beschäftigt. Die Weltwoche amüsiert mich jede Woche sehr. Übrigens: Journalisten sind neidisch. Ihnen wurde der Etat gestrichen um selber zu recherchieren. Die Weltwoche hat ihn aufgestockt. Eine Recherche über die neue "SVB" würde mich interessieren. Antworten


andre steiger

15.03.2009, 09:32 Uhr
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Die Weltwoche ist informativ, interessant und schaut die Welt auch mal von einer andern Seite an. Habe soeben mein Abo um weiter zwei Jahre verlängert. Antworten


Henriette Summermatten

15.03.2009, 09:27 Uhr
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Herr Köppel. machen Sie einen Newsletter draus. Und nur noch alle 2 Monate mit einer Printausgabe am Kiosk. Dann aber mit mehr Stoff für uns Frauen. Heiraten, Kinder kriegen, Ehezauber und das ganze Glück. Schon ein leben lang warte ich auf eine Glückspost mit intellektuellen Sommersprossen. Eine "Roger's Spirit Revue" mit Sonderbeilage "Home Sweet-Talk" würde ich auch abonnieren. Antworten


Ilg Patric

15.03.2009, 09:17 Uhr
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Was für schwachsinnige Bemerkungen betreffend linksgerichteter Medien. Die Medienverlage sind börsenkotierte AG's, die nicht im Besitz von Linken sind. Das gleiche gillt für die Inserenten, meistens KMU und Grossunternehmen, die sind auch nicht linksunterwandert. Einigen Rechtspopullisten passt schlicht nicht, wenn seriös Journalismus betrieben wird, denen kommt die Weltwoche gerade recht. Antworten


Hans Keller

15.03.2009, 09:16 Uhr
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Die Informationen und die Leistung der Weltwoche sind Spitze in der Schweiz. Selbst wenn man nicht alle Meinungen teilt, hat diese Zeitung eine klare Linie. Das schätze ich bei allen Leuten, und verlange dies auch bei Politikern -selbst wenn es nicht meiner Meinung entspricht. Das gehört zur Demokratie. Antworten


Hans Bieri

15.03.2009, 09:15 Uhr
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Die Weltwoche ist und bleibt das einzige Presseerzeugnis, dass nicht dem linken Einheitsbrei zuzurechnen ist und das ist gut so. Wuerde der Tagi auch wieder im richtigen Fahrwasser schwimmen (sprich ausgewogene Berichterstattung) brauchte man die WeWo nicht. Antworten


Nenad Stojkic

15.03.2009, 08:29 Uhr
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Die Weltwoche zeigt Schwächen in unseren schönen Heidi Welt auf, welche von Mitte und Rechts gerne ignoriert werden, darum braucht es Köppel und seine integren Worte und Berichte, alle Anderen sind Schönwetter Journalisten wie unsere Politiker welche das Problem lieber aussitzen. Wir haben weder Politiker noch Journalisten mit Eiern, das zweite wird durch die WW gedeckt, das erste verkümmert..... Antworten


Rene Meier

15.03.2009, 08:17 Uhr
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Das ist einen guten Zeitungen. Antworten


John J Feller

15.03.2009, 08:09 Uhr
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ich bin Weltwoche-Leser. Der Aufbau gefaellt mir und natuerlich finde ich die Linie echt schweizerisch. Dies im Gegensatz zu vielen andern Schweizer Zeitungen, welche "ueber-europaeisch" und "ueber-sozilaistisch" sein wollen. Die WeWo stellt vieles redaktionelle der andern Zeitungen mit Facts in Frage. Das ist der Grund meines Abo. Ist dies der Grund dafuer, dass die WeWo rentiert Antworten


Reto La Roche

15.03.2009, 08:07 Uhr
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Ich finde die Weltwoche eine ganz tolle Zeitung, weil sie offen, sachlich und neutral berichtet. Es wird stets seriös und sehr umfangreich recherchiert bevor man einen Artikel dem Leser unterbreitet. Antworten


Marc Meili

13.03.2009, 11:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Unglaublich aber wahr, es scheint tatsächlich noch Leute zu geben die dieses Schundblatt lesen... Wo bleibt da der gesunde Menschenverstand? Die Weltwoche war einst ein redaktionell hochstehendes Blatt, dass war jedoch noch vor Köppels Zeit bei der WW. Antworten


Andreas Blaser

12.03.2009, 09:44 Uhr
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In der Schweiz findet ein kontinuierlicher Gang nach Links mit der Unterstützung von der gleichgeschalteten Presse statt. Das politische Programm wird vordergründig über eine Abgrenzung zum echten Liberalismus definiert. Liberalem Gedankengut wird immer mehr ein braunes Image angehängt. Gut das sich das Blatt weiter auf einem konsequenten Kurs befindet und die Landschaft etwas aufmischt. Antworten


Hans Gehriger

11.03.2009, 19:51 Uhr
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Da gibt es doch eine Wochenzeitung, welche ihnaltlich den oberflächlichen und nach Primeurs heischenden Tagesblättern bei weitem überlegen ist, das muss ja zu solchen missgünstigen Artikeln führen. Tatsache ist, dass die Weltwoche noch die einzige Zeitschrift in der Schweiz ist, welche noch selbst recherchiert und der Konkurrenz nicht einfach Halbwahrheiten abkopiert - WW, Danke dass es dich gibt! Antworten


Werner Spörri

11.03.2009, 19:29 Uhr
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Der zunehmende Erfolg der Weltwoche scheint "Neider" hervorzurufen!? Antworten


Othmar Egli

11.03.2009, 18:45 Uhr
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Die SVP ist ja froh, wenn sie so einen treuen Schreiber hat. Wer möchte heute noch hinter Blocher stehen und positiv über seine Visionen schreiben. So hilft der Eine dem Andern und beide glauben es sei von Nutzen. Auch Herr Köppel wird später feststellen, dass er aufs falsche Pferd gesetzt hat. Antworten


Hans-Christi Müller

11.03.2009, 17:12 Uhr
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Allen Blindgängern, die dem Rohrkrepierer aus dem TA auf den Leim gekrochen sind, gilt meine Empfehlung: Erkundigt Euch doch bitte nach den Jahrgängen der Herren Hanspeter Born und Eugen Sorg. Es gehen Jüngere in Pension!!! – Diese Abgänge einer miesen Personalpolitik der WeWo beizuordnen, ist schlechter Stil, ob man das Blatt liebt oder nicht. Antworten


Kurt Andermatt

11.03.2009, 16:11 Uhr
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Die Weltwoche hat Geschichte. Doch seit der Übernahme durcuh Herrn Köppel und seine Geldgeber hat da Blatt von"Welt-" zur "Eigenwoche" mutiert. Selbst schweiteriche finde ich sie nicht mehr.... Antworten


Lucien Michel

11.03.2009, 12:48 Uhr
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Ich habe, (in den 50er-Jahren) praktisch mit der Weltwoche lesen gelernt und habe jetzt noch die z.B. Zeichnungen von H.U.Steger in Erinnerung. Später hatte die Zeitung einige Auf und Ab wie jedes Medium, es gab Wechsel die ich mehr oder weniger goutieren konnte. Jetzt aber ist die WW zu einer kläglichen Parteipostille verkommen: "SchweizerischesVolksBlatt", "SVB", einäugig und rückgratlos. Antworten


Peter Thommen

11.03.2009, 12:27 Uhr
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Mich nimmt nun wunder, wo überall diese rechten Schreiberlinge nun unter- oder wiederauftauchen werden, so manches "rechte" Blatt gibt es in der Schweiz ja nicht! ;) Antworten


Carlo Ragozzino

11.03.2009, 11:39 Uhr
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Es gab noch Zeiten, wo die WELTWOCHE spannend war. Mittlerweile seit R. Köppel das "Ruder" übernahm. ist das Blatt nicht mehr neutral und schwer rechtslastig. Auch die apodiktische Art von Herr Köppel ist unerträglich, genau so wie seine Auftritte in manchen Diskussionsrunden. WELTWOCHE / KÖPPEL? Nein Danke! Antworten


Daniel Wismer

11.03.2009, 11:37 Uhr
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Ich freue mich jedes Mal wieder, wenn die KöppelWoche am Bahnhof gratis abgegeben wird. Ich lese das Blatt gerne, die Seite Mörgeli+Bodenmann ist einfach die beste und ich will wissen, über wen U.P. Engeler diese Woche seinen Frust ausschüttet und zum unendlichsten Mal den 12.12.2007 betrauert. Ich finde diese Wochenzeitung köstlich und bereichernd für die Medienlandschaft. Antworten


Reto Arpagaus

11.03.2009, 10:00 Uhr
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Auch die WW verliert Abonnenten, aber es ist wohl die einzige Schweizer Zeitschrift, die jede Woche gut recherchierte Beiträge publiziert und nicht einfach im Mainstream mitschwimmt. Kritik erntet sie vor allem von Leuten, die sie gar nicht lesen und sich damit lauthals brüsten. Kostenbremse und Konzentration auf Inland und Wirtschaft ist wohl richtig, denn hier sind wir direkt betroffen. Antworten


samuel scherrer

11.03.2009, 09:29 Uhr
Melden

Wenn ein überideologisierter Schuljunge Chefredaktor wird, dann passiert das, was wir heute bei der Weltwoche studieren können: Erst gibts ein Feuerwerk - durchaus spannend - und dann geht alles bachab. Hab mein Abo 2008 auslaufen lassen. Die letzte Bastion des wirklich unabhängigen Qualitätsjournalismus ist in der Schweiz die der WOZ (!) beiliegende 'Le Monde Diplomatique' in Deutsch. Antworten


Thomas Bertschinger

11.03.2009, 08:42 Uhr
Melden

Beat Kälin - Sie sprechen mir aus dem Herzen! - Genau, das wollte ich schreiben Antworten


margot rosanes

10.03.2009, 23:22 Uhr
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Meine Eltern und ich waren unter den ersten Weltwoche Abonnenten. Ich hatte sie auch noch ins Ausland abonniert während meinem jahrelangen Aufenthalt dort. Doch eines Tages musste ich feststellen, dass dieses Blatt seinen Charakter wechselte und von einem weltoffenen Blatt zu einer Zeitung mit streng umschriebenen politischen Tendenzen wandelte. Dies war das Ende meines Interesses daran. Schade Antworten


Nils Leuzinger

10.03.2009, 22:48 Uhr
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Die Weltwoche ist dank dem urliberalen und hochgebildeten Köppel das wohl interessanteste Presseerzeugnis der CH. Im Gegensatz zum linkspopulistischen Medienmatsch von Ringier, SFDRS etc. kriegt man hier eine andere, als die Mainstream-Meinung geboten. Für die braven "gläubigen Untertanen" reicht Ringier vollauf. Antworten


Beat Kälin

10.03.2009, 22:37 Uhr
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Seit der Tagi-Chefredaktor Hartmeier gemerkt hat, dass er Köppel im Talk von Tele-Züri nicht das Wasser reichen kann setzt er nun seine Redaktoren auf die Weltwoche an. Es mag sein, dass die WW manchmal ein bisschen stark nach SVP riecht. Wenn ich allerdings den Tagi lese, fühle ich mich auch als hätte das SP Sekretariat die Artikel verfasst. Antworten


Conny Hauser

10.03.2009, 22:27 Uhr
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Arme Weltwoche - eine Frage der Zeit, bis das letzte Stündlein geschlagen hat - mit Herrn Köppel als Totengräber! Ein Schulbeispiel dafür, wie man eine ehemals gute Zeitung kaputwirtschaftet, alles nur aus Engstirnigkeit, fachlicher Inkompetenz und einem ideologischen Röhrenblick. Nicht viele werden diesem Blatt nachtrauern. Vorschlag: Mit dem "Vaterland" fusionieren, das wäre ehrlicher! Antworten


Ruth Meier

10.03.2009, 22:20 Uhr
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Die linken Schreiberlinge von Hartmeiers Gnaden geifern wie immer gegen ihre Kollegen, die halt weiss Gott nicht ihre politischen Ansichten teilen. Herr Von Plon spienzelt wohl auf den Chefredaktionsposten, sobald dieser frei wird. Mit solchen Gefälligkeitsartikeln hat er Vorsprung auf die Konkurenz, Hartmeier, der ein riesiges Problem hat mit Köppel wird ihn belohnen. (Kopie an Weltwoche) Antworten


Andreas Kraneis

10.03.2009, 21:57 Uhr
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Trommeln fürs Bankgeheimnis; Tamedia mit Klumpenrisiko; die Legenden des Dalai Lama; vertuschter Sozialhilfemissbrauch, diesmal in Bern; Frankreich: große Nation, kleine Demokratie; über Zauberer und schwachgeistiges Publikum... Zu lesen in der letzten Ausgabe der WeltWoche. Und auf Baz/TA-Online? Die beste Gratis-Werbung für die Weltwoche! Das ist mal wirklich einfallsreich... :-) Antworten


Seymour Collins

10.03.2009, 21:50 Uhr
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Vor Jahren konnte man die Weltwoche noch lesen. Heute ist sie ein rechtsaussen Blatt, welches doch vom "besten ehemaligen Bundesrat" finanziert wird - "Wess' Brot ich es, dess' Lied ich sing". Braune Zündler die ganz gerne um der Macht willen Zwist säen. Den Born und den Engeler kann man rauchen. Und Mörgeli dazu. Fazit: Ich habe schon vor Jahren das Abo gekündigt. Es gib besseres! Antworten


Stephan Frehner

10.03.2009, 21:29 Uhr
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Interessant ist, dass der Tagi mit einer gewissen Regelmässigkeit immer wieder gegen die Weltwoche schiesst... Futterneid? Antworten


Ueli Keller

10.03.2009, 21:28 Uhr
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Es gab eine Zeit, da habe ich mir den Donnerstagabend zum lesen reserviert, weil am Donnerstag die Weltwoche im Briefkasten lag. Inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, und ich frage mich, wie man es fertigbringt, eine einst so gute Zeitschrift zu einem Sprachrohr für profilierungssüchtige Rechtslastige verkommen zu lassen. Antworten


Alfredo Garcia

10.03.2009, 21:25 Uhr
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Roi soleil Köppel und seine linientreuen Jünger werden das Blättli in flachem Winkel in den Acker spitzen. Antworten


Georg Klein

10.03.2009, 21:21 Uhr
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Wenigstens darf in der Weltwoche ein ex-SP-Chef (Bodenmann) regelmässig seinen Senf dazu geben und ein SP-Linker (Cavalli) mal eine Lobhymne auf Fidel Castro singen. Auf den Tag, an dem z.B. Henryk Broder, der nicht nur in der Weltwoche sondern auch im Spiegel schreibt, seine Sicht der Dinge zum Thema Antisemitismus im Tagesanzeiger ausführen darf, warten wir sicher bis zum Sankt Nimmerleinstag. Antworten


Tobias Lienhard

10.03.2009, 21:11 Uhr
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Ist das ein Wunder bei einem Menschen, der die Philosophie hat (und verkündet! Sonntalk vor ein paar Jahren), wir seien alles Täter, es gebe keine Opfer. Antworten


Hans Nötzli

10.03.2009, 20:48 Uhr
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Die SVP führt einen permanenten Wahlkampf und die Weltwoche schliesst sich dem jetzt an. Jetzt recherchieren die Köppel Untertanen halt in der Politik und Wirtschaft der Deutschschweiz. Wetten, dass dabei nur Blocher-SVP kritische Leute blossgestellt werden. In der Hoffnung, dass das der SVP nützt, wird dieser Ramba Zamba Journalismus weiter unter die Leser gebracht. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Antworten


Thomas Läubli

10.03.2009, 20:23 Uhr
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Der Zerfall der Qualitätsmedien hat auch mit dem Schritt in die Gratis- und Onlinezeitungen zu tun. Der jungen Generation wird suggeriert, Zeitungen seien eben gratis zu haben. Und was den aussterbenden Abonnenten angeboten wird, unterscheidet sich immer weniger von den dürftigen Produkten der Gratis- und Onlinezeitungen mit ihren trivialen Inhalten, zumal ja auch oft voneinander kopiert wird. Antworten


Frank Meier

10.03.2009, 20:08 Uhr
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Na endlich ! Habe immer gestaunt, wie aufrechte Journalisten so lange unter diesem Mörgeli-Abklatsch von "Verleger / Chefredaktor" arbeiten können . Antworten


rolf schnider

10.03.2009, 19:54 Uhr
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die abgesägten werden sicher eine stelle bei der baz,tagi,Berner zeitung oder sonst in einem linken blattt,eine stelle finden,da bin ich mir sicher,wird natürlich vorher eine gehirnwäsche seitens der linken gefordert,ist doch klar. Antworten


L. Ulmann

10.03.2009, 19:48 Uhr
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Herr Köppel hat sich verändert, altklug ist er aber geblieben. Sein Outfit hat sich sichtbar verbessert. Er erscheint heute angestrengt elegant - locker war er ja nie. Sein Heftli hat mir aber gefallen - visuell! Der Sozialkrieg, den er mit Blocher zusammen angezettelt hatte, war niederträchtig. Er hat ihn aber verloren! Seine diffuse Haltung zu Europa ist immer noch kleinlich und unglaubhaft. Antworten


maurus candrian

10.03.2009, 19:47 Uhr
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vor vielen jahren war ich auch abonnent der weltwoche, als diese noch ein modernes, gesellschaftsliberales qualitätsblatt war. mit köppel, na ja, x blogger haben es bereits treffend ausgedrückt. sic transit gloria mundi )-: Antworten


Mario Willi

10.03.2009, 19:37 Uhr
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Ich schlage folgenden, neuen Titel vor: BLOCHERWOCHE ! Red. Köppeli & Mörgeli... Antworten


Mark P.

10.03.2009, 19:26 Uhr
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Ich verstehe die Aufregung wegen Herrn Köppel nicht. Und auch nicht die emotionalen Pro- und Kontrakommentare zur "Weltwoche". Es darf ja noch jeder schreiben was er will und die Leute beschäftigen, die er will. Besonders bei einem Wochenblättchen, welches ohnehin zu einem Cluborgang der SVP abgestiegen ist. Zu dessen Redaktion genügen Schreiberlinge, die sich dem Stil des Führers unterordnen. Antworten


Hans U. Schoch

10.03.2009, 19:04 Uhr
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Immerhin ist dieses Blatt imstande, unabhängig zu kommunizieren. Für mich als Leser ist es wichtig, dass in der Schweiz wenigsten EIN BLATT den wirklich Mächtigen in diesem Lande auf die Finger schaut. Das ist definitiv nicht die SVP oder gar C.Blocher. Nein, es ist der Medien- , Politik und Wirtschaftsfilz, an den sich ausser der WW kein anderes Blatt heranwagt. Das ist der wahre Skandal ! Antworten


fenissa gruber

10.03.2009, 19:00 Uhr
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Das Problem sind weder Born, Sorg, Köppel, Mörgeli oder Bodenmann, sondern das Geschäftsmodell Wochenzeitung mit politischer Schlagseite: es hat leider kaum noch Zukunft und wird von den Anzeigenkunden mehr und mehr gemieden. Die Musik ist weitergezogen und spielt im Internet - irgendwann werdens auch die Schweizer Mediaagenturen und Werbeauftraggeber noch merken... Antworten


Luis Deplazes

10.03.2009, 18:57 Uhr
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Richtigerweise stärkt Köppel den Bereich (Wirtschaft) im dem die führenden Tageszeitungen äusserst schwach sind und kippt wenigstens die peinlichtsten der vielen Kolumnen aus dem Blatt. Die Weltwoche ist nach wie vor ein Fels im gleichgeschalteten publizistischen Mainstream, man erfährt halt was gerne verschwiegen würde und das passt vielen nicht. Antworten


Hans Gehriger

10.03.2009, 18:55 Uhr
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Die Coolness von Roger Köppel ist verständlich: Abgang hin oder her, was die Recherche-Qualität und die Eigenständigkeit (Format & Inhalt) angeht, ist die Weltwoche schweizweit konkurrenzlos. Es gibt bis heute keine Alternative zur Weltwoche, sofern man an einer differenzierten Meinungsbildung interessiert ist. Ein wertvoller und heller Stern über dem dumpfen schweizer Mainstream-Medienhimmel! Antworten


Leo Rüegg

10.03.2009, 18:52 Uhr
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Leute wie der Mörgeli passen einfach nicht in ein Schweizer-Wochen-Blatt. Die peinlichen Kommentare disqualifizieren natürlich jede Redaktion. Obengenannte Autoren waren vielleicht prominent aber keinesfalls soooo gut-sprich nicht zu ersetzen. Mal sehen wohin der H.Köppel die WW führt. Man kann ja auch was anderes lesen, oder? Vielleicht wirds ja besser. Antworten


Maximilian Blöchlinger

10.03.2009, 18:50 Uhr
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Die Weltwoche hat heute eigentlich keine Berechtigung mehr. Die SVPler können jetzt auch Teleblocher schauen. Antworten


Karin Arrenbrecht

10.03.2009, 18:45 Uhr
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Schade, schade. Fast alles was an der Weltwoche für mich mal lesenswert und attraktiv war ist nun weggespart. Bloss bin ich auf der Suche nach Ersatzlektüre auch nicht fündig geworden. Auch das ist schade. Antworten


Leo Rüegg

10.03.2009, 18:40 Uhr
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Ich finde es lustig wie H.Köppel sich selbst (bildlich) präsentiert. Bis H.Blocher abgewählt wurde sah man in verkrampft (Faust im Sack) und unsicher an einem Geländer haltend auf der letzten Seite - Heute (befördert) zeigt er sich in SIGG-Zeichnung fast auf dem Cover. Wahrscheinlich hats im seine Mutter geraten. Ansonsten ist die Weltwoche lesbar und bringt ab und an gute Interviews. Pas mal. Antworten


Georg Stamm

10.03.2009, 18:33 Uhr
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Für mich ist die WeWo nach wie vor das intelligenteste und interessanteste politische Blatt der Schweiz. Die WeWo wird bei mir immer zuerst gelesen. Ein anderes Zürcher Qualitätsblatt mit Sonntagsausgabe habe ich hingegen 2008 ababonniert da zu mainstreamig. Lieber Herr Köppel: Nur weiter in Ihrem Sinn. Sie haben gezeigt wie man ein spannendes Blatt macht. Antworten


karl louis

10.03.2009, 18:31 Uhr
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herr köppel wird wahrscheinlich noch eine weile weiter schreiben und damit ev. auch geld verdienen. doch die einseitige SVP ausrichtung wird ihm dann doch das genick brechen. nicht weiter schlimm. Antworten


Hans Gehriger

10.03.2009, 18:24 Uhr
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Die Coolness von Roger Köppel ist verständlich: Abgang hin oder her, was die Recherche-Qualität und die Eigenständigkeit (Format & Inhalt) angeht, ist die Weltwoche schweizweit konkurrenzlos. Es gibt bis heute keine Alternative zur Weltwoche, sofern man an einer differenzierten Meinungsbildung interessiert ist. Ein wertvoller und heller Stern über dem dumpfen schweizer Mainstream-Medienhimmel! Antworten


Christian Glarner

10.03.2009, 18:22 Uhr
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Langjähriger Leser und Abonnent der WW, bis zur Aera Köppel Als Herr Köppel zur Weltwoche kam, konnte man erwarten, dass die WW zusehens an Format und journalistischer Qualität einbüssen würde und sich vom weltoffenen W.Blatt zur kläglichen Parteizeitung (SVP) verkommen würde. Aber , wie kann es anders kommen, wenn man immer mehr Lausbuben die Schalthebel der Macht überlässt. Antworten


Beat Merkli

10.03.2009, 18:21 Uhr
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@Darja Rauber,Sie sprechen mir aus der Seele!Als Gratiszeitung werde ich sie dann in Zukunft wieder lesen..... "Sie sind doch nicht so intelligent wie Sie glauben,Herr Klöppel!!!" Antworten


A. Bauer

10.03.2009, 18:16 Uhr
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Zum Glück gibt's neben dem Tagi-Einheitsbrei noch ein paar Farbtupfer, ob einem die passen oder nicht. Antworten


Gianni Jent

10.03.2009, 18:10 Uhr
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Mit der liberalen "Weltwoche" hatte das Blatt schon lange nichts mehr zu tun. "SVP-Woche" wäre wohl der treffendste Titel, denn ohne Blocher, Mörgeli und Co. wäre Köppel schon längst arbeitslos. Antworten


Jérôme Rohner

10.03.2009, 18:08 Uhr
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Aha. Früher waren die "profilierten Autoren" alles noch dumme SVP-Pimpel: Praktisch jede Zeitschrift/Zeitung musste in den letzten Monaten Leute entlassen. Bei der WW wird dieser normale Vorgang wieder zu was weiss ich nicht was hochgeschrieben. Vielleicht kommt ja der eine oder andere Autor zum "Tagi", was das Niveau dieser Zeitung vielleicht etwas heben kann. Antworten


Marc Hofer

10.03.2009, 18:07 Uhr
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Ja Ja die Weltwoche.. Früher ein Buch, ich ärgerte mich immer als Briefträger weil diese Zeitung so viel Platz beanspruchte, und heute ein Jammerblatt. Die Tage sind gezählt und wer vermisst schon so ein braunes Blatt? Antworten


Tommy Gun

10.03.2009, 18:04 Uhr
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Genau die Artikel dieser Autoren vermisse ich. Ich lese die Weltwoche wegen den individuellen Erfahrungen, dem Wissen und Meinungen der Autoren. Leider verschiebt sich das immer mehr in die Meinungsrichtung. Geschichtsartikel, Reiseberichte, Dokumentationen, irgendwie kam da seit Monaten nichts mehr Gscheites. Antworten


walter messer

10.03.2009, 18:02 Uhr
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Das ist die Chance für Christoph Mörgeli. Der passt ganz gut zu Roger Köppel. Die haben beide die gleich "gute" Gesinnung. Antworten


Steve Mallet

10.03.2009, 17:57 Uhr
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Ich war seit Jahren ein begeisterter, treuer Weltwocheleser. Als nun Roger Köppel als Printer in die Bande Blocher Mörgeli eintrat konnte ich das "Blochergeschleime" nicht mehr ertragen. Nebenbei: Schaut doch einmal seine Körpersprache in den Editorials der Weltwoche an - er kommt dort daher wie ein von Frau Blocher korrekt eingekleideter Sonntagsschüler. Ich weiss, das ist nicht ganz fair... Antworten


Rolf Jucker

10.03.2009, 17:52 Uhr
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Weltwoche ist ein masslos übertriebener Name für dieses Parteiorgan. 'Der Herrliberger' würde eher zutreffen. Antworten


Thomas Bauer

10.03.2009, 17:49 Uhr
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War längjähriger Abonnent der Weltwoche, habe aber letzte (Welt-)Woche gekündigt. Grund, schwaches Blatt mit schwacher Führung. Darum, nicht motzen sondern kündigen! Antworten


eva zwerg

10.03.2009, 17:45 Uhr
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lieber herr köppel- ich hab noch ein abo- können sie mir sagen wie ich dieses künden kann und mein geld zurück erhalte? Antworten


Stephan Kaufmann

10.03.2009, 17:36 Uhr
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Herr Koeppel ist nicht brilliant, sein Schreibstil auch nicht. Herr Koeppel's Wettbewerbsvorteile sind seine Frechheit und seine Unverfrorenheit. Damit kann man in der Schweiz Erfolg haben. Aber seine Stärke ist zugleich auch seine Schwäche. Nur daraus lässt sich der journalistische Super-GAU "La crise n'existe pas" erklären. Tritt Herr Köppel nun zurückhaltender, weitsichtiger auf? Leider nein. Antworten


Raoul Haldimann

10.03.2009, 17:35 Uhr
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Das Niveau der Artikel war in den ersten Jahren nach der Neuausrichtung top. In der Zwischenzeit wurden die Preise erhöht & die Qualität ging Jahr für Jahr zurück. Teilweise ist die Argumentation so löchrig und die Artikel so schlecht geschrieben das ich mir verwundert die Augen reiben kann, Ich wüsste nichts das mich dazu bringt auch nur einen Franken für die WW auszugeben. Antworten


Anton Vogel

10.03.2009, 17:28 Uhr
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Die Weltwoche wird auch in Zukunft immer mehr Anklang finden. Die Weltwoche ist bald die einzige Zeitung die Missbräuche aufdeckt. Leider verkommen die meisten Tagesblätter je mehr und mehr zum Einheitsbrei. Der aufmerksame Leser lässt sich nicht gerne an der Nase herumführen. Hat der TAGI angst vor der Konkurrenz WEWO ? Antworten


M. Seeger

10.03.2009, 17:26 Uhr
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Dass Provokation um der Provokation Willen etwa gleich (un-)intelligent ist wie Einheitsbrei-Journalismus müsste man Herrn Köppel vielleicht einmal in einem ruhigen Gespräch erklären. Wenn die Artikel in jenen Gebieten, in dem man etwas mehr weiss als der Durchschnitt, fast im Tagesrhythmus als Thesenjournalismus entarnt werden, dann gibts nur eins. Abo wechseln. Tschüss Weltwoche, Tschüss Tagi. Antworten


Daniel Leuenberger

10.03.2009, 17:26 Uhr
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Ich frage mich, als was sich der kleingewachsene Herr Köppel – immer mit Krawatte, da sonst gemäss ihm selbst, ein nicht ernst zu nehmender Mann – gerne sieht. Ist da vielleicht ein Profilierungsproblem zu diagnostizieren? Antworten


claudia Brunner

10.03.2009, 17:20 Uhr
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Ist ja klar: Eine Zeitung, die kein Geld verdienen muss, weil Tettamanti, Ems-Chemie und Konsorten die Rechnung begleichen, braucht auch keine guten Autoren. Es reicht, mittels zugesteckter Stories ein wenig Agendasetting zu betreiben. Was bei Teleblocher Ackeret ist, das ist bei der Weltwoche Köppel: Journalistische Erfüllungsgehilfen. Antworten


Cédric Gehrer

10.03.2009, 17:19 Uhr
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Die Weltwoche ist schon seit vielen Jahren nicht mehr das, was sie einmal war, nämlich eine politisch nach mitte-links ausgerichtete, kritische Zeitung mit Tiefang und vielen Hintergrundthemen. Köppel, Tettamanti und Blocher haben das Blatt übernommen und in ein kurzatmiges rechtsaussen-Propagandablatt für die SVP umgebogen. Wann kommt endlich der Ersatz für die alte Weltwoche!?! Sie fehlt mir. Antworten


Michael Meyer

10.03.2009, 17:17 Uhr
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Ich kündige mein Abo auch. So. Wäre ja zu schade, könnte ich nicht mittrötzeln.. Antworten


Pankraz Aeschlimann

10.03.2009, 17:10 Uhr
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Kein Wort über Markus Somm? Der früher mal beim Tagi arbeitete? Und jetzt StV Chefredaktor ist? Antworten


Denise Mäder

10.03.2009, 17:08 Uhr
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Es stimmt schon, dass das Angebot der Printmedien in der Schweiz ziemlich langweilig und eintönig ist. Vermisse die Zeitschrift FACTS! Aber die Weltwoche bietet dazu auch nicht mehr wirklich eine Alternative, seit sie immer mehr zum SVP-Blättli wird. Antworten


Othmar Schwitzfeld

10.03.2009, 17:05 Uhr
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Schade, wenn das so ist. Fand die Weltwoche immer das spannendste, breitgefächertste und unterhaltsamste Blatt des Landes. - Jetzt weiss ich auch, weshalb Güzin Kar's witzige Kolumnen nicht mehr auftauchten. Antworten


U. Zollinger

10.03.2009, 16:57 Uhr
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Es hatte wohl einen Grund, dass dieses Blättchen die letzten Monate bei uns fast immer ungelesen ins Altpapier landete. Nun habe ich das Abo gekündigt, und das ist super so! Antworten


Darja Rauber

10.03.2009, 16:57 Uhr
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Was Blocher und Co. bei der SVP, ist Köppel - im Mikroskop gesehen - bei der "Weltwoche": Ein selbstherrlicher Sonnenkönig mit loyalen Untertanen. Wie die BDP von der SVP, haben sich nun die letzten einigermassen Aufrechten aus diesem Hofschranzen-Verein namens Weltwoche verabschiedet. Antworten


K. Arnold

10.03.2009, 16:54 Uhr
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Ich verstehe Köppel überhaupt nicht. Warum isoliert er die Weltwoche so? Vor ca. 3-4 jahren war die Weltwoche auch unter Roger Köppel wirklich Weltklasse, da las ich sie jede Woche. Dann begann sie mich zu langweilen, weil sie immer zleid das Gegenteil aller anderen schrieb, und nur noch zynisch war. Was besonders langweilt, ist der gehässige Urs Paul Engeler, der wirklich glaubt, was er schreibt Antworten


Miriam Blatter

10.03.2009, 16:50 Uhr
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Die Schweiz kann sich glücklich schätzen mit einer wöchentlichen Zeitung und unabhängigen Berichten, die nicht in dasselbe Horn bläst wie der Rest der Medien in der schweizer Medienlandschaft. BAZ, NZZ, Tagi, Bund, Blick, SF, alle blasen sie jeweils ins gleiche Horn. Da tut es gut eine andere Sichtweise in der Weltwoche lesen zu dürfen. Antworten


Gustav Weyermann

10.03.2009, 16:49 Uhr
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Kollegenschelte ist immer gut, die Konkurrenz in die Pfanne hauen noch besser, und den politischen Gegner verunglimpfen ist moralisch sanktioniert! Wahrscheinlich sind die "profiliertesten" Journalisten diejenigen, die beim Tagi angeheuert haben. Warum ist der Tagi so sauer darüber, dass Köppel vom Wechsel an der UBS Spitze wusste und dies nicht drucken liess? Tagis Neid-Inszenierungsjournalismus! Antworten


Claude Buehler

10.03.2009, 16:48 Uhr
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Koeppel ist brilliant. Die Weltwoche ist endlich super und schreibt was im Laendle Schweiz falsch laeuft. Die Schweiz braucht keine Traenendruesen Demos in Schulhaeusern, oder Sans Papiers Demos. Es braucht Leute die Entscheide durchziehen und auch ausfuehren. Nicht Leute die immer staenkern und nie die fin. Verantwortung uebernehmen. Also Herr Koeppel weiter so. Antworten


christoph scheidegger

10.03.2009, 16:48 Uhr
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es gibt enthüllungs-journalismus und zunehmend auch sowas wie verschleierungs-journalismus. beide mögen propagandistisch daherkommen, man sollte einfach immer "lunte riechen", das sollte man immer. Antworten


Peter Broger

10.03.2009, 16:48 Uhr
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Es ist bedauernswert, aber Herr Köppel ist der Chef. Leider wird das Blatt ja immer etwas extremer und bald wird's wohl nur noch Blocherwoche heissen. Das bringt vielleicht neue Leser, aber das Niveau ist am sinken und Altleser werden sich verabschieden. Antworten


Tom Voce

10.03.2009, 16:47 Uhr
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Das wird nicht gut gehen. Die WW wurde für mich unglaubwürdig, als Verleger und Chefredaktor in Personalunion daherkamen. Herr Köppel mag sehr intelligent sein, seine Eitelkeit aber wird auf Dauer zur Hypothek. Schade. Ich mochte die "alte" WW sehr. Antworten


Lehmann Roland

10.03.2009, 16:47 Uhr
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Das ist ja nun wohl definitiv das Ende der WELTWOCHE. Ab jetzt könnte man diese Zeitung konsequenterweise direkt zum SVP-Parteiorgan umfunktionieren. Ich war über 30 Jahre Abonnent der Weltwoche, und habe nach der Machtübernahme von Hr. Köppel noch fast 2 Jahre lang gehofft dass die "alte Weltwoche" wieder irgendwann zurückkommt. Letztes Jahr habe ich aber resigniert das Handtuch geworfen. Schade! Antworten


Baumann Stephan

10.03.2009, 16:47 Uhr
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Also wenn die Weltwoche die "Köppelwoche" sein soll, dann ist der Tagesanzeiger der "Rot-Grün-Gspüri-Fühli-Anzeiger" Antworten


Reto Barandun

10.03.2009, 16:47 Uhr
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Köppel hat es immerhin auch zum Chefredaktor einer angesehenen Deutschen Zeitung gebracht! Darum schreibt die Weltwoche vielleicht auch nicht die üblichen einseitigen Berichte, und hat Erfolg. Beim Tagi hat man immer noch keine Lösung gegen den Leserschwund. Man könnte ja auch von Köppel etwas lernen! Antworten


Marco Bernasconi

10.03.2009, 16:46 Uhr
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Die Weltwoche ist ein sehr gutes, kritisches Blatt welches die Dinge beim Namen nennt! Ausserdem herrschte bisher ein ausgewogenes Gleichgewicht der Berichterstattung - von links bis rechts kommt jedermann zu Wort, wenn er denn will... Antworten


Reto Hauri

10.03.2009, 16:42 Uhr
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Reto La Roche und Max Affolter, Sie wissen aber ganz genau Bescheid, wie es in der Weltwoche zu und her gehen muss. Die gleiche stalinistische Schreibe wie ihre liest man, jeweils wenn es um Blocherverherrlichung geht. Wenn die Weltwoche solche Leser wie sie bedienen muss, dann ist sie auf dem richtigen Weg. Antworten


Röné Bringold

10.03.2009, 16:39 Uhr
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Ich bin schon seit einigen Jahren nicht mehr auf der Weltwoche Abo-Liste. Diese publizistische Ausrichtung der WEWO eine journalistische Katastrophe. «SVP-Geld beherrscht die Werbewoche-Welt!». Antworten


sandro gasser

10.03.2009, 16:38 Uhr
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wer schaut den politiker auf die finger? z B prangert misstände an? stichwort monika stocker und das sozialamt! die weltwoche ist bitter nötig in einer schweiz, die in einer art politischer geistiger umnachtung versinkt. gerade jetzt wo es um das bankgeheimnis geht setzt sich wiederum die wewo energisch ein. sie ist das aktuelle fieberthermometer und moralische gewissen. DANK ROGER KOEPPEL! Antworten


Tanja Brown

10.03.2009, 16:38 Uhr
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Ein Jammer für die Weltwoche. Die Guten gehen, die Schlechten bleiben. Antworten


Hans Zumstein

10.03.2009, 16:36 Uhr
Melden

@Peter Wyss; Frage, wie wollen Sie beurteilen, dass die WeWo immer schlechter geworden ist, wenn Sie sie schon lange nicht mehr gelesen haben? Im Uebrigen finde ich es etwas ausgleichend, dass es eine WeWo gibt, die nicht den linken Einheitsbrei der BaZ und des Tagi nachbetet! Antworten


Wilfried Kohl

10.03.2009, 16:35 Uhr
Melden

@Christoph Keller, der Fall Nef wurde von der SonntagsZeitung aufgedeckt und nicht von der Weltwoche, wie sovieles Anderes auch.Und die Weltwoche hätte sich schon länger Mal umtaufen sollen zur Blocherwoche,dann hätte die auch wieder mehr Leser, auch wenn's dann fast nur noch SVP Mitglieder sind;-) Antworten


M. Meyer

10.03.2009, 16:31 Uhr
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Ich wusste nichts über die personellen Veränderungen bei der Weltwoche, da ich den Autoren niemals Achtung geschenkt habe. Dem Inhalt jedoch schon. In den letzten Wochen und Monaten ist die Weltwoche zu einer Ansammlung von Artikeln verkommen, die anderswo bereits publiziert wurden. Und die wenigen Kolumnisten mögen das Blatt auch nicht wenden. Ich habe mein Abonnement deshalb nicht verlängert. Antworten


Alois Gubler

10.03.2009, 16:29 Uhr
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Wer zahlt befiehlt. Oder woher hat wohl Köppel das Kapital sich die Weltwoche unter den Nagel zu reissen? Der Mohr tut seine Schuld .. Antworten


Joseph Aecherli

10.03.2009, 16:26 Uhr
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Ich habe mich schon lange als Abonnent von der WW verabschiedet. Blättere und lese sie ab und zu in der Beiz (gratis!!). Dabei machen Bodenmann und selbst Mörgeli, manchmal sogar Köppel Spass. Den sauertöpfischen, belehrenden Engeler über blättere ich, den sektiererischen Baur ingnoriere ich. So ist für mich die einstige Wochenpflichtlektüre unbedeutend, unwichtig geworden. Panta rhei !!! Antworten


Andreas Ullrich

10.03.2009, 16:24 Uhr
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Schlage vor man fusioniert mit der "Schweizerzeit", bewirbt sich als offizielle AUNS Hauszeitschrift und engagiert gleich noch den Wadenbeisser Mörgeli der doch eh zu jedem Thema Rat weiss. Zur Aufheiterung eine Kolumne von Pfarrer Blocher. Als TV Programmvorschau reicht dann ja Teleblocher. Antworten


Reto La Roche

10.03.2009, 16:20 Uhr
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Köppel ist ein cleverer, Blitzgescheiter Stratege mit dem nötigen Biss. Sorg, Born und Konsorten hätte ich auch in die Wüste geschickt, wenn der Chef etwas sagt, wird nicht "rummgemault" wer es dennoch tut der hat Flugtag, so einfach ist das. Ich bin vollkommen überzeugt, dass Köppel es auch mit einer abgespeckten Version zum Erfolg bringen wird. Kopf hoch Roger, Du bist und bleibst der Größte! Antworten


Max Affolter

10.03.2009, 16:17 Uhr
Melden

Born schreibt gerne langfädiges Zeugs, dass sicher nur wenig Leute gelesen haben. Sorg lässt sich über Einkäufe ersetzen. Güzin Kar hatte ihren Zenit schon vor 2 Jahren überschritten, ihr Abgang ist überfällig. Cavelty war okay, aber seine Kolumne ist ausgereizt. Die anderen habe ich..., jawoll, gar nie gelesen! Gut, dass gewechselt wird. Köppel weiss, wie's geht, ein total smarter Typ. Antworten


Christoph Keller

10.03.2009, 16:14 Uhr
Melden

Gibt es irgendeinen Skandal oder irgendeine Recherche, ausser die von Armeechef Näf, in den letzten Jahren, welche nicht von der Weltwoche aufgedeckt wurde? Na also. Ausserdem ist die Weltwoche ganz einfach die einzige Zeitung, welche etwas anderes schreibt als alle anderen. Der Donnerstag ist mir heilig und für die Weltwoche reserviert. Auch und gerade weil mir nicht alles was drin steht passt. Antworten


Ernst Pauli

10.03.2009, 16:12 Uhr
Melden

Mit Blocher hat er doch einen hervorragenden Mitstreiter. Und da schreibt ein Kommentator, die Weltwoche sei die einzige der Schweiz der man trauen kann. Da habe ich Mühe, denn was ich dort lese stimmt mich persönlich nachdenklich. Antworten


Daniel Erismann

10.03.2009, 16:08 Uhr
Melden

Rüdiger Kraus Sie mögen Recht haben. Nur bin ich nicht bereit eine Zeitung zu kaufen welche radikale Seiten vertritt (ob links oder rechts). Mein Geld bekommen diese Zeitungen nicht. Notz Peter Sie können zur genüge im Internet nach Informationen und Kommentaren suchen. Antworten


Ida Vontobel

10.03.2009, 16:06 Uhr
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Es scheint, dass Herr Köppel jeglichen Realitätssinn verloren hat, seine selbstherrliche und arrogante Haltung allen Andersdenkendengegenüber zeugt von ziemlicher Dummheit. Hochmut kommt vor dem Fall.......die Leserzahlen werden es zeigen. Die Weltwoche hat ihr Profil verloren. Ich werde mit Sicherheit dieses rechtslastige und und bald Ein-Mann-Blatt nicht mehr lesen. Antworten


Renzo J. J. Andreani

10.03.2009, 16:02 Uhr
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Es ist schon Interessant, wie alle sich auf die Weltwoch einschiessen. Für mich ist die WeWO eine wohltuende Alternative zu den gleichgeschalteten Zetungen Baz und Tagi (wo ist den hier die publizistische Vielfalt?) . Die klischehaften Äuserungen wie "Köppelwoche" oder "Blocherblatt" sind billige Versuche WeWO schlecht zu machen. Aber anscheinend hat das die Baz, Tagi etc. nötig. R. J. J. A. Antworten


Werner Recher

10.03.2009, 16:01 Uhr
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Die Weltwoche ist die einzige (grosse) Zeitung der Schweiz (die ich kenne), die man noch lesen und der man einigermassen noch trauen kann. Klar, dass das Neider schafft... Antworten


jury fankhauser

10.03.2009, 16:00 Uhr
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schade, wie der begnadete provokateur köppel es nötig hat sein blatt dermassen plump an die svp heranzuführen. es ist wichtig und richtig, dass es noch zeitungen jenseits des viel zu uniformen mains stream gibt, aber ein so einsitiges blatt ist dann auch nicht mehr sehr glaubwürdig. Antworten


Franz Merk

10.03.2009, 16:00 Uhr
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Das Problem der Weltwoche ist nicht ihre Rechtsausrichtung, sondern ihre zunehmende Irrelevanz. Köppel lässt sich nicht kritisieren, und so was schadet einem Unternehmen längerfristig. Das lehrt uns die Geschichte. Antworten


Heinrich Siebenmann

10.03.2009, 15:58 Uhr
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Ich war auch lange Zeit WW-Leser, und zwar durchaus rechtsbürgerlich. Mit dem zunehmenden Versinken dieses Blattes in ideologischer Weinerlichkeit, ja Verbissenheit, wird die Lektüre unerfreulich und sogar schlicht langweilig. Zudem nervt die permanente semitophile Larmoyanz ... Antworten


Kurt Mauchli

10.03.2009, 15:57 Uhr
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Nicht nur die Weltwoche macht auf Einheitsbrei. Auch der TA ist berechenbar geworden. Damit sind die Zeitungen ein Abbild der politischen Situation in unserem Land: es gibt praktisch nur noch Links und Rechts. Alles wird pointiert und kontrastiert dargestellt, gestrafft und auf eine (Partei-)Linie optimiert. Schade - Zeitunglesen wird immer langweiliger. Antworten


Peter Wyss

10.03.2009, 15:55 Uhr
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Habe die Weltwoche früher wirklich gerne gelesen. Leider wurde sie dann immer schlechter. Ich weiss gar nicht mehr wann ich das letzte mal eine gelesen habe... Antworten


Notz Peter

10.03.2009, 15:52 Uhr
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Es wird immer schwieriger in der Schweiz an ausgewogene Information zu gelangen. Die Weltwoche ist nach rechts abgetriftet und der Tagesanzeiger senkt stetig sein Niveau, wird immer mehr zur Boulevardzeitung. Wäre noch die NZZ, aber diese ist mir doch zu rechtslastig und sozial zu wenig engaschiert. Gibt mir jemand einen Tipp, wo ich noch gehaltvolle Information und Kommentare finden kann? Antworten


Rüdiger Kraus

10.03.2009, 15:51 Uhr
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Ich bleibe der WW treu resp der Blocherwoche, wie sie von deren "Hatern" genannt wird. Nebst der NZZ, Tagesanzeiger und der Süddeutschen, ist die WW eine gute Ergänzung. Man kann so aus links und rechts schöpfen und sich eine eigene Meinung bilden. Wer jeglicher Seite auf den Leim geht, ist selber Schuld (resp. könnte Geld sparen und den Blick abonnieren). Antworten


Rudi graf

10.03.2009, 15:51 Uhr
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Vor Jahrzehnten, mein Vater, damals ein "Weltwoche"-Fan der ersten Stunde , liess mir alle Freiheiten. Nur eines verlangte er von mir, mich für Politik zu interessieren .Und die "Weltwoche" war für mich "Pflichtlektüre". - Wenn ich diese aber heute lese und sei dies nur das Köppel-Editioral ,dann wird mir übel. Und mein Vater würde sich mit 100 %-iger Sicherheit im Grabe umdrehen. Antworten


Andreas D. Meier

10.03.2009, 15:50 Uhr
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Ja, die rechte Revolution bei der Weltwoche frisst ihre eigenen Kinder. Die intelektuellen Feigenblätter Born und Sorg sind weg, was bleibt? Ein vom SVP-Filz finanziertes Blatt, ideologisch stramm auf Linie, ein serviles Hoforgan für Blocher und seine Partei. Früher hatte das Blatt noch Niveau, das waren noch Autoren Hans O. Staub, J.R. von Salis, heute haben wir dafür das SVP-Sünneli P. Keller! Antworten


Steve Walthard

10.03.2009, 15:49 Uhr
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Wenn wir etwas ausgewogenere Mainstream-Medien hätten, könnte man auf die Lektüre der WW getrost verzichten. So bleibt einem aber zur unabhängigen Meinungsbildung leider nichts anderes übrig, als die WW als Kontrapunkt zu Tagi, BaZ, SF-DRS etc. zu lesen. Die Wahrheit liegt irgendwo zwischendrin... Antworten


Erich Limacher

10.03.2009, 15:48 Uhr
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Die Weltwoche wird also zu einem noch deutlicheren Gegenpol zum TagiBlickSF-Einheitsbrei - ich glaube jetzt muss ich sie dann doch mal abonnieren. Antworten


M. Sutter

10.03.2009, 15:46 Uhr
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Wenn Köppel so weiter macht, dann kann er bald Weltwoche und Schweizerzeit fusionieren, und Ulrich Schlüer hätte die volle Zeit für sein Nationalratsmandat zur Verfügung. Köppel scheint einer der vergreistesten Vertreter der jüngeren Generation zu sein, die es in der Schweiz gibt. Antworten


Heinz Roduner

10.03.2009, 15:43 Uhr
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Gut, gibt es noch eine Zeitung, die etwas anderes schreibt als der Rest. Ob man es dann als gut oder schlecht befindet, ist letztlich egal und der Leserschaft überlassen. Aber worin unterscheiden sich heute noch die gängigsten Zeitungen? Ist doch alles ein "Mittebrei" (ausser WEWO/WOZ). Alle vertreten mehr oder weniger die selben Positionen oder sind sogar teilweise inhaltlich identisch (BZ/Bund). Antworten


Urs Fleischmann

10.03.2009, 15:32 Uhr
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Nicht "Köppel-Woche" sondern "Blocher-Woche" sollte ehrlicherweise der neue Titel der ehemaligen Weltwoche sein. Antworten


Jan Holler

10.03.2009, 15:30 Uhr
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Seit der Name Köppel bei der Weltwoche erstmals auftauchte, ging es mit ihr in meinen Augen bergab. Hatte das Blatt seit 1980 gelesen. Als K. erstmals Chefredaktor wurde wars kurz später damit zu Ende. Auch damals verliessen viele Autoren das Blatt - und auch viele Leser. Wer heute die WeWo in der Hand hält, kann kaum glauben, was daraus geworden ist. Die WeWo ist schon lange gewesen. RIP. Antworten


Ronnie König

10.03.2009, 15:30 Uhr
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Mein WW-Abo wird nun dieses Jahr definitiv nicht mehr verlängert. Seit mehr als 5 Jahren kämpfe ich mit dem Entscheid, da einige Autoren sehr gut waren! Nun haben wir bald nur noch einen Blick und einen gebildeten Blick. Mein Eindruck. Und nicht mehr am Puls der Zeit, sondern im Ideologiesumpf steckend. Antworten


Bruno Ehrlich

10.03.2009, 15:29 Uhr
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Irgendwie ist es schon komisch, dass sich der Tagi dermessen für die Weltwoche verwendet, als ob es ihm leid täte, dass dort einige Aenderungen passieren. Heuchelt er oder macht er Köppel fies, weil ihm dieser vielleicht einmal mehr ein Schritt voraus ist. Wir wissen es nicht, also warten wir mal ab..... Antworten


Manit Casanova

10.03.2009, 15:29 Uhr
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Ich bin Abonnent der Weltwoche im Ausland. Dieser Artikel besorgt mich ein wenig. Ich werde mal schauen wie sich der redaktionelle Inhalt ohne die bei mir beliebten Redaktoren entwickelt und dann entscheiden ob ich mein Abonnement verlaengern will. Als Auslandschweizer bin ich natuerlich schon an vor allem Artikeln die die Schweiz betreffen interessiert Antworten


Dante Alighieri

10.03.2009, 15:29 Uhr
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Moment. 1. war die WW seit Koeppel ein SVP-Partei- und kein Autorenblatt. Und 2. Born: ein Bhaupti, kein Rechercheur. Meinungsjournalismus (wie die ganze WW). Das kann jeder. Sorg: "brilliant" ist nur sein Ruf. Moechte gern im Spiegel-Stil schreiben, kann es aber nicht. Cavelty, Kar und die anderen Klatschweiber: "hochdotiert"? Jedes Papa Moll-Buch ist stiefschuerfender UND unterhaltender. Antworten


Gunnar Jauch

10.03.2009, 15:29 Uhr
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Eigenartig, wie sich Herrn Köppels Neuausrichtung (und letztlich der Demontage) der vormals reputiertesten liberalen Schweizer Wochenzeitung mit seiner dazumals erklärten, in seiner Hybris geradezu grotesken Ambition verhält, er wolle die Weltwoche auf das Niveau des "New Yorker" heben... Antworten


Hans Graf

10.03.2009, 15:28 Uhr
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Auch wenn ich den Abgang der Herren Sorg und Born bedaure, bleibe ich der "Weltwoche" sicher treu. Welches andere Printmedium in der Schweiz nimmt heute noch gegensätzliche Meinungen zum Mainstream auf und regt so zur Diskussion an? Wo können ein Herr Mörgeli und ein Herr Bodenmann unzensiert auf der gleichen Seite ihre Kolumnen schreiben? Gäbe es die "Weltwoche" nicht, müsste man sie erfinden! Antworten


helen meier

10.03.2009, 15:27 Uhr
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ja, das waren noch zeiten, als die weltwoche ihren namen verdient hat. aber seit köppel und konsorten sie übernommen haben, ist sie zur schweizerzeit verkommen, zum propagandablatt der svp.wo es früher interessante hintergrundberichte gab, findet man nun ausländerhetze unter dem namen "investigativjounalismus".schade!!! Antworten


Kai Sheich

10.03.2009, 15:25 Uhr
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Dieser Artikel wird die «Weltwoche» vor dem Untergang retten. Es waren immer die journalistischen Artikel, welche eine Zeitung retteten. Dies ist wichtig zu wissen, weil der Begriff «journalistisch» in einer maximalen Breite verwendet und daher die Gültigkeit seiner Bedeutungsträchtigkeit auf den einzelnen Journalisten reduziert wird. Daher konnten Nur-Inseratezeitungen nicht überleben. Allesklar? Antworten


Walter Schmid

10.03.2009, 15:22 Uhr
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Teleblocher auf Papier?? Antworten



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