Wirtschaft
Bankgeheimnis-Massnahmen im Vergleich: Minimalistin Schweiz
Aktualisiert am 13.03.2009 123 Kommentare
Konzessionsbereit: Andorra.
Konzessionsbereit: Singapur.
Artikel zum Thema
Andorra: Kein Bankgeheimnis in Steuerfragen.
Die Regierung des Pyrenäen-Zwergstaats verkündete gestern, dass sie die Aufhebung des Bankgeheimnisses plant. Bis November soll das nötige Gesetz durchs Parlament. Für konkrete Angaben über die Ausgestaltung ist es noch zu früh, laut eigenen Angaben geht es Regierungschef Albert vor allem um die Erfüllung internationaler Standards bei der Geldwäscherei und der Terrorfinanzierung. Aber auch die Lieferung von Bankinformationen für Steuerämter anderer Länder soll künftig möglich sein.
Liechtenstein: OECD-Standards werden erfüllt.
Wie Erbprinz Alois gestern an einer Pressekonferenz bekannt gab, will sein Ländle künftig beim Verdacht auf Steuerhinterziehung Daten ins Ausland liefern; das Bankgeheimnis wird also teil-abgeschafft. Die neue Idee aus Liechtenstein: Um das Vertrauen der Kunden zu retten, will die Regierung in bilateralen Verhandlungen mit den europäischen Staaten eine Möglichkeit aushandeln, um zuerst einmal das bereits vorhandene Schwarzgeld möglichst unkompliziert zu legalisieren.
Österreich: Hilfe bei «begründetem Verdacht».
Das Nachbarland beharrt grundsätzlich auf dem Bankgeheimnis, und zwar auch für Kunden, die im Ausland wohnen. Aber künftig ist Österreich zum Informationsaustauch bereit, wenn der ausländische Fiskus einen «begründeten Verdacht» vorbringe, dass ein Kontoinhaber Steuern hinterzogen habe. Dies gab Finanzminister Josef Pröll heute bekannt. Der Verdacht müsse aber von der ausländischen Steuerbehörde «gut dokumentiert» sein, so Pröll. Bisher öffnete Österreich Konten nur, wenn ein Strafverfahren eröffnet worden war.
Luxemburg: Betrug gleich Hinterziehung?
Bisher erteilte das kleine Grossfürstentum nur bei schwerem, systematischem Steuerbetrug Bankauskünfte. Heute gab nun auch Luxemburgs Budgetminister Lux Frieden dem Druck nach: Luxemburg erklärt sich bereit, nicht nur bei Verdacht auf Steuerbetrug, sondern auch bei einem konkreten Verdacht auf Steuerhinterzieuhung Kundendaten preiszugeben.
Belgien: Informationsaustausch ab 2010.
Finanzminister Didier Reynders sagte gestern im Parlament, dass das Bankgeheimnis ab 2010 gelockert werden soll, zuerst gegenüber den EU-Staaten, dann auch gegenüber anderen Ländern. Das heisst: Bislang erhob Belgien bei ausländischen Kunden lediglich eine Quellensteuer, um diese an deren Heimatstaat weiterzuleiten, aber es gab keine Daten heraus; jetzt ist es zum offenen Informationsaustausch mit ausländischen Steuerbehörden bereit. Der Schritt erfolgt allerdings nicht wegen des aktuellen Drucks von Deutschland, Grossbritannien und Frankreich, sondern er war im Grundsatz seit längerem angekündigt.
Die Kanalinseln: Es gibt einen Bericht.
Auch die Kanalinseln oder die Isle of Man – völkerrechtlich eigene Gebilde, die ausserhalb der EU stehen – spüren Druck aus Brüssel und Washington. Und auch sie arbeiten mit einer Zinsbesteuerung, aber sie nicht zum automatischen Informationsaustausch bereit. Allerdings haben sie mit einzelnen Staaten weiterreichende Verträge ausgehandelt. Die Briten spielen in dieser Frage auf Zeit: Finanzminister Alistair Darling hat eine Kommission eingesetzt, die einen Bericht über die Rolle der britischen Steueroasen erarbeitet. Und diese Kommission arbeitet jetzt.
Singapur: Andeutungen des alten Mannes.
«Wir müssen mit dem Strom schwimmen», sagte Lee Kuan Yew, der Minister, Mentor und Gründervater von Singapur letzte Woche; wie die lokalen Medien berichteten, will der südostasiatische Stadtstaat sein Bankgeheimnis demnächst lockern. Ziel ist, dass Singapur mit grossen Industriestaaten Doppelbesteuerungsabkommen anstreben kann, weshalb es zu einem stärkeren Informationsaustausch bereit sein muss. (rap)
Erstellt: 13.03.2009, 14:49 Uhr
WRITE A COMMENT
123 Kommentare
Teil 1 Antwort an Ursula Nissl, versuch die 500000 Euro mit einem Anwalt zu kassieren. Aber vielleicht wollte dein Vater nicht das du das Geld bekommst. Bei meinen Eltern hatte ich kein Problem, weil ich in allem eine Vollmacht hatte und volles gegenseitiges Vertrauen. Antworten
Bankgeheimnis Schweiz: Seit fast 3 Jahren suche ich das Geld (500000 €) meines verstorbenen Vaters. Es war angelegt bei der UBS in Basel. Die UBS gibt mir trotz Erbschein keine Auskunft über den Verbleib des Geldes obwohl ich zusätzlich die Kontonr. und alles besitze.Hr. Steinbrück hat Recht, das Bankgehiemnis sollte abgeschafft werden, da nicht einmal ich als Erbe Auskunft erhalte. Antworten
Nun wird die unsinnige und auf Eigennutz basierende Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug endlich abgeschafft. Es wäre dringendst Zeit, dass sich die Entscheidungsträger in diesem Land mit anderen stossenden «Unterscheidungen» beschäftigen, wie sie z.B. bei der Kriegsmaterialausfuhr oder der aus medizinischer Sicht absurden Unterscheidung in legale und illegale Drogen besteh Antworten
Es gibt keine ehrbaren Gründe, Steuerhinterzieher zu schützen. Die Schweiz hätte lange genug Zeit gehabt, das schlitzohrige Unterscheiden zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung in Ordnung zu bringen. Nun kommt's aus dem Ausland halt knüppeldicke und wird nicht aufhören, bis wir die OECD Standards akzeptieren. Immerhin müssen wir uns dann nicht mehr schämen, Gehilfen der Betrüger zu sein. Antworten
Wir, als weltweit anerkannter Steuerschurkenstaat, müssen uns einmal ehrlich nach unserem Selbstverständnis fragen. Die Vorstellung der Schweizer von Ihren Image im Ausland ist von Wunschvorstellungen geprägt. Unser Ruf hat allerorts Schaden genommen angesichts der irrwitzigen Argumentation die das lukrative Bankgeheimnis rechtfertigen soll. Diese ergebnisselektive Wahrhaftigkeit wird nicht verstanden. Moralische Entrüstung ist Selbstbetrug da niemand mehr bereit ist unsere Spielzeugidylle mit illegalem und hinterzogenem Geld zu finanzieren. Antworten
Herr Steinbrück bezeichnet die Schweizer als Indianer. Weis dieser Minister überhaupt was er mit seiner arroganten deutschen Schnauze alles anrichtet. Unsere Gefühle für die Deutschen waren ja ohne hin nicht so prächtig. Langsam aber sicher könnten sich diese Gefühle in Hass umschlagen. Wieso pfeift Angela Merkel diesen Minister nicht einmal zurück. Sitzt sie vielleicht im gleichen Boot. Antworten
RAIFFEISENBANK Geldwäscher und Steuerbetrüger im Knast. Das Solothurner Obergericht hat den SVP-Hochstapler, Steuer- und Sozialhilfebetrüger unter anderem wegen gewerbsmässigem Betrug für schuldig befunden. Seine Masche zog er über Jahre hinweg durch: Wittmer gab sich als Anwalt mit gleich mehreren Doktor- und einem Professorentitel aus. Urteil STAPA.2006.32 v. 16.08.2007, am 22. Januar 2008. Antworten
Winkelried und Wilhelm Tell sind schon lange tot. Merz und der Bundesrat werden wohl nicht als Helden in den Geschichtsbüchern geführt. Eher als fiese Opportunisten. Die Schweiz wird jetzt hoffentlich der Welt etwas Anderes anbieten als verschwiegene Banktresore. Es ist Zeit die Neutralität aktiver zu gestalten. Da kann die Schweiz der Welt wirklich als Mediator helfen Konflikte zulösen. Antworten
@ Martin Schneeberger, warum schimpfen Sie immer gegen den sogenannten Deutschen Steuervogt? Schimpfen Sie doch auch gegen den Schweizer Steuervogt und bezahlen Sie doch keine Steuern mehr in der Schweiz als Schweizer. Der Mittelstand in der Schweiz bezahlt zu hohe Steuern. Die Reichen sind fein versorgt. Vielleicht gehören Sie auch zu den Kapitalisten, die zu niedrige Steuern bezahlen. Antworten
@Heini Walter, einverstanden. Ich wollte nur darauf hinweisen, das die Schweiz - aus guten Gründen - seit Jahren auch Illegal erworbenes Geld von "Staatsmännern", Familien die ihre Heimatländer ausbeuteten, nach LANGEN PROZESSEN an diese STAATEN zurück zahlen musste, sonst hätte es schon viel früher geknallt. Die Schweiz macht alles immer auf erst den letzten Drücker, Taktik Antworten
wären die Gelder in all den Ländern geblieben oder gemeldet, hätte es der Stadt eh schon lange verpufft, für irgendwas.... Die Krise hat nicht wirklich etwas mit dem Bankgeheimnis zu tun. All die Fehler dahinter zu verstecken ist lächerlich! Jedem soll freigestellt sein eigenes Geld anzulegen wie er will. Ausser es ist unlegales Geld. Da wärs Zeit aufzuräumen! Antworten
Als sogenannter Normal-Bürger habe ich nichts zu verbergen und muss meine Bank-Transaktionen nicht verstecken. Die Steuerbehörden können via Kontoauszügen alles kontrollieren. Personen, welche keine Transparenz in ihre Bankbewegungen sehen lassen, haben etwas zu verbergen! Das Besteuerungssystem muss verändert werden. Wir KMU aus dem Mittelstand bezahlen und oben wird "legal" versteckt... Antworten
Ihr könnt hier fluchen und klagen soviel ihr wollt, das nützt nicht viel oder gar nichts. Ich bin überzeugt, dass die SCHWEIZERISCHE GELDMAFIA im Moment schon lange neue Systeme und Konzepte entwickelt hat um die Geldsäcke zu schützen. Wetten? Schauen wir Ende Jahr weiter. Das Flucht-Geld wird sich sogar vermehren hier in CH ....... Antworten
was unser Bunderat da abliefert ist schlichtweg inakzeptabel. Die meisten treffenden Vergleiche wurden schon gemacht wie es scheint. Man schämt sich langsam Schweizer zu sein mit diesen Figuren im BR. Wir brauchen einen Obama aber der hätte bei unserem lobby Filz per se keine Chance. Traurig Antworten
Die Sache ist doch ganz einfach: Abschaffung Verrechnungssteue! Schliesslich bezahle ich als "Mensch" mit Wohnsitz in der Schweiz und Konto in Deutschland/Oesttereich auch keine Verrechnungssteuer sondern werde als sogenannter "Devisenausländer" behandelt. Das wäre die Gleichheit der Materie. Antworten
Grund der Attacken des deutschen Steuervogts sei der Mangel an Flüssigem in seiner Kasse gewesen sein. Warum ist den noch nie einer auf die Idee gekommen, das Geld dort zu holen, wo es im Überfluss vorkommt und legal hinterzogen (nicht betrogen) wird, nämlich bei den über 22‘000 steuerfreien Beamten der EU? Der Steuerertrag wäre höher als beim Streit um die sog. europäischen Steueroasen. Antworten
" Nicht vergessen sollten all diese Anti-EU- und Anti-Steinbrück-Brown-Merkel-Sarkozy-Obama-Beschmipfer, wer denn ursächlich für die weltweite Finanzkatastrophe verantwortlich ist"...leider ist das richtig! Alle diejenigen, die hier nun ihr xenophobe Seele zelebrieren, vergessen völlig, dass das steuerhinterzogene Geld der Nachbarn dort fehlt und hier gerne genommen wurde. Es geht, solang es geht. Antworten
Habe ich da etwa auf fremden Füssen gestanden? Hätte man es so schlau wie Österreich gemacht, das Bankgeheimnis auch für die eigenen"Normalbürger"in der Verfassung zu verankern.Kein Steueramt interessiert sich für diese Konten und was darauf gebunkert ist. Die Position ist dadurch wesentlich besser. Aber in der Schweiz dauert es eben immer etwas länger, Hr. Merz hat das ja selbst gesagt. Antworten
Ich staune dass es hier Leute gibt, die glauben die SVP und ihr geliebter Führer Christ-off hätten das Desaster verhindern können. Bei uns haben die Banken versagt, wie in den USA die Automobiler, sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt! Und glaubt nicht, das da mit Boykott und anderem Geschrei und zurück ins Reduit was erreicht werden kann. Ich möchte an das Flughafendestaster erinnern! Antworten
Und dann gibt es noch den älteren Banker, der eine Welt untergehen sieht: «Die Schweiz ist immer viel zu nett und zu weich. Jetzt wird viel Geld abfliessen, und es werden viele Arbeitsplätze verschwinden.» Und genauso wird es kommen. Weil die Schweizer Banken für die normale Dienstleistung viel zu teuer sind. Vielleicht überleben ein paar Familie Offices Antworten
Die OECD laeuft offensichtlich gleich mit den Erpressungsmethoden der EG. Die Schweiz taete gut daran, Zahlungen an die EG mit sofortiger Wirkung einzustellen, dann eine politsche Platform zu finden bei welchem das Bankgeheimnis der Schweiz politisch und rechtlich respektiert wird, schliesslich ist die Schweiz die aelteste Demokratie Europas, vielleicht koennte die EG hier was lernen. Antworten
Typische linke, klassenkämpferisch Parolen, a.matata.Vermutlich waren sie noch nicht mal auf der Welt als die Nazis an der Macht waren. In Unkenntnis der Tatsachen sollte man mit solchen Aussagen zurückhaltend sein. Möglicherweise werden sie die Folgen der Aufhebung des BG dereinst zu spüren bekommen. Allerdings steht es ihnen frei, den Schurkenstaat Schweiz vorher zu verlassen. Antworten
Ich könnt alle dafür oder dagegen schreiben-es nützt nichts, denn die letzte Instanz, die entscheidet der Bundesrat/ätin. Und diese Damen und Herren unter der Bundeskuppel entscheiden mehrheitlich gegen das Schweizervolk. Unsere Schweiz geht langsam bachabwärts und es ist nur zu hoffen, dass wir nicht noch in der EU landen - Ich war ein Schweizerknabe und hatte die Heimat lieb. Antworten
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass einige von den vielen Amerikanern, die die UBS in den USA geleitet haben, schon unter Auftrag der US-Behörden standen. Sie hätten dann den Auftrag, die UBS dazu zu verleiten, dass die Bank klare und unstreitbare Verletzungen der US-Recht begingen. Die US-Behörden, London, Berlin, Paris, Brussel und die Banken dort haben soswieso genau davon profitiert. Antworten
um sofort Amtshilfe zu gewähren, muss man nicht zuerst Gesetze und Doppelbesteuerungsabkommen ändern. Wie der Bundesrat im Fall UBS vorgemacht hat, reicht es völlig aus, das Gesetz mal kurz zu brechen. Dass die EU nun auf dasselbe "Recht" pocht, war absehbar. Antworten
Bravo der Komentar von Urs von Felten. jetzt kann man nur hoffen dass der Schweizer (Bünzli) Bürger nicht auch noch in die EU will wie dies unser Frauenverein (Bundesrat) möchte. Wo bleibt eigentlich der Rückhalt unserer Regierung sind wir noch ein eigenständiger (neutraler) Staat oder nur noch eine Marionette der EU. Per Steinbrück lässt uns ja so schön Vorführen. Antworten
Wenn der automaitische Informationsaustausch kommt, dann geht das Schweizer Volk auf die Strasse und lyncht die Regierung. Es ist besser, die Bundesräte treten jetzt zurück und machen fähigen Leuten Platz. Damit die Schweiz eine Chance hat. Die OECD hat uns verraten. Wir sollten sofort die Zahlungen an die OECD einstellen. Antworten
Es war richtig fies wie die G20 Staaten die Schweiz in den Schweizkasten nahmen, als Retourkutsche sollte die Schweiz aus diesen Staaten kein Militärmaterial mehr bestellen. Ausser, ich glaube, China und Russland, die wollten diesen Druck nicht. Eigentlich sollten wir uns nach Osten orientieren. Jetzt wo das Bankgeheimniss weg ist, könnten wir gut zum Kommunismus übertreten! Antworten
Peer Steinbrück hat schon seinen Hut auf einer Stange anbringen lassen, der gefälligst von jedem Vorbeigehenden mit entblösstem Haupt gegrüsst werden solle. Ich hoffe, dass unser Bundespräsident dann neben seiner "Offerte" auch noch einen zweiten Pfeil im Köcher hat. Antworten
Nur keine all zu grosse Vorfreude, die Folgen des Arschtrittes werden wir alle zu spüren bekommen, besonders da wir noch weitere einstecken müssen. Da die gerechten EU Herren Blut gerochen haben kommt ihnen unsere Schwäche gelegen da sie den Hals nie voll genug kriegen Antworten
@Rolf Borer: Wie ich bereits erwähnt habe, bei solch Steuerabzockern wie unseren Nachbarn verwundert es doch kaum jemanden, wenn ein paar Franken ehrlich gespartes Geld evtl. auch Erbschaften bei uns angelegt werden! Kriesensicher, na ja??? Die letzten 10 Monate sprechen eine andere Bilanz! Bankgeheimnis = anonymität gegenüber Behören (allgemein) nicht Bankgeheimnis = autom. Steuerhinterzieher !!! Antworten
Erstens hat der Bundesrat gegen Schweizer Recht Artikel 47 Bundesgesetz verstossen und sollte gesamthaft angeklagt werden oder gleich demissionieren und zweitens hat er nicht auf die Stärken der Schweiz gesetzt. Aber es gibt ganz legale Möglichkeiten Steuern zu optimieren, z.B. mit einer Schweizer Domizilgesellschaft wofür ab heute schon einige Treuhandfirmen werben! Antworten
Manchmal könnte man das Gefühl bekommen, dieser Steinbrück verfolgt hier eine Art privaten Rache-Feldzug, gegen das CH-Bankensystem. Und dabei wird vergessen, dass die Süddeutschen Sparkassen/Banken, usw, ebenso an CH Geldern interessiert sind und diese auch steuerfrei abrechnen!!! Es wird Zeit, dass unsere CH Politiker auch den Druck erhöhen. Nicht immer nur geben und zahlen, auch nehmen !!! Antworten
@Heini Walter "den Arschtritt haben wir verdient,es wird nicht der Letzte sein!" es war nicht der erste das begann mit den NAZI Geldern,den Juden Vermögen usw. Wie sagt man so schön>Hochmut kommt vor dem Fall>.Man kann nicht nur immer kassiern,und wem nützt das Bankgeheimnis? dem Lügner,Betrüger,Abzokker und Reichen! -der Masse - dem arbeitende Volk sicher nicht, -NICHT HEULEN ZAHLEN BITTE wie WIR Antworten
Genau!!! Franz Brunner's Ideen sind nicht nur gut, sie sind auch passend, zeitgerecht, und nicht übertrieben!!! Quid pro quo, richtig? Auf einmal wird die Vignette für die Schweiz nun eben 100sfr statt nur 40sfr kosten. Benzin anpassen auf die EU Standards, Und Schwerverkehr nur noch limitiert durch die Gotthardhöre schleusen, oder gar vollumfänglich auf die Bahn umleiten. quid pro quo!!! Antworten
Schlussendlich geht es darum das Sparschwein Schweiz zu schlachten. Die beiden mächtigen Hegemonialmächte EU und USA wollen die kleine Schweiz kaputtmachen. Dafür ihre eigenen Unrechtssysteme stützen. Der deutsche Zuchtmeister Steinbrück will mit der Peitsche die EU Scharia einführen. Genau wie früher schon einmal. Todesstrafe bei Devisenvergehen. Wollen wir das ? Die Linke und die Grünen schon. Antworten
Steuerbetrüger oder Steuerhinterzieher, das ist hier die Frage; wer den Unterschied immer noch nicht kennt, der möge über den gr.Teich nach Amerika schauen, unsere Freunde mit der weissen Weste! Da fragt man sich: wieso die USA einen Steuerbetrüger als Finanzminister nominiert hat ?..Mr. T. Geithner...wäre sogar in D undenkbar gewesen.oder hat er etwa doch nur Steuern hinterzogen...? Antworten
Abgeschafft soll das Bankgeheimnis nie, bevor die anderen Staaten alle dies auch tun! Die USA hat selber Staaten mit Bankgeheimnis, Grossbritannien ebenfalls usw., aber wieso soll die Schweiz vorangehen mit der Abschaffung desselben?! Ich finde, wird verdächtigt des Steuerbetruges oder und Hinterziehung, dann kann man jeden Fall einzeln untersuchen, aber wieso gleich das Bankgeheimnis abschaffen? Antworten
jetzt gibt es nur eines. Es müssen hier sofort die Voraussetzungen geschaffen werden, dass wie auf den Kanalinseln Trusts steuerlich entlastet oder steuerlich gar nicht werden und die Systeme von Delaware und Florida (USA) müssen kopiert und hier angeboten werden. Man kann den Feind nur mit den eigenen Waffen schlagen. Übrigens hätte ich gerne die Mrd. Ostblockhilfe zurück. Antworten
In der Krise zeigt sich erst der wahre Charakter! Einer erpresserischen EU will wohl kein richtiger Schweizer mehr beitreten wollen. Damit wäre dieses Thema für alle Zeiten vom Tisch. Danke Peitschen Peer...Was unseren Hühnerhaufen Bundesrat anbelangt: ist die Reform nun überfällig! Und in der politischen Landschaft der CH wird die SP ins Bodenlose fallen (siehe Italien). Die weichen sind gestellt Antworten
Das Kernstück der Schweizerischen Vermögensbildung ist in Gefahr. Sind wir doch ehrlich: Dank den vielen Banken, die sehr viel ausländisches Geld horten, ist es unserer Volkswirtschaft jahrelang sehr gut gegangen. Nun wollen andere Länder den Teil des Kuchens zurück-kassieren. Ist verständlich. Aufgepasst: Ein Umdenken ist nun angesagt, sonst serbelt die schöne u. teure Schweiz vollumfänglich ab. Antworten
Wer ist denn in Wahrheit der Steuerbetrüger? Der Betrüger ist doch der, der meine Steuern zwangseintreibt und vorgibt mir dafür als Gegenleistung sozialen Frieden und soziale Sicherheit zu verkaufen, ohne dies zu tun. Ganz im Gegenteil, mein verlogener Steuereintreiber bezahlt damit Kriege, Abtreibungen, Sozialbetrüger, Einschränkung von demokratischen Rechten, Firmenschließungen usw. Wer sein versteuertes Vermögen ins Ausland schafft, der begeht doch nur Notwehr! Wo ist eigentlich das SED-Vermögen? Antworten
Was hat Dir das bisherige scharfe Bankgeheimnis bisher persönlich genützt ? Die Anzahl der Arbeitsplätze die wirklich daran hängen, wird doch massiv überschätzt. Tausende von Arbeitsplätzen die wegen Fehlleistungen des alten UBS-Managements und anderer Top-Manager nun verloren gehen, haben damit gar nichts zu tun. Antworten
Das wird nicht die letzte Erpressung der EU sein. Die Folgen für unseren Wohlstand sind gravierend. Viel Geld wird vom Schweizer Kapitalmarkt abfliessen. Nun ist es hoffentlich jedem klar; Guantanamo-Flüchtlinge, Kohäsionsmilliarde, freiwillige Zahlungen an die EU, Aufbauhilfe an neue Balkanstaaten, Entwicklungshilfe etc. ist rausgeschmissenes Geld. HELVETICA BANANA. Antworten
Wir leben heute in einer Welt in der alles mitteinander zusammenhängt. Natürlich können wir einfach die Grenzen schliessen und die bösen Ausländer ignorieren. Dann gehts - schwupp - einige Monate und unsere Wirtschaft liegt röchelnd am Boden. Wo soll überhaupt das Problem liegen, wenn wir es nicht mehr zulassen, dass Leute ihre Steuern hinterziehen? Gibt auch nur ein vernünftiges Argument dafür Antworten
@ Alis-Karl Hürlimann Offensichtlich verstehen Sie nicht allzuviel von der aktuellen Kriese. Sie wurde ausgelöst weil in den USA Kredite an nicht kreditfähige Personen vergeben wurde. PUNKT....... Das UBS und Co. danach diese verbrieften Kredite noch gekauft haben hat mit dem Ursprung der Kiese nichts zu tun und schon gar nichts mit dem Bankgeheimnis! Antworten
Ich verstehe nichts von Geld,aber eines ist mir klar und andere werden es noch erleben.Dank dem Bankgeheimnis ging es der Schweiz in den letzten Jahrzenten sehr gut.Damit ist nun Schluss.Wer sich aus den vielen Presseartikel ein Bild davon gemacht hat,der wird sehen,die guten Zeiten sind vorbei und dem Staat fehlt viel Geld,den Politikern sind die Hände gebunden.Adee Sozialstaat.Gurt eng. Antworten
Die Diskussion um das Bankgeheimnis ist nicht neu, die Folgen jedoch schon. Es scheint, dass sich das neue Jahrhundert um den Begriff der Globalisierung schart und sich entsprechend zu organisieren beginnt. Das mag bedeuten, dass das schweiz. Bankgeheimnis nicht in mehr in dieses Konzept passt, tut es auch nicht. Da es jedoch quasi zum nationalen Selbst-Verstaendnis gehoerte, tut es etwas weh. Antworten
tit for tat--alpeninitiative umsetzen, und zwar soort. genau ausrechnen wieviele lastwagen pro tag transitrecht erhalten. wenn das kontingent erschöpft ist, schranke zu, morgen ist auch ein tag. und die autobahnvignette ist drastisch zu erhöhen. dazu haben bei entlassungen immer deutsche "vorrrang". gäbe sicher noch weitere anwendungen. Antworten
Ja liebe Privat Banker, jetzt könnt ihr zeigen was ihr wirklich könnt. Jetzt kommt die Kohle nicht mehr von selbst. Jetzt ist wieder effizienz Köpfchen und GUTE Produkte gefragt. Das Computerspiel " ein wo sind den meine/deine Moneten " wurde gelöscht! Für alle hat es auf Guernsey/Delaware/Bahamas keinen Platz, vielleicht noch in China, also der Rubel muss rollen, packte es an. Antworten
@Walter Schmid-Immer noch nicht begriffen: Es geht in Europa, und dazu gehören wir auch, ganz einfach um die Gleichbehandlung. Gleichse Recht für alle Bürger von Europa, natürlich im jeweiligen Land. Wenn ich z.B. Bankkonten in D habe, profitiere ich ebenfalls von den hohen Zinsen, dem Zinsfreibetrag von ca € 1600.- und der EU-Standardüberweisung. Analog sollten wir das Recht auch in CH handhaben. Antworten
Hurra, der Kapitalismus ist fast tot, es lebe der Sozialismuss. Wir haben gesehen, dass solangen die Kapitalisten auf dieser Welt an der Macht sind, solange gilt das Bankgeheimniss. Wenn die und das ist jetzt geschehen, die Sozialisten an die Macht kommen, dann beginnt unsere Regierung zu schwanken und ringt nach Luft. Sozialisten geht zu den Banken und öffnet die Tressortüren...Durchmaschieren. Antworten
Um etwas klarzustellen, viele Kundengelder unserer Nachbarn sind erspartes Geld! Diese Leute besitzen eine Bankbeziehung in Ihrem Land und versteuern Ihre Einkommen da! Unsere Regierung - kein Kommentar etwas unprofessionelleres gibt's schlichtweg nicht! Glaubt an mich, wenn ich Euch sage, es werden Mrd. an Kundengeldern abgezogen - die Konsequenz daraus könnt Ihr Euch nun selber dazu ausrechnen! Antworten
Arbeitslosenquote etc. !! Der letzte Vorhang ist gefallen, das möchte ich ihnen allen, den Befürworten zur Abschafftung des Bankgeheimnises hier und heute mitteilen. Steuerflucht, Steueroasen ich kann's schon nicht mehr hören! Wenn Sie von Jan. bis Sept. arbeiten müssten nur um Steuern zu zahlen, ich glaube Sie würden eine erhaltene Erbschaft als Sparbatzen vielleicht gerne vor abzockern schützen! Antworten
@Till Dormi: Sie verwechseln zwei grundlegende Dinge! Was Sie ansprechen betrifft die Geldwäschereiverordnung hat mit dem Bankgeheimnis nicht's zu tun! Es hat seine absolute Richtigkeit, dass heute jede Transaktion vorallem aber Bareinzalungen am Bank- u. Postschalter akribisch hinterfragt werden müssen (VSB 2003)! Bankgeheimnis adee, bsp. Volkswirtschaft, Steuereinnahmen durch Banken!!!, Antworten
Warum ist das Steuerschlupfloch Schweiz ins akute weltpolitische Gerede gekommen? Wer, wie etwa die UBS,sich als "Weltplayer" ohne Regeln benimmt, kann nicht mehr so tun, als existiere nur sie. Nicht vergessen sollten all diese Anti-EU- und Anti-Steinbrück-Brown-Merkel-Sarkozy-Obama-Beschmipfer, wer denn ursächlich für die weltweite Finanzkatastrophe verantwortlich ist. Zum Beispiel eben die UBS. Antworten
Als studierter BWL in Finance und Controlling bin ich schockiert über die Ignoranz gewisser Manager und Politiker. Das intern geschaffene und gute Risk Management der UBS war leider für die gierigen Verantwortlichen nicht populär und wurde vor Jahren ignoriert und abgelehnt. Professionelle PR-Massnahmen des Schweizer BR in Sachen Kommunikationstiming fehlen gänzlich. Resultat: Freitag, 13.03.2009. Antworten
Überall und praktisch in allen Bereichen gibt die Schweiz nach. Was ist von den wehrhaften Eidgenossen übriggeblieben? So lange die Gesetze und Abkommen nicht von allen Staaten eingehalten werden, darf die Schweiz nicht mitmachen. Schweizer Bürger wehret euch endlich gegen den Ausverkauf der Heimat durch Manager und Politiker! Antworten
@ Dieter Wundrak; sie lesen meinen Bericht falsch; ..".das wird nicht geschehen" ist bezüglich dem Zurückfliessen vom "wichtigen" deutschen Fluchtgeld gemeint. Dies wird in "Projekten" versickern,...WELTWEIT warten Liegenschaften und Scheinfirmen . Was an ihnen nerft, ist das einseitige nuancenlose Beschuldigen der Schweiz. Auf der Liste von wenig korrupten Staaten steht die CH noch immer voor D Antworten
Steinbrück, Braun, Obama etc. benötigen neue Steuereinnahmen um die Kriege zu finanzieren. Steuerzahler dieser Länder sind ebenfalls bewusst oder unbewusst am Kriegsgreuel beteiligt. Leider haben wir seit Jahren eine Regierung die aus Bettnässern besteht. Könnten wir den BR wählen, hätte der nie zugesagt. Die Quittung kommt für das Fehlverhalten vom Volk. Antworten
In den ausländischen Medien wird das Nachgeben der Schweiz in Sachen Steuerrecht/Bankkundengeheimnis (für viele ist das das gleiche) vorwiegend positiv betrachtet. Anders sieht das mit den Leserreaktionen aus. Betrachtet man zum Beispiel die Leserbriefe in der Welt.de (Fuer Steuerfluechtlinge wird die Lage brenzlig) so stellt man fest, dass viele den Umkehrkurs unseres Bundesrates negativ beurteil Antworten
Ja, ich finde auch, dass jetzt die Schweizer wieder am Zug sind und die Transitkarte ausspielen sollten. Von jetzt an gehört jeder deutsche Lastwagen auf die Schiene und jeder deutsche Tourist, der nach Süden ans Meer will, soll eine entsprechend teure Vignette kaufen müssen. Antworten
Was die EU, inklusive der Fahne Sarkozy, konequenterweise in Betracht ziehen müsste, wäre: Ne Mauer und en Ausreiseverbot; ganz so, wie damals in der DDR. Denn in der EU kann die Finanz-Staatspolizei, wie es ihr beliebt, seit einiger Zeit die Privatsphäre der Bürger verletzen, Durchsuchungen vornehmen, Unterlagen in Beschlag nehmen. Einmal mehr sind die engagiertesten SchweIzer Gehilfen: Die SSVP. Antworten
Einverstanden Brown, lassen wir Taten folgen: REFERENDUM! Eigentlich hättens unsere sechs Zwerglein so einfach: Einfach ihre einzig legale Legitimation abrufen. Funktioniert die Schweiz eigentlich noch so, wie es uns immer weisgemacht wird oder brechen die Verräter schon offen die Verfassung? Antworten
Da kann man nur noch sagen, unsere Grossväter waren die besseren Politiker. Haben für unser Land gekämpft. Heute verschenken wir viel, allzuviel. Schreiben damit Geschichte. Geschichte über die unsere Nachkommen einmal die Köpfe schütteln und hoffentlich nicht zu teuer bezahlen müssen. Antworten
An@Herr Wundrig Mit Komposthaufen vergleichen Sie die Schweiz. EU, die über die Schweiz fährt, die Schweiz zahlte Milliarden für die Strassen, damit der DeutscheTourist nach Rimini gelangt und Schweinsabfälle von Leipzig und Dresden nach Parma fugt. Bleibet doch mit Euren Frankfurtern daheim. Deutschland schuldet heute noch Reparationsbeträge aus 2-n Weltkrieg:$ 1.500Billionen an Moskau und EU Antworten
Solange nicht sämtliche G20 Staaten dieses Abkommen einhalten, vor allem die Engländer sollte die Schweiz massiv dafür kämpfen, dass für alle Staaten dieses Abkommen einhalten. Es kann ja wohl nicht sein, dass der Bundesrat hier die Tore weit öffnet und zuschaut, wie andere G20 Staaten von der Schwächung des Bankenplatzes der Schweiz profitieren. Keine Einladung zum G20 Gipfel, sagt wohl alles. Antworten
Es wird fatalerweise überhaupt nicht mehr erwähnt, dass es ja nicht nur darum geht, ob (wer auch immer) seine Steuern bezahlt oder nicht - sondern ob das Vertrauen in den steuererhebenden Staat vorhanden ist, das auch gerecht zu tun. Im Fall der EU kann man ohne weiteres vermuten, dass deren Bürger dieses Vertrauen wohl auch nur beschränkt aufzubringen vermögen. Antworten
Bürger & Wähler der Schweiz...merkt Ihr nicht? Wir wurden verraten von Merz und Co und den ganzen "Turbo EU Befürworten"! Gestern wurde die Schweiz kompromisslos von unseren naiven und diletantischen Politikern an die EU verscherbelt. Mit jedem weiteren Schritt der EU (wie oben im Artikel beschrieben) geht der Ausverkauf weiter. Dieser BR wusste vor der letzten Abstimmung genau was jetzt passiert! Antworten
Während der SF Arena Sendung von gestern, musste ich lachen: Da sagt doch der Hans-Peter Portmann, in seiner Funktion als Bankier, er habe viele Telefonanrufe erhalten von Kunden, die sich nun nicht mehr sicher seien, ob ihre Bankverbindungen noch privat seien. Konkret befürchten sie, dass nun der Nachbar Auskunft erhalte über Bankkonten etc. Solch eine Scheinheiligkeit! Selbst in Deutschland gibts ein Bankgeheimnis, dass es dem Angestellten verbietet, Informationen an Unberechtigte weiterzuleiten. Somit gibts nur ein Fazit: Bei den Kundenanrufen an H.P. Portmann handelt es sich um Steuerhinterzieher, die in der Schweiz 40-50% der Vermögen ausmachen dürften. Antworten
Die Ndreghta hat mittlerweile Deutschland überzogen und ist gemäss dem BKA-Chef Maurer tief verwurzelt in der dt. Gesellschaft. Jeder 10te Job hängt mittlerweile von der italienischen Mafia ab. Erfurt wurde durch die ital. Mafia sarniert, Duisburg erneuert. Politiker, Beamte nehmen teilweise bewusst in Kauf, dass Investitionen durch die Mafia getätigt werden, einige kooperieren direkt mit der Mafia. Aber der dt. Polizei sind die Hände gebunden: Anders als in Italien ist es den Behörden nicht möglich, ohne schwerwiegenden Verdacht Überwachungsmassnahmen anzuordnen, obwohl die Mafia bereits weit vorgedrungen ist. Steuerzahler, sozusagen jeder Bürger, soll automatisch überwacht werden hinsichtlich seiner fianziellen Mitteln. Das ist eine Scheinheiligkeit, die seinesgleichen sucht. Dass dabei die demokratischen Strukturen nach und nach zerstört werden, scheint niemand zu beachten. Dass jeder normale Bürger mittlerweile vom Staat weitaus stärker überwacht wird als ein Mafia Verdächtigter, ist eines Rechtsstaates unwürdig. Antworten
Bankgeheimnis, Datenschutz? Bei der Post musste ich den Pass kopieren lassen, bei mehr als 30000 Fr. Einzahlung muss ich belegen, woher das Geld kommt? Aber wenn ein Ausländer mit einem Koffer voll Geld bei einer Bank antrabt, wie ist es dort, schützt ihn das Bankgeheimnis vor unliebsamen Fragen? Eigentlich sollte es so sein, dass es die Bank oder Post nichts angeht, woher das Geld kommt. Antworten
@ Res Bühlmann, was sagen Sie nun?!I hre Wunschträume sind wohl nicht in Erfüllung gegangen. Ich habe sicherlich keine Schadenfreude, aber diese Entwicklung war zu sehen und zu fühlen. In der Schweiz hätte man sich vieles ersparen können, schon seit fast 30 Jahren. Gut, dafür hat das Geld in dieser Zeit gesprudelt. Nehmen Sie es nicht tragisch, die Welt dreht sich auch für Sie weiter. Antworten
Wo liegt der Unterschied zwischen Steherhinterziehung und Steuerbetrug? In juristischen Spitzfindigkeiten. Es wird Zeit, dass dieser Unsinn abgeschafft wird. Die Schweiz ist nicht wirklich auf diese Steuerflüchtlinge angewiesen. Wenn doch, dann wäre das sehr fragwürdig. Klar, das Kläffen von Steinbrück und Co. ist auch fragwürdig. Aber was solls. Antworten
@Volker Seer: sind Sie etwa der irrig-naiven Annahme, dass wir die CH' leiden können u. der/die DE Steuerzahler bereit sind die CH auch noch von ihren zusätzl. Steuermilliarden für die weltweite Finanzkrise profitieren zu lassen? Immer nur schmarotzen vom "Grossen Kanton" u. EU aber keifen+heulen, wenn DE seine legitimen Steuereinnahmen nicht an ausländische Profiteure u. Parasiten verlieren will Antworten
Lieber (rap), Was immer sie fuer eine Motivation haben, die Schweiz immer schlechter ins Licht zu bringen als sie eigentlich ist, bitte lassen Sie das doch einfach mal gut sein. Die Schweiz hat die OECD Standards angenommen und bei begruendetem Verdach Zuhilfe versprochen, genau wie Oesterreich, Liechtenstein und Luxemburg. Was bitte fuehrte Sie dazu, die Schweiz als Minimalistin darzustellen? Antworten
Warum sich aufregen. In einem Jahr spricht niemand mehr über das Bankgeheimnis. Dann können wir uns wieder über etwas anderes ärgern. Und der neue Bundesrat Mörgeli, ich könnte mir gut vorstellen, dass er es dann ist, der wird auf einmal ein EU Befürworter sein. Er übt ja jetzt schon mit seinen Gesten und Erklärungen, warum dies so und eben nicht so sein soll. Also liebe EU Freude herrscht. Antworten
Die SNB soll mal tonnenweise Gold auf den Markt werfen und sämtliche Devisenreserven verkaufen. Dollar und Euro stürzen ins bodenlose... Wer will uns dann noch Druck machen, wenn wir die Mittel haben ihre Währungen einfach platt zu machen? Klar verlieren dadurch auch, ergeben uns aber nicht kampflos. Antworten
erstaunlich wie schnell der bundesrat einknickt. :( als schweizer fühle ich micht auf den arm genommen. schwer wiegt die eilige konzeptlosigkeit von hr. merz. mit was haben wir solche leader verdient? die geschichte wird sicher noch als lachnummer enden. "im märz hat der merz uns verkauft..." "im april lässt der merz uns hängen und geht in pension" "im dez. schreibt merz ein buch über den märz". Antworten
Wieso geben wir nach? Die EU ist für die meisten Schweizer Teufelswerk, die Deutschen können wir nicht leiden, die Amerikaner sind das Böse in der Welt. Wir behalten das Bankgeheimnis, schliessen die Grenzen uns sind nicht mehr erpressbar. Oder andere Frage welchem Schweizer nützt das Bankgeheimnis? Antworten
@ Dieter Wundrig; sie drehen die Dinge um, im Moment sehen die Germans die Schweiz als der grosse Sündenbock und sie ist so ein bisschen alleine Schuld,dass es schlecht geht in Deutschland. Dort spielt man den betrogenen Bürger und träumt von vollen Staatskassen, wenn das Bankgeheimnis fällt. Aber leider wird das nicht geschehen.Das schwarze Geld wird verfliegen und der Nachbar wird erkalten!!! Antworten
also ich hab schon mal vorsorglich dem herrn steinbrück meine letzte steuererklärung zur prüfung zugestellt, dem herrn obama die nummer meiner cumuluskarte übermittelt, dem herrn sarkozy angeboten unser "welschland" zu anektieren und als reine vorsichtsmassnahme unseren politikern eine blankovollmacht ausgestellt die es ihnen ermöglicht, mich bei bedarf als sklaven zu verkaufen. Antworten
Die Schweiz hat bezüglich des Bankgeheimnisses immer nachgegeben (Amtshilfe, Zinsbesteuerung, DBA), aber selbst gültige Verträge inkl. Garantie des Status Quo bis 2013 (bilaterales Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU) scheinen unsere ausländischen "Freunde" als nicht bindend anzusehen. Denn schliesslich macht die Schweiz immer den Bückling und gibt auch immer brav nach und verlangt nicht mal etwas Antworten
Es zeigt sich, gegen den Rest der Welt kann man sich nicht sperren,so starrköpfig man auch sein mag.In allen Bereichen ist die Schweiz immer ein Trittbrettfahrer,viel nehmen und nichts geben.Die Sündenböcke sind immer die anderen,besonders das "geliebte"Deutschland und der böse Steinbrück.Wer aber hat denn diesen "Komposthaufen" umgegraben? Die USA,wovor man ja immer ergebene Bücklinge macht. Antworten
Es war immer schon so in der Geschichte: Wenn man innenpolitisch Probleme hat, entfesselt man einen Kampf gegen einen Gegner. So geschehen im Finanzwesen. Die grossen Länder der OECD nutzen die Gunst der Stunde, kleine Wettbewerber niederzuwalzen. Der nächste Schritt wird dann wohl die Beseitigung der sogenannt unfairen Steuerkonkurrenz sein. Es gilt: Zusammen den Angriff auf Freiheit zu wehren. Antworten
Im Prinzip ändert dies ja nichts am Bankkundengeheimnis. 1. Bleibt es bestehen. 2. Nur vereinzelte Doppelbesteuerabkommen müssen leicht verifiziert werden. 3. Der Druck der schwarze Liste entfällt 4. Andere Nationen (aber nicht alle) haben diesen Schritt auch getan. 5. Der Schutz der Bürger muss Vorrang haben und auch bleiben. Antworten


meli ruperez
Teil 2 Antwort an Ursula Nissl, Mein Schwiegervater hat mal das Gerücht verbreitet das er in der Lotterie gewonnen hätte und sein Sohn nur etwas davon hat wenn er sich von mir scheiden lässt. Stell dir vor ,wie hätten wir vorgehen sollen. Wenn wir das ernst genommen hätten. Da meine Eltern nun auch tot sind haben wir eine 480000 Euro teure Wohnung in Sitges. Was wollen wir mehr. Antworten