Wirtschaft
«Der Vorverkauf verlief reibungslos»
Interview Beat Rüdt. Aktualisiert am 08.01.2010 68 Kommentare
Marlies Keck ist Mediensprecherin der für den Verkauf der Tickets zuständigen Firma Ticketcorner. (Bild: zvg)
Artikel zum Thema
Das AC/DC-Konzert war in Rekordgeschwindigkeit ausverkauft. Viele Fans beklagen sich, dass sie weder via Telefon noch via Internet durchgekommen sind. Wie ist der Verkauf aus Ticketcorner-Sicht gelaufen?
Marlies Keck: Aus Ticketcorner-Sicht war der AC/DC-Vorverkauf absolut zuverlässig, die rund 150 Server-Systeme garantierten eine reibungslose Abwicklung des Verkaufs der 45’000 Tickets in nur 12 Minuten.
Leser beklagen sich, dass ihnen pro Anruf 1.19 Franken belastet werden, auch wenn sie nicht durchkommen. Generiert der Ticketcorner so Zusatzeinnahmen?
Der Ticketverkauf über unsere Firma ist eine Dienstleistung sowohl für die Veranstalter als auch für die Ticketkäufer. Wir legen grossen Wert darauf, unsere Preise transparent darzulegen. Deshalb kommunizieren wir auch den Minutenpreis (CHF 1.19/min.) offen, obwohl von Gesetzes wegen der Kunde erst ab einer Gebühr von CHF 2.01/min. informiert werden müsste. Die Anrufenden werden ausserdem binnen den ersten 19 Sekunden durch eine 4-sprachige Bandansage auf die Kosten hingewiesen. Während dieser Ansage fallen für sie keine Kosten an. Es ist uns ein Anliegen, dass die Anrufenden die Möglichkeit haben, ohne Kostenfolge wieder aufzulegen, wenn sie den Service nicht beanspruchen möchten. Wir können Ihnen aber versichern, dass unsere Mitarbeiter die Anrufe so kurz wie möglich halten oder einen Rückruf anbieten, sobald es einer Abklärung bedarf.
Um 10.00, zwei Stunden nach dem offiziellen Verkaufsstart, konnten VIP-Member noch einmal Tickets bestellen. Ticketcorner hat so viele neue Member generiert, die je 49 Franken bezahlen - ohne Garantie, dann noch ein Ticket zu erhalten. Werden da nicht Fans abgezockt?
Der Memberverkauf existiert seit vielen Jahren. Der Kartenverkauf ist nur ein Vorteil unter vielen. Als Member profitiert man unter anderem von reduzierten Preise auf der Skipiste und Verlosungen und Wettbewerben.
Das Interview wurde schriftlich geführt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 08.01.2010, 14:32 Uhr
WRITE A COMMENT
68 Kommentare
Es ist bei jedem Top-Mega-Event das selbe: Zu wenig Tickets für zu viele Fans. Klar, dass die meisten Interessierten leer ausgehen und ebenso ist klar, dass einige (zwar wenige) die Chance nutzen, persönlich daran zu verdienen. Wenn die Veranstalter nicht stärker reglementieren, ist es nur logisch, dass die starke Nachfrage und das beschränkte Angebot die Preise in die Höhe schnellen lassen. Antworten
Wenn ich an ein Konzert gehen will, gehe ich zum lokalen Jazzclub, kaufe ein Ticket, setze mich in ein bequemes Sofa und geniesse bei einem kühlen Bier das Konzert. In den Pausen treffe ich Bekannte zu einem Schwatz. Sehr gemütlich! Wieso soll ich anstehen, überteuerte Preise bezahlen und mich von Tickethändlern wie Vieh behandeln lassen. Beim Konzertbesuch folgt dann der Rest des Viehtreibens. Antworten
Ich freue mich für alle, die ein Ticket ergattern konnten, AC/DC toll finden und auch selber ans Konzert gehen oder es jemandem schenken, der Freude daran hat und selber hin geht etc... Ich selber hatte kein Glück. Diejenigen, die die Tickets über Ebay oder Ricardo teuer versteigern sollen sich schämen! Ich finde, die Tickets bei so gefragten Konzerten sollten in Zukunft personalisiert werden. Antworten
Wir waren ca. 12 Leute um 8.00 Uhr in der Post Rafz und es gab gerade 2 Tickets für den Ersten...alle Anderen gingen leer aus. Tickercorner kündete gross einen MEMBER-Vorverkauf um 10.00 Uhr an...wie soll das gehen, wenn die Homepage total überlastet ist und keiner mehr darauf zugreifen kann??? Warum werden nicht von Anfang an 2-3 Konzerte geplant?? Dann wären alle glücklich.....so aber nicht :-( Antworten
Ich weiss nicht, wieso immer so ein Drama gemacht wird. Wenn 40'000 Tickets zur Verfügung stehen und 200'000 wollen Karten wird es immer ein Schwarzmarkt geben. Da kann man nichts machen. Und nur so nebenbei, es gibt auf der TC Homepage immer wieder neue Karten von Stornierungen. Konnte mir so auch 2 Stehplätze sichern um 15 Uhr. Antworten
Da hatte ich wohl Glück: Um 8.10 kam ich auf die Ticketcorner-Website und konnte zwei Sitzplätze kaufen. ABER: Nach 10 Minuten Vorverkauf waren nur noch die miesesten Sitzplätze auf Höhe der Bühne und mit eingeschränkter Sicht erhältlich. Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein! Antworten
Pro Person ein Ticket, persönlich an einem Schalter zu kaufen. Nur so geht's......Hier wurden die meistens schon vorher unter der Hand mit schönem Gewinn weiterverkauft und da ist sicherlich auch der Ticketcorner verantwortlich! Ticketcorner nutzt einfach seine faktische Monopolstellung aus und quetsch soviel Geld wie möglich aus den Fans (1.19/Min oder VIP, plus Gebühren). Wer unternimmt etwas?? Antworten
Seit vielen Jahren bin ich bei Good News Member. Trotzdem ist es mir heute morgen nicht gelungen via Internet ein Ticket zu kaufen. Weder um 08.00 noch um 10.00 Uhr war es möglich die Homepage von Ticketcorner zu öffen. Auch meine unzähligen Tel.Anrufe konnte nicht weiterhelfen. Vier mal ist mein Anruf durchgekommen, jedoch nur bis zum Hinweis dass der Anruf kostenpflichtig sei. Dann war fertig. Antworten
Die Sache läuft alles andere als sauber. In meiner Verkaufsstelle konnte die nette Dame hinter dem Schalter ganze 4 Tickets ausdrucken, dann war schon fertig... Interessante Gedanken eines Stars zum Thema: Googeln Sie "TR thoughts on ticket re-sellers" Antworten
unterhaltende kommentare. ich hatte leider auch kein glück - trotzdem, wie stellt ihr euch das vor? soll die website und das callcenter für millionen gleichzeitige users konzipiert werden nur für solche anlässe? das ist unbezahlbar. es liegt nich an ticketcorner, sondern einfach daran, dass die nachfrage massiv höher ist als das angebot. Und sonst: macht eine eigene firma die's besser kann Antworten
Grundsätzlicher Konzertkiller! Die zunehmende Spekultation mit Tickets aller nahmhaften Bands ist schadhaft für Bands und Fans. So besteht das Puplikum in Zukunft nur zu 1/3 aus Fans, 50% die es sich noch leisten können, der Rest ist leer - da die Tickets nicht verhöckert werden konnten. Der profitorientierte Zwischenhandel kommt unfair an Massenhaft Tickets. Eine Schande für Ticketcorner und Co! Antworten
Mein Mann hat heute 2 Tickets "verwütscht", allerdings nur Stehplätze, Sitzplätze gabs an dieser Verkaufststelle gar keine und auch sonst nur 10 Stück.. Beim Robbie Williams Konzert haben wir uns damals auch als Member registriert. @Roland Tscherrig, zum Glück sind die Geschmäcker verschieden oder? Antworten
Der Konzertveranstalter darf Billete zu dem Preis wie er will, auf dem Kanal den er will, verkaufen. Auch auf Ricardo. Wenn sich allerdings die Band ein soziales Image geben will und hintenrum viel teurere Tickets verhöckert, geht der Schuss hinten raus. Antworten
Das Rieseninteresse am Konzert überrascht mich etwas. Ich selber würde Nie an ein solches Konzert gehen. Die Band ist für mich TOTAL unbekannt. Und die "Musik" ist für mich viel zu lärmig. Würde nicht mal gehen-wenn ich 1000 Franken bekommen würde!! Antworten
Bei Anlässen, wo solche Auswüchse tendenziell zu erwarten sind, müsste man wohl am ehesten auf den Online-Verkauf verzichten. Denn wer wirklich grosses Interesse, geht sehr gerne an einen Schalter und wartet ein paar Minuten. Und die Anzahl sogenannter "Fans", die nur für den Wiederverkauf online Tickets sammeln, würde bestimmt abnehmen. Antworten
Extra früh aufgestanden, leider konnte ich die HP von Ticketcorner nie erreichen. Also Leute mein tipp, hab mich spontan um 11.00 Uhr noch auf acdc hp als member registriert und vom Memberclub Ticketverkauf Gebrauch gemacht! Ok, kostet mich jetzt 40 $ extra, aber im Vergleich zum Schwarzmarkt ricardo etc. geradezu ein Schnäppchen Antworten
sehr richtig phil schmid, es gab sogar 2000 vorverkaufstellen. aber genau das heisst, wenn jeder kunde 4 tix kauft, können pro verkaufsstelle fünf kunden bedient werden und schon ists ausverkauft (angenommen niemand kauft übers netz und telefon). also, sie hatten ganz einfach riesiges glück! wie ich übrigens auch - hell yeah! Antworten
Bin glücklicher Käufer von 3 Tickets. Das Ticketcorner abzockt ist ja schon lange bekannt. Trotzdem muss ich dazu sagen wenn "man" ein Ticket will und eben auch etwas dafür tut, habe ich bis jetzt immer ein Ticket gekriegt. hatte Fussball WM Tickets, Tattoo Basel, Art on Ice, Superzehnkampf usw. Naiv zu denken man bekommt über das Internet Tickets. Ich war am 08:00 bei der Post... Antworten
Überall steht, das Konzert sei nach 15min ausverkauft gewesen. Das stimmt nicht. Ich habe 1h nach Verkaufsbeginn (09.00 Uhr) noch über die offizielle Ticketcorner-Page Tickets gekauft. Ticketcorner sollte nicht so beschimpft werden, die machen das so gut sie können. Antworten
hallo. ich bin member bei ticket corner seit einiger zeit, jedoch hast du als member ebenfalls keine chance durchzukommen. habe nun 2x 20 minuten am telefon gewartet und bin seit 8:00h per pc am versuchen. beides ohne erfolg. also wenn ihr nicht per telefon durchkommt ist die anmeldung für den member sinnlos. wie viele hier schreiben, bin ich überzeugt das dies eine geldmacherei ist. Antworten
Mit meiner Ticketcorner V.I.P. Kreditkarte hatte ich absolut keine Probleme (Vor-vorverkaufsrecht). Die Jahresgebühr von CHF 49.- zahle ich noch so gerne, wenn ich mir dafür 3-4 mal im Jahr die Topacts reinziehen kann. Aber klar, grundsätzlich ist die ganze Sache nicht wirklich befriedigend. Personalisierte Tickets wären ein möglicher Ansatz (vorausgesetzt, dass kontrolliert wird). Antworten
Ticket wurden nicht wie im Bericht erwähnt am Donnerstag um 22:00 auf ricardo.ch angeboten. Nein, viel schlimmer, bereits am Mittwochabend. Auf meine Reklamation hin, hat dann ricardo die Angebote von der Plattform genommen. Da gibt es Anbieter mit verschiedenen Benutzernamen (bis zu 5) aber die gleich Adresse. Das Tickets unter der Hand verkauft werden, auch bei Ticketcorner, kann ich bestätigen. Antworten
Es gibt ein ganz einfaches Mittel. Am Veranstaltungstag nach Bern fahren, ohne Ticket. Die Tickets werden dir doch vor dem Stadion nachgeworfen. Bisher hat es immer funktioniert, sogar an der EM hat man nocht Tickets zu vernünftigen Preisen erhalten. Antworten
Der Markt reguliert den Preis. Schade ist einfach, dass hunderte von privaten Händlern das undurchdachte Verkaufskonzept missbrauchen können. Mein Vorschlag: Die Tickets sollen wie eine Aktie gehandelt werden oder bereits beim Verkaufsstart als Auktion (Rückwärts Auktion) vom Veranstalter platziert werden. Der Gewinn soll dann den Malaria Opfern zugugte kommen. Oder gemäss Vorschlag/Wunsch AC/DC. Antworten
ACDC Konzert Ich fand den Text eigentlich noch gut weil es hat ein Video und es ist geschrieben wie lange die Fans gewartet haben. Das man noch erfahrt wo es noch Tickets gibt ist auch noch Hilfreich. Aber es ist ein bisschen langweilig weil man erfährt immer nur das gleiche, wie Teuer und das ein paar speter hingekommen sind und dann doch die ersten Tickets ergatert intressiert niemand. LG Nina Antworten
Solche Tickets sollten nur noch personalisiert (mit Name und Adresse versehen wie Flugtickets) verkauft werden und nur diese Person wird dann auch ins Stadion gelassen. Damit würde all den Halsabschneidern die Tickets unter der Hand erhalten oder hamstern und dann zu überrissenen Preisen weiterverkaufen ein Riegel geschoben. Wieviele Ticketcorner Mitarbeiter verdienen hier heute illegal mit? Antworten
Zuerst zockt der Ticketcorner die Leute am Telefon ab und dann nochmals, wenn sie VIP's werden sollen, damit die zurückgehaltenen Tickets auf diese Art noch teurer verkauft werden können. (Falls es noch hat ). Ist ja kein Betrug, nur ein fauler Trick. Wann schreitet der Staatsanwalt ein ?? Antworten
Ich bin ebenfalls sehr enttäuscht. Die Firma Ticketcorner muss von ihrem Thron gestossen werden. Das gleiche passierte mit den Tickets von Art on Ice und den Tickets vom Basler Tattoo. Das Ticket sollte auf den Namen registriert werden um Ticketcorner und ihren Grauverkäufern über ricardo etc. keine Plattform mehr zu bieten. Antworten
Ich habe mich bereits um 07:30 im Internet einloggen wollen, ging bis jetzt (10:40) nicht. Dann mehrmals Hotline gewählt und ca. CHF 20.- mit der Warteschlaufe verpulvert. Bin seit längerem VIP Member, nützt mir aber nichts, weil ich mich ja gar nicht einloggen kann. Unter der normalen Telefonnummer von Ticketcorner erreicht man niemanden, die haben sie nun bis morgen abgeschaltet. SKANDAL! Antworten
zur Info: Ich habe um 08:25 Uhr auf ticketcorner.com zwei Sitzplatz-Tickets erhalten und noch bis nach 9 Uhr immer wieder zwischen 1 und 8 verfuegbar dort gesehen. Hatte mich aber einige Dutzend Reloads im Browser gekostet, bis die Tickets auch im Warenkorb ankamen. Die Datenbanken und Server von Ticketcorner scheinen die Rechenleistung und Bandbreite eines iPhones zu haben, sehr unprofessionell. Antworten
Katastrophale Zustände in typisch Schweizerischer Manier werden bei Ticket Corner Tickets verkauft ..zuerst die Servelapromis , dann noch ein Kontingent für VIPs und der redliche Arbeiter der morgens um 8 Uhr arbeiten muss und weder die Zeit hat Stundenlang anzustehen geschweige denn Stundenlang vor dem PC sitzen können schauen in die Röhre .. der wahre Fan wird betrogen .. Antworten
ich weiss nicht was ihr alle habt, ich habe im Internet bei Ticketcorner um 08:50 noch ohne Probleme 4 Stehplatztickets erhalten, als ich um ca. 09:30 wieder nachschaute waren immer noch Tickets verfügbar (wenn man hartnäckig immer wieder versucht, klappts auch). Genau wie letztes Jahr in Zürich werde ich wieder einer der glücklichen sein die ACDC live sehen werden. Antworten
Für Tickets schlagen sie sich fast die Köpfe ein, aber wenns um die Musik selbst geht, so wird "gedownloadet" was das Zeug hält. Rock-Dinosaurier hin oder her - die Action geht an kleineren Konzerten mit jüngeren, weniger bekannten Gruppen zum Glück umso mehr ab - auch ohne all diesen Hype und all diese Massenhysterie-Eskapaden. Antworten
Wenn ein so grosser Nachfrageüberhang besteht, müsste man sich überlegen ob man die Tickets nicht personalisieren sollte und eine Verlosung durchführt. Würde den Missbrauch/Schwarzhandel vielleicht ein wenig erschweren. So hätten auch alle eine gleich gute/schlechte Chance an Tickets zu kommen. Und soll keiner Sagen, dass würde technisch nicht gehen oder wäre zu aufwendig. Antworten
Was bei Ticketcorner abläuft grenzt an Betrug! Nur schon 1.19 Fr. für ein Telefon, ohne Sicherheit dass da Jemand am Draht ist! Eine bodenlose Frechheit. Wo bleibt da unser Preisüberwacher? Mein Tipp: Dieser Laden gehört geschlossen und das Ticketgeschäft sollten Profis übernehmen. Pro Schalter sollte ein fixes Kontingent an Tickets vorhanden sein. Tickets via Internetverkauf muss verboten werden! Antworten
Es ist ein Skandal was hier abgeht. Wir haben zu Dritt versucht auf die Website von Ticketcorner zu kommen. Nach langem Versuchen bin ich dann mal drauf gekommen. Es war aber unmöglich Tickets in den Warenkorb zu bekommen, auch wenn Kontingente angezeigt wurden. Wir haben es unzählige male versucht. Und jetzt tauchen Billette bereits auf ebay auf. Dies ist ein dreckiges Business! Antworten
Es doch einfach eine bodenlose Frechheit, dass Fans derart geschröpf werden! Ich habe nun schon zwei mal die selben Erfahrungen mit dem Ticketcorner gemacht und wünsche mir, dass endlich etwas passiert! Ich bin heute SECHS mal durchgekommen und wurde immer kurz vor dem Mitarbeiter "abgewürgt"! Es sollte keiner bieten bei solchen Auktionen! Antworten
Ich bin am Ticketcorner als 2. angestanden und habe schon kein Ticket mehr erhalten? Ist ja wohl unmöglich das innert 5 Minuten über 40'000 Tickets verkauft wurden. Da muss etwas total schiefgelaufen sein. Und da sagt man, dass dieses mal die Echten Fans eine Chance an den Ticketcorner-Vorverkaufsstellen hatten. So sieht es aus. schön etwa 100 Tickets sind auf Ricardo zu ersteigern. Antworten
Tolle Idee vom Tagi mit der Memebership Nur leider ist Ticketcorner.ch schon wieder down. Warum wird überall kommuniziert, dass es 45 Minuten dauerte bis zum Ausverkauf? Wir wurden am Ticketcornerschalter bereits nach wenigen Minuten wieder nach Hause geschickt... Antworten
Es ist jedesmal das Gleiche. Noch bevor der Vorverkauf beginnt, sind Tickets bereits auf Online-Auktion zu überrissenen Preisen erhältlich. Da stimmt doch was nicht! Wer legal Tickets will hat keine Chance. Server überlastet, Telefon besetzt und bei Ticketcorner bei Schalteröffnung keine Tickets buchbar. Bei solchen Grossveranstaltungen sollte das Verkaufssystem überdacht werden! Antworten
Letztes Jahr konnte man nur Tickets übers Internet kaufen, Diesmal sollte es besser werden! Fact ist, dass am Ticketcorner Schalter via Internet in einer viertel Std. 10 Tickets verkauft wurden (Pro Nache 4 Tickets) und nachach hiess es Ausverkauft -ist ja ein ein enormer Fortschritt!! Wäre es vielleicht nicht schlöier jeder Schalter hätte ein Kontingent zur Verfügung, das verkauft werden kann? Antworten
Tickercorner hat es wie immer nicht im Griff, wir haben seit 8 Uhr in der Firma über verschiedene Internetleitungen versucht, Online zu bestellen, per Telefon kriegen wir auch keine Verbindung, bei der Post gabe es nach 8 Uhr auch nichts mehr! Ticketcorner sollte man liquidieren! Antworten
Wieder mal eine neue Strategie vom Ticketcorner, Gelder zu generieren. Zuerst sämtliche Tickets rauslassen, dann eine Kontingent für Member verkaufen. So können (müssen) sich dazwischen schön weitere Members registrieren, wovon jeder einzelne einen profitablen Mitgliederbeitrag einbringt. Frage mich, wer nun schlimmer ist, Ebay oder Ticketcorner?! Antworten
Wirtschaft
- 08:53Wird Schmidheiny heute zu 20 Jahren Haft verurteilt?
- 06:35Im Skandal um gefälschte Bioware fehlt es Bio Suisse an Transparenz
- 13:20Reederei der «Costa Concordia» droht unterzugehen
- 09:30Weissgeldstrategie ja, aber...
- 07:19«Ich reise gerne, aber nicht in die USA»
- 11.02.2012Keine Macht für den Ombudsmann



Pedro Stanislaw
Ticketcorner ist nicht mehr in der Lage, den Online-Dienst aufrecht zu erhalten. Es ist zeitweise nicht möglich, die Seiten zu besuchen - nicht mal als zahlendes Mitglied. Die Reaktionen auf Beschwerden sind jämmerlich. Anstatt den eigenen Job zu machen und eine vernünftige Infrastruktur zu beschaffen, werden die Kunden als "verantwortlich für die Überlastung" hingestellt. Amateurhaft... Antworten