Wirtschaft

Milliarden-Zahlung: So profitierte die UBS von Geithner

Fast vier Milliarden Dollar erhielt die UBS vom amerikanischen Fiskus im November 2008 – möglich gemacht hat dies Tim Geithner. Jetzt steht der US-Finanzminister wegen seiner Geschenke an die Wallstreet im Kreuzfeuer der Kritik.

Hat er ohne Not US-Steuergelder verschleudert - und das auch an die unbeliebte UBS? Finanzminister Tim Geithner unter Beschuss.

Hat er ohne Not US-Steuergelder verschleudert - und das auch an die unbeliebte UBS? Finanzminister Tim Geithner unter Beschuss.
Bild: Reuters

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780 Millionen Dollar Busse musste die UBS (UBSN 13.13 1.78%) wegen ihrer Steuervergehen in den Vereinigten Staaten an die US-Justiz abliefern. Die Schweizer Grossbank hat aber von den USA auf dem Höhepunkt der Finanzkrise auch Geld erhalten – und das in weit grösserem Umfang: Nicht weniger als 3,8 Milliarden Dollar an Bailout-Geldern kassierte die UBS im November 2008 aus der Staatskasse.

Profitiert hat die Bank bei der Rettung von AIG. Die USA zahlte dabei insgesamt 62 Milliarden Dollar an eine Gruppe von elf Grossbanken aus, bei denen der Versicherungskonzern in der Kreide stand. An Goldman Sachs schüttete die amerikanische Staatskasse 14 Milliarden Dollar aus, an Sociéte Générale gar 16,5 Milliarden und an die Deutsche Bank 8,5 Milliarden.

Hat Geithner Steuergelder verschleudert?

Um dieses «Hintertür-Bailout» ist in den USA nun eine heftige Kontroverse entbrannt. Am Mittwochabend nahm ein Senatsausschuss US-Finanzminister Timothy Geithner in die Zange. Hat Geithner - damals Präsident der New York Fed – ohne Not Steuergelder in Milliardenhöhe verschleudert? Warum hat der US-Staat die ausstehenden Schulden bedient, ohne auch nur einen Cent Schuldennachlass einzufordern?

In Washington stösst die Nacht-und-Nebel-Aktion Geithners und Co. nicht zuletzt deshalb auf Unverständnis, weil die Steuermilliarden auch reichlich an ausländische Geldhäuser flossen – und das auch an die unbeliebte UBS. Ausgerechnet jene Bank, die den amerikanischen Fiskus mittels Beihilfe zu Steuerbetrug um Milliarden brachte, erhielt Staatshilfe. «Die Schweiz ist ein reiches Land, warum müssen wir dann der UBS aus der Patsche helfen für Transaktionen, die nie staatlich versichert wurden?» fragt sich ein aufgebrachter Journalist der Finanznews-Website «Wall Street Pit».

Geithner erklärte vor dem Senatsausschuss, dass er bei der Rettung von AIG keine andere Wahl hatte: «Hätte der US-Staat die Schuldenrückzahlung an die Banken nicht bestritten, wäre ein Konkurs der AIG nicht mehr abzuwenden gewesen», so der Finanzminister. Doch warum beglich Geithner die ausstehenden Schulden, sogenannte Credit Default Swaps, praktisch ohne Abschläge? Im Gegensatz zu allen anderen Banken zeigte sich die UBS immerhin zu einem Schuldenerlass von 2 Prozent bereit. Das ändert aber nichts daran, dass immer mehr Politiker in Washington ihrem Unmut über die umstrittenen Milliardengeschenke an die Wallstreet-Banken äussern.

Unmut über Banken nimmt zu

Für die UBS – und auch die Schweiz - kommt die Kontroverse um die Geldgeschenke an ausländische Banken in einem dummen Moment: Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts stehen in der UBS-Steueraffäre neue Verhandlungen mit den US-Behörden bevor. Sie dürften zu einem Zeitpunkt stattfinden, in welchem den Herren des Geldes immer mehr die Verbündeten abhanden kommen. Noch immer hängt über der Grossbank das Damoklesschwert einer Strafanzeige, welche für die Bank existenzbedrohend sein könnte. Aussagen von Geithner lassen immerhin vermuten, dass zumindest er das Risiko eines Zusammenbruchs der UBS nicht eingehen würde.

(dvp)

Erstellt: 29.01.2010, 18:32 Uhr

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31 Kommentare

Heinz Amacker

29.01.2010, 18:09 Uhr
Melden

Dann kann eine Versicherung also jeden Schrott versichern - und wenn's dann in die Hosen geht zahlt der Staat. Ist das Systemrelevant? Überlassen wir das doch dem Markt - dies wird ja immer gefordert. Antworten


werner marty

29.01.2010, 17:24 Uhr
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AIG , UBS - USA . schweiz....die BIZ lässt grüssen .,die mobilmachung der hochfinanz. Antworten


Hans Müller

29.01.2010, 17:03 Uhr
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Die durchschnittlichen Mitarbeiter der UBS, die bis jetzt durchgehalten haben, um die Bank wieder auf die Beine zu bringen, dürften allmählich Menschen nahe dem Nervernzusammenbruch sein, ob soviel Häme. Antworten


James Lehm

29.01.2010, 16:46 Uhr
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Das wird immer schöner. Hmm. Ich würde noch mehr wollen. Vielleicht gibt es dann einen Richtungswechsel. Antworten


Stefan Steinfeld

29.01.2010, 16:09 Uhr
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Angesichts den Unsummen, welche der amerikanische Teil der UBS in den USA in den Sand gesetzt hat, ist der 4 Milliarden Bailout eher bescheiden. Antworten


eugen bissegger

29.01.2010, 15:41 Uhr
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@Kurt Käppeli: Der "starke" Franken hat negative Folgen, weil für ausländische CH-Produktekäufer die Ware teurer wird. Antworten


Tom Kuhn

29.01.2010, 15:18 Uhr
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Die Rettungspakete werden hier falsch interpretiert. Es ging oder geht um Arbeitsplätze sowie Systemkollapse. Nach Lehman Brothers hat die Bush-Regierung erst geschnallt, dass man nicht zusehen kann. Wären viele Angestellte in den USA etc. über Nacht arbeitslos geworden, hätten die Landesregierungen einen weit höheren Schaden durch Steuerausfälle, ALV etc. erlitten. Antworten


Kurt Käppeli

29.01.2010, 14:49 Uhr
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@ Meier - vorallem konnte die UBS zeigen das Geld notwendig wurde. Hohle Hand machen können viele - wie lief das mit dem Goldverkauf der Nationalbank,.... Jede Investition könnten Sie auf diese Art als schlecht hinstellen -was aber nicht immer stimmt. @Linder - "unser Geld", dies ist ein vager Begriff. Stellen Sie sich vor der schweizer Franken wäre geschwächt und nicht erstarkt in der Krise! Antworten


Margrith Senn

29.01.2010, 14:48 Uhr
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Es wäre endlich Zeit mit der UBS-Hetzjagd aufzuhören, den Schaden die die Medien generell, nicht nur im Fall UBS, anrichten ist gar nicht zu beziffern. Antworten


Hans Müller

29.01.2010, 14:47 Uhr
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Ich bin glücklich darüber, dass wir so viele Finanz- und Bankenexperten haben. Antworten


Kurt Käppeli

29.01.2010, 14:39 Uhr
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@ froehlich - die "relativ rasche" Anpassung der Eigenkapitalvorschriftenm, während dem Börsencrash, wäre wohl ohne temporären Geldzuschuss (Swap-Gelder + 6mrd.) nicht "so unproblematisch" verlaufen (ebenso SWAP-Gewinn). Die Aktion ist zum Vorteil der Systemstabilität passiert (nicht zur Gewinnmaximierung). Diese Sicherheit die Sie zu haben scheinen, könnten Sie uns Steuerzahlern ja verbürgen! Antworten


beat buerki

29.01.2010, 14:37 Uhr
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das ist doch eine mär. die ubs hatte cds gemacht, das ist nichts anderes als eine versicherung. und das bei der grössten versicherung der welt, der aig. sie haben wie wir, die prämien gezahlt. und weil die aig nicht konkurs ging, erhielten sie die leistung bezahlt, für die sie die prämien eingezahlt haben. ich bekomm den doktor ja auch ganz bezahlt, auch wenn meine versicherung finanzprobleme hat. Antworten


Christian Zürcher

29.01.2010, 14:32 Uhr
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Wie würden wohl die meisten der kommentierenden reagieren wenn ihre Versicherung, sei es nun Krankenkasse oder Hausrat etc, nicht bezahlen würde weil sie kurz vor dem Konkurs steht ? Antworten


Heinz Frey

29.01.2010, 14:18 Uhr
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Milliardengeschenk der USA an die UBS? Vonwegen! Die Polemik einiger Schreiber scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Das war kein Geschenk, sondern eine SCHULD der AIG gegenüber der UBS. Die USA haben diese SCHULD übernommen, da sie die AIG übernehmen wollten und damit ihr eigenes Land vor einem wirtschaftlichen Desaster (Konkurs der AIG) retten wollten. Der Journalismus wir immer bedenklicher! Antworten


Martin Rüedi

29.01.2010, 14:17 Uhr
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Hallo?! Nachlesen! Geithners Geschenk ging an AIG, damit AIG die Schulden (u.a. bei UBS) begleichen konnte. Seit wann werden Rückzahlungen von Schulden als Geschenke bezeichnet? Antworten


George B. Tackle

29.01.2010, 14:06 Uhr
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Wo ist das Problem? Sobald die UBS wieder fette Gewinne schreibt wird sie die Staatshilfe zurückzahlen. In der Zwischenzeit wäre es an der CH-Politik Gesetze zu erlassen um unfähige Bankenmanager juristisch belangen zu können. Antworten


Oliver Meier

29.01.2010, 14:04 Uhr
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Habe es schon immer gesagt, aber alle anderen wissen es ja besser. Warum glaubt mir keiner ? UBS, Swiss Re, Swiss Life (AWD), Vontobel Bank und viele mehr haben soviel Dreck anstecken - normalerweise müsste die Börse über 50% an Wert verlieren - aber die Preise werden schön geredet und das Beste: Alle glauben es !!!! Antworten


Paul Linder

29.01.2010, 13:53 Uhr
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Niemand kann die Bankenlobbys und Manager bremsen. Sie haben längst die Allmacht und Politiker hecheln ihnen nur noch hinter her, mahnen und beschenken diese Kaste zugleich mit unserem hart erarbeiteten Geld. Werbeabhängige Medien blasen ins gleiche Horn. Nur einige Gewinner und immer mehr Verlierer sind die Folge dieses Desasters. Die nöchste Krise kommt bestimmt, umso heftiger. Antworten


Fritz Meier

29.01.2010, 13:45 Uhr
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Die UBS kann zumindest Eines ziemlich gut, beim Staat eine hole Hand machen (...) jeglicher weiterer Kommentar zu dieser Bank und namentlich zu einem Herrn Villiger (der in der letzten Zeit keine Gelegenheit auslässt, über die unfähigen Staatsdiener herzuziehen) erübrigt sich deshalb... Antworten


Bruno Froehlich

29.01.2010, 13:43 Uhr
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@ Kurt Aegeri, gut erkannt. Die UBS Amerika geniesst den Status einer amerikanischen Firma, profitiert einerseits und handelte sich durch unueberlegtes Handeln fuer Vermoegensverwaltung zum Zweck des Steuerbetruges eine Klage ein. Die Staatsspritze zeigt auch, dass Merz falsch handelte, da er glaubte, die UBS waere ohne Intervention gefaehrdet. Das Gegenteil, denn niemand wollte Arbeitslose UBS ! Antworten


Kurt Aegeri

29.01.2010, 13:29 Uhr
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Also hier wird ja wieder mal Stimmungsmache betrieben! Nicht vergessen: Die UBS beschäftigt um die 35'000 Menschen in einem Land, das mit Arbeitslosenprozenten von über 10 Prozent gebeutelt ist. Antworten


Kurt Käppeli

29.01.2010, 13:25 Uhr
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@feuerberg - bitte nicht den Bundesrat (Merz in dem Falle) unkonstruktiv diffamieren. @Keller - wäre schön wenn's so wäre (UBS ist normalerweise ein guter Steuerzahler) - würde mich aber niemals drauf verlassen @Forster - achja wo ist denn der Filz augenscheinlich? Da könnte man ja dann Gesetze anwenden oder ändern. @dante - wie auch immer @latour - die waren/sind doch gewinnbringend Antworten


Werner Hiltebrandt

29.01.2010, 13:24 Uhr
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Die AIG hat kurz nach der "Rettung" vor den Gläubigern aufgrund von Forderungen aus leveraged default Geschäften auf Warmluftpaketen mit Transaktionsboni für beide Seiten, diese Befreiung gefeiert mit einem 400 Millionen Dollar Winterausflug für die Manager. Und bei der UBS kann sich ein Filialleiter immer noch eine persönliche Prostituierte einstellen für ein Monatssalär. Was gelernt? Antworten


Kurt Käppeli

29.01.2010, 13:04 Uhr
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Die AIG war/ist ,soviel ich weiss, selbst systemrelevant auch deshalb wurden andere Wege gesucht als ein Konkurs. Dass der Tagesanzeiger das Vorgehen der UBS als Steuerbetrug bezeichnet obwohl nur einzelne strafbare Exponenten Betrug begingen, sollte so nicht akzeptiert werden. Die UBS und die anderen Banken befolgen die schweizer Gesetze und sollten auch entsprechend behandelt werden. Antworten


Yves Latour

29.01.2010, 13:02 Uhr
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... und was ist mit dem usd 54 mrd swap? Antworten


Dante Eggenberger

29.01.2010, 13:00 Uhr
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Ich werde mein ganzes Leben nicht so viel essen koennen, wie ich - man entschuldige dies unschoene Bild - erbrechen moechte angesichts dessen, was im Finanzsektor in den letzten Jahren abging, und was man alles erfahren muss. Antworten


Kurt Käppeli

29.01.2010, 12:55 Uhr
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Geschenke - gibt's höchst selten und sollten auch nicht als solche bezeichnet werden. Die Polemik in den meisten schweizer Medien (auch staatlich) stellt die Abwicklung von Verträgen in Frage und ist deshalb nicht willkommen. Verträge müssen eingehalten werden - Schulden sind zu bezahlen. Falls nicht möglich, soll die jeweilige Person (jur. oder nat.) "geordnet Konkurs gehen". Antworten


markus müller

29.01.2010, 12:55 Uhr
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Wie viel Geld wurde vom Ausland in die USA Investiert und wurde nicht mehr zurückbezahlt in den letzten 2 Jahren? Eine Schätzung von Experten wäre interessant. Das Geld ist nicht verschwunden sonder in den USA und es hat wohl viele neue Millionäre mehr die viel verdient haben. Antworten


Marie Forster

29.01.2010, 12:34 Uhr
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Das müssen wohl die 4 Milliarden sein, die UBS jetzt als Boni verteilt.... was für ein Filz Antworten


Beat Keller

29.01.2010, 12:33 Uhr
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Es war doch immer klar, dass die USA im momentanen Umfeld den Kollaps einer so wichtigen Geschäfts-Bank wie der UBS nicht riskieren würden. Immerhin hängen 35000 Arbeitsplätze plus Familien plus Eigenheime plus Kreditkartenschulden plus plus plus davon ab. Der Konkurs der UBS in den USA wäre ein wirtschaftlicher Supergau ersten Ranges. Mit diesem Szenario sollte der BR demnächst verhandeln. Antworten


Reto Feuerberg

29.01.2010, 12:29 Uhr
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Interessant ist auch, dass Geithner lange für Goldman Sachs arbeitete, und dieser nachher 15 Milliarden vom Staat nachwirft. Man sieht, so unterschiedlich sind Merz und Geithner gar nicht. Antworten



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