Wirtschaft

Fünf Fragen nach Hildebrands Rücktritt

Der Rücktritt des Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank Philipp Hildebrand hat alle überrascht. Was sind die unmittelbaren Konsequenzen?

Die Schweiz muss eines der wichtigsten Ämter im Land neu besetzen: Verwaistes Rednerpult von Philipp Hildebrand nach dessen Rücktritt.

Die Schweiz muss eines der wichtigsten Ämter im Land neu besetzen: Verwaistes Rednerpult von Philipp Hildebrand nach dessen Rücktritt.
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Der Rücktritt

Der Rücktritt
Am 9. Januar 2012 gibt Philipp Hildebrand seinen Rücktritt als SNB-Präsident zurück: Das höchste Gut eines Notenbankers sei seine Glaubwürdigkeit, und da er seine Unschuld nicht schlüssig beweisen könne, habe er sich zum Rücktritt entschieden.

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1. Wird der Franken seine Untergrenze zum Euro verteidigen können?

Reich technisch gesehen ist dies kein Problem: Die SNB (SNBN 1076 -1.91%) kauft ausländische Devisen oder Staatsanleihen, sobald der Franken unter eine bestimmte Euro-Marke fällt. Sie tut dies mit Geld, das sie selbst schöpft. Schwierig wird es im Bereich der Marktpsychologie und der Politik. Das Drucken von Geld erhöht die Inflationsgefahr. Diese Gefahr im Griff zu haben, erfordert sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Aussenpolitisch ist das Vorgehen der SNB ebenfalls heikel. Grundsätzlich ist es international verpönt, die eigene Währung mit Interventionen der Notenbank zu beeinflussen. Diese so genannte «beggar thy neighbour»-Politik der SNB wurde nicht zuletzt dank Hildebrands sehr guten internationalen Beziehungen stillschweigend geduldet.

2. Wird die SNB jetzt eine andere Geldpolitik verfolgen?

Philipp Hildebrand hat eine sehr «angelsächsische» Geldpolitik betrieben und bekanntermassen auch sehr gute Beziehungen zum US-Fed und dem amerikanischen Finanzminister Timothy Geithner unterhalten. Angelsächsische Geldpolitik heisst konkret eine pragmatische Geldpolitik, die nicht nur die Preisstabilität im Auge hatte – diese selbstverständlich auch und zwar in erster Linie – sondern auch die Konjunktur. Unter Hildebrand ist die Bilanz der SNB massiv ausgeweitet worden, um die Gefahren für das Bankensystem und eine Deflation zu verhindern. Dieses Vorgehen ist bei den Puritanern der Geldpolitik, die nur auf Preisstabilität schauen, auf Misstrauen gestossen. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass sein interimistischer Nachfolger Thomas Jordan diese Politik ändern wird. Er betet in der gleichen geldpolitischen Kirche wie Hildebrand. Aber trotzdem die Frage:

3. Kann Thomas Jordan Philipp Hildebrand überhaupt ersetzen?

Die Arbeit von Philipp Hildebrand ist in den höchsten Tönen gelobt worden. Nicht nur sein technisches Wissen, sondern auch seine Erfahrung und vor allem seine sehr gute Vernetzung haben ihm sehr geholfen. Hildebrand war beim Internationalen Währungsfonds und der Bank für Internationale Beziehungen tätig und wurde erst kürzlich in das sehr prestigeträchtige Amt des Vizepräsidenten des «Financial Stability Board» gewählt, ein Gremium zur Sicherung des internationalen Finanzsystems. Thomas Jordan ist sicher nicht so gut vernetzt. Er geniesst jedoch ebenfalls einen sehr guten Ruf und dürfte der Herausforderung gewachsen sein.

4. Was sind die politischen Konsequenzen des Rücktritts?

Philipp Hildebrand hat sich mit seiner pragmatischen Geldpolitik Feinde im rechtspopulistischen Lager geschaffen. Seine entschlossene Forderung nach mehr Eigenkapital hat ihm bei den Banken nicht nur Freunde geschaffen. Sein Rücktritt wird deshalb zwangsläufig als Resultat einer Hetzkampagne der SVP und als erfolgreicher Druck der Bankenlobby interpretiert werden. Umgekehrt hat sich der Bundesrat und die Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf entschlossen hinter Hildebrand gestellt. Es ist zu wahrscheinlich, dass der Rücktritt Hildebrand das ohnehin schon vergiftete Schweizer Politklima noch weiter belasten und die Polarisierung weiter zunehmen wird. Wem dies nützen kann, ist schwer abzuschätzen.

5. Wird Hildebrand klagen?

Der Verstoss gegen das Bankgeheimnis ist ein Offizialdelikt. Es muss daher von der Staatsanwaltschaft zwangsläufig untersucht werden. Diese Untersuchung ist bereits angelaufen. Unklar ist, ob nur der Datendieb oder auch andere Personen belangt werden. Dazu muss zunächst die Faktenlage geklärt sein. Derzeit ist sie – milde ausgedrückt – noch verworren. Die Bundespräsidentin hat jedoch bereits in der «Arena» angekündigt, dass diese Fakten «knallhart» abgeklärt werden müssten.

Hildebrand hat an seiner Pressekonferenz erklärt, dass er sich allfällige rechtliche Schritte in Ruhe und «sehr intensiv anschauen werde». Das könnte teuer werden für die «Weltwoche». Hildebrands Anwalt, Peter Nobel, ist nicht nur ein ausgewiesener Bankenfachmann, sondern gehört zu den führenden Spezialisten im Medienbereich. Denkbar ist zudem, dass auch die Bank Sarasin zivilrechtliche Schritte unternehmen wird. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.01.2012, 17:42 Uhr

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132 Kommentare

Roman Meier

10.01.2012, 12:52 Uhr
Melden

Hat Hildebrand eigentlich schon die Frage beantwortet, weshalb er die Devisentransaktion, die angeblich allein die Idee seiner Frau war, nicht am nächsten Tag rückgängig gemacht hat, als er dann angeblich erst davon erfuhr? Das wäre doch die einfachste Sache der Welt gewesen. Und niemand hätte ihm dann einen Vorwurf machen können. Antworten


Ulrich Meyer

10.01.2012, 11:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ich könnte mir vorstellen das eine Klage gegen die SVP-Ikone CB wegen Helerei ( Handel mit gestolenem Diebesgut) gute Chanse hätte. Ein NR mit krimineller Vergangenheit wäre auch nicht mehr tragbar. Antworten


Marcel Egloff

09.01.2012, 23:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung

In einem Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung, solange jemand nicht rechtsgültig verurteilt ist. Dieser Grundsatz wurde offenbar heute zu Grabe getragen. Es ist nun also möglich, jemanden mit illegalen und verleumderischen Behauptungen solange zu verunglimpfen, bis er das Handtuch wirft. Ist es soweit, wird das Nachgeben prompt als Schuldeingeständniss bewertet. Wie tief sind wir gesunken. Antworten


Peter Notter

09.01.2012, 22:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wie üblich, höchst naive Fragen eines Hr. Loepfe, der anscheinend des Pudels Kern nicht verstanden hat.
Er möchte nur den kleinen "Datendieb" anklagen, welcher mitgeholfen hat, einen Skandal aufzudecken. Frage Nr.1 muss sein, warum Hildebrand mit Millionen darauf spekuliert, dass der Franken an Wert verliert - wobei sein Job bei der SNB ist, die Preisstabilität des Frankens zu garantieren!
Antworten


Lucas Simeon

09.01.2012, 22:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Auf der einen Seite: "Hildebrand nicht mehr tragbar! Muss zurücktreten! Skandal!" - ok, moralisch vielleicht nicht sauber, aber er hat NICHT gegen das Gesetz verstossen.
Auf der anderen Seite: Nationalrat B. Zuppiger (ist der nicht zufällierweise SVP-Mitglied?), offensichtlich gegen das Gesetz gehandelt. Da heisst es: ob er zurücktritt oder nicht, ist seine Sache... Wie heuchlerisch!
Antworten


Roman Meier

10.01.2012, 12:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was wollen Sie? Zuppiger musste ja auch sofort seine Ambitionen auf einen Bundesratssitz fallen lassen, obwohl erst ein leiser Verdacht bestand. Ein Rücktritt als gewählter Nationalrat steht aber wohl erst zur Debatte, wenn er rechtskräftig verurteilt worden ist.


Max Moser

10.01.2012, 11:03 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Zuppiger wird schon bald zurücktreten. Nachdem die WELTWOCHE! die Machenschaften diese Herrn aufgedeckt hat, wird auch er sich nicht lange halten können. Ob Herr Hildebrand tatsächlich nicht gegen das Gesetz verstossen hat, wissen wir noch immer nicht mit Sicherheit. Was wir wissen, ist aber Grund genug für den Rücktritt.


Martin Weidegger

09.01.2012, 21:50 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Mittels eines verbrecherischen Aktes eine moralische Unzulänglichkeit aufzudecken darf nicht salonfähig werden. Sonst wird es plötzlich in Ordnung sein, Widmer-Schlumpf die Zähne auszuschlagen, nur um zu zeigen, dass Blocher sich sadistisch darüber freut... Antworten


Peter Kugler

09.01.2012, 23:13 Uhr
Melden

Wenn es nicht anders geht und die Gesetze, die eine Aufdeckung eines Verbrechen verhindern, moralisch falsch sind, ist es eine Pflicht, gegen eben diese Gesetze zu verstossen, um das Verbrechen aufzudecken. Jedoch war das nicht solch ein Fall, da hätte es noch andere Möglichkeiten gegeben als die, welche die Akteure angewandt haben. Und eine Schmutzkampagne ist auch nicht gerechtfertigt.


Tom Spyri

09.01.2012, 21:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Eine sechste Frage ist zu stellen: Wie ist die Leistung des Whistleblowers Reto T. neu zu beurteilen? Mit dem Rücktritt von Hildebrand ist Reto T. voll zu rehabilitieren, denn es ist als eine Art Schuldeingeständnis zu werten. Das Strafverfahren ist einzustellen. Er muss für die erlittene Not entschädigt werden. Für seine Zivilcourage ist er zu belohnen. (Schweizer des Jahres 2012?) Antworten


Marcel Egloff

09.01.2012, 22:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was für eine verschrobene Rechtsauffassung. Wo leben sie, im wilden Westen? Wollen Sie auch die Lynchjustiz wieder einführen.


Stefan Haller

09.01.2012, 21:58 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Das würde ich nicht zwingend so sehen sondern viel Eher: "De Gschieder git nah, de Esel bliebt stah!", wer in diesem Fall der Esel ist sei mal dahingestellt. Fakt ist wenn Dir keiner mehr die Wahrheit glaubt, dann ist es besser sie in ihren glauben zu belassen.


Alexandre Blatter

09.01.2012, 21:43 Uhr
Melden

Viel wichtiger ist die Frage, worin eigentlich der Unterschied zwischen einem ausländischen Steuerhinterzieher (auch Millionenbetrüger darunter) und einem möglichen Insider-Geschäfte-Machenden-Notenbanker (70k) ist? Für die ausländischen Steuerbetrüger setzt sich der Blocher wie ein Löwe ein, um das Bankgeheimnis zu wahren. Passt es ihm in den Kram, muss die Schweiz natürlich eine Ausnahme machen! Antworten


Urs Stettler

09.01.2012, 21:36 Uhr
Melden

Blocher hat mit seiner Aktion bewiesen, dass er bereit ist, das Bankgeheimniss fallen zu lassen, damit alle «Geld-Delikte» an den Tag kommen. Und die Moral von der Geschichte: Wer anderen eine Grube gräbt... Antworten


john friend

09.01.2012, 21:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

die jagd ist sicher nicht zu ende .. da ja EWS dem EDF vorsteht ist der logische nächste schritt naheliegend .. es handelt sich hier aber keinesfalls um eine politische schmierenkomoedie .. das alles geschieht aus reiner heimatliebe .. ach wie schön "meno male chrisophero c'e" (nur das bauern bunga bunga fehlt noch) Antworten


Nicolas Kraft

09.01.2012, 21:14 Uhr
Melden 130 Empfehlung

Der grösste Skandal besteht darin, dass ein abgewählter Bundesrat und nicht-gewählter Ständeratskandidat die unbeschreibliche Dummheit beging, aus niederen und eigennützigen Motiven mit einer erwiesenermassen unbegründeten Schmutzkampagne die Nationalbank in dieser delikaten und herausfordernden wirtschaftlichen Situation so zu destabilieren. Dafür gebührt ihm der Titel des Unschweizers des Jahres Antworten


W.V. Wolfer

09.01.2012, 21:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Frontrunning auf einfachste Art. Jeder Normaltrader einer Bank fliegt für das und sie verteidigen den Banker aller Banker für dieses Vorgehen.


W.V. Wolfer

09.01.2012, 21:12 Uhr
Melden

Die verbleibenden Generaldirektoren (Jordan, Danthine) haben einen akademischen resp. Funktionärs-Karrierehintergrund. In der heutigen Zeit von systemischer Krise brauchen wir aber unbedingt einen Praktiker, der die Welt der grossen Investmentbanken von innenheraus kennt. Diese Personen sind sich aber an Aktionsfreiheit in ihren Transaktionen ( und grosse Boni) gewöhnt. Schwierige Suche! Antworten


Andreas Ungricht

09.01.2012, 21:12 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Schutzmauer, die man um Hildebrand gabaut hat, nutzte Gott sei Dank nichts. Wie kann es sein, dass man einem SNB-Präsidenten Devisengeschäfte mit Insiderwissen zulässt und diese sogar noch zum Teil begrüsst? Sah keiner die Gefahr, dass Hildebrand die Geldpolitik der SNB nach seinen persönlichen Einsätzen richten könnte? Antworten


oliver schmid

09.01.2012, 21:11 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Bisher habe ich vielmals SVP gewählt, aber das schlägt dass Fass aus dem Boden! Sollte Blocher noch länger die Fäden ziehen (vorne oder hinten) ist die Partei nicht mehr glaubwürdig und wählbar. Es ist schade dass eine Partei so von einer Person abhängig ist. Es sollte sich sonst überlegt werden ob nicht die ganze zürcher SVP von der restlichen SVP ausgeschlossen werden kann... Antworten


Alois Amrein

09.01.2012, 22:13 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sehen Sie, was Sie anrichten, wenn Sie $VP wählen? Dank Leuten wie Sie kann der allmächtige Blocher schalten und walten, wie es im gefällt. Die Bundesräte sind nur Kasperlifiguren für ihn, seit er aus diesem Gremium vertrieben wurde. Das ermöglichen Leute wie Sie, nehmen Sie sich selber an der Nase.


Jaroslaw Galek

09.01.2012, 21:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es ist ziemlich naiv zu glauben, es sei nur die zürcher SVP, welche hinter solchen Aktionen steckt.


john friend

09.01.2012, 21:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

die bdp wird eine wahre freude haben am explosionsartigen zuwachs :-)


Thomas Müller

09.01.2012, 21:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Bravo Herr Blocher, zuerst kritisieren sie die Währungskäufe der SNB, um die Frankenstärke für unsere Unternehmungen erträglich zu halten und wenig später destabilisieren sie die SNB, sodass im schlimmsten Fall noch weit grössere Eurokäufe nötig werden könnten, um die Untergrenze zu verteidigen. Herr Blocher, sie betreiben ökonomischen und politischen Landesverrat! Antworten


Daniel Bill

09.01.2012, 21:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Martin Lopez: Dummes Geschwätz - unreflektiertes Nachplappern von SVP Gedankengut. Alles Andere - was die Schweiz jetzt braucht. Antworten


roland stucki

09.01.2012, 20:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Der alte Mann baeumt sich noch einmal auf, aber seine Tage sind gezaehlt, auch ihn ereilt dasselbe Schicksal wie jeden Bettler und jede Schoenheitskoenigin. Am Schluss bleibt nur noch ein bisschen Asche uebrig oder ein paar Knochen. Antworten


Hans Müller

09.01.2012, 20:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die scheinheiligen Moralapostel der SVP sollen jetzt aber bitte auch mal den eigenen Saustall ausmisten. Zuppiger raus aus dem Nationalrat! Antworten


Andreas Stolz

09.01.2012, 20:43 Uhr
Melden

Kann es sein das viele Schreiber nicht mal ihren eigenen Kommentar mitbekommen. Da ist ein Bänker, der höchste, und hat keine Ahnung was auf seinem Konto abgeht, und der gleiche soll alles im griff haben. Einfach gemacht, seine Frau ist Schuld . . . oder , wie viele, schiebens wir Blocher in die Schuhe. Antworten


Walter Thörig

09.01.2012, 20:39 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Verlierer in der ganzen Geschichte sind die Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Sie verlieren einen ausgezeichneten Notenbank-Chef, welcher hervorragende Arbeit geleistet hat und international bestens vernetzt ist. Und Sie müssen einen verbitterten alten Christoph Blocher behalten, welcher jeden Bezug zur Realität verloren hat und uns alle immer wieder brandschwarz angelogen hat. Antworten


Urs Balzli

09.01.2012, 20:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ein schwarzer Tag für die Schweiz. Hut ab für einen Mann mit Charakter, der die Interessen der Schweiz hervorragend vertreten hat und über mehr Stil und Charakter verfügt, als die gesamten SVP-Taliban zusammen. Schade, dass einer in einem Land seine Unschuld beweisen muss, wo doch die Unschuldsvermutung gelten sollte. Antworten


Boris Rubi

09.01.2012, 20:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wenn kein direkter EU Beitritt möglich, dann vielleicht ein schleichender. Wie wäre es mit einer Art Anbindung vom Franken auf den Euro? Vorher aber für mehr als 100 Milliarden Franken Euronen einkaufen.... Und die Lemminge regen sich auf, ohne zu verstehen um was es hier geht....:) Antworten


Marcel Egloff

09.01.2012, 20:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Hut ab vor Hildebrand, dass er im Interesse der Nationalbank und der Schweiz zurückgetreten ist. Leider wird Herr Blocher kaum die Grösse haben, es ihm gleich zu tun würde. Dass ein Jurist und ehemaliger Justizminister mit gestohlenen Bankdaten operiert, ist ungeheuerlich. Welche Zeitung hat den Mut, mit gleicher Akribie die Rolle Blochers zu recherchieren. Sicher nicht die Weltwoche. Antworten


Lars Habermann

09.01.2012, 20:27 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wer von sich und seiner Integrität wie Hr. Hildebrand überzeugt ist, hat es nicht nötig, sich um jeden Preis an einem (Chef-) Sessel festzukrallen und einen Rücktritt abzulehnen. Derartige Charakter-Menschen agieren proaktiv und autonom. Sie beurteilen die Lage selbstbestimmt, ziehen die Konsequenzen und gehen andernorts weiter. International einmalig, vorbildlich und bewundernswert! Chapeau! Antworten


willi wagner

09.01.2012, 20:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Hildebrand hat zumindestens Anstand gezeigt. Wenn Blocher vorgibt, der Moralapostel der Schweiz zu sein, wird man ihn an seinen eigenen Vorgaben messen müssen. Und die wird er schlecht halten können. Vielleicht findet sich jemand, der genau auf seine (finanziellen) Finger schaut. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Blocher benützt Alle und Jeden, zu seinem Vorteil. Antworten


Jacques Nauer

09.01.2012, 20:18 Uhr
Melden

Mir interessiert die Frage, wieviel Bezüge Hr. Hildebrand in irgendeiner Form noch bezieht (Salär, Pensionskasse, etc.)?
Wer kann mir dies beantworten?
Antworten


Stefan Hostettler

09.01.2012, 20:12 Uhr
Melden 102 Empfehlung

Eine Schande, wie einzelne SVPler eine Hetzjagd gegen unsern Notenbanker geführt haben und dies in der jetzigen Situation. Wie kann es möglich sein, dass EINE EINZIGE Person im Stande ist, das ganze Land wieder in Unsicherheit zu bringen und zu destabilisieren. Die Macht einzelner Personen gehört beschnitten, das hat der Willi schon mit Gessler gemacht! Antworten


Eugen Meier

09.01.2012, 23:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Lopez: nach Ihrem weisen Spruch wären die Macht Besitzenden ja der Freiheit beraubt???? Wer Macht will, muss zuerst die Macht der Mächtigen beschneiden. Paradebeispiel ist der Herrliberger, welcher dies seit Jahren praktiziert. Der Freiheit beraubt ist er keineswegs. Er kann sich als Milliardär und Polterer alles erlauben in unserer verfilzten Gesellschaft. Das beeindruckt nur noch seine Jünger.


Alex Hofer

09.01.2012, 21:52 Uhr
Melden

@Hostettler: Ja, immer wieder erstaunlich, wie man jemanden zu Fall bringen kann, der einem nicht passt. Eigentlich eine Lektion des CB, wie man im Dunkeln seine Macht ausüben kann.
@Lopez: Sie meinen, so wie der CB dem PMH die Macht beschnitt?
@Vogt: Ein Affront! Mit dieser einen Aussage bürgern sie über 70 % der echten Schweizer aus. Hüten Sie sich!


Siegfried Müller

09.01.2012, 21:51 Uhr
Melden

Herr Hostettler, Gessler haben wir mehr als genug, aber leider fehlen die Willi.


Martin Lopez

09.01.2012, 21:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Schäffler: wenn sie das als dumme, leere Worte ansehen, dann ist das ihre Meinung, welche sie äussern dürfen. Das SVP-Parteibuch hatte ich nie in der Hand und ich habe diese noch nie gewählt. Wir sollten mit diesem unsäglichen gebashe aufhören. Lieber hätte ich die Diskussion Keynes vs. Hayek/Mises und die österreichische Schule der Ökonomie. Das blöde Links-Rechts ist für Realitätsverweigerer!


Siegfried Müller

09.01.2012, 21:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Herr Hostettler, Leider werden heut zu Tage die falschen abgeschossen. die kleinen hängt man und die grossen Bonzen lässt man laufen. Vielleicht sollten Blochers Machenschaften endlich überprüft werden. Als Bundesrat hat er auch nichts fertig gebracht, In Bern hat er nur ein Puff hinterlassen. Jetzt macht er das gleiche Spiel im Nationalrat. Als Miliardär kann man das leider.


Esther Sager

09.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Damit haben einige Protagonisten der SVP wieder mal bewiesen, dass es ihnen nicht um das Wohl der Schweiz geht, sondern nur um Macht. Es geht hier nicht darum, die privaten Handlungen des Ehepaars Hildebrand zu beschönigen. Aber die Information des Bundesrats hätte genügt, Bankdaten den Medien zuspielen war Gift! Hoffen wir, dass die Drahtzieher noch gehörig zur Verantwortung gezogen werden!


Marcel Egloff

09.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nur mit dem Unterschied, dass Blocher nicht seinen Hut grüssen, sondern sich quasi als Gott verehren lässt. Blocher als selbst ernannter helvetischer Messias glaubt über den Gesetzen zu stehen. Darum darf er auch mit geklauten Bankdaten operieren. Wer nicht für ihn ist, ist sowieso kein Schweizer. Tell wird aber nicht gebraucht, es, gibt einschlägige Kliniken für Leute mit Grössenwahn.


Karl Vogt

09.01.2012, 20:40 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Echte Schweizer wählen SVP ...


Daniel Schäffler

09.01.2012, 20:37 Uhr
Melden 31 Empfehlung

@ Martin Lopez: Leere, dumme Worte ohne Sinn. Wahrscheinlich aus dem SVP Parteibüchli. Solches Gedankengut brauchen wir nicht (mehr).


Daniel V. Bernasconi

09.01.2012, 20:37 Uhr
Melden

Eine einzelne Person? Ich glaube dass hinter Blocher eine ganze Reihe Leute die mindestens so mächtig sind wie Blocher, da stehen. Fatal ist das das Volch glaubt er politisiere für den kleinen Mann. Dabei ist er das beste Pferd im Stall (Lobbyst) für die Finanzhaie.


Martin Lopez

09.01.2012, 20:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Wer die Macht einzelner Personen beschneiden will, beschneidet sich seiner eigenen Freiheit!


Peter Birri

09.01.2012, 20:09 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Herr Hildebrand hat den Job nicht nötig. Er wird überall auf der Welt dank seiner Fachkenntnis, guten Vernetzung und Integrität auf seinem Fachgebiet mit offenen Armen empfangen werden - im Gegensatz zum Herrn Blocher, den wollten wir im Bundesrat nicht, wollten ihn im Ständerat nicht und wollen ihn im Nationalrat nicht. Antworten


Peter Kugler

09.01.2012, 23:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

So wie es aussieht, will eine überwältigende Mehrheit der Schweizer Blocher nicht. Wenn das der Volkswille ist, sollte er ihn doch akzeptieren und abtrete ;-)


Peter Meier

09.01.2012, 20:07 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Wieder ist es dem SVP Strategen gelungen vom eigenen Versagen ab zu lenken. Am 14.12 der untergang. Am 15.12. die Information an die Bundespräsidentin. Genial wenn so die Meien vom eigenen Versagen abgelenkt werden können. Bei der SVP opfert man für die persönlichen Ziele das Ansehen der Schweiz, die eigenen Freunde (zuppiger) und den Rechtsstaat. Diffamirung ist besser als Gesetzestreu!? Antworten


Michael Kummer

09.01.2012, 20:06 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Wie lange wird es dauern, bis der Tages-Anzeiger auch kritische Worte zur Geldpolitik von Herr Hildebrand druckt? Hoffentlich bevor die Aufblähung der SNB-Bilanz und der Geldmenge ihre fatale Wirkung auf das CH-Preisniveau entfaltet! Antworten


Hans Schindler

09.01.2012, 20:02 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Auch für den alten Mann aus Herrliberg gilt das Sprichwort: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht!! Antworten


Marcel Weder

09.01.2012, 19:55 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Dass man in den 90er und 00er Jahren mit Ausländerhass und politischem Separatismus punkten konnte, ist angesichts der Fragilität der Schweiz erklärbar. Dass es nun aber gelungen ist, ausgerechnet mit moralischen Regeln zu punkten, die dem Wesensgrund der Rechtsbürgerlichen genauso wie dem Wohlstandsgrund dieses Landes zuwiderlaufen, ist erstaunlich! Ein Sonntagsschuss oder Tells Geschoss? Antworten


Michael Berg

09.01.2012, 20:57 Uhr
Melden

Was wissen Sie über den "Wohlstandsgrund" dieses Landes?


Fredy Born

09.01.2012, 19:53 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Leider sind wir in der Schweiz heute schon soweit, dass man mit Geld, viel Dreck, Lügen und Verleumdungen eine Kampagne gegen unliebsame Personen führen kann die zum Erfolg führen. Der nächste Schritt wäre dann noch,man kauft sich tausende von Personen und schickt die zum (gewalttätigen?) protestieren auf die Strasse oder das jeweilige Domizil des (politischen) Gegners. Arme Schweiz! Antworten


Michael Berg

09.01.2012, 21:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Arm wäre die Schweiz, wenn es eine gleichgeschaltete Presse gäbe, die (nur) Regierungsverlautbarungen druckt. Zum Glück gibt es noch ein paar Zeitungen, die sich diesem Trend widersetzen. Was können aufgeklärte Demokraten gegen Meinungsvielfalt einwenden?


Cornelia Neuwacht

09.01.2012, 19:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Die Aufgabe der SNB ist Preisstabilität und keine Jobs zu kreiieren oder zu erhalten.Auf jeden Fall darf nicht vergessen werden, dass die SNB durch das Fluten von mindestens über 200 Mia CHF, sich alle CHF-Sparer zurecht betrogen fühlen dürfen. Da verliert die CHF-Währung (sicherer Hafen) Vertrauen weltweit. Der Sparer wird gebüsst, der Schuldner entlastet. Ein System (erzwungener EU-Beitritt)? Antworten


Nicholas Fliess

09.01.2012, 22:41 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Frau Neuwacht, für mich als CHF-Sparer und -Anleger spielt das gar keine Rolle, da ich ja nur in CHF anlege. Zudem geniesst der CHF weiterhin grösstes Vertrauen, eher zu viel davon...


Stefan Lanz

09.01.2012, 22:03 Uhr
Melden

... aber wenn alle den Job verlieren nützt auch der Sparbatzen nicht lange ....
Und der sichere Hafen ist mit solchen Verletzungen des Bankgeheimnis wohl auch nur Wunschdenken


Christian Vogelbach

09.01.2012, 19:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Die Leitung der SNB sollte nicht nur von einer Person geführt werden. Das Ansehen der SNB hängt damit nur von einer Person ab. Es kann nicht sein, dass ein wohl fachlich ausgewiesener Bankfachmann nun aus menschlicher Schwäche solch eine Krise nicht durch stehen kann und sich dann davon macht. Er ist verantwortlich für die Finanzen eines ganzen Landes. Sein Gehen finde ich unverantwortlich. Antworten


Peter Stoffel

09.01.2012, 19:35 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Die Aktion von Blocher war keine Aktion gegen Hildebrand, es war eine Aktion gegen Widmer-Schlumpf. So wenigstens sehe ich das Ganze, wenn ich die Presse lese. Hildebrand war "lediglich" das Bauernopfer. Stürzen will man die Königin um dann die Politszene Schweiz Schachmatt zu setzen. Hinterlistig eingefädelt - könnte sich allerdings zu einem Remis entwickeln, wenn nicht gar zum eigenen Schachmatt Antworten


Peter Kugler

09.01.2012, 23:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Könnte man auch als Staatsstreich interpretieren und die Verantwortlichen verurteilen. Und so etwas von Akteuren aus einer Partei, die liebend gerne andere als Landesverräter beschimpft.


Esther Berner-Berner

09.01.2012, 20:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Absolut einverstanden. Die Kultur des Köpferollens wird munter weiter betrieben werden, bis irgendwann der Schuss hinten hinaus geht.


Heinz Frei

09.01.2012, 19:27 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Hildebrand gefährdete mit seiner pragmatischen Bankenregulierung den Geldadel vom Herrliberg. Deshalb wurde wieder einmal ein fadenscheiniger Geheimplan durch die Medien gejagt. Blocher sollte endlich einsehen, dass er unserem Land nachhaltig schadet. Hochachtung gebührt Herr Hildebrand, mit seinem Rücktritt nahm er die SNB aus der Schusslinie, damit können seine Nachfolger seine Politik beenden. Antworten


Daniel Bill

09.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Blocher hat sein Ziel erreicht. Blocher ist es völlig egal ob er der Schweiz schadet oder nicht - hauptsache er kann seine Interessen durchsetzen. Armer alter Mann...


Bruno Wenger

09.01.2012, 19:26 Uhr
Melden 106 Empfehlung

Mich interessiert jetzt, ob Herrn Blocher die gleiche Courage aufbringt und sein Amt als Nationalrat - im Sinne der "Gleubwürdigkeit als höchstes Gut" - nun ebenfalls zur Verfügung stellt. Eine feine Sache wäre dies, sowohl für ihn, als auch die Nation :) Antworten


Guido Hartmeier

09.01.2012, 19:23 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ja, der Datendieb wird angeklagt.
Der Rücktritt von Herrn Hildebrand wird wohl Mittel zum Zweck sein, um Beruhigung und Ablenkung in den Medien zu bewirken. Wenn die bereits versuchte Methode "Angriff ist die beste Verteidigung" nicht mehr wirkt, tritt man zurück. Deshalb: jetzt erst recht eine PUK, dann werden noch viele weitere kriminelle Drecksgeschäfte aufgedeckt werden. Danke C. Blocher!
Antworten


Marc Lenzlinger

09.01.2012, 22:18 Uhr
Melden

Im letzten Satz ist ein Verschreiber: statt "Danke* muss es heissen "von* C. Blocher


Peter Stoffel

09.01.2012, 20:05 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Ja, das bleibt zu hoffen. Vielleicht werden ja dann die Machenschaften des Herrn aus Herrliberg aufgedeckt, samt seinen wahren Absichten. Der Schweiz würde das gut tun.


Adrian Flükiger

09.01.2012, 19:20 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Hut ab: der Rücktritt ist die richtige Konsequenz. Es ist diese Grösse die CB völlig abgeht. Hier kann nur die von Frau BR EWS in der letzten Arena geforderte "knallharte Untersuchung" die unbedingt erforderliche Transparenz schaffen. Diese ist dringender denn je, deshalb subito einleiten! Antworten


Florian Mueller

09.01.2012, 19:19 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Die 6. Frage ist vergessen worden: Sollte Herr Blocher mit seinem fragwürdigen Handlungsgebahren nicht auch Konsequenzen ziehen ? Es sieht ja wohl so aus, das ansonsten alle anderen direkt Beteiligten nur geschoren aus der Sache kommen.... Antworten


Hans-R Ott

09.01.2012, 19:10 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Diese Freude hätte er CB nie machen sollen. Der BR sollte ihn auf den Posten zurückrufen. Antworten


Peter Gaissberger

09.01.2012, 19:05 Uhr
Melden 28 Empfehlung

An und für sich ist es gut, dass vieles in der Wirtschaft, Bankenwelt und Politik transparenter geworden ist. Aber manchmal geht es einfach ein bisschen zu weit. Das muss nun Herr Hildebrand erleben wie auch z.B. der deutsche Bundespresident Wulff. Aber eigentlich haben diese Herren ja keine wirklichen Verbrechen begangen. Also sicher nicht wie die grosse internationale Finanzmafia im Hintergrund. Antworten


Dominic Bühler

09.01.2012, 19:05 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Die Schmutz- und Hetzkampagne einiger SVP-Exponenten und Medien hat leider zum gewünschten Ziel geführt. Die SNB verliert einen absolut kompetenten, glaubwürdigen und international vernetzten Notenbanker. Dieser unerwartete Ausgang fördert höchstens den SVP-Populismus, jedoch ganz sicher nicht eine wirtschaftliche und geldpolitische Stabilität! Antworten


Renato Tosoni

09.01.2012, 19:03 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Dass nun Herr Hildebrand die Konsequenzen gezogen hat spricht für seine integere Persöhnlichkeit. Die SVP hat wohl eine billigen Sieg errungen. In der Sache wohl richtig, wenn auf Missstände hingewiesen wird. Nur, es kam wohl aus der falschen Partei. Es war mehr getrieben durch die persöhnliche Abrechnung eines alten enttäuschten Mannes (Herr Blocher),als zum Wohle des Vaterlandes! Antworten


Thomas North

09.01.2012, 19:00 Uhr
Melden 30 Empfehlung

zu 5: man sollte vorallem die Untersuchung abwarten der Transaktionen der letzten Jahre von Herrn Hildebrand und den Direktoren. Ich habe das ungute Gefühl dass da noch mehr ist. Falls ja, gehören diese Herren angeklagt und gebüsst! Antworten


Peter Inauen

09.01.2012, 20:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Und zuerst einmal den Datendieb und die Datenhehler werden hoffentlich nicht übersehen und vergessen.


franz brunner

09.01.2012, 18:57 Uhr
Melden 38 Empfehlung

der schaden für die CH wird immens sein---wir als vertreter der KMU können im ausland in den verhandlungen kaum noch punkten, immer werden wir auf blocher angesprochen, die CH sei nicht mehr glaubwürdig, ein schurkenstaat, dazu noch der starke franken, aber solche dinge interessieren ja unsere N+SR nicht, sie kriegen ja 150k so oder so Antworten


Markus Ehrler

09.01.2012, 18:51 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Falls es jemand noch nicht bemerkt haben sollte, die Schweiz ist im Uebergang zu einem Oppositionssystem. Volk und vorallem das Parlament wollten es so. Die harmonische Konkordanz ist vorbei. Jetzt muss der Preis für das neue System bezahlt werden. So schlecht ist das gar nicht, eine Bereinigung tut immer gut. Zimperlichkeiten sollten deshalb etwas in den Hintergrund rücken. Opposition ist halt so Antworten


Josef Hofstetter

09.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Betreffend USA und EU haben Sie sicher nicht Recht. Hildebrand war dabei, zusammen mit Widmer-Schlumpf unser Rechtsystem zu schädigen und das Bankgeheimnis preiszhugeben. Wenn auch noch Widmer-Schlumpf den Hut nehmen wü'rde, dann könnte man wieder an ein schweizerisches Rechtssystem glauben. Es braucht an der Spitze der Finanzverwaltung jemand, der verhandeln kann zum Wohle der Schweiz, nicht EWS! Antworten


Stefan Hostettler

09.01.2012, 20:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Herr Hofstetter. Das Problem hier ist nicht EWS, sondern es sind die Assets der Banken in den USA. Durch das "Rechtssystem" (wenn man dem so sagen kann) in den USA sind die Banken mit ihren Anlagen im US-Markt hohen Risiken ausgesetzt und müssen deshalb mit den US-Behörden kooperieren. Bedanken Sie sich bei Ospel, der mit seinen Fehlinvestitionen die Schweizer Banken massiv geschwächt hat.


Egon Putzig

09.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Grundsätzlich ist der Rücktritts-Entscheid Hildebrands weise. Er nimmt damit die SNB vorläufig aus der blocherschen Schusslinie. Es bleibt zu hoffen, dass die SNB wieder und weiterhin ihrer pragmatischen und richtigen Geldpolitik nachgehen kann, ohne dass zu Herrliberg gleich versucht wird, das nächste "Opfer" zu finden und so die notwendige Geldpolitik zu blockieren. Antworten


Thomas Pfister

09.01.2012, 18:48 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Ein richtiger und wichtiger Entscheid, sowie eine Ohrfeige für die willfährigen Medien inkl. EWS, welche Hildebrand sofort einen Persilschein ausgestellt haben. Antworten


Sabrina Meier

09.01.2012, 18:47 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Der Rücktritt war absolut notwendig um die Glaubwürdigkeit der SNB zu retten. Mit Devisen darf ein Notenbanker nicht spekulieren oder zocken. Nach Art.2 des Reglementes spielt es keine Rolle, ob er und seine Frau den Auftrag erteilt hat. Antworten


Andreas Gasser

09.01.2012, 18:46 Uhr
Melden 78 Empfehlung

"Nur kühn verleumden! Etwas bleibt immer haften!" Ich will Köppel, Blocher und ihre Gehilfen zur Rechenschaft gezogen sehn für ihre ekelhafte Verleumdungskampagne - vor dem Richter, einer PUK und dem Medienrat... Ich hoffe Hildebrand lässt dies nicht auf sich sitzen. Ich bin empört, dass offensichtliches Lügen und Verrat am Bankgeheimnis-Verletzungen plötzlich okay sein sollen. Antworten


Rolf Schumacher

09.01.2012, 18:45 Uhr
Melden 107 Empfehlung

Ich hoffe, dass ich noch zu meinen Lebzeiten einmal erfahren werden in welchem Auftrag Bilderberger-Blocher wirklich agiert. Eines ist mir heute einmal mehr klar geworden, sicher nicht zum Wohl der Schweiz. Wir dürfen als aufrechte Bürger eine solche Klatsche nicht einfach so schlucken und mir nichts dir nichts zur Tagesordnung übergehen. Es handelt sich um ganz grob unflätiges SVP-Geschütz. Antworten


Martin Lopez

09.01.2012, 19:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Herr Schumacher, wenn sie den Bilderbergern die Möglichkeit einräumen Christoph Blocher als seinen Agenten einzusetzen, dann sollte ihnen doch auch bewusst sein, dass Hildebrand zu den selben Kreisen gute Beziehungen pflegt. Daher könnte es auch durchaus sein, dass Blocher und Hildebrand heute Abend zusammen ein Bier trinken: "Mission acomplished". Das ist aber nur eine Mutmassung von meiner Seite


Dr O. Kappeler

09.01.2012, 18:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die Euro Untergrenze wird von 1.2 auf 1.4 steigen, denn Jordan Philipp hat keine andere Wahl (: Er wird in die enge getrieben und muss handeln, Ich tippe bis ende KW3, dann liegt die Untergrenze bei 1.4 Antworten


Manolo Rohrer

09.01.2012, 19:20 Uhr
Melden 15 Empfehlung

ok, dann empfehle ich Ihnen, möglichst rasch Ihren Banker anzurufen und Calls auf den Euro zu kaufen oder Termingeschäft abzuschliessen (am besten noch mit einem Lombard-Kredit für eine tolle Hebelwirkung)!
.... oder sind Sie sich doch nicht ganz so sicher?


Rolf Schumacher

09.01.2012, 18:41 Uhr
Melden 122 Empfehlung

Es ist absolut müssig jetzt über die Hildebrandnachfolge, oder Geldpolitk zu sprechen. Die Kriminellen um Ospel-Blocher haben just den Mann abgeschossen, der den gigantomalen Bankstern klare Richtlinien geben wollte. Dem Finanzplatz Schweiz sind bereits von der EU und den USA diverse grobe Daumenschrauben aufgesetzt. Hildebrand hätte vermitteln können, Blocher u. Co zertrümmern den letzten Goodwil Antworten


Ursula Weber

09.01.2012, 18:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Die 6. Frage: Wer hat die Sonntagspresse vom 1.1.2012 informiert? Antworten


Reto Vogel

09.01.2012, 18:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Die Einzigen, die aus der ganzen Sache profitieren werden, sind die vielen teuren Anwälte!!! Antworten


Rolf Schumacher

09.01.2012, 18:35 Uhr
Melden 89 Empfehlung

Die grössten Saboteuere der CH-Finanzwelt waren jene, welche die SBG zur Fusion mit dem SBV nötigten. Und den UBS-Moloch in schierem Grössenwahn in immense Rechtsstreitereien mit den USA verwickelten unter Aushöhlung des Bankgeheinisses. Hiltebrand hat versucht die ausser Rand und Band geraten CH-Grossbankster an die SNB-Kandare zu nehmen. Das und nur das hat ihm den Kopf gekostet. Antworten


Andres Müller

09.01.2012, 18:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Das war höchst wahrscheinlich ein Aktion gegen die höhere Bankenkapitalisierung, also das Leverage Ratio welches Hildebrand für die Schweiz durchbringen konnte. Hier war ihm noch der Fall Adoboli zu Hilfe gekommen, die Finanzlobby wurde überstimmt in einem Moment der Schwäche. Doch so sicher ist der Weg noch nicht abgesichert für die Kapitalisierung über Basel III hinaus, erst 2018 ist vollzogen . Antworten


Herbert Jensen

09.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Es kann nicht sein, dass das Aufdecken eines kriminellen Verhaltens des höchsten Bankers der Schweiz mit dem Bankgeheimnis geschützt, resp. verhindert werden kann. Der Vergleich mit dem Klauen der Daten-CD und dem Verkauf an Deutschland ist absolut unzulässig, ja geradezu lächerlich. Dem armen IT-Menschen sollte ein Orden verliehen werden und die Bank Sarasin sollte verwarnt werden. Antworten


urs berger

09.01.2012, 20:03 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Im Gegensatz zu den Steuerhinterziehern hat Hildebrand gegen kein Gesetz verstossen, insofern ist der Vergleich unzulässig.


Ulrich Röthlisberger

09.01.2012, 19:52 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Herbert Jensen, Sie sollten sich mit Anschuldigungern wie "kriminelles Verhalten" an die Adresse von Philipp Hildebrand zurückhalten. Sollte sein Verhalten allenfalls moralisch nicht in Ordnung gewesen sein, ist es noch lange nicht kriminell gewesen. Oder beten Sie einfach das vom Volkstribun in Herrliberg vorgegebene Gebet nach, wie so viele andere "echte" und "gute" Schweizer?


Guido Hartmeier

09.01.2012, 19:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung

bin genau derselben Meinung.


Hans Ammann

09.01.2012, 18:28 Uhr
Melden 119 Empfehlung

Wann endlich merken die echten Schweizer, dass Herr Blocher unser Land und seine Institutionen kaputt macht? Antworten


Franz Wegmüller

09.01.2012, 22:58 Uhr
Melden

Unsinn, Stierli. Ein "mögliches Insidergeschäft", wie sie es nennen, sowie anderes strafbares Verhalten seitens Herrn Hildebrand konnte von Anfang an ausgeschlossen werden. Als Jurist musste der Lügner Blocher das wissen.


Konrad Rölz

09.01.2012, 19:39 Uhr
Melden 62 Empfehlung

@Stierli: Nein, weil er lügt, betrügt, Gesetze nach seinem Gusto biegt, nicht mit Niederlagen umgehen kann und und und. Dadurch tritt er unser demokratisches System mit Füssen. Ein Miliardär und Vertreter der Grossfinanzen der sich als Verfechter des kleinen Mannes aufspielt, der von Freiheit spricht, den Leuten aber nicht die Freiheit zugesteht, andere Meinungen zu haben. Damit fügt er Schaden zu


Manfred Stierli

09.01.2012, 19:03 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Wieso, weil er mögliche Insidergeschäfte aufdeckt und kritisch hinterfragt?


Martin Lopez

09.01.2012, 18:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Man sollte das Interesse der Bevölkerung nun nutzen um eine ökonomische Debatte zu lancieren. Wir sehen, dass die gegenwärtige Ökonomie auf der ganzen Welt zu massiven Verwerfungen führt. Euro und Dollar sind vom totalen Kollaps bedroht. Die Ökonomen welche das Problem verursachten, sollen dieses nun lösen? Dabei erhören sie doch nur die Fallhöhe! Empfehle Schiff: "Wie die Volkswirtschaft wächst"! Antworten


Paul Gwerder

09.01.2012, 21:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Oder die Märchen der Gebrüder Grimm! Wann merken die Neoliberalen und Libertären, dass ihr Rezepte nur dazu führen, dass es einen neuen Feudalismus mit vielen Armen und ganz wenigen Reichen geben wird? Aber vielleicht hoffen Sie ja, dass Sie zu den Gewinnern dieses sozialdarwinistischen Wettrennens gehören werden oder mindestens zu jenen, die als Helfer der Oligarchen leben können.


Martin Lopez

09.01.2012, 19:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Oder die Bücher vom gestern verstorbenen Roland Baader (RIP), einem Schüler von Hayek. So z.B. Geld, Gold und Gottspieler oder Geldsozialismus. Leider haben die meisten den planwirtschaftlichen Charakter von Zentralbanken und die damit verbundenen negativen, beraubenden und zerstörerischen Effekte auf Märkte und Gesellschaft nicht verstanden. Es werden aber von Tag zu Tag mehr. Danke an Ron Paul!


Daniel Herzog

09.01.2012, 18:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist das Buch "End the Fed" von Ron Paul, dort wird beschrieben wieso eine Notenbank schädlich ist und wie ein freiheitliches (nicht sozialistisches) anderes Geldsystem aussehen kann. Herr Hildebrand entschleicht sich nur der Verantwortung die er übernehmen sollte wenn einmal die Folgen von seinen so gelobten Handlungen sichtbar werden.


Rolf Heinzmann

09.01.2012, 18:26 Uhr
Melden 134 Empfehlung

Die SVP fordert eine PUK und die schonungslose Aufdeckung des Falles. Schön, dass die Partei will, dass der von ihr selbst angezettelte Komplott nun aufgedeckt wird und die Schuldigen bestraft werden, wenn nötig sogar mittels Entzug der Immunität etwa bei Blocher, falls er sich etwas hat zu Schulden kommen lassen. Antworten


Nina Fischer-lindeman

09.01.2012, 19:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung

@Rolf Heinzmann: Genau darauf hoffe ich, auf ein magistrales Eigengoal. Wetten, dass der Herr auch danach lügt?


Peter G. Haamans

09.01.2012, 18:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung

also, schuldig, schoen verstecken und das problem ist weg.... Antworten


Helmut Melzer

09.01.2012, 18:24 Uhr
Melden 116 Empfehlung

Blocher hat die Gunst der Stunde genutzt und hat Hildebrand Stück für Stück öffentlich demontiert. Das er viel tiefer in der Sache steckt als er z.Zt. zu gibt zeigt die aktuelle Berichterstattung. Blocher ging es nie um die Gesetze und Reglements der SNB, das hätte man auch ändern können ohne Hildebrand zu demontieren. Das war klar eine Hetzkampagne gegen Hildebrand aus reiner Abneigung. Schade Antworten


heinz fritschi

09.01.2012, 20:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Parvaneh Ferhadi: In einem andern Interview hat er aber genau das Gegenteil gesagt. Das macht er oft, wenn er sich in Lügen verstrickt.
@ Wegweis: Sie können die Sachen verdrehen und lügen wie Ihr grosser Guru.


G. Fuhrer

09.01.2012, 19:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nein, Blocher hat im Vertrauen auf das Amstgeheimnis Frau Calmy Rey informiert, über eine brisante Geschichte, die er vom BR abklären lassen wollte. Frau Calmy-Rey die Vertraulichkeit gewahrt. Wer kam nachher...? Genau - EWS und sie brachte die Geschichte, die nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt war via NZZ am Sonntag in die Medien, der Rest ist Geschichte!!


Helmut Melzer

09.01.2012, 18:55 Uhr
Melden 37 Empfehlung

@Wegweis: Der Bundesratssprecher hat selber Mitgeteilt das an dem Treffen mit MCR noch 4 weitere Personen anwesend waren. Auch wurde vom Bundesratssprecher mitgeteilt das Blocher sehr wohl Unterlagen zeigte und diese wieder mitnahm. Für mich ist die Rolle von Blocher hier absolut undurchsichtig und Blocher tut alles das es auch so bleibt. Die Juristischen Konsequenzen gegen ihn kennt er auch


H.G. Nägeli

09.01.2012, 18:45 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Damit hat CB endgültig bewiesen welchen Charakter er hat.


Parvaneh Ferhadi

09.01.2012, 18:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Hat Blocher auch heute in der Pressekonferenz so gesagt. Er sah Hildebrand als Problem, nicht die Nationalbank oder deren Reglemente, oder gar den Umstand das Devisenhandel nicht vom Insiderhandel erfasst wird.


Pascal Wegweis

09.01.2012, 18:26 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Blocher ging für ein 4-Augen-Gespräch zu MCR, in die Öffentlichkeit ausgeplaudert hat da jemand anderes!


Martin Blatter

09.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Nun muss sich der Bundesrat für einmal beweisen und Stärke zeigen. Frau EWS und Sommarug können sich nicht mehr nur mit Floskeln herumschlagen, taten müssen Folgen, sonst werden wohl noch mehr Köpfe rollen. Den von Hildebrand konnten sie nicht retten. Das SVP-Komplott nimmt immer grössere Züge an, unsere Regierung unser Rechtsstaat ist wiedermal völlig überfordert und schaut nur lahm zu. Antworten


stefan meier

09.01.2012, 18:20 Uhr
Melden 10 Empfehlung

1. das dürfte klar sein - ev. hätten wir ohne das theater bereits untergrenze 1.25-1.30
2. ist kaum davon auszugehen (job von ph + vize's stand ja nicht zur diskussion)
3. man sollte neben jordan auch danthine erwähnen, die haben beide das profil
4. die versager der geschichte sitzen im bank- und bundesrat! (nur 1 x svp, dafür fragezeichen ews)
5. dürfte konsequent sein - im intersse aller!
Antworten


Daniel Herzog

09.01.2012, 18:04 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Herr Löpfe hat keine Ahnung von Geldpolitk, er ist der grösste Keynesianer seit Keynes. "pragmatische angelsächische Geldpolitk" nach Vorbild der FED findet Herr Löpfe super, inklusive der riesigen unbezahlten Rechnung die mit dem Abgang von Herr Hildebrand für alle Bürger auf dem Tisch liegen bleibt. Die Inflation wird in den nächsten Jahren weiter ansteigen auf >>10% und der Gold wird explodiern Antworten


Martin Lopez

09.01.2012, 18:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Wie der Vorlauf zur Subprime-Krise gezeigt hat, haben die Ökonomen nach Keynes überhaupt keinen Plan. Ben Bernanke ist dafür das beste Beispiel. Der hat die Wand noch nicht gesehen, als die Nase schon lange aufgeschlagen hat Die einzigen, welche die Krise bereits Jahre im voraus gesehen haben, waren Vertreter der Österreicher. Darunter ein politisch aktiver Frauenarzt. Trauriger Wissenschaftszweig


jean wagenbach

09.01.2012, 18:01 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Da wurden gleich drei Grundpfeiler der CH Stabilität schwer beschädigt: Bankgeheimnis, politische Unabhängigkeit der Nationalbank, poltischer Konsens bei entscheidenden nationalen Risikosituationen. Den nutzen haben nur Spekulanten Antworten


Michael Steiner

09.01.2012, 18:00 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Der wird sich hüten die WW zu verklagen...denn dann muss er seine Konti doch noch offen legen.
Dies will und kann er aber nicht,sonst wäre er nicht zurückgetreten.
Alle medien ausser die WW standen hinter ihm...er hat die Geschichte ja fast schon überstanden...wäre da nicht noch mehr wäre er noch SNB Präsident.
Antworten


Üelu Schlüchter

09.01.2012, 18:34 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Herr Steiner Ihr Kommentar entbehrt jeder Logik und seine Sie sicher, Herr Hildebrand wird klagen.


siegfried hanke

09.01.2012, 17:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung

was wäre geschehen, wenn herr hildebrand,
schuldig oder nicht, den währungsgewinn umgehend nach bekanntgabe der vorwürfe gespendet hätte?
als schuldanerkentnis hätte man dies kaum gewertet, wenn er zudem die offenlegung seiner transaktionen,
wärend seiner tätigkeit als snb-chef, zugestimmt hätte.
Antworten


Sam Brown

09.01.2012, 18:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Dann wäre nichts geschehen und alles wäre in den gleichen Bahnen verlaufen. Somit ist PH sicher auch selbst an der Situation schuld.Weiters wundere ich mich, dass nun geschrieben wird, KH hätte bei Sarasin angerufen. War es nun eine Email oder eine Telefonnachricht?



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