Facebook braucht dringend 100 Millionen Dollar
Aktualisiert am 30.03.2009 10 Kommentare
Mehr Nutzerinnen und Nutzer auf Facebook, mehr Server, höhere Kosten: Wie das Nachrichtenportal Business Week unter Berufung auf interne Quellen berichtet, bemüht sich das Unternehmen seit Wochen um Kredite, mit denen sich neue Leasing-Verträge für die nötige Hardware finanzieren lassen. Insgesamt sollen Mittel in Höhe von 100 Millionen Dollar nötig sein.
Ein Sprecher der Firma bestätigte nicht die exakte Summe, jedoch die Tatsache, dass man auf der Suche nach Krediten sei. Die Bemühungen seien Teil des gewöhnlichen Geschäftsganges. Leasing-Verträge, so der Sprecher, könnten die Kosten senken und hätten weitere Vorteile. «Facebook sucht immer nach Wegen, die Kapitalkosten so gering wie möglich zu halten», sagte er laut dem Bericht, «besonders in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten.»
Laut einer Stastistik-Webseite von Facebook hatte der Service im November des vergangenen Jahres mehr als 140 Millionen aktive Nutzer. Die jährlichen Einnahmen liegen laut unterschiedlichen Quellen schätzungsweise bei 150 Milllionen Dollar. Die Webseite ist derzeit das meistbesuchte Onlinekontaktforum. 2008 wurde es in mehr als 20 Sprachen angeboten. (raa)
Erstellt: 30.03.2009, 12:12 Uhr
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10 Kommentare
Das denke ich auch! Das ganze ist eine einzige große Blase und über kurz oder lang wird Facebook verramscht und dann werden die User mit ganz üblen Methoden abgezockt. Anfang des Jahres ist eine neue vielversprechende Community gestartet ilandciti.de und die haben angeblich ein Patentrezept für die Schwierigkeiten wir Facebook und StuddyVZ. Nette Aufmachung auf jeden Fall. Antworten
Facebook sollte froh sein soviele User zu haben! Wenn Facebook unfähig ist, daraus kapital zu schlagen sollen sie halt bankrott gehen - denn dann sind sie es nicht wert und unfähig! @ Hans: Rettungspaket? Sonst noch wünsche???? Stoppt endlich diese sinnlosen Rettungspakete welche ehhh nix bringen als ein kurzfristiges überleben! Antworten
Hoffentlich gibts keine Kredite und Facebook wird bald abgestellt. Dann hätten die Menschen wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Auch der Wirtschaft käme das sicher entgegen, wenn die Leute wieder ihre Jobs erledigen, Mehrwerte generieren und sich nich sinnlos ablenken liessen. Ich jedenfalls habe meinen Facebook Zugang bereits gelöscht. Antworten
Der Besitzer, ein gewisser Herr Zuckerberg, soll selber in die Tasche greifen! Das hätte gerade noch gefehlt, wenn hierfür noch der Staat zahlen müsste! Es kann doch nicht angehen, dass gewisse Leute massiv reich werden und dann noch auf Betteltour gehen! Antworten
einrichtungen die nicht rentieren und purer luxus sind muss man nicht unterstützen.wenn ich denke dass wahrscheinlich der grossteil der nutzer während der arbeitszeit bloggt gibts nochmals ein paar millionen schaden.facebook ist nicht lebensnotwendig,nur ein weiterer mosaikstein in unserer spass -und freizeitgesellschaft.tschüss facebook! Antworten
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andreas bachmann
@ nina gara: es ist wie mit dem fernseher: wer nicht damit umgehen kann, verschwendet die halbe freizeit. es hängt von uns selbst ab, ob wir facebook sinnvoll nützen. facebook ist ein klasse-netzwerk, das austausch und kennenlernen von gleichgesinnten ermöglicht. schade, wenn sie nicht damit umgehen konnten. Antworten