Wirtschaft
Kasse machen mit Klebern für Kinder: Migros in der Kritik
Von Fabian Sommer. Aktualisiert am 24.06.2009 39 Kommentare
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Sammelboom unter Kindern: Seit die Migros die Kleber-Aktion lanciert hat, zwingen die Kinder ihre Eltern beim orangen Riesen einzukaufen.
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Yan Lenz mag Tiere sehr. Und Yan Lenz mag Tierbilder von der Migros sehr. Die Viereinhalbjährige aus Bern hat ihr «Stickermania»-Album schon fast voll.
Seit der Grossverteiler die Kleberaktion gemeinsam mit der Umweltorganisation WWF lanciert hat, kauft ihre Mutter nur noch beim orangen Riesen ein. Pro 20 Franken Einkauf gibt die Migros fünf Abziehbilder des Tierfotografen Thomas Marent aus dem Regenwald ab. Yans Mutter muss also für mindestens 800 Franken einkaufen, um das Album mit 200 Klebern zu füllen. Nochmal fünf Franken kostet das Album. Ein Franken davon fliesst in die Kasse des WWF.
Der blühende Tauschmarkt
Yan und ihre Mutter sind nicht allein. Zehntausende Kinder im Land sammeln die Tierbilder, auf dem Tauschmarkt auf Pausenhöfen und in Kindergärten ist derzeit einiges los. «In der Unter- und Mittelstufe sammelt mehr als die Hälfte aller Schüler die Bilder», sagt Kathrin Saladin, Primarlehrerin in Lengnau. In Berner Hauseingängen haben Kinder sogar schon Zettel mit den Numern der fehlenden Bilder angeschlagen. Sie hoffen, ihr Album so zu füllen.
Zu Gute kommt der Migros bei der Aktion, dass in diesem Jahr keine Endrunde eines grossen Fussballturnieres stattfindet und Panini-Bilder bei den Kids damit kein Thema sind. Dieser Gedanke habe keine Rolle gespielt, sagt Migros-Sprecherin Monika Weibel auf Anfrage. Bei der «Stickermania» gehe es darum, den Kindern «das Thema Nachhaltigkeit auf spielerische Art» zu vermitteln.
Bereits im letzten Jahr weckte die Migros bei den Kindern ihrer Kunden das Sammelfieber. Bei der «Murmelmania» liess das Unternehmen 42 Millionen Murmeln herstellen, und alle gingen innert weniger Wochen weg.
Der Einfluss der Kinder
Wie viele Kleber und Alben der Grossverteiler für die «Stickermania» produziert hat, will Weibel erst Mitte Juli verraten, wenn die Aktion zu Ende ist. Die Anzahl «Stickermania»-Beutelchen sei jedoch «weit grösser als jene der Murmeln im letzten Jahr», sagt sie. Die Migros dürfte also mindestens 250 Millionen Kleber hergestellt haben. Zwei Drittel davon habe der Grossverteiler bereits ans Kind gebracht, sagt Weibel.
Was sich die Migros die Aktion kosten lässt, wird nicht kommuniziert. Die «Stickermania» ist auch auf Plakatwänden und im Internet prominent vertreten. Ein siebenstelliger Betrag kommt für einen derartigen Werbeaufwand schnell zusammen. Der «Stickermania» entkommt also kaum ein Kind. Das sei «stossend», findet Josianne Walpen von der Stiftung für Konsumentenschutz in Bern. «Die Migros münzt ihre Geschäftsinteressen auf den Spiel- und Sammeltrieb der Kinder ab und spannt dabei gnadenlos Kinder und Eltern ein.»
Selbstverständlich sei eine solche Aktion ein «Frequenz-Bringer», entgegnet Monika Weibel. Das gehöre zum Geschäft. «Weil die Sticker aber schon ab einem Einkauf von 20Franken abgegeben werden und viele Produkte des täglichen Bedarfs einen Sticker-Coupon enthalten, muss nicht zwingend häufiger als üblich eingekauft werden.»
Die Cleverness der Migros
Werber Moritz Staehelin von der renommierten Berner Agentur Contexta findet «Stickermania» eine «sehr gut gemachte, clevere» Aktion. «Die Migros hat den Nerv der Kinder getroffen. Und die meisten Eltern finden die Fotos herzig.» Wie jede Art von Werbung versuche auch «Stickermania», Kunden an ein Unternehmen zu binden, sagt der Fachmann. Daran sei nichts verwerflich. Früher hätten Geschäfte Mützen oder T-Shirts an Kinder abgegeben, heute eben Kleber. «Es ist ja nicht so, dass die Kinder für die Bilder in einen Sexshop gelockt werden», so Staehelin.
Yan Lenz klebt derweil fleissig weiter grüne Leguane, Laubheuschrecken und Lisztäffchen in ihr Album ein. Kürzlich sagte das Einzelkind zu ihrer Mutter: «Gell Mama, wenn wir viele Geschwister hätten, müssten wir viel mehr essen und hätten auch viel mehr Kleber.» (Berner Zeitung)
Erstellt: 24.06.2009, 14:34 Uhr
39 Kommentare
Vorallem verpasst die Migros eine grossartige Chance den Kindern massgebliches zum Thema Regenwald beizubringen. Der Text im Stickermania-Buch Regenwald ist banal, zum Teil falsch, die Regenwaldkarten sind sehr ungenau und unvollständig, Erklärungen was Regenwald ist -fehlt, die Deutschen Namen von Tieren sind falsch und es sind Tiere darin die nicht im Regenwald vorkommen - z.B. Mangrovenbewohner Antworten
Ich finde die Idee einfach super. Wir kaufen deshalb auch nicht mehr und nicht weniger bei der Migros ein, als sonst und sammeln die Bilder für unsere Enkel. Anscheinend gibt es einfach immer Neider, wenn etwas oder jemand Erfolg hat, so wird alles zerrissen. Wir sollten dankbar sein, wenn ein Unternehmen inovativ und erfolgreich ist und auf der anderen Seite immer jammern wegen Entlassungen. Antworten
Ich oute mich auch als eifrige Sammlerin für meinen Sohn. Viele Päckli Kleber haben wir von Fremden bekommen, die ihrerseits nicht sammeln. Die privaten Tauschaktionen hatten zur Folge, dass wir für nicht mehr als nötig einkaufen 'mussten'. Ausserdem: es ist doch meine Sache, ob ich nun wegen der Stickermania nur noch in der Migros einkaufe, oder? Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Antworten
Wer gute Kontakte zur mitsammelnden Verwandschaft pflegt, die grosszügigen Migros Mitarbeiter mitzählt, welche auch mal mit einem Augenzwinkern 1-2 Päckli mehr dazutun, und seine Kinder bei den Gspähnli tauschmässig integriert hat, der bekommt auch mit normalem Einkaufsverhalten das Album voll. Einfach nur "voll" ist damit nicht teuer. "SCHNELL voll" hingegen schon. Antworten
Herrje, die Kinder werden für eine gute Sache missbraucht! Sind dem Konsumentenschutz die wichtigen Themen ausgegangen? Er sollte sich zuerst überlegen, welchen positivien Effekt die Aktion auf Kinder hat. Sie werden sich in vielen Jahren noch an die eingeprägten Bilder und Botschaften erinnern. Antworten
"So what . . ". Hat die Stiftung für Konsumentenschutz in Bern keine grösseren Probleme zu lösen? Wenn diese Migros-Aktion dem Konsumentenschutz nicht mehr genehm ist, müsste sie ja auch Reklamen nicht mögen. Das kommt etwa auf dasselbe raus. Diese Aktion wie auch Reklame ist ja da um die Kunden anzuspornen, Einkäufe zu tätigen. Solange die Eltern da mitmachen, ist es ihr Problem und Verantwortung Antworten
Die Migros bietet die Bildchen wohl an, jedoch wie ich festgestellt habe relativ diskret. Es wäre eigentlich in erster Linie an den Eltern abzuschätzen, ob sie dieses Angebot annehmen wollen. Kinder muss man auch erziehen, und nicht bei Allem nachgeben. Wenn natürlich anstelle von Fr. 20.- wegen den Bildchen für Fr. 100.- eingekauft wird, ist dies ein falsches Signal. Antworten
Bei der Kritik an der Migros-WWF schimmert veraltetes links-Neid-Gedankengut durch: alles was für den Träger der Aktion (auch) zu einem wirtschaftlichen Erfolg wird muss sofort als verwerflich kritisiert werden. Dabei wurde eine klare win-win-Situation geschaffen: die Kinder haben Freude, den Eltern ist es auch recht, und Migros und der WWF profitieren. Und die Migros-Konkurrenz: aufwachen! Antworten
Und was genau bitteschön soll denn laut der SKS daran stossend sein? Meine Kinder haben Freude, lernen exotische Tiere kennen und beschäftigen sich spielerisch mit dem Thema Regenwald. Und die Stickers bekommen sie nicht nur von uns Eltern sondern auch von vielen Bekannten und Verwandten. Da scheint mir etwas aufgebauscht, wo es nicht zu bauschen gibt. Tststs. Antworten
Das ist weiter nicht verwunderlich, nachdem die Migros vor nicht all zu langer Zeit Ortstafeln mit einem 'M' verunstaltete. Klar auch, dass die Werber hinter dieser Idee stehen. Wenn man in allen Medien davon spricht, und alle Kinder tauschen, dann ist für sie das Ziel erreicht, und die Kasse klingelt! Und wenn die Migros einfach jedem Kind die Bilder schenken würde, unabhängig vom Umsatz? Antworten
Ich finde die Aktion anregend und aufregend. Die Kinder werden somit auch auf den Schutz der Tier- und Umwelt sensibilisiert. Die Kritik der Stiftung für Kunsumentenschutz finde ich übertrieben. Wir kennen ja das Spiel des Kinder anlockens von der Fast-Food Branche. Schlussendlich sind es die Eltern die beeinflussen und auch die Kinder über den Hintergrund solcher Aktienen aufklären können. Antworten
Jetzt aber mal ehrlich, Frau Konsumentenschützerin! Glauben Sie, wir Eltern können nicht darüber entscheiden, ob wir für die Stickers in die MIGROS rennen oder nicht? Glauben Sie allen Ernstes, wir ändern unsere Einkaufspraxis deswegen? Sie sollten uns viel eher vor Abzockergebühren oder überzahlten Waren schützen, als die Vormundschaft für die Eltern übernehmen! Das können wir selber! Antworten
Was soll denn das...!!?? Die Geschichte ist wirklich nicht neu! Wie war das (früher) mit den Mondo - Punkten etc.? Am Schluss entscheiden immer noch die Mütter und Väter wo sie einkaufen wollen....oder nicht? Sind wir jetzt auch in diesem Bereich so weit, dass die Kinder bestimmen? Statt sich hier einzumischen sollte der Konsumentenschutz sich wichtigeren Dingen zuwenden. Antworten
Was ich stossend finde, ist die Tatsache das der WWF so wenig von der Aktion profitiert. Ansonsten fällt der SKS hier in einen gewissen Übereifer (von gew. Parteien auch Aktionismus genannt). Es sind erwachsene Leute die einkaufen, die das im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte entschieden haben. Es gibt für den SKS bessere Betätigungsfelder. Antworten
Die Idee mit den Sticker ist sicherlich viel besser als die Murmeln, welche zudem wegen ihrer Grösse sehr gefährlich waren für Kinder. Aber ich finde beides vom Design her ziemlich lieblos gemacht, das fängt bei der Bildqualität und Druckqualität an, dem funktional und ästhetisch schlechten Layout bis zum unausgereiften Internetspiel. Schade. Antworten
Ich bin 65-jährig und habe bereits vor über 50 Jahren Auto-Bildli gesammelt und getauscht. Das Sammeln und Tauschen ist also eine alte Leidenschaft des Menschen. Und wer weiss: Vielleicht bleibt der eine oder andere Tiernamen hängen oder sogar "verleitet" dazu, ein Tier besser kennen zu lernen...... Übrigens werden die Bildli so schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind! Antworten
Was soll der Aufstand, bei der EURO hat niemand was gegen die Paninibildchen gesagt, obwohl es ja dabei auch nur ums Geschäft geht. Zudem wird niemand dazu gezwungen nur in der Migros einzukaufen. Ich nehme nicht an das ein eingefleischter COOP-Kunde nur noch wegen der Kleber in die Migros einkaufen geht. Unsere Tochter sammelt die gut gemachten Kleber auch, wir kaufen nicht für mehr Geld ein. Antworten
Wieso eigentlich immer nur das Negative in solchen Aktionen sehen? Unsere Kinder haben grosse Freude an diesen Büchlein und Sticker. Diese werden ja wirklich auch sehr grosszügig an der Kasse der MIGROS abgegeben. Warum also der MIGROS immer unlautere Machenschaften unterstellen. Antworten
Ich finde es stossend, dass der Konsumentenschutz ein Problem konstruiert, wo keines ist! Die suchen auch immer nur Medienpräsenz, halt Trittbrettfahrer. Unsere Kinder haben Freude an den Bildli, wir als Eltern haben Freude, weil die Kinder was über Natur und Nachhaltigkeit lernen. Wenn die Gewerkschaften am 1. Mai Kinder mitlaufen lässt, so finde ich das viel bedenklicher und missbräuchlich! Antworten
Ich finde nun absolut nichts verwerfliches an dieser Aktion. Es ist eine tolle Sache und ich habe schon Stunden mit meiner Tochter verbracht beim Bildli einkleben, den Text dazu lesen, erklären etc..... Sie ist noch nicht 5 Jahre und weiss genau, ob sie ein Bild schon hat oder nicht. Dann habe ich den Kinderwunsch nach Bildli lieber als den nach Cola und Gummibärli... Antworten
seit eh und jeh werden die kinder an der kasse mit süssigkeiten gelockt und die eltern werden auf die probe gestellt. zum glück gibts im moment ein alternative! migros sei dank! zudem "tüschläd" die kinder wie wahnsinnig ihr doppelten bildli und andere verschenken sie gar! was lernen sie daraus? soziale kompetenz! ist ja auch nicht zu verachten ; ) Antworten
Ich finde die Idee genial und dazu erzielt man noch einen lehrreichen Nebeneffekt für Kinder. Es gibt weitaus unpassendere und diskussionsträchtigere Spiele und Freizeitbeschäftigungen, die auf dem Markt erhältlich sind und niemanden kümmerts, vor allem diejenigen nicht, die damit Geld machen. Hier können es die Eltern immerhin noch selber steuern, wie viel Geld sie dafür ausgeben wollen. Antworten
Ich bedaure, dass der "Bildli"-Erfolg von der Migros kritisiert wird. Mich freut, dass mit dieser Aktion unser Nachwuchs auf die Natur und die Umweltthematik sensiblisiert wird. Zudem kann ich mit den Bildchen den Nachbarskindern immer wieder Freude bereiten. Was gibt es schöneres? Antworten
...kein Thema, diese Aktion von Migros bringt meinen Kids Zahlen, Weltregionen, Tiere und Nachhaltigkeit näher, sozialen Kontakt (Tauschen). Wenn hierfür der zu bezahlende Preis, etwas regelmässiger in die Migros zu gehen ist, dann machen wir das gerne. Grosses Kompliment an den Grossverteiler, eine sinnvolle, lehrreiche Aktion für Kids. Vorbildlich. Antworten
nachdem dutti die rabattmärkli abgeschafft hatte führte die migros die cumulus als neue märkli wieder ein. bei den paninibildli wurde wahrscheinlich die neuste "kundenbindung" abgeguckt. die dutti-migros ist definitiv geschichte. die heutige migros mit ihrem verhalten irgend ein detaillist - austauschbar und kein m besser... Antworten
Welch alter Hut. Wir sammelten vor 6O Jahren die Lederstrumpfbildchen von Steinfels, dann folgten die Silva-Punkte fuer wunderbare Bilder und Buecher, die Liste kann beliebig verlaengert werden. Es gibt wichtigeres zu schuetzen fuer die Konsumentenschuetzer. Oder sind die auf beiden Augen blind gegenueber Missbrauch z.B. in Doenstleistungsbereichen, wo der Kunde laengst nicht mehr Koenig ist. Antworten
Die Praktiken der Migros sind seit jeher nicht unbestritten, Mensch und Tier gegenüber. Obwohl sie sich doch so sehr für die Umwelt und den Tierschutz einsetzt, importiert sie immer noch Froschschenkel, wie ich kürzlich anlässlich einer TV-Sendung erfahren musste. Das ist eine Schande, wo jederman weiss, dass diesen Tieren die Glieder bei lebendigem Leib abgeschnitten werden! Was sagt die Presse? Antworten
Wieso so viel Aufregung. Zu Zeiten des Fussballs waren die Pannini-Bilder doch auch sehr gefragt. Wettbewerb sollte doch ein freier Markt sein. Mir scheint in der Schweiz können zu viele alles an der Pranger stellen, doch Wettbewerb bleibt Wettbewerb. Wie viel Eltern mussten an der Euro Panninibilder zu tausenden einkaufen, war dies nicht auch Wettbewerb. Kreativität muss belohnt werden, hopp schw Antworten
Gibts eigentlich irgendetwas, wogegen der Konsumentenschutz nichts hat? Unglaublich, wie man an einer so tollen, kreativen und offenbar sehr beliebten Aktion die obendrein noch etwas für den WWF tut etwas schlechtes finden kann. Wieso schützt man nicht tatsächlich Konsumenten, sondern will Kinder vom Tierstickersammeln "bewahren"? Da kann ich nur den Kopf schütteln... Antworten
Wer extra wegen solchen Klebebildchen in der Migros einkaufen geht - ja dem ist sowieso nicht mehr zu helfen. Ich habe weder etwas gegen die Migros noch gegen Sammelpunkte/Bildchen/Chläberli, aber man darf von einer erwachsenen Person schon erwarten, dem zu widerstehen. Antworten
Guete Tag! Die Aktion der Migros ist gut. Die Aktion ist sinnvoller als die staatlichen Millionen-Konjunkturpakete. Die Kinder beschäftigen sich mit einer sinnvollen Materie. Wir haben es satt, uns von Kosumentschützerinnen immer vorschreiben zu lassen, wo und wie wir unser Geld (das noch übrig ist - Krankenkasse, familienfeindliche Steuern) ausgeben sollen, dürfen. Familie Gartenmann Bossard Antworten
Das man für mindestens 800 Fr einkaufen muss, stimmt nicht ganz ;-) Beim Kauf vom Album hat meine Tochter 10 Päckchen Bilder dazu gekriegt, deshalb komm ich auf mindestens 605 Fr Einkauf. Natürlich wirds etwas mehr, da man ja immer wieder doppelte hat. Meine Tochter hat ihr Album fast voll, obwohl ich nicht mehr als gewöhnlich bei der Migros einkaufe. Antworten


Raphael Hirt
Ach nein, Sammelbildchen sind auf einmal verwerflich. Wie steht es dann mit den überteuerten Panini-Fussbalbildchen, Pokemon, Yu-Gi-Oh-Kärtchen etc.? Sammelbildchen als Produktbeilage gab es schon seit meiner Kindheit... und kaufen tun immer noch die Eltern! Antworten