Die Nummer Eins der Branche hat Grosses vor
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Die Uhrenherstellerin Swatch will in der Schweiz investieren, um dem Wachstum zu begegnen, das sie auch für 2011 erwartet. Dazu kaufte die weltweite Nummer Eins der Branche Boden für neue Fabriken. Zum jetzigen Zeitpunkt sucht sie Angestellte.
Derzeit baue Swatch die Kapazitäten aus, um der wachsenden Nachfrage zu begegnen, sagte Swatch-Generaldirektor Nick Hayek in einem am Samstag in der Zeitung «Le Temps» veröffentlichten Interview.
Arbeitskräfte gesucht
Nicht nur Grund und Boden sucht Swatch gemäss Hayek. Allein für die ETA-Produktion würden derzeit 150 Personen gesucht, und bei der Uhrenfabrik Omega fehlten 30 Uhrmacher.
Für das laufende Geschäftsjahr geht Hayek weiterhin von einem Umsatz deutlich über 6 Mrd. Fr. aus, sollten die Wechselkurse der Gruppe keinen Strich durch die Rechnung machen. Für 2011 prognostiziert der Generaldirektor ein Wachstum zwischen 5 und 10 Prozent. (mrs/sda)
Erstellt: 04.09.2010, 10:27 Uhr
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