Wirtschaft

Credit Suisse klagt gegen Vertreter von Lehman-Opfern

Ein Vertreter der Lehman-Opfer kritisierte die Credit Suisse in aller Schärfe. Jetzt schlägt die Grossbank zurück – mit einer Klage vor dem Handelsgericht.

Tatsächlich «des Bankraubs bezichtigt»? Credit-Suisse-Sitz in Zürich.

Adressat der Klage ist zum einen René Zeyer, Sprecher des Vereins Schutzgemeinschaft der Lehman-Anlageopfer. Eine Klage im Haus hat zum anderen auch die AZ Mediengruppe, Herausgeberin des «Sonntag». Die Zeitung veröffentlichte Ende Oktober einen Gastbeitrag von René Zeyer unter dem Titel «Ein Bankraub mit System».

Was Zeyer in Anführungszeichen setzte, nahm die Grossbank zum Wortlaut. Sie fühlt sich gemäss den rechtlichen Ausführungen der Anwaltskanzlei Wartmann & Merker «des Bankraubs bezichtigt», «in unlauterer und widerrechtlichen Weise in ihrer wirtschaftlichen Stellung sowie ihren Geschäftsverhältnissen herabgesetzt» und «in ihrer Persönlichkeit verletzt».

CS will Zeyer zum Schweigen bringen

Im Artikel, der die CS zur Klage veranlasst, hatte Zeyer der Bank unter anderem vorgeworfen, der Vertrieb von Lehman-Anlageprodukten durch CS-Mitarbeiter sei «von reiner Geldgier und der Jagd nach Kommissionen» getrieben gewesen. Die Bank hätte damit Kommissionen von 5 Prozent verdient. Gemäss Recherchen des «Tages-Anzeigers» sind rund 4500 CS-Kunden mit einem Anlagevolumen in Lehman-Papieren von 700 Millionen Franken zu Schaden gekommen (TA vom 15. Oktober). Die Bank selbst wollte diese Zahlen nie kommentieren.

Mit den rechtlichen Schritten will die Bank Zeyer nun verbieten, seine Aussagen öffentlich zu wiederholen. Den «Sonntag» will die Bank verpflichten, ein allfälliges Urteil zu publizieren. Eine erste Anhörung der Streitparteien hat am 9. Dezember vor einem Friedensrichter der Stadt Zürich stattgefunden – ohne dass man sich dabei näher gekommen wäre.

«Die Grossbank ist tief beleidigt statt tief beschämt», ist Zeyers Kommentar. Der Angeklagte lässt sich nicht einschüchtern. In Anspielung darauf, dass die CS den Schleier der Verschwiegenheit über die Affäre legt, meint er: «Wer um Vertrauen wirbt, soll nicht klagen, sondern informieren. Aber offenbar lernen die CS-Banker aus Krisen nichts.»

Zeyer interpretiert das rechtliche Vorgehen gegen ihn als Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Die Bank selbst äussert sich zur Angelegenheit nicht.

Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, will man auch bei den AZ Medien nichts zum Fall sagen. Sprecherin Eva Keller bestätigt aber, dass sich die Parteien vor dem Friedensrichter getroffen haben. Zudem weist sie darauf hin, dass der Artikel im «Sonntag» als Gastbeitrag erschienen sei. Damit sei klar, dass dessen Inhalt nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen müsse.

Hoher Streitwert, hohe Kosten

Gemäss Zeyer will die CS das Verfahren nicht vor dem Bezirks-, sondern vor dem Handelsgericht austragen. Voraussetzung dafür ist, dass der Streitwert über 30'000 Franken liegt. Je höher der Streitwert ist, desto teurer werden die Gerichts- und Anwaltskosten. Zeyer vermutet deshalb, dass die Bank an ihm ein Exempel statuieren will, indem sie ihn finanziell in den Ruin treibe. Um den Streitwert zu drücken, wird er sich deshalb gegen die Austragung vor dem Handelsgericht zur Wehr setzen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 18.12.2008, 09:11 Uhr

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154 Kommentare

Josef Bachmann

09.02.2010, 22:16 Uhr
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Die CS hat diese Papiere bekanntlich sehr agressiv verkauft an Leute, die keine Ahnung haben konnten, dass sie einen Totalverlust riskieren. Angeblich war die Bank bis am Schluss davon überzeugt, dass das qualitativ hochwertige Papier, kein Junk sei. Hat sie diese auch in die Verwaltungsdepots der CS Kunden gebucht ? Wenn nicht, wusste sie vom drohenden Wertverlust? Antworten


Daniel Briel

07.01.2009, 15:55 Uhr
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Sicher sind seitens der Banken Fehler gemacht worden. Sicher hat der 'Druck von oben' beim Verkauf von solchen Produkten eine grosse Rolle gespielt. Aber wer von den geprellten wusste tatsächlich was er mit diesem Produkt kaufte? Eigenverantwortung - auch schon gehört? Wir springen schliesslich auch nicht vom Dach, wenn dies 'empfohlen' wird? Gier und Dummheit haben zum Glück auch ihren Preis! Antworten


Franziska Staub

01.01.2009, 11:38 Uhr
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Habe als sehr vorsichtige Anlegerin 1/3 meines Kapitals - Empfehlung CS mind. 1/2 - in ein strukturiertes Lehmann Brothers Produkt investiert. Mir wurde 100 %iger Kapitalschutz garantiert, das Risiko eines Totalverlusts im Prospekt der CS im Abschnitt Risiken nicht erwähnt, die Diversifikation des Kapitals fehlt (anlagetechnisch total falsch). Wie kann dies einer renommierten Grossbank passieren? Antworten


urs meier

30.12.2008, 14:09 Uhr
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meinem kundenberater bei der cs in bülach kann ich voll vertrauen!! Antworten


Karl Waldheim

27.12.2008, 18:17 Uhr
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Das Verhalten der CS zeigt, daß Banker mit Kritik nicht umgehen können. Noch heute werden ahnungslosen Anlegern wertlose Papiere aufgeschwatzt. Wer so unverschämt die Regeln verletzt und unter Ausnutzung von Gesetzeslücken dubiose Scheingesellschaften für Schrottpapiere gründet, um mehr Profit zu machen, der sollte nicht versuchen, seinen Kunden Geldgier zu unterstellen. Antworten


rinaldo cajochen

26.12.2008, 21:59 Uhr
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hallo. ich wohne und arbeite zur zeit in england london. es ist eine schande was mit den schweizer banken zur zeit passiert. ich will hier nur mal erwaehnen, wie wir international dastehen. wenn man in london in einem pup sitzt und die news auf bbc laufen, dan hoert man nur ein witz nach dem anderen ueber die schweiz. ich denke es ist zeit um aufzuwachen und TUN statt nur reden. SAMMELKLAGE!!!!!!! Antworten


Peter Vogler

25.12.2008, 14:38 Uhr
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Ich habe auch Geld verloren,zum Glück jedoch sehr wenig,meine Anlagen bringen mit Zins mehr,als der Kursverlust ausmacht.Einmal war ich schon fast dabei,dass ich eine Anlage beinahe verkauft hätte,als sie auf 87 % gefallen war,mittlerweile hat sie sich erholt und liegt wieder bei über 98 % ihres Anlagewertes.Ich überprüfe aber täglich den Kurs meiner Anlage.Der Zins beträg "nur" 2 1/4 und 2 1/2 % Antworten


Bernhard Erni

24.12.2008, 09:34 Uhr
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Vermisse bei allen Kommentaren eine gewisse Differenzierung. Selbstverständlich muss geprüft werden ob jemand über den Tisch gezogen wurde. Aber alle, die jetzt die CS und andere Banken beschimpfen, hätten vielleicht vorher den eigenen Hirnschmalz gebrauchen können. Es ist ja so einfach die Schuld immer bei anderen zu suchen. Wo bleibt da die Selbstverantwortung. Antworten


Patrick Zuber

23.12.2008, 16:47 Uhr
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Eigentlich ist es völlig egal ob die CS juristisch recht hat oder nicht. Tatsache ist, dass sie mit dem Verkauf dieser Produkte in den letzten Jahren viel Geld verdient hat und jetzt einfach irgend ein Zeichen machen muss für ihre Kunden. Schon jetzt sind tausende erbost über die Art und Weise, der Schaden ist enorm. Tragisch ist, dass man die Kommunikation in die Hände der Juristen gelegt hat. Antworten


Thomas Ramseyer-Vol

23.12.2008, 14:28 Uhr
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CS - die Prinzessin auf der Erbse. Als ob der Schuh die CS nicht andern Orts viel kräftiger drückt. Immerhin werden Organe der CS auf anderen Kontinenten fieberhaft gesucht. Sicherlich beraten von eben diesen Chef-Juristen stellt sich die CS nicht; der Ton verschärft sich. Die CS schadet sich mit ihrem unpassenden Verhalten selber am meisten. Verantwortung gegenüber Arbeitsplatz CH: NEIN! Antworten


Thomas Ramseyer-Vol

23.12.2008, 14:21 Uhr
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Der grosse Lärm wird den "Zusammenhang" Credit Suisse - Lehman - sicher auch bald ergänzt durch den "Link" Credit Suisse - Madoff - viel länger an der Oberfläche halten als es der CS lieb sein kann. Das Verhalten der CS mahnt ausserdem an den Auftritt gegen ihren Analysten, welcher den Crash der Swissair rechtzeitig in Aussicht stellte. Die umstrittene Schlagzeile sehe ich wie andere erstmals. Antworten


Caroline Seiler

20.12.2008, 13:39 Uhr
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Hat Herr Zeyer etwas anderes erwartet? Die CS versucht mit allen Mitteln, die Betroffenen mundtot zu machen und das Problem auszusitzen. Mein Vertrauen in diese Bank ist im tiefroten Bereich. Weiter so Herr Zeyer und weiter so alle Lehmann Opfer, welche sich zu wehren wissen! Antworten


Daniel Landwehr

19.12.2008, 17:12 Uhr
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@Thomas Müller: Wer hat hier von wem "profitiert"? Gahts no! Übrigens: das Wort "Bankräuber" gefällt mir, ich verwende schon lange auch das Wort "Versicherungsbetrüger" für Versicherungen... Antworten


w l

19.12.2008, 16:55 Uhr
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Es wird viel von den Grossbanken gesprochen, aber auch die Regional Banken lassen die Kunden hängen. So die Bank Linth die behauptet alle Risiken erwähnt zu haben?? Und so jede Schuld dem Anleger überträt. Leider hilft das den Betroffenen wenig. Es scheint mir so oder so eine Salamitaktik..zuerst aller schönreden, dann Scheibe für Scheibe abschneiden bis dem Anleger nichts als der frust bleibt. Antworten


Michael Meienhofer

19.12.2008, 00:28 Uhr
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Scheinbar waren nur Insider von den Lehmann-Papieren gewarnt. Politiker - vielleicht werden wir ein neues Gesetz beschliessen müssen, das die Banken, analog den Tabakwarenherstellern, verpflichtet, den Satz : "Vorsicht, diese Geldanlage kann sie unter Umständen in den Ruin treiben" auf allen Verkaufsformularen zu drucken.Nur so können Anleger geschützt werden und Banker hätten eine weisse Weste! Antworten


Liliane Waldner

18.12.2008, 21:37 Uhr
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Ich betreue eine betagte Frau, gegen deren Willen die CS mit ihrem Konto Lehman Brothers Papiere gekauft hat. Die Frau kennt sich in Anlagefragen nicht aus und sie wusste nicht, was mit ihrem Geld gemacht wurde. Das Geld wurde ihrem Konto für den Ramsch richtiggehend entzogen. Herr Zeyer hat recht. Nach Brecht: "Was ist der Einbruch in eine eine Bank im Vergleich zur Gründung einer Bank". Antworten


Peter Meier

18.12.2008, 21:23 Uhr
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An alle die mit den Lehmann Papieren in den letzten Jahren viel Geld verdient haben. Bitte zahlt den Gewinn an die Opfer, die zu gierig waren und noch mehr wollten. Gruss von der freien Marktwirtschaft. Antworten


Oliver Mäder

18.12.2008, 21:06 Uhr
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Wie sagte mein Wirtschftslehrer: "Die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter". In einigen Jahren wird das alles vergessen sein. Dann werden die selben Schafe auf der selben Weide grasen wollen. Wer sichs nicht leisten kann und keine Ahnung davon hat, solls lassen... - bitte. Ich kann das geblöcke nicht mehr ertragen. Ich empfehle das Kasino, macht mehr spass und man weiss woran man ist. Antworten


Karl Heutschi

18.12.2008, 20:58 Uhr
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Ich starte ein Initiative welche der Credit Suisse verbieten soll, das Wort Suisse weiter im Namen zu führen. Diese Bande von Raubrittern darf den Namen und das Ansehen der Schweiz nicht weiter beschädigen und beschmutzen! Wer macht mit? Antworten


Heinz Fahrni

18.12.2008, 17:39 Uhr
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@Thomas Müller 14:54. Sie sind nicht Rentner, dessen Vorsorgegelder die CS und die NAB mit sog. 100% kapitalgeschützten Lehman-Produkten vernichtete. Das hat überhaupt nichts mit dem "Grossen Geld" und "Lotto" zu tun. Es ist sehr einfach solche Sprüche zu klopfen. Aber wahrscheinlich arbeiten Sie nicht bei einer Bank und verstehen das sowieso nicht. Antworten


Fritz Müller

18.12.2008, 17:20 Uhr
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Während hier über CS und vorher über die UBS hergezogen wird verlieren die Kunden der SGKB mit Lehman und Madoff über 200Mio. Dies wird in wenigen Zeilen abgehandelt. Denkt mal daran - die SGKB ist ca. 34xkleiner (Kundenvermögen) als eine CS. So, und jetzt rechnet die 200 Mio. mal hoch.... Aber die Kantonalbanken sind halt die lieben kleinen und die Grossbanken die grossen bösen. Antworten


M. Leuenberger

18.12.2008, 16:58 Uhr
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CS ist pure Arroganz! Sie hat tausende von Anlegern betrogen, welche ein sichere Geldanlage suchten. Ich kann den Geschädigten nur raten: macht Druck, ärgert die Bank, lasst euch von diesen Betrügern nicht hinhalten! Die wollen die Sache aussitzen und Gras darüber wachsen lassen. Die Credit Suisse wusste sehr früh, welchen Ramsch sie den eigenen Kunden verkauft. Antworten


Gabrielle Pfister

18.12.2008, 15:56 Uhr
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Weshalb hat die Berner Kantonalbank die Lehman-Investionen ihrer Kunden im Frühjahr 2008 gegen einen Ausfall versichert? Und weshalb hat die grosse Credit Suisse für ihre Kundne nichts dergleichen unternommen, keine einzige Warnung ausgesprochen, aber gleichzeitig ihre eigenen Lehman-Paier im Mai 2008 abgestossen? CS Management: Es ist Zeit, dass Sie die Verantwortung für Ihre Fehler übernehmen. Antworten


Roman Gattlen

18.12.2008, 15:32 Uhr
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Ja liebe CS, jetzt hat die UBS wieder die Nase vorn bezgl. Kundenfreundlichkeit (Entschuldigung von gestern). Ich denke bei der CS ist noch zuwenig Geld abgeflossen und ein kundenfreundliches Umdenken gar nicht nowendig. Deshalb die Arroganz. Antworten


Michael Schmid

18.12.2008, 15:12 Uhr
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Statt den Kapitalschutz zu gewähren, den die CS unzähligen Kleinanlegern versprach, um sie zum Kauf von Lehman-Anlagen zu bewegen, versucht die Bank nun diejenigen mundtot zu machen, die sie an dieses Versprechen erinnern. Es ist höchste Zeit, dass CS die Verantwortung für ihre Beratungsfehler übernimmt. Andernfalls droht ihr der moralische Bankrott. Antworten


Thomas Müller

18.12.2008, 14:54 Uhr
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Ich finde die CS handelt genau richtig, Herr Zeyer und alle anderen Lehman brothers Kunden haben kein Recht auch nur einen Franken von der CS zu fordern. Zuerst wollen alle das grosse Geld, dann gehts in die Hose und dann soll ein anderer das Geld ersetzten (am besten noch mit Zinsen). Wenn man Lotto spielt und nichts gewinnt geht man ja auch nicht an den Kiosk und fordert das Geld zurück. Antworten


Konrad Mühlig

18.12.2008, 14:45 Uhr
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Ich kann nicht glauben was man hier über die CS liest. Diese Bank behandelt ihre Kunden noch schlechter als die Citibank in Deutschland. Es ist eine Schande was sich Banken in Europa heute leisten. Die Schweiz galt lange als Vorbild. Damit ist es Dank Credit Suisse nun vorbei. Schlimmer ist nur noch die Citibank die in Deutschland ihre Kunden mit falschen Orderpapieren hinters Licht geführt hat. Antworten


Peter Waldner

18.12.2008, 14:44 Uhr
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Mir ist ein konkreter Fall bekannt. Tatsache ist, dass der Berater die Worte: "Sichere, risikolose Anlage" gebraucht und gar handschriftlich festgehalten hat. Das "Entgegenkommen", einen Drittel des Verlustes zu begleichen, wird nicht schriftlich abgegeben. Ich zweifle nicht daran, dass der Berater nach bestem Wissen gehandelt hatte - aber das schmälert die Verantwortung und Haftung der CS nicht! Antworten


Thomas Müller

18.12.2008, 14:44 Uhr
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Was in Sachen Weltwirtschaft abgeht ist sicher traurig und teilweise beschämend. Betrüger und Gutgläubige gab es immer und wird es immer geben. Jetzt aber die beiden CH-Grossbanken weiter in den Dreck zu ziehen ist nicht angebracht. Alle die ihr hier im Forum über die Banken herzieht, überlegt mal, wie stark die CH-Wirtschaft und somit JEDER VON UNS von diesen 2 Banken profitiert!!! Antworten


Gebrinsky Roy

18.12.2008, 14:39 Uhr
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Die CS (sowie auch andere Grossbanken) machen es sich jetzt sehr einfach und stellen ihre Anlagekunden als Geldgierig hin. Aber dass die Berater einem Wochenlang mit telefonaten auf der Pelle sitzen mit sogenannt guten Kundenfreundlichen Vorschlägen zur Wertvermehrung des Kapitals, dass bis anhin einfach auf Sparkonten deponiert war, dass wird nun wohlweislich vergessen. Antworten


Thomas Fischer

18.12.2008, 14:33 Uhr
Melden

By By CS, obwohl ich nicht Lehman geschädigt bin, aber mein Geld wurde heute abgezogen! - 1 Kunde Antworten


Tom Kuhn

18.12.2008, 14:17 Uhr
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Die Klage der CS ist völlig legitim + OK. Es ist praktisch Rufmord was Zeyer versucht anzuzetteln. Jeder will Geld verdienen, nicht zuletzt die Kunden. L. B. war der Garant und nicht CS. Das sollte man sachlich unterscheiden. Zeyer braucht den Mediendruck, um die Bank zu einem Vergleich zu zwingen. Vor Gericht hätte er keine Chance, da neutral und rechtlich gesehen klar auf L. B. verwiesen wurde. Antworten


Dieter Wundrak

18.12.2008, 14:01 Uhr
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Ein komisches Gefühl hatte ich als ich das Fernsehinterview vom grinsenden Grübel sah. Und mit dieser Philosophie verdient anscheinend diese Bank ihr Geld. Mit einfachen Worten ausgedrückt, die Hauptsache ist nur, dass sie sich im Top Management alle einig sind. Was dann die anderen davon halten, das kann ihnen egal sein. Wenn das nicht einmal alles zu einer Explosion führt. On verra. Antworten


Martin Zumbuehl

18.12.2008, 13:58 Uhr
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Die CS Juristen sollten wissen, dass der Ruf einer Bank nicht von Pargraphen sonders von Ethik, Moral und Vertrauen bestimmt wird. Statt zuzugeben im Lehmann Skandal mitschuldig zu sein, reagiert sie mit Drohungen auf Medien Kritik. Das ist kein Zeichen von Stärke, sondern zeugt von Arroganz und fehlender Einsicht. Der Lehman-Fall dürfte auch int. das CS Image schädigen & die Kunden verunsichern. Antworten


Peter Hanselmann

18.12.2008, 13:49 Uhr
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Unser Unternehmen war bei der CS. Meine eigene Familie war ebenfalls bei der CS. Viele meiner Freunde waren bei der CS. Wir alle sind nicht mehr bei der CS, weil wir der Auffassung sind schlecht beraten und behandelt worden zu sein. Antworten


Gregi Bärtsch

18.12.2008, 13:33 Uhr
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Auch das Honorar für Herr Zeyer wird wohl im Verhältnis zur Konflikt-Summe festgesetzt. Ist also auf eine ähnliche Stufe zu stellen, wie die Boni der von ihm verklagten Herren. Antworten


Dani Meier

18.12.2008, 13:30 Uhr
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Das Problem ist wohl, dass viele Anleger der "ach so sicheren und loyalen" Grossbanken zu lange vertraut haben. Ich arbeite selber in der Finanzberatung und musste immer wieder das Gleiche hören: "Wir haben unser Geld lieber bei einer Grossbank, die ist sicher". Jetzt sieht man wie sicher das Ganze ist...doch wie heisst es so schön: AUS SCHADEN WIRD MAN KLUG... Antworten


Layla Zumthor

18.12.2008, 13:27 Uhr
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ich habe lange als Kundenberaterin bei der CS gearbeitet und kann sagen, dass mein Bonus nur zu einem sehr geringen Teil danach bewertet wurde, ob ich gewisse Produkte an den Kunden verkauft habe. Dies schlägt eher bei höheren Segmenten zu Buch, in welchen die Kunden aber auch risikofreudiger sind. Antworten


Markus Ritter

18.12.2008, 13:25 Uhr
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Alles schreit wenn Verluste auftreten dabei steht in allen Unterlagen geschrieben, dass Anlagen in handelbare Wertpapiere Risiken in sich bergen. Wenn sich nun Kunden darauf berufen falsch beraten worden zu sein und die CS oder eine andere Bank dafür verantwortlich machen dann sind diese Kuden unmündig und es müsste ihnen der Zugang zu diesen Produkten verbieten. Habe im übrigen auch Geld verloren Antworten


Roland Meier

18.12.2008, 13:00 Uhr
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Das passt ja wunderbar mit dem Ex-Konzernchef Mühlemann zusammen. Nicht umsonst ist gegen ihn ein Haftbefehl in Argentinien erlassen worden. Antworten


Michael Meier

18.12.2008, 12:48 Uhr
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Ich habe kein Geld bei der CS und so soll es auch bleiben. Die CS täte gut daran, ihre Kundinnen und Kunden zu pflegen und richtig und fair zu beraten. Mit guten Kundenservices kann man sich längerfristig besser positionieren und das bestehende Kundenportfolio ausbauen. Verlorene und unzufriedene Kundinnen und Kunden zurückzugewinnen ist teuer und in wenigen Fällen erfolgreich. Antworten


Joseph Aecherli

18.12.2008, 12:30 Uhr
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Wann benennen die Banken ihre "Berater" ganz simpel so wie sie sind. Nämlich ganz einfach Verkäufer mit Gewinnbeteiligung. Wenn ich einen Anzug kaufe, so weiss ich auch, dass der Verkäufer am Teuersten interessiert ist. Da gibts am meisten Provision. Im übrigen einfach nur peinlich für die CS. Die CS braucht neue PR-Leute. Antworten


Eric Fischer

18.12.2008, 12:26 Uhr
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Die CS schiesst ein weiteres Eigengoal. Grösste Bank im Kanton Aargau ist die CS-Tochter NAB. Wichtigster Zeitungungsverlag im AG sind die AZ-Medien, die bis anhin der NAB immer sehr wohlwollend gesinnt waren. Das kann sich jetzt schlagartig ändern, für die CS wohl im falschen Zeitpunkt. Aber wer im Ausland Milliarden verzockt, kann sich auch ein paar Patzer vor der eigenen Haustür leisten? Antworten


Konrad Mettler

18.12.2008, 12:25 Uhr
Melden

Ich bin echt froh, dass ich nie Geld der UBS und der CS anvertraut habe. Nun hoffe und bete ich, dass ZKB, Post und Raiffeisen etwas sauberer sind. Antworten


Claudia Moser

18.12.2008, 12:21 Uhr
Melden

@Daniel Graf / 09:20 Uhr Würd also beim Aufrichtfest auch dabei sein wollen. Ob das Haus je bewohnbar wird?... (....Diesen auf "Eigenverantwortung" pochenden Grossmäulern sei gewünscht, dass sie bei ihrem Hausbau auf Baufachleute ihres eigenen Schlages bauen werden... ) Antworten


Andreas Manz

18.12.2008, 12:19 Uhr
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Ich meine es ist gut dass die CS diesen Herr Zeyer stoppt. Der vergisst dabei ganz dass es neben gierigen Kundenberatern auch gierige Kunden gibt. Und die haben ja gesagt zu Lehmann und sonst Niemand. Antworten


Simon Keller

18.12.2008, 12:19 Uhr
Melden

Das Wohlwollen hinsichtlich allfälliger noch nötig werdender Geldeinschüsse durch Staates dürfte sich die CS im Volk mit dieser Aktion verspielt haben. Schlechtes Management! Antworten


ernst gisi

18.12.2008, 12:14 Uhr
Melden

100 % Kapital geschützt, habe schon neue Werbung gelesen für Wertpapiere. Die Banken machen so weiter wie vorher. Ich hoffe das die Politiker die falsche Werbung mit Gesetzen endlich verbieten und zum Beispiel verlangen das ein Kunde Unterschreiben muss das er gelesen hat dass ein 100 % Verlust möglich ist und dann gibt es auch keine Probleme mehr. Antworten


Michael Schnider

18.12.2008, 11:58 Uhr
Melden

Die CS schlittert in ein absolutes PR-Desaster. Zuerst eine miserable Salami-Kommunikation bei den Lehmann Produkten, jetzt diese Klage... Das ist tödlich für die Bank, katastrophal für unsere Volkswirtschaft. Antworten


ERIC SCHWOB

18.12.2008, 11:57 Uhr
Melden

Îch verstehe die CS. Dies hat sich nun wirklich nicht zu bieten. Für den Kapitalschutz eines strukturierten Anlageprodukts garantiert der Emmitent desselben und nicht der Wiederverkäufer des Produktes. Dies ist doch klar und ergibt im ueberigen unmissverständlich aus dem Wortlaut der jeweiligen Prospekten dieser Produkte. Antworten


Franz Odermatt

18.12.2008, 11:57 Uhr
Melden

@Rolf Mendelsar: Ihre Aussage ist sehr naiv. Herr Zeyer ist hier nicht derjenige der den Ruf der CS schädigt, sondern die CS. Bitte Denken bevor Sie etwas schreiben! Antworten


Hans Meier

18.12.2008, 11:55 Uhr
Melden

Das Beste wäre, alle "Kleinen" ziehen bei der CS ihr Geld ab. Hat bei der UBS auch funktioniert! Antworten


Philipp Meier

18.12.2008, 11:49 Uhr
Melden

Ganz egal, wie die Situation im Detail aussieht und wer Recht hat, die CS verhält sich völlig falsch. Mit der Klage gegen Zeyer und dem Schweigen bzw. der Intransparenz in diesem Fall sagt sie ja alles, oder etwa nicht? Und klar sind die Medien nicht die beste Wahl um Konflikte auszutreiben, aber in welches Sprachrohr soll der kleine Bürger schreien, dass er gehört wird? Antworten


Urs Werdt

18.12.2008, 11:46 Uhr
Melden

Ich werde in meinem Leben keine Geschäfte mehr mit der CS machen: 1.) Haben diese mich wissentlich mit einem Derivate-Produkt betrogen (ein anderes Produkt als Lehmann). Ich habe zwar nur ca. 1000 CHF verloren, doch das Vertrauen ist weg. 2.) Ich kenne etliche Unternehmen, die keine Geschäfte mehr mit der CS machen, da diese einfach nur total schlechte und mühsame Erfahrungen gemacht haben. Antworten


Patrick Schweizer

18.12.2008, 11:42 Uhr
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Trau, Schau, Wem. Sicher keinen Bankberatern... Das war der Kundenfehler. Dennoch sollte eine Bank zumindest wenns öffentlich wird, so tun, als wäre ihr Anspruch das Beste für den Kunden. Ein Kundenberater der nicht vehement davon abrät grosse Teile eines Vermögens in strukturierte zu investieren ist nahe an einem Betrüger. Wer braucht schon strukturierte... paar Profis und VV-Kunden... Antworten


José Trutmann

18.12.2008, 11:35 Uhr
Melden

Wer hatte den ersten grossen Finanzskandal? Chiasso, Kurmann, CS. Wer verschacherte eine der weltweit besten Versicherungen (Winterthur) schamlos mit Miliardenverlusten den Franzosen zu? CS. Wer lügt den Aktionären schamlos Gewinn vor, Sommer, dann Verluste. CEO CS, 2008 Wer da noch etwas mit der CS zu tun hat ist einfach selber schuld. Guter Rat, alles abheben und sofort davon eilen, sonst ... Antworten


Rolf Mendelsar

18.12.2008, 11:34 Uhr
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Herr Zeyer schädigt mit seinen populistischen Artikeln gezielt den Ruf der CS und bestimmter Personen weit über das Mass hinaus, das von den zugrundeliegenden Fakten gerechtfertigt wäre - und das bewusst, um die Chancen auf einen aussergerichtlichen Vergleich zu erhöhen. Könnte er die Anschuldigungen vor Gericht beweisen, würde er vor dem Prozess schweigen, um das Verfahren nicht zu gefährden. Antworten


claus stalker

18.12.2008, 11:33 Uhr
Melden

Mit der Klage produziert die CS einen Imageschaden, der sie mehr kosten wird als die Entschädigung der Lehmann-Opfer. Bravo Dougan! Antworten


Giancarlo Rogantini

18.12.2008, 11:32 Uhr
Melden

Die CS wie auch allgemein die Bankkunden und Anleger wurden Opfer eines Systems, das sich nun im Prozess einer Veränderung befindet. Klagen gegenüber der CS werden kaum Erfolg haben, denn vor dem Anbieten der verschiedenen Produkte der verschiedenen Emittenen hat die CS sicher geprüft, was wenn wäre wenn alle Stricke reissen. Das Betrugssystem aus den USA muss bekämpft werden. Antworten


Kurt Freiherr

18.12.2008, 11:25 Uhr
Melden

Nochmals für alle, die es immer noch nicht begriffen haben: Der Anleger (der geldgierige) ist letztinstanzlich verantwortlich für sein Tun, er bestätigt mit seiner Unterschrift den Kauf und die Kenntnis der dazugehörigen Bestimmungen. Antworten


Tek Berhe

18.12.2008, 11:17 Uhr
Melden

Die CS wird wohl einige Kommunikationsberater beschäftigen um den Ruf wieder zu flicken. Die dauernde schlechte Publizität kann auf die Dauer nicht gut sein. Natürlich trägt jeder Anleger ein bestimmtes Risiko, über das er auch von jeder Bank informiert wird. Vermutlich müssen die Gerichte entscheiden ob Lehmann ein CS Fehler war oder ein Anlageberater Fehler. Antworten


Hans Anton

18.12.2008, 11:16 Uhr
Melden

Danke Herr Zeyer, dass sie für uns "kleinen" aufstehen und den Kopf hinhalten. Ich verstehe nicht wieso gegen die CS kein Stattsanwalt aktiv wird. Was sich diese Bank erlaubt ist jenseits von Gut und Böse. Ich ziehe auf jeden Fall meine Hypotheken von dieser Bank ab. Antworten


Erwin Brader

18.12.2008, 11:15 Uhr
Melden

Die CS soll nun daraus lernen und sämtliche Angloamerikanischen Banker aus dem Management entfernen, denn die haben uns diese Misere eingebrokt. Die CS hat leider schon längst ihre Helvetischen Wurzeln abgelegt und dabei vergessen woher sie kommt! Antworten


Ruth Bölsterli

18.12.2008, 10:49 Uhr
Melden

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's weiter ungeniert. Wer jetzt noch bei der CS Geld anlegt, weiss auch, was die Bank mit den daraus für sie resultierenden Erträgen macht: Die nächsten Imagekampagnen finanzieren. Und das wird SEHR viel Geld verschlingen. Also liebe CS Kunden: Es ist Weihnachtszeit. Gehet hin und fragt Eure Kundenbetreuer nach den hochmargigen Produkten und INVESTIERT. Antworten


Hermann Weyenet

18.12.2008, 10:49 Uhr
Melden

Es gibt niemand gerne Fehler zu, und die CS über all die Jahre hinweg am wenigsten. Sie mauert sich ein im Gegensatz zur UBS. Die CS wird noch viele steife Brisen abbekommen während die UBS dann durch ihre offene und kundenorientierte Kommunikation im warmen Golfstrom sich wohl fühlen darf. Und alles nur auf die Anleger abschieben wäre doch zu einfach. Wieviele CS-Berater haben hier kommentiert? Antworten


Eric Schwob

18.12.2008, 10:36 Uhr
Melden

Îch verstehe die CS. Dies hat sich nun wirklich nicht zu bieten. Für den Kapitalschutz eines strukturierten Anlageprodukts garantiert der Emmitent desselben und nicht der Wiederverkäufer des Produktes. Dies ist doch klar und ergibt im ueberigen unmissverständlich aus den jeweiligen Produkten dieser Produkte. Antworten


André Tännler

18.12.2008, 10:23 Uhr
Melden

Es ist interessant die Kommentare zu lesen, gewisse Schreiberlinge, die alle Lehman-Käufer als geldgierige, schlechte Verlierer bezeichnen, haben sich nicht wirklich mit der Sachlage befasst !! Es gibt sicher schlechte Verlierer, aber wenn eine Rentnerin X Telefone von Ihrem CS Bankberater bekommt, dem Sie vertraut, und 100%iger Kapitalschutz garantiert, auf CS Logopapier, dann ist etwas falsch ! Antworten


Yves Jäggi

18.12.2008, 10:08 Uhr
Melden

Klar, es geht um Eigenverantwortung. Die Frage ist eben: Hat die CS genug getan, damit die nun geschädigten Kunden eigenverantwortlich entscheiden konnten? Die CS sagt JA, einige Kunden sagen NEIN. Für mich trägt jede Bank die Verantwortung mit dem ihr anvertrauten Kundengeld sorgfälltig! umzugehen. Wenn's kasino-ähnliche Risikien gibt, ist eindeutig zu informieren. Hat das CS gemacht? Dann OK. Antworten


Hans-Dieter Köhler

18.12.2008, 10:04 Uhr
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Wir sind vor Jahren "zwangsweise" von der Schweizer Volksbank zur Credit Suisse, Filiale Locarno "transferiert" worden - doch bald haben wir erkannt, dass dies nie und nimmer die richtige Bank für uns (ausländische) Privatleute ist! Gäbe es nur noch diese angenehme Schweizer Volksbank, wir würden sofort dort wieder Kunde..... Antworten


Joe Hegi

18.12.2008, 09:57 Uhr
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...da ist sie wieder: Die Arroganz der Bankmanager. Haben die vergessen, dass sie der Ursprung der aktuellen Wirtschaftskrise sind? Antworten


Antonio Retica

18.12.2008, 09:54 Uhr
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Herr Zeyer halten Sie durch! Die CS verkauft ihren Kunden die Wertpapiere die am meisten Provision bringen und nicht die, die dem Risikoprofil des Kunden entsprechen. Wie sonst kann eine Bank Boni in Milliardenhöhe auszahlen? Diese werden den Kunden aus der Tasche genommen mittels überhöhten Kosten und Gebühren. Antworten


Beat Fasnacht

18.12.2008, 09:49 Uhr
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Da bleibt nur eines zu sagen: Haende weg von US Finanzprodukten. Wann lernen wir Europaeer endlich das die USA kein Anlage Land mehr sind. 25 Jahre Gewinne aus Bankgeschaeften sind durch die jetztige US Finanzkrise vernichtet worden. Antworten


peter neuhaus

18.12.2008, 09:43 Uhr
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was soll das ganze gegacker, ich habe diesen beiden noch nie vertraut, und wer heute sein geld noch bei einer dieser beiden vom staat unterstützten, (also von unserem steuergeld) hat, ist selbst schuld. nur bedenkt, solche typen gibt es immer wieder, das hat der nationalrat, der bundesrat und der ständerat ja so gewollt !!!!!! also lasst taten folgen und kein gejammer. Antworten


Max Schreiber

18.12.2008, 09:30 Uhr
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Danke CS, dass sie das Thema gleich selbst wieder hochkocht und in die Medien bringt. Und sie zeigt auch, welche Sprache sie spricht, nur die des Geldes und der Gerichte. Da gibt es keinen Platz für Vertrauen und Partnerschaft, wie es uns die Werbung weismacht. Ich empfehle allen, nur noch schriftlich mit dieser Bank zu verkehren, um all das beim Verkauf Versprochene vor Gericht einzufordern. Antworten


René Bürgler

18.12.2008, 09:22 Uhr
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Wird ja immer peinlicher für die CS... Antworten


Hans Salzmann

18.12.2008, 09:20 Uhr
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Es ist richtig, dass die CS klagt. Hr. Zeyer hat in der Vergangenheit oft genug nicht belegte, schwere Vorwürfe gegen die CS erhoben, die zweifelsohne geschäftsschädigend, ehrverletzend und unlauter waren. Auch wenn sich derzeit die Banken in der Dauerkritik befinden, gilt das Recht für sie genau gleich. Nun muss Hr. Zeyer für sein Verhalten Verantwortung übernehmen. Das ist recht so. Antworten


Daniel Graf

18.12.2008, 09:20 Uhr
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Die selbstgerechte Arroganz der Finanzbranche scheint auch in diesem Forum vertreten. Diesen auf "Eigenverantwortung" pochenden Grossmäulern sei gewünscht, dass sie bei ihrem Hausbau auf Baufachleute ihres eigenen Schlages bauen werden... Antworten


Rolf Manser

18.12.2008, 09:18 Uhr
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@Ruedi Schmidt: Doch hat die UBS. Aber als Nichtkunde und Stammtischpolemiker haben sie wahrscheinlich nichts vom Entschuldigungsschreiben mitbekommen. Kam vielleicht ein wenig spät. Doch ist es ein einmaliges Zeichen, dass man Fehler gemacht hat und versucht, diese zu korrigieren .... Antworten


Hansjörg Lutz

18.12.2008, 09:18 Uhr
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@Stefan Meier: Sorry, aber jeder der in Finanzprodukte investiert hat sich bewusst zu sein, dass es keinen "Free Lunch" gibt, heisst: Kein Etrag ohne entsprechendes Risiko. Alles was über dem sogenannten risikolosen Zinssatz (bspw. Staatsobligationen) an Ertrag angeboten wird, weist Risiko auf. Sie können nicht 20% an Etrag einfahren und dabei meinen, das alles habe kein Risiko. Antworten


Franz Moser

18.12.2008, 09:17 Uhr
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Da haben immer alle auf der UBS rumgehauen. Trotz all ihrer Probleme hat die UBS ihre Kunden aber immer FAIR behandelt. Die CS hingegen verklagt ihre Kunden, wenn diese sich öffentlich gegen unseriöse Geschäftspraktiken zur Wehr setzen. Vielleicht denkt der ein oder andere CS Kunde nun darüber nach, ob er mit einem solchen Partner weiterhin Geschäfte führen will, ... Antworten


Elisabeth Engel

18.12.2008, 09:16 Uhr
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Jetzt sind alle Beteiligten genau da angelangt, wo Gier immer hinfuehrt: Man bekaempft sich gegenseitig. Selbstverantwortung? Fehlanzeige auf allen Seiten. Schlafend risikolos Geld verdienen, das war ja schon immer moeglich. Und vor solchen Spekulationen hat natuerlich auch nie einer gewarnt, ist ja schon klar. Aber vielleicht lernt der eine oder andere wenigstens was draus. Antworten


Peter Blättler

18.12.2008, 09:11 Uhr
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Zum Geschäftsgebaren der CS schaue man sich einmal den Kassensturz vom 11.11.08 an. Antworten


Achmed Jubail

18.12.2008, 09:01 Uhr
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In Guten Zeiten die Kunden umgarnen, und in schlechten Zeiten die Kunden verklagen. Diese Bank hat ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem. Vermutlich will die CS als nächstes noch das Vertrauen auf dem Rechtsweg einklagen. Antworten


Martin Benz

18.12.2008, 09:01 Uhr
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Der Kaufentscheid liegt immer bei Käufer und der Markt bietet das an, was die Leute nun mal wollen. Gerade ältere Semester werden doch auch von der Gier getrieben. 9% und mehr Rendite - so wie "früher". Wieviele haben in der .com Zeit Aktien von Unternehmen erworben, wo kaum jemand recht wusste, was die überhaupt machen. Nicht immer sind die Bankler schuld. Eigenverantwortung - als Stichwort.. Antworten


Daniel Graf

18.12.2008, 08:59 Uhr
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Das eigentliche Problem liegt in der Bezeichnung "Berater", welcher eigentlich im besten Fall Verkäufer (eigene Produkte) oder "Vermittler" auf Provisionsbasis ist (Konkurrenz-Produkte). Die Bezeichnung "Produkte" ist ebenfalls falsch, da die Produktehaftpflicht nicht greift. Durch die bewusste Verwendung "Berater" und "Produkte" in ihren Prospekten erkennt man unseriöse Banken... wie zb. die CS Antworten


Alex Hessen

18.12.2008, 08:56 Uhr
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Endlich! Ich finde es richtigt und begrüssenswert. Lange genug konnten Privatpersonen und Medien bei diesem Thema wile und haltlose Behauptungen in die Welt setzen. Endlich werden denen mal die Grenzen aufgezeit! Antworten


Stefan Meier

18.12.2008, 08:49 Uhr
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Die CS wäre in der Pflicht gewesen, die Anleger über Risiken aufzuklären. Hat sie nicht gemacht. Wir leben im Zeitalter der Produkthaftung. Jede Lumpenfirma muss mittlerweile in den Beiblättern ihrer Produkte draufschreiben, dass das nicht für kleine Kinder ist und Elektrogeräte in der Badewanne nichts verloren haben. Wenn die CS das im übertragenen Sinn nicht tut, soll muss sie bluten. Antworten


Armin Schaller

18.12.2008, 08:41 Uhr
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Soso - Die CS Klagt also, weil sie sich unter anderem "in ihrer Persönlichkeit" verletzt fühlt. Wie klingt das denn wohl in den Ohren eines Kunden, welcher der CS vertrauen schenkte und auf Anraten seines Beraters einen Grossteil seines Barvermögens in Lehmann-Produkte investierte. Bislang war die Geschichte mit der CS und Lehmann irgendwo zwischen lachhaft und tragisch - langsam wird es grotesk. Antworten


Gregi Bärtsch

18.12.2008, 08:31 Uhr
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Die Herren Brunner & Geller reden mir aus der Seele. Jeder ist dafür selber Verantwortlich, wenn er Geld irgendwo anlegen will. Hier von Opfern zu sprechen, Anlageopfern, ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung. Man hätte das Geld zum Beispiel einfach auf einem Sparkonto einzahlen können. Hätte zwar keine Hohe Rendite abgeworfen, wäre dafür aber auch keinem Risiko ausgesetzt gewesen. Antworten


Paul Thürig

18.12.2008, 08:31 Uhr
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Nur ein hilfloser ,schwächelnder und uneinsichtiger CS-VR-Präsident namens Kielholz kann ein solches Geschäftsgebaren goutieren.Was er aber vergisst,dass kleine "Davids auch einen Goliath" schlagen können! Antworten


rico recale

18.12.2008, 08:30 Uhr
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jeder der strukturierte produkte kauft, sollte wissen, was er da tut. wenn nicht, soll er es lassen. aus gier aber produkte kaufen und dann laut nach gerechtigkeit schreien, wenns mal schief läuft ist peinlich. wenn die banken fehler gemacht haben, dann werden sie dafür bezahlen, dafür haben wir gerichte. aber sonst....? welcher obli-besitzer von lehman beklagt sich? dabei ist das das selbe.... Antworten


Sandra Lüem

18.12.2008, 08:25 Uhr
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Eigenverantwortung scheint in der heutigen Zeit nicht mehr vorhanden zu sein. Natürlich hat die CS Fehler gemacht - aber die Leute, die vor lauter Gier nach hoher Rendite den gesunden Menschenverstand ausschalten tragen eben auch Mitschuld. Wenn etwas zu gut tönt um wahr zu sein, dann ist es das auch! Antworten


Heinz Fahrni

18.12.2008, 08:22 Uhr
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Es ist ungeheuerlich was sich die CS an Ignoranz ungestraft leisten kann. Statt Grösse zu zeigen, betreibt sie ein widerliches Versteckspiel. Die blauäugigen CS-Anlageberater hatten bis zum Zeitpunkt der Lehman-Pleite keine Ahnung von der Situation und verkauften Schrottpapiere an ahnungslose Kunden. Ihr eigenes Management zog sie regelrecht über den Tisch, wie bei einer amerik. "two-bit" Bank. Antworten


Daniel Metzener

18.12.2008, 08:18 Uhr
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Ein Armutszeugnis für die CS. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Antworten


Kurt Meier

18.12.2008, 08:10 Uhr
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Entschuldigen Sie Herr Zeyer, aber offensichtlich verstehen Sie erstens nicht viel von Geldanlagen, und zweitens sollten Sie zuerst lernen, wie man fachlich und anständig kommuniziert. Offensichtlich wollen Sie sich nur in den Mittelpunkt stellen. Gut dass sich die CS gegen solche unqualifizierte Möchtegerns wehrt. Hier ist nicht Polemik, sonder n Sachlichkeit gefragt. Antworten


Carlo Schönenberge

18.12.2008, 08:09 Uhr
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Hatte die CS wirklich die Absicht, diie Kunden zu bereichern und nicht eher die Bank und die Kunden? Antworten


Jos van Someren

18.12.2008, 07:54 Uhr
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Na also! Ich habe mich schon gewundert, dass sich CS und auch UBS nicht mit dem probaten Mittel wehren, unbequeme Stimmen per ruinöser Klage verstummen zu lassen! Antworten


Christoph König

18.12.2008, 07:44 Uhr
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Die CS gibt keine Zahlen über Opfer und Summe heraus. Stattdessen entschädigt sie einen kleinen Teil ihrer Kunden und macht sie gleichzeitig mundtot. Wenn alles mit rechten Dingen zu und her ging. hätte die CS offen und ehrlich komuniziert und wohl auch keine Kunden entschädigen müssen!! Antworten


Thomas Niederer

18.12.2008, 06:44 Uhr
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Die CS würde sich besser darum kümmern ihre Bilanz in Ordnung zu bringen. VR Präsident Kielholz hat immer noch nicht begriffen, dass das ganze Schlamassel durch billiges Geld und der Tatsache, dass die Banker für ihr Handeln keine Verantwortung nehmen müssen (wie kann man sonst solche Risiken eingehen?), entstanden ist. Antworten


Freddy Forster

18.12.2008, 06:42 Uhr
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Auch wenn die CS vor Gericht Recht bekommen sollte, das Vertrauen in die Bank ist restlos verloren. Auf so ungeschickte Art verlorenes Vertrauen kann nicht i so einfach in ein paar Jahren wieder zurückgeholt werden. Das ganze ist für die Bank ein Desaster wenn man bedenkt, wieviel Geld, genau wegen diesem Vertrauen, in der Vergangenheit in PR-Massnahmen gesteckt wurden und noch werden. Antworten


Joh. G. Gredig

18.12.2008, 06:41 Uhr
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Herr Brupacher hat recht. Letztlich ist jeder für sich selbst verantwortlich. Auch ich habe, mit sauer verdientem Geld, verschiedene Zertifikate gekauft und ist in die Hosen gegangen, aber den Berater dafür verantwortlich zu machen käme mir zuletzt in den Sinn. Es ist sehr typisch für die jetzige Zeit; alles wird auf andere abgeschoben. Antworten


Martin Lienert

18.12.2008, 06:39 Uhr
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Liebe Credit Suisse Zwei Sprichwoerter fuer Euch zum Nachdenken: 1) Wo Rauch ist, kann Feuer sein ! 2) Die Wahrheit ist immer schlimmer als die Luege ! 3) Ehrlich waehrt am laengsten ! 4) Luegen habe kurze Beine ! Jetzt sind es vier und nicht nur zwei. Antworten


Jonas Gellert

18.12.2008, 06:20 Uhr
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Es braucht zwei Parteien zum Streiten, die CS ist sicherlich nicht ganz unschuldig, wenn wahrscheinlich eher moralisch schuldig denn rechtlich. Die Verantwortung bei getätigten Investments liegt immer beim Kunden. Leute die nichts von Wertpapieren verstehen, sollten sich zurückhalten anstelle unkritisch alles zu glauben. Aber wenn's um Profit geht, ist man plötzlich blind und taub - beide Seiten.. Antworten


Enrico Poveri

18.12.2008, 06:09 Uhr
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Die CS als Bankinsitut kann nicht "beleidigt" sein - es sind die Entscheidungsträger. PR mässig ist eine solche Klage natürlich ein Fehler, den diese Damen und Herren nicht machen sollten. Die Wahrheit, ob Gier der Bank oder der Kunden grösser war, liegt wie immer irgendwo in der Mitte. Vertrauen ist das Kapital einer Bank - die CS muss aufpassen, dass sie nicht noch mehr verspielt. Antworten


Stefan Bosshard

18.12.2008, 05:57 Uhr
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Ich finde das Verhalten der CS absolut beschämend. Nun, ich habe meine Konsequenzen gezogen, mein CS-Konto per Ende Jahr gekündigt und das Geld zur ZKB transferiert. Das Unwort des Jahres 2008 heisst für mich "Credit Suisse". Antworten


Michael Brunner

18.12.2008, 05:53 Uhr
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Was ist mit der Moral der Kunden. Die ist auch nicht weit. Jeder hat bei den Renditen nur noch die Dollarzeichen gesehen. Jeder der Geld verloren hat, ist selber Schuld (mit sicher wenigen Ausnahmen). Wenn man die Lesebriefschreiber betrachtet, seid Ihr alles nur noch Besserwisser und Pessimisten. Antworten


Peter Maier

18.12.2008, 05:26 Uhr
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Bankraub mag ja stark sein - in einem Kommentar aber durchaus erlaubt. Die CS-Tochter NAB hat meiner Mutter (79, halbblind) für ihr gesamtes Vermögen von 80'000 Franken strukturierte Produkte der CS verkauft, natürlich ohne dass sie ja gesagt hätte. Warum denn bitteschön, wenn nicht, um die Ausgabekommission zu kassieren? Die NAB-Beraterin war gut geschult von der CS. Wer verteidigt das hier noch? Antworten


Michael Hunziker

18.12.2008, 05:25 Uhr
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Liebe Menschen. Willkommen auf der wirtschaftlichen und moralischen Abwärtsspirale. In diesem Sog wird niemand verschohnt. Der andere ist Schuld. Es ist aber nicht alles schwarz oder weiss, sondern düstern grau. Solange wir nicht nicht selber Verantwortung übernehmen für eigene Taten und deren Konsequenzen, haben wir einfach nichts gelernt. Antworten


Daniel Locher

18.12.2008, 05:15 Uhr
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Die Leute der CS scheinen gekränkt zu sein. Gescheiterte Narzissten neigen zu solchen Reaktionen. Erstaunlich ist aber schon, dass sich die Bank mit solchen Kleinigkeiten abgibt. Antworten


Christoph Eggeler

18.12.2008, 04:24 Uhr
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Zustaende wie in Amerika: Anleger sind auf der Suche nach der besten Rendite (wer will denn ein Sparbuechlein wenn er coole Finanzprodukte kaufen kann) fallen auf die Nase weil sie in ihrer Gier nicht ueber die Risiken nachgedacht haben. Was macht man? Hetzkampagne in den Medien, der Mob wird's schon richten. Und zum Abschluss noch ein Prozess. Nichts von dem sollte der Schweiz wuerdig sein. Antworten


Kurt Feldmann

18.12.2008, 04:06 Uhr
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Zweifelsohne ist es sehr schmerzhaft, sauer verdientes, über lange Jahre Angespartes den Bach runter gehen zu sehn..! Jeder Betroffene muss einem leid tun ! Aber Fakt ist auch, dass es für die CS-Kundenberater überhaupt keinen Unterschied machte, wer bei einem Anlageprodukt im Hintergrund als Schuldner figurierte. Denn anders als Versicherungsagenten kassier(t)en die Bankberater KEINE Provisionen! Antworten


kurt meier

18.12.2008, 03:15 Uhr
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warum fragt niemand wieviele kunden der CS in fairfield produkte investiert haben ? man munkelt das sei das naechste enorme problem, natuerlich hat die bank nichts zu verschulden. betraege reichen von 500 mio bis 2 milliarden. komisch nur dass alle banken es offenlegen nur die cs nicht. sehrwahrscheinlich ist der kunde wieder schuld. Antworten


Gerhardt Schmidt

18.12.2008, 02:51 Uhr
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Frage: Kann's noch weiter bergab gehen mit unserern Banken? Ja es kann, die CS, vor einem Jahr noch gefeierter Musterschueler machts vor. Sie scheinen nicht, aber auch gar nichts von den Fehlern der anderen Grossbank gelernt zu haben. Antworten


Thomas Scherrer

18.12.2008, 02:17 Uhr
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Interessant ist, dass die CS in diversen Bereichen einen Zahlungsstopp für Rechnung verfügt hat bis mindestens Ende Jahr. Diverse externe IT Dienstleister schauen im Moment in die Röhre (Rechnung, welche z.B. gemäss schriftlichem/unterzeichnetem Vertrag schon im Oktober fällig gewesen wären), werden klatschnäuzig NICHT bezahlt. Jetzt ist alles klar: Offenbar braucht man das Geld für die Anwälte. Antworten


Yves Jäggi

18.12.2008, 02:07 Uhr
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Wieso kann die CS nicht einfach reinen Tisch machen? Offensichtlich ist da was falsch gelaufen mit den Lehman-Papieren, sonst würden sich wohl kaum so viele CS-Kunden! darüber aufregen. Wenn Herr Zeyer "Unwahrheiten" verbreitet, dann sollte die CS diese doch aus der Welt schaffen können. Den Kopf in den Sand stecken, beleidigt tun und vor Gericht gehen bei Kunden!-Kritik ist wohl wenig konstruktiv Antworten


Christophe Bachmann

18.12.2008, 01:31 Uhr
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Also, prinzipiell ist jede mündige Person veranwortlich für die Entscheidungen die sie fällt. Wer keine Verantwortung tragen will, braucht einen Vormund. Und der Staatsapparat möchte uns gerne bevormunden, weil es dafür uneingeschränkte Macht gibt. - Sollte jedoch eine Person vorsätzlich mit Unwahrheiten zu einem Entscheid animiert worden sein, dann sieht die Sache anders aus. Antworten


Robert Huber

18.12.2008, 01:11 Uhr
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man erinnere sich: die CS hat auch den Analysten gefeuert der das Ende der Swissair voraussagte ! offenbar hat die CS wiederum Angst vor der Wahrheit - die Geschichte zeigt wo das hinfuehrt - in den ABGRUND ! ein Vertrauen in eine Bank laesst sich nicht mit solchen verwerflichen Geschaeftsgebaren holen! Antworten


Marco Zbinden

18.12.2008, 00:57 Uhr
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Es soll der Vollstaendigkeit halber mal gesagt sein, dass die CS SIP's (Structured Investment ProductsI) verschiedenster erstklassiger Issuer anbietet - z.B. auch von JP Morgan oder BNP Paribas. Wer konnte denn wissen, dass ausgerechnet Lehman die Segel streicht? Antworten


René Zeyer

18.12.2008, 00:35 Uhr
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Ein Auszug aus meiner Einlassung vor dem Friedensrichter: «Eine Geschäftsbank, die so tut, als könne sie nichts dafür, dass tausende von Kleinsparern zusammen Abermillionen verloren haben, muss sich auch öffentlich für ihre Haltung und ihr Versagen kritisieren lassen. Nach dem Angriff auf das Vermögen der eigenen Kunden greift die Klägerin die verfassungsmässigen Grundrechte ihrer Kritiker an.» Antworten


Markus Holzer

18.12.2008, 00:29 Uhr
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Einmal mehr lesen wir hier verschiedene wahrhaft "professionelle" Beiträge, die mal wieder alle sich im Umlauf befindlichen Stammtischargumente schön vermischen. Fest steht: Die CS hat bisher keine Staatshilfe benötigt. Und auch die CS hat in diesem Land das Recht ein Gericht anzurufen. Wenn eine andere Firma sich in dieser Art zur Wehr setzen würde, dann würde das überhaupt keine Wellen werfen. Antworten


P. Durrer

18.12.2008, 00:10 Uhr
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Ich bin ein Bankenkritiker. Aber auch die Banken haben ein Recht, dort fair behandelt zu werden, wo es fair ist. Wie "Hans Goldmann" richtig schreibt, liegt die Hauptverantwortung beim Lehman-Management. Sofern man noch andere Banken mitverantwortlich machen will, muss man sehr vorsichtig sein. Sofern Zyern dies nicht beachtet, hat die CS völlig RECHT, wenn sie sich massiv, also juristisch, wehrt. Antworten


Hans Baumgartner

18.12.2008, 00:02 Uhr
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Wenn die CS in Sachen PR so ungeschickt vorgeht, heisst das nichts Gutes für den Rest ihrer Aktivitäten. Nichts gelernt aus früheren PR-Debakeln. Antworten


Heinrich Tessler

17.12.2008, 23:59 Uhr
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Und für eine erfolgreiche Klage gibts ein paar Millionen Bonus mehr. Bravo CS. Oder wie es in eurer Sprache heisst: "No Comment"! Antworten


Alfred Neumann

17.12.2008, 23:54 Uhr
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böse böse CS.... Antworten


Dieter Basler

17.12.2008, 23:52 Uhr
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Ich habe bis heute geglaubt die CS hätte andere Probleme,würde diese auch kulant lösen.Zu verdienen gibts doch bei dieser Klage nichts,die Verluste können so nicht aufgebessert werden.Nennt man das wirklich nicht Bankraub?Hätte Herr Zeyer vielleicht doch lieber "Kunden Raub" gesagt?Mein Gott,welch ein Missverständnis,mit bösen Folgen doch wohl für die Bank.So wirbt man um Vertrauen,einfach genial1 Antworten


Mathias Rosenberg

17.12.2008, 23:40 Uhr
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Das wird zu einem absoluten Desaster – für die CS. Antworten


Thomas Baumgartner

17.12.2008, 23:37 Uhr
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Herr Kurer wird's freuen. Er hat mit seinem Brief an die Kunden gezeigt, was Anstand bedeutet und darf in Abetracht des Verhaltens der CS erst recht hoffen, dass die Kunden zur UBS zurückkehren. Antworten


Nicole Sommer

17.12.2008, 23:28 Uhr
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Die CS hats wohl noch nicht begriffen. Spielt weiter auf Zeit und jagt den Leuten Angst ein. Sorry, aber bei euch liegen bei einigen die Nerven offenbar sehr blank. Denn anders könnte man sich eine solch peinliche Aktion nicht vorstellen. Wie seht ihrs eigentlich mit Entschuldigungen? Es wird Zeit, dass wir die strenge Gesetzgebung der USA gegenüber Firmen übernehmen! Anders gehts offenbar nicht. Antworten


Hans Zart

17.12.2008, 23:25 Uhr
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2. cs könnte das Lehmann-Opfer-Forum unterstützen, zum Beispiel denen die Anwaltskosten zahlen. Ein Richter könnte dann fair entscheiden, ob die CS schuldig ist. Die CS könnte Sammelklagen gegen sich zulassen. Aber nein, die CS will die Wahrheit nicht wissen, Geld, Geld, Geld ... egal von wem und wer sich in den Weg stellt wird abgeschossen. Antworten


sarah schaffner

17.12.2008, 23:25 Uhr
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Dass eine Bank versucht mit Finanzprodukten Geld zu verdienen ist klar,wer blind einer Bank vertraut ist meiner Meinung nach bei Verlust selbst Schuld.Die Aussagen von Herrn Zeyer gehen zu weit.Es ist einfach sich als "Robin Hood" der Kleinen hinzustellen und den Mund aufzureissen, klar dass die CS sich wehrt,jetzt muss er halt dafür gerade stehen. Helfen tun diese Polemiken der ganzen Krise nicht Antworten


Herbert Frei

17.12.2008, 23:23 Uhr
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Herr Zeyer mag den Mund etwas voll genommen haben, aber die Tatsache bleibt, dass die CS die Lehmann-Affäre denkbar unprofessionell angegangen ist: Statt durch Transparenz und Kulanz die Geschichte möglichst rasch aus der Welt zu schaffen, wirbelt sie ständig neuen Staub auf und vergrössert den Image-Schaden. Selbst die UBS hat mittlerweile gemerkt, dass man die Flucht nach vorne ergreifen muss. Antworten


Cesar Ruggli

17.12.2008, 23:23 Uhr
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Die CS hat recht. Es wird Zeit, dass die Schweizer mit den Realitäten umzugehen lernen. Für alle Arten der Unfähigket haben wir flankierende Massnahmen. Vor so viel flankierenden Massnahmen können die Schweizer kaum mehr stehen. So stark flankierte scheininvalide Schweizer werden im Wettbewerb mit den tüchtigen, robusten Ausländern verlieren. Einbildung und Ueberheblichkeit genügt nicht. Antworten


Martin Schmied

17.12.2008, 23:12 Uhr
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Ich drücke Herrn Zeyer die Daumen, dass er obsiegt. Ich hoffe, der Tagi berichtet weiterhin über dieses himmeltraurige Kapitel der "Krisenbewältigung". Dass eine Großbank das im Glauben, das Geld sei sicher angelegt, anvertraute Geld in spekulative Produkte investiert, sollte nicht nur automatisch zu einem zivilrechtlichen Schadenersatz führen, es sollte auch strafrechtlich verfolgt werden können. Antworten


Hans Glutz

17.12.2008, 23:12 Uhr
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die anwälte der cs finden dies natürlich gut, so haben sie gut bezahlte arbeit. die cs sollte diesen rechtsschritt nicht machen. ein gutes unternehmen steht darüber. erfolgreiche werden stets öffentlich beleidigt (so auch unternehmen wie novartis oder personen wie blocher). ist die cs etwa nicht mehr erfolgreich,tief unten??? überlege mir nun cs aktien zu verkaufen und mein kundendepot aufzulösen Antworten


Karl Wegener

17.12.2008, 23:10 Uhr
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Ich verstehe die CS. Sie wehrt sich gegen massive Vorwürfe. Zeyer soll selber seinen Schaden einklagen statt in der Presse zu agitieren. Sein Spiel ist durchschaubar... Antworten


Lothar Thomma

17.12.2008, 23:10 Uhr
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Tatsache ist ja wohl, dass die "Berater" die Kunden nicht auf die Stelle des Lehman Prospektes (Seite 2 unten) unter Risikofaktoren "Käufer der Zertifikate sollten sich bewusst sein, dass sie insbesondere ..... dem Risiko eines Verlustes des gesamten zum Kauf der Zertifikate eingesetzten Kapitals ausgesetzt sind." Herr Marco von Simmen - da gehöre ich gern zum Mob; Sie sind wahrscheinlich Banker. Antworten


Joseph Aecherli

17.12.2008, 23:07 Uhr
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Mal schauen was dabei herauskommt. Vermutlich bekommt die CS rechtlich sogar recht. Moralisch wird sie aber langrfristig unterliegen. Ob es das Wert war, wird sich dann zeigen. Wer so reagiert verliert langfristig. Und übrigens noch dies: Als CS-Aktionär wäre es mir lieber, wenn sich die CS um den Aktienkurs als um unliebsame Kritiker kümmern würde. Mir würde dies entschieden mehr bringen. Antworten


Christoph Mischnigg

17.12.2008, 23:07 Uhr
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Herrn Zeyer geht es doch nur darum, Druck zu machen. Wahrscheinlich ist die Klage der CS das Beste, was ihm passieren konnte - noch mehr Rummel. Nimmt mich wunder, ob der Anwalt, der die Vereinsmitglieder vertritt, nicht etwa ein guter Kollege von Zeyer ist... Oder ist Herr Zeyer hier ganz selbstlos? Antworten


mario rüegg

17.12.2008, 23:07 Uhr
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tip top. es war zeit aufzuräumen. alle schuld ist eben nicht bei den banken; sündenböcke kann ich nicht ausstehen, ob es nun banken sind oder handwerker. jo, endlich! Antworten


Jürg Hotz

17.12.2008, 23:03 Uhr
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Und diese CS soll von den Steuerzahlern gestützt werden, wenn's noch mehr bergab geht? Eine Bank, bei der Lug und Trug zum Geschäftsgebaren gehört? Hab ich übrigens selbst erfahren "Gerechter" Marco Von Simmen. Da muss ich nicht mal via Zeitung "manipuliert" werden. Akzeptieren Sie die Tatsache. Diese Bank hat einfach keine Moral. Antworten


Pit Müller

17.12.2008, 23:00 Uhr
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Die ganze Geschichte wird zu einem Debakel für das Ansehen der CS. Ich verstehe nicht, wie diese Bank in eine solche PR-Falle treten kann. Antworten


Peter Meier

17.12.2008, 22:59 Uhr
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Wie im Artikel von Heute Morgen zu entnehmen ist, hat die UBS den Kunden einen Brief geschickt um sich zu entschuldigen, die CS geht so quasi mit den Kunden vor Gericht, das ist auch eine art des umgangs... Böse UBS, uhhh.. Antworten


Hans Goldmann

17.12.2008, 22:58 Uhr
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Warum klagt niemand die Lehman Verantwortlichen an ? Sie haben den Schaden verursacht, nicht unsere Banken. Antworten


Herbert Pohl

17.12.2008, 22:56 Uhr
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Irgendwann wird es unanständig und unsachlich. Die von Herrn Zeyer verwendeten Begriffe gehen aus meiner Sicht zu weit. Warum muss er denn so polemisieren? Er kann doch einfach von den Gerichten abklären lassen, ob die Vermittlung der Lehmann Papier in Ordnung war oder nicht. Ich vermute stark, dass Herr Zeyer einfach Druck via Medien machen wollte. Ich finde es recht, wenn sich die CS wehrt. Antworten


Ruedi Meierhans

17.12.2008, 22:51 Uhr
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Derart kleinliche Klagen werden für die CS imagemässig zum totalen Bumerang, Rechtslage hin oder her. Antworten


Calista Fischer

17.12.2008, 22:50 Uhr
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Das Credit Suisse Management soll für die gemachten Fehler beim Verkauf der Lehman-Papier an unerfahrene Kleinsparer die Verantwortung übernehmen - wie die aussehen werden, liest man im Magazin Stern nach. Es ist eine blosse Frage der Zeit, bis die volle Wahrheit auf den Tisch kommt. Antworten


adrian meier

17.12.2008, 22:49 Uhr
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@herr von simmen offensichtlich arbeiten sie bei der cs, andernfalls könnte ich mir ihre stellungnahme nicht erklären. mir selbst versuchte die cs ihre ramschpapiere anzudrehen. zum glück konnte ich widerstehen, habe seitdem aber auch nix mehr von der cs gehört. erst jetzt, wo ich bereits all meine konten bei der cs aufgelöst habe, bequemt sich dieses institut, sich meines falls anzunehmen. Antworten


Reto Brupacher

17.12.2008, 22:44 Uhr
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Ich behaupte nach wie vor das nicht die Credit Suisse geldgierig war sondern die Kunden selbst!!!! Kein Berater wuerde einem Kunden mehr wie 10% vom gleichen Papier vorschlagen, doch wenn der Kunde darauf besteht trifft die Bank keine Schuld. Fuer Herr Zeyer gilt entsprechend: "Geldgier von Kunden mit System und statt ein ehrlicher Loser zu sein noch unschuldige Banken noetigen"! Antworten


john tinic

17.12.2008, 22:40 Uhr
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Die CS treibt es auf die Spitze. Einem Bekannten von mir wurden Lehmann Papiere von der CS angedreht. Alle, die mal gehöhrt oder miterelebt haben wie sich die CS dabei gebahrt hat, kann die Aussagen von Herr Zeyer verstehen. Im würde der BAZ mal raten, die Geschichte mit dem Verkauf der Foytek Garage in Urdorf zu recherchieren, da zeigt sich auch, wie die CS sich gegenüber den Kunden gebahrt Antworten


Ruedi Schmidt

17.12.2008, 22:35 Uhr
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Zuerst die Kunden über den Tisch ziehen und danach noch vor Gericht gehen mit den Kritikern!! Jahrzehnte lang waren die Banken unantastbar! Kein Cio der UBS oder CS hat das Rückgrat zu sagen wir haben Fehler gemacht! Wer trägt da den die Verantworung? Keiner!! Die Verantwortung zeigt sich nur im kassierten Salär. Ich würde mich SCHÄMEN!! Antworten


Peter Smith

17.12.2008, 22:33 Uhr
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Vielleicht sollte die CS eher den Saftladen aufräumen in dem sie sitzen. Risk Management Controller und ähnliche Fuzzis auf die Strasse stellen anstatt Prozesse anzustreben. Auch die CS wird wohl noch Geld vom Staat benötigen. Mit irgendwas müssen ja Prozesskosten finanziert werden. Es wäre wohl das Beste, wenn die beiden Grossbanken den Laden dicht machen würden..... Antworten


Eric Kurer

17.12.2008, 22:27 Uhr
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"Die Grossbank ist beleidigt statt beschämt". Eine gute Umschreibung von Herr Zeyer. Und der Gipfel der Frechheit, wenn die CS ans Handelsgericht geht. Der Ruf der CS ist sowieso im Eimer.... Antworten


Marco Von Simmen

17.12.2008, 22:20 Uhr
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Recht so. Wird Zeit, dass es wieder um Fakten geht und nicht jeder einfach das behaupten kann, was der Mob grade hören will. Um dem entegegenzutreten, ist ja unser grade Rechtssystem da. Sorry, Herr Zeyer, für mich spielen sie nicht sauber, deshalb hetzen sie in den Medien und fürchten das Gericht. Antworten


Gene Amdahl

17.12.2008, 22:15 Uhr
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Schade, dass die CS so tief gefallen ist. Antworten



Wirtschaft