Wirtschaft
Schweiz ist das attraktivste Land für Manager
Aktualisiert am 20.10.2008 11 Kommentare
Eine Studie des Karrieredienstes Experteer unter mehr als 13'000 Angestellten aus 20 europäischen Ländern zeigt: 13 Prozent der europäischen Führungskräfte haben bereits eine Stelle im Ausland angenommen. Dabei verzeichnen die Beratungsbranche, der Banken- und Finanzsektor sowie die IT-Branche die signifikantesten internationalen Wanderbewegungen der europäischen Top-Talente.
Schweiz ist am attraktivsten
Die Schweiz ist das europäische Land mit der grössten Attraktivität für ausländische Führungskräfte. Mit einem Netto-Talente-Import von 42 Prozent steht das kleine Land in den Alpen ganz oben in der Gunst der Top-Kräfte Europas. Weitere Netto-Gewinner sind die Niederlande, Belgien und Spanien. Die umgekehrte Wanderbewegung spürt vor allem Deutschland mit zehn Prozent Netto-Talente-Export. Damit verliert Deutschland im Vergleich zu allen anderen westeuropäischen Ländern im Schnitt mehr Top-Kräfte als es gewinnen kann. «Die besten Köpfe Deutschlands sind mobiler als noch vor ein paar Jahren und eher bereit für den nächsten Karriereschritt in ein anderes Land zu ziehen», sagt Dr. Christian Göttsch, Geschäftsführer des Karrieredienstes Experteer. Weitere Verlierer sind Frankreich mit neun Prozent und Grossbritannien mit acht Prozent abwandernden Spitzenkräften.
Am härtesten trifft es die osteuropäischen Länder
Mit durchschnittlich 18 Prozent Netto-Talente-Export verlieren Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakische Republik, Slowenien, Tschechien und Ungarn mehr Führungskräfte als jede andere Region in Europa. Vor allem osteuropäische Fach- oder Branchenspezialisten sowie Projektleiter zieht es ins Ausland.
(mbr/sda)
Erstellt: 20.10.2008, 15:23 Uhr
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11 Kommentare
Und die "fortschrittlichen" Schweizer-Politiker wollen uns weismachen, dass wir ohne Personenfreizügigkeit nicht existieren können!!! Die Elite kommt von selbst, die andern wegen unserer Sozialleistungen!!!! In ein paar Jahren werdens wir sehen. Aber halt, man kann ja noch an der Mehrwertsteuern drehen, da hat es ja noch eine Menge Platz. Die Linken und Grünen werden dies zu nutzen wissen. Antworten
Kein Wunder sind wir so attraktiv, hier darf in GROSSEM STIL - vom Gesetz geschützt - gelogen und betrogen werden. Hier geht der Volks Schädling zu einer Tür raus, bei der nächsten wieder rein, Routiniers sind begehrt in allen Branchen. Die Erfahrung machts. Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.



