Nationalbank macht knapp 7 Milliarden Franken Gewinn
Artikel zum Thema
- Chefökonom der Nationalbank tritt zurück
- Die Geldschwemme der Nationalbank
- Note B für die Schweizerische Nationalbank
Stichworte
SwissquoteExklusiver Trading-Partner
Die Notenbank wies am Freitag für die ersten neun Monate dieses Jahres einen Gewinn von 6,891 Milliarden Franken aus, verglichen mit einem Verlust von 895 Millionen Franken in der Vorjahresperiode. Der Stabilisierungsfonds mit den «giftigen» Aktiven der UBS belastete das Ergebnis nicht.
Der Bewertungsgewinn auf den Goldreserven machte 3,8 Milliarden Franken aus. Die Wechselkursveränderungen führten insgesamt zu Verlusten von 318 Millionen Franken. Von den positiven Marktentwicklungen profitierten laut SNB (SNBN 1089 2.06%) die meisten Fremdwährungsanlagen. Insgesamt resultierte auf diesen Positionen ein Erfolg von 3,1 Milliarden Franken, verglichen mit einem Verlust von 2,4 Milliarden Franken in der Vorjahresperiode.
Wechsel an der Spitze
Nur bescheiden habe sich die Erholung der Märkte im dritten Quartal auf den Stabilisierungsfonds mit den ausgelagerten UBS-Aktiven ausgewirkt, heisst es in der Mitteilung weiter. Unter Berücksichtigung des bedingten Kaufrechts auf 100 Millionen UBS-Aktien zum Nominalwert sei das Darlehen der Nationalbank aber weiterhin vollständig gedeckt. Es wurde bis zum 30. September auf 21,5 Milliarden Dollar reduziert.
An der Spitze der Schweizerischen Nationalbank tritt Präsident Jean-Pierre Roth Ende des Jahres zurück. Nachfolger wird Philipp Hildebrand.
(cpm/ap)
Erstellt: 13.11.2009, 09:13 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft
- 1So günstig zum Eigenheim wie nie
- 2Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 3Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 4Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 5Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 6UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?
Ja, auf jeden Fall
Nein, interessiert mich nicht
Erst wenn die Geräte billiger geworden sind
Ich habe schon einen
3308 Stimmen














































































