UBS-Spitze wusste genau, was sie tat

Peter Kurer und Marcel Rohner wussten, wie gefährlich es war, reichen Amerikanern zu helfen, den Fiskus zu umgehen. Die erste interne Warnung gab es 2001.

Peter Kurer und Marcel Rohner.

Peter Kurer und Marcel Rohner.
Bild: Keystone

Im Nachhinein ist schwer nachvollziehbar, warum die UBS im Umgang mit amerikanischem Schwarzgeld ein derartiges Risiko einging. Die Grossbank habe laut einem internen Bankdokument 52'000 amerikanischen Inhabern von geheimen Konten geholfen, rund 15 Milliarden Dollar zu verstecken, sagte ein Ermittler der US-Steuerbehörde IRS am Donnerstag in einer eidesstattlichen Erklärung. 15 Milliarden tönt nach viel, ist aber ein Klacks verglichen mit den rund 3000 Milliarden Franken, die die UBS weltweit verwaltet.

«Wir haben schwere Fehler gemacht», sagt dazu UBS-Präsident Peter Kurer, «unsere Kontrolle hat in gewissen Bereichen versagt.» Kurer setzt damit auf die bekannte Doppelstrategie der UBS-Spitze: Asche aufs Haupt streuen und im gleichen Atemzug die Verantwortung für das Debakel an untere Chargen delegieren.

Kurer und Rohner schon 2001 dabei

Aber sowohl Kurer wie der amtierende Konzernchef Marcel Rohner waren von Anfang dabei, als das Unheil 2001 mit dem Kauf des UBS-Vermögensverwalters Paine Webber mit 20'000 Mitarbeitern begann. Kurer war in diesem Jahr Chefjurist der Bank geworden, Rohner war Chef des Private Bankings Schweiz, 2002 wurde ihm die Leitung der Vermögensverwaltung weltweit anvertraut.

Die UBS war zu dieser Zeit bereits an der New Yorker Börse kotiert und damit der US-Börsenaufsicht SEC unterstellt. 2001 hatte die Bank sich in den USA als «qualifizierter Intermediär» registriert, was sie verpflichtete, sämtliche Vermögen von US-Kunden gegenüber den Steuerbehörden offenzulegen oder ihre Tätigkeit für diese radikal einzuschränken.

Kundenkontakte mit Geheimcodes

Die UBS entschied sich, das eine zu tun, das andere aber nicht zu lassen: Paine Webber sollte vor Ort US-Kunden bedienen, die UBS sich weiterhin vorab von Zürich und Genf aus um die Schwarzgelder reicher Amerikaner kümmern, die meist über Schattenkonstruktionen in Steueroasen vor dem US-Fiskus versteckt wurden.

Manche UBS-Banker führten sich nach diesem folgenschweren Entscheid wie Agenten auf, reisten inkognito in die USA, um Reiche an Land zu ziehen oder zu betreuen. Einer kommunizierte gar mit Geheimcodes: Sagte der Kunde «Schwan», wollte er eine Million verschieben, eine «Nuss» war eine Viertelmillion, mit «orange» waren Euros gemeint, «grün» stand für Dollars.

Diese Fehlleistungen Rohner oder Kurer anzulasten, wäre verfehlt. Aber das Duo war schon damals so weit oben in der UBS-Hierarchie, dass sie die strategische Neuausrichtung der US-Vermögensverwaltung stark mitbestimmten. Dass sie die Tragweite der fatalen Vermischung von versteuerten US-Vermögen und amerikanischen Schwarzgeldern nicht erkannten, ist ein «schwerer Fehler», da hat Kurer recht. Die britische Barclays Bank, die in einem ähnlichen Dilemma steckte, entschied sich damals, die Finger von der Verwaltung von US-Schwarzgeld zu lassen. Sie beschränkte sich darauf, US-Vermögen in den USA zu verwalten.

Der Antrieb in der UBS war wohl Geldgier: Die Banker verdienten am Schwarzgeld aus Amerika bald mehr als mit der Verwaltung versteuerter US-Vermögen.

Banker warnte vor Aufdeckung

An internen Warnungen fehlte es nicht. Ein US-Teamleiter stellte 2001 nach Beratungen mit der Rechtsabteilung den Antrag an die Leitung des Private Bankings, die UBS müsse über die Bücher. Der Finanzjournalist Lukas Hässig beschreibt im Buch «Der UBS-Crash» eine entscheidende Sitzung, an der auch Marcel Rohner und sein Nachfolger Raoul Weil teilnahmen. Die Bank sei wegen Paine Webber in den USA angreifbar, dozierte der US-Teamleiter. Der Status als qualifizierter Intermediär berge «die Gefahr, dass die Art und das Ausmass unseres Offshore-Geschäfts aufgedeckt werden». Die UBS müsse ein «eher den Gesetzen entsprechendes US-Geschäftsmodell erwägen», so der Spezialist.

Dessen Vorgesetzter, Martin Liechti, Chef Vermögensverwaltung Amerika, entgegnete, sein Mann male die Lage zu schwarz. Der Antrag unterlag, das lukrative Schwarzgeldgeschäft ging weiter. Dass UBS-Banker von «Giftmüll» sprachen, zeigt, dass sie wussten, was sie taten. Auch spätere Warnungen blieben ohne Folgen.

Der Rest ist bekannt. Liechti wurde 2008 in Miami verhaftet und sass Monate in Haft. Raoul Weil ist seit einer US-Anklagedrohung bei der UBS Minister ohne Portefeuille. Und der Bund half der UBS, das Bankgeheimnis zu unterlaufen, weil sonst der Entzug der US-Banklizenz drohte. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 20.02.2009, 23:50 Uhr

KOMMENTAR SCHREIBEN







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

236 KOMMENTARE

Markus Werthmüller

23.02.2009, 12:24 Uhr

Wird die UBS zur Hypothek für die Schweiz? Ein Lehrstück, wie eine weltfremd agierende und überhebliche Führungsclique ein gestandenes und ehemals stozes Schweizer Unternehmen in den Ruin treibt. Und gleichzeitig billigend in Kauf nimmt, dass der Finanzplatz irreparablen Schaden nimmt. Es scheint, dass auch die aktuelle Führungscrew noch nicht viel dazugelernt hat. Unprofessionell und schade.


Georg Stamm

22.02.2009, 15:52 Uhr

Jeden Monat findet man eine neue Leiche im UBS-Keller. Die Clique um Ospel und Konsorten hat es geschafft, nicht nur die UBS zu ruinieren, sondern auch den guten Ruf des Schweizer Bankings. Leider muss man Kurer und Rohner und den VR der letzten Jahre zu dieser Clique zählen. Das UBS-Finanzdebakel weitet sich zum moralisch-ethischen Fiasko. Das ganze Schweizer Bankwesen hat zu leiden.


Heinz Egg

22.02.2009, 13:03 Uhr

Für mich als Schweizer der in Argentinien lebt waren die Schweizer Banker immer das weisse Hemd ohne Flecken. Einmal mehr wurde die Schweiz mitten ins Herz getroffen und ein Stück des Ansehens genommen. Man sollte die echten Verantwortlichen vor Gericht stellen und einsperren wie man es mit jedem anderen kleinen Betrüger auch tut. Zur Sache USA sollte man den Vorschlag von Matthias Karl überdenken


Doris Walder

22.02.2009, 10:45 Uhr

Wenn Du ein Angsthase, ein Feigling oder ein Lügner bist, wirst Du in der Schweiz bald in der obersten Etage mitmischen. Bist Du mutig, entschlossen und ehrlich, wirst Du ausgelacht. Warum lassen wir "Normalos" uns das alles gefallen. Wir müssen aufstehen und gemeinsam gegen diese Machenschaften vorgehen. Zu Hause jammern oder solche Kommentare schreiben hilft auch nicht.


Dani Kay

22.02.2009, 09:59 Uhr

Alle schw. Topshotbanker hatten Kenntnisse was der Begriff Giftmüll für die UBS bedeutete und wussten um die unsauberen Machenschaften der UBS. Wohl viele Topshot-Banker und internationale Wirtschaftsexperten die für die Elite-Finanzwelt arbeiteten drehten sich im Wind der Macht und zeigten kein Interesse geschweige denn, Zivilcourage diesen Skandal aufzudecken. Geheimcode: " Wirtschaftspolitik"!!


marc fischlewtz

22.02.2009, 09:33 Uhr

es ist nun a der Zeit, gegen die UBS Spitze eine Probe aufs Exempel zu statuieren und ide Verantworlichen endlich zur Rechenschaft zu ziehen. Dies hat nichts mehr mit Gentleman Delikt zu tun. Fristlose Entlassung und Anzeige wären da nicht falsch am Platz, ebenso gegen Bundesrat Merz, der nur beschönigt.


Ich habe genug!

22.02.2009, 09:28 Uhr

Hmmm, bis jetzt wollte ich sFr. 10'000.00 bei den Steuern unter gemeinnützige Zuwendungen "UBS" abziehen. Doch plötzlich sind es sFr. 20'000.00. Die Belege könne ja beim Bund eingesehen werden. Und wenn es in UBS-Bern so weiter geht zahle ich die Steuern in Raten à sFr. 100.00/Mt.. Und als kleiner Fisch bekomme ich dann riesen Probleme und habe dabei die CH nicht schlecht gemacht! ICH wehre mich!


peter a. ziermann

22.02.2009, 06:43 Uhr

orange jacke und hose! für die ganze oberste crew, ospel eingeschlossen! da guantanamo geschlossen wird, können wir sie auch hier gleich behalten. in ketten legen, und angekettet von dorf zu dorf schicken, fötzelitag, abfall aufsammeln! sapperlott!


Pius Manser

22.02.2009, 02:17 Uhr

Könnte irgend jemand in Bern vorbeigehen und die Bundesanwaltschaft ganz sanft aufwecken und ihr in einfachen Worten klarmachen, dass es Arbeit gibt, gerade vor ihrer Türe ? Es würde sich um ein paar Fälle von unlauterer Geschäftsführung, kriminellem Geschäftsgebahren gegen Dritt-Staaten, aktive Beihilfe zum Gesetzesbruch usw.handeln; alles zur pers. Bereicherung !? (nicht die MAFIA gemeint)


Heinz Butz

21.02.2009, 19:31 Uhr

und im September sollen wir kreuzdummen Schweizer Normalbürger für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer stimmen..... Aber das ist dann auch nötig, weil wweil weil, ja warum eigentlich? zum weiter wurschteln?Ja geht's denn überhaupt noch? Da sagen wir hoffentlich : "NEIN, DANKE, NICHT MIT UNS!!!!"


Lukas Welter

21.02.2009, 19:27 Uhr

Was brächte es, wenn einem Bundesrat Merz das *Mandat* entzogen würde ? Doch rein gar nichts, wer käme denn als Nachfolger in Frage ? Kann mir jemand eine oder mehrere fähige Adresse sagen - welche die Sauerei in der UBS elegant lösen kann ? NIEMAND ! Also hackt auf den hochnäsigen UBS verantwortlichen rum, aber nicht beim besten Bundesrat.


christoph scheidegger

21.02.2009, 18:29 Uhr

da die "ubs" unsere landes-regierung erpressbar macht und der bundesrat das volk nicht rechtzeitig vor unliebsamen "ubs"-überraschungen geschützt hat, so muss ja das gesamtverteidigungs-konkept schwach sein, oder nicht? könnten da nicht plötzlich noch andere schwachstellen auftauchen...! ("man hüte sich am morgarten", sonst braucht dann unsere armee keine neuen kampf-flugzeuge mehr...).


S Zumstein

21.02.2009, 18:18 Uhr

Was genau unterscheidet eigentlich diese UBS von der sizilianischen Mafia? Ok, ich nehme an es sind keine Killer für die UBS unterwegs, aber sonst? Aber vermutlich muss man solche Methoden anwenden, wenn man der ehrenwerten Managerclique solche Bonis zahlen muss... Warum bloss bin ich nichtmal mehr richtig schockiert?


Nino Tim

21.02.2009, 18:04 Uhr

DUMMHEIT SOLL/MUSS GELD KOSTE !


E. Meyer

21.02.2009, 17:57 Uhr

Einfach göttlich, wie die Yankees die Schweiz verarscht hat!


Walter Schmid

21.02.2009, 17:50 Uhr

Wurde jemals einer fürs Grounding der Swissair zur Verantwortung gezogen? Nein! Wird jemals einer fürs Grounding der UBS zur Verantwortung gezogen, falls sie denn eintritt? Nein! Solange Ex-UBSler wie Merz und Haltiner an solchen Regierungspositionen hocken, werden die eher den Staat verkaufen, als ihre alte Seilschaft.


Herbert Jon

21.02.2009, 17:36 Uhr

Warum meldet sich BR Widmer-Schlumpf nicht zur Sache? Sie hat doch, ohne Bedingungen, per Notrecht der UBS die Verfügungsgewalt über 68 Milliarden unseres Volksvermögens erteilt? Muss BR Merz alles nachplappern, was die Finma vorgibt?


meini huber

21.02.2009, 17:34 Uhr

Blogs . Viel dummes Geschwätz. Bringt alles nichts. Ist nur verarschung des Bürgers. Zum Dampfablassen. Nachher wird von uns Deppen natürlich erwartet, dass wir wieder in die Reihe stehen und dem korrupten System , einmal mehr den hintern Lecken. Und wie , werden wir das tun. Es war immer so. Es wird sich nichts ändern. Das ist typische Schweizerische Tradition .


Esther Ammann

21.02.2009, 17:28 Uhr

@Julius Heiniger 288' 000 Dollar pro Konto? Damit gehören die laut Statistik zu den Reichsten des Landes. Andere verdienen ja grad mal 20'000 Dollar pro Jahr. Sie finden das lächerlich? Ich vermute sie sind bei einer Bank angestellt, ja dort und nur dort kriegt man mit einer lächerlichen KV-Ausbildung 2-3 Hunderttaussend pro Jahr! Dann findet man das natürlich Peanuts!


Luminas Wanger

21.02.2009, 17:14 Uhr

@André Gerber: Du sprichst mir aus dem Herzen.!!


H.& J. Rosenast

21.02.2009, 17:00 Uhr

Wir sind schockiert. Unsere Welt besteht nur noch aus Geld- und Machtgier, Lug und Betrug. Der kleine Bürger wird geknechtet und mit allerhand Abgaben belastet, während sich einige Gauner die Taschen füllen mit eben dem Geld dieser Bürger. Eine Schande. Die Banken und ganz speziell die UBS haben sich kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber immer arrogant benommen und so manche Firme ausgelöscht indem sie einfach die Kredite stoppte oder dermassen hohe Zinsen verlangte, dass es unmöglich wurde. Wie mancher hat ein Leben lang brav und ehrlich gearbeitet, sein erspartes Geld den Bänkern anvertraut damit er seinen Lebensabend in Ruhe verbringen kann, mit Verprechungen über phantastische Renditen waren eben diese Bänker ja auch grosszügig solange sie das Geld nicht in den Fingern hatten. Was haben die damit gemacht ? Mit Ausreden Erklärungen über Verluste geliefert, während die Herren dicke Bonis einsteckten !!! Jawohl, wir sollten alle streiken, keine Steuern und AHV Prämien zahlen usw. Schlussendlich geht es um unser Geld das da grosszügig in Milliardenhöhe verschleudert wird.


E. Meyer

21.02.2009, 16:58 Uhr

Länder, die eine saubere Weste haben, brauchen kein Bankgeheimnis!


maurus candrian

21.02.2009, 16:53 Uhr

was da vor sich geht, ist übelste erpressung seitens der usa. und merz, haltiner, roth und weitere selbsternannten "leader" unseres landes kippen reihenweise um. zurücktreten, meine herren, und besseren personen mit etwas mehr rückgrat platz machen


Nadine Binsberger

21.02.2009, 16:48 Uhr

Jetzt wird langsam klar, weshalb wir "die beste Armee der Welt" brauchen. Die in der CH versteckten Privat-Vermögen werden nicht auswandern, sondern deren Inhaber werden zu uns einwandern - und vor dem physischen Zugriff durch die Strafverfolgungsbehörden ihrer Herkunftsländer geschützt werden müssen. Die Schweizer werden sich von Buchhaltern zu Sicherheitspersonal umschulen lassen müssen.


André Monica Amsler

21.02.2009, 16:45 Uhr

Wir sind empört,, wie leichtfertig unsere Behörden mit Steuergeldern umgehen! Obwohl der Staat schon schwer verschuldet ist, verschenkte der Bundesrat letztes Jahr x Milliarden an die marode UBS für ihr selbst verschuldetes Desaster. Doch spielte die UBS schon damals nicht mit offenen Karten - weitere Milliarden der Staat nachschiessen (oder zum Fenster hinaus werfen?). Den jetzt kommt ans Licht, dass die UBS in den USA auch rechtswidrig handelte. Mit unseren Steuergeldern zahlt sie Hunderte von Millionen Schweigegeld, um wenigstens in den nächsten 18 Monaten nicht eingeklagt zu werden. Die Manager, welche diese Betrügereien genehmigten, geniessen immer noch ihre bezogenen Boni. Mit seinem 300 Mio-Vermögen könnte Herr Ospel knapp die Hälfte der Busse begleichen, die er mitverursacht hat. Schliesslich „verdiente“ er so viel, weil er angeblich eine grosse Verantwortung zu tragen hat - soll er sie jetzt tragen: laut Aktienrecht haften VR-Mitglieder mit ihrem Privatvermögen für begangene Fehler! Die UBS hat noch immer nicht begriffen, wie ernst die Lage ist. Jeder andere Betrieb, der vom Konkurs bedroht ist, schlägt seinen Mitarbeitern Lohnkürzungen vor - bei der UBS bekommen Mitarbeiter, die schon satte Grundlöhne beziehen, weiterhin Jahresboni in der Höhe, wie sie ein „Normalbürger“ in seinem ganzen Leben nicht zusammensparen kann. Und all das wir mit unseren Steuern bezahlt - mit den vielen, „kleinen“ Einzelbeträgen, für die wir 2-3 Monate pro Jahr hart arbeiten müssen! Solange der Staat bei der UBS nicht hart durchgreift, sind wir nicht bereit, dem Bund unser sauer verdientes Geld anzuvertrauen. Wir bezahlen deshalb unsere Bundessteuern - mit schriftlicher Begründung ans Steueramt - auf ein separates Konto und überweisen sie erst, wenn auch die früheren und jetzigen UBS-Bosse zur Verantwortung gezogen wurden. Zur Nachahmung empfohlen!


Fritz Meier

21.02.2009, 16:44 Uhr

An René Lutz.....schon mal gehoert von "POST TENEBRIS LUX"?


W. Hofmann

21.02.2009, 16:30 Uhr

Kurer und Rohner haben uns alle reingelegt - es ist höchste Zeit, dass endlich beide den Hut nehmen. Sie sind nicht fähig, die UBS vorwärts zu bringen. Nur dem Steuerzahler zu schaden. Mein Vorschlag: Übernahme der maroden UBS durch die Credit Suisse und vollständige Entschachtelung der Credit Suisse. Währenddessen Verklagen von Rohner und Kurer für 40 Milliarden Fr. Verlust


S. Hofmann

21.02.2009, 16:23 Uhr

Ein weiterer Beweis, dass die grossen Banken gezwungen werden müssen, ihre Strukturen so anzupassen, dass sie im Ausland Fehler machen können ohne dass das Schweizer Geschäft betroffen ist. So lange gehört ihnen weder Dividende noch Bonus, beiden!


P. Thür

21.02.2009, 16:11 Uhr

Beide sind amerik.Justizbehörde u. Bund Bern viel zu dumm !!


K. J. Lehner

21.02.2009, 16:07 Uhr

Das Bankgeheimnis ist eine Schande! Die USA machen nur, was sie müssen. Die Schweiz würde das im umgekehrten Fall auch tun. Wenn die UBS Kriminellen in den USA hilft, Steuern zu hinterziehen, dann ist das ebenso kriminell! Deshalb bin ich schon immer gegen die Grossbanken gewesen! Aber noch vor ein paar Monaten ist man ausgelacht worden von dieser arroganten Schweizer Oberschicht!


Karl Brunner

21.02.2009, 16:03 Uhr

Blocher gehört zwingend zurück in den Bundesrat., SVP hin oder her. Er ist der einzige, der den Amis in dieser Krisenzeit die Strin bieten kann, der Mann ist fit und intellektuell nach wie vor brillant, vgl. heutige Ausgabe von www.teleblocher.ch.


Roland Müller

21.02.2009, 15:57 Uhr

Diese Milliarden, die die Schweiz in dieses Kriminellenloch namens UBS wirft, erübrigen in Zukunft jede politische Abstimmung über 500'000 oder 1 Million Franken, für die jeweils die SVP gleichviel Geld in Abstimmungskämpfe buttert. Die Wirtschaft, die FDP, SVP, der ganze neoliberale Propagandaapparat der "Weltwoche" hat versagt. Versagt! Die Schweiz wird wieder auferstehen, aber mit neuen Köpfen!


Mari Wunderli

21.02.2009, 15:52 Uhr

dass die Führung der UBS es gewusst hat ist offensichtlich. Die Amerikaner die Geld in der Schweiz versteckt haben, wissen auf jeden Fall dass es illegal ist- weshalb werden reiche unehrliche Ausländer geschütz? Was haben wir Schweizer vom Bankgeheimnis? Der Staat weiss jedenfalls wo er das Geld des gewöhnlichen Bürgers holen kann- es wird an der Zeit das man reinen Tisch macht.


Herbert JON

21.02.2009, 15:42 Uhr

Warum meldet sich BR Widmer-Schlumpf nicht zur Sache? Sie hat doch, ohne Bedingungen, per Notrecht der UBS die Verfügungsgewalt über 68 Milliarden unseres Volksvermögens erteilt?


Veli Memeti

21.02.2009, 15:41 Uhr

Ja, endlich pokert die Schweiz mit offenen Karten, ist das ein Können oder ein Muss... Kein Problem, die Pensionkassen und Steurzaler sind gute Spender..


Thomas meier

21.02.2009, 15:41 Uhr

Die Zeit ist reif für eine weltweite Beschränkung von Salären aller Cheffetagen auf max. das 20 ig Fache des untersten Lohn im Unternehmen. Will jemand mehr Lohn, soll er seinen untersten Untergebenen zu mehr Lohn verhelfen. Auf vielen Reisen in der Welt war das Bankgeheimnis stehts ein Angriffspunkt auf meinen schweizer Herkunftsstolz, und ich schäme mich dafür.


Konrad Oehler

21.02.2009, 15:36 Uhr

Unglaublich was da ablaeuft. Eine Schande fuer die Schweiz und eine Kapitulation unseres Rechtsstaates. Wenn sich die Verantwortlichen nicht vor Gericht ihrer Verschuldung zu stellen haben wird unser System erbarmungslos untergehen. Der Notstand ist programmiert.


Sepp Moser

21.02.2009, 15:33 Uhr

Ok - und warum lassen wir uns all dies gefallen? Wir sind die gleichen Pfeifen wie die UBS, Finma und BR Fritzen. Wir rühmen uns als Superdirektdemokraten - wären wir's wirklich wären wir längst auf der Strasse um diese Typen zum Teufel zu jagen. Aber es braucht wohl den totalen Kollaps bis wir nicht nur aufwachen - sondern auch aufstehen... Liebe Grüsse von der Faust im Sack...


Angela Eigenmann

21.02.2009, 15:33 Uhr

Ich denke, dass jetzt die Zeit gekommen ist dem Volk und der Welt zu zeigen, dass auch in der CH Fehltritte. Korruption, Wirtschaftskriminalität und mafiöses Tun gesetzlich geahndet wird. So leicht, einfach und noch mit Genugtuungszahlungen (Swissair) sollten diese Verwalter nicht davon kommen. Vergangenheit "die Kleinen hängt man, die Mächtigen kommen davon". Eklat vermeiden in der Bevölkerung.


Karl Steger

21.02.2009, 15:32 Uhr

Die UBS hat sich an der Börse verspekuliert und schreibt einen Rekordverlust - Der Bundesrat spricht per Notrecht Milliarden. Die UBS hilft US-Bürger beim Steuerbetrug - Der Bundesrat bricht per Notrecht das Bankgeheimnis und setzt den Rechtsstaat ausser Kraft. Was folgt als Nächstes? Hoffentlich keine Hilfe mehr, denn der Kredit bei der Bevölkerung ist aufgebraucht!


Eugen Fischer

21.02.2009, 15:13 Uhr

Ob eine einsweilige Verfügung vorlieend sei sei ausser Betrachtung, Doch nun können einige Herren sagen wir aheb doch alles erdenklich gemacht. Doch die Konsequenzen bezahlt die Schweiz, denn mit RA Ed Faigen und Co sei nicht zu spassen. Wie will sich der BR aus der Schlinge ziehen. oder will der gesamt BR auf sämtlich Honorare verzichten, auch auf die Kommissionsgelder. Wie obzön!


Herbert Jon

21.02.2009, 15:10 Uhr

Warum meldet sich BR Widmer-Schlumpf nicht zur Sache? Sie hat doch, ohne Bedingungen, per Notrecht der UBS die Verfügungsgewalt über 68 Milliarden unseres Volksvermögens erteilt?


Peter Binz

21.02.2009, 15:08 Uhr

Kurer und Rohner gehörten in der Mafia Hierarchie sicherlich ganz nach oben. Sie wussten genau was sie taten und nun versuchen sie noch so viel wie möglich zu vertuschen. Es sind einfache Kriminelle auf die wir Schweizer mit Sicherheit nicht stolz sein müssen. Aber da gab es doch noch Mister Ospel. Der hat doch sicherlich klare Anweisungen für die Rechtsbeugung gegeben. Wo sind diese Unterlagen?


A. Buergi

21.02.2009, 15:07 Uhr

Wer ist für die ganze Katastrophe verantwortlich? Nicht die FINMA, nicht der BR!! Die GL/VR der UBS sind ursächlich verantwortlich! Dieser deregulierte, globalisierte Bankenkoloss hat mit den erwiesenen kriminellen Machenschaften unser ganzes Land in Sippenhaft genommen. Wann werden die Hr. Rohner, Kuhrer, Ospel, Wufli etc endlich zur Rechenschaft gezogen??


Bruno Schnider

21.02.2009, 15:06 Uhr

Schon mal über Moral, Politik und Öffentlichkeit nachgedacht? Die sogenannten ethischen oder moralischen Prinzipien sind bloss eine weitere Waffe im ewigen Kampf "Survival of the fittest" ... Man ist angewidert, vor allem vor jenen Staaten wie die USA, die dauernd auf Gott in ihrem Rücken hinweisen. Hoffentlich werden deren Antipoden stärker!


claude weiss

21.02.2009, 15:05 Uhr

Der UBS slogan You & Us = You & US-Steuerbehörde. Die wealthy US Kunden werden fluchtaritig das UBS Wealth Management verlassen. Die UBS als "a premier global financial services firm" ist Geschichte. Per Notrecht sollen die Herren Kurer, Rohner auf die Strasse gesetzt und vor Gericht gestellt werden. Die Herren Haltiner, Merz zum Rücktritt und einer Anhörung nach US-Muster gezwungen werden.


Christof Kuhn

21.02.2009, 15:01 Uhr

kann mir mal jemand erklären, für was das 'S' in UBS steht? ... und wieso der Bundesrat sich derart für eine ausländische Firma einsetzt?


Hans Ritter

21.02.2009, 15:00 Uhr

Frage: Wer ist der ehrlichere Verbrecher; derjenige der mit vorgehaltener Pistole die UBS überfällt oder diejenigen in der Teppichetage? Natürlich derjenige mit der Pistole, er wird für sein Handeln verurteilt. Die in der Teppichetage werden von ihren Freunden in der Politik geschützt und nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern noch für Ihren Diebstahl am Voksvermögen und Handel mit Bonis belohnt.


Sim Schaltegger

21.02.2009, 14:58 Uhr

Solange die Emotionen so hoch gehen, ist die distanziertere nüchterne Sicht auf das was rechtlich auf der Grundlage von Bankengesetz/Justiz/Gewaltentrennung korrekt abläuft, weder möglich noch erwünscht: Die SP kann ihre Suppe kochen (Spezialistin für Populismus S.Letuenegger: Weg mit Teufel Bankgeheimnis!), FDP-Pelli sieht 50'000 Arb'nehmer arbeitslos und Darbellay riecht Hochverrat:COOL BLEIBEN!


Marcel Pierri

21.02.2009, 14:51 Uhr

Nun ja, wärend wir lange diskutieren, einen dicken Hals kriegen und sowieso nichts daran ändern können verdienen die "Herren" immer noch horrende Löhne und kassieren Bonis. Oder ist das ganze etwa eine Masche um vom Bonidebakel abzulenken?


Reto Waser

21.02.2009, 14:49 Uhr

Ich bin sehr froh, dass diese Herren fest im bürgerlich-freiheitlichen Gedankengut verankert sind.


G. Frey

21.02.2009, 14:47 Uhr

Bei allem Verständnis für die schwierige Angelegenheit, sonst werden im Bundeshaus nicht so schnelle Beschlüsse gefasst. Bei solch wirklich heiklen Angelegenheit ein Blitzstart, also ein Mentaltraining wäre sicher in der nächsten Zeit angebracht und Nerven behalten liebe Bundesräte. Verschenkt die Schweiz nicht oder noch nicht. Hätte ich so gewirtschaftet wären mein Sohn und ich heute Bettler.


Ursula Haass

21.02.2009, 14:47 Uhr

Herr W. Gam, da muss ich Ihnen Recht geben! Leider hat Europa (vor allem Schweiz und Deutschland) immer "Erfindungen" von USA übernommen, die dem Bürger im Nachhinein nur geschadet haben. Können wir nicht selbst denken? Müssen wir von den USA alles (falsch) vorgekaut bekommen? Und noch - sorry - denen hinten rein kriechen?? Hat die Schweiz es wirklich nötig, sich so abhängig zu machen? Traurig!


J Bachmann

21.02.2009, 14:43 Uhr

Am Anfang standen 25% Eigenkapital-Rendite. Nun wird die Rechnung ausgebreitet.


Silvio Zürcher

21.02.2009, 14:42 Uhr

Wir sollten darüber im Klaren sein, dass Steuerhinterziehung das Hauptgeschäft (das Kerngeschäft) der Schweizer Banken ist. Nicht nur bei UBS. Und nicht nur zu Gunsten von Ausländern.


Thomas Beeli

21.02.2009, 14:34 Uhr

Warum haben die 7 Amerikaner nicht beim Bundesgericht die superprovisorische Verfügung gestellt, sondern beim unzuständigen Bundesverwaltungsgericht. Und warum erst ein oder zwei Tage nach dem Finma-Entscheid und nicht zum voraus oder mindestens unverzüglich? Die Anwalte der UBS waren wieder mal schneller und haben die Daten postwendend weitergegeben.


Keller Pius

21.02.2009, 14:27 Uhr

Frage: ist der Tagesanzeiger nicht eine schweizer zeitung? die amerikaner haben uns schweizer eins vorraus! sie halten in krisen fällen voll zusammen! das ist bei uns schweizer leider anders! DANK DEN MEDIEN!


Dieter Stoll

21.02.2009, 14:25 Uhr

Und solche Leute erhalten jahrelang astronomische Gehälter mit der Begründung, dass es sich um Top-Banker handle. Jetzt scheint eher zuzutreffen, dass diese die grössten Gauner sind. Wie auch immer: Moral und Zivilcourage sind für solche Typen wohl Fremdwörter; offenbar für viele Politiker auch.


Jürg Dual

21.02.2009, 14:25 Uhr

Wie wäre es mit dem Szenario Konkurs, abwickeln und verwerten? Da ist definitiv der Wurm drin: - Kriminelle Machenschaften ( von der UBS zugegeben ) - Ueberschuldung ( sonst hätte man vom Staat kein Geld gebraucht ) - eine Unternehmenskultur, jenseits von Gut und Böse. ( u.a. Bonuskultur ) Uebrigens: 2.5 Mia. reichen bei einem Lohn von 100000 für alle Schweizer UBS Mitarbeiter für ein Jahr.


Marco Schmid

21.02.2009, 14:23 Uhr

Die ESTV entschied, dass in den 7 beurteilten Fällen Steuerbetrug vorliege und die Daten den USA herauszugeben sind. Dagegen rekurierten die 7 Amerikaner beim BuVerwGer. Die unabhängige Finma entschied, dass die Daten den USA aus höheren Interessen auszuhändigen sind. Ob richtig oder falsch. Es gibt dagegen nur die staatsrechtliche Beschwerde beim Bundesgericht. Das BuVerwGer war nicht zuständig


Beat Lohm

21.02.2009, 14:16 Uhr

Moneykannibalismus, leider immer noch Geheimgehalten. Geld verfolgt Geld, Geld frisst Geld, Geld vergewatigt Geld, Geld gebährt Geld, Geld will Geld. Schafft endlich die Börse mit diesen Voraussetzungen ab. Die (Geld)Börse diktiert unser denken, denken wir doch mal über die Börse nach. Banken sind wie KIrchen, man muss nur daran glauben. Jetzt gehen sie beichten und morgen wieder predigen.


karl bünzli

21.02.2009, 14:13 Uhr

und trotzdem werden wir unsere steuern pünktlich bezahlen, zwar demonstrativ mit typisch schweizerischem tollkühnem und knallhartem murren. das wird unserer landesregierung dann eine echte warnung sein.


Gianni Jent

21.02.2009, 14:11 Uhr

Fairness und Anstand, wenn dies zur "Schweizer Qualität" zählen soll, dann muss dieses kriminelle Bankgeheimnis, welches nur den wirklich reichen nutzt, endlich abgeschafft werden.


Michael Meienhofer

21.02.2009, 14:08 Uhr

Da schüttet man Bonis an hochqualifizierte Arbeitskräfte, gerade durch diejenigen Mitwisser-Chefs, die solchen Mitarbeitern auch noch die Stange halten. Für wie blöd halten diese CEO's uns noch? Anderswo wären solche Leute schon lange hinter Gitter, auf dem korrupten schweizer Politparkett klopfen sich diese Herren auch noch auf die Schulter.Nehmt ihnen den CH-Pass ab!Schande für die Schweiz !


Thomas Ammann

21.02.2009, 13:57 Uhr

Die Rettung eines Weltkonzerns: Einsetzung des altgedienten Kurers als oberste Maske, die glückliche Nomination Haltiners als obersten Überwacher, die systematische Umgehung der politischen Diskussion - der SNB Millardendeal und die Bonis, Abwahl des Querulanten Blocher, leichtes Spiel mit dem Bundesrat, besonders mit BR Merz. Eine brilliante Planung!


Hans Tonger

21.02.2009, 13:57 Uhr

@Heiri Bischof... Jedes blinde Huhn findet mal ein Körnchen.,. nehme an Kurer ist Ihr Cousin oder sonst verbandelt! Einen der solchen Unsinn in so kurzer Zeit zuwege gebracht hat wie der Kurer findet man kein zweites mal!!Kurer gehört SOFORT ENTLASSEN, ohne jegliche ABFINDUNGEN selbstverständlich! Mit ihm all diejenigen welche für den ganzen Sumpf verantwortlich sind. UBS USA liquidieren!


Urs Ruf

21.02.2009, 13:55 Uhr

Es ist unfair jetzt nur den Kopf von Merz zu fordern. Alle 7 plus Finma haben den Koffer zu packen und alle Gehälter inkl. 2008 zurück zu zahlen.


René Gisler

21.02.2009, 13:52 Uhr

Gehen unsere Steuergelder nun auch noch an die USA um Entwicklungshilfe zu leisten?? Jetzt werden wir uns warm anziehen müssen den die USA will Kohle von uns respektive von der UBS!! Ich glaube es wird Zeit den USA endlich einmal den Riegel zu schieben!!! denn es kann nicht sein das immer die anderen Schuld sind die USA sollten einmal vor ihrer eigenen Tür sauber machen da liegt noch viel DRECK!!!


Hans Müller

21.02.2009, 13:40 Uhr

eine katastrophe. das ist der endgültige todesstoss für das Label "Schweizer Qualität", das ja immer auch Fairness und Anstand beinhaltete. was kommt da noch alles heraus? es ist derart beschämend. als bürger kann ich im moment keiner zuständigen instanz trauen, weder den behörden noch der bankspitze noch irgendwelchen kommentatoren. müssen wir uns inskünftig daran gewöhnen?


Sami Dibangu

21.02.2009, 13:39 Uhr

In den Augen der Welt profitierte seither eine historische Achse des Bösen von der darin verlangten Verschwiegenheit der Bankiers. Zuerst die Nazis, dann die Sowjets und Konsorten, immer wieder organisierte Kriminelle, Unterdrücker der Dritten Welt, al-Qaida und nun der neueste globale böse Feind: die Schuldigen an der neuen Weltwirtschaftskrise. Verbürgt sind die wenigsten dieser Kundenbeziehunge


I. Maier

21.02.2009, 13:34 Uhr

Holt sofort das Nationalbankgold nachhause!


Susann Haller

21.02.2009, 13:33 Uhr

Sofortmassnahme, Militär abschaffen unser Staat ist ja sowieso schon ausgehöhlt, da nützen die paar Panzer und Flieger nix mehr - die Miltiärausgaben zur Schadensbegrenzung im Finanzdebakel verwenden - in den Chefetagen aufräumen, dieses "Bankgeheimnis" = Beilhilfe zu kriminellen Handlungen weltweit verbieten und ENDLICH eine SAUBERE Schweiz schaffen, worauf wir auch wieder stolz sein dürfen!


Hansi Meier

21.02.2009, 13:32 Uhr

Logisch schützt der Bundesrat notrechtsmässig die UBS wiederholt, stecken alle doch unter der gleichen Decke. Und Kurer und Rohner entgehen so vielleicht einer Anklage und Bestrafung in den USA, Wer weiss, vielleicht kommen sie dort doch noch zu ihrem "Recht" (Anklage und Bestrafung), was ihnen selbstverständlich in der Schweiz nie passieren würde (vgl. Swissairdebakel). Und alles zum Volkswohl!


Thorsten Lemming

21.02.2009, 13:31 Uhr

Eigentlich ist ja alles voll i.o.. Wir wenden weiterhin unsere Gesetze an und alles bleibt flockig. Der UBS die Lizenz zu entziehen kann gar nie eine Option gewesen sein. Am Ende willigt die Steuerbehörde in einen Vergleich ein, der mit schweizer Recht konform ist oder zieht die Klage zurück. Alles halb so wild.


Rudolf Ryf

21.02.2009, 13:27 Uhr

Es ist billig, über das jetzige Kader und die Behörden loszuziehen, die diesen Schlamassel ausbaden dürfen. Ich frage mich, ob sich all diese Lästerer und Besserwisser bewusst sind, was für Auswirkungen ein unkontrollierter Zusammenbruch der UBS für unsere Volkswirtschaft zur Folge hätte. Verzichten wir doch auf diese heuchlerische Unterscheidung zwischen Hinterziehung und Betrug bei Amtshilfe.


Hugo Lang

21.02.2009, 13:21 Uhr

Die obersten Herren von der UBS + Finma laufen immer noch frei herum.Frau Widmer-Schlumpf wie lange warten Sie noch zu, bis Sie endlich die feinen Herren hinter Schloss und Riegel setzen. Jedes alte Fraueli, welches irrtümlich mit einem falschen Billet in den Zug steigt,wird mit polizeilich belangtt und mit Bussen belegt. Was machen Sie mit Betrügern welche das Volk um Milliarden betrügt?


Rene Meier

21.02.2009, 13:21 Uhr

Eine Umfrage hat doch gerade bewiesen, dass Bundesrat März sehr beliebt ist. Jawoll.


André Gerber

21.02.2009, 13:16 Uhr

Was hier geboten wird, ist ein solcher Mischmasch von Lügen, Halbwahrheiten, kriminellen Machenschaften , schmutzigen Geschäften, etc. dass es nur einen möglichen Ausweg gibt: Schluss mit dem kapitalistischen System, hin zu demokratisch-sozialistischen Strukturen. Der Kapitalismus ist defnitiv gescheitert, eine Erkenntnis, die ich schon seit Jahren hatte und habe.


Willy Gam

21.02.2009, 13:07 Uhr

........ und angefangen hat ALLES mit " Shareholder Value ". Und woher kam das ?? Natürlich aus den USA ! Da hat der Abstieg in dieses Desaster angefangen. Fangt an zu denken Leute. Geht vor die Tür und demonstriert für AHV, IV etc. Dies sollte nun ENDLICH geregelt werden. Bund & die Banken müssen unsere Sozialeinrichtungen stärken, anstatt Geld in die USA zu schicken. Immer zuerst CH-Bürger.


Edi Schürmann

21.02.2009, 13:05 Uhr

Ich finde man sollte Ehrenhafter handeln.1. Für die Vergangheit: Bankgeheimnis hochhalten,man hätte die Daten nicht ausliefern dürfen, solange die Ausgelieferten nicht rechtskräfig verurteilt sind. 2.Zukunft: mit den ausländischen Steuerbehörden zusammenarbeiten, auch bei Steuerhinterziehung (wie andere Staaten keine Unterschied zwischen Betrug und Hinterziehung).Bundesrat macht nun 1.u.2. falsch!


christoph scheidegger

21.02.2009, 13:05 Uhr

die "ubs", ein wahrscheinlich "kriegs-wichtiges" unternehmen der schweiz, zelebriert wohl gerade eine übung in sachen wirtschaftlicher landesverteidigung...? zusammen mit den behörden, wird vermutlich ein ernstfall-szenario geübt. die nachrichtendienste könnten ja auch grad beübt werden (vielleicht im fichieren oder so...).


robert meier

21.02.2009, 12:59 Uhr

Schlussendlich bleibt halt doch die Frage ob wir dem US Finanzsystem, und auch der Regierung, trauen können. Ich für meinen Teil tu's schon lange nicht mehr. Die Amerikaner werden solange sie Macht haben diese spielen, egal ob mit Waffen oder Geld.


Urs Keller

21.02.2009, 12:54 Uhr

Macht vor Recht, die Drohung des Richters die Lizent, bei Nichtbeibringung der gewünschten Konto-Daten zu entziehen, hat das Rechshilfe Gesuch der USA an die Schweiz ausgehebel. Die Finma und der BR haben falsch gehandel und sich auf Verlangen der UBS erpressen lassen. Jetzt sind wir ganz schön in die Sch....e getreten. Die Ursache diese Vorgehens der USA war zögeliches Verhalten der CH.


Rolf C. Schweighause

21.02.2009, 12:53 Uhr

Donnerstagabend war ich im Trafo Baden an einer UBS Veranstaltung.Marcel Rohner sprach.Erstaunlich,hat sich in seinen Aussagen nichts geändert, Erklärungsversuche, Beschwichtigungen, Ausreden,Hoffnung versprühen.Er wirkte fad, blass, unsicher,man hat sich gefragt ob dieser Mann nicht selber Hilfe braucht. Mit diesem CEO sieht die Zukunft der UBS mega schlecht aus, würde es eine Zukunft geben!!!


K.H. von Aesch

21.02.2009, 12:51 Uhr

Zitat von Hr. Marco Mueller: 'Der Rücktritt von BR Merz ist überfällig oder können wir uns Bundesräte leisten, die Gewaltentrennung angeblicher Staatsräson opfern?' Dieses Zitat beschreibt das Verhalten der Landesregierung exakt - wenn diese Aktion fuer Bundesrat Merz keine rechtlichen Konsequenzen hat, verliere ich den Glauben in den Rechtsstaat Schweiz.


Peter Mast

21.02.2009, 12:49 Uhr

Hurra, ich habe meine Steuererklärung jetzt weggeworfen, denn meine Daten sind nun auch geheim! Keine Subventionen mehr an Bauern, die Armee, Kinderkrippen und anderen Unfug. Gehört jetzt alles mir. Vielen Dank für die Gesetzeslücken, die mir in den letzten Tagen offenbart worden sind.


Johannes Fischer

21.02.2009, 12:46 Uhr

Weder Kurer noch Rohner bieten das Bild überlegener und redlicher Wirtschaftsführer. Warum ? Gefällig sein ist im verfilzten Zürcher FDP-Finanzmilieu gefragt. Spälti, Bremi und Konsorten als Beispiele. Bankgeheimnis? Um "Schengen" durchzubringen haben Classe politique und Bundesbern die Information verbreitet, mit einem Ja zu "Schengen" wäre das Bankgeheimnis für alle Zeiten gerettet. Und jetzt?


Elaine Nobel

21.02.2009, 12:46 Uhr

Was die US Regierung in Guantanamo gemacht hat und was die in Afghanistan gemacht hat usw - sollte die ganze Welt gegen USA einklagen. Und jetzt, alles geht ums Geld und es kommt solches Banken Probleme in die Schweiz. Meiner Meinung nach, dass es eine Erpressung ist. Ausserdem Oel und Geld, was sucht die US Regierung noch auf der Welt. China sollte etwas gegen solche Politik tun.


Guido Sauter

21.02.2009, 12:44 Uhr

Nachdem dass das Bankgeheimnis gefallen ist kann man auch der EU beitreten, Grenzen und Schweizerfranken abschaffen. Dank sei UBS, BR Merz & CO.


Roberto Banco

21.02.2009, 12:42 Uhr

Die Behauptung, die Finma habe rechtens gehandelt, wird durch Wiederholung nicht wahr: Art. 25 BankG nennt als Voraussetzung: Überschuldung ,Liquiditätsprobleme, ungenügende Eigenkapitalausstattung. Die Massnahmen sind klar festgehalten, und die Herausgabe von Kundendaten gehört nicht dazu. Wenn die Voraussetzungen erfüllt waren, wäre dies eine börsenrelevante Meldung, was nicht geschehen ist.


Peter Kissling

21.02.2009, 12:40 Uhr

Es gibt nur eins: Lasst die ganze Blase auffliegen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende


Margo Schwarz

21.02.2009, 12:32 Uhr

Seit einem halben Jahr bekomme ich als KMU einen richtig dicken Hals ,wenn ich eine Rechnung von Bern oder hier von der Stadt erhalte. Ich lese da von vernichteten Milliarden und von Milliarden Boni die ausbezahlt werden, von Lügen und Intrigen ,vielleicht sollte man mal über die Bücher gehen ,wie man dem gemeinen Fussvolk erklärt warum wir noch arbeiten sollen.


Rene Lutz

21.02.2009, 12:32 Uhr

nur an die Redaktion, was habt Ihr denn mit Kurers Kopf auf dem Foto gemacht? ;-) LG René Lutz


Thorsten Lemming

21.02.2009, 12:30 Uhr

Simple Drohung: Entziehen die USA der UBS die Lizenz lässt die Schweiz die UBS fallen. 26'000 gut ausgebildete zusätzliche Arbeitslose, hohe Steuerausfälle kann die Schweiz verkraften, der folgende Kollaps des Bankensystems und die Entlassungen in den USA würden Obamas politischen Tod bedeuten.


Mayer Alvin

21.02.2009, 12:30 Uhr

Was da die Schweizerbünzli für Quatsch schreiben! Ihr habt doch alle keine Ahnung! Versteckt euch weiterhin für euer Bankgeheimnis für ausländische Steuerbetrüger in eurem Mickey Mouse Country !


Marc Dimanche

21.02.2009, 12:24 Uhr

Die politschen Befürworter der Sippenhaft sollten nun wirklich IHR Neolieberales Geschwätz ernst nehmen und nicht jammern. Mitgegeangen - Mitgefangen... Liebe Blochianer, morchelt nicht eure Gesinnungsfreunde!


Paul Linder

21.02.2009, 12:21 Uhr

Macht euch keine Sorgen. Die überhebliche Obama-Administration wird innerhalb von 2 Jahren scheitern, die USA ins Chaos stürzen und die "sicheren" Horte der verrückt gewordenen Erde wieder gefragt sein. Die Armee müssen wir natürlich massiv aufstocken, denn am Ende wird nur noch Gewalt herrschen, wie die Geschichte lehrt. Leider gibts noch keine Fluchtmöglichkeit auf andere Planeten.


Andreas Rudin

21.02.2009, 12:18 Uhr

1. UBS-Führung muss zurücktreten 2. Fähige Crew und Task Force in Bern einrichten 3. Kurz, mittel und langfristige Strategie für die UBS und den Bankenplatz Schweiz entwickeln. Mit allen möglichen Schreckensszenarien... 4. Diplomatieoffensive in den USA. Vielleicht mal über den Teich fliegen, Herr Merz, Calmy-Rey und Co? Oder ist Ihnen die Reiselust vergangen?


Peter Rudolf

21.02.2009, 12:18 Uhr

Die Organisation der UBS Geschäftseinheiten als selbständige Gesellschaften bringt haftungsrechtlich nichts. Nur eine Veräusserung solcher Gesellschaften an der Brse oder an von der UBS absolut unabhängige Dritte würde die UBS aus der Haftung für neue Geschäfte, für Altlasten könnet wohl weiter auf die UBS zurückgegriffen werden. Die SWISSAIR selig hat einschlägige Erfahrungen gemacht.


Marc Dimanche

21.02.2009, 12:16 Uhr

Kurer und co "handeln" mit SCHEINARMEN aus den USA & wir wundern uns, dass die Behörden sich wehren. Es wird Zeit, dass diese höchst luktrative "BONUSARISTOKRATIE" zur Verantwortung gezogen wird. Vielleicht müssen dann auch viele andere über die Klippen springen.. Auch die USA dürfte mal kräftig bei sich, (R)ECHT aufräumen!


Mario Mini

21.02.2009, 12:16 Uhr

Der Anfang vom Ende war der Kauf von Paine Webber. Entweder die UBS ist eine Schweizer Bank, oder sie ist eine ausländische und kümmert uns nicht. Wir leben von unserem Finanzplatz, ganz sicher nicht vom US Geschäft der UBS ...


Wolfram Rausch

21.02.2009, 12:15 Uhr

Für den Fall, dass Amerikanische Häftlinge noch mehr Unterkünfte bräuchten? Im Bundeshaus könnten viele locker einquartiert werden und die kämen uns gar nicht so teuer.


däni borer

21.02.2009, 12:14 Uhr

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Was muss denn noch alles mit der UBS passieren, dass diese endlich geschlossen wird. Die UBS ist nur noch eine Geldvernichtungsmaschine (Steuerg). Warum wurde das US Geschäft nicht aufgelöst und die Leute dort auf die Strasse gestellt. Die Herrn Kurer und Rohner gehören hinter schwedische Gardinen. Die wussten von den Machenschaften in US


Zellweger Konrad

21.02.2009, 12:09 Uhr

Wenn die USA der UBS in den USA die Lizenz entzieht, dann werden ein paar Tausend Amerikaner mehr arbeitslos. Will das die USA?


Walter Huber

21.02.2009, 12:07 Uhr

Amerika ist pleite und braucht dringend Geld. Deshalb ist Obama nun so scharf auf die Entwicklungshilfe (Steuergeld) aus der Schweiz. In Zukunft keine Geschäfte mehr in diesem Land. Dort kann man als Bank zur Zeit nur Geld verlieren. Frau Clinton ist gegenwärtig auf Betteltour in China, welcher ja der grösste Geldgeber der USA sind. Ich hoffe Cina ist nicht so dumm, wie die UBS Switzerland.


Jürg Weber

21.02.2009, 12:06 Uhr

Seid ihr wirklich alle so naiv und glaubt die UBS sei die einzige Bank die Dreck am Stecken hat? Bei 70% aller Kundengelder aus dem Ausland auf Schweizer Banken ging etwas nicht mit rechten Dingen zu (Steuerhinterziehung,Steuerbetrug,Schwarzgeld,Unterschlagung von Staatsvermögen). Bei privaten Vermögensverwaltern dasselbe. Auch die Schweizer Börse wird nur durch die Banken selber kontrolliert...


Mario Mini

21.02.2009, 12:04 Uhr

Rückzug aus den USA wäre die beste Lösung gewesen. Jeder weiss, in den USA muss man früher oder später mit Skandal und Klagen rechnen: Wie man doch so schön sagt: "Ausser Spesen nichts gewesen .... "


Roman Kleiner

21.02.2009, 12:04 Uhr

Wir sollten das Kind beim Namen nenne; Kurer, Rohner, Merz und Haltiner haben das Gesetz gebrochen. Merz hat Immunität aber die anderen sauberen Herrschaften gehören vor Gericht. Was mich persönlich ankotzt ist der Umstand dass Kurer, Rohner und Haltiner dermassen arrogant und überheblich auftreten. Diese Herren können ja nichts falsch machen, oder?


Marcel Iseli

21.02.2009, 12:02 Uhr

Man sollte wirklich mal aufräumen im Bundeshaus!!! Ich glaube so etwas hat es noch nie gegeben. Nicht ein einziger Bundesrat setzt sich mehr für das normale Volk ein. Es wäre schon lange an der Zeit das das Volk den Bundesrat wählen würde. Auch national und ständerat beschliesen über unser Köpfe hinweg was teure wird. Bei den Löhnen die sie beziehen spielt es keine rolle wen alles teurer wird.


Franco Mafosinovic

21.02.2009, 11:59 Uhr

Am Freitagabend hat das Bundesverwaltungsgericht der UBS und der Finanzmarktaufsicht (Finma) «verboten, Bankunterlagen oder Dokumente» der acht Kläger «an Dritte, insbesondere an die amerikanischen Behörden, herauszugeben». Der UBS wurde eine Busse bis zu 10’000 Franken angedroht, falls sie sich nicht an das Verbot hält. -------- CHF 10'000 bei solchen Summen! FIX und FOXI grüsst!


Daniel Kehl

21.02.2009, 11:59 Uhr

Kleines Gegengeschäft, gefällig? Die Amerikaner nehmen uns die UBS ab (ein bischen mehr oder weniger Dreck vor der Türe fällt dort ja schon lange nicht mehr ins Gewicht), wir nehmen ein paar Häftlinge aus Guantanamo, in diesem Fall würden dort auch ein paar Plätze für die Leute frei, die diesen ganzen Schlamassel angerichtet haben........


Paul Thürig

21.02.2009, 11:56 Uhr

Der bekannte Tessiner Nationalrat Dick Marty(FDP) brachte es auf den Punkt,als er feststellte,dass man UBS-VR-Präs.Kauers Äusserungen immer mehr in Frage stellen müsse...Dort wo er sich hätte klar äussern können ,z.B. in der ARENA v.SF fehlt er auffallend immer.Liegt es an seinen "Stottern?"Vertrauen kann er mit dieser Taktik sicher nicht zurück gewinnen und der Geldabfluss geht munter weiter.


Walter Schmid

21.02.2009, 11:52 Uhr

@Heiri Bischof: Ich stimme Ihnen zu, der Herr Kurer ist absolut brilliant. Bin auch neugierig, wo er endet... ;-)


René Kappeli

21.02.2009, 11:50 Uhr

Jetzt müssen sämtliche am Steuerbetrug Beteiligten, in den USA wie auch in der Schweiz, vors Gericht gebracht werden. Schuldige gehören hinter Gitter und müssen das betrügerische "verdiente" Geld zurückbezahlen. Auf die die Zeit der Ungerechtigkeit muss jetzt die Zeit der Gerechtigkeit folgen!


Eduard Hofer

21.02.2009, 11:49 Uhr

Ich möchte eigentlich nicht wissen wo das noch endet! Hätte ich an meinem Arbeitsplatz so eine Moral wie diese Bänker und Politiker so würde man mich im Gefängnis finden! Was da abgeht ist Verrat am Schweizer Volk das am Schluss die Zeche bezahlt! Man muss sich bald schämen ein Schweizer zu sein.


Urs Keller

21.02.2009, 11:47 Uhr

Die UBS sollte sofort die Gelder aus den USA zurückziehen, die Filialen schliessen und die Mitarbeiter entlassen, um einem Entzug der Lizenz zuvorzukommen, Gleichzeitig eine neue zweite Lizenz für Vermögensverwaltung auf seriöser Basis eingeben, dann kann das Investmentbanking in den USA baden gehen. Die Welt bezahlt die Schulden der USA in einer globalisierten Finanzwirtschaft.


beat heim

21.02.2009, 11:44 Uhr

das wars dann mit der UBS. Es ist zeit dass nun alle Gelder abgezogen werden. Nächste Woche ist der Kurs einstellig und die Schlangen an den Schaltern werden länger und länger. Ich rate allen das Geld zu holen solange s noch etwas gibt. Ab Ende März wirds eng.... sehr eng...


Paul Thürig

21.02.2009, 11:41 Uhr

Die UBS ist voll in der Verantwortung und haftbar für den unermesslichen Schaden den sie angerichtet hat.Dass diese einst stolze Schweizerbank sich dermassen in den Untergrund bewegt und tausende von Arbeitsplätzen und Kunden gefährden könnte,hätte ich bis vor Kurzem noch als unmöglich gehalten.Da sieht man es enmal mehr,was gierige Mananger auslösen können.Weg mit diesen dubiosen Gestalten!


Niklaus von-Melchtal

21.02.2009, 11:40 Uhr

@ Karl den Kühnen. Kaufen Sie sich mal einen Dollar. Dann werden Sie sehen was auf der Banknote draufsteht: IN GOD WE TRUST .


Urs Wyss

21.02.2009, 11:39 Uhr

Wir sollten das Kind beim Namen nenne; Kurer, Rohner, Merz und Haltiner haben das Gesetz gebrochen. Merz hat Immunität aber die anderen sauberen Herrschaften gehören vor Gericht. Was mich persönlich ankotzt ist der Umstand dass Kurer, Rohner und Haltiner dermassen arrogant und überheblich auftreten. Diese Herren können ja nichts falsch machen, oder?


Hannes Lattmann

21.02.2009, 11:38 Uhr

Die Heimlichtuerei von gewissen Herren von Fima, Bundesrat und UBS strapaziert die Nerven aller. Ich vermute, dass die sogannten "guten" Herren ihre Boni nur erhalten, damit sie nicht kündigen können und alle miesen Machenschaften ans Tageslicht kommen. Die Kadermitarbeiter werden zum Schweigen bestens bezahlt. Unser Land ist durch und durch korrupt und dadurch sehr erpressbar geworden.


Cédric Gehrer

21.02.2009, 11:25 Uhr

Das Problem ist nicht, dass die Spitze genau wusste, was sie tat, sondern dass unseren FDP-Gnomen (und den SVPlern sowieso) jedes Schuldbewusstsein dafür abgeht, Leuten in anderen Ländern zu helfen, demokratisch legitimiertes Steuerrecht zu umgehen. Im Gegenteil, sie verstehen das als Kerngeschäft Ihrer Banken. Das ist aber genau das Drecksgeschäft, das abgeschafft gehört.


Mark Keller

21.02.2009, 11:22 Uhr

Die Schweiz als Steueroase für Steuerhinterzug - das kann es nicht sein. Der Bundesrat hat richtig gehandelt. Er hat mit seiner Unterstützung des FINMA-Entscheides ein klares Zeichen gesetzt. Das Bundesverwaltungsgericht wiederum hat das Superprovisorium eingesetzt um Zeit zu gewinnen. Auch das ist völlig richtig. Ich bin stolz auf unsere Staatsinstrumente - die Sache ist in den richtigen Bahnen.


Armin B Schweizer

21.02.2009, 11:19 Uhr

Also doch! Das Beschwerderecht der Bankkunden wird nur geschuetzt, wenn es den Banken nuetzt. Aber wenn es zu "schaden" droht, werden laufende Juxtizverfahren durch eine Schnellschussverfuegung der Exekutive mit Schnellschussvollzug durch ebendiese ausgehebelt, um auch eine superprovisorische Verfuegung der Juxtiz leer laufen zu lassen. Die "demokratischen" Possen werden immer abstruser.


Hansjörg Wirz

21.02.2009, 11:17 Uhr

Wann wird die UBS endlich gezwungen Ihre globalen Business Units in rechtlich selbständige Einheiten zu gliedern? Erst dann werden die volkswirtschaftlich wichtigen Geschäfte in der CH nicht mehr tangiert bzw. nicht mehr erpressbar. Dann kann der Bundesrat und auch die CH wieder ruhiger schlafen. Wenn die UBS das nicht aus eigenem Antrieb macht, dann ist es rein taktisch und somit verwerflich.


Rolf Rolf Zimmerm

21.02.2009, 11:16 Uhr

Nun wird es endlich Zeit, dass die Aktionäre reagieren und einen vollkommenen Führungswechsel bei der UBS durchsetzen. Dass Herr Kurer von allem Anfang eine Falschbesetzung war muss ja wohl nun allen klar sein. Im weiteren empfehle ich der UBS sich endlich einen Mediensprecher anzuschaffen, welcher das Unternehmen kompetent repräsentiert. Nicht mal dies kann nämlich Herr Kurer....


Peter Weber

21.02.2009, 11:15 Uhr

Der UBS drohen 10'000 CHF Busse... hahahaha, das ist aber drakonisch!!! Man rechne: mit den 6 Bundesmilliarden kann die UBS also die Bussen für 600x Daten herausgeben begleichen :-)


marco dudelsack

21.02.2009, 11:02 Uhr

1. weder die UBS noch die Schweiz wird wegen diesen 300 Kunden "untergehen", wenn dann: die UBS aufgrund dessen dass ihr die Gelder dort abzieht, die Schweiz wegen ihren Krediten in osteuropäischen Ländern die das Schweizer BIP deutlich übersteigen 2.was mir etwas unverständlich erscheint, ist warum sich die UBS erst kürzlich zum Wealth Mgmt USA Geschäft bekannt hat. Rückzug auf breiter Front !!


Alfred A. Schmid

21.02.2009, 10:54 Uhr

Mal schaun, wieviel Kunden jetzt noch GELD von der UBS abziehen. Das Vertrauen ist nun für immer weg. Das endet in einem grossen Desaster für uns alle!


karl kühne

21.02.2009, 10:49 Uhr

einem toten pferd das schon in der phase der verwesung ist noch die sporen zu geben grenzt an tierleichenschändung ! nichts ist mehr heilig heutzutage nur noch das geld. auf den us$-noten stehts ja schon drauf: 'we trust in god'.


däni borer

21.02.2009, 10:47 Uhr

Die Herren Rohner, Kurer, Haltiner und BR Merz gehören einfach weg. Bei den ersten 2 fragt man sich auch, ob sie sich nicht schon längst strafbar gemacht haben. Ich sage nur noch 3,2,1 aus.


Hans Willi

21.02.2009, 10:42 Uhr

Ha, ha, ha. Was für ein Theater. Wäre was für Dürrenmatt. Da wird kurzentschlossen eine Deal mit den US-Behörden gemacht und die Souveränität der CH mit Füssen getreten und 300 "Könige Kunden" geopfert. Und weshalb, etwa weil sonst die UBS und damit die Schweiz untergeht? Nein, in Wirklichkeit wollte der "Kumpel" Merz seinen ehemaligen Kollegen Ospel usw. das Gefängnis ersparen.


Richard Baettig

21.02.2009, 10:40 Uhr

So wie ich die ganze Entwicklung wahrnehme, kann ich nur eines feststellen. Strategielosigkeit, unkoordiert, uninformiert, diletantisch die ganze Regierung und UBS Verwaltung. Diese Feuerwehrübungen mit dem Rücken zur Wand jeweils mit einer Hauruck Aktion lösen zu wollen ist einfach unterstes Niveau. Die CH macht sich lächerlich und unglaubwürdig. Die CH=Sicherheit eine Wurzelsepperlbande!!!


Roland Berger

21.02.2009, 10:25 Uhr

Bravo, bravo, bravo - das Bundesverwaltungsgericht zeigt dass es noch Ehrlichkeit und Gerechtigkeit gibt in der Schweiz. Mein Urteil: Kurer - 36 Monate unbedingt, 2 Millionen CHF Strafe, Rohner, mildernde Umstände für Mittäter - 12 Montage bedingt, 500000 CHF Strafe, Haltiner - besondere schwere des Verbrechens da Beamter: 10 Jahre unbedingt, 7 Millionen CHF Strafe.


Franz Raible

21.02.2009, 10:25 Uhr

Meine Buchempfehlung zum Geschehen: Die Logik des Misslingens 1996, 320 Seiten. ISBN-10: 3499193140. Ich bin mir bewusst: Buchempfehlungen sind ähnlich problematisch wie Seife schenken. Aber manchmal hilfts halt einfach. Viel Spass beim Lesen.


Marco Müller

21.02.2009, 10:21 Uhr

Der Rücktritt von BR Merz ist überfällig oder können wir uns Bundesräte leisten, die Gewaltentrennung angeblicher Staatsräson opfern? Wenn Sie sich schon selber gute Nacht wünschen, wenn etwas anderes rauskommt als Sie vermuten, dann können Sie und wir alle nach Ihrem Rücktritt auch besser schlafen.


Chris Sutter

21.02.2009, 10:20 Uhr

SVP.FDP,CVP haben all die Jahre das Bankgeheimnis in den Himmel gelobt/geschütz usw. Doch es diente nur den Betrügern und Steuerhinterziehern+Mafia usw. Ja wer sagt den das nicht auch die Bin Laden`s+co ihre Kontos hier haben? Versteckt wird ja bei uns alles und das Steuerhinterzieung bei uns keine Straftat ist,sagt eigentlich alles! Ja die Grössten Gauner tragen heute eben Krawatten usw.


Madeleine Tulliani

21.02.2009, 10:12 Uhr

Nicht umsonst hat die UBS klein beigegeben und bereits vor 2 Tagen Kundendaten wegen angeblichen Betrugs an die Amerikaner weitergeleitet. Es hätte den Verwaltungsräten und Manager nämlich ein Strafverfahren bei Nichterfüllen eingebracht und diese wären sofort in Haft genommen worden. Also wiedermal seine eigene Haut retten wie eh und je. Die Grossen lässt man laufen die Kleinen bluten!!!!


Andreas Äbersold

21.02.2009, 10:10 Uhr

Es wäre wohl auch an der zeit, dass Herr Merz zurücktritt, er ist ziemlich mitschuldig am ganzen Schlamassel!


Harry Wyder

21.02.2009, 10:05 Uhr

Der Präsident des Bundesverwaltunsgerichts Christoph Bandli wusste vermutlich am Freitag Abend schon, dass die Daten schon weiter gegeben worden sind! Wem soll nun das Volk noch Glauben schenken? Die Finma muss so rasch wie möglich von der Bildfläche verschwinden mit samt seinem UBS gehörigen!


karl bünzli

21.02.2009, 09:54 Uhr

ach wir werden noch ganz andere probleme bekommen als dieses bankengeheimnis. die bvg verraucht gerade, unser fränkli kommt auch noch dran. leider wurden wir ein volk das mit zwang in die vollständige unselbständigkeit manöveriert wurde. alles liegt auf den banken. die volksrechte werden schnell mal per notrecht (geile erfindung) ausgeschaltet, über wochenende geld klauen, und wieder einschalten.


Johann Rufer

21.02.2009, 09:52 Uhr

wieso diese Panik. Sollte sich herausstellen, dass die Herausgabe der Daten unrechtmässig war, so können jene nicht gerichtlich gegen die Steuersünder (und oder Bank) verwendet werden - ich denke das war evtl sogar beabsichtigt - wenn ja dann Chapeau !


Markus A. Brotschi

21.02.2009, 09:45 Uhr

Ich wiederhole mich ungern nochmals: Die UBS schadet der Schweiz nur noch. Diese Bank sollte man SOFORT aus der Schweiz verbannen, ihr verbieten das "S" hinter UB zu verwenden und finito. Dann kann die Bank meinetwegen in irgend einer Bananrepublik weiterwursteln.


Gustav Natterer

21.02.2009, 09:41 Uhr

Das die Führung der Bank über die Geschäfte in den USA informiert war und ist, war ja wohl klar. Das die Amerikaner so reagieren kann ich verstehen, wenn eine ausländische Bank bei uns so frech und selbstverständlich gegen das Gesetz verstossen würde, wie die UBS in den USA, würden wir wohl das Gleiche tun.


Jürg Unterweger

21.02.2009, 09:36 Uhr

Da soll noch einer sagen die Schweizer Behörden arbeiten langsam. Um 68 Milliarden zu sprechen brauchen sie eine Nacht und für das Bankgeheimnis zu knacken 2 Tage. Das nenne ich Effizient! Wenn's in diesem Tempo weitergeht können wir gespannt in die Zukunft blicken ;-)


junny koller

21.02.2009, 09:34 Uhr

Ein sofortiger Rücktritt von Herrn BR Merz und Herrn Haltiner ist unumgänglich.


Michael Funk

21.02.2009, 09:29 Uhr

Warum regt sich denn hier niemand über die Praktiken der UBS auf?! DAS ist doch der wahre Skandal - und Basis für all das Chaos hinterher!


Marianne Rus

21.02.2009, 09:27 Uhr

In der jetzigen Lage sei ein seriöser Effort des gesamten Landes notwendig, trompetet die FDP und andere Parteien. Meine Lösung zu diesem Problem ist: Verhaftung von all den Mitwissern und Auslieferung an die USA. Wetten wir, dass keiner der Verantwrtlichen vor den Richter muss? Bedenklich.....


Robert Hofstetter

21.02.2009, 09:27 Uhr

Das Problem an der Geschichte ist das "Bankgeheimnis".Es muss abgeschafft werden, und zwar sofort.Das Bankgeheimnis ist der Grund, weshalb Banker in Versuchung kommen, Schwarzgeld anzunehmen.Das wird auch in Zukunft so sein.Wir Schweizer Bürgerinnen und Bürger müssen letztlich entscheiden, in welche Richtung es hier gehen soll.Ueberlassen wir das Prügeln den Parteien.


Reto Arpagaus

21.02.2009, 09:20 Uhr

Die Doppelstrategie - US Schwarzgeld aus der Schweiz, versteuertes Geld lokal zu verwalten - ist nicht aufgegangen. Spätestens nach 9/11 2001 war "game over", denn unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung wurden die Finanzströme systematisch ausspioniert, auch nicht ganz legal, aber sehr erfolgreich. Mittlerweilen hat die UBS das "off-shore Geschäft" in den USA aufgegeben: Vergangenheitsbewältigung!


STefan Besmer

21.02.2009, 09:17 Uhr

BR Merz sieht ausr wie ein geprügelter Hund, wenn er das von den USA diktierte Vorgehen noch schön reden muss und sich offensichtlich schämt dafür. Ist das ein Bundespräsident ? Handelt so ein selbstbewusster Präsident eines souveränen Staates ? Die CH braucht eine Neuausrichtung. Als 'Nicht-Blocher-Anhänger' finde ich die geplante Volksinitiative mutig und unterstützungswürdig.


Peter Burgener

21.02.2009, 09:09 Uhr

@Matthias Karl. Ich bin auch ihrer Meinung. Man muss sofort die US Bürger gängeln, wie wir es von denen auch werden. Was haben den die USA der Welt in den letzten 20, 30 Jahren Positives gebracht? Kriege, den "Amerikanismus" = Gierige Umverteilung von Unten nach Oben, eine Überarroganz bis zum geht nicht mehr, Weltwirtschaftskrise etc.! Den USA nicht weiter nachgeben, wie z.B. North Korea und Iran


Giacomo Maggio

21.02.2009, 09:08 Uhr

...einst war ich stolzer Schweizer, überzeugt von unserem Rechtsstaat, vom politischen System - heute schäme ich mich in Grund und Boden, dass wir derartige Kümmerlinge in den Führungs-Etagen aushalten und unglaubliche Versager im Bundesrat dulden. Von wegen, das Volk hat die Rgierung, die es verdient: Das Volk ist tausendmal besser, hat diese Nieten nicht verdient. Eine Folge der Parteiinzucht!


G. Mummenthaler

21.02.2009, 09:05 Uhr

Paine Webber wurde von der UBS doch nur zum Zweck des Aufbaus eines riesigen Offshoregeschäfts USA / Schweiz gekauft. Schon dieses Geschäft kam nur mit millionenschweren Bonizahlungen zu stande und seither wurden für die Gewinnung von grossen US-Vermögen nochmals Millionen an Boni ausgerichtet. Weil sich die Banker an die Boni gewöhnt haben, müssen diese unter allen Umständen weiter fliessen.


hans keller

21.02.2009, 08:54 Uhr

Was kommt als nächstes?? Millionenklagen von reichen UBS Kunden die sich das Bankgeheimnis zu nutzen machten und nun gegen den Vertragsbruch der UBS klagen! Und wer bezahlt dafür? Sollte ich dafür wirklich Steuern zahlen? Wo sind die Leute, die sich endlich gegen diese Politk auflehnen?!


Ueli Hoch

21.02.2009, 08:40 Uhr

UBS-Mitarbeiter haben US-Bürgern aktiv und wissentlich geholfen gegen Gesetze zu verstossen. Diese Leute, inkl. den Verantwortlichen an der Spitze der UBS, die diese kriminellen Machenschaften geduldet, wenn nicht gar gefördert haben, gehören vor den Richter und hinter Schloss und Riegel! Die Schweiz sollte Ospel und Co. auch auf Schadenersatz anklagen.


Thomas Brändle

21.02.2009, 08:36 Uhr

Die stetig voranschreitende Privatisierung von ehemaligen Staatsunternehmen (eigentlich Eigentum der Bevölkerung), die Einführung der vollen Waren-, Personen-, Kapital- und Dienstleistungsfreizügikeit sowie der mögliche Verlust der eigenen Währung wird eine Volksabstimmung über einen EU-Beitritt erübrigen. Die Schweiz befindet sich in Auflösung, www.thomas-braendle.ch


rolf berner

21.02.2009, 08:33 Uhr

Kurer hat schon die Swissair ruiniert,jetzt die ubs.früher hätte man solche leute gehängt, heute erhalten sie boni..


Rene Meier

21.02.2009, 08:32 Uhr

Banker wählen FDP und SVP.


Dieter Wundrig

21.02.2009, 08:30 Uhr

Egal wie das Gericht entschieden hat,aufgeschoben wäre ja nicht aufgehoben!Das Bankgeheimnis wird fallen und die "sieben Leben",so Hr.Merz, werden ausgehaucht sein.Bei einem Beitritt zum EWR wäre das Thema längst erledigt gewesen,heute passiert´s eben mit viel Druck und Getöse.Seinerzeit mit Honecker´s Mauer,welche vermeintlich auch noch 100 Jahre stehen sollte.Man hat den Zeigeist verschlafen!


Urs Stolz

21.02.2009, 08:24 Uhr

Das ist alles sehr tragisch, was an den Tag kommt. Vermutlich ist das die Spitze vom Eisberg. Was ist den mit der EU und Fluchtgelder? Totaler Imageschaden für UBS, FINMA, BR und die Schweiz. Man darf sich ja ni keinem Land mehr blicken lassen. Schande für die früher hoch gelobte Schweiz.


Peter Keller

21.02.2009, 08:21 Uhr

..aber bis heute habe ich erst eine Zeitung gefunden, die die Verantwortung von Widmer-Schlumpf ebenso auzeigt. Die restlichen Zeitungen schweigen das gerne Tod, denn ein Mythos Schlumpf darf ja niemals angekratzt werden. Sie ist auch auch Schweizerin des Jahres (warum auch immer).


Peter Keller

21.02.2009, 08:16 Uhr

...und bitte nicht vergessen, dass gerade die Frau, die nun über die Boni schimpft, die diese als Unrecht deklariert, gerade diese Frau, die so hoch gelobt wurde, ist nicht in der Verantwortung oder hat sich sehr clever aus der Schusslinie genommen. Hängen bleibt es bei Herr März. Wenn schon verurteilen, dann bitte nehmt Frau Widmer Schlumof zukünftig mit dazu.....Sie hätte es in den Händen gehabt


Ronald Rüegg

21.02.2009, 08:15 Uhr

Wenn das so weitergeht ziehen die UBS, die FINMA und der Bundesrat den Finanzplatz Schweiz in einen unglaublichen Untergangs-Strudel. Jetzt muss endlich jemand den Haltiner kaltstellen. Er und die FINMA haben in den letzten 5 Jahren und auch jetzt in der Krise kläglich versagt.


Pascal Meister

21.02.2009, 08:12 Uhr

Absolut unverständlich, dass so heikle Geschäfte innert Stunden abgewickelt werden - ohne einen Hauch von Rechtsstaatlichkeit. Wenn nichtmal eine superprovisorische Verfügung mehr rechtzeitig möglich ist, leben wir wirklich in einer Bananenrepublik!! Als betroffener UBS-Kunde würde ich wohl eine Sammelklage gegen die Schweiz starten. Mindestens.


Marco A. Jametti

21.02.2009, 08:09 Uhr

Sehr geehrten Herr Kurrer und Herr Rohner, wenn Sie vor einige Zeit, das vermuten haben, wieso nehmen Ihr beide noch immer falsche Entscheidungen, eine zusammmenarbeit mit unseren Bundesraten wäre in solche Fällen sinnvöller. Die geben uns zuerst (Schweizer und Schweizerinen) gegenüber die Welt ein schlechtes Bild und zweiten Sie stecken tiefer und tiefer im Schlamm.


Stefan Meier

21.02.2009, 08:03 Uhr

Natürlich haben's die "Topshots" gewusst. Denn wenn sie's nicht gewusst hätten, hätten sie ihren Saftladen nicht im Griff und gehörten gefeuert. Da sie's aber wussten, haben sie gegen Corporate Governance verstossen und gehörten auch gefeuert. Aber Halt, stattdessen brauchen sie Millionensaläre. Sonst gingen sie ja zur Konkurrenz, und das will ja keiner.


Stefano Corvaglia

21.02.2009, 08:00 Uhr

Das entschlossene Handeln des BVG ist der letzte Hoffnungsschimmer nach dem kollektiven Systemversagen unserer staatlichen Organe (BR unvorbereitet und überfordert, Parlament zur Handlungsunfähigkeit degradiert) in diesem Schlamassel mit historischer Dimension für das Ansehen der CH als Wirtschaftsstandort und Finanzplatz in der ganzen Welt. Höchste Zeit für neue, unbelastete Köpfe bei UBS u BR.


Marth Meister

21.02.2009, 07:57 Uhr

Es ist immer wieder schockierend, wie die englische Regierung kritiklos ihren Bankenplatz London beinahe bedingungslos unterstützt. Allein diese Signale rechtfertigen, dass auch die CH Regierung unseren Banken nicht in den Rücken fällt. Aber wir haben nicht nur eine Bank. KV Ospel hat die Karriere von schlaueren Top Leuten abgebrochen, um seine Stellung zu stärken. Das Resultat haben wir jetzt.


Rolf Bänziger

21.02.2009, 07:55 Uhr

Bitte umgehend um ein Steuerformular für die USA, b sofort zahle ich meine Steuern direkt an die Staaten. UBS bless America! Da wären auch noch ein paar unbenutze fAnTOM-Pläne in meinem Keller(codiert, sonst darf ich nie mehr nach Exbush Country einmarschieren, äh einreisen). Lieber BR, soll ich die schon mal schreddern?UBS soll grounden, zumindest in den USA, wir zahlen uns sonst dumm & dämlich!


Barbara Grunder

21.02.2009, 07:49 Uhr

Nicht "Wissen"wollen,schützt vor Strafe nicht. Spätestens vor 5 Jahren hätte das Debakel erahnt werden können,wenn man denn gewollt hätte!Herr Ch.Blocher hat recht. SVP+SP sollen sich schleunigst zusammenraufen + 1 Strategiepapier entwerfen das diesen Namen verdient. Anschliessend umsetzten. Die internen Zickereien bringen gar nichts.Auf Profilierungsneurotiker können wir glatt verzichten.


Alfred Christen

21.02.2009, 07:39 Uhr

Ein BR-Präsident und ein BR/-tin ist dann vertrauenswürdig, wenn er/sie f ü r das Volk regiert und auch in Krisenzeiten für die Schweiz einsteht. In allen Fällen wird in Bern nur noch mit Egoismus gehandelt und das Vertrauen ist bei mir gebrochen. Die Schweiz befindet sich in einem Tornadostrudel, aus dem sie nur noch mit den grössten Schwierigkeiten herauskommt. Herr Merz war bei weitem zu brav.


patrik bloch

21.02.2009, 07:24 Uhr

Ich frage mich wie lange die Bevölkerung und unser Rechtsstaad dieser UBS noch zuschaut. Für mich sind diese Herren Lumpensäcke, Betrüger und Verbrecher wo hinter Schloss und Riegel gehören. Der Herr Ospel als "Vorbild" ist schon aus Steuergründen ob in den Kanton Schwyz Die UBS sollte man in einen geordneten Konkurs schicken und zerstückeln und dan mit neuem Namen beginnen.


Beat Gerola

21.02.2009, 07:21 Uhr

Haben Sie eine weisse Weste, so brauchen Sie kein Bankkundengeheimnis. Ehrliche Menschen deklarieren alles gegenüber den Steuerbehörden. Da brauchen wir keine so "gute Banken", die alles verschandeln und die Schweiz ins Verderden bringen. Und der Staat hilft ja noch mit, welche eine Schande.


peter leuenberger

21.02.2009, 07:10 Uhr

Geld regiert die Welt - nicht Gerichte und Parlamente! Das wissen die Kurers, Madoffs und Stanfords dieser Welt.


Nadine Binsberger

21.02.2009, 06:58 Uhr

Bankgeschäfte sind grundsätzlich nie produktiv. Immer gehts nur um inexistente Werte oder um Betrügereien. Das konnte über kurz oder lang gar nicht gut gehen. Kritiker gab es schon immer. Verantwortung tragen alle, welche die Hinterfragungen nie ernsthaft überprüft haben. Das sind primär Bankiers, aber auch Wißenschafter und Politiker, sowie das Bankenfußvolk. Ohne Banken gehts beßer!


Hans Zumstein

21.02.2009, 06:58 Uhr

Hätten die Gerichtsbürokraten speditiver gearbeitet (25 Dossiers innerhalb 9 Monaten!!), dann wäre es nicht zu diesem Schlamassel gekommen. Wenn schon Rücktritte gefordert werden, dann sollten diese auch für die Juristen gelten, die für Trödelei verantwortlich sind. Dass Gerichtsverfahren in unserem Land so unerträglich lange dauern kann nicht alleine mit Ueberlastung begründet werden.


Bernhrad Fuhrimann

21.02.2009, 06:53 Uhr

Eine Institution die ihren Kunden rät wie man Steuerbetrug betreibt ist in meinen Augen eine Verbrecherinstitution. Die UBS muss liqudiert werden. Ihre Führungsklique gehört abgesetzt und bestraft. Ebenso das Bankgeheimniss: Ein sicherer Hort für Wirtschaftsbetrüger. Aber was tut unsere feine Regierung: Sie unterstützt diese Nieten in Nadelstreifen mit Milliarden unseres Steuergeldes.


Hans Zimmerli

21.02.2009, 06:42 Uhr

Herr BR Merz und die UBS Spitze wussten alles und haben uns kleinen Anleger belogen und betrogen, um die Reichen noch reicher zu machen und die Armen noch ärmer. Das alles unter dem Deckmantel Bankengeheimnis. Die Bonis haben alle schon abgezogen. Das Verwaltungsgericht soll nun das untersuchen. Die Schweiz steht im Ausland immer schlechter da und wird somit unglaubwürdig, schadet der Wirtschaft.


Hans Reist

21.02.2009, 06:14 Uhr

Die Schweizer Regierung, die Finma und das Bundesgericht schlafen. Sie verpassen die Gelegenheiten, gegenüber der US-Justiz rechtzeitig und bestimmt aufzutreten. Das werden wir noch teuer bezahlen. Die Schweiz ist erpressbar geworden.


Mike Keller

21.02.2009, 05:58 Uhr

Das was die UBS produziert ist nicht nur aktive Beihilfe zu US-Steuerhinterziehung - ja sagen wir gleich Betrug - sondern auch ein schwerer Betrug an die Aktionäre! Ich werde als UBS Aktionär an einer Sammelklage sofort teilnehmen auch wenn das für mich ein Vollabschreiber bedeutet und die UBS verschwindet. So was gehört vernichtet. Man kann auch anständige Banken in der Schweiz gründen.


Walter Albiez

21.02.2009, 05:54 Uhr

Die UBS hat die Bankkontos schon an die USA ausgeliefert. Man sollte gleichzeit auch noch die Verantwortlichen für die Steuerhinderziehung, Herr Peter Kurer und Marcel Rohner, an die USA ausliefern. Nun sieht man, mit welchem Geld die UBS die gigantische Bankbauten bezahlt hat. Wieviel Drogengelder hat die UBS auf den Konten? Jetzt kommen dann noch die problemen mit faulen Osteuropa Papiere


Tom Fischer

21.02.2009, 04:29 Uhr

"Im Nachhinein ist schwer nachvollziehbar, warum die UBS im Umgang mit amerikanischem Schwarzgeld ein derartiges Risiko einging." Weshalb schwer nachvollziehbar? Das Zauberwort heist: "Gier".


Armin B Schweizer

21.02.2009, 03:46 Uhr

Die paar Milliarden fuer die "Swiss"aer dienten nur dazu, die Verwaltungsraete vor einer heimatlichen bedingten Strafe zu schuetzen, die Zigmilliarden fuer die UBS diese vor langjaehrigen echten Strafen in den USA oder fuer die USA im Heimatstaat vollzogenen zu schuetzen. Kurer und Konsorten haben nicht nur der Swissaer und UBS, sondern auch der Wohlfahrt der Eidgenossen den Stecker rausgezogen!


Hans Tobler

21.02.2009, 03:03 Uhr

Die UBS Spitze hat sich noch NIE hinter die eigenen Angestellten gestellt. Wie in einem 007- Movie- "wenns schief geht, wissen wir von nichts". Dass die FINMA die Daten in letzter Minute an die Amerikaner übergab war nur, um zu verhindern, dass auch Dr Kurer zur Verhaftung ausgeschrieben würde. Die Herren Kurer und Rohner haben jegliches Vertrauen verloren + werden es nie mehr zurückgewinnen


Werner Imboden

21.02.2009, 02:31 Uhr

Mir ist wirklich völlig unverständlich, was in der Kausa UBS abgeht. Die eigentlichen Straftäter, hervorrage bezahlte UBS Mitarbeiter/innen und -Führungskader in der Schweiz wie in den USA haben das Desaster angerichtet und mutmasslich steuerflüchtigen Amerikaner/innen Beihilfe zu Straftaten geleistet. Diese Personen müssen irgendwann für Ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.


lui casutt

21.02.2009, 01:57 Uhr

die schweiz kriegt was sie verdient! jahrzehnte lang durchgemogelt, auf kosten von andern. sich immer für was spezielles gehalten. in selbstlob erstickt u. arrogant gehandelt. dass schweizer banken (in früheren zeiten - inzwischen mussten die gesetze auf druck von aussen angepasst werden) immer bereit waren, schwarzgelder zu verstecken, wusste wohl jeder, der nur einigermassen auf 3 zählen kann!


John J Feller

21.02.2009, 01:54 Uhr

ist das nicht der gleiche Herr Kurer der schon die Swissair bodigte? Was der Mann anruehrt geht kaputt. Was koennte man ihm als naechstes geben?


ulrich mackay

21.02.2009, 01:49 Uhr

implosion,der blinden wirtschafts hirarchien. und ihren handlangern. es ist an der zeit, das diese männer nun zur rechenschaft gezogen werden und sie ihrem lohn für den ausgeübten betrug, am schweizer volk bekommen. nur gerechtigkeit und teilen führen aus dieser globalen krise zu friede und freude. das der staat und der bundesrat, das alles mit notrecht finanziert und deckt , ist eine schande


Rainer Burri

21.02.2009, 01:44 Uhr

Was da zur Zeit in der Schweiz punkto UBS abgeht, kann man schlicht als WILLKÜR bezeichnen. Denn die machen doch noch immer auf Schadensbegrenzung und Vertuschung, und bewegen sich auf einer GRATWANDERUNG. Der komplette Absturz ist somit vorprogrammiert. Das Vertrauen dahin, und der Bankenskandal 'Schweiz' perfekt. Reitet die UBS doch in den Abgrund, so wie ihr es mit SWISSAIR getan habt!


Lidija Frei

21.02.2009, 01:38 Uhr

Man peinigt die IV-Bezüger, man schimpft sie sogar Scheininvalide, man gibt etwas an Bedürftige in der Schweiz und fühlt sich danach erleichtert die Pflicht getan zu haben. Was für ein Desaster unter diesen Herren, wenn das alles tatsächlich stimmt, kaum zu glauben. Es scheint die Spezialität des Herrn Kurer zu sein die Wirtschaft in der Schweiz vernichten zu wollen.


Roger Keller

21.02.2009, 01:26 Uhr

Was muss denn noch alles ans Tageslicht kommen, bis der hinterste und letzte Speichellecker des Marcel Ospel in die Wüste geschickt werden kann? Solange Herrschaften wie Haltiner, Kurer, Rohner etc. das Sagen haben wird sich nichts ändern. Was ist denn auch anderes zu erwarten? Sie alle wurden von ein und demselben "Gottgleichen" auf ihre Throne gesetzt - schmeisst die Kerle endlich raus! Alle !!


martin hauert

21.02.2009, 01:16 Uhr

Es ist hoechste Zeit der UBS den Stecker zu ziehen bevor sie noch mehr Schaden fuer die Schweiz anrichtet . Die Schweiz ist viel mehr als UBS und wird besser sein ohne diese Verbrecherfirma.


christian schmutz

21.02.2009, 01:10 Uhr

Herr Kurer, Herr Rohner, die ganze Welt weiss es, nur ist es bei Ihnen vielleicht noch nicht angekommen. Sie haben gezockt und verloren. Die ganze UBS an die Wand gefahren !! Stehen Sie doch mal hin, outen Sie sich doch als Zocker und zahlen Sie all Ihre Bonui und Saläre zurück !! Wenn irgendwann in Ihrem Garten die entlassenen UBS Anggestelltewn campieren wachen Sie vielleich auch auf !!


Hanspeter Bruhin

21.02.2009, 01:06 Uhr

UBS und BR haben schon zwei Mal bewusst versagt: 1. bei den nicht abgerufenen jüdischen Vermögen und 2. beim Grounding der Swissair .In beiden Fällen waren Bank und Behörde ängstlich und zögerlich, im Fall der SR sogar intrigant. Das wenigste was man hätte tun können, wäre den Schweizer Botschafter zur Berichterstattung aus Washinton herbeizurufen, gleich nach dem Ultimatum derUS-Justiz an d.UBS.


Julius Heiniger

21.02.2009, 00:58 Uhr

Wieder jubelt der Volkszorn. Zur Info: 15 Mrd. $ : 52'000 Konten = 288'000 $ / Konto. Das Vorgehen der amerikanischen Behörden ("52'000 der reichsten von uns") ist populistisch - und frech, weil andere Banken nicht in dieser Art angegriffen werden.


Karl Seeberger

21.02.2009, 00:50 Uhr

Grösste Bankräuber aller Zeiten : Ronald Biggs ist jetz gerade auf Platz 295'324 abgerutscht !


beat menz

21.02.2009, 00:43 Uhr

Nehmt den BR sofort den Notstandsknopf weg, viel zu gefährlich in Kinderhänden.


Edwin Bollier

21.02.2009, 00:32 Uhr

Was für Laien in der Rechtabteilung des Bundes haben wir eigentlich? Als von der USA-Justiz ein Indictment gegen die Schweiz angedroht wurde, hätte man zuerst postwendend von den USA über internationale Rechtshilfe, Beweise über die angeblichen 284 US-Steuerbetrüger verlangen müssen... Die FINMA ist vermutlich auf einen USA-Bluff reingefallen !


Guido Häni

21.02.2009, 00:22 Uhr

Finma, BR u. UBS hätten nicht anderst reagieren können, hört man, als dem US-Diktat Folge zu leisten. Sonst würde die Bank ihre Lizenz verlieren , in Konkurs gehen und die halbe schweiz. Wirtschaft mit in den Strudel ziehen. Die Yankees werden auch die anderen 52000 Daten erhalten, denn die Lizenz kann noch immer jederzeit entzogen werden! Da ändert auch das CH-Gerichtsurteil nichts!


Daniel Flückiger

21.02.2009, 00:19 Uhr

Heute stehen wir am Abgrund, morgen sind wir schon einen Schritt weiter. Die FINMA hätte meiner Meinung nach nie das Bankgeheimnis aufgeben sollen. Der Image- Schaden und Vertrauensverlust für den Banken- Platz- Schweiz ist viel grösser als ein mögliches Strafverfahren in den USA und damit ein möglicher Rückzug. Vielleicht ist ein Offshore-Finanzplatz die bessere Lösung.


Dominik Ruf

21.02.2009, 00:17 Uhr

Die Swissair zerstört, die Schweizer Banken vor der Zerstörung - bleiben noch die Chemieunternehmen und Nahrungsmittelkonzerne. Eine Frage der Zeit - oder höchste Zeit zur Frage: was kann die Schweiz (noch)? Droht der Ausverkauf, und was übrig bleibt wird an Touristen verscherbelt? Oder gibt es in der Schweiz doch fähige Menschen, die die Dekadenz in den Griff bekommen - nachhaltig zur Gesundung!


Peter Klein

21.02.2009, 00:17 Uhr

Die Herrn von der FINMA gehören vor den Richter. Die zuständige Staatsanwaltschaft ist angehalten ein Verfahren zu eröffnen. Das vorliegende Schreiben gilt als Anzeige von Herrn Haltiner wegen Verdachts auf Anstiftung zur Verletzung des Bankgeheimnisses.


Heiri Bischof

21.02.2009, 00:16 Uhr

@Walter Schmid : Fakt ist: Swissair und UBS überschuldeten sich ohne das Beitun von Kurer. Peter Kurer ist einer der brillantesten Rechts- und Wirtschaftsanwälte, die dieses Land je hervorgebracht hat. Er war Baumeister der ABB Fusion sowie beim gigantischen und äusserst erfolgreichen Zusammenschluss von Sandoz und Ciba zu Novartis. Schmid, bleiben Sie am Boden der Realität und bei Ihren Leisten.


Marcel Meinhart

21.02.2009, 00:12 Uhr

Es ist schockierend, was über die UBS täglich zum Vorschein kommt.


Maxi Peg

21.02.2009, 00:04 Uhr

Herr Willi, diese "Kunden" haben der USA und jetzt auch der Schwez geschadet. Ich begreife nicht, weshalb man Leute schützen möchte, die ihr Geld verstecken während Normalsterbliche einfach Steuern zahlen.


Maxi Peg

20.02.2009, 23:59 Uhr

Sachen gibt's... hat sich da etwa die Regierung mit der Justiz abgesprochen, das Timing ist perfekt? Die USA erhalten die Namen der Betrüger, die UBS ist wieder mal mit einem blauen Auge davongekommen und die Schweiz hat (auch der EU gegenüber) klar signalisiert, dass das Bankgeheimnis nicht so leicht aufgeweicht werden kann. Vielleicht habe ich auch ein wenig zuviel Grisham gelesen...


Samuel Müller

20.02.2009, 23:58 Uhr

Das ist alles höchst kriminiell! Wann wandern die Verantwortlichen hinter Gitter?


Guenter Monkowski

20.02.2009, 23:56 Uhr

Die Schweiz als Anlageplatz hat sich damit selbst erledigt. Was nicht verraten wird muss dem Zionistenstaat uebergeben werden. Hahahah.


Trudi Schiesser

20.02.2009, 23:50 Uhr

Ich schlage vor, dass wir der UBS nochmals 68 Mrd. Fr. schenken, damit diese das Geld dann für die anstehenden Klagen in den USA verprassen kann. Wenn wir alle (inklusive Kinder und Betagte) in den nächsten 100 Jahren 12 Stunden pro Tag arbeiten, wird es kein Problem sein, der US Federal Reserve Bank die betreffenden Schulden zurückzubezahlen. Die Kongolesen haben es vorgemacht.


Beatrice Schellenberg

20.02.2009, 23:41 Uhr

Wie ich aus seriöser Quelle vernahm, hat die UBS die Daten bereits nach Amerika gesendet


Hans Schmid

20.02.2009, 23:37 Uhr

Sämtliche US-Geschäftsbereiche der UBS sind sofort zu liquidieren oder abzustossen, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird. Die US-Expansion diente schliesslich einzig dazu, die Grossmachtsallüren der Herren Ospel & Co. zu befriedigen. Wie man so hört wurde ja da drüben nie Geld verdient, nur welches verlocht.


Hans Moser

20.02.2009, 23:33 Uhr

Die USA ist zum grössten wirtschaftlichen und politischen Feind der Schweiz geworden. Die UBS sollte in den Staaten liquidiert werden - es wurde dort sowieso mehr Geld verlocht als verdient. Der Bundesrat besteht aus uncouragierten Individuen, welche der Schweiz mehr schaden als nützen. Einzig das Bundesverwaltungsgericht beweist Mut. Wir brauchen neue Leute, die Ordnung in die Schweiz bringen...


Fred Bachmann

20.02.2009, 23:20 Uhr

Mattias Karl !! Gratulation für den Vorschlag. Das ganze Theater hat doch schon vor 10 Jahren angefangen, mit einem "kleinen" Ubs Arbeiter. (Melli) Nachzulesen: http://www.unibe.ch/unipress/heft98/beitrag5.html Heute haben wir es mit anderen Namen zu tun die in etwa das "gleiche machen* wie Melli.!


Martin Uhr

20.02.2009, 23:17 Uhr

Ein grosses Lob an das Verwaltungsgericht für ihr entschlossen Handeln. Jetzt müssen die Herren in FINMA und der UBS zur Rechenschaft gezogen werden, für das Schlamassel das sie angerichtet haben.


Walter Schmid

20.02.2009, 23:16 Uhr

Herr Kurer wird mit Sicherheit in die Schweizer Geschichte eingehen. Bisher hat es meines Wissens noch keiner geschafft, gleich zwei Konzernen (Swissair und UBS) innerhalb weniger Jahre den Stecker rauszuziehen. Vielleicht gelingt es ihm ja noch, dem Staat den Stecker auch noch rauszuziehen.


Roli Meier

20.02.2009, 23:12 Uhr

Das BVG hat heute -wenn auch leider zu spät- wieder ein bisschen Rechtsstaatlichkeit hergestellt. Die Finma und der BR bleiben uns bis jetzt die Antwort schuldig, warum eine Klage in den USA gegen die Firma UBS gleichbedeutend deren Bankrott wäre. Eine kühne Behauptung ohne Beweise, welche leider kaum hinterfragt wird. Für die Zukunft wichtig ist aber, dass der Notrechtsartikel abgeschafft wird.


Cristian Crespo

20.02.2009, 23:07 Uhr

Wieder mal ein super Auftritt der UBS-Pressesprecherin Fassbind im 10vor10! Nur unqualifizierte Kritik am Verwaltungsgericht anstatt einmal die Rechtsstaatverletzer FINMA und BR an den Pranger zu stellen!


Herbert Willi

20.02.2009, 23:07 Uhr

unverschamt, wie diese Herren, um sich selbst und die eigene Milchkuh (UBS) aus dem Schlamassel zu retten(??), ihre Kunden geopfert haben. Wieso wurden diese nicht einige Tage vorher informiert. Sie haetten dann noch rechtzeitig eine einstweilige Verfuegung beim Verw.-Gericht erreichen koennen. Unverstaendlich, dass irgend jemand (auch ein BR) ohne ein endgultiges CH-Gerichtsurteil agieren kann.


Marcel Zufferey

20.02.2009, 23:07 Uhr

Mit der superprovisorischen Verfügung wird nur die Herausgabe von 8 nicht 300 UBS-Daten verboten. Die verbleibenden 292 müssen zuerst noch über einen Rechtsanwalt ein entsprechendes Begehren an das Bundesverwaltungsgericht stellen. Vom Bankgeheimnis profitieren nur Eliten- und diese haben die Karre ja schon genug in den Dreck gezogen! Wollen wir uns für diese heilige Kuh eigentlich ganz aufhängen?


Giovanni Bernasconi

20.02.2009, 22:54 Uhr

Nun wenn es nicht ernst waere, wuerde man glauben man ist in eine billige Operette! Was fuer inkompetente Manager und - schlimmer noch - NOCH inkompetentere Regierung (wenn man sie noch so ueberhaupt nennen darf). Wir sind eindeutig eine Operetten-Republik! Rechtstaatlichkeit gibt es nur fuer den Kleinen und Schwachen! Eine wahre Schande. Ich erwarte den ruecktritt des gesamten BR noch heute!


I. Meier

20.02.2009, 22:54 Uhr

BR Merz und Herrn Haltiner müssen unverzüglich zurücktreten, da sie unseren Rechtsstaat mit Füssen getreten haben. Ein solches Vorgehen kann eine rechtstaatliche Demokratie nicht tolerieren.


Marcel Zürcher

20.02.2009, 22:52 Uhr

""Die Daten, die wir auf Grund der Schutzmassnahmen herausgeben mussten""...ich lach mich tot. Ist doch süss wie unsere Staatsorgane handeln. Stell Dir vor es ist Krieg und wir kommen zu spät....


dominik haitz

20.02.2009, 22:51 Uhr

@Bruno Rutschmann: Es ist viel Geld futsch, aber 680 Miliarden sind doch etwas übertrieben .... rechnen sollte man können.


Franz Frey

20.02.2009, 22:46 Uhr

Merz soll sofort einem Fähigeren und Unabhängigeren wie Rudolf Strahm Platz machen! Die Finma-Spitze und die UBS-Spitze sind sowieso nicht mehr zu retten, die müssen alle abdanken! Leider ziehen sie auch noch die halbe Schweiz mit ins Verderben, weil der BR so dumm war, sich einbinden zu lassen. Die UBS sollte man aufteilen und verkaufen. Die SNB-Spitze gehört auch ausgewechselt!


Hans-Peter Amrein

20.02.2009, 22:28 Uhr

Ein sofortiger Rücktritt von Herrn BR Merz und Herrn Haltiner ist unumgänglich.


Bea Wenger

20.02.2009, 22:28 Uhr

Das konnte ja nicht schnell genug gehen, sehr bedenklich wie unsere Regierung sich einschüchtern und erpressen lässt. Imperialismus lässt einmal mehr grüssen !


Bruno Rutschmann

20.02.2009, 22:24 Uhr

jetzt sind 680 Miliarden futsch und das Bankgeheimnis auch aber zum Glück haben sich die Feinen Herren noch so einen DICKEN BONUS geleistet bevor die UBS ganz untergeht


Paul Suter

20.02.2009, 22:19 Uhr

Das kommt nicht mehr gut! Der Sumpf wird immer zäher. "UBS in USA auflösen, die Mitarbeiter auf die Strasse stellen und die Kunden ebenfalls." - Wird natürlich nicht machbar sein, tönt absurd und nach Davonlaufen; es wäre aber aller Wahrscheinlichkeit nach viel billiger, als die sich hinziehende Agonie, deren Ausgang wir kennen und die uns alle noch sehr, sehr, aber sehr teuer kommen wird.


leo samitsch

20.02.2009, 22:13 Uhr

da war wohl wenigstens einer der sich vom trauma erholt hat und den Bundesverwaltungsgericht kontaktierte..


Richard Meierhans

20.02.2009, 22:13 Uhr

Irgendie ironisch das Ganze. War es nicht Herr VRP Kurer der mit den Worten "Denen ziehen wir jetzt den Stecker raus" bei der Swissair für das Grounding verantwortlich war!!!


Hans Meier

20.02.2009, 22:06 Uhr

Hab gerade 10 vor 10 geschaut. Da meint die UBS-SF-Fassbind, es sei unverständlich wieso das Bundesverwaltungsgericht erst jetzt reagiert. Der Antrag ging eben erst heute Freitag um 16 Uhr ein, um 19.30 hat das Gericht die Superprovisorische Verfügung erlassen. Das hab ich noch nie erlebt. 3,5h! Fassbinds juristische Kenntnisse lassen einem erschaudern...brrrr untragbar sowas!


Hans Meier

20.02.2009, 22:04 Uhr

gratulation dem verwaltungsgericht! die ersten, die in dieser ganzen peinlichen angelegenheit format gezeigt haben. ich hoffe diese peinliche affäre kostet haltiner, rohner, kurer und MERZ den kopf!!


Matthias Karl

20.02.2009, 22:01 Uhr

Endlich tut mal jemand etwas, wenn es wohl auch zu spät ist. Wieso behandeln wir die Amis denn nicht endlich mal so wie sie es mit uns tun? Mein Vorschlag: Alle US-Bürger müssen VOR der Einreise eine DNS-Probe, Fingerabdrücke und CHF 10'000 Kaution abgeben. Das Geld wird unverzinst für 10 Jahre einbehalten, für mögliche Schadensklagen, etc. Bereits anwesende haben 10 Tage Zeit, oder sollen gehen!!


Herbert Widmer

20.02.2009, 22:01 Uhr

WAS FUER EIN CHAOS! Alle Beteiligten machen sich jetzt strafbar! Die UBS sogar doppelt. Sie verstösst in den USA gegen nationales Recht und zusammen mit der Fima in der Schweiz verletzt sie das Bankgeheimniss. ES WIRD NUR SO SCHADENERSATZFORDERUNGEN VON EHEM. KUNDEN HAGELN Die Amerikaner verstehen sich auf Sammelklagen! BYE BYE UBS UND LEIDER BYE BYE SCHWEIZ Danke Bundesrat


Jan Holler

20.02.2009, 22:00 Uhr

Auffallend ist, wie schnell das alles geht. Da wird lange Jahre über bspw. die Sanierung der IV sinniert (MWSt-Anhebung), doch wenn es darum geht Dutzende von Milliarden "locker zu machen", geschieht das innert Tagen. Da brauchen die Behörden Monate, um ein Dutzend Fälle von Steuerbetrug zu beurteilen, doch in 2 Tagen ist auf Grund fraglicher rechtlicher Konstrukte das Bankgeheimnis ausgehebelt!?



Meistgelesen in der Rubrik Wirtschaft

Die Frage

Die Top-Themen im

Neu: Alle Dossiers auf einen Blick




© Tamedia AG 2010 Alle Rechte vorbehalten