Wirtschaft
Christoph Blocher – der Profi
Von Constantin Seibt. Aktualisiert am 26.12.2011 419 Kommentare
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Der Wirtschaftsanwalt lächelte kurz und böse über die Lüge. Aber als Profi freute er sich über die Eleganz der Tarnkonstruktion. «Was Herr Blocher in Basel gemacht hat, hatte Klasse», sagte er mit ehrlicher Begeisterung.
Besonders wenn man bedenkt, wie wenig Zeit Christoph Blocher hatte. Als der Tessiner Financier Tito Tettamanti vor einem Jahr bei der «Basler Zeitung» (BaZ) absprang, blieben dem Besitzer Blocher nur wenige Tage, sein Eigentum zu tarnen. Er entwarf einen, wie der Anwalt sagte, «genial eleganten» Vertrag mit Put- und Call-Optionen mit seinem Strohmann Moritz Suter: Dieser konnte die Zeitungsaktien jederzeit der Familie Blocher verkaufen; die Blochers ebenfalls schnell zurückkaufen. So bekam jeder, was er am meisten wollte: Suter ein Maximum an Sicherheit, bei Ärger jederzeit fliehen zu können, Familie Blocher das Maximum an Kontrolle.
Improvisationstalent
Und sie taten noch etwas Cleveres. Der Öffentlichkeit genügte Suter als angeblicher Besitzer; doch den Banken nicht. «Banken sind nicht blöd. Sie wissen, wer Geld hat und wer nicht», grinste der Anwalt: «Suter hatte zu wenig. Damit war es ein Geniestreich, bei den Banken den Ex-UBS-Chef Marcel Ospel vorzuschieben – der war anrüchig und solvent. Also als Besitzer sehr glaubhaft.»
Selbst als das Vehikel platzte – Suter hatte Angst vor den finanziellen Löchern bei der BaZ bekommen und genug vom Blocher-Biografen Markus Somm als Chefredaktor –, war nicht Blocher, sondern dessen Tochter Rahel die Besitzerin. Auf diese Art konnte Blocher behaupten, er habe nicht gelogen, als er sagte, er sei nicht an der BaZ beteiligt.
«Nun, das war etwas plump. Aber Herr Blocher hat sehr schnell geschaltet und Financier Tito Tettamanti wieder installiert», lächelte der Anwalt. «Die BaZ-Konstruktion zeigt juristische Eleganz, Kaltblütigkeit, Schnelligkeit und Improvisationstalent – sie ist das Werk eines echten Profis.»
Der wahre Sohn
Christoph Blocher ist als Politiker so unübersehbar, dass man vergisst, dass er auch berühmt wäre, wenn er nie einen Satz zur Politik gesagt hätte: Als Pionier veränderte er die Wirtschaft der Schweiz für immer. Mit Überraschungsangriffen, Belagerungen, Monsterlöhnen und exotischen Finanzinstrumenten.
Schon sein erster Auftritt auf der Bühne war ein Coup, wie man ihn so noch nie zuvor gesehen hatte. Blocher, der mausarme Pfarrerssohn, begann seine Karriere als Milliardär mit Nachhilfestunden – für den Sohn des Ems-Chemie-Besitzers Werner Oswald. Schon nach kurzer Zeit ging er in der Fabrikantenvilla ein und aus – und bald zog ihn der cholerische Konzernchef den eigenen Kindern vor. Blocher machte eine Blitzkarriere. Und als der alte Oswald mitten im Verhandeln in einem Sitzungszimmer der Bank Leu starb, wurde Blocher Chef der Ems-Chemie.
Die Botschaften, die er der Familie ausrichtete, waren düster. Die Konkurrenz hätte aufgeholt, die Ems sei fast illiquid. Blocher strich die Dividende. Und riet zum Verkauf, solange man für die Fabrik noch etwas bekomme. Blocher verhandelte selber. Schliesslich hatte er einen geheimen Käufer. Blocher riet den zwei nervösesten Söhnen der fünf Oswald-Kinder, alle Aktionäre zu überzeugen. Schliesslich, im Mai 1983, verkaufte die Familie den Konzern für 20 Millionen Franken an den unbekannten Interessenten.
Dieser Unbekannte war der gleiche Mann, der zuvor die düsteren Zahlen verkündet und über den Kaufpreis verhandelt hatte: Christoph Blocher selbst, der mit einem Bankkredit von 20 Millionen Franken eine Firma zukaufte, deren inneren Wert Experten auf 80 Millionen schätzten.
Ab da lief die Fabrik hervorragend. Schon nach drei Jahren hatte Blocher den ganzen Kredit zurückgezahlt. Er war ein freier Mann, ein Fabrikant und reich: In der Ems-Kasse lagerten 500 Millionen Franken.
Ein Freund, und noch einer
Fast gleichzeitig versuchte ein Studienfreund Blochers in Zürich denselben Coup in einer anderen Familienfirma: der Bank Vontobel. Martin Ebner galt als cleverster Banker im Haus und sah nicht ein, warum statt seiner der Sohn des Patrons Chef war. Er ging zum alten Vontobel und sagte: er oder ich. Der Patron antwortete: «Du willst meinen Sohn aus der Firma drängen? Ich weiss etwas viel Besseres. Nicht er, du wirst uns verlassen.»
Ebners Lieblingszitat stammte von Victor Hugo: «Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.» Tatsächlich bestand die Wucht seiner Karriere weniger aus den gewonnenen und verlorenen Milliarden, sondern mehraus einem Import von Ideen. Ebner importierte die Revolutionen der US-Finanzbranche auf den Bankenplatz Schweiz.
Nach dem Rauswurf bei Vontobel gründete Ebner 1985 die BZ Bank. Ihr erster und intimster Kunde, die Ems-Chemie, gehörte nun plötzlich zur finanztechnischen Avantgarde: Jahr für Jahr lieferte sie sich mit der Steuerverwaltung ein neues Duell. Meistens mit Erfolg. Denn fast jedes Jahr zauberte die Ems ein neues Finanzinstrument hervor, um ihre Gewinne steuerfrei an die Besitzer abzuführen: von Gratisoptionen über Partizipationsscheine bis hin zu Cash- oder Titel-Optionen.
Von allen, die seinen Weg kreuzten, war Martin Ebner der Einzige, von dem Blocher die Rolle der Nummer 2 akzeptierte. Er blieb lange in dessen Windschatten. Ihre enge Freundschaft und ein gemeinsames Jagdgut in Deutschland blieben über Jahre geheim. Nicht zuletzt, weil die BZ Bank kühne Dinge unternahm. Etwa 1988 den Versuch einer Überrumpelungsübernahme der fast 100-mal grösseren Bank Leu unter dem Vorwand einer Fusion. Beinahe hätte es geklappt: Denn bei Leu war Ebners Studienfreund und späterer Compagnon Kurt Schildknecht Präsident. Doch der Deal platzte, als die Presse ein Bündnis der BZ Bank mit der Zürich-Versicherung aufdeckte.
Der Angriff scheiterte – aber höchst lukrativ. 1990 wurde die Bank Leu von der Credit Suisse aufgekauft. Ebner verlangte für seine (und auch Blochers) Leu-Aktien einen enormen Paketzuschlag. Anderenfalls würde er, als neuer Grossaktionär, der CS das Leben zur Hölle machen. Die CS zahlte. «So nah an der legalen Erpressung hat in der Schweiz noch nie jemand operiert», schrieb die «Business Week».
Die Finanzrevolution
Nicht umsonst traf Ebner auch in seinen besten Zeiten kaum je Leute aus dem Wirtschaftsestablishment. Die BZ Bank war die Bank der Pensionskassenverwalter. Diese bekamen reichen Lohn: für das Ego in Form von Aufmerksamkeit, und für das Konto angeblich auch in Form von todsicheren Börsentipps. Und für ihr Herz bekamen sie Rache.
Ebners aus den USA importiertes Geschäftsmodell war, enorme Summen in sehr wenige grosse, aber träge Konzerne zu investieren. Erstens stieg der Wert des Pakets dann automatisch dank weiterer Zukäufe. Und zweitens konnte man als Grossaktionär das Management unter Druck setzen, den Aktienkurs weiter zu steigern: durch Verkäufe, Fusionen, Stellenabbau, Auflösung von Reserven, Rückkauf eigener Aktien etc.
Diese Sorte Investment war – wie es Ebner einmal nannte – eine «Revolution der Eigentümer». Begonnen hatte sie in den USA. Dort hatten gigantische Pensionskassen, prall gefüllt mit dem Spargeld der goldenen Nachkriegsjahre, ihre Machtlosigkeit satt. Und die Arroganz der trägen, friedlichen Mischkonzerne mit dahindümpelnden Kursen und Renditen.
Anfangs versuchten sie es mit Gesprächen. Dann mit Listen – wie den «100 unfähigsten Managern». Schliesslich wurde angegriffen: Ende der 70er-Jahre tauchten Raider wie aus dem Nichts auf. Bewaffnet mit gigantischen Krediten fingen sie an, Konzerne aufzukaufen. Sobald sie die Mehrheit hatten, plünderten sie die Reserven der Firmen, zahlten damit ihre Kredite zurück, schlossen oder verkauften alle weniger rentablen Teile und fusionierten die hoch rentablen.
Mit ihren Riesengewinnen (Kurt Schildknecht rechnete einmal aus, dass die Raider in den USA von 1976 bis 1990 400 Milliarden Dollar machten) bewiesen die Firmenzertrümmerer, wie viel Geld in den Konzernen brachlag. Dadurch wurden sie zu den Helden der grauen Pensionskassenverwalter im Kampf gegen das verhasste Old-Boys-Establishment. Und Ebner war ihr erfolgreicher Kopist in der Schweiz. Und mit ihm sein engster Verbündeter, Blocher, von dem die NZZ schon 1987 schrieb, seine Ems-Chemie gleiche durch Aktienspekulation im grossen Stil weniger einer Fabrik als «einer Art Investmentfonds».
Ebner, als «aktiver Aktionär» nach amerikanischem Vorbild, setzte in den 90er-Jahren reihenweise die grössten Konzerne der Schweiz unter Druck. Von Sandoz bis Roche, von Credit Suisse bis ABB, von Rieter bis Winterthur. Kaum hatte er ein Paket, verlangte er, die Aktionärsrendite zu steigern.
Die Schlacht um die SBG
Aber keine Schlacht war so intensiv, so brutal, so sensationell und so schmutzig wie der Kampf um die Schweizerische Bankgesellschaft (SBG). Wieder hatte Ebner einen Verbündeten im Innern: Christoph Blocher sass im Verwaltungsrat. (Bis er 1992 dort gefeuert wurde.) Ebner hatte enorme Mengen an Aktien gekauft und fing an, Forderungen zu stellen: Verschlankung des Managements und des Verwaltungsrates, Abstossen des unrentablen Kleinkundengeschäfts, 15 Prozent Eigenkapitalrendite, mehr Transparenz und Aktionärsdemokratie.
Das Management wehrte sich. Nach einem Gespräch mit Blocher und Ebner änderte der damalige SBG-Präsident Nikolaus Senn in Panik die Stimmrechtsregeln zuungunsten Ebners. Ein Krieg entbrannte, mit polemischen Inseraten, jahrelangen Klagen und Gegenklagen, Verdächtigungen, Drohungen, Show-Downs an Generalversammlungen und einer entsetzten NZZ, die schrieb, der Schweizer Finanzplatz drohe «zu einer namenlosen Grenzstadt im Wilden Westen zu verkommen».
Der Krieg tobte über Jahre und endete mit einem für die Bank tödlichen Sieg der SBG: Erschöpft, demoralisiert, ohne Zukunftsstrategie wurde sie 1997 fast widerstandslos vom Bankverein geschluckt. Die Kurssteigerung bei der Fusion zur heutigen UBS (UBSN 12.8 0.39%) machte die Verlierer wieder zu Siegern: Die Angreifer in der BZ Bank verdienten beim Abstossen ihrer Aktienpakete Unsummen.
1 Million pro Sitzung
Die Vehikel, um seine Kriege zu führen, nannte Ebner Visionen. Im Prinzip waren das börsenkotierte Firmen, deren Hauptinhalt aus einem Milliardendepot von Aktien einiger weniger Firmen bestand. Durch seinen Ruf als Magier des Geldes gelang Ebner ein kleines Wunder: Die Visionen waren bald weit mehr wert als die Aktien, die die Vehikel verwalteten.
In diesen Visionen wurden zum ersten Mal in der Schweizer Geschichte gigantische Boni gezahlt. Der Trick dabei hiess Leistungslohn: Das Management profitierte erst bei einer Kurssteigerung von 6 Prozent. Dann aber kassierten die Manager enorme Summen. Dafür bekamen die Chefs in mageren Jahren nichts. Das bedeutete: Sobald die Börse auch nur ein einziges Jahr brummte, stieg das Gehalt ins Fantastische. Christoph Blocher, VR-Präsident der Pharma Vision, die im Prinzip nur ein riesiges Depot an Roche-Aktien verwaltete – also fast gar nichts tat –, verdiente von 1991 bis 1996 gut 67 Millionen Franken. Weit mehr als 1 Million pro Sitzung.
Und das war nicht bescheiden: Insgesamt, so rechneten Buchhalter aus, pressten die Ebner-Leute in 10 Jahren durch ein komplexes Hin-und-her-Managen knapp 3 Milliarden Franken aus den eigentlich simplen Anlagevehikeln. Und das bei – wie sich später zeigte – auf lange Sicht eher unterdurchschnittlicher Performance.
Nur einer sprang ab: Christoph Blocher ging mitten in der Party: 1996. Er ging, als auch die ersten Pensionskassen Ebner verliessen. Ebners Problem war gerade sein Erfolg: Aufgeschreckt durch die Angriffe, hatten nun fast alle Konzerne grosse Entlassungsrunden durchgezogen. Unterbewertete Firmen waren kaum noch zu finden. Dafür viele Kopisten der BZ-Strategie. Um die einbrechende Rendite zu halten, engagierte sich Ebner bei immer mehr Konzernen. Blocher sagte später, er sei gegangen, weil ihm die Sache «zu gross» und unübersichtlich geworden sei.
Ebner ersetzte die Grossinvestoren durch kleine Leute. Er tingelte durch das Land, als Held der Aktionäre, geisselte Trägheit und Gier des Establishments, verlangte die Halbierung der Steuern und propagierte «die sicherste Anlagemethode: Aktiensparen.» Zehntausende investierten begeistert.
Das Ende der Alusuisse
1997 wurde beim Traditionsunternehmen Alusuisse ein ehrgeiziger Wirtschaftsjurist Chef. Sergio Marchionne sagte: «Ich werde alles unternehmen, um den Shareholder-Value zu steigern.» Das lockte Martin Ebner an: Er stieg 1998 mit 11 Prozent ein. Und auch sein Freund Christoph Blocher outete sich mit 5,6 Prozent. Danach kauften beide weiter. Monate später folgte der Putsch. Blocher und Ebner sassen als Präsident und Vize im Verwaltungsrat. Sie beteuerten, Alusuisse sei «ein langfristiges Investment», und Ebner zeigte sich mit Dächlikappe bei den Arbeitern.
Die Alusuisse lief zuvor glänzend: mit einer Rendite von 20 Prozent. Die Gruppe hatte allerdings ein ernstes Problem: Dank billigem Strom überschwemmten die Russen die Märkte mit riesigen Mengen Rohaluminium. Es drohte ein enormer Preiszerfall.
Die Lösung von Blocher, Ebner und Marchionne war: Sie teilten die Firma in die Chemiesparte Lonza (LONN 49.29 -1.52%) und die Aluminiumverarbeiterin Alusuisse. Und verschoben 1,7 Milliarden Franken Vermögen, dazu Grundstücke und den Firmensitz in die Lonza. Bei der Alusuisse leerten sie die Kasse: durch eine riesige Sonderdividende für die Aktionäre. Dann verkauften sie die Trümmer, die von dem einst stolzen Konzern noch übrig waren, nach Kanada.
Ihre Herrschaft dauerte 18 Monate. Analysten berechneten, dass Ebner mindestens 404 Millionen Franken verdiente, Blocher 89 Millionen. Der Firmenhistoriker Adrian Knöpfli schrieb: «Ihre Amtsdauern waren die kürzesten in der Alusuisse-Geschichte, aber in dieser kurzen Zeit bewirkten sie das Ende der 112-jährigen Geschichte eines grossen Schweizer Industriekonzerns.»
Klumpenrisiko
Martin Ebner erwischte es 2001 und 2002 in der Börsenkrise nach dem Dotcom-Crash. Am Fernsehen gab er nur eine kurze Erklärung ab: «Ich habe zu wenig diversifiziert.» Das war elegant gesagt, denn Ebners zentrale Strategie bestand genau darin, gigantische Klumpenrisiken aufzubauen: um Kurse und Management dirigieren zu können. Und dann hatte Ebner zu Beginn der Krise ohne Rücksicht gekauft: in der Hoffnung, bei einer baldigen Erholung das Geschäft seines Lebens zu machen. So hatte der Mann, dessen Privatvermögen ein Jahr zuvor noch auf 5 Milliarden Franken geschätzt worden war, auf dem Höhepunkt der Krise plötzlich 6 Milliarden Franken Schulden. Die Banken stürzten sich auf ihn. Sie entfernten alles aus der BZ Bank, was nicht Interieur war. Still blieben nur die Zehntausenden Privatanleger. Sie, die begeistert die «Revolution der Eigentümer» und das «Recht auf Rendite» gefeiert hatten, schwiegen. Wie früher beim Kings Club endete ihre Begeisterung nicht in Wut, sondern in Scham.
Ebner selbst rappelte sich 2004 wieder auf. Er hatte, wie er sagte, «frisches Kapital» eines anonymen Investors erhalten. Später las man den Namen: Christoph Blocher. Er investierte um die 200 Millionen in seinen Freund und Geheimnisträger. Damals war er, mit einem Überraschungscoup nach der Wahl 2003, gerade Bundesrat geworden. Justizminister. Um berühmt (oder gefürchtet) zu werden, hätte er all das nicht gebraucht. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 25.12.2011, 16:48 Uhr
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419 Kommentare
Lasst euch auch die EMS-Website auf der Zunge zergehen: "1983: Dr. Christoph Blocher erhält von der Gründerfamilie Oswald den Auftrag, EMS zu verkaufen und innert Monaten einen Käufer zu finden. Er entschliesst sich mangels Alternativen schliesslich dazu, von der Gründerfamilie Oswald die Aktien der Oswald Holding AG und damit die Stimmenmehrheit an der EMS-CHEMIE HOLDING AG selber zu übernehmen." Antworten
Ein Profi? - Ein Mann aus einem anderen Jahrtausend. - Unehrlich, kaum kooperationsfähig, machtbesessen, kleinkariert, streitsüchtig. Wen man vor sich hat, erkennt man am besten an seinen Adlaten...
Stellt doch Christoph Blocher mal neben Jens Stoltenberg, Helmut Schmidt oder Barack Obama.
Seht Ihr den Unterschied? Wisst Ihr, warum mir der Mann als Schweizer im Ausland jeweils peinlich ist?
Antworten
"Ebner hatte enorme Mengen an Aktien gekauft und fing an, Forderungen zu stellen: Verschlankung des Managements und des Verwaltungsrates, Abstossen des unrentablen Kleinkundengeschäfts, 15 Prozent Eigenkapitalrendite, mehr Transparenz und Aktionärsdemokratie." Was daran ist schlecht? Wo stünde die UBS heute, wenn sie sich daran gehalten hätte? Z.B. "mehr Transparenz"? Antworten
Lügen im eigene Interesse Salonfähig gemacht. Ist das die grosse Leistung des Herrn Blocher für die Schweiz als Nation und Gesellschaft? Ein eigennütziger und Macht geiler Raubtierkapitalist der sich selbst zu einem Eidgenossen ernannt hat obwohl er ein Zugewamderter ist der sich über alle moralischen und ethischen Grundsätze hinwegsezt wenn es ihm passt. Schmarotzer und Betrüger passt eher ..... Antworten
Bin gespannt, wie lange Bund den Artikel online noch verfügbar haben wird. Der Tagi musste ihn bereits entfernen, währen die Baz ihn selbstredend gar nicht aufgeschaltet hat. Verständlich. Denn Somm hat ja Blocher Biogarfie, die Wahrheit und nur die Wahrheit ;-) ganz selber schon geschrieben und Blocher hat sein Blättchen fest im Griff. Die Meinungsäusserungsfreiheit hat halt ihre Grenzen. Logo ;- Antworten
Müssen wir einen Falschspieler als Vorbild betrachten ? Dass letztlich doch alles rausgekommen ist, bedeutet doch dass es keineswegs ein genialer Coup war, sondern ein einigermassen hinterhältiger Versuch die Öffentlichkeit ( u.A. die Leser der BAZ ) hinters Licht zu führen und der ist erst noch gescheitert. Wenn man das wahrnehmen könnte, so müsste es einem doch unendlich peinlich sein. Oder ? Antworten
Ja, das sollte unbedingt die Lehre sein, die aus diesen weitreichend desaströsen Betrügereien zu schliessen ist. Die Generation der Zukunft hat dies verstanden und wehrt sich zu Recht.
Nietzsche in Ehren - Sein philosophischer Gedanke erklärt wohl einen Ansatz zur erhöhten Adrenalin-Produktion, so rechtfertigt er in keinster Art und Weise die Untat!
Das antiblochert ja wieder gewaltig. Ich habe noch andere Grössen genannt, die in diesem Blog offenbar stören, obwohl der Vergleich nur darin lag, dass man die Verantwortung einzelnen zuschiebt. Wie andere, sind Ebner und Blocher Einzelmasken, die zu ihrer Glanzzeit von Anlagespezialisten und andern Wirtschaftsfachleuten bewundert bis verehrt wurden. Der einzige Unterschied: sie waren schlauer . Antworten
Was sicher auch noch in diese Aufzählung gehörte:
1988 beschloss das Parlament unter Blocher's Federführung eine Entschädigung von fast 400 Mio. Franken an die Aktionäre der AKW Kaiseraugst.
Wundert sich da jemand, dass Blocher selber einer dieser Aktionäre war?
Antworten
Es ist schön, dass die Geschichte der Kumpels CB und ME wieder mal erzählt wird. Der Irrsinn aber ist, dass sich die Geschichte tagtäglich wiederholt.
Warum werden nicht die Boni der letzten 10 Jahre beschlagnahmt, um damit die Banken zu retten?
Antworten
Als interessierter Bürger fällt mir auf, dass man entweder für oder gegen CB ist. Bekanntlich werden Menschen berühmt, wenn ihnen viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Der Artikel ist eine Ausnahme, denn er relativiert. Zwar ist Blocher ein echter Profi und als Jurist, ein professioneller "Schlupflochjäger", aber er ist sicherlich nicht der Anwalt des kleinen Mannes. Widersprüche, die der SVP schaden. Antworten
Wieviele Arbeitsplätze Spekulant Ebner (und in seinem Windschatten Blocher als Politiker einer "Volks-partei" die die Interessen der "kleinen" Leute vertritt in 20 Jahren in der Schweiz vernichtet haben wäre mal abzuklären.
Die Liste der betroffenen Firmen ist lang: Bank Leu / Alusuisse / UBS / ABB / Winterthur ...u.a.
Antworten
Einige schreiben, dass noch viele die Qualität von Blocher hat. Unsinn! Blocher vereint die alte Schweiz mit den neuen Schweiz. Vom Bauer zum Finanzjongleur und Unternehmer bis zum einflussreichem Politiker, der als Kunstsammler auftritt. Blocher darf bewundert werden, aber immer kritisch! Der Artikel tut genau dies! Antworten
Verzeihen Sie @Josef Eigenmann - Wenn die neue Schweiz äquivalent autorisierte Wirtschaftskriminalität und Despotismus sein soll, dann drängt sich die umgehende Umbenennung der Regierungsform auf sowie eine umfangreiche Information des Volkes über die neuen Spielregeln und ihrer Konsequenzen - Wie eine 3-monatige Frist bis Inkrafttreten, damit die Flucht aus der neuen Schweiz möglich bleibt.
Blochers Hinterlist und Verlogenheit sind eins @Peter Isler. Die Mittäterschaft der Schweizer Regierung, ob passiv oder aktiv, lässt die Frage ihrer grundsätzlicher Lauterkeit offen. Vergessen wir nicht, dass BR Blocher in seiner Amtszeit drei Mal die politische Immunität zugesprochen wurde.
Mit gezinkten Karten zu spielen, nennt man im Volksmund auch "falsch spielen". Und die Karten hat CB immer gezinkt. Schade, haben wir nicht mehr den Wilden Westen. Dann wäre CB nämlich längst geteert und gefedert und aus der Stadt gejagt worden. Antworten
Ach Herr Müller / Mörgeli. Als FDPler brauche ich keine linke Zeitung, sondern einen bürgerlichen Partner, der diesen Anspruch erfüllt. Das war übrigens Ihr 45. Beitrag hier. Gehen Sie doch aus ihrem Museum raus an die schöne Sonne. Diese ist echt, im Gegensatz zu jener auf den SVP-Plakaten.
Schon noch verrückt, dass es in Basel keine linke Einheitszeitung mehr gibt, mir kommen die Tränen Herr Pauli. Freuen sie sich doch über die neue Vielfalt !
Weltweit sinken Zeitungsauflagen, in Basel gewinnt dagegen die neue "Tageswoche" Tausende Abonnenten, so der Spiegel heute. Tausende Leser sind übergelaufen, alles wegen Blochers Spielchen. Er benimmt sich schon lange nicht mehr wie ein "Profi", im Gegensatz zu Frau Oehri, der Sponsorin der neuen Tageswoche. Sie zeigt vor, dass auch mit viel Geld in der Familie Gutes getan werden kann. Antworten
Der Oligarch aus Herrliberg ist ein absoluter Blender, Finanz- und Wirtschaft-Jongleur. Es ist mehr als erstaunlich, wie viele Schweizer vor diesem Typen niederknien und seinem Politikstil blind vertrauen. Dieser Manipulator wird angehimmelt wie ein Popstar und auch in SEINER Partei rennt die Mehrheit ihm nach. Hoffentlich kommen langsam die vernünftigen und konsensfähigen SVPler ans Ruder. Antworten
In diesem Artikel zeigt sich der wahre Charakter von Christoph Blocher und dessen Umfeld, er macht, was alleine ihm und seiner Machterhaltung hilft. Andere lässt er nicht zu. Blocher ist als Interessenvertreter der Schweiz unglaubwürdig, siehe z.B. das Thema Alusuisse, wo er sich mit grossem Gewinn verabschiedet hat. Folgen sind bekannt. Blocher ist kein Demokrat, sondern ein Diktator. Antworten
Was für eine linke Brandschrift... alle Jahre wieder aufgewärmt. Ethisch mag man Blocher und Ebner vielleicht etwas vorwerfen, aber juristisch war noch nie einer wirklich erfolgreich... Aber weil Blocher eine Reifigur für die Linken ist, darf man ja auch dräckeln. Als hätten wir keine anderen Probleme. Antworten
hildebrand wurde auch aufgrund moralischer vergehen abgesägt.
blocher und co. haben ihre glaubwürdigkeit im einsatz für "den kleinen mann" und "die schweiz" und den "werkplatz schweiz" längst verspielt und sind immer noch da...
Es gibt auch andere Probleme, ja, aber im Moment beschäftigen solche Machenschaften - zwar juristisch gesehen legal, aber ethisch kaum rechtzufertigen - viele Leute. Ich wünschte mir eine Einschränkung der Legalität von Vorgehen, wo einzelne zulasten vieler und des kurzfristigen Gewinns wegen ganze Unternehmen zu Boden ringen. Ich wünschte mir auch Politiker, denen ethisch nichts vorzuwerfen ist.
das mag schon legal sein. aber ethisch korrekt ist's deswegen trotzdem nicht: wie sie schon angemerkt haben. und gerade dieser tage ist das thema wieder brandaktuell. od wieso genau trudelt die ganze weltwirtschaft zur zeit? u.a. weil sich einige wenige mit knapp noch legalen finanzkonstrukten wahnsinnig bereichert haben ohne etwas dafür erschafft zu haben. graubereich. aber sauber? sicher nicht
@Fehlmann. Fakt ist, dass Blocher bei der Alusuisse zusammen mit Ebner Totengräber war, in dem Sinne, dass er mit grossem Profit verkaufte und in der Folge diverse Arbeitsplätze verloren gingen und auch ein wichtiges Kraftwerk im Kanton Wallis in ausländische Hände ging. So etwas nennt sich dann Beschützer unserer Schweiz! Auf solche Beschützer kann ich gerne verzichten. Juristisch leider erlaubt.
Wohlwollend? Kann da nichts derartiges erkennen....
Herr Seibt muss noch jung, unerfahren sein.Wuerde er den "Taig" von Basel kennen, haette er gewuss, dass zu Zeiten von Ospelt der SBV eine Spzialabteilung hatte, genau um solche Transaktionen schnel, diskret ueber die Buehne zu bringen, zu Zeiten, da nioch niemand Blocher wirklich kannte, im Gegensatz zu Suter + Crossair. Heute pflegt die Dienstleistung Prognos, ein SBV Spross aus Ospeltzeit Antworten
Nicht Tamedia ist links sondern der Tagi, die FuW von Tamedia z.B. ist nichts links sondern in der Mitte. Bezüglich dem "Nationalpopulisten" haben wir jedoch vermutlich einen andern Artikel gelesen.
Wohlwollend? Kann da nichts derartiges erkennen....
1. CB hat ca. IQ 115 (ich hatte Beruflich Kontakt, kann das gut beurteilen). 3. CB hat den deal 100% nicht selber gemacht: dafür gibt es Kollegen von mir, die das für paar Zehntausender machen 3. Als Bundesrat hat CB sehr viele Fehler gemacht (EDV, METAS-Direktor, Abbbau Personal, Türkei etc.) 4. Sein Führungsstil ist eine Katastrophe: er war erfolgreich, weil er immer treue und gute Vasallen hat. Antworten
Herr Demeuron DANKE dass endlich wer mal die Altlasten von CB im Bund anspricht. CB hat viele, wie Sie schreiben, treue Vasallen eingsetzt und gefördert. Ich arbeite im METAS und die Stimmung ist extrem mies, viele gute (kritische) Mitarbeiter wurden gegangen. Niemand unternimmt was. Ich habe den Glauben an die Gerechtigkeit verloren, der jetzt grad etwas aufkeimt.
Pauli. Der Totentanzsammler und und Leiter des medizinish-historischen Gruselkabinetts in Zürich nimmt gerne viele Namen an? Mörgeli scheut, das kann ich mir sehr gut vorstellen, kaum vor einem Peter Müller zurück. Die pathologische links-rechts Schubladiesierung zeugen ebenfalls von krampfhafter Mörgeli-SVP-Philosophie. Aristoteles und Kant wälzen sich dazu simultan in ihren Gräbern.
einseitig ? sie sehen das so Herr Huber, ich habe das Gefühl dass 99% der Kommentare hier eher extrem linkslastig sind. Sie sind also auch für einen Maulkorb für andere Meinungen, Zensur wie damals im kommunistischen Osten... freie Meinungsäusserung ade!
Das ist korrekt. Dieser Peter Müller geht mir auch langsam mit seiner Besserwisserei auf den Keks. Steckt da evtl. Mörgeli hinter diesem Synonym.
Was Blocher in Basel machte, ist ein ca.25jähriger Hut. Die Position war ein synthetischen Kauf ("Call long/Put short same Strike"). Suters Position war ein synthetischer Verkau ("Put long/Call short same Strike"). Faktisch wird ein mit in der Zukunft liegendem Erfüllungsdatum Handwechsel ("outright forward) substituiert. Ist keine Bank involviert, ist Geheimhaltung gegeben. Antworten
Erinnert mich an James Bond, John Barry :
" ... He looks at this world and wants it all, so he strikes like Thunderball ! ... "
Steht auch in der Bibel :
" Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest ( Mt 4,8f ).
Antworten
Ich kann die Keule "EU-Beitritt", mit denen die Rechtsnationalen und Neoliberalen jegliche Argumente gegen ihre Politik und Umverteilung zugunsten der Reichen, nicht mehr hören. Blocher hat den EWR-Beitritt (nicht den "EU-Beitritt"!) aus eigennützigen Motiven bekämpft und es kam ihm gelegen, dass er ein paar "Patrioten" um sich scharen konnte. Dafür ist heute die Schweizer Industrie kaputt. Antworten
Wenn ich das lese kommt ein irgendwie ungutes Gefühl hoch! Es scheint, dass gewisse Menschen - meist männliche - irgendwie nicht aus dem kindlichen Lego-Anhäufen herauskommen. Diese sicherlich genial konstruierten finanziellen Machenschaften machen einige viel reicher; und andere ärmer. Ich finde dies ein äusserst "nachhaltiges" Verhalten in einer falschen Richtung. Eigentlich Schade, merry x-mas! Antworten
Ich bin nach der Lektüre dieses Artikels absolut entsetzt. Und so einer wirft sich in die Pose des Schweizretters, des demütigen Diensttuers für die Allgemeinheit. Die BaZ-Sache ist neben den anderen - sagen wir es wertfrei - "Aktionen" ein Fliegendreck. Kein Wunder mag er sich bei so einem desaströsen Husarenleben mit dem kleinen Banküberfall ethisch schon gar nicht mehr abgeben. Antworten
Sie haben einen Despoten mit Vornamen Adolf vergessen.
Die anderen spielen sich aber nicht so verlogen als Vaterlandsretter auf, diffamieren anständige Leute, beschimpfen anders Denkende und verletzen bewusst und gezielt die Regeln des Umgangs miteinander! Das Faulste ist aber, Charakterlumpen mit anderen Charakterlumpen zu vergleichen und das als Entschuldigung heranziehen zu wollen. Pfui Deibel.
bei den Diskussionen bitte nicht vergessen: was blocher und ebner gemacht wirklich aufgezeigt haben ist, dass es ohne interne kontrollen, "wahre" bilanzen und effiziente kontrollen immer schlupflöcher geben wird, von denen profiteure angezogen werden. uns seien wir ehrlich die beiden waren clever;-) ohen die heutige ems wäre graubünden zudem ein armenhaus..... alles hat vor- und nachteile Antworten
@lutz:Zur Empire: Tausende können in den Vereinigten Staaten nicht mehr ihr Eigenheim bezahlen, haben im Zuge der Wirtschaftskrise ihre Arbeitsstelle verloren, die Banken mussten von den Staaten gerettet werden, was nun wieder auf die Schwächsten zurückschlägt. Wir erleben den grössten Einkommensunterschied der Geschichte: Im Süden grassiert der Hunger. Halten Sie das für eine Erfolgsgeschichte Antworten
Die US-Krise ist durch Interventionismus (Tiefzinspolitik, dämliche Politik jedem sein Haus auf Kredit, Staatsverschuldung) verursacht. Die "Rettung" statt Konkurs all maroder Firmen ist ein Sündenfall der Politik, der die Probleme zementiert. Kapitalismus heisst zwar Konkurse, Strukturwandel, Arbeitslosigkeit. Im Sozialismus hat jeder einen Job, kann ihn aber nicht wählen.
@Lutz Soviele Komentare welche aufzeigen wie viel uns diese Personen gekostet haben und noch kosten werden. Und Sie nennen das ein Erfolgsprinzip... Ich möchte doc wissen für wen?
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Lassen Sie doch diesen Lutz in Ruhe. Wie alle Rechten weist er ein analytisches Defizit aus und sieht vor lauter Blocher den Wald nicht mehr. Ihnen, Herr Meyer, gebe ich vollkommen recht.
@lutz: Es waren die grossen Unternehmungen, die unlängst statt die Menschen bei sich weiter zu beschäftigen in grossen Mengen bei der IV angemeldet haben. Es sind nun die grossen Konzerne, die weigern die Menschen wieder anzustellen. Die Vermittungsversuche der IV sind eine Farce:Diese Menschen, denen nun die IV gestrichen wird, stehen vor Nichts. Mir scheint, Sie wissen nicht wovon Sie sprechen. Antworten
@lutz:Das neoliberale Gedankengut hat bislang keinen einzigen Erfolg vorzuweisen; es basiert immer auf dem gleichen Prinzip: Sozialabbau, Senkung der Lohnkosten, Maximierung der Gewinne für die Aktionäre. Der massive Sozialabbau, der uns im Rahmen der IV - Revisionen bevorsteht, passt perfekt in dieses Schema. Freier Markt bedeutet, die kleinen Zahlen die Zeche der grossen, wie Blocher + Co. Antworten
@Lutz. Verstehe ich richtig, dass Blocher Nachhilfeunterricht brauchte und darum Nordkorea besuchte? Wenn ich Sie zudem richtig interpretiere, soll das Kapital alleinige Macht erhalten und alles tun und lassen dürfen, wir Steuerzahler fangen Abstürze ja immer wieder auf (siehe UBS). Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auf, Folgen daraus lassen sich nur erahnen.
Egal welches System, Ideologie/Religion: Patriarchale Systeme zielen IMMER auf Totalitarismus und dieser hat zur Folge, dass einige Wenige alles beherrschen/haben und der Rest darbt. An der Spitze sind ein paar Männer, die nie genug haben, Gott sein wollen. Solange ein System im Ungleichgewicht ist und Probleme "männlich", d.h.mit Gewalt gelöst werden, ändert sich nichts, gar nichts. s. Geschichte
@Müller:
lieber ein kapitalistisches System welches gebremst gebremst wird durch Sozialisten als ein sozialistisches System welches von verkappten Kapitalisten geführt wird.
@ P.Lutz - Sie irren sich, das einzige Wirtschaftssystem, das sich je harmonisch in die Sozietät eingliederte ist das tribale System. Jede weitere Regierungsform hatte auf Dauer nie Bestand. "Verantwortung für ein anvertrautes Volk" zu tragen und nach bestem Wissen und Gewissen für letzteres zu handeln scheitert zuverlässig,wenn es nicht stets den jeweils herrschenden Erfordernissen angepasst wird
@Müller: Das einzige Konzept welches bisher auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden musste war der Kommunismus/Sozialismus. Beim Kapitalismus war dies meines Wissens nie der Fall. Insofern gilt logischerweise: Je mehr Sozialismus dem Kapitalismus beigemischt wird, desto grösser die Wahrscheinlichkeit des baldigen Untergangs. Wenn Sie mehr links wollen, Nordkorea ist der Massstab!!
@ Lutz: Gäbe es keine Linke und könnten die Turbokapitalisten schalten und walten wie sie möchten, so könnte man dieses Konzept schon längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgen. Wenn die Schere zwischen Arm und Reich weiter aufgeht so ist es nur noch eine Frage der Zeit. Dann werden die Reichen auch wieder merken, dass es ohne die anderen nicht geht.
Guten Tag Herr Meyer. Lassen Sie es mich doch bitte wissen wo sozialistische Gedankengut jemals einen Erfolg vorzuweisen hatte. Inflationismus, Interventionismus, Sozialismus und schlussendlich Totalitarismus hatten immer nur ein Endresultat: Tiefere Lebensstandards und weniger Freiheiten, Elend für Alle. Das ist Empirie. Kapitalismus war das einzig erfolgreiche Wirtschaftssystem der Geschichte
@lutz: Ist es nicht so, dass das billige Geld vom Fed immer wieder in die strukturierten Produkte der Grossbanken gewandert ist, statt in Investionen mit hohem Multiplikationswert, in Bildung und neue Arbeitsplätze? Ist es nicht so, dass die Sparprogramme des IWF seit bestehen, immer mehr in Sozialabbau und folglich in eine Umverteilung nach oben geführt haben, wie wir sie in der Schweiz erleben? Antworten
Schade, viel Recherchierarbeit für eine billige Lobpreisung. Überzeugend ist anders. Es geht doch um jemand, der als Politiker glaubhaft sein wollte und hintendurch doch nur wie ein Oligarch aus einer Bananenrepublik agierte. CB hat mit viel Aufwand und Getöse eine Partei, ein öffentliches Amt und nun eine Zeitung an die Wand gefahren. "Professionell" ? Eher unlauter, wie's mir scheint. Antworten
Dummerweise für Blocher + Co neigt sich die Ära der Übermacht des Industrie/Militär/Finanzkomplexes ihrem unausweichl. Ende entgegen. Im kommenden Wissenszeitalter werden Erfolge nur mit Know How, Innovationen und Ressourceneffizienz realisierbar sein. Dann werden solche Mischlereien mit wertlosen farbigen Papierfetzen zum Glück nur noch die realwirtschaftl. Revelanz einer Runde Monopoly haben... Antworten
Pfarrerssohn Blocher tanzt virtuos um das goldene Kalb. Verwunderlich ist nur, dass dieser Mammon-Jongleur sich als Mann der Kleinen Leute erfolgreich profiliert und ihre unguten Gefühle, die sie gegenüber der Finanzwirtschaft und ihren Exponenten zu Recht hegen, auf die Andern, Ausländer, Asylsuchenden und Armen ablenkt. Zu hoffen, dass dieser Polit-Schwindel auffliegt, wäre angebracht.
W.S.
Antworten
Interessante Story. Aber wann recherchiert einmal als kleine Selbsreflektion ein Journalist, wie sich die Pressekonzentration mit welchem Geld wo in der Schweiz erreignet hat? Warum unsere sogennante Pressevielfalt keine mehr ist und warum selbst in solchen Foren andere Meinungen strikte zensuriert werden? Das würde mich auch sehr interessieren. Antworten
Hört doch auf mit Eurem Quatsch.Blocher hat bereits hunderte Arbeitsplätze gerettet indem er die Druckerei reorganisiert hat.Man müsste ganz Basel reorganisierren, diese linke Sozialoase, wo man die höchsten Sozialkosten der Schweiz hat.Geht doch an die Fasnacht und bleibt da. Antworten
Man kann es auch einfacher formulieren - er hat Lug und Trug perfektioniert - zwei Begriffe, die sein politisches wie auch wirtschaftliches Schaffen charakterisieren. Ein Manipulator erster Klasse, dem noch heute die Massen verfallen, da sie sich zu manipulieren wünschen. Antworten
Das BaZ-Tarnkonstrukt von Chr. Blocher mag, wie hier beschrieben, professionell gewesen sein. Moralisch sauber war es nicht. Gerade einer wie Blocher, der Transparenz, Vertrauenswürdigkeit, Ehrlichkeit bei allen anderen einfordert, kann sich sowas nicht leisten. Seine Glaubwürdigkeit hat gelitten. So dient man der SVP-Sache nicht. Antworten
Was in der "freien" neoliberalen Marktwirtschaft möglich war an Skrupellosigkeit und Geldgier auf Kosten anderer wird in Zukunft nicht mehr legal sein. Menschen wie Blocher, Ebner und andere Spekulanten werden in den Geschichtsbüchern einen traurigen Platz einnehmen. Egoismus statt Gemeinschaftssinn. Die SVP mit Blocher haben dafür gekämpft solch asoziale Geschäftspraktiken zu legalisieren. Antworten
@Isler: Da fällt mir folgender Witz ein:
DDR, eine Frau geht durchs Kaufhaus. Sie fragt eine Verkäuferin:
"Sagen Sie mal, haben Sie hier keine Schuhe?"
Verkäuferin antwortet:
"Keine Schuhe gibt es eine Etage tiefer, hier haben wir keine Hosen." :-)
Strukturwandel? Selbstverständlich, Herr Müller. Ich hab's selber erlebt, wie für einen Industriebetrieb eine Rendite von 15% erwartet wurde, als VW (Piech) 6% als hervorragendes Ergebnis bezeichnete. Nur, VW gibt es noch heute und scheint kerngesund zu sein. Abgesehen davon T-Shirt für sFr. 500.- - ist gnadenlos überzeichnet. Ich würde mit ca. 20 bis 30% Mehrkosten rechnen.
T-Shirt für 500 Franken? Sie übertreiben massiv: Ein edles und fast unverwüstliches T-Shirt von Zimmerli kostet jedenfalls nur einen Bruchteil davon, nämlich ca. 90 Fr. Und wenn man auf gewöhnliche Qualität (aber Immer noch deutlich über Asia-Niveau) setzen würde, dann läge ein Verkaufspreis von 25-35 Franken drin. Also ungefähr das Preisniveau (süd)deutscher Trigema- oder Schiesser-Shirts.
Schon mal was von Strukturwandel gehört ? Alle tragen dazu bei, wären sie bereit für ein T-Shirt 500.- zu zahlen, wenn es in der Schweiz und nicht in China produziert würde ? Wir haben im Vergleich zum Ausland immer noch eine enorm tiefe Arbeitslosigkeit, dies u.a. dank einem weniger starren Arbeitsmarkt als in D etc. wo die Jobs behalten werden müssen, auch wenn keine Arbeit mehr vorhanden ist.
Ähnlich Berlusconi, Sarkozy sind auch CB + Co für eine tiefgreifende Verschiebung gewisser Werte verantwortlich. Nun, die Geschichte zeigt und die Physik auch, dass jedes Pendel zurück schwingt - das birgt Hoffnung. Dass ausgerechnet ein Pfarrerssohn an essenziellen menschlichen, humanistischen und christlichen Werten sägt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Aber vorerst ist Kotzen angesagt. Antworten
Ich habe einer Bekannten erzählt, wie tüchtig Christoph Blocher bei der Lehre als Bauer gewesen sei. Sie hat mir gesagt, das glaube sie sofort, ihr Vater war Ingenieur bei der Ems als der junge Blocher bereits dort war. Er habe sich für alles interessiert und wusste über alles Bescheid. Bei den Kommentaren schreit der Neid zum Himmel. Dies Typen würden am liebsten im Liegestuhl Milliardär werden. Antworten
;-) @Herr Gubler - Herr Blocher ist weiss Gott nicht der einzige vermögende Mensch auf dieser Erde. Im Unterschied zu ihm und sonstigen vereinzelten, stellen die anderern ihre finanzielle Macht nicht derart zur Schau. Von Neid kann keine Rede sein. Das fragwürdige Verhalten eines Emporkömmlings und seine grenzgängig-gesetzeswidrigen Machenschaften als Unternehmer und Politiker sind das Thema.
Wenn man die Geschichte des Trios Blocher-Ebner-Schildknecht liest, dann fühlt man sich unweigerlich zurückversetzt ins Mittelalter, als Wegelagerer und Raubritter die Szene beherrschten. Als Totengräber der Alusuisse und Zertrümmerer von anderen Firmen haben sie ganze Arbeit geleistet, und immer haben sie dabei Millionen verdient und zu ihrem ureigensten und persönlichen Vorteil gehandelt. Da wurde von A bis Z gemogelt, getrickst, am Rande der Legalität erpresst und gelogen. Wer da noch glaubt, dass so einer Person jetzt plötzlich das Wohl der Schweiz am Herzen liegen soll, der muss dann schon sehr blauäugig sein. Antworten
Solche Machenschafter von Blocher, Ospel, Tettamanti führen letztlich dazu, dass nicht mehr in de Löhne der Arbeitnehmer, in staatliche Sozialwerke inverstiert wird, was die Kaufkraft grosser Bevölkerungsschichten stärken würde, die mit ihrem Verdienst die Binnenwirtschaft stärkten: Perfiderweise verlangen nun die gleichen Kreise, dass bei den Sozialwerken gespart werde. Neoliberalismus pur. Antworten
@Lutz: Ihr SVPler und Neolibs glaubt selber so an Blocher, dass ihr jede andere Meinung als "gegen Blocher" und "SVP-Bashing" etc. interpretiert. Ihr seid in einer Schlaufe gefangen.
Aha @Peter Lutz, Sie sprechen sicher auf die 70 Mio./Jahr unzulässigen Überschüsse der Krankenkassen-Einnahmen in den Jahren 2005-2007 an, die vertragswidrig eingenommen wurden bei steter Prämien-Teuerung ? Oder sprechen Sie vom grossartigen Coup der neusten IV Revision, die auf keiner unternehmerischen Kalkulationsbasis Bestand hat? :-) Neid und Hass für Herrn Blocher? Was für eine abstruse Idee
@Lutz: Neid nicht (richtige Freunde hat der sicher nicht, höchstens Geschäftspartner oder andere, die einfach von ihm profitieren wollen). Hass? Gut möglich, bei seinem Benehmen und der Art wie er die Schweiz kaputt macht aber alles immer auf andere schiebt und auf den Schwachen herumhackt. Undankbarkeit? Wieso sollte man Blocher dankbar sein? Haben Sie den Artikel überhaupt richtig gelesen?
Nein Frau Suter-Murard, ich spreche von den durch die Linken stetig befürworteten Ausbau der Sozialwerke (Krankenkassen, Mutterschaftsvers.), Ausbau der Staatsaufgaben und Bürokratie durch Links, Probleme bei der IV wegen Zuwanderung. PS: Blocher hat die AHV nicht erfunden
PS II: woher kommt der Neid, Hass und Undankbarkeit auf Blocher? Zum Glück können jetzt dank PFZ alle ausziehen die wollen.
Wovon sprechen Sie genau @Peter Lutz? Von der zunehmenden Demographiekurve der letzten 20 Jahren?
Das ist einfach fertiger Quatsch von A-Z. In den letzten 20 Jahren sind die Kosten der Sozialwerke immer gestiegen, ebenso die Staatsquote. Hier wurde nie gespart, im Gegenteil es wurde immer mehr ausgegeben. Wie hier versucht wird die Geschichte zu verdrehen und welche Verschwörungstheorien aufgestellt werden, ist ja haarsträubend, schon fast bösartig.
Gut und Senn wollten sogar eine Fusion CS und SBG (Ebner vermutlich auch). Ebner wurde nach seinem Alusisse-ABB Debakel in den Hintergrund gedrückt. Blocher wurde aus dem SBG geworfen. Zusammen hatte sie sicher einen dicken Groll auf den elitären FDP-Zürich-SBG-Filz. Köchlin-Ospel und seine Basler-Daigg-Brüder kamen den beiden Verstossenen gerade recht??
Ebner und Co. wollten die UBS ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans, so wie er und seine Partner mit anderen Unnternehmen haben. Dies waren eiskalte Raider, die nur auf den möglichst schnellen Gewinn aus waren und sich um die Erhaltung von Arbeitsplätzen eine Deut gekümmert haben. Man kann immer versuchen alles schönzureden.
@Schumacher: Bitte lesen sie sich zuerst ein oder reden sie mit den Beteiligten. Derart verdreht und vereinfacht wie diese Geschichte heute hab ich selten etwas gelesen. Wenn dann gäbe es vielleicht heute eine UBS-Kreditanstalt aber sicher keine UBS-Bankverein... egal es ein paar Zeichen hier reichen nicht für die ausführliche korrekte Historie !
Ebner wollte keine Fusion???? Hat sie aber trotzdem mit seinem Busenfreund Blocher durchgezogen? Und obendrein ausgerechnet den unberechenbaren Köchlin (Steuerhinterziehungsskandal 1932) Schwiegersohn Marcel Ospel als CEO des too big to fail Molochs nominiert. Nein Hr. Müller ihr niedliches Ebnermärchen glaube ich ihnen auch in der heiligsten Zeit nicht.
stimmt doch gar nicht, der Artikel ist auf Baz Online abrufbar.
Einfach mal der Vollständigkeit halber: Herr Ebner wollte die SBG auf das Vermögensverwaltungsgeschäft fokussieren, den Eigenhandel eindämmen, die Auslandabhängigkeit verringern. Er wollte auch nie eine Fusion mit Bankverein, ein grosses Investmentbanking und die Expansion ins USA-Geschäft, all dies, was später die UBS an den Rand des Kollapses brachte. Antworten
Vielleicht sind Ebner und Blocher Profis - wer weiss das schon; auf jeden Fall sind aber genau solche Leute die wahren Abzocker. MIt Mauscheleien, Tricks und unter Ausnutzung aller erdenklichen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, knallhart an der Grenze der Legalität seinen Reichtum auf Kosten der anderen machen. Antworten
Als Zeitzeuge der Schlacht um die SBG kann ich nur bestätigen, dass das "Shareholder Value Quartett" Ebner-Blocher-Schildknecht-Tettamanti den Schweizer Raub- und Bonuskapitalismus begründet haben; wären sie im Ausland tätig gewesen, hätte man sie wegen ihrem Front Running (Beeinflussung von Aktienpreisen) längst verurteilt. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht konnte und kann damit nicht umgehen! Antworten
Die Finanzmarktaufsicht in der Schweiz besteht aus Banker-Kollegen, die kein Mut und zuwenig Wissen haben. Die Finma ist ein Witz für Kenner und noch nicht einmal ein Feigenblatt fürs Pack (=wir). Das Parlament kennt "Front Running" nicht als Begriff, also auch nicht im Gesetz. Bin wirklich keine Linke, aber ohne stärkere Linke ändert sich hier nie etwas. 50% Linke gehörten in die Finma!
SVP predigt ja immer sie sei die Partei des Volkes und wolle die Schweiz schützen. Wegen dem Geld vergisst ihr Chef anscheinend diese These: Verk. Alusuisse, Versuch Steuern zu umgehen (Visionen), zupft Milionen als Verwaltungsrat, ist aber später gegen eine Sanierung der Bank, kauft Gesellschaft unter dem Wert etc. Es wäre besser unter diesen Umständen von der Politikbühne zurückzutreten. Antworten
Man kann denken was man will, aber jemand der seine Karriere in einer Landwirtschaftlichen Schule begonnen hat, ist das schon erstaunlich. Vielleicht gibt es dort ja das Unterrichtsfach "Bauernschläue", ich weiss es nicht, war nie dort. Antworten
@Hs Ulr Schmutz - Neu ist Brasilien das 6. Wirtschaftsland. ;-) keine Bange, in 20 Jahren weiss dies dann auch die Schweiz.
@Wirth: Herr Barroso ein konservativer Rechtsnationalist ? Meine Güte ihre Wahrnehmung möchte ich mal haben, wachen sie auf und machen die Augen auf was in Europa gerade abgeht... aber vermutlich wird das böse Erwachen erst kommen, wenn es bereits zu spät ist.
@Müller: Linksliberales Europa? Wo denn? Sind doch fast überall die Konservativen bis Nationalisten am Ruder – selbst in Brüssel, mit Herrn Barroso!
Für Blocher und Entourage ist die Schweiz doch bloss
ihr Alpha-Ville. Eine Sicherheits-Zone, wo man ruhig seine
Deals drehen kann, ohne jegliches Risiko gegen Leib und Leben
eingehen zu müssen.
Die öffentlichen Sicherheits-Dienste so wie die Armee sorgen
in naiver Gutmütigkeit für solche Biotope.
Ganz im Gegensatz
zu Brasil, hier kostet Arroganz; aber das ist halt ein "Entwicklungsland" !
@meyer: Kein Wort über ausschaffen, das entspricht ihrer Fantasie. Ich habe nur erwähnt, dass ein Blick ins nahe Ausland nicht schadet. Im übrigen ohne Häme, ich wünschte mir ein stärkeres und weniger stark verschuldetes Europa. Auch der 2. Satz entspringt ihrer Fantasie, ich habe keine Vorbilder und bin auch kein SVP Wähler und habe immer auch die Anti-Ausländerpolemik kritisiert.
@peter.müller: Ihre Diskussionskultur scheint derjenigen ihres Meisters angemessen: Ausschaffen, was einem nicht passt. Demokratie a la SVP fürwahr. Ich hoffe für Sie, dass Sie es auch schaffen sich so schamlos zu bereichern wie Ihr Vorbild.
Blocher war ein sehr kluger Wirtschafts- und Politstratege. Nicht er ist das Problem, sondern die Masse die blind alles abegnickt hat und die Aufsichtsorgane, welche bei der UBS Fusion etc, nicht interveniert haben. Blocher hat die Schwachstellen des Systems skrupellos und klug ausgenutzt. Er hat die Einfältigen bestraft und den Rest hoffentlich wachgerüttelt.
@Suter-Murard: Danke ich lerne gerade von Ihnen.
@Meyer: wie gesagt, sie können gerne ins linksliberale Europa auswandern, wenn es für sie dann besser stimmt. Ich wage aber zu bezweifeln, dass es z.B. in D einem Hartz 4 Empfänger besser geht als hier einem ALV/IV/AHV/Sozialhilfebezüger....
Es ist schon sehr vermessen, wenn rechtsnationale Kreise die Opferrolle einnehmen. Sind es doch die einfachen Leute, die unter den Machenschaften eines skrupellosen Politikers und Bankiers zu leiden haben, der sich dann noch als Vertreter des kleinen Mannes gibt, und von seinen Paladinen die Hausmauern mit rassitischen Parolen zupflastern lässt- Ausfluss von Raffgier und Verantwortungslosigkeit
;-) tssstsss Aber Herr Peter Müller - Ihre Gabe zur Dramaturgie verkannte ich bislang. Nein, ganz gewiss ist da keine Rede von Hass. Abscheu gegenüber widerlichem, unethischem Verhalten, das eine Sozietät gefärdet. Und Abscheu tötet nicht - er schafft Distanz.
in Anbetracht des unendlichen Hasses gewisser Kreise eigentlich ein Wunder, dass Herr Blocher noch am Leben ist.
Hätte Herr Blocher eine andere Nationalität, läge sein Vermögen in aller stille auf einem Nummernkonto in der Schweiz, @Herr Berger.
Da stimme ich mit Ihnen überein, Herr Müller. Es ist bedenklich. Hätte Herr Blocher eine andere Nationalität, so würde man ihm auch nichts Böses wünschen, bin ich geneigt zu glauben.
Das unterscheiden einen Linken von einem Rechten. Ich würde nicht meinem argsten Feind "Teeren und federn" wünschen und das an Weihnachten... der Aufruf und Wunsch resp. die Hasserfüllung muss unendlich gross sein.
Liebe $ Zeichen Schreiber, die Wähler sollen nicht mehr SVP wählen, welche Leute sollen sie denn wählen? Etwa euch? Ihr seit ja gerade der Grund, wieso viele Leute SVP wählen. Gerade weil es euch so ärgert, wählen sie die SVP. Der Anteil der Hass- Wähler der SVP schätze ich auf etwa 10-15% ihres 25% Anteils. Viele Leute fühlen sich von euch verachtet für ihre Probleme, nun hassen sie euch. Antworten
Wird der Berater der Verkäufer zum Käufer,sagt das alles!Danke,habe ich nichts mit Blocher und Co.zu tun,mich ekelt diese Gesellschaft!Sie leben auf unsere Kosten und wurden auf unsere Kosten reich!!!und machen Politik nicht fürs Volk sondern nur für ihre Geldbeutel!!!Wählt nur SVP,eines Tages werdet ihr es sehr bereuen!!! Antworten
Dieser TA-Artikel ist wirklich interessant, er bringt die Fakten der letzten Jahrzehnte auf den Tisch. Je nach Blickwinkel ist Christoph Blocher etwas zwischen genial und abscheulich. Aber eine Frage müssten sich alle Schweizer einmal stellen:
Wessen Volks Partei ist die SVP? Dem Schweizervolk seine? Es ist wie bei den Religionen, ganz oben ist nur einer. Die andern sind Gutgläubige.
Antworten
@Peter Müller: Mir ist es eigentlich wurscht, wenn rechte Kreise eine Zeitung herausbringen (wer solchen Schund liest ist selbst schuld). Aber als Abonnent (und auch als Inserent) habe ich den Anspruch und das Recht, zu erfahren, wer hinter "meiner" Zeitung steht. Blochers Versteckspiele waren die reinste Vera****ung der Leser und Inserenten. Zum Glück wissen jetzt alle, woran sie sind.
@Müller Schreibt die BAZ nicht rechtskonservativ? Kenne sie zwar nicht aber der Name des Chefredaktors genügt völlig.
@Inderbitzin: Nein ich habe damit kein Problem, ich habe nur analysiert. Ich bin für absolute Transparenz, keine Frage. Basel hat 2-3 gute Tageszeitungen verdient, ich wünschte mir auch in andern Regionen etwas mehr Vielfalt, von andern Medien mal ganz abgesehen.
@Müller, die Mehrheit der Kunden scheint eben eine Abneigung gegen Investor Blocher zu haben. Das ist der funktionierende Markt. Haben Sie als Verfechter des Marktes und der Konkurrenz nun plötzlich ein Problem mit dem Markt? Wenn der Markt nicht die Resultate bringt, die Sie wollen, ists plötzlich des Teufels? tsts....
Wie wahr@Peter Müller - Das frühzeitige Geschrei um Blochers Übernahme der BaZ hätte möglicherweise die jetzige, profunde Aufklärungsarbeit noch länger verzögert.
@Inderbitzin: Sie wissen genau, wenn Blocher als Investor sich bekannt hätte, wäre das Geschrei riesig gewesen, ein SVP Blatt entsteht... ich hätte es auch besser gefunden, wenn ein anderer unabhängiger Investor sich gefunden hätte in Basel, zumindest gut wenn nicht einer der grossen Medienkonzerne die BAZ übernommen hätte. Wir haben genug Einheitsbrei. Und schreibt die BAZ rechtskonservativ ?
@Müller, Markt und Konkurrenz ist gut, solange mit offenen Karten und transparent für den Kunden gespielt wird. Damit hatte der Herrliberger aber offenbar ein Problem, sonst hätte er die Leserschaft nicht anschwindeln müssen.
Dank diesem Tarnkonstrukt hat Basel jetzt wieder 3 Tages-Zeitungen. Aber ihnen wäre vermutlich nur eine, die aber konsequent links schreibt lieber, da Konkurrenz und Markt des Teufels sind...
Dr. Christoph Blocher steht für den modernen Finanzkapitalismus: Reich wird man durch schlaues Täuschen, geschicktes Lügen und systematisches Irreführen - aber bestimmt nicht durch ehrliche Arbeit. Die Vorausetzungen dazu sind ein HSG-Studium (samt Alumni-Netzwerk) - und ein ausgesprochener Mangel an moralischen Bedenken. Dass sich Leistung heute nicht mehr lohnt, lernt man schon im Kindergarten. Antworten
Der Kauf der EMS-Chemie ist unvollständig dargestellt,der Ablauf war wie folgt:
-die Familie Oswald wollte verkaufen
-Blocher suchte Käufer
-es meldete sich nur ein einziger aus den USA, der CHF 20Mio bot
-an einen Amerikaner wollte Blocher nicht verkaufen
-Blocher entschied sich für eine Übernahme auf sein Risiko hin
Dadurch rettete er die EMS-Chemie, und sicherte damit 3000 Arbeitsplätze.
Antworten
Lassen Sie mich raten - das ist Blochers Version?
Die Hetze gegen Blocher hängt mit der heutigen Generation zusammen. Kürzlich hat mir ein Offizier erzählt. wie es bei den Rekruten so zu und her geht. Diese Bubelis kennen keinen Drill mehr und wenn doch einmal einer dran kommt, so kommt bestimmt das Mameli vorbei und reklamiert. Heutzutage gibt es lauter Neider, aber keine Persönlichkeiten mehr, die sich dermassen ins Zeug legen wie Ch. Blocher. Antworten
die schweiz braucht heute keinen Blocher ,der alles immer besser weiss. Er ist stehen geblieben wo parolen der hetze im vordergrund waren.
Im übrigen war er es der Ivalide zu kriminellen stempelte.Simulanten
Und eine hetze eröffnete gegen geschädigte,die mit hilfe von "gutachtern"kriminaliesiert wurden
Die neue generation wird ausgewogener urteilteilen und gerechter politik machen.
Antworten
Wichtig ist offenbar, dass man mit dieser uralten Blocher Story von den eigentlichen Problemen, die wir bei uns haben, ablenken kann. Zum Beispiel sind wir nicht in der Lage, bei den Asylbewerbern so wie Holland, zügig aber fair, zu handeln. Dies wäre doch ein Thema, das Herr Seibt hätte aufgreifen können. Aber das geht natürlich nicht, denn dann müsste man Frau Sommaruga tadeln! Antworten
Nein liebe Frau Suter, die EMS hatte schwierige Zeiten. Aber Blocher gaugkelte als Rechtsberater der Familie Oswald vor, dies EMS sei am serbelen - um so die EMS mit lächerlichen 20 Mio schnappen zu können. Aehnlich bei der damals stolzen Alususisse. Volch, wache auf!
Dieser Artikel zeigt deutlich wie 2 Gauner mit List und Tücke auf Kosten Fremder alle über den Tisch zogen.Und solche Blender und Bluffer wollen in der Regierung Vorbild sein?Einer gar als BR.Wie blöd ist eigentlich der durchschnittliche Schweizer dass er all das vergisst,verdrängt,oder gar nicht wahrhaben will? Im Ernst glaubt,dass Blocher ein Bewahrer von Werten ist.Ein Beschützer unserer Demokr Antworten
Warum diese verbissenen Anstrengungen dem bösen Herrn Blocher noch mehr Böses anzuhängen? Anscheinend befassen sich die Leute lieber mit den von den Medien geschürten Feindbildern als mit der Wirklichkeit. Am Steuer des Staates Schweiz sitzt ja nicht Blocher oder die SVP, sondern diejenigen Kräfte die sich als Antithese zu Blocher und SVP verstehen. Schaun wir mal diesen auf die Finger. Antworten
Aufgrund der Geschichte muss davon ausgegangen werden, dass der ehemalige Bundesrat und Vorsteher des, Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements EJPD, sich gleich mehrere Verstösse -gemäss Strafgesetzbuch- zuschulden kommen liess, um die Basis für seinen Reichtum legen zu können!
Wie kann da, das Eidgenössische Rechtssystem funktionieren? Wie?
Antworten
Faszinierend! Wenn man bedenkt, dass Dr. Christoph Blocher diese Karriere als Landwirt begann und in einem berufsbegleitenden Studium Jurist wurde, so kann man nur über eine solch enorme Leistung einer Einzelperson staunen. Wieviele versagende Sesselfurzer gibt es doch in unserer schönen Schweiz, die nie in ihrem Leben "Dreck fressen" mussten und trotzdem nur mit leere Neid-Phrasen um sich werfen. Antworten
A propos Wilder Westen: Die Auftragskiller arbeiten für jeden, der den Preis aufbringt. Aber man kann nicht dem Herrn und dem Mammon gleichzeitig dienen. Ist denn der schnöde Mammon im Auftrag des Pauperismus moralisch überlegen? Welcher Pauperismus wird denn hier schöngeschrieben? Der, der das Geld, die Rendite, den Zins hasst oder der, der alle arm machen will, dafür gute Menschen heranzieht? Antworten
Danke, lieber Tagi, für diese Enthüllungen.Grosser Dank gebührt auch den Parlamentariern, die mitgeholfen haben, CB abzusetzen. Hoffentlich haben jetzt alle Blocherwähler verstanden, wes Geistes Kind ihr Idol ist und welcher Unterschied besteht zum grossen "Volkswohltäter", der unser nördliches Nachbarland ins Verderben geführt hat... Antworten
Hier scheinen einige über einen kurzen Erinnerungshorizont von vielleicht 10 Jahren zu verfügen. Fakt ist, ohne Blocher wäre die Schweiz heute zu 90% in der EU. Von 1990-2000 war fast niemand ausser ihm bzw SVP gegen einen Beitritt - das Establishment war dafür. Wären wir dabei würde es uns gleich gehen wie Deutschland - wir hätten den EURO und könnten für Griechenland, Spanien etc zahlen. Antworten
Es ging damals um der EWR (= Bilaterale) und nicht um die EU! Wir wären also wie Norwegen im EWR und hätten keinen Euro.
Aber Blocher hat mit dem Slogan "EWR/EG nein" damals das ganze perfekt verdreht. Ist sogar heute noch in vielen Köpfen verkehrt drin.
Erstens stimmt das nicht, denn nicht Blocher sondern die Mehrheit des Volkes entscheidet darüber, ob die CH der EU beitritt. Und zweitens ist die Tatsache dass Blocher ein EU-Gegner ist, noch lange kein Rechtfertigungsgrund für den Abzocker-Kapitalismus, den er auf dem Buckel von vielen entlassenen Arbeiterinnen und Arbeitern druchzieht.
@Wetter: Frage an Radio Eriwan: "Kann man als guter Kommunist auch ein guter Christ sein?" Antwort: "Im Prinzip ja, aber warum wollen Sie sich das Leben doppelt schwer machen." :-) Vernünftige Sozis wählen heute SVP, für die Hoffnungslosen bleibt Nordkorea oder, vielleicht nicht mehr lange, Kuba... sonst muss das DDR Museum reichen
@Müller: Immer die gleiche arrogante Art des Rechtskonservativen: Früher hiess es: Wenn es Dir nicht passt gehe doch nach Moskau, heute ist es die EU. Vermutlich gehören Sie auch zu den Menschen, die nur die eigene Meinung gelten lassen. Und dann wird in einem Artikel noch das grosse Idol demontiert, er ist anscheinend ein kalter egoistischer, geld- und machtgieriger Mensch und kein Vorbild.
Bedauerlicherweise hat das Volk nicht immer das sagen, @Peter Müller. Einschneidende Beschlüsse werden teils vom Parlament verabschiedet. Zur Personenfreizügigkeit folgendes: Ausnahmslos alle unsere Nachbarländer haben damit Probleme und die EU-Komission sucht nach Lösungen. Die Freiheit zum Auswandern? :-) ja die haben wir. So wie die Freiheit in der Schweiz für Gerechtheit zur sorgen.
@Peter Müller: immer das reaktionäre Geschwafel "sie können ja auswandern ...". Da manifestiert sich der Argumentationsnotstand sehr deutlich. Glauben denn Sie auch, dass nur ein SVP-ler "ein richtiger Schweizer ist", wie Ihr Guru zu denken geneigt ist. Gefallen Ihnen einseitige Verträge (mit dem Volk)? Ist dch alles so durchsichtig!
@Anita,Nicole,Rene: Wir haben die Personenfreizügigkeit, und die ist meines Wissens gegenseitig, also wenn es in der EU soviel besser ist sind sie frei auszuwandern, niemand hält sie. Ansonsten hat immer noch die Mehrheit des Volkes hier das sagen, ob es ihnen passt oder nicht.
@ Lutz: Ich wusste gar nicht, dass wir in Blochersche's Diktatur leben. Bisher meinte ich, wir, das Volk, bestimmen, ob wir einem Staatenbund beitreten oder nicht. Aber offenbar liegt das in den Händen von Dr. iur Chr. Blocher. Kompliment übrigens noch an die Kommentatoren Wundrig und Wetter. Ich könnte es nicht besser ausdrücken.
Das Auto-Importeurenkartell kassiert jährlich 500 Mio f. Neufahrzeuge und 500 Mio. f. Ersatzteile Kartellprämie! (Kartellkomm.-Bericht v.1990!) Man vergesse nicht Walter Frey, CB-Intimfreund, für den CB den EWR gekillt hat!! Und das ziemlich sicher gartis aus Freundschaft. Danach gingen 300'000 Arbeitsplätze in den EWR. Blocher tut wirklich was fürs Volch! Dämmert's langsam?
'Fakt ist, ohne Blocher wäre die Schweiz heute zu 90% in der EU.' - Äh... Ja... Also wenn's Fakt wäre, dann müssten Sie nicht schätzen.
"EMS hat 25 Produktionsstandorte in 16 verschiedenen Ländern und ist weltweit mit eigenen Verkaufsgesellschaften oder mittels Händlern/Agenten vertreten."
Zitat von der Webseite der EMS.
Blocher ist also schon längst in der EU und nutzt den freien Warenverkehr und die günstigen Preise und Löhne.
Nur sie und ich Herr Lutz sollen gefälligst die teuren Schweizer Preise bezahlen.
@Peter Müller - (...) AHV und IV auf CHF 500 -? Keine Sorge, bei der IV haben die bürgerlichen Parteien, dank aggressiven Hetzkampagnen auch eine radikale Arbeit geleistet. Das wirtschaftliche Diktat der Politik ermöglichte, dass der absurdeste "Sparplan" einer Sozialversicherung verabschiedet wurde. Zig tausende Behinderte werden den Steuerzahlern zusätzlich zur Last fallen. Eine Errungenschaft!
@Lutz: Es ist eine freche Lüge zu behaupten, dass wir ohne Blocher in der EU wären. Im EWR wären wir allerdings, was uns die lange Rezession in den 90ern verkürzt hätte und vermutlich wäre es auch nicht zum Swissairdebakel gekommen. Es ist ein Fact, dass der Normalbürger seit Anfangs 90er an der Stelle tritt wärend eine kleine Elite darunter auch Blocher steinreich wurde
Ohne Blocher wäre man zumindest im EWR, da wäre ein EU Beitritt überhaupt nicht nötig gewesen. Bilaterale waren schon bei der Geburt ein Auslaufmodell, der EWR wäre massgeschneidert gewesen. Aber selbst die Wirtschaft hat geschlafen, die arme Swissair ist darüber qualvoll gestorben. Schlauer waren da die Norweger und Liechtenstein. Und der Euro, immer noch die zweite Weltwährung und nicht zu stark
Lutz. Die Blochersche EMS setzt alleine in Deutschland fast 30% ihres Umsatzes um, im ganzen EU-Bereich sogar gegen 50%!! Ach herje, geht es diesen Ländern schlecht...Und dann das alte Märchen EU-Beitritt. EWR hat Blocher verhindert. Ein grosser Fehler, denn dem EWR geht es glänzend. Blocher will nur Steuern sparen und entzieht unserem Land Kapital.
Zudem, Herr Blocher wehrt sich wohl auch noch aus anderen Gründen gegen die EU als nur weil er Patriot ist... Die EU hat damit angefangen Lücken im System wie die Unterscheidung von Steuerbetrug/Hinterziehung oder Steuerdumping zu bekämpfen. Wenn man weis das gerade Mr. Blocher sein Geld durch das ausnützen solcher Lücken erworben hat bekommt Blochers Kampf gegen die EU eine ganz andere Bedeutung.
Das ewig lahme Lied von der bösen EU. Herr Lutz, es ist einer der grössten Fehler der Schweiz ausserhalb der EU zu stehen. Den egal was wir machen, die EU hat so oder so massiven Einfluss auf uns. Wir können uns kaum dagegen wehren und wenn wir es tun ergreift die EU einseitige protektionistische Massnahmen. Besser wir wären in der EU und könnten mitlenken als uns fremdbestimmen zu lasen.
@Dürr: Was nützen ihnen 40% tiefere Preise wenn die Löhne sich halbieren, die Steuern verdoppeln, die Schulden vermehrfachen ? Wollen sie jetzt der EU beitreten und mithelfen, sie zu sanieren ? Ein erster Schritt wäre dann, die AHV- und IV Renten auf 500.- zu senken !
...und wir hätten ca. 40% tiefere Preise bei Autos + anderen kartellisierten Waren. Zudem wäre die EU völlig anders. Aber eben: sich wirklich informieren, und selber denken ist mühsam. Drum hat der Bauernfänger "gewonnen". Zudem: Einen Rechenschieber bedienen und rechnen können, sind zwei Paar Schuhe. Man denke bloss an die Schweizer (BIP-)Wachstumsraten der letzen 10 Jahre, ausser bei Blocher...
@Müller
Das mit dem immer wiederholen wahr das nicht die SVP im Wahlkampf 2011?
Bei jeder Diskussion haben die SVP Vertreter in fast jedem ihrer Statements nach dem Einleitungssatz sofort vermerkt dass ohne die Ausländer dies nicht so sei. Und das unabhängig vom diskutierten Thema. Oder wollen sie dies hier in Abrede stellen Herr Müller?
Falsch! Wenn Sie schon an den kurzen Erinnerungshorizont appellieren, dann bitte aufgrund von Tatsachen ... ohne Blocher wären wir im EWR, nicht in der EU. Alles Andere ist reine Spekulation. Der damit verbundene automatische EU Beitritt eine Legende, ein Drohgebilde, das sich immer mehr zur scheinbar nicht zu hinterfragenden "Tatsache" entwickelt hat ... so habe ich das in Erinnerung.
Müller. Sie sollten nicht die tragischen Umstände bei den AKWs in Japan ins Lächerliche ziehen. Falls Sie es nicht gelesen haben, es wurden bis auf 6 alle andern zur Zeit abgeschaltet. Es genügt wenn Herr Blocher die Gefahr in der Schweiz negiert.
Frau Suter-Murard: sie haben vergessen Herr Blocher-Ebner-Ospel für Fukushima verantwortlich zu machen, ganz wichtig und immer wiederholen bis es alle glauben...
Zum hundertsten Mal : Bei der Abstimmung 1992 ging um den Beitritt zum EWR (Europäischer Wirtschafts Raum), NICHT um den Beitritt zur Europäischen Union ! Ist das so schwer zu verstehen ????
Herr Lutz, Sie vergessen hier aber etwas ganz wichtiges: Eine grosse Mehrheit des Schweizer Volkes wollte auch schon damals nicht in die EU. Der EU-Beitritt ist in der Schweiz nur über die Volksabstimmung möglich. Wir haben es dem Schweizer Volk zu verdanken, dass wir nicht in der EU sind und bestimmt nicht Blocher.
Ohne das Gespann Blocher-Ospel und derer noch nicht publizierten Strohmänner und Handlangern hätten wir heute mit grosser Wahrscheinlichkeit auch keine globale Finanzkrise und der Euro-Zone ginge es gut.
@Lutz. Ihre Worte sind eine reine Behauptung. Hätte, würde, wären .... Damals ging es um den EWR, um nichts anderes. Ihre Erinnerungen erscheinen mir etwas nebulös.
Hat Blocher für uns alle ein Nein-Veto in die Urne gelegt und uns vor der EU damit bewahrt? Es gabe seit 20 Jahren noch NIE eine Mehrheit im Volk für den Beitritt zur EU. Vielleicht verwechseln viele wegen der ähnlichen Schreibweise EWR und EU. Ihre Heldenverehrung sei Ihnen gegönnt, macht Ihre Aussage aber leider trotzdem nicht wahrer.
das ist ja hervorragend, da muss einer einfach gegen die eu sein, daneben darf er machen was er will. die gegen eu hysterie vernebelt das hirn. übrigens will ich auch nicht in die eu, war aber für den ewr. das volk hatte den ewr knapp abgelehnt, die eu aber wohl immer abgelehnt. mit eu und ewr meine ich den beitritt.
Blochers Partei wirft den Migranten vor, das System auszunutzen - und den Schweizern zu schaden: Im Gegensatz zu Blocher versuchen diese Migranten sich durch ehrliche Arbeit das Leben zu verdienen, haben noch keine Arbeitspätze zu vernichtet. Es braucht ein Umdenken: Wir müssen erkennen, wer unserem Land wirklich schadet, durch Übernahmen und Arbeitsplatzvernichtung und Hasskampagnen. Antworten
Dann geniessen Sie es, Herr Schreiber. Sie sind ja schnell zufrieden zu stellen.
Es entbehrt nicht einer gewissen, genüsslichen Ironie, dass sich ausgerechnet einer der SVP-"Lemminge" über Verallgemeinerungen beklagt.
Verallgemeinern scheint gut im Trend zu sein. Alle SVP-Wähler sind Lemminge, Herr Blocher ist die SVP, alle Migranten sind hier für ehrliche Arbeit etc. Alle diese "bösen" Patrons sind für den Wohlstand, den wir haben, mitverantwortlich. Ob uns dies nun passt oder nicht. Und schliesslich leben alle Migranten, Wirtschaftsflüchtlinge, Asylbewerber in jedem Stadium sehr gut davon.
Diese Herren denken in Geld, nur in Geld. Deshalb werden sie reich. Ob sie auch sonst reich wurden, ist eine philosophische Frage. Es wird aber wiedereinmal bestätigt, dass wirklich reiche Leute nicht durch Arbeit reich wurden, sonder durch Manipulationen und Betrug. Antworten
@ Peter Müller. Nicht das Oel auf der Piste bringt den Menschen zum Stürzen, sondern der freie Wille. Freiheit ist das höchste Gut. Gerade deswegen ist es aber mit Vorsicht zu geniessen. Denn gerade ein Spiel ohne festes Regelwerkt hat einmal einabruptes Ende. Und dann wird sehr ausgiebig über das Spielverhalten diskutiert werden. Das ist der Sinn des Spieles. Wer, Hr. Müller wird wohl siegen??? Antworten
Ohne Hayek gäbe es die Uhrenindustrie in der Schweiz möglicherweise nicht mehr! Viele CH- "Luxus"uhrenfabrikanten haben in der Folge ihre Gehäuse bei Hayek eingekauft. PS: Ich habe im Schaft eine IWC-Saint Exupery für meinen Sohn eingelagert, weil mir das Buch (Nachtflug) und die Uhr sehr gefallen. Meine Swatch ist eine Automatik, das Arbanduhr aus Kautschuk, Kunstoff kann ich keinen ausmachen.
@Wetter: Leider muss ich sie enttäuschen, ist aber auch irrelevant in einem mehr oder weniger anonymen Blog... man sagt übrigens auch, Hunde die bellen beissen nicht
@Müller: Es heisst doch: Wenn man den Hund auf den Schwanz tritt, heut er. Aus Ihren Postings muss ich vermuten, dass Schumacher bei Ihnen mit seiner Platin Diagnose einen wunden Punkt getroffen hat. Man reagier in solchen Situationen oft sehr heftig
@ Müller : Was hat dieses Geschwafel von Plastikuhren mit Blochers finanziellen Abenteuern und Abzockereien zu tun ?
@Schumacher: nur eine kleine Anmerkung: Eine Plastik-Swatch (Rohstofföl) wird heute fast ausschliesslich maschinell am Roboterfliessband produziert, von wegen Reduktion von Arbeitsplätzen. Eine mechanische Uhr wird in tagelanger Handarbeit von Uhrmachern zusammengebaut und hält fast ewig, von wegen Arbeitsplätzen und Oekologie. Vielleicht mal zum nachdenken, von wegen schwarz/weiss Weltbild.
@Schumacher: Ich habe gerade ihren Neid entlarft. Eine PP Uhr erfreut eine Generation nach der andern, weil sie in 100 Jahren immer noch läuft... ich habe sie aber auf den Leim geführt, wir schenken uns seit Jahren nichts ausser Zeit. ps: Im übrigen hat der Hayek-Konzern auch Luxusuhren im Sortiment ;-)
Ihnen auch einen guten Rutsch ins 2012
Werden sie in 100 Jahren an dieser Uhr immer noch Freude haben? Herzliche Grüsse und einen guten Rutsch ins neue Jahr. PS: Aus Boerricke materia medica (Platninum metallicum). Gemüt: Selbsterhöhung, Arroganz, verachtet die andern, stolz, ist allem überdrüssig, Impuls zu töten. Ich habe eine ganz normale swatch, weil ich Hayeck als Unternehmerfamilie mag.
Ich frage mich lieber, was der Sinn des Lebens ist, und ich sehe es nicht nur als Spiel. Zur Freiheit gehört auch, dass man andere Meinungen akzeptieren kann, auch wenn man sie als falsch erachtet. Zurück zum Thema: Vermutlich gab es für sie kein schöneres Weihnachtsgeschenk als diesen Artikel, da habe ich an meiner neuen Platinuhr von Philippe Patek meiner Frau mehr Freude ;-)
Es kann nur einen geben. Blocher hat Geschichte geschrieben. Die Kommentare sind einfach nur kleinkariertes Geschwätz. Sorry, aber wer hat die Grösse von Blocher? Klar, seid ihr Blochermüde, aber Blocher macht weiter und als Profi plant er schon den nächsten Coup. Wünsche allen schöne Weihnachten - und bitte - gönnt euch mal einen Tag ohne Blocher! Antworten
Ich weiss gar nicht was die Aufregung soll. Wer noch nie etwas angestellt hat, der werfe den ersten Stein. Nur was ER gemacht hat war ja im legalen Bereich. Ob Rechts oder Links Arm oder Reich, jeder möchte Geld verdienen, nur bei den grossen Summen scheint es illegal zu sein. Antworten
Sie vergreifen sich etwas in der Spruchwahl, Herr Müller. Hätte unsere Gesellschaft nur noch etwas Empathie, verbreiteten sich Hass, Abscheu und Gleichgültigkeit gegenüber Not leidenden Menschen nicht wie ein nachhaltiges Lauffeuer. Der Unterschied von Neureichen zur damaligen Elite, die durch Familiennamen Generationen prägte, ist der Stil. Nie brüstete sie sich damit beneidet zu werden.
Es gibt lediglich ein Argument in all Ihren unzähligen Statments: Neid des Erfolglosen. Da Sie bis jetzt immer mit Gegenfragen ausgewichen sind, bitte folgendes nur mit j/n zu beantworten. 1.) Übernahme Ems moralisch korrekt? 2.) Befürwortung Shareholder Value (Alusuisse)? 3.)Kommunikation Übernahme BaZ?
Neutrale Fragen, deren Beantwortung mehr Aussagekraft hätte als ihre bisherigen Kommentare.
Seien wir doch einfach ehrlich. Jeder will ein bisschen Blocher sein...
Dass die Politiker, ja ich meine alle Politiker - lokale und nationale, das Recht haben sich in private Firmen zu engagieren und VR-Mandate anzunehmen, ist unbestritten und auch in Ordnung. Was überhaupt nicht in Ordnung ist, bleibt die Tatsache, dass diese Engagement nicht in einer für alle zugängliche Liste veröffentlicht wird. So kann man immer wissen wo der Politiker sich verpflichtet hat. Antworten
Vielen Dank Constantin Seibt. Mich wundert es nicht, dass dieser Artikel nicht von den Herren Köppel und Somm stammen . Man beisst halt besser nicht in die Hand die einen füttert. Dass Markus Somm der Sohn des ehemaligen ABB-Schweiz-Chefs Edwin Somm ist, spricht für sich. Antworten
Wieder einmal ein unglaublicher mit-Dreck-Werf-Artikel; . "Et altera pars" sollte auch hier gelten. Bsp. EMS: Blocher war 9 Jahre eines der GL-Mitglieder, bevor er die Firma gekauft hat. Der Geschäftsbericht alleine gibt die Zahlen vor! Der ist von der GANZEN GL, vom VR abgesegnet und von einer Revisorenstelle beglaubigt! Blocher kann den Aktionären nicht einfach sagen: "Es läuft schlecht"! Antworten
Das Zitat stammt aus MAN IN THE DARK von Paul Auster. Ein 72 jähriger findet sich in einem Kriegsgraben wieder. In fiebrigem Albdruck muss er sich seinen Lebenstaten stellen. Eine gute Geschichte: The bad know they are good, but the good know nothing. They spend their lives forgiving others, but they can`t forgive themselves. Antworten
Ebner und Müller, Ospel und auch Moritz Suter haben mit der UBS Fusion und dem Swissairgrounding einige Arbietsplätze zerstört, den Ruf der Schweiz besudelt und dem Volk 60 Mia aufs Auge gedrückt. Hr. Müller auf solche Unternehmer können wir gut und gerne verzichten. Das sind keine Vorbilder. Wir brauchen ehrliche, gut ausgebildete Patrons keine kranken selbstsüchtigen, Zocker und Schnorrer.
Man kann die Dinge philosophisch hin- und herdrehen. Wenn alle Arbeitgeber Abzocker sind gemäss Definition, dann wäre die perfekte Welt eine ohne Arbeitgeber. Faktisch hiesse dass jeder ist Selbstversorger wie vor Tausenden von Jahren, eine konservativere Haltung könnte ich mir nicht denken. Die Dinge sind nicht so schwarz/weiss wie sie sich das vorstellen.
Ich finde diesen Beitrag gut, aber nicht ausreichend recherchiert. was ist mit den vielen Subventionen, die die EMS dank Bauernhöfe kassiert hat. Wurde das Geld den Bauern zur Verfügung gestellt oder hat die Blocher-Zentrale auch hier abkassiert? Antworten
Umverteilung des Kapitals von unten nach oben.
Das können die Herren Ebner und Blocher sehr gut. Blocher hat dazu auf der politischen Seite das Seine dazu beigetragen. Dazu hat er hunderttausende Schweizer belogen und betrogen mit Hilfe von Patriotismus, Volksnähe und Ängsten vor dem Ausland.
Wieviel 1000ende Arbeitstellen haben die beiden Herren auf dem Gewissen?
Antworten
@ Wetter: Ganz genau. Und wenn die Linken keine Argumente haben - oder nichts mehr zu schreiben - hat man halt noch die SVP und den Blocher. So einfach ist das. Diese alte Geschichte von Blocher, Ebner und Co. hat man so viele Mal in den Medien gebracht, das es nun jeder wissen sollte. Es wird höchste Zeit, das man wieder zur Tagesordnung übergeht. Das wäre ein guter Vorsatz für 2012.
@Wetter: Ja ich weiss, ihnen wäre auch lieber wenn er verarmt wäre. Ist denn das Ziel, als Privatperson, Firma oder Land möglichst zu verarmen resp. zu verlumpen ?
Wieviele Arbeitsstellen sie auf dem Gewissen haben? Das ist eine törichte Frage! Viel eher haben die Beiden über Jahrzehnte viele Leute beschäftigt! Hätten die beiden einfach bei einer Beamtenstelle Däumchen gedreht, hätte es nicht mehr Arbeitsstellen gegeben!
@Müller: Sie zeigen die typische Verhaltensweise eines Rechten: Wenn er keine argumente hat, wechelt er einfach das Thema. Aber vielleicht haben Sie es nicht gemerkt: Hier gehts darum wie ein Superpatriot sehr reich wurde. Dieser lenkt auch immer ab indem er für alle Misstände die Ausländer verantwortlich macht und der dumme Schweizer glaubt es ihm noch.
Mir kommen die Tränen, die Arbeitslosigkeit in diesem Land ist ja höher als in jedem EU-Land, wo sie hinwollen... man sollte es doch wagen, Beitritt in die EU, EUR einführen, Steuern rauf etc. dann wird es uns allen besser gehen !
Am 2. Januar hält Blocher in Niederglatt einen Vortrag über grosse Persönlichkeiten, wo er wieder einmal sich mit Alfred Escher messen will. Blocher hat genug Geld ergaunert, nun will er sich noch eine schöne Fassade verpassen. Wir, das schuftende Volk, werden ihm gerne dabei behilflich sein. Marry Xmas Dr. Blocher! Antworten
Ihr hättet es wohl lieber gehabt, Alusuisse und Lonza wären einige Jahre später gemeinsam Pleite gegangen. Ebner und Blocher sind Kämpfer, die sich gegen das marode Finanzestablishment aufgelehnt haben und letzlich hilft eine fitte und effiziente Wirtschaft dem kleinen Mann mehr, als eine durch ein Old-Boys-Netzwerk geführte Lahmwirtschaft. Antworten
Es ist einfach, ohne Gewissen hat, reich zu werden! Ein privater Ankerbunker zum Preis einer toxischen too big to fail UBS-Drohne ist keine Heldentat, sondern aggressiver Grössenwahn garniert mit ekelhafter Eitelkeit. Im Innern schreit es dann: I need someone to look at, to be there at dinner, to hold me every once in a while to tell me that I`m not an AWFUL person. Merry X-mas Blocher-Ebner. Antworten
@Peter Müller: Freiheit hört exakt dort auf, wo andere geschädigt werden. Blocher schädigt Firmen=Arbeiter + Geldgeber, das Land insgesamt (EWR, Ausländerthema, Ruf). Er ist ein Volksschädling im wirklichen Sinn durch sein Tun und Verhalten. Er schadet vielen Menschen. Ihn noch zu loben für Skrupellosigkeit, Lug und Trug ist mehr als bedenklich, bloss weil Rambo Mode geworden ist.
Kein Ankerbild an Russen.? Aber freie Marktwirtschaft hat nichts mit nostaligschem Heimatschutz zu tun? Einerseits predigt Blocher: Keinen Sozialstaat und freien Markt andererseits, kämpft seine SVP für Agrarsubventionen und die Abschottung der Schweiz von der Restwelt. Die SVP zelebriert den Irrsinn des dürrenmatschen Durcheinandertals in Echtzeit. Eine bitter tragische CH-Komödie ist das.
@Schumacher: Freiheit sei ihnen gegönnt, aber Freiheit ist auch, dass jeder selber entscheiden darf, was für ihn persönliche Freiheit bedeutet. Für mich beispielsweise ist freie Zeit kein Gewinn, ich brauche Beschäftigung, nicht unter Zwang aber sonst wird es mir langweilig. Jedem das seine.
@Müller Wissen Sie Herr Müller, Sie sind genau so ein giergesteuerter Zyniker, der so funktioniert, wie die Herren Blocher und Ebner. Wenn es keine Leute wie Sie gäbe, dann wäre ein grosser Teil der Probleme auf dieser Welt mit einem Schlag gelöst. Tja, jetzt können Sie wieder einen zynischen Spruch bringen. Irgendwann wird auch Ihnen die Gier zum Verhängnis werden.
Müller: Ich habe genug, um frei zu Leben, mehr möchte ich nicht. Und wer nicht zuviel nimmt, muss auch nichts zurückgeben. Reichtum ist eine Definitionsfrage. Es gibt viele Arten von Reichtum. Freie Zeit und Ruhe zu haben ist für mich persönlich der grösste Reichtum.
übrigens bezüglich Ankerbunker, ich bin froh sind die schönen Gemälde in Schweizer Hand und nicht in Besitz eines chinesischen oder russischen Oligarchen. Vielleicht wird Herr Blocher sie dann rechzeitig in ein Museum verschenken oder verleihen, damit alle etwas davon haben.
Dann versuchen sie es mal, wenn es so einfach ist... sie können es ja dann zurückgeben wenn sie es geschafft haben!
Zitat "Was Herr Blocher in Basel gemacht hat, hatte Klasse..", dass wird sich im Fall BaZ noch zeigen. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten, bzw. die Mitarbeiter/innen der BaZ haben sicher nichts zu Lachen. Mal schauen was das Jahr 2012 der BaZ bringen wird und ob die Abo Kündigungswelle weiter rollt. Darüber schreibt niemad, schon gar nicht die BaZ selber. Antworten
Das Blocher sehr gut wirtschaften kann habe ich gewusst aber wie er es macht nicht... Sieht man diese Skrupellosigkeit könnte ich kozten. Nahe an einem Wirtschaftsverbrecher, dass trifft es wirklich... Man sieht an der Geschichte deutlich, Können, Wissen und Fleiss reichen nicht aus um Reich zu werden. Man braucht auch Glück, Skrupellosigkeit und Verbindung zu den Mächtigen. Was schon immer so war Antworten
@Müller: Typische Antwort eines Möchtegern-Erfolgreichen. Sie denken wohl auch ständig daran, wie Sie ihrem Nächsten noch ein paar Kreuzer abluchsen können und geraten in Extase, wenn das einer in so grossem Stil wie CB macht. Für mich ist das exakt die Perversion dieses 80er Jahre J.R.-Kapitalismus: Andere fertigmachen, wegdrängen und rausschmeissen, Hauptsache der eigene Sack wird immer praller!
Sie haben mich falsch verstanden Herr Müller. Ich bewundere Blocher zum Teil, aber das kommt wohl in meinem Beitrag zu wenig durch. Wie auch immer, es ist leider wirklich so das Können alleine nicht reicht. Wie viele Menschen gibt es die so gescheit wie Blocher sind aber nie so Reich und Mächtig wie er werden? Eben... Und darum braucht der Mensch eben auch noch andere "Qualitäten"...
Typischer Trost der Erfolglosen.... ich bin ein Gutmensch daher geht es mir schlecht
Wer in der Schweiz in wenigen Jahrzehnten am Establishment vorbei vom Habenichts zum Multimilliardär avanciert, muss mehr Verstand als Glück haben. Blocher ist der König der Frühaufsteher und eine Ikone des Kapitalismus. Dass Reichtum Gottes Lohn für gutes Tun sei, wie er selber glaubt, ist wohl reines Wunschdenken. Als Christ und Volksvertreter ist Blocher ein abschreckendes Beispiel. Antworten
Wenn sich der Verkauf der Ems Chemie von der Familie Oswald an Christoph Blocher wirklich so zugetragen hat wie im Artikel beschrieben, dann war das doch schlicht und einfach Betrug. Hat sich die Familie Oswald nicht gewehrt? Wie hat er es geschafft, damit ungeschoren davonzukommen? Würde mich wundernehmen. Antworten
Interessant wie sich die Linken nun hinter die Grosskonzerne Roche, Novartis, UBS, Credit-Suisse etc. stellen ! Ebner und Blocher waren Leute, die von ganz unten kamen und den grossen Herren in den Schweizer Grosskonzernen und -banken das Fürchten lernten, so wie es sich als Aktionär gehört, nicht wie die schweigende Mehrheit der Depotstimmen, unsere Gelder in Pensionskassen, AHV etc. ! Antworten
Herr Müller, haben sie wirklich noch irgendwelche stichhaltigen Gründe um das Verhalten von Herrn Blocher zu verteidigen, nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben? Sonst schreiben Sie besser nichts mehr. Oder denken Sie wirklich noch, das alles hat er zum Wohle der Schweiz getan? Kann man der Schweiz noch mehr schaden als er es getan hat? Augen auf, auch wenn es schmerzt.
... und durch Leute, die andere "besch..." ("betrügen" darf man nicht sagen, da es keine Verurteilung durch ein Gericht gibt.) wird es besser oder wie ist das zu verstehen?! Arbeitslose zu produzieren und das Geld dafür einstecken, Steuern umgehen und die Last auf die eigenen Wähler abwälzen - wenn das gut ist, dann wählt doch Blocher weiter. Wie war das mit den Kälbern..?
Ja, sie lernten ihnen das Fürchten, aber bloss um sich persönlich zu bereichern!
Seine Karriere begann er mit einem massiven Vertrauensbruch, als Nationalrat hat er Abstimmungsbetrug begangen (0.5% des Stimmpotentials nach seinem Gusto manipuliert, Lumengo wurde nach einem minimalsten ertrogenen Bruchteil des möglichen Potentials -zu Recht- aus der Politik entfernt), als BR hat er seine Wahlbehörde. das Parlament, nachweislich angelogen. Wahrlich ein Vorbild! Antworten
Blocher und Ebnr haben wahrscheinlich in der H 1000ende von Arbeitsplätzen vernichtet und diesnoch mit dem Geld der Arbeiter (PK, Vision). Die Milliarden steckten sie in den eigenen Sack, Steuerfrei notabene, und viele bejubeln ihn nach wie vor. Dies ist wie der Rattenfänger von Hammel. Wann nutzen all diese SVP- und Blocher-Ahänger ihr Gehirn und sehen endlich die Realität. Antworten
Warum diese verbissenen Anstrengungen dem bösen Herrn Blocher noch mehr Böses anzuhängen? Anscheinend befassen sich die Leute lieber mit den von den Medien geschürten Feindbildern als mit der Wirklichkeit. Am Steuer des Staates Schweiz sitzt ja nicht Blocher oder die SVP, sondern diejenigen Kräfte die sich als Antithese zu Blocher und SVP verstehen. Fährt diese Regierung in die richtige Richtung? Antworten
Geld regiert die Welt, ein uralter Spruch! Stolz kann man auf die nimmersatten Finanzartisten sein. Hinterhältigkeit, ein gewaltiges Stück Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Geld sind das wichtigste Handwerkszeug für diese edlen Herren. Und diese modernen Vögte sitzen dann noch in der Politik, sagen dem Bürger welchen Weg man zu gehen hat ,um ein anständiger Bürger zu sein. Tauschen? Niemals... Antworten
Nichts neues unter der Sonne. Diese Geschichtlein sind längst bekannt. Wenn es Blocher nicht gäbe, man müsste ihn glatt erfinden, schon nur der Geschichten wegen, welche er hergibt. Wieso immer nur Reden über das Geld, statt die Arbeitsplätze, welche Ems aufrechterhält und ausgebaut hat in Domat, die Steuern welche von dort u.a. dem Kt. GR seit Jahren zufliessen, den Kulturunterstüzungen, usw. Antworten
Wenn ich mir die Kommentare hier so zu Gemüte führe, fällt mir auf dass viele Habenichtse den Frust ihrer vom Leben einkassierten Niederlagen von sich geben. Die Zeiten als man mit seiner Hände Arbeit ein Vermögen bilden konnte welches diesem Namen auch gerecht wurde, sind endgültig vorbei, dazu braucht man heute auch den Kopf und oder Glück. Antworten
Endlich wissen wir, wie dieser Herr zu seiner Ems-Chemie gekommen ist. Interessant! Erzählt, die Firma sei nicht viel wert und kauft sie dann selbst. Und - welch Wunder! - sie wird wieder rentabel! Wer jetzt noch glaubt, dieser Herr tue alles zugunsten der Schweiz, tut mir echt leid! Antworten
Ein BRAVO für diesen Artikel. Und er hätte ja auch noch viel länger und ausführlicher sein können, z.B. mit den Folgen des Duos Ebner/Blocher bei der Roche: Da wurden ja ein paar Manager plötzlich "Investoren" und sehr reich, z.B. der Finanzchef Henri B. Meier oder ein Pensionskassen-Chef namens Matter, dessen Sohn dann schon unter 30 Jahren eine eigene Bank hatte und jetzt bei der SVP politisiert Antworten
Gut, dass dies wieder einmal behandelt wurde. Die Geschichte ist zwar nicht komplett, es gibt noch weitere unappetitliche Episoden, aber immerhin, es zeigt, mit was für einem Menschen man es hier zu tun hat. Man möchte sich nur abwenden und hoffen, dass die Historiker diesen Menschen, der über soviele Leichen gegangen ist, nur zum eigenen Vorteil, mit der notwendigen Härte behandeln werden. Antworten
Great Story, hat Spass gemacht zu lesen. Warum jemand, der grundsätzlich eher Rechts steht, irgendetwas wählen kann was mit Grün oder Rot zu tun hat ist mir schleierhaft. Frage: Wer ist fähiger; ein Mann mit diesem Ausweis, oder ein 39-jähriger, der noch für keinen einzigen Franken etwas verkauft hat, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren? Dafür kann er gut Klavier spielen. Bravo Ihr Schlauen. Antworten
Das ist die richtige Geschichte zum richtigen Zeitpunkt. Pfui Teufel kann ich da nur sagen. Hoffentlich merkt es jetzt der hinterste und letzte SVPler was da hintenherum zum Schaden der Allgemeinheit von Blocher und co. getrieben wurde. Die Volkspartei sollte eigentlich für das Volk da sein und nicht gegen das Volk (Arbeitsplätze vernichten, Firmen ausgliedern Firmen aushöhlen u.s.w). Antworten
Um der Ausgewogenheit willen: Wie viele Arbeitsplätze haben sämtliche Parlamentarier der SP und GPS zwischen 1979 und 2011 in der Realwirtschaft geschaffen oder erhalten? Und wie viele virtuelle Arbeitsplätze haben sie in der steueralimentierten Staatswirtschaft gleichzeitig geschaffen?
Danke von einem kleinen Spiesser der bezweifelt, dass linke Moral eine vierköpfige Familie ernährt...
Antworten
Diese Weihnachts-Geschichte ( kein Märchen) passt genau in die heutige Zeit. Einfach nur grotesk.
Möge die Offenlegung dieser CB-Vita vielen Partei-Soldaten und Möchtegern-Millionären die Augen öffnen.
Oder ist das viele Sand daran schuld, dass viele schon erblindet sind?
Antworten
So..jetzt haben wir die "Blocher-Geschichte" wieder mal gelesen...die erscheint ja regelmässig alle paar Jahre in der Zeitung. Jetzt möchte ich mal etwas über die Cüpli-$ozialisten lesen...erstaunlich für was man dieses "$" alles brauchen kann. Es gibt ja genug von denen die sich an diversen Staats- und Gewerkschaftskässeli bereichert haben...aber das sind ja "gute Menschen"...die dürfen das ja. Antworten
Herr Berger. Viele SVP Wähler wählen Blocher, wenn sie die SVP wählen. Dass er geldgierig und machtbesessen ist wissen sie ebenfalls. Aber was ist das schon gegen das Versprechen, die verhassten Ausländer und Asylbewerber zu knebeln. Da übt der SVP Wähler Nachsicht.
"Die Wähler wählten die SVP, jedoch nicht Herrn Blocher (...)"
Herr Berger sagt ihnen der Spruch "SVP wählen Blocher stärken" irgend etwas?
Die SVP wählt man also um Blocher zu stärken.
Diese Aussage wurde von der Partei millionenfach ausgehangen aber sie wollen nie was davon gehört haben? Immer wieder erstaunlich zu sehen, wie die Welt eines SVPlers funktioniert.
Es ist Ihnen offenbar ein Anliegen, andere als Lemminge zu beleidigen. So lasse ich Ihnen dieses Vergnügen.
Er ist nicht die Partei. Die Wähler wählten die SVP, jedoch nicht Herrn Blocher und andere Exponenten. Vielleicht hilft dies, die "Lemminge" zu verstehen... nur wenn man es möchte. Will man bloss andere beleidigen, dann natürlich nicht.
@ G. Berger: CB ist mit tatkräftiger Unterstützung seiner Handlanger nun mal die Identifikatins-Figur der SVP. Wer sonst aus der SVP hätte mit einer vergleichbaren Rhetorik das "Volch" so viele Jahre an der Nase herumführen können?
Die Wirklichkeit zeigt aber, dass Blocher nur eines will, möglichst viel Geld und seinen eigenen Vorteil. Dafür werden auch schweizerische Konzerne aufgekauft, zerschlagen und die Reste ins Ausland verramscht. Passt das ins Bild eines Bewahrers schweizerischer Werte? Egal, was nicht ins Bild passt verdrängt der wahre SVP Wähler eben und glaubt weiterhin an das Gute in Blocher und der SVP.
@Berger Vielleicht, weil die Lemminge nicht wissen, dass sie Lemminge sind. Aber für meinen Geschmack passt das Bild des Rattenfängers von Hameln noch wesentlich besser zur Situation. Eigentlich wissen ja die meisten $VPler genau, dass Blocher ein gerissener Geschäftemacher ist. Sie haben aber die Hoffnung, dass er seine Gerissenheit zugunsten der Schweizoder zumindest zugunsten der SVPler nutzt.
@ G. Berger - und vielleicht sind Kommentare mit $-Anhängsel und Lemmingsbezeichnungen erst entstanden, nachdem die SVP des Hrn. Blocher rundum alle anderen zu diffamieren und beleidigen begonnen hatte...
Blocher machts immer mit der gleichen Masche. Wenns um soziale Probleme geht, erzählt er den Rentnern und ältern Leute, wenn Sie nicht so stimmen wie die SVP ( Blocher ) will, dass dann die Renten nicht mehr gesichert sind.
Berger. Wie würden Sie denn diesen Menschen Blocher aufgrund dieses Artikels beschreiben und warum nehmen sie nicht dazu Stellung?
Vielleicht weil diese Leute es als unanständig finden, ein $-Zeichen zu lesen, als Lemminge und Schlimmeres bezeichnet zu werden und weil die SVP nicht Herr Blocher ist und umgekehrt. Aber Beleidigungen sind offenbar eben nicht bloss das Markenzeichen einzelner SVP-Vertreter. Die kommen von der anderen Seite.
ein 'festmahl' für blocher gegner ;)
bleibt für mich die frage: was wäre aus ems-chemie ohne blocher geworden? erinnere mich (als rhäzünser, nachbargemeinde) noch sehr genau. der pleitegeier kreiste tief. die zahlen im nachhinein sind leicht zu beschönigen.
einer von vielen betrieben damals, die heute nicht mehr existieren. es fehlte an innovation.
blocher hatte den richtigen riecher.
Antworten
DIE VERWANDLUNG KAFKA CH-FASSUNG
Ich habe mich immer gefragt: Weshalb kann ein Pfarrerssohn, erfolgreicher Unternehmer so polemisch sein ? Mit diesem Artikel kenne ich nun die Antwort. Der Gottesgrenadier muss auf der Bühne weitertanzen. Alt geworden will er nun als Böög mit einer Maske seinen Reichtum verstecken. Alkohol schadet dem Gedächtnis. Er weiss nichts mehr. Akten sind vernichtet.
Antworten
Es gab eine Zeit, da wurde ein gewisser Werner K. Rey von der Wirtschaftswelt hochgejubelt. Doch dann folgte der tiefe Fall, und die gleiche Wirtschaftswelt nahm voller Abscheu und plakativ Abstand vom unglücklichen Spekulanten. Christoph Blocher war eindeutig glücklicher und stürzte nicht ab. So nahe beeinander sind Bewunderung, Ruhm und Verdammung... Antworten
Herr Seibt, ich weiss nicht was es da zu jubilieren gibt? Mit "Blocher - der Profi" oder "der kühnste Wirtschaftscoup" wollen sie die miesen Spielchen von Herrn Blocher noch als tolle Tat hinstellen. Das riecht nach billiger PR gegen dessen ramponiertes Image. Er hat gelogen, denn e r war der VR Präsident derjenigen Beratungsfirma welche dann die Blochertochter als Käuferin der BAZ vorschob. Antworten
...und Lügen haben noch immer kurze Beine gehabt ........ darum
lasst uns leben ohne Lügengebäude und andere für dumm zu verkaufen ............... nach Vaclav Havel !!!!
Ein glückliches Neujahr!
Eine Offenbarung zu Weihnachten. Ich hoffe es geht vielen ein Lichtlein auf nach dem lesen dieses erhellenden Artikels… viele wissen es zwar schon lange, doch wird es nun doch hell und klar ! Jetzt wissen wir, wie man Multimillionär wird in unserer freien Markt-Wirtschaft, mit Anstand und Ehrlichkeit wohl nur wenige… Antworten
Beeindruckend, was da alles steht: Nur, das Meiste ist seit Jahren bekannt. Warum jetzt die Neuauflage? Wahrscheinlich weil sich derartige Artikel immer gut verkaufen! Blocher ist kein Uebermensch, er hat nichts anderes gemacht als Schwächen und Lücken ausgenützt. Wenn es ihm gelang, die früheren Besitzer, welche sich nicht selber um Ems kümmern mochten, zu beeindrucken? Wer trägt den hier Schuld? Antworten
Die anderen, klar! Wer nicht so gemein ist, so skrupellos und hinterhältig, muss halt schauen wo er bleibt. Oder SVP wählen. Die schauen für die Kleinen, indem sie Steuern umgehen, Arbeitslose verursachen und diese durch die Arbeiter am Leben erhalten, den Alten und Armen die Leistungen kürzen, sich im Parlament Steuergeschenke machen - italienische Verhältnisse schaffen...
Ich würde sagen, diese Machenschaften sind nah an der Illegalität wenn nicht darüber. Erwähnen müsste man noch Blocher's Geschäfte mit dem südafrikanischen Apartheitsregime. Pfui Teufel !
Genau, Schwächen ausgenützt! Auch schon etwas von Fairness gehört?
Schuld ist dernjenige, der gelogen hat. Blocher hat die Nachkommen der Oswald-Sippe angelogen, und er hat das ganze Schweizer Volk angelogen, als es um die Basler Zeitung geht.Und das war beileibe nicht alles. Punkt.
Herr Meierhans, wenn ich für meinen Konzern einen Geschäftsführer anstelle, so im Vertrauen, dass er das Beste aus meinem Konzern macht und nicht sich den Konzern durch Vortäuschen von Minderwert selber billig unter den Nagel reisst. (EMS) Dahinter steckt eben schon sehr viel Durchtriebenheit, die ich nicht unbedingt als Vorbild und als Schweizer Tugend anpreisen würde, wie Herr Blocher dies tut.
Diese Geschichten sind alle Schnee von gestern und vorgestern, es wäre doch schon anständig vom Tagi
solche Berichterstattungen nicht wieder aufzuwärmen. Der Mann kann von mir aus auch 100 Milliarden
besitzen, gegen das Gesetz hat er nicht verstossen, also was solls?
Antworten
An alle Jammeri, Chlönis, Neider, und insbesondere an all jene deren Gedächtnis nicht länger als 10 Jahre zurückreicht: Ohne Blocher und seine Aktivitäten in der SVP wäre die Schweiz heute zu 90% in der EU. In anderen Worten, wir hätten den Euro, dürften wie Deutschland für Griechenland, Spanien, etc zahlen, wären voll im Schlamassel. Fakt ist, vor 20 Jahren war niemand ausser Blocher gegen die EU Antworten
Diese Story könnte man ja noch beliebig fortsetzen, z.B. mit den Ereignissen rund um den Einstieg von Ebner/Blocher bei der Roche (mit einem gewissen Walter Frey als VR). Da produzierte dann wundersam reiche Leute wie Henri B. Meier oder einen schlichten Pensionskassenverwalter namens Matter, dessen Sohn sich dann schon bald einmal Bankbesitzer nannte und jetzt bei der SVP ist.... Antworten
Ems-Chemie,UBS, Sulzer, Alusuisse, EWR: Lug und Trug als "Erfolg". Steuern zahlen sowieso nur die Dummen, denn Aktiengewinne- und Verluste sind steuerfrei Alles fürs Vaterland und das bin ich! Was soll's. Unrecht Gut, tut nicht gut. Mir tun seine Kinder leid, denn diese baden es aus - die Schande und den Niedergang der Sippe - wie tausendfach gehabt in der Geschichte. Antworten
Aktiengewinne sind nur dann steuerfrei, wenn man es nicht professionell betreibt. Aber Blocher wird ja schon gewusst haben, wie ma es anstellt, damit man eben nicht als Profi erscheint. Er ist ja ein Profi..,
Blocher gewann bei seinem "Gesellen-Stück" das Vertrauen der Oswald-Kinder und zog sie brutal über den Tisch. Das war die Basis seines Reichtums und damit seiner Macht. Hoffen wir, dass seine politischen Anhänger nicht auch so über den Tisch gezogen werden. Dank dem wachsamen Volk (die Mehrheit von 70% die nicht SVP wählen) scheint die Gefahr zurzeit etwas gemindert, hoffen wir dass es so bleibt ! Antworten
Da brüstet sich CB noch, wie gut und solidarisch er ist. Dass er sich ausschliesslich für das Wohl der Schweiz und der Schweizer einsetzt. Es geht ihm doch immer nur um das eigene Interesse und den eigenen Profit. Wenn ich diesen Artikel lese, hat er sehr viele Firmen und -inhaber hintergangen und zum eigenen Vorteil ausgenutzt. Irgendwann schlägt das zurück. Antworten
Mich wundert es immer wieder wie es in unserem Rechtssystem möglich ist solche Machenschaften straffrei und über Jahrzehnte zu betreiben. Massenhaft Arbeitsplätze auf dem Gewissen zu haben alleine für noch mehr Profit und Macht. Wie arm muss ein Geist geworden sein nur noch solche Ziele zu verfolgen nie genug zu haben. Dazu noch unter dem Deckmantel als patriotischen Landsmann. Armselig traurig. Antworten
Das liegt wohl daran, dass ein grosser Teil der Arbeitsplätze (z.B. bei Banken) inzwischen genau auf solchen Machenschaften beruht. Aber auch die Justiz selbst (vergleichen Sie mal Urteile gegen Balkanraser z.B. mit dem Vorgehen der Justiz gegen Machenschaften eines Urschweizerischen "Bandenführers" oder prügelnder Schüler im Ausland) begibt sich auf ein solches Feld.
Vielen Dank, Christoph Blocher, für die tolle Show. All die Jahre habe ich mich bestens unterhalten. Tosender Applaus! Doch auch die grösste Show geht mal zu Ende. Es ist so weit. Es bleibt die Erinnerung. (Evtl. könnte man die Story an Hollywood verkaufen und ein letztes Mal kassieren. Vorschlag: "Der Blocher Clan") Antworten
Aus dem Volch, für das Volch. Wenn es nicht so widerlich wäre, müsste man schon fast bewundern, wie Blocher es dummdreist geschafft hat, seit Jahrzenten so viele Leute so hinters Licht zu führen. Zum Glück ist es ihm wenigstens damals nicht gelungen, mit Ebner zusammen die AHV zu privatisieren. Antworten
Nein, es gibt auch Leute, die ihr Leben nicht über möglichst viel Macht und Geld definieren. Unsere Gesellschaft würde ja wunderbar funktionieren, wenn alle Jus und Wirtschaft studieren würden, nur um haarscharf am Rande der Legalität hemmungslos zu raffen. Eine Gesellschaft braucht auch Schreiner, Lehrer, Bäcker, Buschauffeure, Künstler, Bibliothekarinnen, die für angemessenen Lohn arbeiten.
Die Blocher Hetze geht weiter; jetzt war Seibt an der Reihe, dann kommen wieder Löpfes Gedanken zum Fall Blocher und später wird Strehle wieder erklären, warum der Kommunismus besser als die SVP sei. Komisch, dass der Tages Anzeiger noch zu einer AG gehört, er sollte doch schon längst eine Genossenschaftszeitung sein! Aber gegen das werden sich dann diese drei Herren wehren! Warum ist wohl klar! Antworten
Die EMS war am Abgrund und niemand wollte sie kaufen.
Ch.Blocher kaufte sie mit viel Risiko, restrukturierte sie und rette über tausend Arbeitsplätze.
Ich glaube dass so etwas kein Linker zu stande bringt, die hangen alle das Leben lang am Staatstropf, so wie EWS und profitieren von Firmen wie EMS.
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Es ist bezeichnend dass das Verhalten von Blocher noch bejubelt wird. Eigentlich ist er nur ein Gauner der die lücken des Gesetzes ausgenützt hat. Ihm zuzujubeln ist einfach nur dumm. Die ganze Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Folge von Leuten wie Blocher. Antworten
Die "hinterhältige" Ems-Chemie-Geschichte von Blocher kenne ich seit mehr als 10 Jahren schon. Aber es ist gut, es den Leuten wieder mal unter die Nase zu reiben. Blocher-Anhänger werden sich jedoch nicht beirren lassen. Glauben ist stärker als Wissen... Antworten
@ Peter Keller: Solange die die Mitteparteien (FDP, CVP) Windfahnenpolitik betreiben und die SP ein Tummelplatz für Staatsangestellte, (ewige) Studenten und dergleichen ist, solange wird vermutlich der gemeine Bürger SVP wählen. Natürlich besteht dann noch die Möglichkeit, dass die SVP viele Wähler verliert, wenn sie weiterhin solche Eigengoals (BR-Wahlen, Affäre Zuppiger etc.) produziert.
Jetzt sagen sie mir doch, was an der Geschichte hinterhältig sein soll. Ich habe vermutlich die besseren Quellen als sie. Also, ich warte gespannt, was sie uns mit ihrem Wissen auftischen werden.
Wie verlogen und ecklig! Leidtragende waren bei sind bei beiden "Helden" die dummen Steuerzahler, die Arbeiter die Kleinen. Ich habe mich immer gewundert wie C.B. vom armen Werkstudenten zum Milliardär werden konnte. Nun weiss ich, dass es nicht der gute Riecher allein war.
Wusste auch, das da etwas faul war...jetzt weiss ich es genauer. Danke Constantin Seibt. Das ist ein Super-Artikel!!!!!! Danke dem Parlament, dass diesen hinterlistigen Geschäftemacher aus der Regierung entfernt hat. Wer weiss, welchen Schaden er noch angerichtet hätte. Wann merken es die $VP-Wähler endlich?
Wobei ich mich wundere...für mich klingt das nach ungetreuer Geschäftsführung und Betrug. Aber an der Peripherie -siehe Wallis- gelten offenbar andere Gesetze.
Blocher, Brunner, Baader, Amstutz, Zuppiger, Somm, Ospel und wie die ganze Classe Economique und ihre Handlanger auch sonst noch heissen mögen, kommen mir vor wie Bush, Cheney, Rumsfeld, Rice und Wolfowitz: sie wollten mit allen Mitteln die totale Macht, sind aber durchschaut worden und haben alles verloren. Patrioten sind sie bestimmt nicht. Der Schweizer Frühling ist da: finito il Blochusconismo Antworten
Ob als Investor oder als (Alt-)Bundesrat, Neu-Nationalrat - es geht bei Blocher konsequent immer nur um eines - um Macht und Geld. - um Blocher. Die Aktionäre, die Parteimitglieder und das vielbesachworene "Volch" waren und sind Manövriermasse und Claque. Eines müsst Ihr bedenken, ihr dürft nie so weit sinken, von dem Kakau, durch den man Euch ziehn will, auch noch zu trinken. Erich Kästner! Antworten
Ich möchte es ganz deutlich sagen....was Ebner, Blocher und Konsorten innert 20 Jahren angerichtet hatten, war reines Finanz-Banditentum ! Ich möchte nicht wissen, wieviele Tausend Arbeitsplätze wegen diesen gierigen Finanzhaien vernichtet wurden. Und Blocher spielt dann noch den Volkstribun dabei hat er Volksvermögen und Arbeitsplätze vernichtet. Über Ebner möchte ich mich lieber nicht äussern ! Antworten
Nur wer ihm folgt ist ein richtiger Schweizer! Blindlings, ohne zu fragen, ohne zu zweifeln. Zu seinen Gunsten und Profiten sollen wir bluten in diesem gigantischen Game, das er mit seinem spitzbübischen Grinsen spielt. Denn Korruption und Ausbeutung gibt es ja hierzulande nicht, sondern nur im bösen Euroland... Antworten
Schade, dass dieser hervorragende Beitrag über Weihnachten publiziert und wohl bald gelöscht wird. Er zeigt das wahre Gesicht des SVP-Uebervaters und seiner Gilde. Demokratie kann man das nicht nennen. Noch etwas: Ist Herr Somm wieder am löschen der Beiträge, die gegen seinen Blocher gehen??? Antworten
Vergessen wurde im Artikel, dass im Markt der Schweizer Massenmedien in den vergangenen 20 Jahren keine Persönlichkeit publizistisch besser verwertbar war als die Figur "Christoph Blocher". Denn Blocher poltert, pokert, pöbelt, polarisiert, und gibt so den Stoff her, aus dem die Schlagzeilen sind. Selbst in der 'Saure-Gurken-Zeit' und an allgemeinen Sonn- und Feiertagen... Antworten
Ein Nachruf auf Blocher und seine unethischen handlungen. Ich bin überzegt, dass ein NR mit solchen Handlungsweisen-einer Familie die EMS abzuluchsen, Konstrukte um Steuern zu umgehen, mit Millionen bei seinen Getreuen Einfluss generieren um weitere Millionen zu kassieren u.s.w.-die Schweiz nicht nötig hat. Ein Leben mit Unwahrheiten um Milliarden zu scheffeln, ist das vor Gott zu verantworten? Antworten
kommt mir ein bischen vor wie berlusconi in italien. zum glück ist er nicht mehr im bundesrat wer weiss was er dort für krumme geschäfte treiben könnte. eigentlich erstaunlich dass diese machenschaften erst jetzt ans licht kommen und er noch immer frei herumläuft. Antworten
@Schweizer: Ist alles sei Jahren bekannt. U. a. nachzulesen in "Das schnelle Geld" von Jörg Becher, erschienen 1996 im ABC-Verlag, in dem der Bilanz-Journalist den Weg Ebners zu Macht beschreibt. Der Fall von Ebner kam später, aber die Beziehung zu ist treffend beschrieben. Und die Freundschaft Blocher - Ebner hält weiter an...
@schweizer. die machenschaften sind seit jahrzehnten bekannt, zumindest für diejenigen, welche lesen. der kauf der ems war etwas unlegitim, finde ich. da wurde die besitzerfamilie etwas hintergangen, es ist aber legal geschehen und die leistungen von ihm bei ems u.a. Arbeitsplätze super. die finanzkonstrukte zur steuerminimierung waren okay, das macht jeder so gut er es kann, legitim und legal.
Blochers grösster Verdienst wurde noch nicht erwähnt.
Er vernichtete Arbeitsplätze durch sein Raider-Verhalten und die Bürger
geben ihm nach wie vor ihre Stimmen!!!!
Aufwachen Ihr Arbeiter und Bauern, diese Finanzmachenschaften sind unehrenhaft und
waren nur dank laschen Gesetzen überhaupt möglich.
Was für eine elendige Spur von Betrogenen haben diese Shareholder quer durch die Schweiz gelegt.
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Mit Lug und Trug haben die beiden Herren hinterlistig Firmen unterwandert und dabei grosse Schweizer Firmen vernichtet und ins Ausland verscherbelt. Dabei haben sie sich auf Kosten von Schweizer Areitnehmern bereichert!
Ehrenlose Halunken der oberen Klasse! Aber sind sie glücklicher als ehrliche Arbeitnehmende? Schaut einmal in das Gesicht von Blocher: Es spricht Bände!
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Heisst das, wir sollen uns damit zufrieden geben, dass die Reichen unglücklich, und die ehrlich Arbeitenden zwar arm, dafür aber seelig sind? Das sind doch genau die Frohbotschaften mit denen Blocher sein Volch bei der Stange hält!!
Wenn nach diesem hervorragenden Artikel noch jemand kommt und auf die grossen Leistungen bei der EMS etc. pocht, Arbeitsplätze erhalten, Geradelinigkeit (wie z.B. bei den EMS Eigentümern? oder den Alusuisse Mitarbeitern etc.) verstehe ich die Welt nicht mehr. Blocher hat viel geleistet, aber sehr viel im Graubereich und im Bereich Manipulation. Dieser Mann soll nicht die Zukunft der CH beeinflusse Antworten
Egal um welches Thema es sich handelt, Blocher ist böse, machthungrig oder zu alt. Die wenigsten Leute hier machen sich die Mühe, Blochers Wirtschaftsethik zu verstehen. Man enzürnt sich lieber über die (völlig korrekten) Methoden seines Aufstieges und verdrängt die geschaffenen Arbeitsplätze und alle guten Ansätze die er unserer Wirtschaft gebracht hat. Oberflächlichkeit ist halt einfacher... Antworten
Wer mit dem Köpfchen denken kann,Clever und ehrgeizig ist der hat seinen Erfolg zu recht verdient.Es heisst ja so schön-Wer nichts wagt,der gewinnt auch nichts! Er hat das alles sich selber zu verdanken,und das als armer Pfarrerssohn.Sagenhaft! Ich schätze Blocher sehr,nicht nur als Politiker sondern als Mensch.Er ist gradlinig ehrlich
mit seinen Worten,sicher besser als unehrliche Schönredner :-)
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Frau Wander, in der Schweiz ist Jeder/Jede eingeladen, politisch mitzuwirken. Von der Gemeinde bis ins Bundeshaus. Viele Mensche engagieren sich stark und ehrlich für die Gemeinschaft. Diese desavouieren Sie und setzen sich ausgerechnet für einen der schlimmsten politischen Schädlinge ein. Sie sollten sich eigentlich schämen dafür.
An alle so neidvolle und boshaften Kommentatoren, die Blocher am liebsten in die Wüste schicken würden ein Danke! für ihre Antwort. Meine frage: wieso trampt man nur auf Blocher umher, die ganze Regierung ist doch! ein Schauspiel an uns. Sind diese Ehrlicher, die profitieren auch vom Volk zu ihren Gunsten! Was tun sie für uns NICHTS. Wir werden nur abgezockt und angelogen! Ist das besser :-(
Gradlinig in Worten war doch vor 80 Jahren schon einmal einer im grossen Kanton, oder? Auch er hat das Volk gerettet und wie! Und als armer Pfarrersohn hat er noch nie etwas von Anständigkeit, Humanität u.ä. gehört. Auch logisch. Und so versorgt er auch seinen Bruder mit Seelsorger-Material indem er Arbeitslose + Elend schafft! Was für ein Wohl-Täter.
Ehrlichkeit ist eben für viele Menschen inkl. CB ein sehr dehnbarer Begriff. Und "gradlinige" arme Söhne gab es auch schon, etwa vor 80 Jahren im grossen Kanton... Blocher nimmt keine Kanonen, um Menschen zu schädigen, sondern "nur" Bschiss, und die Angestellten, die ihre Arbeit dadurch verlieren, sind selber schuld, gell? Gott bewahre uns vor solchen Rettern!
Liebe Frau Wander, es gibt drei Möglichkeiten: Entweder sind sie wirklich so blauäugig und auf Herrn Blocher reingefallen - Sie wären ja nicht die Einzige. Oder sie haben tatsächlich ein skrupelloses Denken und finden Abzockerei auf Kosten der Schweiz in Ordnung. Oder aber Sie sind Herr (oder Frau) Blocher im Tarnmäntelchen. Anders kann ich mir Ihren Beitrag nicht erklären.
@Loredana: Neid ist die höchste Form der Anerkennung:-) Was Keller aber empfindet, ist nicht Neid, das ist Missgunst. Ein kleiner aber feiner Unterschied - und zudem ein zweischneidiges Schwert.
Vielleicht mit beiden Beinen auf dem Boden - und auf beiden Augen blind! Oder wieso sonst könnte man Blocher als ehrlichen Mensch bezeichnen?
"Geradlinig"
"ehrlich"
"ich habe mit der BaZ nichts zu tun, weder direkt noch indirekt"
Träumen Sie weiter. Blochers Zeit ist abgelaufen.
@ Keller Haette der Mann bloss Geschaeftsleute betrogen, gleich und gleich gesellt sich gern, na dann. Aber so einer war BR, verfuehrte als Fuehrer fast 30% Schweizer ihm zu glauben. Ein Besessener, letzlich armer Mann, der wie alle mit leeren Taschen auf die letzte Reise geht, vergessen wird, zu klein ein "Blocherhausen" zu werden.
@Wander, auch ich schätze Leute, die hart arbeiten für ihr Vermögen. Das es Ihnen egal ist, wie er sein Vermögen gemacht hat, zeigt nur, dass die zerstörten Firmen Ihnen auch egal sind. Damit auch die zerstörten Träume der Arbeiter, die ihren Job verloren haben.
Frau Wander, es stimmt einen schon nachdenklich, wenn man Ihren Kommentar liest. Sollte diese Welt tatsächlich nach dem Blocherschen "Ehrlichkeits- bzw. Gradlinigkeitsprinzip" funktionieren, gute Nacht. Das er jegliche Bodenhaftung verloren hat, mag man gezwungenermassen akzeptieren. Alarmierend jedoch ist die Tatsache, dass sein "Stil" von Kurzsichtigen gedankenlos geteilt wird.
@ Etter Sie ahnt es vermutlich, will es aber vermutlich einfach nicht wahrhaben. Eines muss man CB lassen: er versteht es, die Leute in seinen Bann zu ziehen und dann glaubt man ihm alles. Münchhausen lässt grüssen!
Wander, Sie finden einen Geschäftsmann, der seinem eigenen Mentor die Firma mit hinterhältigen Tricks abluchst also "geradlinig"? Sie denken wirklich, Sie würden von so einer Person gut in Bern vertreten? Noch nie auf die Idee gekommen, dass er gegenüber Ihnen bzw. gegenüber dem Volk genau so eiskalt und auf den eigenen Vorteil bedacht handelt?
Das ich nicht lache! Blocher soll ehrlich und gradlinig sein? Laufen sie mit Scheuklappen durch die Welt, Frau Wander? Vielleicht mögen sie 2 Beine oder meinetwegen auch 3 auf dem Boden haben... scheinen aber gleichzeitig auf beiden Augen blind!
Wo sehen bei all dem Lügen von Ch. Blocher Ehrlichkeit? Schon wie er die Ems erschwindelt hat ist Lug und Trug.
@ Wander + Keller: Köpfchen allein reicht dazu nicht. Es braucht vor allem noch eins: Skrupellosigkeit. Die kleinen Büezer in den ausgenommenen Firmen (für welche sich die $VP angeblich einsetzt), die ihren Job verlieren, müssen einem völlig egal sein.
@Wander. Gradlinig und ehrlich andere Menschen belügen und über den Tisch ziehen? Und so ein Konstrukt bewundern und schätzen Sie? Schon irgendwann einmal etwas von Moral gehört?
Oh, interessant. Neid....aber da kann ich nur :-)))))))) Vielleicht würden sie sich schon interessieren, wie gewisse Leute zu ihrem Geldsegen kamen, denn sie zahlen mit; irgendwann geht auch bei ihnen ein Lichtlein auf.
@ Wander Zitat: '..geradlinig ehrlich..' vielleicht sollten Sie etwas weniger kommentieren und die eingesparte Zeit dazu verwenden, den Artikel zu lesen, den Sie kommentieren wollen. den Oswalds nur ein Viertel des wahren Wertes anzugeben und einen unbekannten Käufer vorzulügen hat wenig mit geradliniger Ehrlichkeit zu tun... BZ ehrlich? etc etc!!!
@Keller. Hui! waren sie aber schnell, um mir eine Antwort zu senden. Danke. Leider bin ich keine Träumerin, stehe mit 2 Beinen fest auf dem Boden! Ist mir eigentlich egal,wie Blocher zu seinem Geldsegen kam.Jedem das seine und mir vielleicht einmal ein bisschen mehr :-) Sie sind auch ein Blocher Gegner,denke: Neid bringt nur Verdruss und hass im leben.E Schöne Abe
@ Wander ehrlich? Mensch? Blocher ist ein Schachspieler und die Menschen seine Figuren! Seine eigene Schwester nennt ihn Blocher! Herr Blocher intressiert sich nicht für die Schweiz und die sogenannten Eidgenossen, alles Show! Es geht um Macht und Geld und sonst gar nichts! Er lügt und betrügt und die blinden Schafe, glauben jedes Wort!
Interessante Vorstellung von Moralität die Sie da an den Tag legen; Wer sich's nimmt dem gehört's. Da bin ich doch lieber ein sozialer Mensch, der auch mal an das Wohlergehen anderer denkt.
"er ist gradlinig ehrlich mit seinen Worten (...)" hahahahahhahahahahahha, der war gut!
Ich hoffe wirklich, dass Sie entweder wenig Ahnung haben darüber, was sie hier schön reden, oder dass sie ihren Sarkasmus zu fest verschleiert haben...!
Tja, wer das Köpfchen hat, andere über den Tisch zu ziehen wird reich. Mit Arbeit alleine kann man sich keine Milliarden verdienen. Wandern sie weiter mit ihren Träumen...
CB war mir zwar immer unsympathisch aber dass er mit Tricks, die an Gaunereien grenzen, seine Karriere aufgebaut hat ist mir neu. Ein Abzocker und Spekulant will also die Schweiz retten und bringts fertig , dass ihn 1/4 aller Stimmberechtigten wählt. Ein grössenwahnsinniger BR hat uns gerade noch gefehlt deshalb gebührt den an der Abwahl beteiligten Parlamentariern grosser Dank !! Antworten
Das traurige Kapitel Südafrika haben sie auch vergessen! Die ASA geschäftete mit der Apartheidregierung.Darum wollte Blocher nicht in die Uno! Es ging um das Embargo! Trotz Versprechungen gegenüber Forschern beschloss der Bundesrat, dass das Bundesarchiv für die Erforschung der schweizerisch- südafrikanischen Geschäftsbeziehungen geschlossen wurde! Sauber!! Antworten
Das schafft nur eine BaslerZeitung: Blocher als genialen Unternehmer zu bezeichnen und seine kaltblütigen Machenschaften, welche auf Unwahrheiten fussen (BaslerZeitung) und jegliche ethische Werte vermissen, quasi als Heldentaten zu preisen. Mir läuft es kalt den Rücken runter, zumal ich mir vor Augen halte, dass dieser geldbesessene Mensch Bundesrat war. Antworten
Ich gähne, Herr Seibt. An was kann das liegen? An Ihrer Pseudo-Verehrung für einen unschweizerisch durchtriebenen Trickser, der bei den bauernschlauen Subventionsempfängern auf Begeisterung stösst, weil er ihnen den Speck durch das Maul zieht? Antworten
Das seltsame an der ganzen Geschichte ist eigentlich vor allem, dass es geschlagene 30 Jahre gedauert hat bis diese Widersprüche von einer breiteren Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen werden. Wieviel Unheil eine einzelne Person in dieser Zeit über unser Land gebracht hat! Antworten
Blocher ist Freimaurer (u.A. Loge zur Hoffnung, Bern) und hintertreibt somit die Interessen der Schweizer Bevölkerung, welche sich nicht um internationale Machtspielchen kümmern will. Blocher schon - er will seine 'Medaille' zur Erreichung eines neuen Faschismus in der Schweiz. Glaubt diesem Mann bitte nicht alles. Hinterfragt ihn und seinen Mörgeli - nachdenken macht schlau! Antworten
Wenn Sie von Freimaurerei keine Ahnung haben, dann sollten Sie sich nicht so unqualifizert äussern. Die Freimaurer haben zu einer Zeit Toleranz gegenüber Juden, Moslems, Agnostikern und anderen Christen gepredigt, als sich noch Katholiken und Protestanten die Zahnschmerzen vergönnten. Wenn Sie Freimaurerei und Faschismus im gleichen Atemzug nennen, kann man Sie nicht ernst nehmen.
Werter Jens, mit Verlaub, du verzapfst wieder mal baren Unsinn. Erstens ist CB nicht FM! Selbst wenn er wäre, Dein "somit hintertreibt (er) die Interessen der Schweizer Bevölkerung" muss als weiterer Beweis Deiner nachgerade pathologischen Verschwörungs-Manie gewertet werden. Mit seinen Lügnereien entlarvt sich ja der alte Mann, der nicht loslassen kann, doch selber.
Gratulation an den Tagi, dass man hier mal die sauberen Geschäftspraktiken und die raffinierte und skrupellose Heuschrecken-Strategie von Christoph Blocher und Martin Ebner offenlegt. Denn viele wissen dies offensichtlich nicht, dass diese fragwürdigen Finanzaktionen in den letzten 3 Jahrzehnente auch viele Opfer forderten. Firmen wie die Alusuisse, die ausgeschlachtet wurden für die Gier weniger. Antworten
Herr Seibt, versuchen Sie etwa, uns Christoph Blocher als Profi zu anzupreisen? Herr Blocher bewegt sich gerne immer mal haarscharf am Rande der Legalität. Mit ihm und Ebner wurde bei uns mit Pauken und Trompeten der Abzocker-Kapitalismus eingeläutet, auf den wir hätten verzichten können. Gut, die Milliardäre werden das anders sehen. Aber es sind ja so wenige... Als BR war er beweisbar eine Niete. Antworten
Danke Herr Seibt für diese klare Übersicht über das Gebahren von rücksichtslosen Geldmachern. Einer betreibt diesen Stil auch in Politik: Von der Dummheit anderer profitieren. Aber es kann auch schiefgehen in Geschäft wie in der Politik. Wir wissen es. Antworten
Wenn man diesen Artikel liest und auch nur 1% davon als Wahrheitsgehalt zur Grundlage nimmt, ist es unfassbar, wie auch nur ein einziger Schweizer Stimmbürger, eine einzige Stimmbürgerin diesem Mann und Zerstörer die Stimme geben konnte und kann. Antworten
Die „freundliche“ Übernahme der Ems-Chemie war sein Gesellenstück. Die Meisterleistung besteht darin, dass Blocher es immer noch fertig bringt, einen schönen Teil des „kleinen Mannes“ glauben zu lassen, dass er nur dessen Bestes wolle. Nun, wenn man Geld als das Beste bezeichnet, dann stimmt es ja auch. Antworten
Genau! Aber grad das bekommst Du nicht! (Und wenn, wirst Du es nicht lange behalten.) Altes Sprichwort: Ring ine, ring use. (Dt.: Leicht herin, leicht hinaus.)
Wie der gute Herr Blocher seinen Reichtum erschwindelte und dabei Menschen bitter enttäuschte, darüber spricht man heute nicht mehr.
Herr Seibt, sie vergessen, dass wir Basler Herrn Blocher durchschaut haben! Lügen haben kurze Beine! Herr Blochers saubere Geschäfte sind mir und vielen anderen bekannt. Es ist für viele geprellte Aktionäre traurig gerade an Weihnachten, die Machenschaften, eines ehemaligen Bundesrates!!, hier zu lesen! Er wird irgendwann seine gerechte Strafe erhalten!, Antworten
Eine sehr interessante Geschichte, die doch aufzeigt wie Hr. Blocher funktioniert. Ohne Rücksicht auf Verluste immer zu seinem Vorteil zu wirtschaften. So hat es angefangen bei EMS als er die Erben übers Ohr haute und so wird es sein wenn er die SVP zugrunde politisiert hat. Antworten


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