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Die Rettung für den A400M
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Ein Kompromiss über die Verteilung der Zusatzkosten ist gelungen. Ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums teilte dies gegenüber der Nachrichtenagentur DAPD in Berlin mit. Details wurden allerdings noch nicht bekannt gegeben.
Die Käuferstaaten, darunter die Bundesrepublik und Spanien, hatten seit gut einem halben Jahr mit EADS darüber gestritten, wie die exorbitant gestiegen Entwicklungskosten des Militärfrachters aufgeteilt werden sollen. Deutschland hat 60 von insgesamt 180 Maschinen bestellt.
Ursprünglich sollte das Projekt rund 20 Milliarden Euro kosten. Zuletzt hatten die Staaten angeboten, etwa zwei der zusätzlichen rund 5,2 Milliarden zu tragen und für weitere 1,5 Milliarden Kreditbürgschaften zu übernehmen. EADS wollte 800 Millionen tragen. (raa/ddp)
Erstellt: 05.03.2010, 23:25 Uhr
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