Wirtschaft

Steinbrück als UBS-Verwaltungsrat?

Ein deutscher Headhunter schlägt den abtretenden Finanzminister Deutschlands für den Verwaltungsrat der Schweizer Grossbank vor.

Hat sich in der Schweiz unbeliebt gemacht: Peer Steinbrück.

Hat sich in der Schweiz unbeliebt gemacht: Peer Steinbrück.
Bild: Keystone

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Ausgerechnet der abtretende deutsche Finanzminister Peer Steinbrück sei als UBS-Verwaltungsrat geeignet – findet der deutsche Headhunter Dieter Rickert. Ökonom Steinbrück sei der ideale Nachfolger für einen der scheidenden VR Peter Voser und Sergio Marchionne: «Er bringt internationale Erfahrung mit, hat Führungsqualitäten, ist hochintelligent», so Rickert zur «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Dass der impulsive Deutsche hier nicht gern gesehen ist, stört Rickert nicht. «Wenn der Chef der UBS das sportlich genug sieht, ruft er ihn an.»

Im Verwaltungsrat wäre Kaspar Villiger Steinbrücks Chef, auch er einst Finanzminister. Und UBS-Chef Oswald Grübel ist bekannt für ebenso klare Worte wie Steinbrück, der sich mit Rundumschlägen im Steuerstreit zum unbeliebtesten Deutschen in der Schweiz gemacht hat.

Mit den Abgängen von Voser und Marchionne werden im Frühling zwei Sitze frei. Und Steinbrück hat bald viel Freizeit, weil seine SPD in Deutschland künftig nicht mehr regiert und er wohl kaum auf den hinteren Bänken des Parlaments versauern will.

«Keine polternde Person»

Der Headhunter Christopher Kummer vom Zürcher Personalvermittler Dr. Bjorn Johansson Associates hingegen sieht Steinbrück hierzulande nicht die Peitsche schwingen. «Auch ein Headhunter kann einmal irren», lautet sein Urteil über den Vorschlag des Berufskollegen.

Die UBS brauche als Nachfolger Vosers und Marchionnes Personen mit Industrieerfahrung. Und dann wäre da noch Steinbrücks Temperament: «Man braucht nicht unbedingt polternde Personen im Verwaltungsrat, sondern solche, die konkrete Ziele auch erreichen.» (NEWS)

Erstellt: 06.10.2009, 08:57 Uhr

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37 Kommentare

Robert Schnyder

25.11.2009, 12:31 Uhr
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cleverer PR-Zug des deutschen headhunters, um sich ins gespraech zu bringen. kostenlose werbung...... Antworten


Julian Bieri

07.10.2009, 11:40 Uhr
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Peer Steinbrück währe der richtige Mann, er würde die UBS( und damit die Schweiz) im Ausland wieder glaubwürdig machen. Antworten


Hans Müller

06.10.2009, 18:39 Uhr
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Dann ziehe auch ich mein Geld bei der UBS ab. Antworten


Giovanni Bernasconi

06.10.2009, 17:17 Uhr
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Gute Idee! Den "richtigen" Ton muss er nicht mehr lernen. Antworten


werner meier

06.10.2009, 16:05 Uhr
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Ums Himmels Willen, wer nimmt denn heute Aeusserungen von Headhunters noch ernst ..... Antworten


Dieter Wundrak

06.10.2009, 15:21 Uhr
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Etwas für die Fasnacht in Basel. Mehr ist da nicht zu sagen. Nicht wegen der Fähigkeiten von Steinbrück, nein wegen der armen Kritiker von Steinbrück. Westerwelle wird es dann schon richten, wenigstens ist der mit dem richtigen Mann (keine Frauen Power bei ihm nur Mann Power) verbunden, der ihm dann sagt, wie eine Durchlaucht Westerwelle vorzugehen hat. Antworten


Res Bühlmann

06.10.2009, 15:17 Uhr
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Man könnte noch staunen wie Steinbrúck plötzlich seine Federn wechseln würde. Denn sobald die moralistischen "volksnahen"' Politiker in irgendeinem Verwaltungsrat sitzen, dreht der Wind meistens ! Siehe im umgekehrten Falle Sarkozy ; erst Steuerflüchtlingen den Weg in die Schweiz zeigen und danach groß vom Turme schreien, wegen dem bösen Bankgeheimnis . Antworten


Moscha Peter

06.10.2009, 14:41 Uhr
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Zum Glück ist in Basel - oder darf ich in wildbasilensis sagen - ja bald Fasnacht oder wie Obelix sagen würde: " die spinnen die D's" . Antworten


Tony Sommerhalder

06.10.2009, 14:21 Uhr
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Das wäre ja noch schöner wollte sich die UBS mit diesem teutonischen Menschen schmücken. Da ginge die letze Sympathie bachab. Antworten


Sibylle Weiss

06.10.2009, 13:35 Uhr
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Bin zwar kein Freund von Steinbrück.Aber in einem Punkt hat er Recht,wenn er sagt,die Banken können nicht mehr Boni ausschütten,als sie Gewinn machen!Wenn Steinbrück das Ruder übernimmt,könnte es den Boni noch zünftig an den Kragen gehen;ich als UBS Boniempfänger würde mich auf etwas gefasst machen!! Antworten


Hans-Ueli Meister

06.10.2009, 13:30 Uhr
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Als ex-UBS Kunde kann von mir aus auch der Direktor des Zürcher Zoo´s als Ergänzung zu Steinbrück im Verwaltungsrat eingesetzt werden! Der ist an das ganze Affentheater gewohnt. Antworten


Daniel Signer

06.10.2009, 13:17 Uhr
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Zitat Tagesspiegel vom 26.11.08: "Nur durch das Wissen um die eigenen Fehlleistungen ist darum die Philippika des Peer Steinbrück 2008 gegen alles und jeden im privaten Sektor erklärbar, einschliesslich der Handschellen für den Post-Sanierer Klaus Zumwinkel einen Tag, nachdem im Bundestag Forderungen nach einem IKB-Untersuchungsausschuss laut wurden." NRW-Finanzminister als "Leistungsausweis", LOL Antworten


Felix Sutter

06.10.2009, 13:16 Uhr
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Herr Steinbrück passt zur UBS - beides sind grosse Verlierer und äusserst unsympatisch!!! Vielleicht ist es gut so, dann geht endlich einmal einer mit der Peitsche durch die Chefetagen dieser Grossbank, darin hat Herr Steinbrück ja Übung...und kann seine Drohungen gegen die Schweiz wahrmachen...und wird erst noch fürstlich bezahlt...vom Steuerzahler! Danke schön für diese Super-Idee! Antworten


Werner Scheidegger

06.10.2009, 13:16 Uhr
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Ich denke, dass das gar nicht die schlechteste Idee ist. So könnt das Trauerspiel UBS noch eineige interessante Akte erhalten. Wenn ich mir vorstelle, der General der Kavalerie bei den Indianer, ist doch eine lustige Vorstellung. Wer hat sich schneller in einen Fettnapf gesetzt der BR-Presi oder der Peer. Ich hoffe nur, dass der Peer keine Aktien besitzt, die man ihm noch abkaufen muss. Antworten


Karin Zink

06.10.2009, 12:58 Uhr
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Ich mag Euch Deutschen, aber den Peer, den behaltet Ihr mal schön selbst. Wie wärs den mit der Deutschen Bank, soll er doch die in den Abgrund peitschen. Gerüchte sagen, er hätte gar kein abgeschlossenes Studium... Bauernschläue und Frechheit verwechsle man tunlichst nicht mit Intelligenz Antworten


Boris Radtke

06.10.2009, 12:55 Uhr
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Das fehlt uns gerade noch!!! Erst über uns schimpfen, und dann noch zu EXACT DER BANK als VR eingeladen werden und eine Riesen-Gage kassieren! Frechheit sondergleichen. Nur schon mit so einer Idee auf's Parkett zu kommen müsste bestraft werden. Einen Nestbeschmutzer anschliessend in den VR wählen, wo gibt's denn sowas? Für mich ist er eine persona non grata in der schönen Schweiz!!! Antworten


Tolga Erken

06.10.2009, 12:50 Uhr
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da haben Sie vermutlich recht Herr Peyer. Dies wird vermutlich auch der Grund sein, wieso es Deutschland heute so gut geht.... Antworten


Reto Senn

06.10.2009, 12:47 Uhr
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Ist ja lächerlich. Ist nicht wegen Steinbrück eine Landesbank zusammengebrochen, bei der er als VR gewirkt hat? Antworten


Rene Wetter

06.10.2009, 12:25 Uhr
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Interessante Idee, der Mann hat Insiderwissen in Sachen Steuern und Finanzmassnahmen. Wenn da noch weitere Massnahmen geplant sind, kann da proaktiv gehandelt werden. Der Kaspar Villiger war ja auch Finanzminister oder? Und ich hätte noch ein Kandidat: Hans Rudolf Merz. Das wäre eine Brücke in die Privatwirtschaft. Antworten


Johannes von Bommerich

06.10.2009, 12:19 Uhr
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Herr Steinbrück wäre eine exzellente Wahl, denn er ist einer der wenigen, der mit den Schwächen der Schweizer Banken und auch den Politikern zu spielen wusste. Da kann die UBS wirklich nur profitieren und auch Kunden zurückgewinnen. Und was die Aussage von Herrn Kummer von Johannson Associates angeht, ist wohl klar, dass hier nur der wahre Neid spricht - wirkt sehr unerfahren und unprofessionell. Antworten


Peter Broger

06.10.2009, 12:17 Uhr
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Sehen wir es doch mal realistisch. Genauso, wie Peer Steinbrück überfordert war als Deutscher Finanzminister (Nachfolge lässt grüssen), genauso überfordert ist der Head Hunter (oder wer sich so nennen mag) Dieter Rickert, auch wenn er von seiner Zunft Christopher Kummer noch Rückendeckung erhält. Das ist der Witz des Tages, aber mit Villiger müssen wir uns leider immer noch abfinden,. wie lange? Antworten


Kuno Hämisegger

06.10.2009, 12:00 Uhr
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Keine Schnappsidee ist offensichtlich zu blöd, um nicht weiterverbreitet zu werden Antworten


Isabel Wirth

06.10.2009, 11:58 Uhr
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Eine geniale Idee; sofort umsetzen! Antworten


Josef Hofstetter

06.10.2009, 11:48 Uhr
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Steinbrück kann sich doch für die englischen und amerikanischen Steuerparadiese einsetzen. Er hat diese ja immer verschont. Die sind ihm doch zu Dank verpflichtet. Antworten


Toni Peyer

06.10.2009, 11:27 Uhr
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Als UBS-Kunde würde es mich sehr beruhigen, Leute mit den Qualitäten eines Peer Steinbrücks im Verwaltungsrat zu wissen. Mit allem Respekt vor den Herren Voser und Marchionne, aber Steinbrück dürfte von Finanzen mehr verstehen als die beiden Industriekapitäne. Antworten


Arthur Vogler

06.10.2009, 11:17 Uhr
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Den Wolf in den Hühnerstall nehmen und dafür noch bezahlen? Da sage ich als Aktionär: Nein danke. Und langweilig wird es Ihm sicher nicht. Ich habe gehört, dass er für die D, weil er sich mit der Merkel gut versteht, in Steuerfragen nach Brüssel darf. Wir werden sicher wieder von Ihm hören ... Antworten


theodor luchsinger

06.10.2009, 11:10 Uhr
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Querschläger, die den Mut haben, kritische Fragen zu stellen, tun jedem Gremium gut, egal ob in einem Verwaltungsrat oder einer Behörde. Und die besten Fragen sind bekanntlich immer die dummen Fragen. Dumm sind dann meistens die Befragten, die die Antwort auf dumme Fragen nicht kennen. Gruss Antworten


M. Sold

06.10.2009, 09:15 Uhr
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@Frau Grunder nicht die halbe Nation, nein die ganze Nation Deutschland ist pleite. Und sonst hat diese Arroganz nichts gemacht, ausser eben coole Berliner Sprüche. Allerdings ist er sicher nicht an allem schuld, eben nur an der Hälfte. Den eigenen zu sagen, dass es keine grosszügige Sozialhilfe mehr gibt traut sich keiner, in keinem Land. Antworten


René Müller

06.10.2009, 09:09 Uhr
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Hurra nehmt den Steinbrück. Ehemalige Politiker sind immer gut. Die lösen Probleme, die es ohne sie nie geben würde. Aber ob der Peitschenschwinger die echten Probleme sehen würde. Die UBS würde das Bundesverdienstkreuz erster Klasse bekommen, denn nun sind die Deutschen ihn los. Die nächsten die er gebeutelt hätte, wären die Rentner und Arbeiter gewesen. Den Rest hat er ja schon gepiesackt. Antworten


Laurent Bertrandt

06.10.2009, 09:00 Uhr
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Mit Steinbrück wäre das schweizer Bankgeheimnis wieder sicher, denn er weiss, wie die anderen Nationen (zumind. Deutschland) versuchen, an die Daten zu kommen. Ausserdem würde er mal Schwung bringen in die ansonsten langweilige Finanzwelt ;-) Antworten


Peter Broger

06.10.2009, 08:46 Uhr
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Smile, coole Idee und die Politiker vom Typ Steinbrück, Schröder, Fischer machen doch da mit, ohne mit den Wimpern zu zucken. Jeder ist sich selbst der nächste, nur der Politiker ist sich noch näher (bitte nicht kausalieren). Aber mit dem Finanzwissen über öffentliche Haushalte, war er noch schlechter als Villiger und den haben wir zur Zeit noch am Hals. Antworten


Anton Wegmann

06.10.2009, 08:40 Uhr
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Dieser Mann wäre nicht nur für die UBS sondern auch für die CS ein Glückstreffer. Steinbrück hat, was den meisten heute fehlt, Rückgrat. Antworten


Norbert Lang

06.10.2009, 08:38 Uhr
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Mit oder ohne Peer Steinbrück spielt keine Rolle mehr. Der Ruf der UBS AG ist ohnehin ruiniert! Antworten


Tiziana Schmid

06.10.2009, 08:37 Uhr
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Ich finde die Idee, Peer Steinbrück in den Verwaltungsrat zu wählen, äusserst interessant. Steinbrück hat Durchsetzungsvermögen, Intelligenz. Er kennt sich in Finanzangelegenheiten exzellent aus. Weiter kennt er die Position des Gegners des Bankgeheimnisses aus eigener Erfahrung und könnte dieses Denken einbringen und darlegen. Wäre ich Aktionärin der UBS, würde ich ihn wählen Antworten


Barbara Grunder

06.10.2009, 07:55 Uhr
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Wieder mal schallend gelacht beim Zeitung lesen,1 Seltenheit. Hr. Steinbrück ist kompetent, hat Humor + "frei Schnauze" wie der Berliner sagen würde. Die D meinen zwar er hätte die Finanzkrise schlecht gemanagt = stimmt nicht, sonst wäre jetzt die halbe Nation pleite. Aber eben, nach der Wahl wissen es alle besser, zudem muss ja jemand schuldig sein. Antworten


Kurt Aegeri

06.10.2009, 07:40 Uhr
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Nein danke. Herr Steinbrück soll sich in Deutschland verwirklichen. Antworten


roger leuenberger

06.10.2009, 07:09 Uhr
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achtung: steinbrück wäre ein weiteres risiko für die ohnehin schon gebeutelte UBS. es gingen dann wohl die letzten kunden auch noch weg. was für eine hirnlose idee! Antworten



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