Wirtschaft
SBB will Preise erhöhen und ans Geld der Businesskunden
Aktualisiert am 09.09.2009 52 Kommentare
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Tariferhöhungen würden auch für alle anderen Mitglieder im Verband des öffentlichen Verkehrs (VöV) nötig, sagte Gygi im Interview mit der «Handelszeitung» vom Mittwoch. Alle Zweige der Bahn sollten zum Gewinn beitragen. Im Regionalverkehr lasse sich aber aufgrund der Gesetzeslage nichts verdienen.
Weil der Bahn bei den Ticketpreisen die Hände gebunden sind, setzt Gygi nun insbesondere auf Geschäftsreisende. Sie sollen von neuen Angeboten profitieren, dafür aber auch tiefer in die Tasche greifen. «Ich denke da beispielsweise an Sitzungen im Zug, Ruhe- oder Verpflegungszonen», sagte Gygi.
Der SBB-Chef ist zudem überzeugt, dass nicht alle Möglichkeiten für neue Einnahmequellen ausgeschöpft sind - zum Beispiel «im Bereich der neuen Absatzkanäle wie Internet oder Mobile Phone und in Sachen Loyalitätsprogramme». Im Güterverkehr will sich die SBB bis Ende Jahr auf einen Cargo- Partner festlegen. Laut Gygi wäre «eine vertieftere Partnerschaft mit Hupac» wünschbar. (sam/sda)
Erstellt: 09.09.2009, 12:03 Uhr
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52 Kommentare
Immer weniger Sitzplätze 2.Klasse, verdreckte Züge, im neueren Rollmaterial (ICN, Doppelstocker) engere Platzverhältnisse, wegen jeder Kleinigkeit Zugsausfälle (der zahlende Bahnpassgiere wird wie der Ochse vor dem Scheunentor stehengelassen) und das alles soll noch teurer werden als es jetzt schon ist?. Die Geldgierigen Manager werden alles noch schlimmer machen. Antworten
Während die SBB Geld für 1. Class Lounges aus dem Fenster wirft, dürfen Pendler für Käfighaltungsähnlichen Transport jährlich tiefer in die Tasche greifen, vermehrt Verkehrsstörungen stoisch ertragen,die Unterdeckung der SBB Pensionskasse mit Steuergeldern finanzieren.Das SBB Mangament hat versagt. Es wird Zeit, dass die täglichen SBB Kunden unisono in den Ausstand treten und schwarz fahren. Antworten
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