Wirtschaft
«Es kann immer Leute geben, die sich nicht wohlfühlen»
Aktualisiert am 15.03.2009 172 Kommentare
«Er (Tito Tettamanti) hat mir das Blatt zu einem erschwinglichen Preis verkauft, ich habe mich verpflichtet, das Blatt noch lange als Verleger zu führen» sagt Köppel.
Die «Weltwoche» sei seit der Übernahme durch ihn rentabel und schreibe auch in der Krise schwarze Zahlen. Er habe aber jeden Tag Angst zu scheitern. «Ein Unternehmer, der keine Angst vor dem Scheitern hat, wird scheitern – weil er die Sache auf die leichte Schulter nimmt», sagt Köppel.
«Da bin ich sehr Mainstream»
«Warum heiraten Sie?», wollte die «SonntagsZeitung» von Köppel wissen. Die Antwort: «Warum heiratet man? Weil man eine Frau liebt. Weil man eine Familie gründen will. Da bin ich sehr Mainstream.»
Zum Personalexodus sagt Köppel: «Ich arbeite viel und erwarte grossen Einsatz. Da kann es immer Leute geben, die sich nicht wohlfühlen.»
(bru)
Erstellt: 15.03.2009, 08:02 Uhr
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172 Kommentare
Unglaublich aber wahr, es scheint tatsächlich noch Leute zu geben die dieses Schundblatt lesen... Wo bleibt da der gesunde Menschenverstand? Die Weltwoche war einst ein redaktionell hochstehendes Blatt, dass war jedoch noch vor Köppels Zeit bei der WW. Antworten
Die Weltwoche ist leider genau so unerträglich einseitig, überheblich und arrogant, wie ihr Besitzer. Jeder Seelenklempner hätte seine helle Freude am Psychogramm von R.K: Ich habe bis jetzt noch keinen Menschen gesehen, der sich und seine Meinung derart wichtig nimmt und absolut setzt, wie Herr K. Früher nannte man das Cäsarenwahn. Es ist gut, dass Herr K. nur Macht über ein Wochenblättchen hat. Antworten
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