Wirtschaft
Neue Hiobsbotschaft für Toyota
Muss weltweit sauber machen: Toyota. (Bild: Reuters)
Artikel zum Thema
- «Da lief das Gaspedal Amok»
- Trotz Skandal: Japaner kaufen Toyota-Autos
- Toyota-Chef erschüttert: «Mein Name steht auf jedem Auto»
- Es klemmte vor allem in den Köpfen der Fahrer
- Die Wende im Fall Toyota?
- BP, UBS, Toyota – Obama knöpft sich Multis vor
Stichworte
SwissquoteExklusiver Trading-Partner
Wie der weltgrösste Autohersteller am Dienstag mitteilte, werden im Rahmen einer «Service-Leistung» weltweit rund 1,6 Millionen Autos, darunter die Modelle Camry und Harrier, wegen möglicher Öllecks repariert.
Die meisten der Wagen befinden sich in den USA sowie in Japan. Mit der freiwilligen Massnahme sei bereits im vergangenen Herbst begonnen worden. Es sei jedoch nicht bekanntgegeben worden, da es sich technisch nicht um einen Rückruf handele. Zuvor hatten US- Medien über einen möglichen Austritt von Motoröl durch gerissene Teile berichtet.
Toyotas ( 76.8 -0.52%) Entscheidung, den Vorgang nicht früher bekannt zu machen, könnte nach Einschätzung von Beobachtern das Misstrauen unter Kunden nach den millionenfachen Rückrufen wegen klemmender Gaspedale, rutschender Fussmatten und Bremsenproblemen noch weiter verstärken. (sam/sda)
Erstellt: 02.03.2010, 14:30 Uhr
Wirtschaft
- 20:38Novartis-Präsident Vasella kritisiert die Einwanderungspolitik
- 16:29Swisscom-Chef: «Den Meisten sind Roaming-Gebühren egal»
- 13:17So günstig zum Eigenheim wie nie
- 22:09Bund prüft Abschottung des Schweizer Kapitalmarkts
- 12:15Das sind die demokratischsten Firmen der Schweiz
- 10:16UBS verliert bis zu 30 Millionen Dollar bei Facebook-Börsengang
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!




