Wirtschaft

Die neueste Zürcher Zeitung

Das Traditionsblatt von der Falkenstrasse will nicht mehr wie eine Zeitung von gestern aussehen. Erfüllt das neue Layout die hohen Erwartungen?

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Voilà, das ist die neue «Neue Zürcher Zeitung»: Fünfspaltiger Umbruch, grosses Bild, mehr Weissraum; die bisherigen Grund- und Titelschriften bleiben der Leserschaft erhalten. Bis auf den Seitenaufmacher verweisen alle Texte weiter - die Frontpage wird zum Inhaltsverzeichnis.

   

Neuer Tages-Anzeiger

Auch der Tages-Anzeiger verändert seinen Auftritt. Am 29. September erscheint der Tagi in einem neuen Layout und in einer neuen Blattarchitektur. In den nächsten Tagen informieren Tages-Anzeiger und Tages-Anzeiger Online laufend über die Neuerungen – bleiben Sie dran.

NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann rechnet offenbar mit dem Schlimmsten: «Wir wollen unsere überaus treue Stammleserschaft nicht vor den Kopf stossen», schrieb er in der gestrigen Ausgabe, die das neue Erscheinungsbild der altehrwürdigen «Neuen Zürcher Zeitung» ankündigte. Jetzt kann sich der geneigte Leser selbst ein Bild machen vom neuen Kleide, das sich die 230 Jahre alte Tante überzieht: Die NZZ erscheint heute Mittwoch erstmals in verändertem Layout und mit einer umgestalteten Blattarchitektur.

Gestalterische Frivolitäten waren nicht zu erwarten – und sind nicht anzuklagen: Das neue Layout, entworfen von der Kölner Agentur Meiré-Meiré, arbeitet mit fünf statt wie bisher mit vier Spalten, das Redesign setzt auf eine gepflegte, unaufgeregte Typographie, ist übersichtlich und überrascht da und dort mit für NZZ-Verhältnisse geradezu verschwenderisch viel Weissraum. Besser jetzt die Leserführung. Und zur neuen Übersichtlichkeit trägt die Hierarchisierung der Titelgrössen bei.

Vielversprechend ist die Verwendung der Bilder in der ersten Ausgabe der neuesten Zürcher Zeitung: Die Fotos sind von hoher Qualität, grosszügig aufgemacht und setzen so Seitenakzente. So viel Modernität, so viel Sinnlichkeit, darf man mit Sicherheit selbst der «treuen Stammleserschaft» zumuten - denn, mit Verlaub, so modern ist das ja alles nicht, vielmehr entspricht es dem internationalen Standard.

Neu umfasst die «Neue Zürcher Zeitung» drei Bünde: Politik, Wirtschaft und Feuilleton. Jeweils von der Bundrückseite her, gleichsam im Rückwärtsgang, rollen die Kollegen von der Falkenstrasse die Grossthemen Sport, Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft und Leben auf. Das Feuilleton, also einer der drei Bünde, leistet sich die Grille, weiterhin vierspaltig aufzutreten; der Distinktionsgewinn gegenüber der Restzeitung, so heisst es, sei der persönliche Erfolg von Feuilletonleiter Martin Meyer.

Die Form allein wendet das Blatt nicht

Wer die Verhältnisse bei der NZZ kennt, weiss: Die grössten Gegner jeglicher Neuerung sind nicht selten die Redaktoren selbst. Und so wird ein Erfolg des Relaunches vor allem davon abhängen, ob die Redaktion im Tagesgeschäft geschlossen und entschlossen genug die Möglichkeiten des neuen Auftritts nutzt und umsetzt. Im Interesse der Leserschaft ist der Redaktionsführung um Spillmann bei dieser grossen Herausforderung viel Glück zu wünschen.

(MMA.)

Erstellt: 30.04.2010, 13:56 Uhr

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32 Kommentare

Bruno Froehlich

24.09.2009, 23:56 Uhr
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Falls die Schriftgrade der Papierausgabe (erhalte ich nicht in Griechenland) der online Ausgabe entsprechen, dann koennte ich die NZZ so oder so nicht lesen. Hoffentlich aendert beim Tagi nichts in dieser Hinsicht, denn die Schrift ist auch fuer schwaechere Augen geeignet. Dafuer ein Dankeschoen. Antworten


Werner Meier

24.09.2009, 16:21 Uhr
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Solange der Inhalt spitze bleibt, ist mir das Layout sekundär. Da gewöhnt man sich dran. Hoffentlich leistet sich die NZZ weiterhin den Luxus, lieber erst zu denken und nicht jedem vermeintlichen Sekunden-Scoop nachzurennen. Antworten


Peter Affolter

24.09.2009, 15:14 Uhr
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Meiner Meinung nach ist die Neugestaltung (wieso muss es "relaunch" heissen?) geglückt; die Zeitung hat eine gewisse (gerechtfertigte) Konventionalität gerettet und ist trotzdem eleganter geworden. Das einzige, was ich nicht verstehe: Wieso musste das neue Kostüm aus Köln kommen? Kennt die NZZ keine Schweizer Agentur, die über kompetente Typografen verfügt? Antworten


Willi Meier

24.09.2009, 15:11 Uhr
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Die Wetterkarten haben leider an Klarheit verloren. Ich fordere die alten, dickeren und ausgezogenen Isobarenlinien zurück! Antworten


Kaspar Utzinger

24.09.2009, 14:03 Uhr
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@ ruedi lanz: Jaja, Herr Lanz, stimmt schon – das Deutsch! Obwohl Ihr Lehrer sicher Recht hatte mit seinem Spruch, hatte er offensichtlich Mühe, Ihnen den korrekten Gebrauch von Ausdrücken einzutrichtern und Sie in der Verwendung von Redewendungen zu drillen :-) Antworten


David Meili

24.09.2009, 12:26 Uhr
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Chefredaktion und Verlag geben offen zu, dass die neue Struktur vom Inserateaufkommen her entstanden ist. Dass es keinen Inland-Teil mehr gibt, entspricht nicht den Bedürfnissen der Leser, ebenso, dass die Kulturseite der Stadt Zürich nicht im mager gewordenen Feuilleton zu finden ist. Vielleicht ist der Relaunch viel mehr das Resultat von internen Grabenkämpfen als von Marktforschung. Antworten


Kurt Aegeri

24.09.2009, 12:21 Uhr
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Ich find die neue NZZ eindeutig lesbarer. Identität erlangt man nicht nur über den visuellen Aspekt. Mir gefällt der nach wir vor recht unaufgeregte, weitgehend sachliche Stil. Antworten


Hans Hugentobler

24.09.2009, 12:10 Uhr
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Wenn man keine Konzepte hat, wie man innovativ wird, dann beginnt man bei Oberflächlichem und Kostensenkungsmassnahmen. Es war aufschlussreich, dass der Chefredakteur im gestrigen Radiointerview irritiert auf diese zentrale Frage geantwortet hat. Es ist anzunehmen, dass man bei der NZZ nicht weiss, in welchem Business man sich befindet und welche Imperative sich ergeben. DIe Quittung wird kommen. Antworten


Paul Thürig

24.09.2009, 11:58 Uhr
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Man kann durchaus von einer guten kosmentischen Behandlung sprechen...Mehr ist es aber sicher nicht und daher kann man auch bezweifeln,ob dadurch tatsächlich mehr LeserInnen gewonnen werden können. Antworten


Marie Forster

24.09.2009, 11:51 Uhr
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Ausser vielen weissen Seiten und den bunten "Bildlis" sehe ich keine grosse Veränderung.... ?? An den Kopf kratz Antworten


Franz Brunner

24.09.2009, 11:50 Uhr
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viele der statements und auch meldungen in radio / tv reden immer nur von layout, sprich erscheinungsbild -reflektiert völlig unsere gesellschaft -aussehen und auftreten sind wichtig, inhalt rückt in den hintergrund -wie kann man sonst wie M. Nora die NZZ mit dem Tagi vergleichen ??!! Antworten


Rene Wetter

24.09.2009, 10:44 Uhr
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Vom Layout her ists ok, revolutionär ists nicht. Was ich weniger gut finde, sind die dicken Bünde, das ist beim Lesen eher mühsam, denn nicht jeder sitzt an einem Tisch. Antworten


Thomas Tanner

23.09.2009, 23:43 Uhr
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Ich bin sehr froh, dass soviel weiss ist; so hat mann alles schneller gelesen. Antworten


Martinek Nora

23.09.2009, 20:15 Uhr
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Layout finde ich ganz ok - weder besser noch schlechter als zuvor. Aber nur noch 3 Bünde? Da ist jeder Bund viel zu schwer. Zudem kann man das Uninteressante nicht einfach wegwerfen - wer interessiert sich schon für die Börsenkurse von gestern... gibts im Internet in Echtzeit. Zudem ist es nun viel mühsamer einen Teil zu Zürich zu finden. Fazit: jetzt ist der Tages-Anzeiger besser! Antworten


Lucien Michel

23.09.2009, 20:01 Uhr
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Ich habe immer sehr gerne in der "Bleiwüste" nach Oasen gesucht oder Entdeckungen gemacht, bin vielleicht auch mal einer Fata Morgana aufgesessen. Als Bücherleser störten mich recht dicht bedruckte Seiten weniger.Die Zeitung heute wirkt (aufs Erste) eher etwas langweilig und bieder und so ein bisschen nach Sonntagspresse - aber ich werde die NZZ weiterhin lesen. Antworten


hans meister

23.09.2009, 17:06 Uhr
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Die zeit läuft immer schneller... Das erste farbige Bild war der damals neue Papst Benedikt aka Ratzinger. Und jetzt noch moderner ... Hauptsache die NZZ bleibt nicht die Zeitung Zürichs, sondern der ganzen Welt. seit 1780 gäu... Antworten


Philipp Sauter

23.09.2009, 16:25 Uhr
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Schade um die vier Spalten. Jetzt sieht die NZZ wie jede andere Zeitung aus. Zum Fenster rausgeworfenes Geld für das neue Layout. Katastrophe! Antworten


theodor luchsinger

23.09.2009, 14:02 Uhr
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Neben der NZZ sieht vor allem der Tagi alt aus, gräuliches Papier, schmuddeliges lay out, häufig verschmierter Druck. Der neue Auftritt der NZZ ist allerdings auch gewöhnungsbedürftig. Ob meine persönliche Lesefreundlichkeit zugenommmen hat, kann ich noch nicht definitv beurteilen. Fünf Spalten mag ich nicht und die Anzahl Spalten steht indirekt proportional zum Niveau der zahlenden Leser. Antworten


André Kistler

23.09.2009, 13:52 Uhr
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Sehr gelungenes neues Layout! Aber leider ist die neu gewählte Schrift derart klein geraten, dass spätestens nach drei Minuten Lektüre die Augen ihren Dienst versagen... Antworten


Markus Saurer

23.09.2009, 13:46 Uhr
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Gefällt mir ausgezeichnet! Weiter so... auch inhaltlich: Die Wirtschaftsredaktion macht es vor. Antworten


Peter Fischer

23.09.2009, 13:06 Uhr
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Das Ganze soll für viel Geld in ner nichtschweizerischen Agentur 'entwickelt' worden sein ?-) Denn, genau so dokumentieren wir schon seit Jahrzehnten in der Industrie !-) Selbstredend nicht in der für Zeitungen - aus was für Gründen auch immer - üblichen UNgrösse, sondern auf A4 !-) -> ERGO: alles kalter Kaffee von übervorgestern ;-( basierend auf Grundsätzen die weit über 50 Jahre 'jung' sind ,-) Antworten


Thomas Läubli

23.09.2009, 12:45 Uhr
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Ein Erfolg des Relaunches ist nicht automatisch ein Erfolg beim Publikum. Die Redaktoren wehren sich zum Beispiel zurecht gegen die Devise "Mehr Bilder statt Texte". Ich möchte als Leser Informationen und Argumente haben und keine Bilder, die unkommentiert zur Belustigung abgedruckt werden. Ich will wissen, was Herr Medwedew zu sagen hat, nicht, wie er aussieht... Antworten


ruedi lanz

23.09.2009, 12:13 Uhr
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Das Layout wäre gut, aber das Deutsch! Mehrzeilige Sätze, aus denen man oft deren drei machen könnte! Unser Deutschlehrer trillte uns immer wieder ein: "In der Kürze liegt die Würze". Antworten


Stefan Meier

23.09.2009, 11:56 Uhr
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Schade, nun sieht die NZZ fast so aus wie die meisten anderen Blätter. Ich bezweifle, dass Sie ihr Heil in dieser Angleichung finden wird... Antworten


Max Affolter

23.09.2009, 11:08 Uhr
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Die Schriftstärke des Radio- und Fernsehprogramms ist viel zu fett gedruckt. Die 3 kurzen Essays am Schluss des Wirtschaftsteils sehen aus wie Inserate, dass es sich oft um redaktionelle Perlen handelt, geht völlig unter. Durch das ganze Blatt hindurch fallen immer wieder beträchtlich veränderte Buchstabenabstände auf, man erhält dann den Eindruck, die Schriftgrösse sei geändert - lausig! Antworten


Konrad Alder

23.09.2009, 10:53 Uhr
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Der neue Layout und die geänderte Blattarchitektur überzeugt in jeder Beziehung! Selbst meine Frau, die bis heute der NZZ eine "Leserunfreundlichkeit" attestiert hat, ist begeistert. Antworten


Stefan Unholz

23.09.2009, 10:47 Uhr
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Ich bin als Stammleser gar nicht begeistert. Mag sein, dass irgendwelche abgehobenen "Fachleute" das Resultat als "verschwenderisch viel Weissraum" bezeichnen, aber mir als Leser wäre eine verschwenderisch lesbarere Schrift oder dann wenigstens etwas mehr Druckerschwärze lieber gewesen. Aber so viele hellgrau gedruckte Kleinstzeichen in fünf Spalten zusammengequetscht...? Antworten


Jean Pierre Cotti

23.09.2009, 10:46 Uhr
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Die Devisen-Kurse habe ich nach langem Suchen erst doch noch gefunden; die Change-Kurse jedoch fand ich nicht mehr. Die Kurse der Aktien könnten wohl nicht mehr kleiner geschrieben werden; die Druckmaschine würde es wohl nicht schaffen... mal sehen, wie der TA ab kommender Woche aussieht. Schade, dass mir wichtige Infos nicht mehr leicht zu erfahren sind. Antworten


Mike Keller

23.09.2009, 09:43 Uhr
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Für einen Laien wie mich sieht diese Zeitung immer noch gleich altmodisch konservativ aus. Vielleicht hätte man den Schriftzug "Neue Zürcher Zeitung" eher einmal überarbeiten sollen. Das Layout sieht sehr schwerfällig und überfüllt aus. Wie heisst es so schon "Weniger ist manchmal mehr" oder so ähnlich. Antworten


hans zumstein

23.09.2009, 09:37 Uhr
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Mir ist der Inhalt immer noch sehr viel wichtiger als dessen Präsentation . . . Hauptsache, die NZZ verzichtet weiterhin auf 180 Punkt grosse Ueberschriften! Antworten


Marc Widmer

23.09.2009, 08:44 Uhr
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Natürlich sehen NZZ kein Fernsehen! Dafür haben sie jetzt die schönste Zeitung der Schweiz bekommen! Sauber gekonntes Understatement von Meire-Meire. Glaubwürdig. Antworten


niklaus seiz

23.09.2009, 08:18 Uhr
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gelungener Start, einzig, das Fernsehrprogramm ist mickerig, da ist der Tagi noch klar besser,sehen NZZ-Leser kein Fernsehen? Antworten



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