Wirtschaft

UBS kann Abfluss von Kundengeldern nicht stoppen

Im Unterschied zu vielen Konkurrenten ist die UBS auch im dritten Quartal in den roten Zahlen geblieben. Die Grossbank machte einen Verlust von 564 Millionen Franken. Und sie verlor Kundengelder in der Höhe von 36,7 Milliarden.

Muss den achten Verlust innerhalb von neun Quartalen bekannt geben: UBS-Chef Oswald Grübel (an einer früheren Medienkonferenz).

Muss den achten Verlust innerhalb von neun Quartalen bekannt geben: UBS-Chef Oswald Grübel (an einer früheren Medienkonferenz).
Bild: Reuters

Die UBS hat ihre Talfahrt abgebremst: Im dritten Quartal fiel bei der Grossbank noch einen Verlust von 564 Millionen Franken an, nachdem sie drei Monate zuvor noch ein Defizit von 1,402 Milliarden erlitten hatte, wie die UBS am Dienstag bekannt gab. Damit ist der Verlust etwas grösser, als Analysten erwartet hatten. Diese hatten im Durchschnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP einen Fehlbetrag von 511 Millionen Fr. vorhergesagt.

Schuld an den roten Zahlen seien im Wesentlichen drei Faktoren, schreibt die UBS. So musste die Grossbank auf eigenen Schuldtiteln einen Bewertungsverlust von 1,436 Milliarden verbuchen nach einem Minus von 1,213 Milliarden im Vorquartal. Zudem sorgte der Verkauf der brasilianischen Bank Pactual für einen Nettoverlust von 409 Millionen Franken. Und schliesslich führte die Wandlung der Pflichtwandelanleihe, die beim Bund platziert war, zu einem buchhalterischen Minus von 305 Millionen Franken. Unter Ausklammerung diese Sondereffekte erzielte die UBS zum zweiten Mal in Serie ein positives Vorsteuerergebnis. Es betrug 1,557 Milliarden, verglichen mit 971 Millionen Franken im zweiten Quartal.

Weiterer Abfluss von Kundengeldern

Entgegen den Erwartungen hat die UBS ihren starken Abfluss von Geldern kaum eindämmen können. Im dritten Quartal musste sie erneut per Saldo einen Abfluss von 36,7 Mrd. hinnehmen. Dies ist nur etwas weniger als im Vorquartal (39,5 Mrd. Franken). Und es gibt keine Hoffnung auf eine schnelle Wende. «Wir sehen derzeit keine unmittelbare Wende zu positiven Zuflüssen», sagte Finanzchef John Cryan in einer Telefonkonferenz. In der Vermögensverwaltung für reiche Privatkunden und im Schweizer Geschäft erlitt die UBS einen Nettogeldabfluss von 16,7 Mrd. Fr. nach 16,5 Mrd. Fr. im Vorquartal.

Allerdings wies die Bank im Unterschied zu früher nun auch kräftige Abflüsse von Schweizer Kunden aus, die unter dem Strich 3,9 Mrd. Fr. abzogen. Im Vorquartal waren es lediglich 0,2 Mrd. Fr. gewesen. Dafür verlangsamten sich die Abflüsse internationaler Kunden von 16,3 Mrd. auf 12,9 Mrd. Franken. Bei der Vermögensverwaltung für reiche Privatkunden auf dem amerikanischen Kontinent vergrösserte sich der Abfluss von 5,8 auf 9,9 Mrd. Franken. In der Vermögensverwaltung für institutionelle Kunden (Asset Management) verlangsamte sich indes der Abfluss von 17,1 Mrd. auf 10 Mrd. Franken.

Steuerfahnder bremsen UBS

Es gebe mehrere Gründe für den erneuten Aderlass. So sei die UBS immer noch dabei, aus dem grenzüberschreitenden US-Geschäft auszusteigen. Zudem leide die UBS unter ihrem Reputationsverlust. Solange die UBS keinen Gewinn gemäss dem Rechnungslegungsstandard IFRS zeige, wird sich eine Reihe von Kunden Sorgen machen, sagte Cryan. Zudem sei der Druck verschiedener Staaten in Steuerfragen auch nicht hilfreich beim Versuch, Vermögen anzuziehen.

Insgesamt stiegen die verwalteten Vermögen der Grossbank zwischen Juli und Ende September um 8 Mrd. auf 2258 Mrd. Franken. Davon entfielen 982 Mrd. auf die globale Vermögensverwaltung und das Schweizer Geschäft. 694 Mrd. Fr. wurden in der Vermögensverwaltung auf dem amerikanischen Kontinent verwaltet, während es im globalen Asset Management 583 Mrd. Fr. waren.

Grübel: Geschäft normalisiert sich

Die Kernkapitalquote bei der UBS stieg Ende September auf 15,0 Prozent, verglichen mit 13,2 Prozent Mitte Jahr. Die Grossbank wies erstmals auch die Leverage Ratio aus. Sie betrug 3,51 Prozent. Der Personalbestand sank um weitere 2783 Beschäftigte auf 69'023 Mitarbeiter.

UBS-CEO Oswald Grübel kommentierte das Ergebnis des dritten Quartals folgendermassen: «In den letzten beiden Quartalen haben wir die dringendsten Probleme der Bank angepackt. Das Geschäft beginnt sich allmählich zu normalisieren. Unser Fokus liegt weiterhin auf Risikoabbau und auf Kapitalkraft.» Die Einigung mit den US-Steuerbehörden und der Entscheid des Bundes, sein UBS-Engagement zu beenden, hätten enorm positive Auswirkungen im Hinblick auf die Wiederherstellung des Vertrauens in die UBS und die Stimmung unter den Mitarbeitern, wird Grübel in der Medienmitteilung zitiert. «Nun erwarte ich weitere Fortschritte in den nächsten Quartalen.»

(vin/NN/ap/sda)

Erstellt: 03.11.2009, 10:44 Uhr

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68 Kommentare

Sibylle Weiss

05.11.2009, 18:19 Uhr
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I.With;Was nichts daran ändert,dass ein Erbe,der vielleicht etwas mehr hat,als derjenige,der noch keinen Todesfall erfahren hat,durch die Steuer quasi "bestraft" wird,dass ein Angehöriger gestorben ist.Denjenigen,welche noch keinen Erbschaftsfall haben,sind die Personen u.evtl.auch Ansprechspartern wenigstens noch erhalten geblieben.Bis man selbst erbt,dann sieht die Lage ganz anders aus! Antworten


Urs Keller

04.11.2009, 11:34 Uhr
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Die kleinen Angestellten bei der UBS sind zu bedaueren, aber sie sind auch nicht jene die in diesen Kommentaren gemeint sind. Wiederlich ist, dass das Managment die Boni und variablen Lohnanteile massiv erhöht, und auf der anderen Seite tausende von Arbeisplätzen reduziert. Die UBS sollte entlich 50 % der Boni und variablen Lohnanteile als Eigenkapital übertragen, um das Vertrauen zu fördern. Antworten


martin zumbuehl

04.11.2009, 07:47 Uhr
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Kapitalzuflüsse & Abfüsse reflektieren das Kundenvertrauen. Bei UBS betrugen sie plus SFr 148 Mrd und plus SFr. 151.7 Mrd 2005 bzw 2006 und minus SFr 226 Mrd 2008 & minus SFr 76.2 Mrd 2.+ 3. Quart. 2009. Die Konkurrenz im Ausland will mit Business Ethic & prof. güstigem Service alles tun, dass noch mehr Kunden mit Kapital den überdimensionierten CH- Finanzplatz verlassen, dass er gesund schrumpft. Antworten


Hans Saurenmann

03.11.2009, 23:14 Uhr
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Die Bankgesellschaft war eine Grundsolide Bank die Art Basel mit Ihren Wizzards haben den Schlamassel angerichtet oder haben das Alle schon vergessen.Das neue Management ist in meinen Augen auf dem richtigen Weg. Andere Banken im In- und Ausland werden ueber kurz oder lang Farbe bekennen muessen, und auch Verluste einfahren.Der zweite Hauptsitz der stoert mich und sollte aufgehoben werden, schnell Antworten


Wolfgang Schwitalla

03.11.2009, 19:15 Uhr
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Bei Kleinen wollten sie Sparen, im Grossen wird nun Verloren. Irgendwie doch eine gewisse Gerechtigkeit ! Antworten


Isabel Wirth

03.11.2009, 17:12 Uhr
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@Sybille Weiss: Hier im Kanton Zürich, wo es keine Erbschaftssteuer gibt, hortet 1% der Bevölkerung so viel Vermögen wie die 99% der übrigen Steuerpflichtigen zusammen. «Demokratie» und «Chancengleichheit» verkommen so zum Witz – schleichende Feudalisierung wäre wohl der bessere Ausdruck. Es ist Zeit für ein Umdenken, ich sehe in Herrn Rusterholz' Ansinnen nichts Falsches. Antworten


Sibylle Weiss

03.11.2009, 16:08 Uhr
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Also dass der Markt ein Naturgesetzt (von Menschenhand gemacht) glaube ich jetzt weniger. Es stimmt zwar,dass die Krise aus den USA von Lehman Brother aus "gezündet" wurde;aber dennoch machte sich die UBS der Beihilfe zur Steuerhinterziehung/Steuerbetrug in den USA amerikanischer Kunden schuldig,die den amerikanischen Staat um Mia.Steuergelder brachte! Antworten


Sibylle Weiss

03.11.2009, 15:32 Uhr
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Was ich nicht verstehe ist,wieso Erbschaften härter besteuert werden,nachdem man sich die Erbschaft ja nicht aussucht.Wozu man noch belastend zum Todesfall und allem drum herum,noch eine "Konventionalstrafe" deponieren muss, entzieht sich meiner Kenntnis! Antworten


Peter Kunze

03.11.2009, 15:22 Uhr
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Wenn ich seh, wie andere Banken mit dem momentanen Strohfeuer an der Wall Street Geld scheffeln passt mir die Arbeit bei der UBS besser. Slow recovery is it! Siehe z. B. GB (Lloyds, Norther Rock, RBS - welche momentan in der Schweiz mittels One-Page-Inseraten die letzten Naivlinge für Einlagen sucht...) wo schon wieder ein paar Dutzend Mia. £ vom guten Alistair abgedrückt werden müssen. Antworten


Ernst Loretz

03.11.2009, 15:07 Uhr
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Zuerst sprach man von der Gier nach schnellen Gewinnen der Banken.Jetzt wo man bemüht ist, die UBS auf solide Beine zu stellen,geht es offensichtlich einigen auch nicht schnell genug.Vmtl.weil ihnen die Rendite so gar nicht wichtig ist.Uebrigens per Saldo wird niemand einen Verlust aus dem Deal mit den Ramschpap. tragen.Die Nationalbank verwaltet diese, und ist zuversichtlich dass dem so sein wird Antworten


Marco Kreienbühl

03.11.2009, 15:02 Uhr
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@ruedi meier: ganz einfach: die verwalteten Vermögen haben dank der teilweisen Erholung der Märkte an Wert zugelegt, die abgeflossenen Kundengelder dies jedoch wieder "wettgemacht"... Antworten


Markus Grieder

03.11.2009, 14:31 Uhr
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Als Aktionär und Mitarbeiter stört mich primär die Kommunikation, dass das Schweizer Ergebnis "enttäuschend" sei. Nachdem in den USA und im Investmentbanking Milliarden-Verluste eingefahren und der Ruf der Bank ruiniert wurde, kommuniziert das Management, dass die einzige über die ganze Zeit rentable Division ein enttäuschendes Q-Ergebnis zeigt. Ab sofort befürworte ich die Aufteilung der UBS. Antworten


ruedi h meier

03.11.2009, 14:27 Uhr
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Im Artikel: "..... Im dritten Quartal musste sie erneut per Saldo einen Abfluss von 36,7 Mrd. hinnehmen....." weiter unten: "...stiegen die verwalteten Vermögen der Grossbank zwischen Juli und Ende September um 8 Mrd. auf 2258 Mrd. Franken...." ???? Na was denn nun?? Antworten


Katrin Müller

03.11.2009, 14:08 Uhr
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Leider haben die Banken noch kein anderes Denken als vor der Krise (Banken tragen übrigens eine grosse Verantwortung dafür),nicht nur die UBS.Denke viele Forumschreiber haben keine Ahnung was innerhalb einer Bank abgeht.Habe jahrelang mit UBS und CS und CH Banken zusammengearbeitet.Die Krise wird erst kommen,denn es ist keine Nachhaltigkeit in Sicht,keine kritische Auseinandersetzung mit was war. Antworten


Isabel Wirth

03.11.2009, 14:06 Uhr
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Jetzt seid doch nicht so streng mit Herrn Huggentobler: Falls jemand sein Geld bei der UBS abzieht, so legt er es vernünftigerweise bei einer andern Bank an. Tun es ihm Zehntausende gleich, verschiebt sich der Verwaltungsaufwand und somit auch das Personal zur Konkurrenz. Nur, welchen Sinn hat der Wechsel, wenn das Geld am Ende wieder von den Leuten verwaltet wird, denen man eben noch Adieu sagte? Antworten


Felix Sutter

03.11.2009, 13:36 Uhr
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UBS - Nein danke! Man nimmt ein und man gibt aus - und am Ende sollte immer zumindest eine schwarze Null stehen. Wer aber mehr ausgibt als man einnimmt und immer noch nicht weiss, dass dies nicht aufgehen kann, der macht etwas falsch. Spekulieren darf man, wenn man die Risiken abschätzen kann. Die UBS hat gegen alle Grundsätze der Vernunft verstossen und muss dafür nun büssen! Das ist gerecht! Antworten


stefen bucher

03.11.2009, 13:34 Uhr
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@ali kazemi: bitte erklaeren Sie mir mal wieviel genau die "Steuerzahler" bisher zahlen mussten (oder der Staat gewonnen hat) und wieviel noch zu erwarten ist - doch nicht so einfach? Ihre Aussage laesst mich vermuten, dass Informationsluecken vorhanden sind. Informieren vor Lachen. Antworten


caroline hofer

03.11.2009, 13:22 Uhr
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@Fritz Meier: Schon mal genau analysiert, weshalb die "anderen Banken bereits wieder Milliardengewinne verbuchen"? Diese Gewinne kommen genau aus denjeningen risikoreichen Bereichen (Investmentbanking), die erstens die Krise anfänglich überhaupt erst ausgelöst hatten und zweitens die die UBS zur Risikoreduktion stark verkleinert hatte(weshalb nun auch deren Gewinne kleiner ausfallen!).... Antworten


Hanspeter Zürcher

03.11.2009, 13:10 Uhr
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Nach meinen Berechnungen befindet sich die UBS auf der obersten Treppenstufe zum Turnover. Ich meine, schneller konnte es ja nicht gehen, zu gross waren und sind noch die Probleme dieser Bank. Also meine Damen und Herren vom Negativ - Club, habt noch etwas Geduld ! Antworten


Urs Huggentobler

03.11.2009, 13:09 Uhr
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Welch' Reaktion auf meinen Eintrag. Klar weiss ich, dass die UBS ein Grossunternehmen ist. Ich weiss aber auch, dass hier 70000 MA arbeiten, die Abermilliarden verlocht haben, die ihnen gar nicht gehören (und vom Rest wird ihr Lohn gezahlt, ergo auch von meinem Geld!) und beinahe die ganze CH an die Wand gefahren haben. Es werden wohl kaum einige wenige Manager diese "Arbeit" geleistet haben. Antworten


Su Studer

03.11.2009, 13:00 Uhr
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@Meier: ja manche schreiben wieder Gewinne, manche Banken gehen aber immer noch bankrott, was bei der UBS nicht mehr zu befürchten ist, die kommt wieder auf die Beine, auch wenns länger geht, da sie mehr geschüttelt wurde als andere. Asien ist ein weitaus interessanterer Markt als USA. Kundengelder kommen auch wieder zurück, wie im Okt. zu lesen war. Ist aber im 3. Q. Ergebnis noch nicht drin. Antworten


Manfred Rusterholz

03.11.2009, 12:58 Uhr
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Kapitalismus 3.0: die Einkommens-Schere wird eingeengt, indem ein einzelner Mensch nicht mehr mehr also so und so viel verdienen kann... wird ein grosser Gewinn erwirtschaftet, geht ein Teil zurück an die Kunden... Erbschaften werden härter besteuert, sofern es sich um ein grosses Erbe handelt... jeder soll die gleichen Chancen haben. Antworten


marc keller

03.11.2009, 12:50 Uhr
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diese absoluten superzahlen berechtigen zu bonuszahlungen und zu weiteren lohnerhöhungen in noch nie dagewesenen ausmasse - bravo ubs (die rückstellungen wurden u.a. ja bereits im 2. quartal vorgenommen) damit sind weitere geldabflüsse vorprogrammiert - und wir steuerzahler sind die deppen, solange unsere snb die toxischen papiere für die doch so arme ubs halten darf resp. muss Antworten


Heiri Müller

03.11.2009, 12:48 Uhr
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Die Leute von UBS machen einen super Job und geben sich eine heillose Mühe die Kunden zu pflegen, deshalb sollten wir Schweizer nicht so schamlos auf der UBS herumtreten. Wir müssen der UBS helfen, weiter auf die Beine zu kommen, das kommt allen Schweizern zu Gute - ob UBS Kunde oder nicht. Aber die UBS soll auch bescheidener werden, vorallem bei den Boni, auch für alt-BR Villiger! Antworten


Maya Lütolf - Moser

03.11.2009, 12:43 Uhr
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Wenn die Anleger der Bank mehr vertrauen würden und das Geld nicht abziehen und zur Credite Swiss und anderen überlaufen würden ginge es unserer UBS auch besser. Aber wie sollen Ausländische Anleger vertrauen schöpfen wenn wir Schweizer dies nicht vorleben! Und denken wir doch auch an die Arbeitsplätze und hoffen das es Herr Grübel gelingt wird was er sich vorgenommen hatt. Antworten


roli traber

03.11.2009, 12:40 Uhr
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@Marco Henzer. Wir freuen uns gar nicht, dass es der UBS schlecht geht. Wir sind auch gar nicht neidisch. Auf was auch? Wir ärgern uns, dass die UBS-Oberen auf Kosten von uns Bürgern Boni erhielten/erhalten und unverantwortliche Schlaumeier-Risiken eingingen/eingehen! Und es kam nie ein Bedauern! Wir sind der Meinung, dass diese wirtschaftstragende Rolle auch andere Bankinstitute spielen können. Antworten


Marc dolder

03.11.2009, 12:12 Uhr
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Das Quartals-Resultat der UBS ist auf den zweiten Blick gar nicht so schlecht. Natürlich hätte man viel mehr verdienen können in den letzten Monaten, hätte man die Risiken wieder erhöht wie einige amerikanischen Banken. Ich bin überzeugt, dass wir in einigen Quartalen wieder eine grundsolide, verlässliche und profitable UBS haben werden, die Steuern zahlt und sich seiner Verantwortung bewusst ist. Antworten


ali kazemi

03.11.2009, 12:10 Uhr
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@stefan bucher: die Komplexitaet?? das ich nicht lache... UBS war praktisch pleite, und konnte nur Dank einer massiven Finanzspritze überleben. Diese Finanzspritze bezahlen wir Steuerzahler(übrigens ohne je gefragt worden zu sein) Da müssten die UBS-Angestellte und Manager mit Minimal von einem Minimum-Lohn zufrieden sein und wirklich still und dankbar sein, sonst wären sie jetzt alle Arbeitslos Antworten


Monika Keller

03.11.2009, 12:06 Uhr
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@Guido Kopp: Endlich jemand der die Sache auf den Punkt bringt. Die Banker können nichts dafür, dass Krise ist. Der Markt ist ein Naturgesetz und die Krise ist eine Naturkatastrophe. Die gilt es jetzt halt auszusitzen. Antworten


Reto Huber

03.11.2009, 12:02 Uhr
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Auch die jetzige UBS Leitung findet nicht den Anstand sich für die Spekulationsgier zu entschuldigen und sich vielleicht mal für die erhaltene Staatshilfe zu bedanken. 55 Mia. sind kein Pappenstiel sonder fast 2 investierte Millionen für jeden der 30'000 Angestellten. Ob Stammtisch oder Grossinvestor wir sind wütend auf so ein Management und eine Regierung die unsere Zukunft verkauft hat. Antworten


Peter Steiner

03.11.2009, 12:01 Uhr
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sich eben sooo gut aus, dass sie's besser wissen... :-/ Man sollte mal die Rollen vertauschen, dann erkennen die meisten, dass es nicht so ein "Zuckerschlecken" ist, wie man vielleicht meint... Antworten


Peter Steiner

03.11.2009, 11:59 Uhr
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Ich amüsiere mich jedesmal köstlich wenn wieder das Thema "Grosse böse Banken" angeschnitten wird, mit den dazugehörigen Stammtisch-Experten... So einfach ist das ganze einfach überhaupt nicht, so wie sich das einige Leute hier wohl vorstellen mögen... Je nachdem was man macht und wie die Wirtschaftslage ausschaut, kann man sehr wohl von einem Knochenjob reden... Aber die meisten kennen - Antworten


Kurt Aegeri

03.11.2009, 11:57 Uhr
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Politisch fehlen immer noch ganz klar neue Richtlinien, welche den Bankern das Risiko aufbürden, nicht den Bürgern. Aber Grübel, der nun wirklich nicht mein Fall ist, zeigt, dass er was von seinem Geschäft versteht. Auch ist die Kommunikation richtig. Lieber knallhart, offen und brutal, aber stetig leise besser, als umgekehrt! Antworten


Mariann Massimo

03.11.2009, 11:47 Uhr
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@Richard Kunz: Jeder Milchbauer könnte besser wirtschaften ... diese Aussage ist gefährlich! Das ist bis jetzt die einzige Klientel, die sich gegen die Öffnung/Kontigentierung schärfstens zur Wehr setzt. Warum? Auch die bekommen vom CH-Volk BONUS. (Dazu 6 Äpfel für 4 Sfr.) Antworten


Chris Mooser

03.11.2009, 11:44 Uhr
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@ F. Meier: Ich würde Ihnen raten, sich die "Gewinne" der anderen Banken erst mal genau anzusehen. Dann werden Sie feststellen, dass dies nicht Gold ist, was glänzt.... Antworten


Hans Strahm

03.11.2009, 11:43 Uhr
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@Fritz Meier: Sind andere Banken "scharf" auf USA-Kunden? Diese Frage muss schon noch gestellt werden! Antworten


Mariann Buff

03.11.2009, 11:40 Uhr
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@Boris Radtke: Entschuldigung Falschmeldung: Wenn sie kein 0815 Kunde bei der UBS sind, bezahlen Sie auf Ihrem Lohnkonto keine Gebühren für Bezüge. Nicht gewusst? "Mehr drauf tun" und nicht beziehen - ist die Lösung! Antworten


Stefan Meier

03.11.2009, 11:37 Uhr
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Mal ehrlich, was ist das für ein Betrieb, der seinen Mitarbeitern ständig eine Karotte (Bonus) vor die Nase halten muss, damit diese arbeiten? Kein Wunder, dass solch ein "Motivationsprogramm" allerhand Maulhelden und Taugenichtse anzieht. Antworten


Urs Keller

03.11.2009, 11:33 Uhr
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Um den Kaderleuten und Investmentbanker ihre Millionen Boni bezahlen zu können werden hunderte von Angestellten der UBS entlassen, und das werden keine zukünftigen Kunden der UBS sein. Mit solchen Strategien schafft man Misstrauen. Das einzige Interesse ist der Stop des Kapitalabfluss, und wenn man genau hinschaut, dann hält sich die Bank noch an ihrer Grösse, dahinter steckt der Pleitegeier. Antworten


Lukas Engler

03.11.2009, 11:28 Uhr
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Bei immer noch fast 70'000 Beschäftigten sind weitere Stellenabbaumassnahmen vorprogrammiert. Man sollte aber wie andernorts auch die Geschäftsleitungen einmal durchlüften: Die Lücken, die sie hinterlassen, ersetzen sie voll und ganz! Antworten


andreas Reber

03.11.2009, 11:27 Uhr
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Sorry die Aussagen von Hrn. H. sind ok, die Sicht der Mitarbeiter interessiert eh niemanden, schon gar nicht die UBS Manager. Also man kann nicht auf diese Bank schimpfen und gleichzeitig dort Kunden sein, ist doch logisch. Aus meiner Sicht geht diese "Bank" nicht Konkurs sondern muss in Einzelteile zerlegt werden und dann versilbern, dieser Meinung bin ich schon seit über 1 Jahr. Antworten


Peter Meier

03.11.2009, 11:24 Uhr
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Hirn einschalten ist ja gut und recht – aber bittte auch das Herz: Rechtfertigt der Fakt, dass jemand viele Arbeitsplätze schafft, unethisches Geschäftsgebahren, Überheblichkeit und Abzockerei? Ganz bestimmt nicht. Also: schön, wenn's mit den Zahlen bergauf geht - noch schöner, wenn es auch endlich die ethischen Werte tun. Antworten


Fritz Meier

03.11.2009, 11:18 Uhr
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Ich bin mir nicht sicher, ob die UBS jemals wieder auf die Beine kommt. Andere Banken verbuchen bereits wieder Milliardengewinne und die UBS muss immer noch Altlasten verdauen. Auch die Kunden in den USA werden sich hüten, bei dieser Bank ihr Geld zu deponieren. Aber vielleicht schüttet man einfach noch ein paar Milliarden mehr an Boni aus, dann kommts schon wieder gut... Antworten


stefan bucher

03.11.2009, 11:09 Uhr
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Schon erstaunlich, dass das Stammtischthema Bonus immer noch erwaehnt wird im Forum. Es waere ja schoen, koennte man die Komplexitaet auf eine Bonus Diskusion reduzieren - nur ist es halt nicht so simple... Antworten


Boris Radtke

03.11.2009, 11:08 Uhr
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Also von "Knochenjob" kann bei einer Tätigkeit als Bank-Angestellter wohl nicht geredet werden. Flat Screen Monitore, Telephone, bequemer Bürostuhl, Kaffeepausen, private Telephongespräche in der Arbeitszeit, hohe Grundgehälter, Fitness-Center, ich denke, da würden sich viele Leute die Finger lecken um so einen Job. "You- it's not just a word..." LOL!! Wo bitte ist das commitment? Spesen runter!! Antworten


Rene Meier

03.11.2009, 11:02 Uhr
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Name ruiniert. Konzern aufspalten, in Teilen verkaufen. Name verschwinden lassen. Antworten


Richard Kunz

03.11.2009, 10:59 Uhr
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Da sollte sich doch niemand über die Meinung von "@Hugentobler" aufregen. Also so unrecht hat er nun wirklich nicht. Die ganze Zeit wird nur über Bonis und Talent diskutiert. Jeder Milchbauer könnte besser wirtschaften mit einem Vermögen von 2,6Bio. als diese "Talente". Die UBS ist auf einem Stand von 1998 also rund 11Jahre zurückgeworfen. (Feine Leistung... Grund genug sich erneut zu bereichern.. Antworten


majo naef

03.11.2009, 10:58 Uhr
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Dachte die Kunden gehen wieder zur UBS zurück. Stand doch mal so in einem Bericht letzthin Antworten


roger Meier

03.11.2009, 10:52 Uhr
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Ich kann diesen sogenannten "Vertrauensverlust" einfach nicht nachvollziehen: wenns hart auf hart geht, wird die UBS gerettet, ist ja "systemkritisch". Antworten


Alois Bachmann

03.11.2009, 10:49 Uhr
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@Jascha Berger: Was meinten Sie mit:"diese neidische Verhalten"?Sofern wir uns über die überdurchschnittlichen Löhne/Boni aufregen,hat dies von meiner Seite her nichts mit Neid zu tun,nur mit gewisser Sozialkompentenz!Solche Exzesse sind nicht akzeptabel,da die Firma für einen Crash zu gross ist und mit dem Volksvermögen aufgefangen werden müsste... Aber arrogant ist schätze ich passender!!! Antworten


Renate Müller

03.11.2009, 10:40 Uhr
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Das Problem ist: Die UBS-Führung und Strategieplanungsabteilung hat es praktisch seit ihrer Gründung geschafft, dass die emotionale Bindung der meisten Durchschnittsschweizer zu Leser Urs Huggentoblers Gedankengängen viel stärker ist als zur UBS. Es gibt keine positive emotionale Bindung zur UBS. Da können die unteren Angestellten leider nichts dafür. Antworten


Hans Frei

03.11.2009, 10:39 Uhr
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Mit dem auf Steuerhinterziehung aufgebauten Geschäftsmodell hat natürlich alles bestens funktioniert. Die Kunden konnten ja nicht reklamieren, sie waren der Bank ausgeliefert. Jetzt hat der Wind gedreht und die Wohlstandsvernichter in den Teppichetagen sind ratlos. @Peter Müller: aprops arbeiten: darunter verstehe ich Wohlstand schaffen nicht vernichten Antworten


Emanuel Meier

03.11.2009, 10:34 Uhr
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Dafür zahlt man schon sehr schnell keine Kontenführungsspesen mehr...Ich finde es toll, dass v.a. aufgrund ao Abschreibungen immer noch ein massiver Schritt (de facto 1Mia) in Richtung rote Null gegangen worden ist. Weiter so! Antworten


Marco Henzer

03.11.2009, 10:33 Uhr
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Juhu! Fröhliches UBS-Bashing. Überlegt ihr Leute eigentlich wohin Neid und Schadenfreude führen? Wenn ein Arbeitgeber wie UBS kaputt geht, dann ist ein riesiger Teil der Schweizer Wirtschaft einfach futsch und weg. Und an der UBS hängen diverseste kleinere Zulieferer und Dienstleister --> Viele Arbeitslose, vom Manager bis zur Putzkraft. --> Ein Untergang würde alle Schweizer indirekt treffen. Antworten


Michael Steiner

03.11.2009, 10:07 Uhr
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Die UBS wird erstarken! Es ist spürbar wie sich die Angestellten um die Kunden ernsthaft bemühen. Ein Grüezi ist keine Seltenheit mehr, sondern wieder an der Tagesordnung! Die gute Bank steht und fällt nicht mit dem "Grüezi", aber mit der Vertrauenswürdigkeit - ich vertraue dieser Bank (wieder), denn sie verdient es! Antworten


Guido Kopp

03.11.2009, 09:55 Uhr
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@Huggentobler: Oh zahlen Sie den Bankern den Lohn? Dann finde ich es aber gemein, dass Sie so viele entlassen haben, echt unsozial und so. Die können doch auch nichts dafür, dass Krise ist. Aber wenn Sie nicht mehr so affektiert in der Bahnhofstrasse rumlaufen, haben sie ja gute Chancen von Ihnen wieder eingestellt zu werden. Die Bank, die jetzt Ihr Geld verwalten darf, ist bestimmt viel ehrlicher Antworten


ruth leemann

03.11.2009, 09:53 Uhr
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Geldanleger / Aktionäre warten schon lange auf bessere Zeiten, für Boni wird jedoch Geld auf die Seite geschaufelt - solche Praktiken kann man nicht akzeptieren, darum muss man sich nicht wundern, wenn die UBS-Kunden davon laufen. Antworten


Marc Diamch

03.11.2009, 09:51 Uhr
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das geschäftsmodell der banken muss grundlegend geändert werden. banken müssen die risiken, die sie bergen selber bezahlen - 1. mögl. versicherung-kapitalsteuer! 2. dem zweck des geldes als tauschmittel wieder zurückführen->keine prozentuale beteiligung an einer dienstleistung-nur höchstbetrag =>BANKster haben parasitäre eigenschaften, leider stirbt auch der wirt dabei! (gibt es eine moral?) Antworten


Patrick Hug

03.11.2009, 09:48 Uhr
Melden

@Urs Huggentobler: Wenn Sie von den Bankern an der Bahnhofstrasse reden, dann vergessen Sie die vielen tausend Angestellten die zur Zeit einen Knochenjob für die UBS machen und die vieleicht auch um die eigene Zukunft bangen, wenn alle ihr Geld abziehen und somit die Bank destabilisieren wollen (was aber nicht gelingt)! In diesem Sinne: Hirn einschalten, dann handeln..., bzw. schreiben!!! Antworten


Gerd Müller

03.11.2009, 09:45 Uhr
Melden

@Huggentobler: Mir nicht. Ich denke etwas weiter, als nur 2cm. Antworten


Boris Radtke

03.11.2009, 09:14 Uhr
Melden

And the beat goes on....Da muss viel passieren, bis ich mein Geld wieder bei der UBS parkiere. Und die haben noch immer nicht die blöde Regelung abgeschafft, dass man sein Gehaltskonto spesenfrei führen kann bei der UBS. Also sollen sie auch nicht überrascht sein, wenn die Leute mit anderen Banken ihre Geschäfte abwickeln. Antworten


Peter Blumenthal

03.11.2009, 09:10 Uhr
Melden

Es ist wichtig, dass diese Talente, welche es schaffen innerhalb weiterer dreier Monate nochmals mehr als 500 Millione zu vernichten, mit noch höheren Boni und auch Grundlöhne gehalten werden. Man kann auf keines dieser Talente verzichten! Antworten


Hans Meier

03.11.2009, 09:04 Uhr
Melden

Solange die Bank die Schweizer Kunden mittels "Call Centers" bedienen will, wird auch der Geldabfluss nicht zu stoppen sein. Die Bank muss jetzt endlich lernen, dass jeder Kunde ein Kunde ist und dass die emotionale Seite für die Kunden wichtig ist. Ich bin nicht überrascht, dass die Strategie nicht aufgeht! Antworten


Jascha Berger

03.11.2009, 08:58 Uhr
Melden

Lasst die UBS endlich in Ruhe,sie wird den Aufstieg wieder meistern, auch ohne Urs Hugetobler . Wirklich diese neidische Verhalten geht mir gehörig auf den Keks. Antworten


Peter Müller

03.11.2009, 08:54 Uhr
Melden

@ Urs Hugentobler, eine unqualifiziertere Aussage habe ich noch selten gelesen. Sie sind sich schon bewusst, das ca. 30'000 Personen in der Schweiz bei UBS arbeiten oder?Die UBS ist nach wie vor eine der grössten und wichtigsten Unternehmungen in diesem Land, mit der sehr viele Personen emotional verknüpft sind (deshalb auch die vielen Reaktionen...) Antworten


Stefan Meier

03.11.2009, 08:52 Uhr
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Na und? Sollte die UBS nicht genügend cash haben, um obszöne Boni für das selbstverschuldete Verlustjahr auszurichten, so wird es mir als Steuerzahler eine Ehre sein, hier mit meinem sauer verdienten Geld einzuspringen. Antworten


Urs Huggentobler

03.11.2009, 08:25 Uhr
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Oooh...das tut mir aber leid. Mein Geld hat die UBS schon lange nicht mehr. Es ist zwar kein Riesenbetrag. Aber wenn es Zehntausende mir gleich getan haben, kommen schon einige Milliarden zusammen. Geschieht Ihnen recht. Oder gibt es irgendjemanden, dem das affektierte Getue der Banker auf der Bahnhofstrasse, die vergessen haben, wer ihren Lohn wirklich bezahlt, nicht auf die Nerven geht? Antworten


Werner Meier

03.11.2009, 07:57 Uhr
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Nicht einfach. Aber die UBS hat ja die besten Manager. Wenigstens waren's in der Vergangenheit einige der Bestbezahlten. Antworten



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