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Der Streit mit Apple schwemmt Millionen in die SBB-Kasse

Für die Verwendung der SBB-Uhr auf dem iPad zahlt der US-Konzern rund 20 Millionen Franken. Weshalb Apple das Schweizer Unternehmen so grosszügig entschädigt. Mehr...

Von Adrian Sulc.

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54 Kommentare

Annemarie Richard

29.12.2012, 23:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Wesshalb Apple das ...... Apple liebt die Schweiz. Schweizer lieben Apple (mit Bahnhofsuhr). Danke. Antworten


Hans Ganz

12.11.2012, 10:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Hätte die SBB ein Patent von Apple verwendet, könnte man mit 20Mio vermutlich knapp die Anwaltskosten decken. Antworten


pfister max

12.11.2012, 10:04 Uhr
Melden 6 Empfehlung 3

Bitte die 20mio in die sbb pensionkasse einlegen.. Antworten


albert iten

12.11.2012, 09:58 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

"grosszügig entschädigt"? Die 20 Mio sind lächerlich!
Die SBB Uhr hat Tradition und verkauft sich im In- und Ausland prächtig - als Armband- oder Wanduhr. Sie ist mitunter Symbol für die Schweizer Pünktlichkeit.
In 1-2 Jahren wird jeder Tourist sagen: "He, schau mal, die haben Apple Uhren im Bahnhof aufgehängt"
Antworten


albert hen

12.11.2012, 22:50 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

nana, das kann man so nicht sagen. sonst würden ja viele chinesische hersteller auch werbung für andere design-produkte machen :) hätte man die marke erwähnt, wäre das etwas anderes. so ist es ganz einfach eiine kopie.


alexander meier

12.11.2012, 14:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

schon mal überlegt, dass so Apple auch gratis Werbung macht für die Uhren und diese so besser verkauft werden? Nicht immer alles negativ sehen.


Stefan Fink

12.11.2012, 09:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 5

Ich dachte es mir schon, als Stillschweigen bez. dieser Angelegenheit ausgehandelt wurde. Es kann sich nur um einen lächerlichen Betrag handeln. Einmal mehr demonstriert die SBB ihre Unfähigkeit! Antworten


Peter Troxler

12.11.2012, 08:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das mit der Marke ist natürlich Quatsch. DIe SBB berufen sich auf "Copyright", das vom Ingenieur Hilfiker entworfene Instrument zur Anzeige von Zeit ist demnach ein Werk der Literatur und Kunst (so früher schon bestätigt vom Aargauer Handelsgericht), und somit 70 Jahre über den Tod des Herrn Ingenieurs geschützt—für dessen Arbeitgeber SBB. Das sagt was über die Wahrheit der 20 Millionen. Antworten


Jamsil Dong

11.11.2012, 19:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Apple macht pro Sekunde 1000 Dollar Reingewinn daher sind 20 Millionen Peanuts was sie SBB bezahlen müssen. Antworten


David Vetsch

11.11.2012, 18:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung 8

20 Millionen ist nichts! Ist die SBB wahnsinnig, das durchgehen zu lassen?? Da stiehlt jemand ihr Design/Logo/Uhr und sie sind gnädig dankbar für schäbige 20 Millionen? Es handelt sich um eine riesige Copyright-Verletzung des wertvollsten Unternehmen der Welt, die Ressourcen sind unendlich und die Uhr ein Hammerdesign. Unglaublich, welcher Versageranwalt hat wohl diesen schlechten Deal gemacht. Antworten


Stefan Flüeler

11.11.2012, 15:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung 9

20 Millionen bloss für ein Markenrecht ? Glaubt doch keiner.
Da stecken garantiert Kompensationsgeschäfte dahinter.
Eins davon wurde weiter unten bereits genannt: iPads im Lok-Führerstand.
Wahrscheinlich wurden noch weitere solche getätigt.
iPhones für Bahnarbeiter und so was.
Warum auch nicht, sind keine schlechten Geräte.
Antworten


phil barbier

11.11.2012, 12:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung 3

"Papierloser Führerstand: SBB rüstet Personal mit iPads aus" in macprime.ch, vom 01.10.12.
Wer wird langfristig mehr am Deal verdienen? Amis sind freundliche Menschen.
Falls Holzweg, dann bitte belegen.
.
Btw., ziehe mir Infos rein wie jeder andere auch - und glaube auch jedes Wort, das da steht....so wie man das von netten, transparenten Buergern erwartet. Nur denke ich noch etwas dabei.
Antworten


phil barbier

11.11.2012, 19:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@UrsMueller: klar, sorry. Auch ist's gar keine Frage: betriebswirtschaftlich muss man diesen Deal ins Trockene bringen. Unten schrieb ich von 'BraveNewWorld' und ihrer 'Order'. Abgesehen vom Verdienst (Upgrades etc.) ist "Wert" (z.B. Daten) auch insofern zu verstehen. Auf volkswirtschaftlicher Ebene darf nun die Frage aufgeworfen werden, wer denn letztlich den Mega-Deal gemacht hat...


Urs Müller

11.11.2012, 14:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Eigentlich gäbe es dafür ja den Antworten-Link…
Rechne rund 2'500-4'000 Lokführer, zudem stand der Entscheid pro Tablett (wie auch immer das Ding dann heisst), schon länger fest.
Wer wird langfristig mehr am Deal verdienen? Die SBB spart auf jeden Fall mehr als beim Einsatz eines Laptop…


Lars Persson

11.11.2012, 12:51 Uhr
Melden 14 Empfehlung 6

Großzügig? Eine Milliarde wäre großzügig gewesen. Das ist die Summe, die Apple in so einem Fall von anderen Firmen erwartet. Antworten


David Vetsch

11.11.2012, 18:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Stimme voll und ganz zu! Die SBB hat sich einmal mehr unter ihrem Wert verkauft. Und dann jammern sie, sie seien nicht kostendeckend und müssen die Bahnbillete teurer machen. Na toll.


phil barbier

11.11.2012, 05:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 4

Brave New World Order?
"...SBB zur Integration von iPhone und iPad in die Unternehmens-IT..."
"...Papierloser Führerstand: SBB rüstet Personal mit iPads aus ... Die Wahl fiel auch deshalb auf das iPad 3, weil dieses eine kurze Aufstartzeit hat ..."
'Mondaine's Look+Feel als Mittel zum Zweck.
Brave New World.
Antworten


Urs Müller

11.11.2012, 12:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Was genau versuchen Sie mir hier mitzuteilen oder zu konstruieren, Herr Barbier?
Insider oder gut gegoogelt? Anyway auf dem Holzweg!


Annemarie Richard

11.11.2012, 00:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Also - geht doch. Grosszügigkeit - Gespräche - statt Klagen und Verbote - bringen letztlich Mehrwert. Mit etwas höflichem Geschick von Mondaine und Moser-Baer lässt sich Apple bestimmt nicht lumpen. Freue mich - demnächst - unsere Bahnhofsuhr - täglich auf dem (neuen) i Pad zu nutzen. Clevere Apps der SBB (Uhr) (Geschichte in diversen Sprachen) fördern den Tourismus aus aller Welt. Antworten


John Meier

10.11.2012, 20:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung 7

So 20 Mio. in die SBB-Kasse geschleust, würde einige finanzielle Löcher wie z. B. das PK-Defizit der SBB stopfen. Antworten


Mario Heller

10.11.2012, 18:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung 24

Mit dem Geld könnte man den treuen Bahnfahrer ja einige Billete schenken. :) Antworten


Evi Fuchs

10.11.2012, 18:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung 28

Werden jetzt die Bahnbillete günstiger? Antworten


Fritz Nussbaumer

10.11.2012, 15:52 Uhr
Melden 22 Empfehlung 2

Bevor die Firma Mondaine auch ein Stück vom Kuchen fordert, sollte sie endlich das Geheimnis der SBB-Uhr verwirklichen. Es ist der Sekundenzeiger, der bei 12-Uhr eine Sekunde stehen bleibt. Wenn sie das schaffen, dann bin ich der Erste, der eine solche Mondaine-Uhr kauft, obwohl ich schon genügen Uhren besitze. Sie würde eine Faszination aus meiner Jugendzeit neu aufflammen lassen. Antworten


Markus Wagemann

12.11.2012, 20:04 Uhr
Melden

die beruehmte Pause des Sekundenzeigers bei der vollen Minute dient dazu, die Genauigkeit der Uhr sicherzustellen


Isa Wirth

10.11.2012, 15:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung 17

Dieses Zifferblattdesign ist nur dank Johnny Ive zu Ehren gekommen: Als Engländer weiss er europäisches Design zu schätzen – sei es nun das Werk von Allzeitvorbild Dieter Rams, oder die Arbeiten des Gestalters Hilfiker oder des Typographen Frutiger. Ohne Ive würde sich bei Apple niemand für diese komische schwedische Bahnhofsuhr interessieren. Und die SBB müssten die 20 Mio. mit Bussen eintreiben. Antworten


Peter Klein

10.11.2012, 13:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung 35

Warum erhalten die SBB das Geld, es ist doch eine Uhr der Marke 'Mondain Watch' und keine SBB-Uhr. Denn diese hängt ja auch nur in den CH-Bahhöfen, weil man, nach berechtigten Klagen, die Uhren der Marke 'SEIKO' abgenommen hat. Antworten


Paul Meier

10.11.2012, 13:47 Uhr
Melden 14 Empfehlung 9

Design wäre ausgelaufen? Patent vermutlich. Antworten


Markus Gantner

10.11.2012, 13:46 Uhr
Melden 39 Empfehlung 12

Freuen wir uns doch einfach darüber. Auf jedem iPad tickt die SBB-Uhr und inzwischen weiss auch die ganze Welt, was das für eine Uhr ist. Die SBB haben 20 Mio zusätzlich in der Kasse und die werden sicher nicht für ein Gartenhaus des CEO verwendet, sondern landen in der SBB Kasse und verbessern das Ergebnis um einen erklecklichen Betrag. Antworten


Sandra Cantieni

10.11.2012, 13:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung 12

Wer hat die Uhr designt? Kriegt der kreative Kopf auch was ab? Antworten


Urs Müller

10.11.2012, 16:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung 2

Ich weiss nicht, ob meine erste Antwort zensiert wurde wegen einer URL drin. Die Uhr wurde vom Ingenieur und Gestalter Hans Hilfiker im Auftrag der SBB erdacht. Ein geniales Werk zur damaligen Zeit.
Das lesen Sie in der Wikipedia mit dem Suchbegriff « Schweizer Bahnhofsuhr».
Und davon wird er nichts mehr mitbekommen, weil er 1993 im Tessin gestorben ist.


Patrik Peter

10.11.2012, 15:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Nein. Den mit Sicherheit war es eine Auftragsarbeit. Die Rechte bleiben immer bei Auftraggeber. Ist bei Ihrer Arbeit nicht anders :-)


Sacha Meier

10.11.2012, 15:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung 11

Design und Innovation sind im Westen völlig wertlos - ausser ein Ökonom verwertet die Resultate angemessen. Und auch das nur, wenn man keinem Konzern auf die Füsse tritt. Das habe ich als Elektroingenieur in Forschung und Entwicklung auch lernen müssen. Deshalb habe auch ich auf eine soziokonforme Tätigkeit umgesattelt und setze jetzt IT-Anlagen für unseren rasant wachsenden Gesundheitsmarkt auf.


Peter Müller

10.11.2012, 14:38 Uhr
Melden 20 Empfehlung 1

Was soll Herr Hans Hilfiker den abbekommen, ein Mausoleum? ;)


beat von arx

10.11.2012, 13:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 27

nicht schlecht, ich denke berits sind die 20 Millionen bereits wieder vebraucht. Antworten


Hanspeter Meister

10.11.2012, 11:58 Uhr
Melden 48 Empfehlung 47

Von diesen «Nebenerträge» wird offenbar kein einziger Fahrgast profitieren. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass CEO Andreas Meyer somit für das Jahr 2012 einen anständigen Bonus erhält und die "Lohnerhöhung" 2013 auch gesichert ist. Ich würde diesen Job sowieso auf max. CHF 500'000.00 Entschädigungen (Lohne inkl. Bonus und sonstige Benefits) pro Jahr einschränken. Antworten


Hanspeter Meister

10.11.2012, 13:40 Uhr
Melden 28 Empfehlung 24

@ Müller: Haben Sie nicht das Gefühl, dass die meisten MitarbeiterInnen der SBB sowie anderen Unternehmen, welche nicht mal auf CHF 70'000 pro Jahr verdienen, sich am Telefon jede Kritik gefallen lassen müssen. Des Weiteren wird der Job auch mit 2 Mio. nicht qualitativ besser, weil die Verspätungen auch exogene Faktoren beinhaltet !! Deshalb erst Recht Maximum CHF 500'000.-- pro Jahr !!


Urs Müller

10.11.2012, 12:59 Uhr
Melden 45 Empfehlung 36

Vielleicht müsste man diesem Job 500'000 pro Jahr als Schmerzensgeld ausloben. Schliesslich wird man persönlich für jede Minute Verspätung, jede Unfreundlichkeit eines Mitarbeitenden oder sonstige Unbillen verantwortlich gemacht und öffentlich angeprangert.
Ich möchte diesen Job nicht mal für 2 Mio/Jahr!
Aber vielleicht wählt der Bundesrat das nächste Mal Herr Meister und dann wird alles besser.


Silvan Geissmann

10.11.2012, 11:43 Uhr
Melden 33 Empfehlung 18

Grosszügig? Bei > 100 Mio Geräten sind das noch .20 CHF pro Gerät. Wenigstens trinkt Apple seine eigene 'Medizin'. Antworten


Peter Meister

10.11.2012, 14:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung 7

Rechnen ist halt oft Glückssache :-) Alles Gute


michael borner

10.11.2012, 11:37 Uhr
Melden 33 Empfehlung 20

Ich hätte kein Geld verlangt, sondern dass man neben der Uhr klein Info steht oder Original Schweizer Bahnhofsuhr erscheint wen man darüberfährt. Wen man Info anklickt kommt man zu Webseiten von Firmen die Produkte haben von Original Schweizer Bahnhofsuhr oder Reiseinfos von der SBB. Antworten


gunnar jauch

10.11.2012, 11:06 Uhr
Melden 174 Empfehlung 114

Fand den Versuch, die Bahnhofsuhr ohne jede Anfrage zu übernehmen, doch ziemlich dreist von Apple. Die Anwälte hätten einen Betrag mit einer Null mehr fordern sollen, die hätten sicher auch bezahlt! Antworten


Peter Meier

10.11.2012, 14:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung 8

Wow, mit so einem Betriebsergebnis wäre ich gerne auch mal so peinlich wie Apple.....


Peter Müller

10.11.2012, 14:06 Uhr
Melden 21 Empfehlung 7

Absolut einverstanden. Da jagt Apple sämtliche "Designklauer", und wenns nur um ein paar abgerundete Ecken geht, und gleichzeitig klauen sie dreister als dreist ein jahrzehnte altes Design.


Schnyder Gerold

10.11.2012, 12:32 Uhr
Melden 42 Empfehlung 23

Richtig Herr Jauch, schliesslich verklagt Apple auch jeden. Aber ausser dem fragwürdigen Prozess in den USA haben sie so jeden Prozess verloren. z.B. England, Mexico, Japan, Australien, Europa usw. Apple ist doch einfach nur noch peinlich


Maximilian-F Bloechlinger

10.11.2012, 11:04 Uhr
Melden 218 Empfehlung 15

Streit? Niemand hatte Streit! Es wurde nur verhandelt. Antworten


Ike Conix

10.11.2012, 12:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 6

@Maximilian-F Bloechlinger: Das wird ja auch von niemandem bestritten.


Gregor Gregor

10.11.2012, 10:56 Uhr
Melden 33 Empfehlung 41

Nicht in die SBB Kasse sondern in den Defizitlöcher der SBB Pensionskassen, und genau deshalb werden auch die Apple Millionen Preisanpassungen nach oben nicht verhindern. Antworten


Urs Müller

10.11.2012, 16:54 Uhr
Melden 12 Empfehlung 5

Ich weiss nicht, von welchen goldenen Fallschirmen Sie sprechen, Herr GregorGregor? Ich habe noch keinen Bähnler damit davonfliegen sehen. Dass es eben nicht kosten kann, was es will, dafür sorgt der Auftraggeber Bund und auch der Preisüberwacher.
Bezgl. Konkurrenz sind sie wohl auch nicht auf dem laufenden. Nach der Pferdekutsche wurde das Auto erfunden.


Gregor Gregor

10.11.2012, 12:30 Uhr
Melden 16 Empfehlung 35

Dreist? Was ich via Steuern in die goldene Fallschirme des privilegierten SBB Persolnals beisteuern muss ist dreist, und das wissen Sie auch. Unter dem Etikett Service Public kanns kosten was es will, eine Ohrfeige für jeden der in der Privatwirtschaft arbeitet und der Club Med der Staatsdiener berappen muss. Und noch was: Eisenbahnen haben keine Konkurrenz, wissen Sie was ich meine?


Urs Müller

10.11.2012, 12:00 Uhr
Melden 44 Empfehlung 5

Ziemlich dreiste Behauptung Herr GregorGregor. Die Sanierung der SBB Pensionskasse (pksbb.ch,mehr als eine ist mir nicht bekannt) erfolgt durch die Mitarbeitenden und durch das Unternehmen gemeinsam. Deckungsgrad und Entwicklung findet man auf der erwähnten Webseite.
P.S. auch die Pensionskasse der Migros-Mitarbeitenden bezahlen sie schlussendlich über den Einkauf dort.


Andreas Steiner

10.11.2012, 10:30 Uhr
Melden 70 Empfehlung 67

Bei der ganzen Diskussion muss man sich auch bewusst sein, die 20 Mio zahlt nicht Apple selber, sondern indirekt jeder ein Ipad kauft. Antworten


Daniel Suter

10.11.2012, 11:44 Uhr
Melden 43 Empfehlung 4

Da Apple die Preise für die iPads schon festgelegt hatte, erhalten wohl in diesem Fall die Aktieninhaber wohl etwas weniger und die Konsumenten sind nicht betroffen.


Marc Aurel

10.11.2012, 11:43 Uhr
Melden 49 Empfehlung 11

Und neben der inhaltlichen Überflüssigkeit auch noch eine Aussage die grundsätzlich für jeden Franken jeder Firma gelten muss. Sie scheinen mir ein sehr einfaches Feindbildschema zu pflegen, Herr Steiner.


Tobias Elsasser

10.11.2012, 11:18 Uhr
Melden 94 Empfehlung 21

Und kriegen tut's auch nicht die SBB, sondern jeder, der ein Zugbillet kauft.
Ein extrem überflüssiger Kommentar, Herr Steiner.



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