Wirtschaft

USA: Noch 135 Milliarden für Bankenrettung

Aktualisiert am 21.04.2009 4 Kommentare

Der amerikanischen Regierung stehen nach eigenen Angaben noch 134,6 Milliarden Dollar zur Verfügung, um das Finanzsystem der USA zu stabilisieren.

Bei dieser Summe handelt es sich um den Rest des 700 Milliarden Dollar schweren Pakets. Aktuell sind zwar nur noch 109,6 Milliarden verfügbar, wie US-Finanzminister Timothy Geithner am Dienstag in einer Erklärung an den Kongress mitteilte. Doch in den kommenden Monaten wird mit Rückzahlungen in Höhe von 25 Milliarden gerechnet.

Laut Geithner hatte bereits die Regierung von Präsident George W. Bush bis zum Ende ihrer Amtszeit am 20. Januar etwas mehr als die Hälfte des Geldes ausgegeben, nämlich 355,4 Milliarden Dollar. Das Hilfspaket hatte der Washingtoner Kongress unter dem Eindruck der eskalierenden Finanzkrise im Oktober vergangenen Jahres gebilligt. (raa/sda)

Erstellt: 21.04.2009, 16:26 Uhr

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4 Kommentare

Dieter Wundrak

21.04.2009, 17:33 Uhr
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Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt. Und die ganz "Guten" bekommen weiterhin die TOP SALÄRE, Und wer zahlt das alles, wir. Gut als Steuerzahler zahlen sogar die Profiteure etwas, ausser sie gehen in eine Steueroase. Auch wenn es hier um Amerika geht. Wir leben ja ein einer globalen Welt. Und in dieser globalen Welt gewinnen oder verlieren wir: Alle zusammen. So einfach ist dies erklärt. Antworten


Heinrich Baur

21.04.2009, 17:56 Uhr
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Die Amerikaner haben rund 1000 Milliarden Schulden bei den Kreditkartenfirmen und praktisch keine Ersparnisse. Ich glaube ich noch immer an den großen Kreditkartencrash in Amerika. Vielleicht wird uns der den endgültigen Absturz bescheren. VISA rechnet derzeit offiziell (nur) mit 20 % Ausfall. Sehr optimistisch! Wer wird hier einspringen? Es ist verdächtig still geworden, um dieses Thema. Antworten



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