UBS zahlt zwei Milliarden Boni – trotz Staatshilfe

Die vom Staat unterstützte Grossbank fährt einen Jahresverlust von 20 Milliarden Franken ein. Trotzdem werden die UBS-Angestellten Bonus-Zahlungen in Milliardenhöhe erhalten.

Farbanschlag in Zürich: Die UBS hat ihr Image zu polieren.

Farbanschlag in Zürich: Die UBS hat ihr Image zu polieren.

Artikel zum Thema

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) hat den Antrag der UBS bezüglich Boni für das Jahr 2008 gutgeheissen, wie die «SonntagsZeitung» berichtet. Die Finma wird ihren Entscheid der Grossbank in den nächsten Tagen schriftlich mitteilen. UBS-Sprecher Andreas Kern bestätigt, dass die Finma Bonuszahlungen bei der Grossbank bewilligt habe. Aufgrund der 68-Milliarden-Franken-Hilfe durch die Eidgenossenschaft hat die Behörde ein Mitspracherecht.

Gemäss Recherchen der «SonntagsZeitung» beträgt die Bonussumme zwei Milliarden Franken, ursprünglich wollte die Bank über drei Milliarden vergüten. Die Boni werden bis Ende März in bar ausbezahlt. Der Finma-Verwaltungsrat muss noch formell zustimmen.

Staatshilfe fliesst nun als Boni zu den Mitarbeitern

2008 schüttete die UBS zehn Milliarden Boni aus. Im Oktober musste die Eidgenossenschaft der UBS sechs Milliarden Franken Kapital zuschiessen. Ein Teil der Staatshilfe fliesst nun in Form von Boni zu den 77'000 UBS-Mitarbeitern - pro Kopf im Schnitt 26'000 Franken, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Ebenfalls unter Aufsicht der Finma plant die UBS ein neues Bonusprogramm für höhere Kader. Es soll im zweiten Quartal eingeführt werden. Diese Boni würden nur ausgeschüttet, wenn die Bank profitabel arbeitet.

UBS-Spitze verzichtet auf Bonus

Bereits im November hatte die UBS bekannt gegeben, dass Verwaltungsratspräsident Peter Kurer und Konzernchef Marcel Rohner sowie die Geschäftsleitung für 2008 gar keine Boni erhalten sollen. Für das Jahr 2007 hatte die Grossbank über 10 Milliarden Franken für variable Lohnanteile ihrer Mitarbeiter aufgewendet. (vin)

Erstellt: 25.01.2009, 12:32 Uhr

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547 KOMMENTARE

regula oeser

30.01.2009, 21:26 Uhr

Ihr habt wirklich keine Ahnung! Die Boni sind OK - denn sonst würde kein anständiger Mensch einen solchen Scheiss-Job machen wollen wie UBS-Manager zu sein. Im Allgemeinen gilt ja (schon seit B. Skinner): für einen Scheiss-Job kriegt man nur Arbeiter, wenn man diese hoch bezahlt. Zudem sind Manager so primitive Primaten, dass diese nur für Geld arbeiten wollen (also keine Idealisten sind).


Dani Kay

30.01.2009, 14:53 Uhr

Ach, die armen kleinen UBS MitarbeiterInnen, jö. Es ist himmel traurig, dass ihr in einem solchen Betrieb mitarbeitet der ein schlechtes Wirtschaftssystem fördert. Jeder der in einem solchen Betrieb arbeitet ist mitverantwortlich für solche Katastrophen. Ich wünsche mir Menschen mit mehr Rückgrad sich erst gar nicht mit solchen Betrieben als Arbeitnehmer oder als Kunden einlassen.


Bucher Hans

30.01.2009, 14:19 Uhr

Ich bin vom BR maßlos enttäuscht. Erst vernichtet er - noch mit dem dafür Hauptverantwortlichen SVP-Blocher - hochwichtige Akten, obwohl das ein Kapitalverbrechen ist, denn man muss annehmen, dass er damit eigene Schwerstverbrechen zu kaschieren versucht, und nun wirft er der UBS 68 Mia in den Rachen ohne Sicherheiten, obwohl es genug Warnungen gegeben hat. Ist das wirklich legal? Warum wurde nicht wie in anderen Ländern Macht gegen Geld getauscht? Kann man das nicht mit einer Volksinitiative rückgängig machen?


UBS Mitarbeiter

27.01.2009, 16:33 Uhr

Uns gibt es auch!!! Jawohl! Ich arbeite seit 8 jahre bei der UBS. Ich bin 41. Habe 2 Uni. Diplome. Arbeite durchschnitlich 11 Stunden am tag inklusive ab und zu am Wochenende. Ich verdiene weinger as CHF 110000 und habe bis jetzt zwischen CHF 4000 und CHF 10000 als Bonus gekriegt. Ich bin kein ausnahme.


Peter Fischer

27.01.2009, 16:11 Uhr

@Hedi Steinlin: 'Sachliche Kommentare'? zu Raubrittern in einer Bananenrepublik (Zitat: Peter Bodenmann)? Finanzmafiosis die ganz offensichtlich tun und lassen wies ihnen beliebt, unterstützt durch einen korrupten Staat, kann man nicht sachlich und mit Samthandschuhen anfassen! Die wären unter anderen Umständen schon längstens für immer weggesperrt und nicht nur geächtet!


Jens C. Gloor

27.01.2009, 14:34 Uhr

Die Kleinen hängt man - die Grossen lässt man Laufen! Hier das aktuellste Beispiel.


Hedi Steinlin

27.01.2009, 14:34 Uhr

Unten steht, dass unsachliche Kommentare nicht veröffentlicht werden. Aber wenn gegen die UBS gehetzt werden kann, ist der Begriff "sachlich" ganz offensichtlich sehr dehnbar.


chris stalder

27.01.2009, 11:16 Uhr

Habe eben mit dem Head einer bekannten Privatbank gesprochen. Bei Ihm türmen sich hunderte von Dossiers von UBSlern, darunter sog. "Stars". - Aber KEINER wird angestellt, da auch hier Einstellungsstopp gilt. Das Promo-Geschwätz der Privatbänker, sie würden Kunden mitbringen, glaubt ja auch keiner mehr. Mehr als 14% der zuvor verwalteten Assets hat dieser Head bei Wechseln noch nie mitkommen sehen.


Hans-Peter Landolt

27.01.2009, 02:29 Uhr

Ich lebe seit 15 Jahren auf den Philippinen, aber was zuviel ist ist zuviel. Man sollte alle sogenanten Boni- süchtigen Manager von der UBS und CS für 5 Jahre in ein Armenviertel auf den Philippinen versetzen lassen, natürlich ohne Geld und Bonus. Vielleicht würden dann diese sogenanten Manager wieder klarer denken können. Was ist nur mit der Schweiz passiert????


Eveline Burtscher

26.01.2009, 23:25 Uhr

UBS - So nicht! Es kann ja wohl nicht angehen dass eine UBS Fernsehspots schaltet die ein Vermögen kosten um ihr Image aufzupolieren, nur um dann im gleichen Atemzug zwei Milliarden vom Steuerzahler gesponsortes Geld als Bonuszahlungen zu verteilen! Ich verlange vom Staat hier einzugreifen und dieser Farce ein Ende zu machen!


Eva Koller

26.01.2009, 21:05 Uhr

Dies ist doch die Art und und Weise, wie die UBS das Vertrauen der Kunden zurück gewinnen will. Nichts wie zurück zur UBS, die ist ja unvergleichlich!


däni borer

26.01.2009, 21:02 Uhr

Herr Haug. Im Dezember stand dies an dieser Stelle in einem Artikel der BAZ. Die Papiere hätten schon über 40 % an Wert eingebüsst.(im Vergleich zum Uebernahmedatum) Ohne diese Transaktion der SNB wäre die UBS bankrott. Dies habe ich so gelesen. Ich gehe mal davon aus, dass es so ist. Sonst bräuchten ja nicht immer mehr Banken (im Ausland) Geld vom Staat.


Sibylle Weiss

26.01.2009, 21:00 Uhr

Aber Herr Manser, warum die Aufregung? Heute ist es die übliche Gangart, dass die Pflaumen in der Arbeitswelt ihr Unwesen treiben können und die guten MA weggesperrt werden. Oder warum sonst, haben wir so eine "wunderbare florierende" Wirtschaft? Die Pflaumen sind drin, die guten MA landen beim Sozialamt.


Jürg Baeder

26.01.2009, 20:23 Uhr

Ja, so weit hat es die Menschheit gebracht. Initiative Minder ist notwendig, und braucht ein JA. UBS Kunde bin ich nicht mehr. Wenn man alles betrachtet, so muss man einen Satz wiederholen, der vor über 2000 Jahren gesagt wurde: DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN


däni borer

26.01.2009, 20:17 Uhr

@Herr Urs Kellr. Ich bin einig mit Ihnen. Wieviele in CH erhalten 5000.- und weniger, auch bei Gewinn. Also gehen die grossen Boni (über 30'000 - 40'000.-) ins Ausland. In der CH ist der Bonus kein Lohnbestandteil. Im Ausland schon. Aber er sollte vom Geschäftsgang abwesend sein. Ich sehe nicht ein, warum wir diese Bonzen im Ausland mit Steuergeld finanzieren sollen. Die Kassen sind leer.


Marcel Jordi

26.01.2009, 19:59 Uhr

Ja Mike ich bin völlig deiner Meinung. Viele UBS und CS Mitarbeiter arbeiten jetzt zur zeiten der Krise sehr porduktiv und solange diese Angestellten auch einen Boni bekommen wie das zurzeit der Fall ist. Finde ich das föllig in Ordnung. Jahre lang hat die UBS nur gute schlagzeilen geliefert und sobald es mal schlecht läuft fallt ihr hier der UBS alle in den Rücken! Ich kann da nur sagen Typisch!


Erika Schaerer

26.01.2009, 19:41 Uhr

Mike Muller, bei jeder Firmenpleite sind Mitarbeiter betroffen, die jahrelang gute Arbeit geleistet haben. Sie haben trotzdem kein Anrecht auf irgendwelche Boni. Im Gegenteil haben sie oft auf Lohnerhoehungen, Ueberzeitentschaedigung usw verzichtet, um vielleicht dochnoch das Rad wenden zu koennen. Es half weder der Bund noch der Kanton (Swissair). Und hier werden von der Finanzhilfe Boni bezahlt!


E. Wisler

26.01.2009, 19:19 Uhr

Wir haben diese Banker so lange als Halbgötter angepriesen. Unter dem Vorwand, dass diese Leute ein Mehrfaches eines gewöhnlichen Arbeiters leisten müssten, hat man sie mit Bonis verwöhnt, die total überzogen waren und noch immer sind. Jetzt gibt es nur noch eine Lösung: stellt sie an einen Platz, an dem jeder Franken erarbeitet werden muss, ohne Wenn und Aber, d.h. ohne teure Flüge und Reisen!


ralf manser

26.01.2009, 19:11 Uhr

@Mike Müller: Ohne Staat gäbe es gar keine UBS mehr und das obwohl MA's einen so tollen Job gemacht haben, was sicher auch für einen Grossteil stimmt. Aber Fakt ist nun auch, dass ein insolventes Unternehmen, dass einen derarten Verlust gemacht hat einfach keinen Bonus zahlen darf. Man muss auch schlechte Zeiten ertragen können und nicht jammern, weil der Geldsäckel nicht mehr ganz so prall ist.


Urs Keller

26.01.2009, 18:56 Uhr

Um Klarheit zu bekommen, soll die UBS die Verteilung der Boni offenlegen. So wie ich aus inoffiziellen Informationen der UBS informiert bin gehen 83 % der UBS Bonus an das höhere Management der UBS im Ausland, das ist eine Schweinerei.


Marie V.Roth

26.01.2009, 18:45 Uhr

Vermutlich kann man es nicht oft genug wiederholen. Angestellte einer Firma, die keinen Gewinn macht, haben keinen Anspruch auf Boni. Wie immer die auch ausgestaltet sein mögen. Die braven Angestellten müssen sich intern durchsetzen, indem sie die Löhne und Boni der Manager in Frage stellen oder beanspruchen. Kleine Angestellte sind Arbeiter. Vergessen? Oraganisiert Euch, statt zu jammern!


M. Charpentier

26.01.2009, 18:43 Uhr

Natürlich haben viele (wenn auch nicht alle) UBS-Mitarbeiter gut gearbeitet - aber Hallo! - wieviele Schweizer ArbeiternehmerInnen haben überaus gut gearbeitet, sich angestrengt, und es liegt leider kein roter Rappen drin für einen Bonus!! Mein Vorschlag: Geld sofort bei der UBS abziehen, mit der entsprechenden Begründung. Wenn's alle tun würden, würde die Bank schnell reagieren...


Vreni Brunner

26.01.2009, 18:29 Uhr

@ Thomas Fernand: Ich arbeite seit 1987 für ein KMU, bin 54 Jahre alt, habe keinen FH-Titel, dafür viel sehr praktische Erfahrung, "schmeisse den Laden" selbständig und verdiene ganze 78'000.- p.a.,. 13. Monatslohn inkl. Sie erwarten von durchschnittlichen Bürgern mit durchschnittlichem Einkommen hoffentlich kein Mitleid für Ihr "tiefes" UBS-Salär und kein Verständnis für Bonusforderderungen.


Andreas Moser

26.01.2009, 18:23 Uhr

Wegen Boni zu streiten bringt nichts, Nebensache! Besser "sofort" mit Bürgerinitiativen Geldsystem ändern. Geld soll nicht mehr mit Schulden sondern mit Leistung entstehen; Beispiele: WIR-Check, Schwundgeld, Freigeld. Der Tod des Systems liegt im Zins und Zinseszins. Der Zins fehlt im System, Schuldner werden damit versklavt. Zusätzlich soll Schweiz Exportüberschuss wieder in Gold anlegen.


Thomas Moser

26.01.2009, 18:07 Uhr

Total daneben sowas, aber der Bundesrat hat sich da in der Nacht und Nebel Aktion übertölpeln lassen... und gibt die Milliarden ohne wenn und aber frei... total dilletantisch... da habens die Deutschen etwas besser gemacht... die konnten wenigstens ein paar auflagen durchbringen...


Daniel Helfer

26.01.2009, 17:51 Uhr

@Ben Müller:Was steht denn bitte sehr in diesen Vertägen? Das jeder UBS Mitarbeiter seinen fixen Bonus von 25kFr. bekommt. WOHL KAUM! Also jedem Mitarbeiter 100 Fr. auszahlen und gut ist's. Sorry an alle UBS Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten, davon gibts sicher genug, aber mir zahlt der Staat keinen Bonus, trotz Vertrag, falls mein Arbeitgeber mal schnell die Welt an den Rand einer Krise führt.


Marie V.Roth

26.01.2009, 17:36 Uhr

Sie täuschen sich gewaltig, Herr Müller. Es ist geradezu peinlich, dass nebst der SP keine Partei (keine liberale) die Bonusvergabe der UBS kritisiert. Staatssubventiontionierte Löhne (Boni) einer Firma die sich in der freien Marktwirtschaft befindet, sind geradezu pervers. Das Risiko wird verstaatlicht. Die Löhne so künstlich hochgehalten. Eine Gesundung der UBS im wesentlichen verhindert.


Mike Müller

26.01.2009, 16:59 Uhr

Leider sind viele Leser von den vielen linksorientierten Medienberichten und auch von mittelmässigen Politikern wie Levrat etc. geblendet, welche solche Situationen schanlos ausnutzen, um wenigstens einmal im Jahr sich in den Vordergrund stellen zu können. Bei der CS als auch bei UBS gibt es MA's, die einen tollen Job gemacht haben und welche nun abgestraft werden sollen...sehr fragwürdig!!!!


Oskar Meier

26.01.2009, 16:44 Uhr

Absolute Schweinerei. Auf der einen Seite werden die Leute auf die Strasse gestellt und auf der anderen fürs Versagen belohnt. Ob diese Boni vertraglich geregelt sind, ist völlig nebensächlich. Die Bankenpleiten waren vertraglich auch nicht erlaubt und sind trotzdem zustandegekommen besonders durch Leute die über 100´000 verdienen. Und woher kommt nun das Geld für diese Boni??


ralf manser

26.01.2009, 16:44 Uhr

@André Egger: Es ist auch für diejenigen Leute eine Mehrbelastung, die durch die Misswirtschaft der Banken grosse Teile Ihres Vermögens verloren haben. Das ist nun einfach Teil ihres Jobs. Sie arbeiten für einen Arbeitgeber, der jedes Mass verloren hat und dessen Mitarbeiter noch nicht bemerkt haben, dass der Steuerzahler sie vor der Arbeitslosigkeit bewahrt hat und nicht deren eigene Arbeit ...


Anita Brand

26.01.2009, 16:36 Uhr

Man sieht, was die sogenannten Top-Manager weltweit durch ihre Gier anrichten. Ich staune schon sehr, dass ein Unternehmen bei roten Zahlen noch so grosszügig sein kann! So etwas würde sich ein Kleinunternehmer nicht leisten und zudem wäre er nicht so dumm! Man muss als Steuerzahler und ehrlicher Bürger entsetzt zusehen, wie unser sauer verdientes Geld verblödet wird! Herr Merz - handeln Sie!


Ben Müller

26.01.2009, 16:33 Uhr

Skandalös finde ich höchstens, dass es eine Riesendiskussion gibt ob die UBS diese Boni bezahlen soll. Der Fall ist klar, sie MUSS! Arbeitsverträge müssen eingehalten werden, wo kämen wir da sonst hin wenn plötzlich klare Vereinbarungen nicht eingehalten werden müssen. Klar finde ich dies im aktuellen Fall sehr unglücklich. Wäre schön, wenn die 'grossen' freiwillig verzichten würden.


Peter Reber

26.01.2009, 16:11 Uhr

...und was passiert an der Börse? DIE UBS AKTIEN SIND IN DER GEWINNZONE! Wie gesagt, aller Ärger ist hilfloses Gezeter, wenn keine Taten folgen... die Börse aber belohnt die UBS für ihre Schandtaten!


thomas canali

26.01.2009, 15:42 Uhr

wäre der bonus vieleicht "nur" SFr. 5000.-- pro mitarbeiter würde sich der zorn in grenzen halten, aber 26'000.-- das ist kein bonus das ist DIEBSTAHL. ich mag ja jedem gut verdienendem sein gehalt gönnen aber hier stimmt das verhältnis zwischen verantwortung und entlöhnung überhaubt nicht. Die UBS hat jetzt den rückhalt in der bevölkerung verloren, damit wird sie wohl auch untergehen. schade


Fabian Keller

26.01.2009, 15:38 Uhr

Zuerst Geld abzocken, für freie Marktwirtschaft einstehen,Geld heuschen wo nur möglich. Kaum geht es ihr aber schlecht, rennt man zum Vater staat, verlangt Hilfe und weint, die anderen bösen Banken (Kantonalbank...) nehme einem alles weg... Gibt Geld für Werbung aus, um Vertrauen zu gewinnen,zerstört es aber gleich mit Bonis wieder... Wer mach da noch mit?


Juan Hurtado

26.01.2009, 15:27 Uhr

Wann endlich machen die überheblichen Superbanker ihre läppische "Drohung" wahr und wechseln ihre Stelle (in anderen Branchen kann kaum so abgeräumt werden und wer will schon unfähiges Personal...) oder besser noch unser Land!? Das gäbe dann wieder Arbeitsplätze für normal Sterbliche und das gierig und leichtsinnig verspielte Vertrauen könnte langsam zurückgewonnen werden.


Harry Wyder

26.01.2009, 15:26 Uhr

Für was haben wir eigentlich eine Kontroll Behörde ? Sind diese zum schlafen oder zum übertölpeln angestellt? Herr Merz hat sich von dieser Loby über den Tisch ziehen lassen. Ist er überhaupt noch glaubwürdig als oberster Finanzverwalter des Bundes? Ich glaube kaum. Im Zeichen der hohen Arbeitslosigkeit ist es eine Schande für unser Land. Kleine Leute werden bestraft und die grossen die solchen


Mario Willi

26.01.2009, 15:19 Uhr

Ich frage mich: Für wie blöd halten die UBS und die "Aufsichtsbehörden" eigentlich die UBS Kunden? Nur weter so, ihr Strategen,das Ende naht.


Juan Hurtado

26.01.2009, 15:17 Uhr

Diese verwöhnten Banker ohne jede Bodenhaftung und Bezug zur Realität haben nachweislich das Gewohnheitsrecht gepachtet, den Griff in die Kasse zu machen und sie zu plündern, sobald etwas drin ist! Sie sind weder lernfähig noch einsichtig und sägen sich den Ast, auf dem sie (noch) sitzen, selber ab! Sarkozy hat es richtig gemacht, indem er solchen Diebstahl verbot!


Nina Nüesch

26.01.2009, 15:13 Uhr

Übrigens haben die Mitarbeiter, zum Beisp. im Privatkundengeschäft, grösstenteils sicher einen Bonus verdient: Erträge gebracht, Stress, immer die Bank verteidigen, nicht weniger Kunden die man betreut, eher mehr damit Kosten gespart werden können, Chefwechsel, Leute laufen davon, neue Teams usw. // Stellen Sie sich vor, die 2 Mia. sind aus den Erträgen finanziert und nicht aus dem Bundesdarlehen


Martin Müller

26.01.2009, 15:13 Uhr

Vox populi vox dei, kann man da nur sagen. Als die UBS während Jahren Milliarden von Steuern ablieferte, da schrie niemand, man wolle dieses dreckige Geld nicht. Und die Medien, welche die Aufgabe hätten, alle Seiten auszuleuchten, machen sich zum Megaphon der vox populi. Hier ist die Bananenrepublik zu suchen! Zieht nur eure Konti ab. Dann verliert ihr die 68 Mrd. Steuergelder auch noch!


marcel bauer

26.01.2009, 15:10 Uhr

Hand auf Verstand und für einmal nicht auf's Herz. Wir werden doch regelrecht vorgeführt! oder nicht? UBS sollte sich dem normalen Geschäftsvorgang der Volkswirtschaft unterziehen und den Gürtel ganz einfach sehr eng ziehen. Goehte hatte Recht. Den Teufel spürt das Völchen nie und wenn er sie am Kragen hätte.


Karl Brunner

26.01.2009, 14:58 Uhr

Es ist hoffnungslos Leute. Schaut in der Weltgeschichte weit in die Vergangenheit. Wenn es dem Lebewesen Mensch lange zu gut geht, dann wird es dekadent, skrupellos und denkt nur noch an die Maximierung seines eignen Wohlergehens. Solche Gesellschaften zerbrechen. Und das in einer Zeit, wo doch ganz andere Herausforderungen und Probleme auf uns zu kommen.


Luca Rangognini

26.01.2009, 14:55 Uhr

Ich bin kein Extremist aber ich glaube dass jetzt die Zeit gekommen ist auf die Strasse zu gehen. Wer ist dabei? Ich appelliere an alle vernünftigen Menschen in diesem Land . Lassen wir uns das nicht gefallen. Der Bogen ist überspannt!. Jetzt braucht es Action!


Walter Bigler

26.01.2009, 14:48 Uhr

Seer geehrte Damen und Herren Abzocker Als Beitrag für Bonis würde ich zuerst die Lachnummer "UBS Fernsehsendung " streichen. Zweitens die dem Bürger untergejubelten "gewinnbringenden" Ramschpapiere an die Nationalbank. Bei dieser Arroganz hilft tatsächlich nur die Umlagerung der Gelder zu seriösen Instituten. Für das "oberdummverkaufte Volk" hilft nur kollektiver Steuerverweigerung.


Philipp Bähler

26.01.2009, 14:47 Uhr

Das ist doch super wie der Bundesrat diese Gauner und Banditen mit unseren Steuergeldern walten lässt. Da gibts nur eins ab nach Australien ins Dschungelcamp mit diesen Halunken, und zwar für immer.


Thomi Horath

26.01.2009, 14:46 Uhr

Wie der Staat das alles bezahlen will? Zum Beispiel mit einer hören Mehrwertsteuer, die schon bald eingeführt wird. Hübsch, nicht wahr? (Abstimmung wird am 17.Mai 2009 angenommen.) Dann dürfen wieder die zahlen, die wissen woher das Geld kommt. Cheers! ;)


Denise Stettler

26.01.2009, 14:35 Uhr

Das ist eine Frechheit sondergleichen! Das kann ich jetzt beim besten Willen nicht verstehen! Auch wenn vielleicht einige Bereiche gut gearbeitet haben, hat das Gesamtunternehmen einen Verlust gemacht, also erhält kein! Mitarbeiter einen Bonus. Habe bis jetzt EINMAL einen Bonus von ca. CHF 1000.- erhalten bei SEHR gutem Geschäftsgang.


Peter Stein

26.01.2009, 14:19 Uhr

Für diejenigen die eine DANKE-schön e-mail "für eine gute TAT" schreiben möchten hier die genau Anschrift Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Adresse Bundesgasse 3 3003 BernTelefon: 031 322 21 11 Fax: 031 324 33 28 E-Mail: info@gs-efd.admin.ch Internet: http://www.efd.admin.ch


S. Nonnenmacher

26.01.2009, 14:14 Uhr

Was mich erstaunt ist weniger die Tatsache, dass die UBS wieder Boni ausbezahlt, als ihr Unvermögen, dies öffentlich zu erklären. Die UBS hat die Kommunikation völlig aus der Hand gegeben. Das kommt noch ganz böse. Mir tun die Mitarbeiter leid, die die Konzeptlosigkeit der Führung dann ausbaden müssen. Freunde von mir getrauen sich kaum mehr, zu sagen, dass sie bei der UBS arbeiten.


Reto Haupt

26.01.2009, 14:11 Uhr

Ich bin immer wieder von neuem erstaunt über die Selbstüberschätzung und Überheblichkeit eniger Banker... Fast noch erstaunlicher ist die Tatsache, dass die Politiker kein Mittel finden (wollen) ein solches Verhalten zu unterbinden.


michael haug

26.01.2009, 14:03 Uhr

däni borer. zu sagen, dass die papiere, welche die nationalbank übernommen hat, noch weniger als 50% ihres ursprünglichen wertes haben, ist eine pure spekulation. genaue zahlen sind hier nicht bekannt. an alle, die den bankrott der ubs fordern: DAS wäre der staatsbankrott der schweiz. cyber125@hotmail.com ist meine mail. bin gerne bereit zu diskutieren.


Daniel Helfer

26.01.2009, 14:03 Uhr

Bedenklich ist, wenn ein Unternehmen so gross wird, dass Argumente wie "Stellt euch vor was passieren würde, wenn es die UBS etc. nicht mehr gäbe..." aufkommen. Da müsste es eigentlich nur eines geben: Die gut funktionierenden Teile gewinnbringend verkaufen, den Rest einstampfen.


Thomas Looser

26.01.2009, 14:01 Uhr

Ja, da bin ich aber froh, das wir unsere Konten alle zur ZKB verlegt haben. Neben der schlechtesten Beratung und keinerlei Unterstüzung der KMU's hat die UBS uns immer im Stich gelassen. Man sollte auf die Strasse gehen und Demonstrieren, unser gutes Steuergeld! Für diese arrogante Bande - pfui. Die UBS bekommt schon noch die gerechte Strafe und auch die Geschäftsleitung!


Matthias Horvath

26.01.2009, 14:00 Uhr

"Bonus für das Volk"!!! Wenn der Staat einer fast bankrotten Firma Geld gibt, damit diese einen Teil als "Bonus" (für das schlechte wirtschaften!!) verteilt und dies auch noch absegnet, na dann haben wir auch ein Recht auf einen Bonus!! Wir haben sogar eher gut gewirtschaftet (Geld beiseite gelegt u.a. für die Steuern!) Da sollten wir dieses Geld, zumindest einen Teil, als "Bonus" behalten können!


Georg Stamm

26.01.2009, 13:55 Uhr

Das ist die Folge des politischen Leichtgewichtes der netten BR E. Widmer. Sie trägt die polit. Hauptverantwortung für das 68 Milliardenpaket für die UBS (ihr Pech: BR Merz war genau da krank). Die 68 Mia. wurden unglaublicherweise an keinerlei Bedingungen geknüpft. Das hätte "Schpeuz" gebraucht, den E. Widmer nicht hatte. Man beklage sich nicht, denn sie wurde zur Schweizerin des Jahres gewählt !


Naomi Winter

26.01.2009, 13:42 Uhr

Ich rufe alle auf, das Bundeshaus zu bombardieren und zwar mit Briefen/e-mails (zH Hr Merz)! Dass sich das Volk erst jetzt empört wundert mich sehr, denn dies war ja vorhersehbar. Der Bundesrat bewilligte der UBS die Finanzspritze ohne Auflagen. Die SP Petition will unter anderem die Bonuszahlungen verhindern. Leider wurde diese Petition von National- und Ständerat abgeschmettert.


Janin Gaugler

26.01.2009, 13:40 Uhr

Als Alleinerziehende von zwei Kindern wird man von allen "vera..." dem Staat, den Politikern, den Behörden etc die Krankenkassen wollen immer mehr, Lebensmittel sind seit 7 Jahren enorm angestiegen, Strom,SBB, Mieten, da versteuert man Alimenten, die anfangs Monat aufgebraucht sind und Banken kriegen einen unverschämten Zustupf vom Staat, uns gibt niemand Mia. auf unsere blauen Augen.


Rolf Neukom

26.01.2009, 13:33 Uhr

Ich arbeit ebei UBS. Ich weiss, dass es Verträge gibt, die solche Zahlungen beinhalten. Da kann man nichts machen, ausser die Verträge zu künden. Das ist aber jetzt für 2008 zu spät. aber jetzt kann man das für die Zukunft. Ich finde einen Bonus jetzt nicht angebracht. Wer nur deswegen bei UBS arbeitet, soll gehen. Ich arbeite für UBS, weil ich für unsere Kunden das Beste will!


Urs Graf

26.01.2009, 13:29 Uhr

Das wären ca. 20000-30000 Fr. pro Mitarbeiter im Durchschnitt, nur das die Kleinen wohl nicht viel davon erhalten werden. Dümmer geht's wohl nümmer....Ein Hohn für jeden Steuerzahler und Inhaber von KMU's, welche jeweils pünktlichst von unseren Staatsorganen auf allfällige Steuern und Abgaben aufmerksam gemacht werden. Wer nicht rentiert oder fahrlässig geschäftet geht Konkurs im KMU Umfeld.


Lui Bosei

26.01.2009, 13:29 Uhr

Zum Glück werden Banker irgendwann überflüssig und Bankgeschäfte nur noch über Computer abgewickelt.


Daniel Daniels

26.01.2009, 13:25 Uhr

Es hilft jetzt nur noch ein breit abgestützter Steuerboykott der Staatsteuer: Die von uns bezahlte Regierung hat den Kontakt zu uns verloren. 20% der schweizer Kinder (unsere Zukunft) wachsen auf in Haushalten unter dem Existenzminimum (!!!) . Steuerboykott ist ein sehr effektives Mittel den Staat zum richtigen Handeln zu bringen. Ein solcher Boykott schaltet in Bern das Hirn schnell wieder ein.


Alex Bötschi

26.01.2009, 13:22 Uhr

2'500'000'000 : 83'000 Mitarbeiter = 30'120 Netter 13ter, hät ich auch gern... Ausserdem: Dez.07 weltweit 83'560 Mitarbeiter 39 % in Nord- und Lateinamerika, 33 % in der Schweiz, 16 % im übrigen Europa und 12 % im asiatisch-pazifischen Raum Also bleiben auch "nur" 33% des Geldes in der Schweiz


Gero Pfluger

26.01.2009, 13:21 Uhr

Je höher die Jackpotsumme im Lotto ist umso mehr Spieler möchten die höchste Gewinnsumme. Würde man den Höchstgewinn auf eine maximale Summe beschränken und den Überschuss auf die unteren Ränge verteilen würde der Spieleinsatz stagnieren. Der Mensch ist und bleibt geldgierig auf jeder Stufe und der unbedarfte Bürger wird übervorteilt und abgezockt und blickt bewundernd auf die Mafia. Er glotzt TV


Stefan Eichmann

26.01.2009, 13:19 Uhr

Liebe UBS, Ich brauche einen Kredit von guten 3,5 Mio. Mein KMU hat 4 Leute und 1 Mio. Verlust gemacht, dennoch will ich gute 100'000 Franken Bonus ausbezahlen. Leider kann ich weder eine Sicherheit anbieten, noch werde ich kaum in der Lage sein die vollen 3,5 Mio zurück zubezahlen. Danke für Ihr Verständnis. Da werd ich keinen müden Rappen sehen, oder? Die UBS sah aber 68 Milliarden...


Peter Koenig

26.01.2009, 13:19 Uhr

Boni sind normalerweise mit Leistung und Resultate gebunden, so die Rechtfertigung der Bezahlungen in der letzten Jahren. Was spricht dann gegen der Logik, dass eine Bedingung bei Abgabe eines Staathilfepakets sollte sein, dass Boni nicht nur nicht weiterbezahlt sein sollten, sondern die empfangene Boni für die Jahre 2005/6/7 von den Empfängern zurückbezahlt sein sollten?


däni borer

26.01.2009, 13:19 Uhr

@R. Mueller. Liebe Frau Müller, als kleine MA bekommen Sie villeicht CFH 3'000.- was ich Ihnen auch gönne. Der Durchschnitt ist aber 26'000.--. D.h. es gibt im Kader durchaus sehr hohe Boni und die sind nicht gerechtfertigt. Und Herr Haug, die Papier die die SNB übernommen hat, haben bereits 50 % an Wert verloren und werden bald noch weniger wert sein. Wem gehört die SNB. Dem Steuerzahler.


Urs Stolz

26.01.2009, 13:19 Uhr

Man konnte heute in den Printmedien lesen, dass die Steuerbehörden in den USA weiter Fahndungen gegen UBS machen. Da müssen noch weitere Forderungen anstehen. Vielleicht machen die US-Behörden dann der UBS den Gar aus. Abwarten und zugucken.


Nadja Sommer

26.01.2009, 13:16 Uhr

Kann mir jemand erklären, weshalb ein Banker mit einer mittelmässig anspruchsvollen Ausbildung im Vergleich zu Berufen, wo etwas er-schaffen wird (Ingenieure, Aerzte etc) und zu deren Ausübung zeitlich und intellektuell x-fach mehr investiert werden muss, das zwei und dreifache "vedient" ?


Hans Imfeld

26.01.2009, 13:16 Uhr

@ Rosalio Müller. In was für einer Welt leben Sie? Der Durchschnittsboni für Mitrabeiter beträgt rund 26'000.-, dies nebst bereits fürstlichem Lohn. Es gibt Leute, die für 50'000.- ein Jahr lang gute harte Arbeit leisten.


Werner Meyer

26.01.2009, 13:15 Uhr

Ich habe bis jetzt immer bürgerlich gewählt. Es ist aber nun klar, dass FDP, CVP und SVP nicht die Interessen der Bürger vertreten, sondern nur diejenigen der Banken, und zwar zu Lasten der Bürger. Das sind gekaufte Politiker, die Regierung ist der Wurmfortsatz der Banken, und die Banken sind skrupellos, unfähig . Ein Selbstbedienungsladen der Mitarbeiter und ihrer Chefs, der Banksters.


Hans Peter Eberhard

26.01.2009, 13:15 Uhr

Da läufts einem eiskalt den Rücken runter: Misswirtschaft wird belohnt - Angestellte, welche für den Misserfolg (aber auch Erfolg) mitverantwortlich sind, werden belohnt. Denn als Angestellter ist man der Strategie einig - ansonsten müsste man den Job wechseln. Somit ist es nicht gerechtfertigt, Mitarbeitern einen Boni auszuzahlen - denn die UBS war geschäftlich miserabel. Wir müssen kämpfen!


Adrian Meier

26.01.2009, 13:14 Uhr

Letzte Woche wird über einen Stellenabbau im Investment-Banking informiert und jetzt das?! Hallo, was geht nicht auf?! Ich glaube ich spinne.....


Adrian Sommer

26.01.2009, 13:13 Uhr

Nun reicht's aber! Wie langen sollen noch Mittel des Volkes zur Rettung und Erhaltung von Finanzglücksrittern und -piraten geopfert werden? Wo bleiben da bei diesen erneuten Boni-Zahlungen annehmbare unternehmerische Kriterien? Zu lange haben wir dem Geschwätz von Ethik und Werten zugehört und auch noch Glauben geschenkt. Nun reicht's aber! Setzen wir unsere Steuergelder effektiv für das Volk ein


Max Burkhard

26.01.2009, 13:12 Uhr

Vielleicht erklärt mir mal jemand, wie man aus einer leeren Kasse 2 Mrd. nehmen kann. Das sollte sich doch auch Herr Merz fragen, woher die Milliarde kommt, um sein UBS Darlehen zu verzinsen. Und woher kommen die Gelder um die zu erwartenden Verluste zu decken ? Liebe Steuerzahler, machen Sie mal den Geldbeutel bereit.


hans meier

26.01.2009, 13:11 Uhr

Ich denke, die CH muss echt aufpassen, dass sie nicht noch in den Staatsbankrott reinläuft. Was alles bereits getan wurde um die UBS zu retten: Notrecht anwenden (eine blanke Katastrophe für einen Rechtsstaat wie die CH -> da kann man wohl dann von einer "Bananenrepublik" sprechen), Steuergelder und Volksvermögen geopfert etc. Ich denke, die CH ist ein arg verfilztes Land. Pfui Teifel!


Hans Meier

26.01.2009, 13:10 Uhr

Frecheit siegt ! Das wichtigste Kapital einer Bank ist bekanntlich Vertrauen. Mit solchen Aktionen wie der heutigen zeigt die UBS das die Verantwortlichen immer noch nicht begriffen haben wie der Hase läuft. Darum wird die Heilsarmee aufgeboten um für das Notleidende Bankkader zu sammeln. Um grosszügige Spenden wird gebeten.


Hans Ganter

26.01.2009, 13:10 Uhr

@ Erich Schwab. Ich weiss gar nicht wie blind Sie sind. Die Mitarbeiter sollen nichts bekommen, denn sie sind bereits fürstlich entlohnt. Hatte selbst 5 Jahre bei der UBS gearbeitet, Konzernstufe. Wir hatten immer gute Löhne, viel mehr Geld für das Weihnachtsessen als z.B. Serviceangestellte in Restaurants etc. etc. Arbeiten mussten wir wenig bis mittel. Leben war aber für mich so zu langweilig!


roland Rawyler

26.01.2009, 13:08 Uhr

Jetzt gibt`s nur noch noch eines : Dieser jämmerlichen Bank muss der Boden entzogen werden, mit allen Konsequenzen ! Alle Gelder müssen abgezogen werden, wirklich alles u. auf die Kantonalbanken, Bank Coop u. Migros- Bank verteilt werden, bis auch die in Bern schnallen, dass die rund 70 Milliarden Franken ein totaler Flop waren u.sind ! In welchem Land leben wir eigentlich ?


Stefan Näf

26.01.2009, 13:08 Uhr

Was ist das nur für eine Haltung, wenn man nur bereit ist seinen Job "gut" zu machen, wenn man zu seinem sehr hohen Grundsalär einen sehr hohen Bonus erhält, egal wie schlecht gearbeitet wird, ganz einfach, indem man die Schweiz zum Faustpfand nimmt. Wo kämen wir hin, wenn Polizisten, Lokführer, Pflegepersonal etc. so handeln würden?


Herbert Geck

26.01.2009, 13:08 Uhr

Ich empfehle allen, bei der Steuererklärung 2009 bei der Rubrik SPENDEN, pro Familienmitglied CHF 1000.- in Abzug zu bringen; tituliert als Spende an die UBS.


christoph scheidegger

26.01.2009, 13:07 Uhr

sollten die "ubs-boni" ausbezahlt werden, so würden in der politik und bei der bank dann bald einige köpfe rollen, das ist aufgegleist, das wird provoziert. wir brauchen lernfähige systeme, bank und bundesrat scheinen uneinsichtig. wir brauchen andere gewalten, vielleicht werden wir ohnehin bald noch kriegerische zeiten erleben.


Karl Klingler

26.01.2009, 13:04 Uhr

Interessant, was die Schweizer Steuerzahler sich alles gefallen lassen. Klar, hier im Internet lassen alle gross Dampf ab. Aber kommt, Leute, was ändert das schon? In anderen Ländern lassen sich die Leute nicht zweimal bitten und gehen mit ihrer Wut auf die Strasse - teils mit Erfolg (siehe Island).


Kurt Hottinger

26.01.2009, 13:04 Uhr

Dieses Argument mit der 12 %igen Verzinsung des Darlehens kann ich nicht mehr hören. Es ist einfach, wertlose Papiere dem Darlehen zu hinterlegen und dann für die sanierte Bilanz 12 % Zins zu bezahlen. Versucht einmal dieses Vorgehen als privates Unternehmen vorzuschlagen! Dazu ist es absolut verwantwortungslos, dass der Staat finanziert ohne Einsitz in der Führung des Unternehmens zu nehmen!


Petra Mohler

26.01.2009, 13:03 Uhr

Und was ist mit den UBS-Angestellten, die ohne diesen Bonus ein wirklich nicht rosiges Gehalt beziehen? Davon gibts mehr als genug. Der Volkszorn ergiesst sich der Einfachheit halber über alle. Die Diskussion müsste darüber geführt werden, bis zu welchem Rang Angestellte einen Bonus erhalten sollen.


Franz Hahn

26.01.2009, 13:02 Uhr

Staatlich subventionierter Diebstahl- kommt wohl immer mehr in Mode...


Rolf Koch

26.01.2009, 13:01 Uhr

Mir kommen die Tränen: die Banker hätten 3 Milliarden Boni verlangt, aber der standhafte ex UBS'ler Haltinger von der FINMA hätte "nur" 2 Milliarden bewilligt, die Verhandlungen seien hart gewesen!! Bravo! Die sind doch alle miteinander verbandelt, als ob man sich in diesen Kreisen (die Ehefrauen dienen hauptsächlich als Karrieresprungbett, vgl. Vaisella, Ospel etc) weh täte!


Roland W

26.01.2009, 13:01 Uhr

Wann hört man endlich auf zu behaupten, die Banker hätten keinen 13. Monatslohn. Tatsache ist, dass vor Jahren entschieden worden ist, statt einem 13. Monatslohn am Stück auszuzahlen, den ganzen Jahreslohn durch 12 statt durch 13 zu teilen. Also der 13. Monatslohn wurde in den normalen Monatslohn eingebaut und dieser um 1/12 erhöht. Der Bonus ist also nicht der 13. Monatslohn sondern Zugabe.


Felix Aeschlimann

26.01.2009, 13:00 Uhr

Dumm, Dümmer, UBS!


Yves Mundorff

26.01.2009, 12:59 Uhr

Es wird mal wieder sehr undifferenziert und einseitig die ganze Geschichte angesehen. Die UBS besteht nicht nur aus Abzockern und Managern. Sondern auch aus stink normalen Arbeitnehmer mit ebensolchen Gehältern. An die denkt hier wohl niemand. Und macht doch weiterhin die Bank so schlecht. Ich für meinen Teil versuche eine Firma zu stärken, in die ich 6 Mia. investiert habe. Logisch, oder?


michael haug

26.01.2009, 12:58 Uhr

nochmals zum mitschreiben: 1. der BUND, also die steuerzahler, hat für 6 milliarden eine wandelanleihe bei der UBS gezeichnet. dieses geld ist NICHT verloren. 2. die NATIONALBANK hat für 60 milliarden franken schlechte papiere der UBS genommen und diese in eine separate Gesellschaft gesteckt (KEIN geld der steuerzahler). bitte vermischt nicht dauernd diese zwei verschiedenen zahlen.


Meier Werner

26.01.2009, 12:57 Uhr

Ach wie schön, wenn man sich wieder aufregen kann. Und der Tagi kann unser Geschwafel gleich als Volksmeinung weiterverwerten. Erinnert an die elenden und unqualifizierten Volksbefragungen vor den Abstimmungen. Just forget it, bringt einfach unaufgeregt Fakten.


Rosalio Mueller

26.01.2009, 12:54 Uhr

Ja hoffentlich gibt es Bonus!! Ich als kleiner MA habe nichts mit dem Supirme zu tun, habe auch nicht von in den fetten jahren von einem übermäsige Bonus provitiert. Wenn Ihr richtig lesen würdet (nicht die klatschspalte) dann wüsstet Ihr das das Kader bzw. das Managemt sehr wohl keinen oder einen sehr kleinen Bonus bekommen. Mit den 2 Mia. geht es darum Boni an die kleinen Mitarbeiter!!!!


Fritz Weingart

26.01.2009, 12:54 Uhr

Jaja, löst nur alle Eure Geschäftsbeziehungen mit der UBS auf. Das Resultat wäre ein instabiles Finanzsystem. Im Weiteren würden etliche Zulieferer (KMUs) einen grossen Kunden verlieren. Die 2 Mia. Boni werden wohl kaum gespart, sondern ausgegeben und fliessen damit wiederum in unsere Wirtschaft, was soll daran schlimm sein? Es werden alle partizipieren und etwas davon haben!


Peter Broger

26.01.2009, 12:53 Uhr

Wenn man jetzt diese Reaktionen hochrechnen würde, dann wäre innert 4 Wochen eine Initative locker Möglich, die von Staates wegen, die Auszahlung von allen Boni verbieten würde. Mit einem Gesetzestext wäre locker alles bei der UBS zu unterbinden. Das schöne wir wären alle Diskusionen über Jahre los und das bessere, es wären ganz viele Mittel frei für Reinvestitionen.


Daniela Pfister

26.01.2009, 12:49 Uhr

Die Galle steigt...die Wut ist enorm.. wieviel liebe SchweizerbürgerInnen lassen wir uns gefallen!? Wie viel braucht es, bis wir als gesamtes Schweizervolk aufstehen und uns das nicht mehr bieten lassen. Unsere Steuergelder werden für Boni benutzt - da gibt es keine Worte mehr....


Hans Bank

26.01.2009, 12:47 Uhr

Also Pro Kopf 30'000.- CHF Bonus Es glaubt aber keiner ernsthaft, dass jeder bis inkl. Portier 30'000 bekommt, sondern nur ein Paar 100.-, evtl. 1'000. D.h. es werden immer noch an ein Paar wenige den Rest nämlich sehr grosse Boni verteilt. Und wenn eine Firma kein Gewinn erzeugt ist auch kein Geld da zum verteilen ==> also kein Bonus Woher kommt der Bonus ? Zukünftige Schulden schon jetzt ?


a meier

26.01.2009, 12:47 Uhr

Die UBS macht es gut: sie fährt in 20 Mia Verlust ein, bettelt sie vom Staat 6 Mia und von der NazBank 58 Mia. Eigenlich sollte sie 44 Mia plus haben. Als grosszügige Arbeitgeberin verteilt sie davon 2 Mia an MA-ern. Der Rest ist zürückhaltend für Ramschpapiere. Gutes Geschäft? Oder nicht? Das Management hat gut gearbeitet - besonders sie haben die Boni verdient. Es lebe die Marktwirtschaft! ;-)


Federico Kunz

26.01.2009, 12:42 Uhr

Jetzt bleibt dem ehemaligen Klosterschüler nur noch das eine: den Stecker ziehen. Er ist doch gut damit bewandert. Warum hat er sich eigentlich entschuldigt nach seiner Aussage zwei Mia. Boni aus zu schütten?


Tobias Schindler

26.01.2009, 12:41 Uhr

Ich kann irgendwie beide Seite verstehen. Auf der einen Seite all jene, die sich berechtigt darüber aufregen, dass Boni aus Steuermitteln bezahlt werden. Auf der anderen Seite all jene, die argumentieren, dass die kleinen Mitarbeiter bei der UBS doch nichts dafür können. Die Hauptschuld trägt für mich der BR, der bei der Geldvergabe Bedingungen hätte vorschreiben müssen, wie z.B. in Frankreich


Athos Staub

26.01.2009, 12:37 Uhr

Rettung der UBS zur Stabilisierung des Finanzplatzes: vermutlich richtig. Eigenmitteleinsatz für Boni, statt für Arbeitsplatzsicherung und Investitionen: falsch! Woanders werden in schlechten Zeiten Lohnverzicht verlangt und Kurzarbeit verhängt. Eine Sicherung der Kapitalbasis ist auch im Interesse der UBS-Belegschaft. Bedenklich, dass das Management dies nicht erklären kann.


Thomas Hug

26.01.2009, 12:36 Uhr

Ach, die armen Mitarbeiter haben ja keinen 13. Hallo! Die werden seit Jahren zu einem Jahresgehalt eingestellt. Die können sich ihren 13. selber ausrechnen oder happert es da auch? Die Boni ist nur für den guten Geschäftsgang. Jetzt überleg ich mir doch noch die Bank zu wechseln. Frechheit sich so aufzuführen. Betrug und Diebstahl am Volk. Pfui UBS+Finma. Finma ist wohl auch (un)abhängig -> Boni?!


Boris Nork

26.01.2009, 12:29 Uhr

Die Mitarbeiter der UBS schreiben hier treuherzig, wie sie alle brav gearbeitet und folglich diese Boni verdient hätten und vergessen dabei, dass der Steuerzahler diesen Moloch UBS gerade mit einer Finanzspritze von 68 Milliarden aufgepumpt hat. Zur Angstmacherei: Soll die UBS doch hops gehen, schlechter kann's auch ohne UBS nicht laufen.


Martin Schuler

26.01.2009, 12:24 Uhr

Nun ist es Zeit die UBS-Konton zu räumen und Lokal-Banken wie Raiffeiesen zu berücksichtigen!


Franz Weder

26.01.2009, 12:23 Uhr

Wir alle wissen seit langem, dass die FINMA gar keine Aufsichtsbehörde ist. Die FINMA wird von den Banken bezahlt und durch die Banken kontrolliert. Unsere Politiker sind dafür verantwortlich, dass auch in diesem Fall in der Schweiz die Kontrollierten ihre Kontrolleure kontrollieren. Die Kernkompetenz der schweizerischen Politik und Aufsicht ist die Korruption. Darum am 8. Februar ein NEIN.


Chris Affolter

26.01.2009, 12:21 Uhr

Nur so als kleine Rechenhilfe: 2 Mia. / 83'000 Mitarbeiter = 24'000 Fr. - kein schlechter 13.! V.a. wenn man bedenkt, dass die "Unterhunde" sicher weniger erhalten; wieviel bleibt da fürs Kader?


Daniel Hansen

26.01.2009, 12:21 Uhr

@Werner Klee und bitte vergessen Sie nicht die 2 Mia CHF die vorrausichtlich als Busse in den USA beötigt werden. Toll, wir bezahlen für eine PleiteBank mit kriminellem korruptem Management die Busse und Boni und dürfen ev. eine Staatsfinanzkirse in kauf nehmen. Bei jeder anderen Firma gibt es einen Sozialplan und die Angest. müssen stempeln gehen. Was wir uns bei der UBS leisten ruiniert alles...


Christian Blattmann

26.01.2009, 12:19 Uhr

Es scheint eine Befreiung der Seele zu sein, wenn man sich mit unqualifizierten Pauschalurteilen Luft verschaffen kann.. Aber es ist doch traurig, dass überhaupt nicht differenziert wird. 1. gibt es bei der UBS Bereiche, welche durch die gute Arbeit der Mitarbeiter rentabel sind. Diese sollen auch honoriert werden. 2. gibt es vertragliche Grundlagen für Boni, die nicht negiert werden können.


Peter Fischer

26.01.2009, 12:17 Uhr

SCHANDE!


André Egger

26.01.2009, 12:15 Uhr

Ich schreibe als langjähriger Mitarbeiter der UBS AG, ein einfacher Angestellter. Wir haben die ganze Zeit unser Bestes gegeben und mussten viele sachliche und auch berechtigte Meinungen hören am Telefon. Dies ist eine ungeheure psychische Mehrbelastung in unserem Arbeitsalltag. Deswegen sollte man nicht immer alles in Frage stellen und zumindest etwas dabei denken, wenn man die Zeitungen liest.


Stefan Ineichen

26.01.2009, 12:14 Uhr

Statt über Boni müsste man eher über Lohnopfer diskutieren und zwar für alle Löhne die über dem Schweizer Medianlohn liegen! Mitarbeiter die wirklich hinter der Firma stehen und an die Zukunft der UBS glauben müssen bereit sein in schlechten Zeiten opfer zu bringen.


marie meier

26.01.2009, 12:10 Uhr

keine boni für die ubs. das argument personal zu verlieren zieht nicht. nicht bei der ausgangslage (wirtschaftlich) und schon gar nicht, wenn staatshilfe bezogen wird. pfuii.


Paolo Tonti

26.01.2009, 12:08 Uhr

@Fernand Noch etwas zu Bonus und 13. Monatslohn:. Unternehmen zahlen den Angestellten Jahressaläre. Im Normalfall kann man wählen zwischen 12 oder 13 Tranchen. Bei der UBS sind es fix 12 Tranchen. Der Bonus ist im Fall der UBS sicher kein 13. Monatslohn. Leider ist Ihr Appell an unserem Mitgefühl unberechtigt.


Erich Schwab

26.01.2009, 12:07 Uhr

Es sind wenige unanständige gierige Manager....die meisten Mitarbeiter geben für die Bank bestimmt das Beste! Das sollten wir nie vergessen, es sind Arbeitsplätze und Schicksale dahinter.


Urs Bogli

26.01.2009, 12:06 Uhr

Überlegt mal, was mit der Wirtschaft passiert, wenn die UBS einstürzt. Und dann überlegt euch, was mit der Wirtschaft passiert, wenn stattdessen die genannten Boni ausbezahlt werden (und die guten AN bei der Stange bleiben). Und dann haltet euch gleichzeitig vor Augen, dass diese Boni nicht für die Top-Manager gedacht sind. Ist wieder typisch: die Presse schlachtet die UBS systematisch weiter aus.


Kurt Dolder

26.01.2009, 12:01 Uhr

@J.Meier, ich weiss denn Mann gibt es gar nicht. Aber recht hat er. Wir sollten alle bei der UBS einen Kredit aufnehmen, diesen verprassen und danach auf das Sozialamt stürmen.


Marco Arnet

26.01.2009, 12:01 Uhr

Ich bin überhaupt kein Linker, aber den "Volkszorn" kann ich nur zu gut verstehen. Aber wir Kunden haben es ja in der Hand. Konti auflösen und protestieren bis die UBS "weich" wird. Wie damals mit Shell und der Oelplattform "Brent Spar". Keiner geht mehr hin bis der Entscheid Rückgängig gemacht wird. Machen wir das oder sind wir zu faul???


Erich Schwab

26.01.2009, 12:00 Uhr

Wenn es die Mitarbeiter bekommen, geht es ja noch, die können alle nichts dafür. Wegen wenigen gierigen Manager kann man doch nicht die ganze UBS so dummreden! Das schlimmste ist, das Konto abzuziehen, oder habt Ihr das Gefühl andere Banken sind besser? Zudem finde ich es eine Hetzkampagne von der Sonntagszeitung!


Alex Bötschi

26.01.2009, 11:59 Uhr

Vergessen wir bitte nie wem wir die Nicht-Einmischung von Bundesseite zu verdanken haben. Frau Chiara Simoneschi-Cortesi CVP/TI hat als Nationalratspräsidentin mit Ihrer Stimme den Auschlag bei einer Unentschiedenen Abstimmung gegeben.


Werner Klee

26.01.2009, 11:58 Uhr

Von den 6 Mia, welche wir Steuerzahler bezahlt haben, werden 2 Mia für die persönliche Bereicherung jener Leute aufgewendet, die den Schuldenschlamassel mitverursacht haben. Für die Rettung des Finanz- und Wirtschaftsplatz bleiben somit 4 Mia; mit dieser Zahlung bin ich einverstanden, der Rest jedoch ist entweder von der UBS zurückzufordern oder von den Zahlungsbewilligern persönlich zu tragen.


Kurt Luder

26.01.2009, 11:54 Uhr

Wieso sollen diese Beamten mehr bekommen als andere Beamte? Es gehört ja nun alles dem Staat. Nachdem mich die UBS zweimal im Regen stehengelassen hat, bleibt kein bisschen Sympatie.


Urs Keller

26.01.2009, 11:52 Uhr

Wir haben genug von den Abzoggern und Boni Verteilern auf Kosten der Steuerzahler. Die Regierung steckt mitten drin und hat uns mit Notrecht 6,8 Milliarden gestolen, um sie in die UBS zu stecken, und diese bezahlt damit die Boni der Verursacher. Das ist der Gipfel, Wir stimmen aus Protest am 8. Februar NEIN


Pierre Scheidegger

26.01.2009, 11:51 Uhr

Unser Parlament braucht jetzt eine Massregelung, denn schliesslich hat es geschafft, das Hilfspaket ohne Konzessionen zu schnüren. Mein Vorschlag lautet: Wir bezahlen in Zukunft die direkten Bundessteuern in monatlichen Tranchen von Fr. 10.- mit Begründung. Einerseits können wir so nicht betrieben werden, die Bundesverwaltung hat einen Riesenaufwand und meldet das unseren Politikern weiter...


Kurt Honegger

26.01.2009, 11:51 Uhr

Boni werden bis auf Sachbearbeiter-Stufe bezahlt und bilden wahrscheinlich Teil des Arbeitsvertrages. Wenn nun dieser Mitarbeiter die vereinbarten Ziele erreicht hat, muss auch der vereinbarte Bonus bezahlt werden. Es bleibt nur eine neue Regulierung für Leistungsbezogene Salärierung, z.B. max. 10% des Lohnes usw.


Petra Kaiser

26.01.2009, 11:51 Uhr

dann sind also 84000,- ein niedriges Basissalär?


Jan van Beilen

26.01.2009, 11:49 Uhr

Schelte auch an die Tagesanzeiger. Der Artikel hätte einen anderen Titel gebraucht. Besser wäre: "Nur die Tagiredaktion, einige wenige rechte Politker, und UBS-Banker finden es in Ordnung dass die bankrotte UBS Boni zahlt.


Rony Eisenring

26.01.2009, 11:48 Uhr

Zum ganzen Debakel sind sich ja eigentlich alle einig. Ich sage nur soviel: "Die Geschichte wiederholt sich immer wieder." Höchstwahrscheinlich werden die empörten Menschen die oberen Leute nicht aus ihren Tempeln zerren und vor sich her treiben, aber irgend eine Reaktion wird sich über kurz oder lang ergeben. Mit solchen Aktionen wird der Kommunismus gezüchtet!


Thomas Neubauer

26.01.2009, 11:47 Uhr

Mir ist es unterdessen egal, wenn die UBS für immer verschwindet. Diese schamlose Habgier ist beschämend.


Mark Leutenegger

26.01.2009, 11:45 Uhr

Es ist genug. Zieht der UBS den Stecker raus.


Patrick Rohrer

26.01.2009, 11:44 Uhr

Die UBS kann ihr Image nur wiederherstellen, wenn sie den "change" wirklich verinnerlicht. Jeder Mitarbeiter muss jetzt selbstlos am Karren ziehen! Wer dies noch nicht begriffen hat und nur seinen persönlichen Bonus vor Augen hat, der soll ruhig gehen (fragt sich bloss wohin?!). Es besteht kein moralischer Anspruch auf Bonus aus Steuergeldern finanziert.


Herbert Schweizer

26.01.2009, 11:43 Uhr

Wer jetzt noch Geschäfte mit der UBS tätigt, darf sich überhaupt nicht beschweren. Er wirft ja freiwillig diesen Abzockern sein Geld nach.


Roland Ober

26.01.2009, 11:39 Uhr

Eigentlich ist es doch ganz einfach: Solange die UBS den Staat beansprucht, werden ihre Angestellten nach dem Beamtenbesoldungs-Tarif bezahlt. Da ist sogar ein 13. Monatslohn mit dabei und kein Angestellter muss mehr darum bangen.


Martin Egli

26.01.2009, 11:35 Uhr

Zu meiner Zeit bei der UBS hiess es, das Jahresgehalt beinhalte 13 Gehälter werde aber in 12 Tranchen ausbezahlt! Also vielleicht müsste man den Vertrag nochmals genau lesen! Der Bonus war das Supplement... Da dieses aber immer üppig floss, vergass man den Passus einfach...


Thomi Horath

26.01.2009, 11:34 Uhr

He Leute, passt auf, den S.B. gibt's doch gar nicht. Das ist sicher ein Pseudokommentar. Frage an die Redaktion: Wieso darf hier immer noch anonym geschrieben werden, ich dachte das sei kürzlich neu geregelt worden? Jedenfalls solche "S.B. Kommentare" scheinen mir äusserst suspekt.


Josef Meier

26.01.2009, 11:34 Uhr

Ich Arbeite bei der UBS und finde das Gerecht. Ihr seid doch alle Neidisch und Arbeitet beim falschem Arbeitgeber.


Urs Zenklusen

26.01.2009, 11:32 Uhr

2.5 Mia Franken verteilt auf 83000 Mitarbeiter ergiebt einen durchschnittlichen Bonus von ca.30000 Franken. Auf solch einen 13. Monatslohn warte ich schon lange!


Peter Peter Reber

26.01.2009, 11:32 Uhr

Viele ärgern sich (wie ich) und rufen (zu Recht) nach Änderungen, nach Konsequenzen - ändern wird sich nichts, Konsequenzen werden nicht folgen. Dieselben Politiker über die wir nun schimpfen werden wieder gewählt und die UBS wird weiter ihre bananrepublikwürdigen Geschäftspraktiken einsetzen. In zwei, drei Jahren redet kaum noch jemand davon, was uns heute erzürnt. DAS ist eigentlich schade!


Beat Steuri

26.01.2009, 11:30 Uhr

Auch wenn einzelne Bereiche profitabel gearbeitet haben, auch wenn Mitarbeiter mit Kündigung drohen - es in der jetzigen Situation einfach VERBOTEN, nur schon das Wort Bonus in den Mund zu nehmen. Wenn ein Unternehmen das schlechteste Jahr der Geschichte hinter sich hat, dass müssen alle Partikularinteressen hinten angestellt werden. Wenn ein Mitarbeiter das nicht versteht, ist er am falschen Ort


Per Russo

26.01.2009, 11:28 Uhr

Das Argument die Bank müsse Boni zahlen um die besten Mitarbeiter zu halten hat sich selbst widerlegt. Die besten hätten die Bank nicht an die Wand gefahren. Diejenigen die mitgegangen und in den letzten Jahren mitprofitiert haben sollen nun sicher nicht noch belohnt werden. Die Banken werden noch viele Stellen abbauen - falls einer geht, ist ein anderer sicher dankbar eine Stelle zu bekommen.


Thomi Horath

26.01.2009, 11:25 Uhr

Ein Tipp an die SVP: Es wäre jetzt gut, etwas zu sagen, und zwar kräftig. Zweite Bemerkung an Christoph Blocher persönlich: Wann glauben Sie wird der sogenannte Aufschwung denn kommen? Er wird lange nicht kommen, das garantier ich Ihnen! Es stehen noch diverse Blasen bereit zum Platzen. Danach wird es ein kleines Weilchen dauern, he, he,...


Gion Saram

26.01.2009, 11:24 Uhr

Mein JA zur Bilateralen Päckli vom 08.02. hat seinen Preis. Der Preis ist: Keine Boni an Banker die vom Staat Steuergelder zur Rettung erhalten. Man kann nun einwenden die beiden Dinge hätten miteinander gar nichts zu tun, stimmt aber das Päckli machen und der Kuhhandel ist doch eine Schweizer Kernkompetenz, oder?


Urs Nünlist

26.01.2009, 11:18 Uhr

Lesen die Verantwortlichen der Banken und der Regierung Ihre Zeitung nicht oder wird diese Meinung des Volkes erneut ausgeschlossen?


Rene Baumann

26.01.2009, 11:18 Uhr

Unglaublich und unfassbar für jeden normalen Arbeitnehmer. An alle UBS - Angestellten welche glauben Anrecht auf einen Bonus zu haben: Die Formel in der Industrie lautet: Bonus = Unternehmenserfolg X Bereichserfolg X pers.Leistung - für die Banker: Wenn einer der Faktoren = 0 ist, gibts keinen Bonus, egal wie gut und hart die Abteilung oder der Mitarbeiter gearbeitet hat - Punkt, Schluss!


Hans Schulz

26.01.2009, 11:17 Uhr

Hallo Herr Fernand, Sie verdienen CHF 84'000 im Jahr; ob aufgeteilt auf 12 oder 13 Gehälter. Als Geschäftsführer einer kleinen Unternehmung kann ich Ihnen sagen, dass >Bonus< etwas ist das erst ausgezahlt wird, wenn >= 1 CHF verdient wird. Es kann nur verteilt werden was auch vorhanden ist (verdammt noch mal). Willkommen in der realen, echten Welt, liebe Bankangestellte! Oder eben auch nicht ...


Per Russo

26.01.2009, 11:14 Uhr

Wenn ein Steuerzahler von der UBS einen Kredit will, muss er Verträge die ihn für einen Zahlungsausfall haftbar machen unterschreiben. Nur der Bundesrat gibt der UBS den Kredit mit unverbindlichen Auflagen. Die Steuergelder wurden zur Sicherung des Ueberlebens der Bank gesprochen nicht zur Auszahlung an Mitarbeiter (von denen einige eh in der nächsten Zeit entlassen werden).


ralf manser

26.01.2009, 11:12 Uhr

@S. B.: Genau so haben diejenigen auch gedacht, denen wir den Untergang der UBS und die imense Wertvernichtung zu verdanken haben . Nur dank der Hilfe von Staat und Steuerzahler haben Leute wie Sie überhaupt noch Arbeit - und nicht weil Sie angeblich so gut gearbeit haben. Wenn ich solchen Zeilen von Hochmut und Arroganz lese, dann bedauere ich, dass die UBS nicht in den Konkurs geschickt wurde!


Thomas Fernand

26.01.2009, 11:10 Uhr

Ich arbeite seit 2000 für die UBS, bin 28 Jahre alt, habe einen FH-Titel und verdiene ganze 84'000.- p.a.. UBS zahlt im Vergleich zu anderen Banken tiefere Basissaläre und KEINEN 13. MONATSLOHN. Ergo ist der Bonus Lohnbestandteil. Bitte vergleicht die Boni der Topmanager nicht mit denjenigen der kleinen Mitarbeiter!!


ralf manser

26.01.2009, 11:06 Uhr

@P. Grossen: Ein 13ter Monatslohn ist ein fest garantierter Lohnbestandteil und daher auch zu zahlen - unabhängig vom Geschäftsgang. Ein Boni ABER ist eine leistungsorientierte Komponente, auf deren Auszahlung Sie keinen Anspruch haben. Lesen Sie mal Ihren Arbeitsvertrag! Wenn ein Unternehmen durch den Staat vor der Insolvenz gerettet wird, ist eine solche Forderung ein Hohn ...


Dani Garcia

26.01.2009, 11:06 Uhr

na ja, wenn ich bänker wäre, dann würde ich den bonus dankend annehmen und müsste mich auch nicht schämen dafür. das würden all diejenigen auch machen, die jetzt hier drin ihre wut ablassen. schämen müsste sich einzig die bankspitze und diejenigen, die so etwas überhaupt zulassen..... staat, aufsicht ect.... und alle die, die da ihre finger auch noch drin haben.


Bert Bigler

26.01.2009, 11:06 Uhr

Wer lässt die Wirtschaft wachsen, bezahlt all die Arbeitslosen und die Sozielhilfe und verhindert dadurch dass die Steuern steigen? Sicher nicht die Linke, die hier mal wieder am eigenen Ast sägt!


Alain Mohler

26.01.2009, 10:53 Uhr

Nicht nur Linke sind empört. Hat das Volk überhaupt nichts zu sagen was mit seinem Vermögen angestellt wird? Ob links oder rechts, wir haben keine guten Politiker, allen voran der Bundesrat. Man gibt kein Geld einfach so ohne wenn und aber, weder an die Banken noch an die EU (Kohäsionsmilliarde).


Boris Nork

26.01.2009, 10:51 Uhr

"Die FDP teilt die Empörung der Linken nicht. Es sei nicht an der Politik, die Boni der Unternehmen festzusetzen." Es ist auch nicht an der Politik, marode Selbstbedienungsläden für verschwendungssüchtige Manager mit 68 Milliarden zu stützen. Aber wenn die AHV mal ein paar Milliönchen braucht, geht das Geschrei los. Wir lassen uns in diesem Land schon alles gefallen.


Wilfried Kühner

26.01.2009, 10:49 Uhr

Nicht nur Mörder sind Verbrecher!


Susanne Zumstein

26.01.2009, 10:48 Uhr

@Bettina Wälchli: Bei mir schwindet allerdings das Vertrauen, dass die UBS je etwas verzinsen oder zurückzahlen wird, die verbraten das Geld lieber für Boni für Gutverdienende. Und wenn die Angestellten nicht verstehen, dass bei schlechtem Geschäftsgang Boni auf Staatskosten nicht drinliegen, dann ist da schon bei der Auswahl des Personals einiges schiefgelaufen.


Eduard Widmer

26.01.2009, 10:43 Uhr

Da empören sich wohl nicht nur die Linken, und leider völlig zu recht.


Max Däster

26.01.2009, 10:43 Uhr

Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, hat die UBS 20 Mia. Jahresverlust eingefahren. Nach meinem kaufmännischen Verständnis is dies als Malus zu werten. Ich habe noch nie erlebt, dass man auf einen Malus mit Bonus reagiert. Dieses Gebahren übersteigt meine kühnsten wirtschaftlichen Phantasien.


Paul Tanner

26.01.2009, 10:36 Uhr

Unglaublich, in was für einer Banenrepublik leben wir eigentlich? Es versteht sich doch von selbst, dass keinerlei Boni gezahlt werden (weder an die Manager noch an Reinigungsfachkräfte) wenn ein Unternehmen Verluste schreibt. Dass sich die UBS nicht daran hält und die Boni noch mit unseren Steuergeldern finanziert, ist absolut inakzeptabel!


Hans Schulz

26.01.2009, 10:36 Uhr

Ich finde es interessant, dass man überhaupt über Bonus bei einem verlustschreibenden Unternehmen diskutiert - das ist für mich schon unverständlich ... wenn dann der Staat auch noch das Unternehmen retten musste und danach Bonus genehmigt, komme ich leider gar nicht mehr mit. Das darf einfach nicht so umgesetzt werden!


P. Meyer

26.01.2009, 10:28 Uhr

@D.Isler/UBS-MA: Warum reklamiert ihr jetzt, dass ihr keine Boni erhalten solltet? Als die Manager noch hochprofitabel arbeitet, habt ihr auch an deren Erfolg partizipiert. Aber jetzt keine Solidarität zeigen mit dem Unternehmen, das euch jahrelang fett durchgefuttert hat!! In einer solchen Krise solltet ihr froh sein, dass euch der Staat nicht hat untergehen lassen!


Katharina Graf

26.01.2009, 10:25 Uhr

Wer Geschäfte mit dieser Bank macht, unterstützt diese Machenschaften. Die Mentalität der Grossbanken war schon vor vielen Jahren absolut klar.


Adriano Lippi

26.01.2009, 10:24 Uhr

Das kann's echt nicht sein. Vor nicht allzulanger Zeit gab es für rund 20% der Belegschaft einen Bonus von durchschnittlich einem Monatslohn. Nun sieht man, was das Resultat der Leistungsorientierung, Shareholder Value, Amerikanisierung etc. ist... Jeder schaut nur noch für sich. Lieber geht ein Unternehmen bankrott als ich zugrunde...


Sergio Aaragones

26.01.2009, 10:20 Uhr

Ich möchte alle bitten, den Eintrag des UBS-Mitarbeiters "S. B." vom "25.01.2009, 17:28 Uhr" zu lesen. Der sagt eigentlich alles aus.


Wolfgang Schmarrn

26.01.2009, 10:13 Uhr

Nicht Konten auflösen. Zuerst besser recherchieren!


Bruno Bucher

26.01.2009, 10:13 Uhr

Ich habe gelernt, dass Leistungslöhne abhängig sind vom Erfolg des ganzen Unternehmens. Daneben gibt es auch den individuellen Bonus. Ein guter Kundenberater sollte diesen erhalten, ein mieser Manager sollte aber den Malus bezahlen. Auch Herr Pelli müsste zahlen fürs nicht kommentieren. Ein sprachloser Parteipräsident, ist ziemlich fehl am Platz. Zahlt die FdP keine Boni? Wohl besser so.


Kurt Dubach

26.01.2009, 10:12 Uhr

Habe gemeint die Banken seien dazu da das Geld zu verwalten, und nicht den Kunden ins leeren laufen zu lassen! Mann sollte genug geschult sein um Risiken ein zu schätzen! Das ist bei der UBS nicht passiert (die andren Banken können dies!) Und die 12 Prozent wo Sie zurück Zahlen ist auch nicht sicher! Wenn die verantwortung so hoch ist! Warum gibt es den kein vertrauen mehr in die Bank?


Roli Raux

26.01.2009, 10:08 Uhr

@David Isler : Bin auch ein normaler Mitarbeiter in einem z.Z. verlustschreibenden (börsenkotierten) Unternehmen. Bei uns kriegt keiner einen Bonus, weder die Bosse, noch die Buchhalter, noch die Kantinenhilfen oder die Chauffeure. Aber jeder versteht, warum es nichts gibt......


Martin Willhaus

26.01.2009, 10:06 Uhr

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in einem Boot das untergeht. Die Helfer (Staat) tun alles, damit die Loecher des Bootes gestopft werden und einige Insassen (UBS-Mitarbeiter) des Bootes bedienen sich an dem Dichtungsmaterial. Das ist nicht nur empörend, das ist in höchstem Masse unmoralisch. Diese Mitarbeiter gehören von Bord geschmissen. Ohne Staat waere die UBS längst Pleite.


Jean-Pierre Neidhart

26.01.2009, 10:05 Uhr

Das ist wohl der Beweis, dass die Geschätsleitung und der Verwaltungsrat der UBS völlig abgehoben sind. Vor allem der Verwaltungsrat der UBS macht jetzt eine himmeltraurige Figur. Die Verwaltungsräte sind Ignoranten und machen sich meines erachtens des Diebstahls an Steuergeldern schuldig. Es wird Zeit, dass diesen Typen mal jemand auf die Finger haut.


P. Grossen

26.01.2009, 10:04 Uhr

An dieser Stelle sei mal gesagt, dass es sich bei den Bonis um den 13. Monatslohn handelt. Dass die grossen Chefen der Banken auf diesen verzichten, finde auch ich ok. Aber dass jeder Angestellte auf seinen 13ten verzichten soll (diese können nichts dafür), kann nicht sein. Oder wären sie glücklich, wenn ihnen der 13te genommen wird, nur weil es dem Geschäft nicht so gut geht?


Michael Studer

26.01.2009, 10:04 Uhr

Ich bin bisher hinter dem Rettungspaket für die Banken gestanden. Wenn ich allerdings die arroganten Kommentare von Bankbeamten hier im Forum lese, kommt mir die Galle hoch. Vielleicht wäre es besser gewesen, die UBS in Konkurs gehen zu lassen, dann hätte sich die Sache mit den Boni von selbst erledigt. Wer kann uns erklären, weshalb Banker ein Anrecht auf das 3fache Gehalt von Ingenieuren haben ?


T. Zeller

26.01.2009, 10:04 Uhr

Einige (UBS-ler??) reden hier davon, dass die Boni als Ersatz gelten für den 13. Monatslohn. Mit Verlaub, wenn ein UBS Angestellter (nicht Kader) als 13. Monatslohn durchschnittlich 26'000 (2Mia/UBS Angestellte) bekommt, dann bezieht er definitiv zuviel Lohn! Für was eigentlich? Etwa für Visitenkarten verteilen und dicke Business-Lunch?


peter studer

26.01.2009, 10:02 Uhr

das mittlere und kleine kader verdient doch sicher zwischen fr 10,000.- bis fr 25,000,- pro monat warum dann boni, reicht das nicht? bekommt das putz und wartungspersonal auch einen boni? glaube kaum. herr blocher hatte geschäftverbindungen mit herr ebner,der schweizer supermanager herr spuhler war vr der ubs mit herr ospel ,für mich für mich auch schuldig für den zerfall der ubs


Joe Enderli

26.01.2009, 09:57 Uhr

...... Mir fehlen die Worte...... Was für eine unglaublich schnoddrige Arroganz der Bankfürsten.... und was für eine unglaublich naive Dummheit der Finma.......


chris stalder

26.01.2009, 09:57 Uhr

Selten so gelacht über das, was hier ein paar UBSler zum besten geben. - Ihr solltet es einmal mit Arbeit in der internat. Realwirtschaft probieren: Gehalt 20-50% TIEFER für vergleichbare Funktion und Qualifikation und KEINE Boni. Ich habe sehr viel mit Banken zu tun, aber was mir in den letzten Jahren bei den Banken an Nichtskönnern, Dummschwätzern und "Poseuren" überall begegnet ist...autsch!


David Isler

26.01.2009, 09:56 Uhr

Wieso sollten die Angestellten den kein Boni bekommen? Nur weil ein paar Manager haarstreubende Fehler gemacht haben? Würden Sie auf ein Boni verzichten, obwohl Sie hervorragende Arbeit geleistet haben, nur weil Ihr Chef-Chef ein paar Miliarden in den Sand gesetzt hat?


Peter Beutler

26.01.2009, 09:56 Uhr

@E.Glaser.Im Jahre 2007 hat die UBS mehr als 10 Milliarden Boni ausgeschüttet.Sie beschäftigt weltweit ca 100000 Angestellte.Im Durchschnitt einen 13. Monatslohn von mehr 100'000 Fr! Ich bin aber fast sicher,dass die Putzfrau und die einfache Büroangestellte eher weniger bekommen.Die 2.5 Milliarden für 2008 machen immer noch einen 13. Monatslohn von 25'000 Fr. im Durchschnitt.


Peter Lustig

26.01.2009, 09:55 Uhr

Also erstens möchte ich mitteilen dass auch die MA die eine gute Leistung erbracht haben keinen bis einen sehr geringen Anspruch auf Boni haben sollten. Ich arbeite in einer Unternehmung in welcher die Lohnerhöhung trotz "SEHR" gutem Jahr 2008 unter 2% ausfiel und es KEINEN Bous gab aus Angst was auf uns 2009 und ff. noch zu kommt eben wegen diesen UBS Halunken. Unglaublich das der Staat zusieht.


Nadine Binsberger

26.01.2009, 09:53 Uhr

@Baumgartner (8:37-48): 1.) Die toxischen Papiere wurden der UBS bereits abgekauft. Wenn sie u.U. so viel Gewinn abwerfen in irgendwelcher Zukunft, warum wurden sie nicht von den UBS-Kadern selbst gekauft? Wär ja scheinbar eine super Gelegenheit, ein Vermögen zu machen!? 2.) Feste Lohnbestandteile sind keine Boni und umgekehrt. 3.) Die Medien sind heute sehr viel kapitalabhängiger als früher.


Dieter Wundrak

26.01.2009, 09:51 Uhr

Die Linke erbost sich über die Boni bei der UBS. Wie steht es denn bei all den Banken, wo die Linke auch im Verwaltungsrat oder Bankrat ist, dort spielt alles keine Rolle. In Deutschland z.B. waren die Linken sogar im Rotlichtmilieu anzutreffen, alles natürlich bezahlt. Also man sollte nicht den Finger auf andere richten, wenn man selbst Dreck am Stecken hat. Solidarität, die ist heute gefragt.


Paul Bucher

26.01.2009, 09:40 Uhr

Die durchschnittlichen Lohnkosten bei der UBS betragen pro Mitarbeiter 296'768 CHF (Quelle KK Research, Weltwoche 47/08). Da muss mir einfach keiner sagen, bei einem Verzicht auf Boni würden die Leute weglaufen, Wohin denn? Alle Banken bauen ab. Solange die banker Geld vom Staat wollen, gibts keine Boni. Punkt. Schon gar nicht bei solch fürstlichen Löhnen.


Reyna Kaiser

26.01.2009, 09:37 Uhr

An alle Banker :Willkommen im Feudalstaat Schweiz !


Bettina Wälchli

26.01.2009, 09:36 Uhr

Der Tagi versteht es, Themen permanent emotional aufgeheitzt zu halten (wir bleiben dran!) und so die Leserschaft zu stimulieren, Fakten sind sekundär. Und die Blogger hyperventilieren dankbar mit den dümmsten Argumenten. Zur Erinnerung: UBS verzinst das Darlehen mit über 12% (!) und muss es zurückzahlen. Und die Linken betreiben weiter Emörungsbewirtschaftung; zu Lösungen bleiben sie unfähig.


Hansueli Zürcher

26.01.2009, 09:28 Uhr

Ihr Banker habt einen totalen schlechten Job gemacht und tausende von Leute bangen um ihren Job. Einen noch schlechteren Job aber macht Bundesrat Merz. Ichglaube man sollte die fälligen Bundessteuern auf ein Sperrkonto einzahlen, bis die Bankverbrecher ihre Boni zurückbezahlt haben:


Francisco Serrano

26.01.2009, 09:28 Uhr

Liebe Banker, verzichtet doch auf die Bonis, verteilt es an die gekündigten Arbeitskollegen und geht nötigenfalls mit den Lohn runter damit solidarisch alle UBS Mitarbeiter bleiben können. Der Aufschwung kommt wieder und dann müsste man nicht neue Ma suchen....diejenigen die gehen wollen...go ahead..der anderen Grossbank geht es auch nicht besser....


R Widmer

26.01.2009, 09:26 Uhr

@Herbert Bühler: Ich (nicht Banker) arbeite auch in der Privatwirtschaft. Unser Unternehmen hat keinen Gewinn erzielt im 2008. Mir ist KLAR, dass ich den Bonus streichen kann! No EBIT no bonus! Ganz einfach! Die UBS hat Verluste bilanziert. Trotzdem gibts Boni. Der Staat trägt die UBS. Ich hoffe, Sie sind der Bedeutung des Wortes "Staat" bewusst. Durchblick und Anstand ist gefragt, nicht Ignoranz!


Markus Lindenmann

26.01.2009, 09:25 Uhr

Man(n) braucht nicht „ein Linker“ zu sein, um dies anzuprangern! Diese Boni sind ein Affront gegenüber dem (noch) ehrlichen Bürger. Es ist wirklich bedenklich, wie ein Teil der Finanz Jongleure die eindeutigen Zeichen in den Wind schlägt und sich nun auf Kosten des Staates völlig unberechtigte Zuschüsse gönnt.


Balz Schuler

26.01.2009, 09:25 Uhr

Bonus ist ok, sonst wäre er von der Finma sicher nicht abgesegnet worden. Bei der UBS gibts keinen 13. Monatslohn. Der Bonus ist bei den Banken der 13. Monatslohn. Den gibts mittlerweile fast überall (beim Staat, Kanton, usw.). Zudem geht die Rechnung nicht auf, wenn man einfach die 2 Mrd. durch die Anzahl Angestellter teilt. Von solch einem Bonus können die meiseten UBS Mitarbeiter nur träumen.


Christian Schenk

26.01.2009, 09:20 Uhr

Tja, wenn nun mindestens 2/3 der Steuerzahler nach Erhalt der definitiven Rechnung 2008 den Betrag einfach um 10% kürzen würden, mit der Begründung dass der Zweck ihrer Steuerpflicht nicht hierin besteht, unter Zurückhaltung des Betrages bis zur Begründung durch das Steueramt, würde es schon rumoren. Solange die Kohle aber fliesst und nur gemault wird, interessiert das Merz'sche Abteilung nicht.


J. Jelmini

26.01.2009, 09:18 Uhr

Zuerst Staathilfe rückerstatten, und erst danach Bonis zahlen.


Emanuel Glaser

26.01.2009, 09:16 Uhr

Die ganze Linke und Grüne Parteienlandschaft soll sich doch bitte mal überlegen, wer mit was steuern bezahlt: 90% der UBS Mitarbeiter brauchen den "Bonus" um genau das zu tun, da es keinen 13. Monatslohn gibt. Schizophren eigentlich: Gewrkschaften fordern einen 13. Monatslohn und jetzt soll der gestrichen werden! Staatsausgaben müssen mit Steuern bezahlt werden, bezahlt von den Mirtarbeitern!


Beat Mueller

26.01.2009, 09:13 Uhr

DAS denken muss ändern. die ächtung der gesellschaft ggü. solchem verhalten MUSS stärker werden. ich arbeite seit bald 25j mit psychiatr. patienten, habe rund 1/4 mio. in weiterbildungen gesteckt,habe vielleicht 1-2x 200 fr. bonus erhalten. ich laufe auch nicht weg, obwohl ich als sozischmarotzer von rechts gebrandmarkt werde. es müssen wieder berufene in die banken kommen denen bonuse egal sind.


Jac-line Hauser

26.01.2009, 09:07 Uhr

Auch ich fühle mich betrogen, ich bezahle zweimal die UBS Schulden! Auf überhöhten Taxen bei Arbeiten, die die Bank für uns ausführt (Gebüren) und als Steuerzahler. Wie kann der Bundesrat so etwas zulassen. Arbeiten diese Politiker nicht mehr für uns Wähler ? Sonder nur noch für die eigene Tasche? So etwas führt später zu Unruhen!


Felix Mendury

26.01.2009, 09:05 Uhr

Tut mir leid: auch Bankangestellte Stufe MA oder unteres Kader haben ihren Teil zur heutigen Situation beigetragen: nichts hören/sehen/sagen. Sie waren artige Rädchen im Getriebe und wollten ihre (auf allen Stufen) überdurchschnittlichen Bezüge keinesfalls durch kritische Fragen aufs Spiel setzen. Gerade deshalb werden ja auch so tolle Löhne bezahlt: kaufe Skrupel für Geld, tausche Ethik für Boni


Werner Kuster

26.01.2009, 08:52 Uhr

Die Banker geben sich nur noch unverschämt. "Ich habe gute Arbeit geleiste, meine Ziele erfüllt, und nun steht mir mein Bonus zu" zeigt, dass die Banker offensichtlich immer noch nicht realisiert haben, wie gross ihr Problem ist. Wenn es den Banken gut geht, oder Kredite abgeleht werden, dann schwafeln sie etwas von "Freier Marktwirtschaft"; aber bei Bank-Problemen wird vom Staat Hilfe verlangt.


Müller Bea

26.01.2009, 08:50 Uhr

Hallo UBS - Wisst Ihr eigentlich was ihr angestellt habt !!! Die UBS ist bankrott und erhält Milliarden von unserem Steuergeld. Ein bankrotter Betrieb der Boni zahlt - bei der UBS locker möglich. KMU-Betriebe gehen kaputt, aber der UBS wirft man das Bündel Geld immer noch nach. Der Bogen ist weit überspannt und das Volk hat engültig genug von den Abzockern und einigen Politikern die dem zustimmen.


Peter Bichler

26.01.2009, 08:49 Uhr

tolle argumente von einigen hier: die banker würden ohne bonus zur konkurrenz abwandern. selten so gelacht. etwa zur konkurrenz, die selber MA abbaut?


Marco Baumgartner

26.01.2009, 08:48 Uhr

3. Die Medien, welche einmal mehr mit einer undifferenzierten, populistischen Berichterstattung den Vertrauensverlust und damit die Krise anheizen, statt transparente Information zu liefern.


Marco Baumgartner

26.01.2009, 08:45 Uhr

2. Die "Boni": Bei den Banken hat sich über Jahre die Praxis etabliert, gute Leistung, Kaderfunktionen, Provisionen, Beförderungen etc. statt mit Lohnerhöhungen in erster Linie mit höheren Boni abzugelten. Der "Bonus" hat dadurch bei den Banken auch kaum Bezug mehr zum Geschäftsergebnis und entspricht, wie mehrfach bereits erwähnt, oft einfach dem 13. Monatslohn.


Carlo Weismann

26.01.2009, 08:45 Uhr

Unverschaehmt. Letztes Jahr waren es10 Milliarden, trotz enormen Verlusten, nun sind es 2 Milliarden.


Tolga Erken

26.01.2009, 08:43 Uhr

und übrigens habt Ihr euch schon mal überlegt wieviele Milliarden der Bund durch Steuern (der UBS) kassiert und dadurch auch die Steuerzahler profitiert haben. Die Wirtschaft hat ebenfalls von diesen profitiert. Was glauben Sie, wie teils die Autobranche z.B. davon profitiert hat oder auch andere Firmen. Denkt auch darüber mal nach, anstelle sich immer einfach darüber aufzuregen ohne nachzudenken


Hermann Zumstein

26.01.2009, 08:41 Uhr

Dies nenne ich A R R O G A N Z . Meine Damen und Herren der UBS, so was dürft Ihr Euch in einem Teilstaatlichen Unternehmen nicht mehr leisten. Dies ist etwas für 100%-ige Privatunternehmen (und ist auch dort noch fragwürdig). Ich bin schockiert und „hässig“ !


Hans Peter

26.01.2009, 08:39 Uhr

Wer wieviel? Für was? Ich brauche keine Namen, ich möchte nur die Zahlen der Liste sehen. Wäre sicher sehr aufschlussreich.


Marco Baumgartner

26.01.2009, 08:37 Uhr

Ich habe mit den Kommentaren hier 3 Probleme: 1. Der UBS wurde kein Steuergeld "geschenkt", der Staat hat lediglich eine Garantie abgegeben, im schlimmsten aller Fälle für die 68 Mia. geradezustehen. Wir sollten also alle daran interessiert sein, dass dieser Fall nicht eintritt. Für diese Garantie wird der Staat aber entsprechend entschädigt und das nicht zu knapp.


Alexander Walther

26.01.2009, 08:35 Uhr

Nach diesem Entscheid ist es für mich jetzt klar, ich werde mein Geld von der UBS wegholen. Bis zu habe ich immer an etwas Vernunft geglaubt, aber das sind wahre Raubritter. Im übrigen überlege ich mir ernsthaft, die direkte Bundessteuer zu zahlen.


Felix Mendury

26.01.2009, 08:35 Uhr

@Max Petermann: mitgefangen, mitgehangen. Ohne Steuergelder wäre die UBS Konkurs, und die Banker stünden auf der Strasse, ganz ohne Boni. Stichwort: Swissair. Wie war damals nochmal die Rolle der UBS? Haben sich die UBS-Leute damals für die Rettung der Swissair gleichermassen eingesetzt wie jetzt, wo es um die Erhaltung des eigenen Lebensstandards geht? Die Antwort kennen wir alle...


Tolga Erken

26.01.2009, 08:34 Uhr

Man könnte meinen, dass alle Mitarbeiter der Bank riesen Bonuszahlungen erhalten, wenn ich die Kommentare so anschaue. Die meisten haben doch gar keine Ahnung wie das Lohn- und Bonussystem der Bank aufgebaut ist. Der Bonus ist für die meisten der Mitarbeiter nicht mehr als ein 13. und nur wegen ein paar wenigen müssen auch alle anderen unten durch.


hans meier

26.01.2009, 08:32 Uhr

Der UBS Chefökonom sagt selber: "Es müsste die Einsicht reifen, dass wir über unsere Verhältnisse gelebt haben. [...] Wir sollten uns gewöhnen an eine Welt, die vielleicht auf einem tieferen Wohlstandsniveau lebt und auch langsamer wächst. " (siehe http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Aufschwung-kommt-fruehestens-2010/story/27813021) Sollte das nicht auch für die UBS gelten?


Kurt Hottinger

26.01.2009, 08:25 Uhr

Die immer wieder geäusserte Drohung, dass die besten Manager und Mitarbeiter die UBS verlassen, wenn ihnen keine Boni bezahlt werden und dann sämtliche Kunden mitnehmen, ist einfach Quatsch! Die Bank benötigte Geld vom Staat (bzw. vom Volk) um zu überleben und dies trotz höchsten Boni-Auszahlungen! Umkehrlogik ist einfach, oder?


willi weber

26.01.2009, 08:25 Uhr

die Dümmsten unter der Sonne, sind die UBS KUNDEN. Nehmt euer Geld und sucht euch eine andere Bank.


Andreas D. Meier

26.01.2009, 08:23 Uhr

Die neue Finanzmarktaufsicht scheint auch nicht viel zu taugen. "Wer zahlt befiehlt" müsste auch hier gelten, die Banken sezten diese Linie bei ihren Kunden kalt lächelnd durch, hier gilt das nicht. Für die Sozialwerke hat man dann aber angeblich kein Geld, wo bleibt da die ökonomische Logik! Auffallend ruhig bleibt die SVP, man hört nichts will man wichtige Geldgeber nicht verärgern Herr Brunner?


Michael Aemmer

26.01.2009, 08:23 Uhr

@ Herr v.Wattenwyl: Diese kognitive Intelligenz von der Sie sprechen, können Sie, so glaube ich, nicht für sich in Anspruch nehmen. So viel dazu. Diese leidige Geschichte wird immer skandalöser....Anstatt man diese Herren zur Rechenschaft zieht, gewährt man ihnen mehr o. weniger so weiter zu machen wie bisher. Ein Skandal. Schweiz wach und vor allem steh auf!!!


Jäggi Toni

26.01.2009, 08:22 Uhr

Ich schlage vor, dass bei der nächsten Steuerrechnung direkt das Konto eines UBS Mitarbeiter angegeben wird! Dann könnte man zumindest ein wenig Verwaltungskosten einsparen und wenn man Lust hat, auch gleich noch einen klienen Zuschlag für die arg gebeutelten Mitarbeiter einbezahlen! Man sollte hier schon ein wenig die Soziale Ader zeigen!


Markus A. Brotschi

26.01.2009, 08:15 Uhr

Ich kanns nicht genug oft wiederholen: UBS-Banker sind prinzipiell nichts anderes als Raubritter und Ganoven in Nadelstreifenanzügen.. Bank auflösen, und das Kader enteignen sowie mit Schimpf und Schande aus der Schweiz werfen. Punkt, Ende Diskussion.


Erhard Blunier

26.01.2009, 08:14 Uhr

Habe zum Glück aufs richtige Pferd gesetzt, nämmlich auf die Berner Kantonalbank. Wenn ich das Logo "UBS" in der TV-Werbung oder irgend einer Zeitung sehe kommt mir die Galle hoch. Wir Steuerzahler sind wieder mal die Dummen, auch wenn ich zum Glück kein UBS Kunde bin, werde ich von diesem schmarozer Unbternehmen auf diese miese Art durch Steuerabgaben abgezockt.


Sulzer Adi

26.01.2009, 08:12 Uhr

Was spricht gegen eine sofortige Verstaatlichung und sofortiger Bevormundung von Kojak und Co.??? Wenn Sie nicht mehr wissen was sie tun sollten, wie man haushaltet und wie man sich benimmt. Solchen arroganten Wichtsäcken klopft man normalerweise auf die Finger und nimmt das Ruder aus den Händen. So würde man es jedem normalen Bürger machen und zwar mit zu Recht.


Valerie Volken

26.01.2009, 08:11 Uhr

es spielt keine Rolle wieviel % der UBS-Mitarbeiter gute Arbeit leisten! Bei der Swissair haben auch nicht sämtliche Angestellte Fehler gemacht, trotzdem hat den sauber Arbeitenden keiner geholfen und jeder der unzähligen Mitarbeiter musste für die Unzulänglichkeiten einiger weniger geradestehen! Mir "haut es den Nuggi raus" wenn ich sehe wozu meine Steuerzahlungen "missbraucht" werden!


Franz Widmer

26.01.2009, 08:10 Uhr

Für alle die es nicht wissen Diesesmal sind die boni nicht für die Hohen Kader, sondern für die tiefen KLohnklassen. die können wirklich nichts dafür. Ausserdem wurde die bonussumme arg zusammen gestrichen. Wer von den Zeigefinerwinkern würde denn keinen Bonus nehmen?


Beat Muff

26.01.2009, 08:09 Uhr

wenn dass die Privatindustrie gleichtun würde/ könnte? Es kann doch nicht sein, dass eine mit Steuergeldern unterstützte Unternehmung (UBS) sich auch noch Bonis auszahlen kann? Dann machen wir in der Privatwirtschaft alle etwas falsch!....ab nach Bern....da werden für unfähige Manager/ Unternehmungen Rettungsgelder" ausgeschüttet....so nach dem Motto; in den Sand setzen....der Bund bringt wieder


peter sulzer

26.01.2009, 08:03 Uhr

Ich habe auch Mühe, wenn die Boni-Empfänger im inländischen (noch gewinnbringenden) Geschäft tätig sind: Wenn eine Firma 45 Milliarden Verlust macht, muss schlicht und einfach gespart werden und zwar überall! Werden nun 2 Milliarden als Boni ausgeschüttet, muss diess Geld schlicht und einfach woanders wieder eingespart werden: Also grösserer Stellenabbau... Ob das schlau ist?


marki basler

26.01.2009, 07:59 Uhr

Lasst endlich diese Schrottbanken hops gehen und beginnt von vorne. Wieviel Geld fliesst da noch für nichts? Der BR sollte halt mal neue Gesetze machen damit sowas nie wieder vorkommen kann. Zudem gehören diese sogenannten "Banken-Profis" in Corpore in den Knast bei Wasser und Brot. Langsam aber sicher fühle ich mich in diesem Lande wirklich wie in einer Bananenrepublik. Eigentlich schade :-(


Marcello Orlandi

26.01.2009, 07:53 Uhr

Egal, ob die UBS-Angestellten etwas dafür können oder nicht: Die UBS ist im Moment finanziell und moralisch nicht in der Lage, Boni zu fordern oder zu bezahlen. Viele spüren den Wind der Wirtschaftskrise. Ein (oder vielleicht auch 2) Jahre auf Boni zu verzichten ist absolut verkraftbar. Alles andere wird von der schweizer Bevölkerung im Moment nicht akzeptiert.


fernando simon

26.01.2009, 07:51 Uhr

Zwei minderjaehrige sollen lange in Untersuchungshaft kommen wegen der Farbbeutel. Die wahren Schuldige, weiterhin auf freiem Fuss, verbrassen unsere Steuermilliarden. Habe diese ein Gewissen? Mir tun nur die normalen Angestellten in der UBS Leid.


M.J. Reber

26.01.2009, 07:47 Uhr

Ich bin zu tiefst erschüttert, über eine solche Arroganz und Frechheit der UBS. Ich werde noch heute mein gesamtes Geld abziehen und umplatzieren. Die gesame Führungsriege muss dringend ausgewechselt werden. Wir benötigen Manager mit Erfahrung und nicht mit einer dermassen Arroganz.


Yvo Weidmann

26.01.2009, 07:41 Uhr

Wer zahlt befiehlt! Zumindest war ich bis jetzt der Auffassung, dass dies gilt. Offenbar gilt dies aber nicht im Zusammenhang mit den Steuergeldern, welche wir der UBS zahlen müssen. Ich bin wütend über die Selbstgefälligkeit der Bank und der Aufsichtsbehörde. Aus diesem Grund werde ich meine Staatssteuer auf ein Sperrkonto einzahlen, und erst freigeben wenn der Bundesrat die Sache regelt.


Pendo Lino

26.01.2009, 07:34 Uhr

Es sollen doch mal alle Linken und Grünen und die mit ihnen gegen Boni bei der UBS schreien, auf ihre Löhne verzichten! Boni sind Löhne und produzieren Steuern. Steuern die von vielen Anti-Boni-Schreiern nur in "optimierter" Forme bezahlt werden. Möglicherweise kennen diese Mekerer nicht einmal die Bundessteuer! Aber schreien gegen Boni bei UBS - dies geht halt nicht an den eigenen Gelsäckel!


Ruedi Meyer

26.01.2009, 07:13 Uhr

Wenn ich Verwaltungspräsident der UBS wäre, würde ich auch keine Boni mehr ausbezahlen. Die Mittarbeiter bekämen eine Grati und einen 13. Monatslohn als Ersatz für die Boni und kein Hahn krähte mehr danach. Es gäbe natürlich eine andere Variante trotz relativ bescheidener Grundlöhne. Es gibt eine Nullrunde. Die besten Mitarbeiter verlassen die Bank, nehmen ihre Kunden mit und die UBS geht pleite.


T. Zeller

26.01.2009, 07:06 Uhr

Die Nachricht über die UBS Boni Zahlungen hat mir gleich das Wochenende verdorben.Da bezahlen wir Schweizer mit unserem hart verdienten Geld brav die Steuern um sinkende Bankenflotten zu retten und wohin fliesst dieses Geld?In die Taschen unverschämt gierig grinsender Banker! Ich fühle mich total hintergangen und werde konsequent meine nächste Steuerrechnung nicht mehr bezahlen! Fertig, Schluss!


Peter Pauls

26.01.2009, 07:01 Uhr

@Roland Horner : Kein MA wird abwandern, wohin auch. Man merkt dass es hier Leute gibt die keine Ahnung haben oder kennen Sie die Personalentwicklung der UBS? Das letzte Jahr zeigt dass Ihre Aussage überhaupt nicht stimmt und ich meine hier nicht die MA die gehen mussten. Wenn ein Ma über Jahre einen etwa gleich hohen Bonus erhalten hat, tritt dann nicht das Gewohnheitsrecht in Kraft?


Stefan Besmer

26.01.2009, 06:51 Uhr

Schön, dass die UBS Mitarbeiter ihre Boni bekommen, bravo. Der grösste Teil der Schweizer Arbeitnehmer muss auf Beförderungen, Lohnerhöhrung oder gar Teuerungsausgleich verzichten wegen der Finanzkrise, welche uns die masslossen, abgehobenen und arroganten Banker eingebrockt haben. Wir machen uns oft lustig über Italien mit Berlusconi usw. Die CH ist kein Deut besser - hallo Bananenrepublik !


Gabriel Peters

26.01.2009, 06:29 Uhr

Viele haben damals gesagt, wenn die Swissair stirbt, haben wir Riesenprobleme. Was ist heute? Die Swiss fliegt. Zum Teil sogar mit Gewinn. Kehrt dieser UBS endlich den Rücken zu! Und wenn der Staat nicht endlich was unternimmt, müssen wir etwas tun. Aber alle zusammen. keine Steuern mehr bezahlen. Ist schlimm, aber es kann doch so nicht weitergehen!


Thomas Gilgen

26.01.2009, 06:19 Uhr

Mangagerkultur vs. Unternehmertum! - Es besteht mindestens und immer ein Unverständnis, weil jeder Selbstständigerwerbende sich nie ein Boni auszahlen würde wenn nur einer seiner Geschäftsbereiche rentabel ist. Er bezieht nur dann Geld wenn seine Firma insgesamt rentiert hat. Die gegenwärtige Lohnpolitik ist unlogisch und logisch solange die Konsequenzen fehlen. Das Problem ist global anzugehen!


Ulrich Raumer

26.01.2009, 06:15 Uhr

Dass die UBS aufgrund einer selbst erzeugten Krise den Kunden die Kreditlimiten reduziert und damit die Wirtschaft schwächt und dadurch Arbeitslose erzeugt ist ein krimineller Akt der keine Unterstützung vom Staat verdient hat. Dafür wird das Geld vom Steuerzahler als Bonus verteilt. Wer Geld bei der UBS hat, ist selbst schuld. Schulde Fr. 400.-- Inkasso, Schulde Millarden, der Staat hilft.


Toni Nievergelt

26.01.2009, 06:04 Uhr

Die UBS ein Staat im Staat? Ja gewiss stehen die Grossen über dem Rechtsstaat, wie Figura exemplarisch zeigt. Da ist "unsere" Logik nicht mehr gefragt. Bundesrat Merz und die restlichen Zwerge im Bundeshaus schlürfen der UBS auffallend oft am Hintern. Logo: Finma-Chef Haltiner und BR Merz haben schon ganz andere Dinge miteinander .verklinkert. Hatte nicht Merz die App. KB an die UBS verhökert?


Christian Meier

26.01.2009, 05:22 Uhr

Inkonsequent! Die gleichen Leute, die hier gegen die Boni wettern, haben Evelyne Widmer-Schlumpf zur Schweizerin des Jahres gewählt. Dabei hatte es EWS in der Hand, der UBS das Ausbezahlen von Boni zu verbieten. Das machte sie und der BR. Und nun regen sich alle auf. Populismus pur.


Romeo Felder

26.01.2009, 05:20 Uhr

Die Öffentlichkeit nimmt die UBS als Ganzes wahr und nicht als einzelne Geschäftsteile. Die vorgebrachte Rechtfertigung, dass einzelne Geschäftsbereiche ja trotz der Krise profitabel rentiert haben ist aus Sicht des Steuerzahlers nicht im Entferntesten nachvollziehbar. Es handelt sich um einen politischen und wirtschaftlichen Skandal!


Jonathan McLeod

26.01.2009, 04:03 Uhr

1. Boni sind gewinnabhaengig - wenn es kein Gewinn gibt, dann sollte es auch keine Boni geben, es sei denn, man muesse befuerchten, dass man gute Leute verliere, wofuer im Moment aber kaum Gefahr besteht. Man kann die offensichtlich Geprellten kompensieren, wenn es wieder gut geht. 2. Fulvio Pelli FDP: wenn das Geld fuer die Boni vom Steuerzahler kommt, dann ist das sehr wohl Sache der Politik.


daniel späti

26.01.2009, 03:48 Uhr

herr dominguez. tun sie doch selber was, anstatt nur zu kommentieren, dass die anderen es nicht tun.


Paul Wenk

26.01.2009, 02:48 Uhr

Aloha aus Hawaii...falls jemand das nächste mal wieder FDP wählt; selber schuld. Ich gehe jetzt surfen.


Hanspeter Vögtli

26.01.2009, 02:19 Uhr

Schau wie sich diese Banker die fettesten Keulen zuschanzen! Sie kennen das neuste Synonym für "pervers"? Richtig: UBS ... Unser Bestes Stück!


Nicolas Chabloz

26.01.2009, 02:07 Uhr

Wenn nur ein geringer Anteil in Bargeld ausbezahlt wird, dann ist das ein sicheres Indiz, dass das gehobene Management mit Bonis belohnt wird. Der normale Angestellte der UBS, der gute Arbeit geleistet hat in schwierigen Zeiten geht wohl wiedermal leer aus. Daher ist Protest angesagt und das Verhalten dieser Unternehmung einer seriösen Schweizer Wirtschaft unwürdig.


Juan Hurtado

26.01.2009, 01:56 Uhr

@Mund: Wenn die Bankfritzen nur gut arbeiten können, wenn sie die Taschen prall mit Noten gefüllt haben, dann zeigt es deren versaute Einstellung überdeutlich auf. Es ist an der Zeit, dass solche Schmarotzer sich ein anderes Tätigkeitsfeld suchen. Wer wird ein Interesse haben, solche Schädlinge einzustellen! Drohungen sind überflüssig und absurd. Und: Die Kunden der Missetäter wurden enttäuscht!


Franz Hauser

26.01.2009, 01:47 Uhr

Der Staat als Vorbild für alle, speziell für die Jugend. Statt in noch einsichtige, lernwillige & wissbegierrige zu investieren wird diese Bank zum grossen Vorbild gemacht. Manch seriöser Unternehmer wäre froh um einen Kredit für sein Unternemen >Arbeitsplätze er bekommt ihn nicht dafür wird unser sauer verdientes zu Bonis versilbert. Wenn alles am Boden ist kommt die aha Erkenntnis, zu spät......


Naomi Winter

26.01.2009, 01:42 Uhr

Statt reden und aufregen muss man eben handeln. Tipp: Bundeshaus bombardieren und zwar mit Briefen an Hr. Bundesrat Merz. Um es nocheinmal zu sagen: Wieso reagieren alle er jetzt? Dies war ja bereits klar, dass es soweit kommen würde, als der Bundesrat die Finanzspritze an die UBS bewilligte. Die Linke, die genau dies verhindern wollte, wurde wieder ja belächelt.


Stephan Juch

26.01.2009, 01:32 Uhr

Diese Schlaumeier an der Bahnhofstrasse haben echt starke Nerven. Dummheit, Dummheit und nochmals Dummheit. Dass denen nichts peinlich ist? Merken die nicht, wie die UBS mehr und mehr verhasst ist?


Hanspeter Bruhin

26.01.2009, 01:10 Uhr

In der UBS gibt es nicht einen der dem erzürnten Volk die Lage der Bank verständlich machen kann. Warum wird was und wann gemacht. Eine vollständige Aufklärung ist die Bank uns allen schuldig. Dem Tagesanzeiger die Interpretationen zu überlassen, ist selbstmörderisch.


Jürg Bühler

26.01.2009, 00:50 Uhr

Damit die UBS gutes Personal, das das Überleben sichern soll (z.B. in der Vermögensverwaltung einem Kerngeschäftsgebiet) bleibt muss die UBS wei alle anderen Banken auch Boni zahlen, die genau gleichen Linken würden weiter motzen wenn UBS wegen fehlenden Einnahmen weiter Verlust machen. Zudem wurde der UBS nicht 6 Mrd geschenkt, sondern sie bezahlen Zins dafür, der fast an Wucher grenzt.


Jürg Bühler

26.01.2009, 00:45 Uhr

Ja das ist ja klar, dass die Linke und die Leute auf Niveau Blick leser Vetragsbruch wollen, viele der Boni sind im Anstellungsvertrag integriert und sind eine Leistungsabhängige Komponente. Nun wollen diese Ignoranten von Staat her den banken verbieten ihre Pflichten zu erfüllen, unglaublich.


Yuri Zainfeld

26.01.2009, 00:43 Uhr

Mehr Hirschhorn!!! 2004 hat das Parlament der Schw. Kulturstiftung Pro Helvetia das Budget um eine Million Franken gekürzt als Strafe für eine Ausstellung, in der in einem Kunstwerk mit dem damaligen Bundesrat Blocher nicht gerade sittlich umgegangen wurde. UBS-Manager produzieren Milliardenlöcher und richten den Finanzplatz beinahe zu Grunde. Und dies belohnt Bern nun mit Milliarde für Boni!


Paavo Jost

26.01.2009, 00:27 Uhr

@Max Petermann. Ich gebe Ihnen im Grundsatz recht. Nur müsste das Anreizsystem eben so sein, dass nur dann Boni ausbezahlt werden, wenn der Gesamtkonzern Gewinn macht, dann erst hört das Spartendenken auf und fängt das gesamunternehmerische Denken an. Nur so funktionierts. Ich habe auch Banker im Kollegenkreis, bei denen ändert sich im Denken gar nix. 2-3 Jahre überstehen und dann gehts wieder ab.


christoph scheidegger

26.01.2009, 00:19 Uhr

max frisch lässt grüssen: der bundesrat als biedermann, die bankmenschen als brandstifter, voll geil !


Mustafa Colak

26.01.2009, 00:16 Uhr

Vor nicht allzulanger Zeit gab es eine Firma mit dem Namen Swissair. Man hat auch damals alle beschworen wie schlecht es uns gehen würde wenn man dieser nationalen Airline nicht hilft. Ausgerechnet die UBS hat da die Hilfe verweigert. Da kommen schon gewisse Parallelen die wir nicht so beiseite schieben dürfen. Auch damals hätte man nicht helfen sollen. Nun, die Swissair gibt es nicht mehr.Komisch


Peter Broger

26.01.2009, 00:14 Uhr

Die fast 300 Kommentare zeigen, dass hier nochmals die Regierung, der Verwaltungsrat der UBS und das Management gefordert sind. Das was jetzt hier passiert ist, könnte man einem Todesstoss für das Vertrauen in die UBS gleichsetzten. Wer so mit dem Feuer spielt, wird unweigerlich Brandstellen löschen müssen. Schade um unser Land, unsere Menschen und was wir erreicht haben.


James Müller

26.01.2009, 00:02 Uhr

Es ist doch einfach eine Schweinerei! Manchmal denke ich echt wir leben in einer Bananenrepublik... http://www.youtube.com/watch?v=IOk53QQ6wNY die habens eben doch richtig gemacht...UBS Boni Bezüger dürfen frei herumlaufen während die zwei Jugendlichen noch immer in Haft sitzen.


Reto Meyer

25.01.2009, 23:53 Uhr

Ich kann in jedem KMU noch so gut Arbeiten - hats kein Geld in der Kasse - gibts keinen Bonus - aus fertig basta! Alle Bankangestellten haben im Vergleich zu den restlichen Arbeitnehmern in gleicher Position immer überproportional gut verdient. Jetzt müssen und können diese hier auch einmal kürzer treten, sie zeigten auch nie grosse Solidarität zu Handwerkern oder so. Keine Steuergelder für Boni!


Kuno Baumann

25.01.2009, 23:52 Uhr

Herr Pelli - der Unfreie von der FDP - kann ja gar nicht anders: wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Aber Milliarden aus dem Fenster werfen, um geldgeile Banker zu alimentieren, das kann dann die Politik. Mir wird einfach nur noch übel wenn ich an diese angeblichen Interssenvertreter des Volkes denke!


Bucher Hans

25.01.2009, 23:50 Uhr

Ich bin vom BR maßlos enttäuscht. Erst vernichtet er - noch mit dem dafür Hauptverantwortlichen SVP-Blocher - hochwichtige Akten, obwohl das ein Kapitalverbrechen ist, denn man muss annehmen, dass er damit eigene Schwerstverbrechen zu kaschieren versucht, und nun wirft er der UBS 68 Mia in den Rachen ohne Sicherheiten, obwohl es genug Warnungen gegeben hat. Ist das wirklich legal? Warum wurde nicht wie in anderen Ländern Macht gegen Geld getauscht? Kann man das nicht mit einer Volksinitiative rückgängig machen?


Yvonne Rohr

25.01.2009, 23:46 Uhr

Schön, wie ihr euch alle über die UBS auslassen könnt. Solange man nicht persönlich davon betroffen ist, kann man gut gegen andere schiessen!! Versetzt euch doch mal in die Sicht des Mitarbeiters!! Und dabei nicht NUR in die Sicht eines Bankers. Es gibt viele Arbeiter bei der UBS die nichts damit mit zu tun haben, was passiert ist. Es gibt auch Banker an der Front, die nichts damit zu tun haben.


Verena Luisa

25.01.2009, 23:42 Uhr

An alle Besserwisser, Alleskönner, Wutentbrannten: Wenn ich für jeden Flüchtigkeits- und Rechtschreibefehler der erbosten Schweizer Steuerzahler im Falle UBS und Bonizahlungen einen Franken bekäme, könnte ich morgen ganz fein essen gehen. Bitte, malträtiert doch unsere Sprache nicht auf diese Art und Weise, mir tun beim Lesen die Augen weh!


Hans-Christi Müller

25.01.2009, 23:37 Uhr

Da vertritt doch tatsächlich ein Herr Petermann, die Teile der UBS, die einen Gewinn erwirtschaftet haben, sollen Boni erhalten: Eine doch etwas eigenartige Auffassung. Die betriebsinternen Gewinne sollen gefälligst dazu verwendet werden, Schulden auszugleichen, bevor Boni ausbezahlt werden. - Zu welch absurden Ansichten hat uns doch der Wohlstand geführt!!!


Rolf Hottinger

25.01.2009, 23:37 Uhr

Boni gibts nur bis Jahresgehalt von SFR.100´000.- und zwar max. 8´000.--. Fonds-Manager und ihre Teams in USA und GB erhalten als Bonus eine Aenderungskündigung. Neu keine Boni bis schwarze Zahlen geschrieben werden. GL und VR = keine Boni. Bundesrat und Parlamentarier die dem Stützungspaket ohne Mitspracherecht des Bundes zugestimmt haben begnügen sich mit halbem Jahreslohn. Namen veröffentlichen


Romeo Zolin

25.01.2009, 23:36 Uhr

Was regt ihr Euch auf, das war ja vorherzusehen. So lange wir solche Weicheier in der Politik haben, so lange geht das so weiter.Sarkosy hat in Frankreich klar gesagt, wer Boni bezahlt bekommt vom Staat kein Geld. Und die Banken haben die Boni gestrichen. In der Schweiz ist das wegen der Selbstinteressen in der Politik nicht möglich. In Italien nennt man sowas Korruption.


Pjotr Malatesta

25.01.2009, 23:32 Uhr

@Herbert Bühler: Ich denke gerne nach, vor allem dann, wenn ich Ihre Zahlen lesen darf. Also: 30'000 Angestellte jeglicher Couleur, über zwei Milliarden Bonus - macht durchschnittlich über 60'000 Franken Bonus. Und das für, wie Sie schreiben, auch Nicht-Banker. Wohlgemerkt, nur so als Erfolgsprämie für ein "abverheites" Jahr. Nicht übel, was, wenn andere ihren Gürtel enger schnallen müssen...


Jan Monsch

25.01.2009, 23:29 Uhr

Mich würde mal interessieren, ob die Leute heutzutage nur noch einen guten Job verrichten können, wenn Sie einen Bonus kriegen?


Alex Haslimann

25.01.2009, 23:29 Uhr

Es ist schon erstaunlich, wie überhaupt keine Ahnung die meisten Leute haben. Schätze mal rund 90% der hier erfassten Kommentare basieren schlicht auf mangelden Informationen. Darin eingeschlossen sind die ganzen Medien, die fortwährend mit ihren mangelhaften Recherchen und schlechtem fachlichem Knowhow ihre Hetzkampannien publizieren! Nörgler und Neider juhee! Als ob's was bezwecken würde... ;-)


Jan Monsch

25.01.2009, 23:26 Uhr

Bonus zahlen, ein negatives Jahresergebnis haben und noch staatliche Unterstützung erhalten ist einfach inakzeptabel! Wo bleibt da der gesunde Menschenverstand? Bundesrat und Politik müssen hier einschreiten. So kann es einfach nicht weitergehen! Sonst stehen wir am Ende alle vor einem Scherbenhaufen und haben nichts mehr auf dem Bankkonto, egal ob das bei der UBS oder sonstwo ist.


Robert Koch

25.01.2009, 23:24 Uhr

Seit 1973 war der Präsident der Finma bis zur Übernahme des Präsidiums der Eidg. Bankenkommission im Jahr 2006 für die Schweizerische Bankgesellschaft, später UBS AG tätig. Wen wundert es, wenn jetzt die Finma genau dieser Bank zwei Milliarden für Bonusauszahlungen gutspricht. Treu und Glauben verbieten einen derartigen Entscheid. Seine Aufhebung ist ein Gebot der Stunde.


Mirta Schwander

25.01.2009, 23:17 Uhr

In anderen Ländern gibt es einen Bonusstopp, solange der Staat das Geld zur Verfügung stellt und hier schmeisst er es den Mitarbeitern nach. Angst die Mitarbeiter zu verlieren? Wohin sollen sie auch??? Ich werde das Ergebnis abwarten falls es sich bewahrheiten sollte, werde auch ich mein Geld abziehen.


Geri Huber

25.01.2009, 23:14 Uhr

Haltiner und Merz sind Kollegen, sind sich von der UBS her vertraut. Haltiner kaufte Merz einst die AR KB ab. Deshalb schweigt Merz auch zu den 2,5 Mia.-Bonis, ja er befürwortet sie insgeheim. Söi Häfeli Söi Teckeli. Merz ist alles andere als ein Volksvertreter. Es fragt sich, wie weit der Bundesrat in seiner Gesamtheit vorgefasst und befangen ist.


Dani Shaw

25.01.2009, 23:09 Uhr

Unsere ganze familie ist seit eh und je bei der UBS. Morgen werden alle konti zu einer bank transferiert, welche nicht täglich mit ihrer arroganz dem schweizer volk und ihrer eigenen klientel ins gesicht spuckt. -Es reicht.


Roland Horner

25.01.2009, 23:05 Uhr

UBS Mitarbeiter verdienen auch ohne Bonus überdurchschnittlich viel. Es darf keinen Bonus geben, solange die UBS die Staatshilfe nicht mit Zins und Zinseszins zurückbezahlt hat! Kein MA wird abwandern, wohin denn auch?


Alexander Dominguez

25.01.2009, 23:04 Uhr

Wie absurd unser Land geworden ist, zeigt die Tatsache, dass in Bern tausende auf die Strasse gehen, um die Hamas-Terroristen zu hofieren. Wenn der Steuerzahler hingegen die Boni der Versager-Banker finanzieren darf, dann geht kein Schwein auf die Strasse. Eine solch dekadente hat jegliche Bodenhaftung verloren ! Wo sind jetzt all die links-grünen Schwadroneure ?


th Welly

25.01.2009, 22:59 Uhr

Jeder, der die UBS zum Täufel wünscht muss sich einfach einmal überlegen, was es für die Schweizer Wirtschaft bedeuten würde, wenn das tatsächlich passieren sollte. Ich sage Euch, dann geht es noch vielen hier an den Kragen. Das ganze ist so vernetzt und wir sind schlussendlich abhängig von der UBS. Sie ist die Grösste Bank. Vergesst das nicht!


Beat Raeber

25.01.2009, 22:58 Uhr

Wirklich unglaublich. Ich bin selbst UBS Kunde und habe bis anhin noch nie ernsthaft darüber nachgedacht mein Geld zu einer anderen Bank zu bringen. Mit diesem entscheid ändert sich diese jetzt abrupt. Dies ist schlicht und einfach Verantwortungslos. Ich verstehe zwar, dass um attraktiv für Arbeitnehmer zu bleiben die UBS Bonis zahlen muss, aber nicht zu diesem Zeitpunkt. Traurig, schade und adee.


Stephan Küpfer

25.01.2009, 22:58 Uhr

Ich muss (Steuergeld) für UBS-Boni Bezahlen? Morgen gehe ich zu den Steuerbehörden und lasse vorerst alle Zahlungen an den Staat aus! Eine solche UNVERSCHÄMTHEIT ist mir lebtags noch nie untergekommen! Die Schweiz mutiert mehr den je zum Schurkenstaat! Was ist nur los?


Kilian Meier

25.01.2009, 22:51 Uhr

Inwzwischen ist es mir egal, wenn die UBS hopp geht. Es sind auch in den USA Banken bankrott gegangen. Und die USA leben immer noch und ersetzen erst noch frohgemut ihre unfähigen Politiker. Hierzulande dürft so was ja nie passieren. Der Bundesrat gehört in corpore ersetzt.


Herbert Bühler

25.01.2009, 22:48 Uhr

Ihr verbissenen Kommentatoren habt wohl noch immer nicht begriffen, dass bei der UBS sehr viele Leute wie ihr selbst arbeitet, die eben GAR NICHTS mit Kundenberatung und speziell mit diesen schaurigen Geschäften am Hut haben. In der Schweiz arbeiten gegen 30'000 UBS Mitarbeiter in allen möglichen Berufen - sehr viele sind eben KEINE Banker. Denkt also mal nach!


G. Notter

25.01.2009, 22:47 Uhr

Und es soll immer noch Leute geben, die sich fürchterlich wegen den Farbbeutelwürfen ans UBS-Gebäude am Paradeplatz aufregen.


Ernst Röllin

25.01.2009, 22:43 Uhr

Wenn sich Schüler solche Frechheiten erlauben, müssen sie nachsitzen oder zum Psychologen.


Max Petermann

25.01.2009, 22:41 Uhr

Die Art, wie der Tagesanzeiger die Volksseele bewirtschaftet, ist traurig. Es gibt Bereiche der UBS, die GEWINN erwirtschaftet haben, auch letztes Jahr! Warum sollten diese nicht den ihnen gemäss Arbeitsvertrag zustehenden Bonus erhalten? Warum sollte der kleine Banker in der Schweiz keinen Bonus erhalten? Ist der Schuld an der Finanzkrise?


Hans Meier

25.01.2009, 22:41 Uhr

Mir geht ganz generell nicht in den Kopf warum Mitarbeiter von Grossbanken (bei gleichem Ausbildungsstand) ganz generell mehr verdienen als beispielsweise in der Industrie. Und zwar vom Lehrling bis zum CEO. Wieso das?? Die meisten Gewinne machen sie ja mit UNSEREM Geld!!!


Heini Gasser

25.01.2009, 22:39 Uhr

Vor dem Neoliberalismus war in der Oekonomie grundsätzlich ein Bonus mit einem Malus verlinkt. Die neokapitalistische Ordnung kippte den Malus einfach aus dem Spiel. Gleichzeitig erlangte die Wirtschaft das Primat vor der Politik. Jetzt haben wir die vertrackte Situation, in der wir stecken. Wir müssen zurückbuchstabieren. Allen voran die Politik.


Dani K.

25.01.2009, 22:39 Uhr

Freuen wir uns doch auf den 1. Mai, geht ja nicht mehr lange. Wetten, dass diesmal die Armee aufmarschiert?


Daniel Frei

25.01.2009, 22:32 Uhr

In welcher Welt leben wir eigentlich? Nun müssen wir Steuerzahler bankrotte Firmen wie UBS & Co. finanzieren und die uneinsichtige Spezies von Bankenmanagern wünscht dafür noch Belohnungen in Form von Bonuszahlungen. Diese Arroganz erzeugt bei einem normal tickenden Menschen Wut. Liebe Abzocker: Euer, meiner Meinung nach absolut zu verurteilendes Verhalten , ist definitiv ein Auslaufmodell!


Martin Egli

25.01.2009, 22:31 Uhr

Das besteht Handlungsbedarf. Verlasst alle das sinkende Schiff statt die riesigen Löcher mit subventionen zu stopfen. die UBS wird nicht sterben, sie ist schon tot. holt eure Gelder ab, je schneller desto besser.


H. Brunner

25.01.2009, 22:25 Uhr

Die Arroganz der Verantwortlichen ist unverschämt - ebenso die schlafenden Politiker die so etwas zulassen. Erstaunlich sind nicht die fliegenden Farbbeutel, eher schon dass nicht bereits Mollis fliegen. Wer dermassen den Volkszorn schürt muss sich nicht wundern wenn das Pendel zurückschlägt.


Daniel Kunz

25.01.2009, 22:12 Uhr

Es gibt nur ein Druckmittel gegen unseren korrupten Staat welcher mitterlweile wie die Mafia handelt und unsere Steuergelder verschwendet! Bezahlt einfach die Steuern nicht mehr!!! Was macht dann unser Staat wenn das Geld nicht mehr da ist? Wollen die uns alle verklagen, einsperren oder was? Es wird Zeit dass das Volk aufsteht und sich das nicht mehr gefallen lässt. Steht auf gegen diesen Betrug!!


Walter Grimm

25.01.2009, 22:08 Uhr

Sehr geehrte Schweizer Parlamentarier, soeben lese ich, sie sind entsetzt über Zerstörungen in Gaza. Viele CH werden entsetzt sein, wenn Sie bereit sind eine Milliarden-Hilfe an die UBS zu zahlen, wenn diese Boni für 2008 auszahlen. Banken und Vermögensverwalter kassieren weiterhin Vergütungen von Fondsanbietern und Aktienhändlern. Eigentlich stünden diese den Kunden zu. (Aus TA) Ergo Finger weg!


Joachim Schippers

25.01.2009, 22:01 Uhr

Man nehme 68 000 000 000 Franken Steuergelder und dividiere diese 77000 Arbeitsplätze. Das ergibt CHF 883 000 je Arbeitsplatz mit der die Allgemeinheit die UBS Mitarbeiter unterstützt hat. Wie geht das Spiel 2009 weiter? Sind alle Toxic Assets auf dem Tisch oder ist erst 1/4 wie in D bekannt? Das wären 68x3 = CHF 204Mrd. Gibt es noch irgend jemanden, welcher UBS-Boni als gerechtfertigt ansieht?


Hans Glutz

25.01.2009, 21:48 Uhr

@ H.P. Escher. Na und, haben sie eben nichts verdient. Es gibt viele Leute die viel gutes Arbeiten und nichts verdienen. Die Banker haben schlecht gearbeitet und nichts verdient. @ Fridolin Mund. Wäre doch kein Problem wenn die UBS Banker künden. Würden dann zur Raiffeisen, ZKB oder oder gehen. Oder günstiger als Profs arbeiten. Glaube nicht, dass Schweizer Banker nach New York gehen.


peter meier

25.01.2009, 21:33 Uhr

JA! Mehr Boni - für ALLE! (Denkt drüber nach.)


peter sulzer

25.01.2009, 21:28 Uhr

@michael haug: Aha, eine Firma macht 45 MILLIARDEN Verlust, aber die Mitarbeiter haben den 'bonus' natürlich 'verdient'... Und stimmt, von 10 Milliarden auf 2 Milliarden ist einzigart. Ein Minus von 45 Milliarden noch viel mehr.


Sibylle Weiss

25.01.2009, 21:05 Uhr

Bei der UBS kommen jetzt die Boni einfach mehr zum Ausdruck, weil diese Bank leider schlecht von sich reden machte. Aber man mache sich keine Illusionen, dass es auch in der Privatwirtschaft (z.B. KMU's) Lohnerhöhungen sowie Stellen (und zwar innert kurzer Zeit) für Pflaumen und faule Eier gibt. Nur von diesen spricht niemand. Darum ist die Wirtschaft u.a. dort wo sie heute ist, ganz einfach.


Leeza Minolta

25.01.2009, 20:54 Uhr

Auch Hr. Rohner fliegt seit einigen Jahren gratis in der SWISS First Class herum und sein Benehmen laesst sehr zu wuenschen uebrig... kalt wie ein STEIN und unfreundlich! Es gibt hatl doch noch Gerechtigkeit!


Giovanni Bernasconi

25.01.2009, 20:44 Uhr

Ich nehme an, dass unsere linke Parlamentarier, sobald sie aus Gaza, Darfour, afghanistan, Sri lanka, und andere moslemische Hilfe-Gegenden, zurueckehren, sicher auch der UBS widmen werden und auch hier eine Untersuchungs-Kommission einsetzen. Oder fehlen die boesen Israelis (und Juden) in den hoechsten Etagen der UBS um so etwas zu rechtfertigen


Märtu Friedli

25.01.2009, 20:44 Uhr

Stehen wir endlich auf und organisieren eine Demonstration vor (in) dem UBS-Hauptsitz !!! Anscheinend benötigt die UBS-Leitung eine Lektion , damit die endlich begreifen, dass solches Gebahren das gemeine Volk nicht mehr schluckt. Muss es denn soweit kommen wie in Island, dort geht es nun auch der Regierung an den Kragen.


Andy Nüesch

25.01.2009, 20:44 Uhr

Eine grausame Provokation... Die Situation wird eskalieren und es wird eine totale Neuverteilung geben. Studenten und Jugendliche werden mit Gewalt eine Antwort auf diese Väterliwirtschaft geben. Wollt Ihr das? Die Bundesräte müssen sofort hinter Gitter denn es handelt sich sowohl bei UBS und auch der Schweizer Regierung um Kriminelle die mit allen Mitteln gestoppt werden müssen.


Leeza Minolta

25.01.2009, 20:39 Uhr

Diese Bank muss man einfach fallen lassen.Als ex Swissair Mitarbeiter muss ich das sagen!Wir erhielten ab dem dersten TAg des Groundings nur noch 80% des Salaers, was in Ordnung war. Heute bei SWISS muessen die neuen mit 3300 brutto auskommen,obschon die Anforderungen zu einem Job in der UBS ohne weiteres reichen wuerden.Morgen werde ich alles von der UBS abziehen,ich war immer positiv eingestellt


Andreas Muggli

25.01.2009, 20:32 Uhr

Bei der UBS herrscht offensichtlich eine ganz andere Logik als in "normalen" Firmen! Jede Firma die Verluste schreibt, muss auf Boni verzichten - auch in den Abteilungen, die erfolgreich gearbeitet haben. Wo kein Geld ist gibts auch nichts zu verteilen! Ausser man heisst UBS, dann wirds Onkel Merz schon richten...


Daniela Michel

25.01.2009, 20:28 Uhr

Unfassbar: Ein Unternehmen, das seiner volkswirtschaftlichen Verantwortung nicht nachgekommen ist, ohne massive staatliche Unterstützung bereits im Konkurs wäre und nun mit Steuergeldern Boni in Milliarden Höhe auszahlt. Irgendwann wird jeder begreifen, dass diese von Arroganz und Realitätsferne geprägten Banker kein bischen dazu gelernt haben. Leider ist der Steuerzahler wieder einmal der Dumme


Christian von Gunten

25.01.2009, 20:28 Uhr

Dies ist eine absolute Frechheit und Zumutung für jeden Arbeitenden und Steuerzahler zugleich! Offensichtlich fehlt es diesen Herren an Vernunft und Verstand. Die UBS hat sehr wohl viel zu unserem hohen Wohlstand beigetragen und dafür bin ich der Bank auch sehr verbunden. Jedoch was jetzt vor sich geht hat jegliche Beziehung zur Realität verloren! Wir stecken am Anfang einer Wirtschaftskrise!


Ella Gehring

25.01.2009, 20:25 Uhr

Wozu eigentlich die Aufregung? Die UBS ist dabei, das Unternehmen auf eine gesündere Basis zu stellen. Problematische Bereiche werden redimensioniert, Stellen werden abgebaut. Auch sog. "Top Banker" müssen gehen, siehe BAZ vom letzten Freitag. Parallel dazu hält sich die UBS als AG an die Verträge. Und mal ehrlich - was wissen wir über die Arbeitsbedingungen anderer Banken und Grossfirmen??


Evelyn Aebersold

25.01.2009, 20:22 Uhr

Als es all die vergangenen Jahre der UBS gut ging, machten alle die hole Hand und profitierten genug von den fetten Gewinnen. Sei es der Staat, die KMUs oder auch die Privaten, kein Hahn krähte nach irgendwas. Jetzt, wo 2 von 3 Divisionen der UBS für ihre pos. Resultate (machten GEWINN!!!) belohnt werden, zerreissen sich alle die Mäuler. Informiert sollte man sein bevor man reklamiert!


Dominiq Büttiker

25.01.2009, 20:13 Uhr

Und wer ist das zustimmende Organ der FINMA? Richtig, der VR. Und wer ist VR-Präsident? Richtig, Eugen Haltiner, langjähriges GL-Miglied der UBS-Vorgängerin SBG. Dieser Filz ist zum Schreien! Haltiner und ehemalige SB/SBV/UBS-Mitarbeiter müssen bei der FINMA in den Ausstand treten. Jetzt ist genug: Wollt ihr liebe Schweizer Steuerzahler diese Boni wirklich mit rund Tausend Steuerfranken bezahlen?


Andreas Koller

25.01.2009, 20:12 Uhr

Kaum zu Glauben. Habe mein Geld und Hypotehken bei einer Kantonalbank.


Daniel Graf

25.01.2009, 20:11 Uhr

Die Boni sind in der 19.30-Tageschau gerade mal 2 Sätze wert... die vereinten Bundesräte (inkl. der "Schweizerin des Jahres mit Rückgrad") und die Abzockergremien werden von der staatlichen Presse geschützt. irgendwie entwickle ich langsam Sympathie für Schmierereien an der UBS. Banker scheinen die Marktwirtschaft immer noch nicht begriffen zu haben; Erfolg = Boni, kein Erfolg = kein Boni....


Gustav Natterer

25.01.2009, 20:08 Uhr

Mal ehrlich, wer jetzt noch bei der UBS ist, der findet bis auf ein paar Ausnahmen nichts anders auf einer anderen Bank. Bei 20 Milliarden Verlust in dieses Jahr, einem Geschenk von 60 Milliarden von der Nationalbank und billig verzinsten 6 Milliarden vom Bund sollte es doch von den UBS Bänkern nicht zuviel verlangt sein, einmal auf den unverdienten Bonus zu verzichten?


Chris Muntwyler

25.01.2009, 20:08 Uhr

In betriebswirtschaftlich normalen Unternehmungen wird ein Bonus dann bezahlt, wenn das Unternehmen einen Gewinn erwirtschaftet und die Jahresziele erreicht hat. Im Falle der UBS haben die UBS Konzernleitung, die Bankenkommission sowie auch unsere Regierung ihre ethische und logische Denkweise verloren. Wir alle dachten, die 60 bzw. 6 Mia. CHF wären zur Unternehmungrettung gewesen-nicht für Boni!


Stefan Sollberger

25.01.2009, 20:05 Uhr

Und hier noch etwas wegen dem 13. Monatslohn. Wichtig ist ja der Jahreslohn sprich Gesamtlohn und ob dieser durch 12 oder 13 geteilt wird ist ja schliesslich egal. Jedenfalls interessiert mich bei einer neuen Stelle der Gesamtjahreslohn. Und die guten Mitarbeiter halten, ja ich frage mich, wo wollen diese denn hin, es wird ja überall im Bankensektor abgebaut...


F. Maurer

25.01.2009, 20:02 Uhr

Ist es nicht möglich dass der Tages Anzeiger der Finma die Namen des Verwaltungsrates und der befürworter der Boni Zahlungen veröffentlicht?? Den diese Leute sind verantwortlich dafür dass man Boni auszahlen soll oder könnte. Wo bleiben die Stimmen von BR H.R. Merz und Frau E. Widmer–Schlumpf und dem Parlament ?? Schweizerbürger wann ist endlich genug mit dieser Mentalität in der Schweiz.


Stefan Sollberger

25.01.2009, 19:58 Uhr

Ich glaube dass viele Banker resp. die Banken noch nicht realisiert haben in was für Zeiten wir Leben. Bescheidenheit und Demut wäre angebracht. Andere Leute machen auch einen super Job und werden schlussendlich noch entlassen. Zudem Bonus wird normalerweise auch nur ausbezahlt wenn eine Firma gewinnbringend arbeitet. Back to reality wäre angesagt..............


Albert Inglin

25.01.2009, 19:57 Uhr

Wie lange soll das so noch weitergehen? Manchmal habe ich das Gefühl, in einem schlechten Film oder Alptraum zu sein, der nie zu Ende geht. Masslose Schweinerei!!!! Als Trotzreaktion werden wohl viele UBS-Kunden wieder ihr Geld bei einer anderen Bank deponieren und dann kommt der Statt wieder zum Zuge und darf wieder Geld nachschiessen. Wie lange muss man diesem Kasperlitheater wohl noch zusehen?


Kurt Weiss

25.01.2009, 19:41 Uhr

Jetzt muss die Nachsicht gegenüber den unverfrorenen, schamlosen UBS-Managern endlich ein Ende haben. Von der abgehobenen UBS-Führung erwarte ich kein Verständnis betr. Bonusverzicht. Wie wäre es aber, wenn die UBS-Miitarbeiter von sich aus auf den Bonus verzichteten? Ihre Grundlöhne sind immer noch höher als das Einkommen des mittleren Schweizer Steuerzahlers, dem die UBS ihr Ueberleben verdankt!


Altorfer Kurt

25.01.2009, 19:23 Uhr

Jetzt ist die Zeit gekommen wo jeder VR von dieser Bank mit seinem Privaten Vermögen haften müsste so wie bei einer Einzelfirma. Die Entscheide an VR Sitzungen würden sicher ganz anders ausfallen und das Risiko anders eingeschätzt. Bei einem Geschäftsjahr mit Verlust stünde eine Bonuszahlung gar nicht auf der Traktandenliste sondern wie gross die Zahlung jedes VR an die Bank sein müsste!


Urs Erne

25.01.2009, 19:09 Uhr

Es kann nicht sein dass eine defizitäre Bank mit unseren Steuergeldern Boni auszahlt, so etwas kann sich sonst keine andere Firma erlauben, diese Leute sollen zuerst mal beweisen dass sie wieder in die Gewinnzone kommen und seriöse Arbeit leisten, dann kann man wieder über eine gewisse aber massvolle Gewinnausschüttung diskutieren, aber sicher nicht unter solchen Umständen.


thomas ruckstuhl

25.01.2009, 19:07 Uhr

Defination von Boni gem. Wikipedia: Das lateinische Adjektiv bonus bedeutet gut. Im Berufsleben steht er für einen einmaligen, meist leistungs- oder bilanzabhängigen Zuschlag auf das Arbeitsentgelt. ...Bei der momentanen Bilanz der UBS ist das wohl ein Scherz....


Reto Sigrist

25.01.2009, 19:03 Uhr

Bonus - war für ein Witz !!! Der Bonus sollte sich immer nach dem Geschäftserfolg der ganzen Firma richten und erst danach auf die Geschäftseinheiten und den persönlichen Beitrag. Konklusion: Wo es nichts gibt, gibt es auch keinen Bonus !!!


Peter Hofer

25.01.2009, 18:55 Uhr

Wichtig bei dieser Sache ist zu wissen: Eugen Haltiner, Präsident FINMA, war vorher ein Leben lang ein UBS Mann. Er wird doch seine alten Kameraden nicht hängen lassen. Ist ja klar dass wir die Steuerzahler jetzt die dicken Schlitten der UBS Mitarbeiter finanzieren. Die meisten Schweizer haben in 10 Jahren keinen durchschnittlichen Bonus von CHF 26000.-- wie JEDER UBS Mitarbeiter im Durchschnitt!


Fridolin Mund

25.01.2009, 18:36 Uhr

Viele bedenkliche unqualifizierte Voten. Ich behautpe Folgendes: 2 Mrd sind nicht zuviel sodern zu wenig. Warum? Die Bank wird viele gute und sehr gute Leute enttäuschen müssen. Folge I: Qualität wird weiter abwandern. Folge II:Schaden für Bank am Ende höher als wenn Sie beispielsweise 3 oder 4 Mrd. total ausbezahlt hätte.Es gab viele profitable Bereiche in der Bank.Und diese wollen belohnt werden


Werner Stachel

25.01.2009, 17:55 Uhr

@ Patrick Rüegg - Ihre Überlegung interessiert den Mitarbeitenden, Managern und Aktionären der UBS. Mir als Steuerzahler, der Geld aufbringt, um diesen Konzern zu retten und den Kollaps des Finanzplatzes abzuwenden, interessiert sie wirklich nicht. Ich sehe nicht ein, wieso mein ehrlich verdientes Geld von Gesetzes wegen in die Taschen irgendwelcher UBSler fliessen soll!


Marc Steiner

25.01.2009, 17:54 Uhr

Ihr vergesst bei allem Unmut auch, dass es ueber 70000 Mitarbeiter gibt in dieser Bank, die einen guten Job machen, im weiteren ist zu sagen dass wenn man einen kleinen Bonusteil mal abzieht, dass das Jahresalär von einem Mitarbeiter WEIT unter dem von anderen Banken liegrt. Also hört auf zu jammern, es kann ja nicht sein, dass alle Mitarbeiter so schlecht gearbeitet haben......


Christian Nebiker

25.01.2009, 17:49 Uhr

Hallo Bern, .......könnte ich meine private Steuerrechnung 2008 an euch weiter reichen. Es wird sich sicherlich noch einpaar Fränkli bei Euch finden um diese zu begleichen. Ein Anftage kann man ja stellen....und in der Blödheit wird diese sicher noch bezahlt.


Aschi D.

25.01.2009, 17:44 Uhr

Der gleiche Staat, der UBS-Bankern staatlich subventionierte Boni zahlt, treibt arme Bürger, die die viel zu hohen Steuern nicht bezahlen können, in den Ruin. Das ist der Stoff, aus dem die Revolutionen gemacht sind.


Naomi Winter

25.01.2009, 17:44 Uhr

Ich verstehe diese Empörung nicht!!! Das war ja vorhersehbar. Der Bundesrat hatte zwar schnell reagiert um der UBS unter die Arme zu greifen aber sie haben unverständlicherweise keine Forderungen gestellt. Die SP Petition, die unter anderem eine Beschränkung der Löhne beinhaltet, hatte innert kürzester Zeit viele Unterschriften aber wurde von National- und Ständerat abgeschmettert.


Fredy Kaiser

25.01.2009, 17:42 Uhr

Ich war 37 Jahre in verschiedenen Schweizer Banken. Diese "UBS-Arroganz" ist in unserer *freien Marktwirtschaft" nicht tragbar. In der CH sind sowie viel zu viele Finanzunternehmen aktiv. Empfehle die "fairen Regional- und Kantonalbanken" zur berücksichtigen. Ich hätte Mühe, Bonus aus Steuergeldern anzunehmen.


Alfred Kleeb

25.01.2009, 17:42 Uhr

Unser Finanzminister Merz schaut wieder einmal tatenlos zu, wie die UBS zwei Milliarden Boni verteilt und gleichzeitig einen Verlust von 20 Milliarden für das Jahr 2008 angehäuft hat, von den Bundesmilliarden für die Rettung ganz zu schweigen. Dies ist durch nichts zu zu vermitteln. Der Bundesrat und die Banken, in trauter Zwisamkeit, verarschen die Steuerzahler aufs Gröbste.


Jacques Descloux

25.01.2009, 17:38 Uhr

pro einwohner kommen wir so auf 267.-. ich möchte die teppichetage darauf hinweisen, dass es tausende menschen in diesem lang gibt, für die 267.- sehr viel geld bedeutet. langsam verstehe ich jeden farbbeutelwerfer. mir kommt schlicht die galle hoch! die ganze bande gehört hinter schloss und riegel! wo bleibt hier der staat?? keinen rappen mehr in die ubs!!!!!


däni borer

25.01.2009, 17:34 Uhr

Ich lese hier immer wieder, dass die MA's von UBS keinen 13. bekommen. Das stimmt nicht. Der Jahreslohn (inkl. 13.) wurde durch 12 geteilt. Also haben alle den 13. quasi im voraus. Und Boni sind freiwillige Zahlungen die nach Geschäftsgang bezahlt werden. Und m.E. kann man aus einer leeren Kasse keine Boni zahlen. Die guten Leute werden auch so bleiben. Sie können froh sein, einen Job zu haben.


Fritz Meier

25.01.2009, 17:33 Uhr

Ich habe soeben mein Geld an die Post überwiesen und werde in der kommenden Woche alle meine Konten bei der UBS auflösen. Das Fass ist voll... lange genug treu geblieben....


S. B.

25.01.2009, 17:28 Uhr

Ich arbeite bei der UBS und wieso sollte ich keinen Bonus bekommen? Nur weil ein paar der Oberen so blöd waren und alles Geld in den USA verspekuliert haben. Ich fühle mich bestimmt nicht schuldig und ausserdem wenn der Bund auch noch so blöd ist das faule Subprimepacket aufzukaufen, was kann ich dafür? Ich hab gut gearbeitet und habe den Bonus verdient. Alles andere ist mir egal.


Daniel Landwehr

25.01.2009, 17:28 Uhr

Aber die beiden Jugendlichen, die Farbbeutel gegen die Fassade dieser "Bank" geworfen haben, die sitzen noch in Untersuchungshaft! Alles klar?


Paul Leimgruber

25.01.2009, 17:24 Uhr

An Walter Hermann (Stellvertretend): Ihr Argument zieht nicht: Die Mehrheit der Angestellten und Arbeiter in der Industrie und der Verwaltung verrichten Ihre Arbeit mit besten Wissen und viel Fleiss, auch ohne das sie Bonis kassieren. Somit wäre bewiesen, dass man gute Leistungen auch ohne Bonus erhält! Als UBS: Liquidität schonen - keine Boni auszahlen!


Norbert Kaufmann

25.01.2009, 17:17 Uhr

Das die FINMA noch den Segen dazu gibt, ist eine absolute Frechheit, das stinkt zum Himmel. Was sind das für Typen, die so mit Steuergeldern umgehen ? Vermutlich arrogant und kaltschnäuzig ! Die gehen über Leichen. Pfui !!!


marc keller

25.01.2009, 17:11 Uhr

Bitte nicht vergessen, das Direktionskader der UBS-Schweiz, welches über CHF 120 Mio für Autoleasing erhält. Einmalig in der Bankenbranche. CS hat das als zweitletzter vor Jahren schon abgeschafft. Wann folgt endlich die UBS. Die leben weiter unter dem Motto: man gebe den "Oberen", die Sherpas sollen es dann richten ...


S Meier

25.01.2009, 17:07 Uhr

Boni sind nicht garantiert! Das steht bie 95% der UBS Mitarbeiter so im Vertrag. Und weiter steht da, dass Boni abhängig vom Erfolg der UBS ist - also wie der Geschäftsgang der UBS ist. Und wie wirtschaftet die UBS? Hmmm. Boni streichen aber subito! Und dazu 20-30% des Grundsalärs, dann käme man so einigermassen in die Lohnbänder der Industrie! Frechheit.


Peter Nietlispach

25.01.2009, 17:04 Uhr

Bei solchen Themen hat aus seiner Sicht Jeder recht.... Es gilt nun, perspektivisch zu denken und alle Strukturen grundsätzlich zu hinterfragen. Die Grossbanken müssen die Substanz Ihrer Fundamente überprüfen und sich den Wortlaut des GESCHÄFTSZWECKS nochmals zu Gemüte führen. Die dann neue Priorisierung der Aktivitäten sollte zu einer nachhaltigen Gesundung führen.


Peter Nietlispach

25.01.2009, 17:04 Uhr

Bei solchen Themen hat aus seiner Sicht Jeder recht.... Es gilt nun, perspektivisch zu denken und alle Strukturen grundsätzlich zu hinterfragen. Die Grossbanken müssen die Substanz Ihrer Fundamente überprüfen und sich den Wortlaut des GESCHÄFTSZWECKS nochmals zu Gemüte führen. Die dann neue Priorisierung der Aktivitäten sollte zu einer nachhaltigen Gesundung führen.


Maximilian Blöchlinger

25.01.2009, 17:02 Uhr

Für einen Teuerungsausgleich bei den Bundesrentnern hat Herr BR Merz keinen Franken! Auch hier zeigt sich, dass Herr Merz die Banken vertritt und nicht das Volk. Das ist kein Bundesratspräsident des ganzen Volkes.


Raimund Wenger

25.01.2009, 17:02 Uhr

Für viele kleine Mitarbeiter handelt es sich nicht um Boni, sondern um eine "Gratifikation", die schon mehr oder weniger zum Lohnbestandteil geworden ist. Ohne die Motivation dieser Mitarbeiter kann eine Firma wie die UBS gar nicht überleben. Liebe Leser, fangt an zu differenzieren, zwischen den "Gratifikationen" der kleinen Mitarbeiter und den "Abzockerboni", die nun sicherlich gestoppt sind.


Mark Schilling

25.01.2009, 17:00 Uhr

Bonus; Herkunft Lateinisch = "Gut".. .. fuer die persoenliche, gewissenslose Bereicherung derjeningen die diese groesste Rezession seit fast 100 Jahren genau mit diesem Denken herbeigefuehrt und zu verantworten haben.


Michel Vukotic

25.01.2009, 16:39 Uhr

Diese Bank ist PLEITE und verteilt immernoch Bonus! Absoluter Wahnsinn !


Ferdinand Zumbäcker

25.01.2009, 16:37 Uhr

@Rainer Leicht ich pflichte @Waldi Noemeier bei, was die UBS und die Korrekturen gemachter Fehler anbetrifft. Seit der abscheulichen, menschenverachtenden Kriegführung von Israel in Gaza mutet es sooo schlimm nicht mehr an, als Antisemit bezeichnet zu werden. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.


Gabriel Spirig

25.01.2009, 16:34 Uhr

Die Würfel sind gefallen es werden Boni bezahlt. Das macht Sinn und ist vertretbar. Entscheidend ist, dass die Boni nicht in die Investmentbank sondern zu den Kundenberatern im Private Banking fliessen, um diese zu halten. Sie bilden das Rückgrat der Bank. Eine Abwanderungswelle dieser zur Konkurrenz bringt weiteren Kapitalabfluss und sinkende Margen. Konsequenz: weitere Jobs werden abgebaut!


Ramon Friedrich

25.01.2009, 16:34 Uhr

Ex-Mitarbeiter: Das ist doch keine Einstellung, desshalb bin ich von dieser Bank gegangen, alle wollen nur das Geld. So ganz nach dem Motto "wenn die uns keinen Bonus zahlen, dann sind wir weg" (alles schon erlebt). Bonus hat mit Leistung zu tun, nicht mit Selbstverständlichkeit!


Jack Welti

25.01.2009, 16:29 Uhr

Hier spricht der Neid der Besitzlosen. Wisst ihr was, wenn es den Bankern schlecht geht, dann werdet ihr alle verrecken....


Hans Schumacher

25.01.2009, 16:23 Uhr

Ein Teil der Angestellten der UBS hat einen vertraglich garantierten Bonus. Ich denke mal dass die 2 Milliarden in etwa reichen um diese zu bezahlen, was dann bedeuten würde dass 90 % der Angestellten nichts bekommen. Kapiert?


Martha Meister

25.01.2009, 16:19 Uhr

Wie konnte der Bundesrat der UBS nur soviel Geld bedingungslos anvertrauen. Ich bin keine Freundin von Herrn Blocher. Aber langsam beginne ich zu verstehen, warum er seine Bundesratskollegen derart vernichtend kritisiert hat. Diese Leute haben leichtsinnig das Volkswohl aufs Spiel gesetzt.


Thomi Horath

25.01.2009, 16:17 Uhr

Lieber Stefan Gattli, Kopf hoch! Der Volkszorn richtet sich nicht gegen die, die arbeiten, sondern gegen die oberste Führung, welche von Verantwortung spricht, aber nicht weiss, was das bedeutet (nämlich mit dem EIGENEN Geld für ein Risiko oder einen Fehler gerade stehen). Die UBS wird leider nie mehr in die schwarzen Zahlen kommen, auch wenn sie selber (fast) nichts dafür kann. C'est la vie.


Thomas Meyer

25.01.2009, 16:16 Uhr

Alles nur ein Vorgeschmack der grossen Krise, die noch auf uns zu kommt. Aber die Kommentare hier und die Realität im kleinen Island zeigen, wie es wird: hässlich, sehr hässlich. Gewalt, Kriminalität und Inflation explodieren. Armut, Elend und Verzweiflung... Wie könnte man das noch aufhalten? Die bisherige Politik hat versagt. Und ja doch: die Superbanker sollten auf ihren 13./14. verzichten!!!


Martha Meister

25.01.2009, 16:15 Uhr

Wie konnte der Bundesrat der UBS nur soviel Geld bedingungslos anvertrauen. Ich bin keine Freundin von Herrn Blocher. Aber langsam beginne ich zu verstehen, warum er seine Bundesratskollegen derart vernichtend kritisiert hat. Diese Leute haben leichtsinnig das Volkswohl aufs Spiel gesetzt.


Patrick Frischknecht

25.01.2009, 16:13 Uhr

Also Schauen wir das mal genau an. Ich als Automechaniker hab auch nur 12 Monatslöhne und wenns gut läuft gibts Ende Jahr nen Bonus. Wenn nun aber meine Firma Minus macht, kümmerts auch Keinen dass die Werkstatt Plus gemacht hat, aber halt der Verkauf eingebrochen ist. Ich krieg am Ende genau keinen Bonus. Also warum sollten UBS Mitarbeiter unsers Steuergelder kassieren ? Ich bitte um Erklärung.


peter meier

25.01.2009, 16:13 Uhr

Mir kommt die Galle hoch! Warum muss ich mit meinem Steuergeld die Boni finanzieren?! Ich habe auch keinen Bonus........... Frankreich hat hier richtig gehandelt.


M. Brunori

25.01.2009, 16:08 Uhr

Wozu Boni? Es soll doch normal sein dass man für sein Gehalt eine gute Arbeitsleistung bringt!


Thomi Horath

25.01.2009, 16:06 Uhr

Der WoZ lag am 13.11.08 ein Brief vor, adressiert an das Personal der UBS, signiert von Peter Kurer und CEO Marcel Rohner. Darin stand: "Die UBS war nie in einer Situation, in der eine 'Rettung' durch die Schweizer Regierung notwendig gewesen wäre." Die Hilfe war einzig und allein nötig, das Vertrauen der Kunden in die UBS zu stärken.... Es haben halt alle Angst vor der "grossen" UBS.


Yana O. Schweitzer

25.01.2009, 16:04 Uhr

1 Faustschlag ins Gesicht aller entlassener Bankangestellen. Schamlos gegenüber uns Mitarbeitern der Privatwirtschaft, die wir (auch) mehr als 08-17 von Mo. bis Fr. arbeiten, Verantwortung übernehmen - die wenigsten werden dafür separat entschädigt, geschweige denn hätten jemals in ihrem Leben ein Bonus erhalten. Und unsere Steuern braucht man jetzt zur Lebensstandarderhaltung der Bänker? Bravo...


Iwan Vogel

25.01.2009, 15:56 Uhr

Ich gratuliere dem Tagesanzeiger zu seinem Erfolg. (Nicht nur) seine heutige Ausgabe findet grosse Beachtung und löst heftige Reaktionen aus. @Herrn von Wattenwyl : erstaunliche Arroganz mit der Bahauptung : "im Bankensektor arbeiten halt nur jene, die die kognitive Intelligenz haben, Zusammenhänge erkennen zu können." Wenn dem so wäre, so wäre Herr Ospel noch im Amt.


chris stalder

25.01.2009, 15:55 Uhr

Der UBS Konkurs hätte wohl in der Region Zürich ca. 5000 Eigenheime auf den Markt gebracht, welche UBS Angestellte mit UBS-Sonderkonditionen teuer erworben haben und für die eine ebenso vorteilhafte Refinanzierung anderswo nicht möglich ist. Der Steuerzahler sichert also die Löhne der UBS Mitarbeiter UND hält auch die Immobilienpreise und somit seine eigenen Mieten hoch und ist 2mal der Dumme!


Ronald Rüegg

25.01.2009, 15:48 Uhr

Arrogant, Arrogant, Arrogant!!! Mein Vertrauen in unsere involvierten Behörden inkl. EBK, Nationalbank, etc. ist endgütlig dahin. So geht die Schweiz den Bach runter! Dies ist Hohn u. Spott ggü. allen anderen, die sich Mühe geben und den Finanz-Schwachsinn bewusst nicht mitgemacht haben! Wieviele Mia. benötigt die UBS dieses Jahr? Bald gehts uns wie den Isländern.....


Eugen Meister

25.01.2009, 15:46 Uhr

Ich kann das echt nicht fassen! In unserer Firma werden Bonus ausbezahlt, wenn die Firma einen Erfolg erreicht hat und die Nachhaltigkeit gesichert ist. Andernfalls gibt es 0 (null). Und das ist korrekt. Na gut, ich arbeite ja auch nicht in einer Firma, welche vom Staat finanziert wird (also ich selber bezahle...). Keinen Franken mehr für die UBS vom Staat!


Thomi Horath

25.01.2009, 15:44 Uhr

Die guten Banker würden die UBS verlassen, wenn sie keine Boni bekommen? Bitte, lasst sie gehen! Sie werden keine Stelle finden! Der Arbeitsmarkt für Banker ist zur Zeit dürrer als die Wüste Gobi! Und: Welche Politiker soll ich wählen? Bis zu den nächsten Wahlen ist die Schweiz doch eh bankrott (wie Island), und es spielt keine Rolle mehr, wer am Ruder ist.


Peter Fuchs

25.01.2009, 15:42 Uhr

Die Solidarität ein gutes Bankergebnis mit einer Boni für alle Teamplayer zu teilen wie auch ein schlechtes Ergebnis mit einem Verzicht auf Boni die materiel gar nicht vorhanden ist gibt es nicht mehr. Der heutige Egoismus löst die Bankprobleme nicht und ist auch schon die Basis für die nächste Bankkrise.


Silvan Rohner

25.01.2009, 15:37 Uhr

CHF 26'000 pro Kopf? Dies ist ja unfassbar!!! Die Banker haben bis jetzt nicht begriffen, wie ernst die Situation ist. Dieses Geld würden sie besser für zukünftige Verluste zurückstellen!!


Francisco De La Vega

25.01.2009, 15:35 Uhr

Meine Damen und Herren..... wer hier wirklich denkt, dass JEDER Mitarbeiter CHF 26'000.-- bekommt, hat etwas falsch verstanden. Die "Normalen" werden überhaupt froh sein 1 Monatslohn zu bekommen!! 1 Monatslohn!! Also hört bitte endlich auf, alle in einem Topf zu werfen, das gilt auch für Sie, liebe BAZ-Leute... Liebe Grüsse


HP. Widmer

25.01.2009, 15:35 Uhr

Melkt die Kühe solang sie noch Milch geben


petrus dietschi

25.01.2009, 15:26 Uhr

das schlägt dem fass dem boden aus.-ich bin ubs aktionär und meine rente fliesst dorthin.ich war und bin auch geschäftsmann,ABER wenn es nicht rentiert hat,hats nicht mal den 13. voll,geschweige dann bonus gegeben. wir mussten auch nie vom staat eine unterstützung beantragen.ganz klar ,bonus gibts nur wenns rentiert,alles andere ist eine sauerei.aber vieleicht lernen die ubs-banker es auch noch!


Walter Albiez

25.01.2009, 15:21 Uhr

An alle, wo hier schreiben, es sei der 13. Monatslohn, wieviel verdienen die den bei der UBS? Ich komme beim 13. Monatslohn nie auf 26´000 fr. ausbezahlt. Es muss glaube das gleiche wie in Island passieren, Demostrationen, bis unsere Bundesräte erwachen und es nicht mehr um die Parteifinanzierung durch die UBS geht und diese daher machen können, was sie möchten. Gibt der UBS kein vertrauen mehr


Ernst Rolf Meier

25.01.2009, 15:10 Uhr

Das ist doch wohl der Gipfel von Frechheit, Unverfrorenheit und Ungerechtigkeit! Ich schlage vor, in den Steuer-erklärungen neu eine abzugsberechtigte Zeile "Opfergabe für das UBS-Kader" einzuführen, dann weiss jeder Steuerzahler im vornherein, wohin seine Steuer fliesst. Warum greift hier der Bundesrat nicht ein?? Vielleicht darum, weil er aus dem Schlaf der Gerechten noch nicht erwacht ist!


Pierre Rappazzo

25.01.2009, 15:06 Uhr

Was mir in den Kommentaren zu kuz kommt, ist die Verantwortung der Politiker. Einmal mehr werden Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen, wann endlich entschuldigt sich ein Politiker bei uns Steuerzahlern? Pierre Rappazzo, Präsident SORGIM


H. Mueller

25.01.2009, 15:06 Uhr

Die Boni Zahlungen wurden von der FinMA (Finanzmarktaufsicht) verabschiedet. Diese wird von Eugen Haltiner präsidiert, welcher wiederum von 1973 bis 2006 bei der gleichen UBS gearbeitet hat. Wer hat noch Vertrauen in diese Institution, wer in Bundesrat Merz, der dem Ständerat empfiehlt, die Boni der Banker nicht zurückzufordern? Skandalös. Und gegenüber dem Normalbürger abgrundtief zynisch.


Klaus Oberer

25.01.2009, 15:03 Uhr

@Patrick Rüegg.......was heisst hier abzocken Mensch ! Sie bezahlen mit Ihren Steuern den 13.ML. für unfähige....Welche fähige MA bleiben bei einer BAnk die Misswirtschaft bilden ?? Es ist mi eigentlich egal ob es Gute MA. oder schlechter MA. sind , Fakt ist : Ich bezahle für eine Bank die nicht Wirtschaften kann !!!! und meine konten werden von unfähige verwaltet !!! Das ist Fakt !!


thomas canali

25.01.2009, 15:00 Uhr

26'000.-- im durchschnitt ? das ist ca. die hälfte eines schweizerischen durchschnittsgehalts im JAHR. Sorry UBS so kanns nicht laufen. ich werd am montag meine kontos transferieren. das ist leider das einzige was ich direkt machen kann um meinem protest nachdruck zu verleihen. unglaublich, das ist ein skandal. wäre ich angestellter der UBS, ich würde mich in grund und boden schämen.


Leo Hauser

25.01.2009, 15:00 Uhr

Auf diese erneute Provokation der UBS gibt es nur eine sinnvolle Antwort: Konto künden (wer das noch nicht getan hat). Mit der Gier muss endlich Schluss sein!


Karl Baumann

25.01.2009, 14:59 Uhr

Warum äussert sich die SVP nicht zu diesen Misständen? Ist halt einfacher auf Asylanten und Arbeitslosen herumzuhacken als auf den wirklichen Abzockern.


Nadine Binsberger

25.01.2009, 14:52 Uhr

@Futterknecht (11:04): Genau! Die Totalrevision der Bundesverfassung ist das entsprechende direktdemokratische Instrument hier in der Schweiz. Sie funktioniert wie eine Volksinitiative (100'000 Unterschriften sammeln), mit der Konsequenz, dass nach einer Annahme die Parlamente und der Bundesrat neu gewählt werden und ihr erster Auftrag darin besteht, eine neue Bundesverfassung zu formulieren.


bichi bich

25.01.2009, 14:50 Uhr

ich möchte einfach wissen für was wurden die 6 Mia Bundeshilfe eingesetzt. ich denke wenn "nur" ein (1) franken von der bundeshilfe dazu eingesetzt wurde um "eventuelle" Bonuszahlungen zu tätigen, bin ich zutiefst enttäuscht. Aber eben ein Bürger kann enttäuscht sein wie er will, den "obrigen" ist dies ja Schei.egal denn wer will in der Politik seine Namen bei einer Bank auf's Spiel setzen.


Hans Müller

25.01.2009, 14:50 Uhr

Dynamit statt Farbbeutel!


michael haug

25.01.2009, 14:47 Uhr

franz bernd was sie fordern ist schlicht grobfahrlässig. die ubs ist ein wichtiger pfeiler im schweizerischen wirtschaftssystem. sie schneiden sich auch nicht das herz raus, wenn sie eine grippe haben, oder? wie kann man nur so ingnorant sein und den ast absägen wollen, auf dem man sitzt und der einem jahrelang schöne gewinne gebracht hat. JA zur ubs und (NEIN zur personenfreizügigkeit) :-)


Reto Kund

25.01.2009, 14:44 Uhr

Bodenlose Frechheit!!! Da fehlen mir die Worte....


michael haug

25.01.2009, 14:43 Uhr

peter sulzer ganz recht. überlegen sie einmal gründlich, was das wort bonus bedeutet .sie werden erkennen, dass der bonus für viele ubs-mitarbeiter durchaus gerechtfertigt ist.zudem liegen sie falsch, wenn sie behaupten, dass die ubs den 13. monatslohn bereits in den 12 regulären monatslöhnen integriert hat.im übrigen ist die reduktion von 10 mrd. auf 2. mrd eindrücklich und weltweit unerreicht


christoph scheidegger

25.01.2009, 14:42 Uhr

möglicherweise wird das schweizer-volk diese krassen vorgänge nicht akzeptieren, denn die gefährliche mentalität dieser banker, hat ja mit gesundem menschenverstand und schweizer-bodenhaftung nicht mehr viel zu tun. das system braucht sicherlich eine reformation, einen neuen glauben und neue päpste, also eine organisch wachsende revolution oder sowas...!


Hanspeter Weber

25.01.2009, 14:33 Uhr

Da bleibt dem Schweizer Bürger nur eine Lösung: möglichst schnell alles Geld von den Grossbanken abziehen und in Gold investieren...


H. Lang

25.01.2009, 14:30 Uhr

An Michael Haug. Wissen Sie nicht, dass dem Bankpersonal vorgängig den 13. Monatslohn auf 12 Monatslöhne verteilt wurden. Auch wenn kein Boni ausbezahlt würde, so hat doch jeder seinen 13.ten bereits im voraus einkassiert. Hätten die Politiker, BR und die Finma nur soviel Charakter, wie Barak Obama Dreck unter den Fingernägel hat, so wäre es nie soweit gekammen. Es grüsst die Bananenrepublik.


Hansruedi Stössel

25.01.2009, 14:30 Uhr

Ich stelle der UBS den Antrag: Alle meine UBS Aktien zu meinem Einkaufspreis zurückzukaufen!


Reto La Roche

25.01.2009, 14:27 Uhr

Wir denken immer nur an Geld, jeder der Geld hat denkt an seine eigenes, wer aber keines hat, der denkt an das der andern!


H. Müller

25.01.2009, 14:27 Uhr

Sagt mir bitte jemand, dass was hier abgeht, doch sicher nicht wahr sein kann! Diese Arroganz und Frechheit der UBS-Bosse und Finma-Verantwortlichen aber auch die Dummheit unserer Bundesregierung, all das ohne Gegenleistung zu unterstützen, ist nicht zu glauben!!!


Alain Peroz

25.01.2009, 14:25 Uhr

Leute vergesst die Boni. Was ist Bonus und was ist Fixlohn ist uninteressant. Was mich interessiert ist welche Position verdient wieviel? Besipiel Freund vom mir, unteres Kader bei der CS, KV Abschluss, 35 jährig, eine interne 6-monatige, berufsbegleitende Weiterbildung, kommt 2008 auf ein Jahreseinkommen von 240`000 Fr.- !Das ist mehr als der Stadtpräsident oder ein leitender Arzt mit 50!


Walter Herrmann

25.01.2009, 14:08 Uhr

1. Der Bankenbonus ist vergleichbar mit der Grati. Er kann schon arbeitsrechtlich nicht auf Null gesetzt werden. 2. Verantwortunglose Finanzjongleure haben mit riskoreichen Produkten gierige Anleger bedient. Beide Seiten lernen hoffentlich daraus. 3. Zehntausende von UBS MitarbeiterInnen müssen sich diesen unqualifizierten, polemischen Voten seit Monaten stellen. Das haben sie nicht verdient.


Spielmann Hermine

25.01.2009, 14:08 Uhr

Jetzt sollten wir uns aber gut merken, welche Parteien verhindert haben, dass der UBS Auflagen gemacht wurden. Bei den nächste Wahlen können und müssen wir die Weichen neu stellen.


Franz Bernd

25.01.2009, 13:59 Uhr

Konten auflösen !!! Diese Bank darf nicht mehr existieren. Diese Institution ist nicht Schweiz würdig !! Das Land der Banken, wir machen uns lärcherlich !!!


Leo Brunner-Gut

25.01.2009, 13:53 Uhr

@Karl Baum: Erster Kommentar: Da machen Sie ja eine Super Sache ! Was denken Sie, was macht die Postfinance mit dem Geld ? Sie gibt es der Nationalbank! Und was macht die? Sie gibt es sofort den notleidenden Banken, vorab der UBS! Das ist ja ein Riesen-Bärendienst den Sie da vorschlagen, so wie übrigens auch die Abwahl von Herrn Dr. jur Christoph Blocher, das schadet bloss der Schweiz. Häsch gseh?


Roman Racine

25.01.2009, 13:52 Uhr

Linux Grob: Das sehe ich auch so. Aber wenn ein Teil der Firma das ganze Geld verjubelt hat, sehe ich trotzdem nicht ein, wieso der Bund und damit letztlich der Steuerzahler die Boni für den anderen Geschäftszweig übernehmen soll. Die Finanzhilfen an die UBS dienen dazu, das Unternehmen vor dem sicheren Bankrott zu bewahren, nicht dazu, Boni an irgendwen auszubezahlen.


Patrick Rüegg

25.01.2009, 13:50 Uhr

Bei der UBS gibt es keinen 13. Monatslohn, daher ist es doch ganz normal, dass Boni ausbezahlt werden. Boni = Motivation Mitarbeiter = Gute Leistung = bessere Wirtschaftlichkeit Zudem würden gute Mitarbeiter die Bank verlassen wenn der Lohn nicht mehr stimmt. Also hört auf mit diesen dummen Kommentaren, vonwegen Abzocken, ect.


Thomas Egli

25.01.2009, 13:45 Uhr

Ich kann es kaum fassen, was ist das für eine Nachricht soll dies ein Aprilscherz im Januar sein. Ich finde dies allerdings nicht wirklich passend !! Wann schreitet der Bundesrat ein !!! So eine Institution soll vom Staat massiv unter Druck gebracht werden !!! So kann das einfach nicht weitergehen ich bezahle meine Steuern damit andere Ihre Bonis erhalten indem Sie eine Misswirtschaft bilden....


Iris Karjalainen

25.01.2009, 13:43 Uhr

Mir bleibt die Spuke weg!!! Absoluter Wahnsinn, ja Irrsinn ist das. Jeder, der jetzt noch als Angestellter bei UBS Boni bezieht, sollte sich schämen! Entschuldigung, das hat nichts mehr mit Anerkennung, sondern mit Frechheit, Ausnutzung des Steuerzahlers und Grössenwahn zu tun. Das kann nicht gut gehen. Gibt das vielleicht eine zweite "Swissair"?


Christian Amgwerd

25.01.2009, 13:43 Uhr

Das darf doch nicht wahr sein !!!!


Miguel D'Ello

25.01.2009, 13:42 Uhr

Die Argumentation, dass die nicht am Verlust mitschuldigen Abteilungen trotzdem Boni erhalten sollen, ist nicht stichfest: In guten Jahren erhalten Alle höhere Boni, egal in welcher Abteilung man arbeitet. Nun, in einem miesen Jahr, müssen halt alle den Gürtel enger schnallen. Es ist nicht einzusehen, weshalb diese in KMU übliche Regelung hier nicht gelten soll - nur weil der Bund Mia. reinbuttert


Peter Meier

25.01.2009, 13:41 Uhr

Hier sollte aber noch klar erwähnt werden, dass es die UBS Mitarbeiter KEINEN 13. Monatslohn bekommen!! Diese 2 Milliarden auf die glaub ich ca. 80'000 Mitarbeiter geben wahrscheinlich nicht einmal einen ordentlichen 13. Monatslohn. Aber das verschweigen natürlich die Medien. Aber zurzeit reden wir Bürger und auch die Medien alles schlecht an der UBS und den Mitarbeitern.


S. Kaiser

25.01.2009, 13:41 Uhr

Diese Auswahl an Kommentar ist manipuliert. Die online-Redaktion nimmt keine anderslautenden Kommentare auf.


U Zahner

25.01.2009, 13:41 Uhr

@Linus Grob: Teile ihre Meinung nicht - wir beliefern den Bankensektor mit Software. Die Budgets in den Banken sind massiv zurückgegangen für Investitionen, darunter leiden auch wir - und unsere Mitarbeiter arbeiten excellent - erhalten aber wegen der Bankenkrise keinen Bonus. Wieso sollen dann die UBS Mitarbeiter einen erhalten - oder sollten wir mal die ALV anfragen, ob sie uns Geld dafür geben?


Sam Wyler

25.01.2009, 13:39 Uhr

Aha, interessant. Mit "unseren" Steuergelder schlussendlich. Ich werde demnächst in meiner Steuererklärung einen Abzug von 50'000.- machen, zwecks Rückstellung, wenns die Bank lupft. Ware doch auch gerechtfertigt, oder? Unsere Bundesräte werden von den diversen Lobby's "gesponsert", sind also korrupt oder ganz einfach nicht fähig, ihren Job auszuführen. Weg damit, der Markt muss wirklich spielen.


Claudia Baumann

25.01.2009, 13:39 Uhr

Wer ist bereit, auf seinen/ihren 13.Monatslohn von 2008 zu verzichten und zusätzlich noch einen Monatslohn zurückzuzahlen? Wer jetzt "JA" schreit, kann weiter über die UBS-Auszahlungen herziehen. Alle übrigen sollten es sich nochmals überlegen: denn für den allergrössten Teil der UBS-Belegschaft sind die "Bonus"-Zahlungen ein 13.Monatslohn und, bei sehr guter persönlicher Leistung, evt. ein 14.


Stefan Mauron

25.01.2009, 13:37 Uhr

Warum schiesst man gutes Geld Schlechtem hinterher?


Mike Krüger

25.01.2009, 13:36 Uhr

Stellt sich die Frage, ob wirklich ALLE Angestellten einen Bonus bekommen. Wenn nicht oder die "oberen" einen grösseren, herrscht Erklärungsnotstand. Genau aus diesem Grunde war/bin ich NICHT für die finanzielle Unterstützung der UBS. Der vielgeliebte Markt soll spielen. Trotz Finanzspritze (Sicherheit des Bundes) werden Stellen abgebaut. Also muss das fauel Ei UBS weg vom Fenster.


Leutwyler Hans

25.01.2009, 13:31 Uhr

Bei 26'000 Bonus pro UBS-Kopf, vermutlich inkl. Putzfrauen und Portier, kann man sich leicht vorstellen, wer in der UBS-Hierarchie wieder Bonus-Millionen nach Hause schleppt.. Ihr lieben Banker seid wirklich selbst schuld, wenn euer Image je länger je tiefer in den Keller rutscht.


Hans Zumstein

25.01.2009, 13:31 Uhr

@michael haug: Wer bekommt schon (im Durschnitt !!) 26'000 CHF als 13.ten Monatslohn? Im uebrigen würde ich eher an die Solidarität der Mitarbeiter mit ihrem Brötchengeber appellieren und Verzicht auf den 13.ten (oder Bonus) empfehlen. Immerhin geht's um 2 Milliarden CHF. Aber das bleibt wohl Wunschdenken . . .


Alexander Dominguez

25.01.2009, 13:30 Uhr

@ Linus Grob: Entschulidgen Sie mal lieber Herr Grob....warum bekommen die "profitablen" Abteilungen weniger Lohn wegen schlechtem Geschäftsgang ? Haben die keine Fix-Löhne ? Mein Fix-Lohn ist genau gleich hoch, ob wir jetzt einen guten oder schlechten Geschäftsgang haben. Und verdienen Banker etwa schlecht ? Schauen Sie mal, wie es in der normalen Wirtschaft aussieht !


Urs Stolz

25.01.2009, 13:26 Uhr

@Linus Grob. Auch wenn Mitarbeiter gute Arbeit geleistet haben so rechtfetigt dies in dieser Situation nicht Boni zu bezahlen. In anderen Firmen ist das auch nicht die Regel, sonst ist das Lohnsystem zu hinterfragen. Der Lohn ist das Haupteinkommen geregelt durch ein Anstellungsvertrag. Boni sind Geschenke für gute Leistungen und können bei einer solche Verschuldung nicht gerechfertigt werden.


Leo Brunner-Gut

25.01.2009, 13:21 Uhr

Es ist doch wirtschaftlich gut, Boni zu zahlen, damit wird ein riesiger Konsum, Stütze der Börse und Steueraufkommen angekurbelt. Dagegen kann doch der Staat nicht sein, ebensowenig wie gegen eine bessere Pensionskasse und höhere Entschädigugen für Parlament und Staatsangestellte. Jeder ist sich in der Krise der Nächste. Die UBS solllte sofort Personal aufstocken, Irgendwann kommt der Aufschwung.


Peter Waldner

25.01.2009, 13:19 Uhr

Dieser Artikel ist doch purer Populismus. Mich würde viel mehr interessieren, wer und wofür die Boni ausbezahlt werden. Denn erstens waren nicht alle Bereiche (Profit-Center) defizitär, und wenn dort ein vertraglich festgelegter Bonus ausbezahlt wird, ist das nur korrekt. Ausserdem nennen viele Banken die vertragliche "Gratifikation" (13. Monatslohn) schlicht "Bonus". Also Presse: Details bitte!


Müller Peter

25.01.2009, 13:12 Uhr

Liebes Tagesanzeiger Team. Schickt doch bitte alle Leserkommentare an Eugen Haltiner von der FINMA, Peter Kurer dem CEO von der UBS und Hans-Rudolf Merz unserem Bundesrat. Wieso merkt Marcel Rohner nicht, dass ein Verhalten mit 26'000 Sfr Bonus als 13. Monatslohn von der Bevölkerung nicht weiter toleriert wird und dies durch den Vertrauensmissbrauch die UBS in den Bankrott treibt?


Paco Libre

25.01.2009, 13:07 Uhr

Ich werde dieses Jahr die Einzahlung meiner Steuern verweigern.


däni borer

25.01.2009, 13:07 Uhr

@Michel Haug. Was Sie schreiben stimmt so nicht. Der 13. Lohn ist abgeschaftt, ja. Aber der Jahreslohn wurde durch 12 geteilt. Also bekommt man monaltich entsprechend mehr. Und mit dem Bonus. Da steht doch auf der Abrechnung, dass dies kein fester Lohnbestandteil ist und auch wegfallen kann. Also sollte es nun logischerweise keinen Bonus geben. Schon gar nicht, wenn man Steuergelder braucht.


Daniel Ris

25.01.2009, 13:03 Uhr

In der Schweiz stehen 3400 Milliarden Franken Bilanzsumme von UBS und CS 60 Milliarden Jahreseinnahmen des Bundes gegenüber. Noch Fragen?


N. Morisod

25.01.2009, 12:56 Uhr

In Island bindet man überall "weisse Schlaufen" an, als Zeichen für einen Neuanfang und der Forderung des Rücktritts der politischen Führung. Wir sollten in der Schweiz vor jeder UBS-Filiale "SCHWARZE SCHLAUFEN" anbringen, als Zeichen für Ignoranz, Arroganz, fehlender Sensibilität, vollständigem Vertrauensverlust und letzlich auch als WARNUNG, sein Geld bei dieser Pleitebank anzulegen.


Mark Schilling

25.01.2009, 12:52 Uhr

Herr Thomas v. Wattenwyl Eine intelligente Firma belohnt individuelle hart arbeitende Mitarbeiter mit individuellen Lohnerhoehungen und nicht mit Boni.. Bonus wenn der Konzern Gewinn geschrieben hat. Kein Bonus wenn der Konzern keinen Gewinn geschrieben hat.


Otto Ellenberger

25.01.2009, 12:48 Uhr

Wieder einmal schwächelt unser Bundesrat. Überall nur noch Unfähige!!!


Oliver Bichsel

25.01.2009, 12:46 Uhr

...dann wird sich zeigen wie gut die Schweizer Banken sind. Sobald dieser wettbewerbsverzerrende Umstand beseitigt ist wirds interessant. Zwar unbequem, aber die Banken haben sich wieder neben !! der Realwirtschaft einzuordnen.


Mathias Grimm

25.01.2009, 12:45 Uhr

Warum das Geschrei? Die UBS will sich ja nur unser VERTRAUEN zurückkaufen. Der Preis dafür besteht offenbar in der Differenz der Bonisummen vergangener Jahre zu der jetzt bekannt gewordenen Summe von 2 Mia CHF. Hey, das sind gut und gerne 6 Mia CHF neue Genügsamkeit. Falls sich die UBS aber verrechnet hat und dieses Geld dann für Imagekampagnen fehlt, hilft der Bundesrat und die SNB. Klingelt's?


Hans Hugentobler

25.01.2009, 12:45 Uhr

Jetzt reichts. Alle Banker, aber wirklichalle, müssen diese Verantwortung jezt tragen und sich nicht wundern, wenn sie gebrandmarkt werden. Alle Bürger und Unternehmen sollten ab sofort sich weigern, Steuer zu zahlen.


Mark Schilling

25.01.2009, 12:44 Uhr

Herr Thomas v. Wattenwyl Eine intelligente Firma belohnt individuelle hart arbeitende Mitarbeiter mit individuellen Lohnerhoehungen und nicht mit Boni.. Bonus wenn der Konzern Gewinn geschrieben hat. Kein Bonus wenn der Konzern keinen Gewinn geschrieben hat.


Oliver Bichsel

25.01.2009, 12:44 Uhr

"Thomas v. Wattenwyl: Im Bankensektor arbeiten halt nur jene, die die kognitive Intelligenz haben, Zusammenhänge erkennen zu können.Die Krise ist nicht UBS-gemacht" Ich glaube mir wird schlecht ! Was haben sie denn für ein Verständnis der Sache ? Ich warte auf zwei Dinge: 1. Das Buch von René Zeyer: "Bank, Banker, Bankrott: Storys aus der Welt der Abzocker" 2. Die Abschaffung des Bankgeheimnis


H.P Escher

25.01.2009, 12:42 Uhr

Entgegen der populistischen Berichterstattung des Tages-Anzeiger sollte mal erwähnt werden, dass mancher Manager die letzen zwei Jahre gratis gearbeitet hat. z.B. bei einem Salär von 1 Million bezieht ein Manager 20% in Bar, 40% in Aktien und 40% in Optionen. Ok, die Optionen sind nichts mehr wert, die Aktien haben 85% an Wert verloren. Steuern bezahlt hat er aber 250'000.- man rechne.


Hans Indermaur

25.01.2009, 12:40 Uhr

Zuerst eine sehr teure Werbekampagne, dann solche Boni-Zahlungen, so baut man Vertrauen auf.


Peter Steinemann

25.01.2009, 12:39 Uhr

Es war einmal eine Zeit da wir eine Bank für die Kunden da ... Aber es ist nun offensichtlich so, dass sich die Banken als Staat im Staat "eingenistet" haben. Getreu dem (Gross-)Banken-Prinzip: der Staat ist zum Plündern da.... SOO NICHT .. Es ist allerhöchste Zeit, dass der Staat dem Gebaren endlich KONSEQUENT Einhalt gebietet:


Rainer Leicht

25.01.2009, 12:37 Uhr

Den Beitrag von Waldi Noemeier qualifiziere ich als antisemitisch. Als UBS-Aktionär akzeptiere ich, dass die MitarbeiterInnen erhalten, was ihnen zusteht. Es sollte reichen, die VR und Managers abzustrafen, die für das Schlamassel verantwortlich sind.


Bucher Hans

25.01.2009, 12:36 Uhr

Nicht nur die Bonuszahlung der UBS ist generell verfehlt, auch die Löhne sind viel zu hoch. Die UBS unterhält einen gigantischen, unproduktiven Personalbestand, weniger als 10% würden genügen, um die sinnvollen Aufgaben zu erfüllen. In der IT hat die UBS im Abstand von ca. 10 Jahren jeweils ca. 100 Mio Franken komplett in den Sand gesetzt. Jeder Gewinn einer Bank ist ein volkswirtschaftlicher Schaden!! Es ist völlig absurd, auf eine Rendite des Geldes zu hoffen, das der BR der UBS geschenkt hat, denn diese Rendite bezahlt der Bankkunde oder - indirekt über ein Unternehmen - der Kunde des Unternehmens, also letztlich immer wir, denn Banken schaffen keine Werte. Ich plädiere dafür, alle Bezüge von allen Bankangestellten der letzten 16 Jahre, die über 50'000 Franken pro Jahr liegen, einzuziehen. Die Aufgabe der Banken ist es nicht, im Kapitalkasino das Geld ihrer Kunden aufs Spiel zu setzen. Schaut Euch den Film "Let's Make Money" an!


Reune Runyon

25.01.2009, 12:29 Uhr

LINUS GROB : Ich teile Ihre Meinung grundsätzlich; aber, wo nichts ist, gibt es auch nichts zum verteilen. Keine Firma sollte bei einem Geschäftsgang mit roten Zahlen noch mehr Öl ins Wasser giesen. Irgenwo gibt es in einer Firma auch eine Solidarhaftung.


florian baggenstoss

25.01.2009, 12:26 Uhr

Wie sagt ein Sprichwort doch so schön: "wer hat, dem wird gegeben". Was bedeutet, dass jene, welche eine gute Lobby haben, die hohle Hand immer auch dann noch machen können, wenn sie schmählich versagt haben. Auch wenn einzelne Bereiche der UBS die Bonis vermutlich verdient haben, dürfte das "der einfache Mann auf der Strasse" wohl kaum verstehen. Von Solidarität in der UBS jedenfalls keine Spur.


michael loe

25.01.2009, 12:26 Uhr

Das haben wir den rechten, wirtschaftslieberalen und neokapitalistischen Parteien und geldgierigen Bänkern zu verdanken! Die SVP immer für freie Märkte, weniger Staat und Steuersenkungen, war gegen das Kriterium: Staatsgelder nur wenn keine Bonis ausbezahlt werden!! Die SVP sollte endlich ihre infantile Illusion überwinden, nationale Staatssouvernität bestehe darin, grundsätzlichen NEIN zu sagen


Susi Naegeli

25.01.2009, 12:24 Uhr

WO bleibt die Gerechtigkeit? Ich arbeite tagtäglich, zahle meine Steuern, weiss aber, dass ich, wenn es mir einmal nicht gut gehen sollte , NIEMALS vom Bund, sprich,meinen MItbürgern! einen Bonus von 26'000 Fr erhalten werde......... ! Wohl aber die UBS Angestellten, welche mit dem Geld Anderer falsch spekuliert haben und dadurch viele Mitbürger um ihr Geld geprellt haben!


Walter Rüedi

25.01.2009, 12:18 Uhr

Ja, liebe WählerInnen. Wählt nur weiter SVP/FDP und ärgert euch nachher über die Konsequenzen! Die SP hat vergebens an allen Fronten für mehr Kontrolle und Mitsprache (Kein Geld ohne Gegenleistung!) gekämpft - leider vergebens. Vielleicht helfen euch solche Artikel, beim nächsten Ausfüllen des Wahlzettels etwas weiter als nur bis zu den Ausländern zu denken.


Kurt Gubler

25.01.2009, 12:17 Uhr

Ich als Normalbürger verstehe die Welt nicht mehr. Diese Banker haben überhaupt nichts gelernt und unsere Regierung schaut zu. Was muss noch passieren bis diese Herren vernünftig werden, und vom hohen Ross herunter kommen?


Stefan Meier

25.01.2009, 12:15 Uhr

Nun, der Staat hat der UBS das Geld geliehen. WAS die UBS damit letzlich macht, bleibt ihr überlassen. Solange sie bei Fälligkeit der Rückzahlung des geliehenen Geldes samt Zinsen das dann kann, soll's mir recht sein. Ich hoffe, der BR hat auch für diese Eventualität vorgesorgt: Was, wenn die UBS es NICHT kann? (Vermutlich gilt ab dem Zeitpunkt das Geld als geschenkt. Wundern würds mich nicht).


Kurt Dolder

25.01.2009, 12:12 Uhr

Man müsste die "linksautonomen" fragen ob noch Farbe übrig ist. Ich werde an diesem sonnigen Tag an den Paradeplatz spazieren und eine Trauerkerze anzünden. Oder wird mann/frau für das auch schon verhaftet ?


beat müller

25.01.2009, 12:11 Uhr

Die Wirtschaft und Politik, aber ganz speziell die "Geschäfte" der Finanzinstitute haben haben sich in den vergangenen Jahren dermassen pervertiert, dass mir ganz schwarz ist vor Augen!!!


peter sulzer

25.01.2009, 12:06 Uhr

@michael haug: die aussage, dass ubs angestellte keinen 13. erhalten, ist schlicht dumm und lächerlich: sie erhalten das jahressalär, das notabene i.d.R. deutlich höher ist als bei vergleichbaren jobs bei anderen firmen, schlicht 12 statt 13 mal pro jahr ausbezahlt... der bonus kommt also noch obendrauf. vielleicht sollte man sich auch mal überlegen, was das wort 'bonus' eigentlich bedeutet...


Yves Jäggi

25.01.2009, 12:06 Uhr

Ob nun 13./14. Monatslohn in Form eines Bonus ausbezahlt wird oder sehr gute Arbeitsleistungen mit Geld belohnt wird, ist nicht das Problem. Das Problem sind die durchschnittlichen 26'000 pro Mitarbeiter ?!? Die UBS kann nicht zuerst vom Staat gerettet werden und dann noch so übertreiben. Aber ja, unsere Regierung, wollte unsere Hilfe nicht an Bedingungen knüpfen...ist das jetzt das Resultat?


Mike Rüdisühli

25.01.2009, 12:05 Uhr

Ich bin lic.oec., aber da hört ja alles auf! Der Bund soll nicht nur Geld zur Stützung dieses Saftladens schicken, nein, er soll sich Aktien der UBS nehmen. Nur wenn die UBS Geld und Macht abgeben muss, wird sich etwas ändern. Wenn ich nach einem teuren Kasinoabend beim Rausgehen meine Verluste ersetzt kriege, spiele ich das nächste Mal auf Zahlen, nicht auf Farben beim Roulette! Strafe muss sein


Un Glaublich

25.01.2009, 12:03 Uhr

Ich glaub mich knutscht ein Elch. Ich kann es einfach nicht fassen, dass die Verursacher der ganzen Krise mit ihrer Gier jetzt auch noch Boni in solcher Höhe einkassieren. Wo bleibt da die Verantwortung. Rechtfertigen die Banker nicht allzu oft ihre unermesslichen Salaere damit dass ich eine grosse Verantwortung haben. Kann in Zukunft auch ein Kleinunternehmer beim Staat anklopfen wenn das Geld nicht mehr für die Party reicht??


Gery Weibel

25.01.2009, 12:03 Uhr

Sie haben nichts kapiert und werden es nie lernen, auch Kurer und Rohner nicht, welche die properen Aufräumebuben mimen und der Welt artig einen Gesinnungswandel vorheucheln. Wohl höchstens eine an und für sich perverse und kranke Organisation wie die RAF könnte in einer moralisch solch maroden, morschen und mürben Gesellschaft als Gegengift noch heilende und ernüchternde Kräfte freisetzen.


Hans Ulrich Suter

25.01.2009, 12:02 Uhr

Ich kann die Aufregung der Komentare nicht verstehen: Wir haben die Regierung und die Gerichte gewählt, die nicht gewillt sind das Konkursrecht bei einer offensichtlich konkursiten Firma durchzusetzen und dafür schamlos falsche Aussagen produziert, wie dass ansonsten das schweizer Banksystem zusammenfällt. Es ist also unsere Schuld, wenn sich gewisse Leute bereichern können


Michel Meier

25.01.2009, 12:01 Uhr

Der Bonus ist für eine Vielzahl der Mitarbeiter der 13. Monatslohn. Es gilt die Zahlen immer differenziert zu betrachten ...


Cyrill Schlauri

25.01.2009, 12:01 Uhr

es ist ja sicher so, dass grosse teile der mitarbeitenden der ubs top-arbeit verrichten - aber es darf nicht sein, dass der staat 68 milliarden in eine marode bank einschiesst um diese vor dem kollaps zu reden und die gleiche marode bank bezahlt dann 2 milliarden an boni aus - dieses signal erschreckt und schockiert, insbesondere während andere die arbeitsstellen verlieren.


Max Affolter

25.01.2009, 12:00 Uhr

@Linus Grob: doch, genau das ist eben der groteske, unfassbare Irrtum: zu meinen, dass die Abteilungen, die gut gearbeitet haben, in einer anderen Firma sitzen und deshalb Anrecht auf ihre Boni haben. Mensch, diese Firma steht am Rande das Abrundes. Jeder Rappen gespart werden! Jeder Mitarbeiter muss jetzt diese Firma retten helfen, ohne Bundesgelder stünden alle auf der Strasse, d... nochmal


Karl Baum

25.01.2009, 11:52 Uhr

Gemäss einigen Kommentatoren hier könnte man glauben die Banker seien auf Gedeih und Verderben auf einen Bonus angewiesen da kein 13. Monatslohn. Die Realität sieht anders aus: KV Abgänger, 35 jährig, der den gutgläubigen Kunden "toxische" Produkte andreht: Grundgehalt SFR 130000/Jahr, Bonus bis SFr 100000/Jahr. Sowas bezeichnet man dann als die talentiertesten Köpfe des Landes!!!


Marcus-Peter Abderhalden

25.01.2009, 11:52 Uhr

@Thomas v. Wattenwyl Sind denn Milliarden-Boni ein Rezept gegen die Krise! Das ist nicht der "Zorn der Unambitionierten" wie Sie das wahr haben möchten: Das ist der Zorn der Steuerzahler, die sich von den Bankfürsten/Spitzenpolitikern abgezockt fühlen. Als Steuerzahler sage ich,dass es erst wieder Bonus und (gleichzeitig selbstverständlich auch Malus) gibt, wenn die Steuergelder zurückbezahlt sind


Roger Walser

25.01.2009, 11:47 Uhr

Ich finde is auch eine Frechheit wenn man das so liest. Was aber will die UBS machen wenn der Bonus per Arbeitsvertrag garantiert ist? Im Grunde sind es ja keine Boni sondern Provisionen. Alle die sich hier beschweren, sollten mal erlich zu sich selber sein. Wie würden Sie reagieren wenn sie nicht bekommen was vertralglich abgemacht ist!


Robert Herz

25.01.2009, 11:45 Uhr

Bei einem Bonus kann es sich nicht um das Gehalt handeln. Aber es ist möglich, dass es Verträge mit Angestellten gibt, die genau diktieren, wie gross ein Bonus unter bestimmten Bedingungen ist - und keine Rücksicht darauf nehmen, ob der Arbeitgeber das auch zahlen kann. Die UBS sollte einen Anfängerkurs in Kommunikation besuchen und solche Arbeitsverträge endlich kündigen und ersetzen.


Chrigel Hüscht

25.01.2009, 11:45 Uhr

Ich fordere die verantwortlichen Politiker auf, von den 68 Milliarden Steuergeld an die UBS 2 Milliarden zurückzufordern. Und zwar subito! Wenn das nicht passiert, soll sich der gesamte Bundesrat mitsamt Parlament in Grund und Boden schämen. Dazu muss jeder, der noch ein Fünklein Anstand übrig hat, sofort zurücktreten. Denn solche Leithammel,die uns über die Fluh hinaushetzen,brauchen wir nicht.


Thomas Müller

25.01.2009, 11:41 Uhr

Liebe Kommentatoren, welche mit Begründungen wie "kein 13. Monatslohn" oder "80% Grundsalär" von der Misere ablenken wolle. Ich bin überzeugt, dass das Grundsalär von 80% x 12 einen fürstlichen Batzen gibt. Ihr könnt diesen ja selber durch 13 teilen. Faule Ausreden und Rechfertigungen sind in dieser Situation deplaziert.


Heinz Butz

25.01.2009, 11:40 Uhr

Wer sich ein Bild über die Zusammsetzung und über die schwammigen Ziele dieser "staatlichen Institution" machen will, hier ist der Link dazu: http://www.finma.ch/d/finma/Seiten/ziele.aspx . Auch hier gilt die Regel, dass ein CS-Mitglied oder ein Rückversicherer keinem UBSler an den Karren fahren wird; Die Lohnsumme für die Finma beträgt übrigens 100 Mio für 320 Leute oder 320'000.-- pro Person.


richard liechti

25.01.2009, 11:40 Uhr

Die Boni sind vor allem in den höchsten Etagen zu streichen,bei denjenigen welche durch Unfähigkeit und Geldgier die Pleite herbeigeführt haben ! Abgesehen davon kann man sich auch in anderen Industriezweigen ein Bein ausreissen und wenn es nicht rentieret bekommt man auch keinen Bonus,ja nicht einmal die Teuerung oder ein Danke ! Warum jetzt das selektive Bedauern ?


Florian Leuthardt

25.01.2009, 11:39 Uhr

Das schlägt dem Fass den Boden aus! Die Verursacher der Krise und des Verlustes bekommen Boni in Milliardenhöhe, finanziert vom Steuerzahler. Warum schreiten die Politiker nicht ein? In jedem KMU, der Verlust schreibt, bekommen die Angestellten keine ausserordentlichen Prämien. Wieso bei einer Bank, die der Steuerzahler neuerdings finanziert? Die Schamlosigkeit und Gier kennt keine Grenzen mehr!


Melanie Furrer

25.01.2009, 11:39 Uhr

Das darf doch nicht wahr sein! Ich bin sprachlos. Was für ein Beispiel von Arroganz der Mächtigen! So eine Ungerechtigkeit: Wir Steuerzahler sparen uns den letzten Fünfer am Mund ab, und die fetten Bankprotze verprassen das Geld in Form von Boni. Solche Banker müssten sofort zurücktreten, und die Politiker auch, die so eine Schindluderei überhaupt nur zulassen. So wird man zur Anarchistin.


Simon Vonlanthen

25.01.2009, 11:36 Uhr

Schluss mit diesen populistischen Voten! Das Personal der UBS besteht bei weitem nicht nur aus raffgierigen Investmentbankern. Viele arbeiten im Back Office, am Schalter, in der Telefonzentrale, in der Informatikabteilung usw. und deren Grundlöhne sind überdurchschnittlich tief, die brauchen den Bonus um ein marktgerechtes Einkommen zu erreichen. Also bitte zuerst informieren, dann labbern,danke


Paul Thürig

25.01.2009, 11:35 Uhr

Wenn das "Bonigeschäft" weiterhin so "blüht",dann darf man sich (un)-ruhig die Frage stellen,wann der Bund ein weiteres Mal der UBS aus dem von ihr selbst angerichteten Schlamassel heraus helfen muss?


Sven Gross

25.01.2009, 11:34 Uhr

Angestellte bekommen Bonis wenn sie erfolgreich arbeiten und ob die UBS Angestellten einen geringeren Grundlohn erhalten, interessiert mich nicht-denn ohne die Zuzahlungen des Staates wäre die UBS in Konkurs und würde tausende von Firmen mit in den Konkurs reissen-und der SFR würde soweit sinken, dass es euch schwarz vor Augen würde. Hochmut kommt vor dem Fall! UBSN - Verkaufen!


Linus Grob

25.01.2009, 11:29 Uhr

Das wurde in den 80 Kommentaren vor mir sicher schon das ein- oder andere Mal aufgegriffen, aber falls nicht, wird es Zeit, dass es jemand schreibt: Nur wenn eine Abteilung der Firma Mist baut, dürfen nicht alle anderen auch bestraft werden, indem keine Boni mehr ausbezahlt werden. Die anderen arbeiten ja profitabel und erhalten ja eh schon weniger durch den schlechten Geschäftsgang!


yvonne bohni

25.01.2009, 11:27 Uhr

Ich bin ganz Ihrer Meinung Herr Futterknecht! Nur wer macht den Anfang? Wir zwei? Der Freund meiner Tochter arbeitet bei der UBS, kommischerweise weiss er nichts vôn einer Boni-Auszahlung! Das heisst, nur die oberen erhalten diese Boni, und nicht die nooormalen Angestellten! Alles Lugi, Trugi!


Hans Kammermann

25.01.2009, 11:27 Uhr

Jetzt ist spür ich' s ganz genau, die UBS wird untergehen. Aber wo um' s Himmelswillen bleibt die Politik? Am besten schicken wir die jetzt verantwortlichen Politiker bei nächster Gelegenheit Bush hinterher. Wer macht mit?


Teo Winder

25.01.2009, 11:27 Uhr

IV Renten wurden gekürzt und jetzt werden Boni an solche ausbezahlt. Wo wird mehr zu Unrecht bezogen in der Wirtschaft oder bei den sozialen Einrichtungen?


Erich Keller

25.01.2009, 11:25 Uhr

Nichts daraus gelernt von den negativen Vorzeichen, aus bequemlichkeit am Besten im gleichen still weiter machen wie vorher. Bekommt ihr Putzpersonal auch einen Bonus von von der Staatshilfe für spezielle extra Leistungen oder werden sie mit dem misserablen mindest Lohn fürstlich abgespiesen?


Peter Hässig

25.01.2009, 11:23 Uhr

Ja, ja, ja... regt Euch doch nur auf. Jeder der in den letzten Jahren einen Teil seines ersparten in Aktien anlegte ist mitschuldig an dieser Geldgier. Den Aktien gleich Shareholder Value. Shareholder value gleich Boni en masse und raffgier par excellence. Aber wir haben den 1. Mai um auf diese ungerechtigkeit von Staates wegen hinzuweisen. Aber wer von EUCH schreiberlingen kommt wirklich?


Alexander Dominguez

25.01.2009, 11:16 Uhr

Eigentlich sollten wir einen Steuerstreik machen, bis alle Vermögen von Bank-Managern beschlagnahmt sind. Dass wir mit Steuergeldern Boni von Versagern zahlen, das schlägt dem Fass den Boden aus. Und wer meint, die Finanzbranche werde sich ändern, der träumt. Sobald die Banken wieder Gewinne schreiben, wird weitergezockt, wie immer. Und dann will man, dass der Staat die Manager in Ruhe lässt.


Matthias Bossard

25.01.2009, 11:16 Uhr

Die absolute Höhe! Schweinerei! Das ist für mich einfach nicht schlüssig! Wie kann eine Bank die so hohe Verluste einfährt, überhaupt noch Boni auszahlen! Für was sind diese? Fürs 'verseckeln' der schweizerischen Steuerzahler! Ein absoluter Hohn!


Ruben Delgado

25.01.2009, 11:15 Uhr

Wo sind die Linken, die gegen alle Ungerechtigkeiten kämpfen sollten ? Wo ist Herr Blocher und alle seine Jüngern, die das Recht von Frauen und Manne und Vaterland kämpft ? Blocher kämpft gegen kleine Ausländer, aber mit Ihren Freunden die Banker, Martin Ebner,Ospel etc, ist er ist immer gern in guter Gesellschaft. Ruben Delgado


Herbert Frei

25.01.2009, 11:12 Uhr

Es ist richtig, dass die meisten Bankangestellten für die Kapitalfehler des Managements nichts dafür können. Trotzdem müssen auch sie daran interessiert sein, dass ihre Firma über die Runden kommt. Da müssen dann halt alle ihren Gürtel enger schnallen. Das verlangt die US-Regierung übrigens auch von den Arbeitern der mit Steuergeldern subventionierten US-Autohersteller.


Peter Schilling

25.01.2009, 11:12 Uhr

Soll man zu einer solchen Geschichte überhaupt noch einen Kommentar abgeben?


S. Brunner

25.01.2009, 11:06 Uhr

Statt das Geld in die Leute und deren Ausbildung zu investieren, kauft man lieber faule Kredite auf. Das ist Aktionismus pur und jetzt wundern sich die Leute das weiter abgezockt wird. Würd ich auch tun, denn an die wirklichen Probleme getrauen sich die Politiker nicht, denn dann müssten sie schlau sein. Lieber ein paar Arbeitslosen das Geld streichen, die wehren sich nicht, die Banker aber schon.


Urs Würgler

25.01.2009, 11:06 Uhr

Die Tatsache, dass die UBS gewisse Boni auszahlt, ist für mich unproblematisch. Es wäre aber interessant, zu erfahren, wie man auf den doch recht stolzen Betrag von CHF 26000.- pro Person gekommen ist. Und: wo liegt die Obergrenze? Das undifferenzierte Geschrei hier im Forum bringt gar nichts. Einzig eine künftig bessere Kontrolle über unfehlbare Banker verspricht Erfolg.


rolf jenny

25.01.2009, 11:05 Uhr

Die Swissair wurde fallengelassen wegen ein paar Milliönli.Den Banken wird das Geld in den Hintern geschoben. Und dann gibts noch Boni.Welche Arroganz!


stefan futterknecht

25.01.2009, 11:04 Uhr

Wir sollten wie Island auf die Strasse, bis unser unfaehiger Bundesrat abtritt. Die Schweiz braucht einen Neustart.


Edgardo Mantovani

25.01.2009, 11:04 Uhr

Das ist offenbar noch nicht in die Köpfe der UBS-Oberen gedrungen, dass diese Bonuszahlungen den Untergang der Bank beschleunigen. Wer vertraut denn einer Bank noch sein mühsam Erspartes an, wenn sich diese zuerst selber bedient? So wird der Geldabfluss nie zu stoppen sein!


Daniela Zoppi

25.01.2009, 11:00 Uhr

Sollte diese Meldung wahr sein, so dürfte das manchen treuen UBS-Kunden den endgültigen Kick geben, die Bank zu wechseln. Bonus-Nullrunden in schlechten Jahren sind für alle anderen Konzerne eine völlige Selbstverständlichkeit,. Die UBS sollte die Gefahren des drohenden Imageschadens abwägen und sofort darauf verzichten!


marco persi

25.01.2009, 10:58 Uhr

Nun, das ist sogar für mich zu viel des Guten. Dazu 2. Überlegungen: 1.) Präsident des VR von FIMA: Eugen Haltiner, 1973-2006 bei UBS, lange Jahre im Top Mgmt. 2.) solange es noch Banken gibt, welche "Privat banking" teams "Transfer" Gebühren (=Boni) deutlich über 100'000.-- CHF bezahlen für einen Wechsel gibt's wohl wirklich ein Kampf um - nein, nicht Talente, sondern Kunden (-portfolios)


Thomas v. Wattenwyl

25.01.2009, 10:57 Uhr

Steine schmeissen. Das ist jetzt also das Rezept gegen die Krise. Die UBS Angestellten verdienen diese Bonis. Es ist der blanke Neid der Unambitionierten, die sich halt dort, wo Einfluss genommen werden kann, wegen mangelndem Ehrgeiz nicht aufhalten dürfen. Im Bankensektor arbeiten halt nur jene, die die kognitive Intelligenz haben, Zusammenhänge erkennen zu können.Die Krise ist nicht UBS-gemacht


Werner Fuchs

25.01.2009, 10:43 Uhr

Alle Befürworter für Bonuszahlungen arbeiten vermutlich bei der UBS. Bonuszahlungen gibt es teilweise auch in der Privatwirtschaft aber nur dann, wenn das Unternehmen erfolgreich gearbeitet hat. Somit ist klar, dass alle UBS Mitarbeiter zu dieser Firma gehören die einen schlechten Job gemacht haben. In der Privatwirtschaft ginge man pleite. Die UBS wurde mit Steuergeldern gerettet also keine Boni


Werner Osterwalder

25.01.2009, 10:42 Uhr

Wenn schon Boni zur Auszahlung kommen, dann aber nur in UBS Aktien zu einem alten Kurs von mindestens CHF 50.-! Dies wäre möglicherweise ein Anreiz für die Boni-Empfänger, die Firma rasch und im Sinne der Aktionäre wieder auf Vordermann zu bringen.


michael haug

25.01.2009, 10:40 Uhr

lieber tagi warum erklärt ihr all den stammtischpolterer hier nicht, dass die UBS keinen 13. monatslohn kennt und stattdessen einen "bonus" ausbezahlt? warum sagt ihr nicht, dass ubs-mitarbeiter ihren lohn teilweise als bonus bekommen und nur 80% oder weniger als fixlohn? das wort "bonus" wird von EUCH hier polemisch verwendet. sehr traurig, was aus dieser einst guten zeitung geworden ist.


James Bill

25.01.2009, 10:37 Uhr

Da wird Frau Widmer Schlumpf Schweizerin des Jahres. Gehen Sie doch Mal zu Herrn Sarkosy. Frankreich gibt den Banken nur Geld wenn keine Bonis ausbezahlt werden. Die Schweiz gibt es einfach OHNE jegliche Bedingungen. Warum sieht das das Schweizer Volk das nicht und liftet Frau Widmer Schlumpf in unsagbares Höhengebilde. Schweizer erwacht doch endlich. So geht es auch im Asylwesen.


Harry Hirsch

25.01.2009, 10:36 Uhr

@julian gerber: soll nicht wie eine Korrektur klingen, aber die Linke sprich SP und Grünen haben gefordert das man bedingungen an das Geld für die UBS knüpft... es waren leider andere welche diese Bedingungen ablehnten.


Phil Bösiger

25.01.2009, 10:33 Uhr

Na, da war doch Sarkozy für einmal cleverer als unser bankenlobbyiertes bürgerliches Parlament. Bei ihm lautet die Devise: Staatsunterstützung ODER Boni, jede Bank kann sichs aussuchen... Als Retailkunde hats hierzulande zudem jeder selbst in der Hand, welchem Finanzinstitut er die Treue hält. Ein kleiner Vergleich der Gebühren und Dienstleistungen kann hier schnell die Augen öffnen...


Nina Rutishauser

25.01.2009, 10:22 Uhr

Diese News machen sprachlos - was für eine Arroganz herrscht in der Finanzwelt! Absolut unverständlich!


julian gerber

25.01.2009, 10:20 Uhr

ok, das war vom parlament so zu erwarten. aber: WO waren eigentlich die linken?? die leute, die supertoll den herrn blocher abgesetzt haben? immer noch am feiern? wo waren sie zu dem zeitpunkt, als es hiess, Acht zu geben auf unser geld?


Marcus-Peter Abderhalden

25.01.2009, 10:15 Uhr

Bonus von unseren Steuergeldern! Im Nachhinein macht mich halb verrückt, dass die Politik diesem Milliarden-Geschenk an die Bank, deren Exponenten vorher lauthals "Weniger Staat, mehr Freiheit" schrien, zugestimmt hat. Nie wieder! Ich überlege mir, für diesen Staat überhaupt noch an eine Abstimmungsurne zu treten. Lieber an die Demo, wo man Steine wirft. Solche Politik scheisst einfach an.


Stefan Meier

25.01.2009, 10:15 Uhr

Die Krise ist noch lang nicht durch. Evtl braucht die UBS nochmals Geld. Und evtl war's das dann. Denn zweimal lässt sich sogar ein Bundesrat nicht übern Tisch ziehen.


Marco Engesser

25.01.2009, 10:12 Uhr

Diese Idee scheint doch sehr verwegen zu sein angesichts der Lage. Die nächste Kapitalerhöhung kommt bestimmt.


Fabian Reichmuth

25.01.2009, 10:12 Uhr

Wie viele ehemalige UBSler sitzen bei der Finanzmarktaufsicht im verantwortlichen Gremium? Was ist das für eine Finanzmarktaufsicht? Im schlechtesten Jahr in der Geschichte der UBS ,erhalten UBS Angestellten einen Bonus, eine Belohnung für gute Leistung. Der Bund soll 2 Milliarden von der 6 Milliarden Staatshilfe wegen falscher Verwendung, der UBS zurückfordern!


Volker Seer

25.01.2009, 10:11 Uhr

26.000 Stutz im Schnitt bei einem Verlust von 20 Millarden und es gibt Kommentatoren, die meinen die UBS-Mitarbeiter haben dies verdient. Da bleibt mir einfach die Spucke weg, villeicht sollte ich mit dem Bundesrat auch mal über meinen Boni diskutieren, den mein Arbeitgeber seit 2008 nicht mehr zahlen kann.


Hans Vögtlin

25.01.2009, 10:10 Uhr

Es war in unserem hochkapitalistischen Land nichts anderes zu erwarten: Gehet hin und bereichert euch! Die gefrässigen Bankhaie aus der Orientteppichetage kennen weder Scham noch Gewissen. Steuergelder vom Volk einzubetteln und sie unter sich zu verteilen ist Unverschämtheit höchsten Grades. Eigentlich müssten sie das Almosen an den Staat zurückerstatten wie in Frankreich.


Niklaus Christen

25.01.2009, 10:09 Uhr

René Schmid arbeitet mit Bestimmtheit bei einer Grossbank. Solch hohe Boni gibt es nur dort. In der Industrie wird allenfalls härter gearbeitet bei viel geringerem Gesamteinkommen. Wer bezahlt schlussendlich die Zeche? Der Steuerzahler oder der Kunde?


Bernhard Baumann

25.01.2009, 10:05 Uhr

Ich kann R. Schmids Votum teilweise Nachvollziehen. Die einzelnen Mitarbeiter auf unteren Stufen haben sicher viel dazu beigetragen, dass die UBS nicht ganz untergegangen ist. Sie mussten auch viel Kritik aushalten für Dinge, die sie selber nicht beeinflussen konnten. Beim Management allerdings sollte von den kontrollierenden Behörden eine harte Gangart bezüglich Boni gewählt werden.


Michael Eggermann

25.01.2009, 10:05 Uhr

Von 10 auf 2 Milliarden. Eine kleine Minderheit (inkl. Top-Management) hat den Schaden angerichtet. Ausbaden müssen es nun die tausenden von UBS Mitarbeitenden, die im 2008 mehr geleistet haben als 2007. Die Schlagzeile vom Tagesanzeiger ist somit irreführend! Ich erwarte von dieser Zeitung mehr Differenziertheit und weniger blinde politische Korrektheit. Ich bin enttäuscht vom Tagi.


Christoph Schmid

25.01.2009, 10:02 Uhr

Einen Bonus gibt es doch(sollte zumindest so sein), wenn die Firma erfolgreich ist. Davon sollen die Mitarbeiter auch einen Teil haben. Wenn die Mitarbeiter eine "enorme" Leistung erbringen, bekommen Sie dafür Lohn. Von den Mitarbeitern darf doch erwartet werden, dass in schwierigen Zeiten, wo sogar der Staat mit riesen Summen aushilft, auch Ihren Teil leisten, damit es der Bank besser geht.


HANS Bühler

25.01.2009, 10:01 Uhr

Die Nationalbank macht Verlust und DIE UBS schüttet Steuergelder für Milliarden als Boni haben etwa die Bundesräte/in auch noch Boni von der UBS da wäre das zu verstehen dass die SP nicht aufbrüllt Gibst du mir gebe ich dir !!!!!!


Andreas Peters

25.01.2009, 10:01 Uhr

Wenn schon sollte man die Boni in UBS-Aktien und sicher nicht bar auszahlen! @René Schmid: Danke für Ihren satirischen Beitrag.


Korn Fritz

25.01.2009, 10:00 Uhr

Weil einige hundert verblendete Führungsleute ein grandioses Schlamassel angerichtet haben, sollte nicht die gesamte Belegschaft bestraft werden. Für einige zehntausend Mitarbeitenden ist der Bonus nchts als der 13. Monatslohn. In den Bereichen der Bank, in denen immer noch sehr gut gearbeitet wird, sind diese Zahlungen sicher gerechtfertigt. Das reisserische Geschrei der Journis ist fehl am Platz


Urs Marthaler

25.01.2009, 09:59 Uhr

Jedes Volk hat die Regierung die es verdient. Bei der Vergabe des Kredites (Schenkung) hätte es der Bundesrat und SNB in der Hand gehabt dies zu verhindern. Keine anderen Privatwirtschaftlichen Unternehmen werden und wurden so bevorzugt. wie die UBS. Nicht einmal das Parlament geschweige den das Volk konnte über diesen Kredit bestimmen. Der Bundesrat entschied per Notrecht. - Unglaublich !


Rollo Fischer-Summ

25.01.2009, 09:56 Uhr

Ich habe die Krise lange erwartet und befolge nun alle Ratschläge: 1. Nichts sparen, alles Geld verbrauchen, Kredit erhöhen, Wirtschaft beleben. 2. Kein Gold oder Silber kaufen. 3. Wertbeständige Güter wie Immobilien/Gold verkaufen. 3. Weit reisen. 4. Ja stimmen. 5. Geld für Wiederaufbau spenden. 6. Aktien kaufen 7. Selbständig werden. 8. Sozialamt. *ABER: BESSERWISSER MACHEN GENAU DAS GEGENTEIL*


Peter Eisenhut

25.01.2009, 09:55 Uhr

Ich finde es grundsätzlich gut, dass trotzdem ein gewisser Betrag als Boni ausgeschüttet wird. Aber ich kann nicht nachvollziehen, warum die UBS (mit der Zustimmung der Finma) mit diesem 2 Milliarden das Aktienkapital erhöht und den Mitarbeitern die Aktien aushändigt, welche sie z.B. während 5 Jahren nicht verkaufen können. So hätten die Bank, die Mitarbeiter und die Steurzahler etwas davon


Jean Kuhn

25.01.2009, 09:55 Uhr

Boni für schlechte Leistungen - Herr René Schmid, ich hoffe, Sie meinen das ironisch. Oder sind Sie PR-Mitarbeiter der UBS. Ganze generell: Mich wundert es sehr, dass die Schweizer Bevölkerung diese unglaubliche Ungerechtigkeit einfach so akzeptiert. Keine politischen Vorstösse, keine Demonstrationen. Alle sind ruhig und zufrieden.


Walter Albiez

25.01.2009, 09:55 Uhr

Das ist der Dank dafür, das die UBS Staatsgelder bekommen hat und nun den Mitarbeiter verteilt. Hätte sich der Bundesrat sich für ein mitreden eingesetzt und nicht der UBS über das freie Hand gewährt, müsste sie sich jetzt rechtfertigen. Ist halt schon so, das Schmiergelder an die Parteien von den Bundesräten von der UBS bezahlt wurde, damit sie die Milliarden erhilten ohne auflagen.


Waldi Noemeier

25.01.2009, 09:54 Uhr

...wann merkt man eigentlich, das in diesem Staat grundsätzlich etwas verkehrt läuft ???? Fehler sollte man nicht belohnen, denn ansonsten geschehen diese immer wieder. UBS = United Bandit Synagogue


Jürgen Naphta

25.01.2009, 09:54 Uhr

Immer dieser Sozialneid! Könnte man alternativ nicht diverse Sozialprogramme radikal zusammenstreichen oder die Staatsschulden weiter erhöhen? Schließlich hat man sich als Empfänger von in 2007 durchschnittlich ca. 130 000 an Bonuszahlungen an einen gewissen Lebenstandard gewöhnt und was wird aus der Konjunktur, wenn dieser gehobene Lebensstil plötzlich eingeschränkt werden muss? Man muss ja schließlich motiviert bleiben!!!


Peter Schmutz

25.01.2009, 09:51 Uhr

Begriffsverwirrung? Bonus heisst nicht Diebstahl an Steuergeldern, sondern Sondervergütung für besondere Leistungen. Ich kenne keine Branche, die den Mitarbeitern durchschnittlich 26 000 Fr. an Sondervergütungen auszahlt. Da sind die Banken wirklich "sonderlich"! Der 13. Monatslohn sollte genügen.


Bruno Schlaepfer

25.01.2009, 09:50 Uhr

Herr Rene Schmid, gute Leistung wird durch den Lohn abgegolten, und bei gutem Geschäftsgang gibt es einen Bonus. So halten es die normale Firmen. Wenn die Boni im Arbeitsvertrag sind, gehört der geändert. Wir brauchen die UBS, und haben dies mit den Mia-Zahlungen zu Genüge gezeigt. Meine Vermutung: Die Boni-Zahlungen erlauben es der Teppichetage der UBS auch zuzugreifen.


Patrick Vogt

25.01.2009, 09:48 Uhr

Es sollte mal erwähnt sein, dass BONUS nicht gleich BONUS ist. Der BONUS ist ein variabler und Leistungsabhängiger Lohnbestandteil. Ich finde es nur gerecht, dass die Mitarbeiter welche einen super Job gemacht haben, auch dafür entlöhnt werden. UBS kennt keinen 13. / oder sogar 14. Monatslohn, wie z.T. anderswo!


Max Weber

25.01.2009, 09:48 Uhr

Verständnisfrage an Herrn Baum: Warum nicht zu Raiffeisen?


Patrick Leu

25.01.2009, 09:46 Uhr

Wenn unter Boni auch der 13. der normalen Mitarbeiter zu verstehen ist, dann ist es ja ok. Ein Hinweis wäre aber angebracht. Wenn der Amihaufen der UBS und die "Investment-Spezialisten" leer ausgehen, kann man ja darüber diskutieren. Aber auch hier wären genauere Informationen wünschenswert. Was mich zum Schluss bringt, dass dieser Artiekl schlecht recherchiert ist. Beinhae aufhetzerisch.


Pfister Martin

25.01.2009, 09:45 Uhr

Herr Schmid bringt es auf den Punkt! Die UBS muss ihre guten MA's halten können! Wenn Sie nur etwas Ahnung von Wirtschaft hätten, wären solche Kommentare überflüssig..


Eva Kirchberg

25.01.2009, 09:40 Uhr

Zum Glück hatte ich meine Konti bei der UBS schon aufgelöst, als die Gier sichtbar wurde. Doch diese neue Entwicklung zeigt auch den Fehler der Regierung, die Staatshilfe nicht an Bedingungen zu knüpfen. So bezahlt nun der Steuerzahler ganz direkt die Boni der Banker. Das ist doch einfach unglaublich.


Georg Egger

25.01.2009, 09:38 Uhr

Ich finde das eine echte Zumutung für alle SteuerzahlerInnen. Da ich meine Rente aus einer öffentlichrechtlichen Pensionskasse beziehe, wird mir in der Schweiz die Quellensteuer direkt abgezogen. Sonst würde ich meine Steuern auf ein Sperrkonto zahlen. Was da passiert erinnert mich auch an das Swissairgrounding. Auch da steckte der Staat "mein Geld" in eine marode Firma. EIn Frechheit!!!


Peter Kissling

25.01.2009, 09:38 Uhr

Warum sagt hier der Bund nicht nein zu solchen überrissenen zahlungen ? Schliesslichist das unser Geld, das da nachgeworfen wird.


Michael Müller

25.01.2009, 09:37 Uhr

Tja, die Mitarbeiter lassen lieber die Bank pleite gehen, als auf den Bonus zu verzichten. Ich habe eh nie verstanden, wie man bei einem Verlust überhaupt Bonus ausschütten kann. Das Private Banking wird wohl einen Gewinn gemacht haben. Trotzdem bleibt die Ausschüttung bei einem Verlust von 20 Mia unverstädnlich. Ich bin Aktionär und habe dazu nichts zusagen. Minders Initative reicht noch nicht.


Ulrich Knobel

25.01.2009, 09:32 Uhr

Deutlicher kann es die UBS nicht mehr zeigen, WER in diesem Land regiert. Auch unser Bundesrat hofiert der UBS. Es soll Leute geben, die meinen, dass wenn die UBS pleite geht, dies den Weltuntergang bedeuten würde. Als langjähriger erfolgreicher Unternehmensberater kann ich aber versichern, dass dem nicht so wäre. Gewisse Politiker sind einfach blind und hörig. Und wir kleinen Bürger bezahlen die


Soder Nelly Soder

25.01.2009, 09:31 Uhr

Es ist unverstàndlich, dass unsere Regierung die vielen Milliarden der UBS ohne Auflagen überlassen hat. Da hat sich Sarkozy besser für sein Volk eingesetzt, er stellte die Bankchefs vor die Wahl: Boni oder Hilfspaket und sie entschieden sich gegen Boni und für das Hilfspaket. Warum ist das in der Schweiz nicht möglich?


Pfister Martin

25.01.2009, 09:31 Uhr

@ Karl Baum: Klar, am besten wechseln Sie zur GLKB. Die hat's ja schliesslich ohne Unterstützung des Kantons geschafft ;-)! Und warum denn so sauer auf die Raiffeisenbanken?


Max Frust

25.01.2009, 09:30 Uhr

Ganz einfach, Steurn aufs Sperrkonnto einzahlen bis der Staat das Problem gelöst hat


René Schmid

25.01.2009, 09:30 Uhr

Die UBS MitarbeiterInnen verdienen das! Es ist nicht mehr als eine verdiente Anerkennung ihrer enormen Leistung die sie in den schwierigsten aller Zeiten der UBS erbracht haben. Wir Schweizer sollten langsam anfangen die UBS zu unterstützen und aufhören mit der ständigen Kritisererei.


Joachim Schippers

25.01.2009, 09:29 Uhr

Grobfahrlässiges Führen eines Fahrzeugs mit Unfallfallfolge wird hart bestraft. Grobfahrlässiges Investieren und gefährden einer Bank und das erzeugen eines Schadens in diesem Ausmass wird vom Rechtsstaat toleriert. Das System ist nur krank. Die UBS wurde mit CHF 68Mrd. vor dem Bankrott gerettet und die FINMA honoriert dieses Versagen mit Boni.


A Meyer

25.01.2009, 09:29 Uhr

@Karl Baum: alles schon gemacht. Erinnern wir uns: die "bürgerlichen" (WIR sind Bürger, bei denen müsste man "grossbürgerlich" sagen) Parteien haben dem Geschenk unseres Vermögens an die Pleitebank UBS keine Auflagen gemacht. Wie sollten die Versager, die diese Bank noch führen, das anders als einen Freibrief verstehen? Das Fest geht weiter! Und wir zahlen die Zeche.


Beno Strauch

25.01.2009, 09:28 Uhr

Bei der IV wurden die Renten von Bedürftigen gekürzt und dies mit dem Willen besonders von der SVP. Es soll dort sehr viel Betrug geben, in Wirklichkeit ist es viel weniger als in dessen Wirtschaft. Jetzt werden vor den Augen des Volkes auf Kosten der kleinen solches gemacht. Funktionieren so doch nicht die Mafia Strukturen? Eine Bitte, streicht nicht wieder solche zutreffende Kommentare.


Jean Kuhn

25.01.2009, 09:28 Uhr

Boni für schlechte Leistungen - auf Staatskosten: Mich wundert es sehr, dass die Schweizer Bevölkerung diese unglaubliche Ungerechtigkeit einfach so akzeptiert. Keine politischen Vorstösse, keine Demonstrationen. Alle sind ruhig und zufrieden.


L.M. Ulmann

25.01.2009, 09:24 Uhr

Banker haben sich in ihrer gediegenen Apartheit, über die Jahre an einen grosspurigen Lebensstil gewohnt. Sie brauchheute vom Staat Hilfe, um ihren" Rolex & Cayenne" Lifesyle weiterhin pflegen zu können. Den brauchen sie ja wieder, nach einem Aufschwung! Zwischenzeitlich jagen wir weiterhin die kleinen Würstchen - Sozialhilfeempfänger, Scheininvalide, Arbeitslose usw. Frei nach SVP u. Welzwoche.


Jonathan Brennand

25.01.2009, 09:24 Uhr

Sind das diejenigen, welche ebenfalls Strukis wie Lehmann oder Madoff-Papiere verkauften? Wo Kunden Geld verloren haben und keinen Cent mehr sehen? Wo verkauft wird weil man ebenfalls einen Boni kriegt? Die ganze Branche ist doch ein und dasselbe, einige mehr, die anderen weniger. Aufhören, die KB's, Raiba's und Post als Heilige darzustellen.


Toni Müller

25.01.2009, 09:23 Uhr

26'000.-- ist etwa soviel, wie ein Behinderter als höchste jährliche IV-Rente erhalten kann. Das Schlimmste bei der UBS sind nicht die Boni, sondern dass trotz staatlicher Unterstützung 6000 Mitarbeiter entlassen werden mussten. Dadurch wird auch die Arbeitslosenkasse stark belastet. Das wiederum gibt Kürzungen für alle Arbeitslosen. Bei den Schwachen kürzen, damit andere weiter gut verdienen...


Manfred Schreiber

25.01.2009, 09:21 Uhr

Das ist mehr als ärgerlich!


meier hans

25.01.2009, 09:21 Uhr

26000 pro Mitarbeiter, aber natürlich wird längst nicht jeder Mitarbeiter einen Bonus bekommen. So gesehen wird noch viel mehr effektiv pro Nase ausbezahlt. Eine Schweinerei. Diese Leute hätten einen Bonus sowieso nicht nötig, ihr Lohn ist schon hoch genug. Insofern könnte die UBS locker mal ein paar Jahre bonusfrei fahren - die Leute werden nicht davonlaufen, sind ja eh froh um einen Job.


Peter Luethi

25.01.2009, 09:20 Uhr

Eine bodenlose Frechheit! Die UBS steht dem Konkurs nahe, so dass der Bund 6 Mill. CHF einschiessen muss und für 66 Mill. CHF Ramschpapiere abkaufen muss! Nun erhält jeder dieser sogenannten "Topmanager" CHF 26'000.- ausbezahlt. Womöglich auch noch steuerfrei! Und mir kürz das RAV die Leistungen mit Einstelltagen, wenn ich eine minderwertige Stelle nicht annehme. Bananenrepublik Ole!


Stefan Gattli

25.01.2009, 09:20 Uhr

Selber Banker, schäme ich mich. Mein Berufsstand hat für immer versagt und das gesellschaftliche Ansehen wird nur noch von geldgierigen Ehefrauen goutiert. Der Rest der Weltbevölkerung hat eine Abneigung gegen alles was mit Banker bezeichnet wird- der Mythos vom "high potential",der besser ist als der Uniabsolvent in der Industrie, wurde widerlegt: Gut Traden kann jeder wenn der Markt mitspielt.


christian schmutz

25.01.2009, 09:20 Uhr

Na ja,da fahren die den Laden an die Wand, werden vom Staat unterstüzt damit sie überleben und dafür noch belohnt. Dabei könnte man das Managment einfach outsourcen, nach China oder Indien., sowie das mit IT und Rechnungswesen gemacht wird (aus Kostengründen).. schlimmer kann's ja nicht werden nur billiger..


Balz Winteler

25.01.2009, 09:20 Uhr

Das war doch zu erwarten, wenn Hilfe in Milliardenhöhe ohne strenge Bedingungen bewilligt wird. Wie naiv sind wir eigentlich?


Roland Beringer

25.01.2009, 09:19 Uhr

Es ist anzunehmen, dass die UBS ohne Unterstützung des Staates nicht in der Lage wäre, überhaupt über Boni nachzudenken geschweige den diese auszuzahlen. Ergo führt die Unterstützung des Staates dazu, dass jeder einzelne Einwohner der Schweiz (7.6 Mio) mit durchschnittlich CHF 263 die Boni der UBS finanziert. Bei einer vierköpfigen Familie wäre das also CHF 1'052. Wollen wir das ?


Rolf Schwitter

25.01.2009, 09:18 Uhr

Unglaublich verantwortungslos und arrogant gegenueber den Steuerzahlern.


Pat Gisi

25.01.2009, 09:15 Uhr

Lieber Karl Baum - schon mal überlegt, wer die Boni und Gehälter der Kantonalbänkler bezahlt? Hoffentlich werdet Ihr Euch alle zurückbesinnen, wenn die UBS dereinst wieder Gewinn erwirtschaftet ... und für den Steuerzahler sogar noch ein Profit herausschaut. Wünsche weiterhin sorgenfreies Gepolter gegen die böse UBS. Nur Ignoranten sagen den Ast ab, auf dem sie sitzen.


Zimmermann Andreas

25.01.2009, 09:14 Uhr

Ohne Bundesgelder würde die UBS heute nicht mehr existieren, hätten die Aktionäre ihre Investitionen und die Mitarbeiter ihre Stellen verloren. Es ist äusserst befremdend, dass (auch kleine) Steuerzahler die Boni, vorallem für das Kader, bezahlen. Dieser Entscheid der UBS Leitung belegt einmal mehr, dass diese nicht in der Lage ist, die UBS aus der Krise zu führen.


Hannes Estermann

25.01.2009, 09:13 Uhr

Hr.Karl Baum-sie haben meine volle Unterstützung,denn diesen Wechsel habe ich ganz am Anfang dieses verlogenen Trauerspiel gemacht.Zum Glück haben wir kein Geld verloren-aber das Vertrauen.


Pawel Koch

25.01.2009, 09:09 Uhr

Geht es einem Unternehmen schlecht, werden zuerst einmal die Finanzen geprüft und Einsparungen auch bei den Gehältern gemacht. Hilft dann alles nichts, muss ggf. das Unternehmen Konkurs anmelden. So lernt es der Mann/Frau auf der Strasse. Und permanent wird von Effizienz und Flexibilität gesprochen... Das Geld kriegen Sie von der Strasse und von Effizienz/Flexibilität wird NICHTS umgesetzt!


Rolf Dubacher

25.01.2009, 09:07 Uhr

Wird wohl gerechtfertigt sein, wie auch die hohen Manager Löhne, schliesslich tragen die Leute ja eine enorme Verantwortung...?!


Fritz Odermatt

25.01.2009, 09:04 Uhr

Da haben wir den Dank für das Rettungspaket. Diese Leute kennen keinen Anstand. Es wäre besser gewesen diese Bank verrecken zu lassen.


Ana Nasz

25.01.2009, 09:03 Uhr

Niemand ist überrascht über die masslose Gier und die Missachtung des Umfeldes und der Mitmenschen durch die Banken. Die Parteispenden fliessen ja schliesslich auch noch, man muss die Banker und Politiker ja bei Laune halten, wenn man diese verärgert, fangen sie sonst noch an zu reden.


Nadine Binsberger

25.01.2009, 09:00 Uhr

Wer seine Arbeit gut und gerne macht, ist motiviert, zutiefst zufrieden und trägt seinen Bonus im Herzen. Wer für seine Motivation hingegen einen finaziellen Bonus braucht, soll sich lieber einen erfüllenderen Job suchen.


Bea Schneider

25.01.2009, 08:57 Uhr

Und die Angestellten, welche das letzte Jahr mitgemacht haben und der Bank treu geblieben sind sollen bestraft werden? Nicht alle sind Manager mit riesigen Löhnen, man sollte auch an die tausenden "normalen" Angestellten denken.


Liliane Bleiker

25.01.2009, 08:57 Uhr

Mir kommt beim Lesen dieses Artikels die Galle hoch, dass man mit unseren Steuergeldern solche Bonis auszahlt. Ich fühle mich hilflos und ausgenutzt.


Renzo J. J. Andreani

25.01.2009, 08:47 Uhr

Es werden tausende von Stellen abgebaut, in vielen Firmen werden Gehaltskürzungen wegen der Finanzkrise durchgezogen und die Finma, Nationalbank und Bundesrat lässt sich von der UBS AG diktieren das Bonis zwingend zu bezahlen seien. Es ist leider nur noch peinlich und ich schäme mich für den Bundesrat, dass er von vermehrter Solidarität im Zeichen der Finanzkrise spricht, das reicht ja...........


Roland Moser

25.01.2009, 08:45 Uhr

Diese Frechheit glaubt man nur, wenn man den Artikel mehrere Male liest. Die Konten auflösen und und den Verwaltungsrat und die Mitglieder der Geschäftsleitung wegen gewerbsmässigen Betrugs anklagen.


Peter Schmutz

25.01.2009, 08:42 Uhr

Das schlägt dem Fass den Boden aus! Ein Beweis dafür, dass es unbedingt Rgelungen braucht, um solches zu verhindern. Von selbst lernen es die verblendeten Manager nicht. Auch die Finma ist ein wertloser Verein.


Karl Baum

25.01.2009, 08:38 Uhr

Da hilft nur noch eines: sämtliche Konten bei den Grossbanken kündigen und zu den Kantonalbanken/Postfiance (nicht jedoch Raiffeisen) wechseln - und die Abockerinitiative von Th. Minder unterstützten!!!



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