«Unsere Branche hat viel Goodwill verspielt»

Credit-Suisse-Präsident Urs Rohner weiss um die Skepsis gegenüber dem Investmentbanking – er will mit seinem Institut aber weiterhin ganz vorne mit dabei sein.

«Negative Gewinnüberraschungen wie in der Vergangenheit verträgt es nicht»: Urs Rohner.

«Negative Gewinnüberraschungen wie in der Vergangenheit verträgt es nicht»: Urs Rohner. Bild: Keystone

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Herr Rohner, seit die UBS in der vergangenen Woche den radikalen Rückbau ihrer Investment Bank angekündigt hat, sind alle Blicke auf Sie gerichtet. Was bedeutet der UBS-Big-Bang für die Credit Suisse (CSGN 25.58 2.44%) und für den Schweizer Finanzplatz?
Die UBS nimmt einen sehr markanten Abbau in Angriff und verabschiedet sich damit auch im Wesentlichen aus dem Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren. Die UBS hat offenbar für sich die Aussichten in diesem Bereich als nicht erfolgversprechend bewertet und ist deshalb aus diesem Geschäft ausgestiegen. Wir haben in diesem Bereich eine andere Marktposition und deshalb auch eine andere Sicht.

Die SNB verdonnerte die Credit Suisse zu einer vorläufigen Sistierung der Dividendenzahlungen. Wann werden Sie wieder ausschütten?
Das ist kein Entscheid der SNB. Wir werden den Dividendenentscheid nach Vorlage des Jahresergebnisses treffen. Es kann wie letztes Jahr eine Wahldividende von Aktien oder einer Barzahlung geben. Wir werden dann wieder eine reine Bardividende zahlen, wenn wir die in der Schweiz vorgeschriebene Kernkapitalquote von zehn Prozent übertroffen haben. Das wird nach unserer Planung im Verlaufe des nächsten Jahres der Fall sein.

Warum liessen Sie nach dem SNB-Verdikt ihren Konzernchef Brady Dougan während Tagen allein im Regen stehen? Man spekulierte, Sie wollten ihn fallenlassen.
Ich halte nichts von rhetorischen Solidaritätsadressen. Wir haben die Antwort dadurch gegeben, dass wir zusammen innert vier Wochen führende Investoren weltweit überzeugten, in unser Management-Team und unser Geschäftsmodell zu investieren. Es gab und gibt keine Zweifel an Brady Dougan. Er hat in den letzten Jahre sehr erfolgreich gearbeitet und gehört zu den erfahrensten CEO in unserer Branche.

Ist es gut, dass Schweizer Grossbanken mehr Eigenkapital halten müssen als ihre ausländischen Konkurrenten?
Gut ist, dass wir in der Schweiz schnell eine verbindliche Regelung gefunden haben. Nicht, dass alle gejubelt hätten, als das Too-big-to-fail- Gesetz verabschiedet wurde. Die darin festgehaltenen Kapitalvorschriften sind sehr streng. In manchen internationalen Gremien gingen mich die Präsidenten anderer Grossbanken hart an, weil wir diesen Auflagen zugestimmt hatten. Ich erklärte ihnen, es sei für uns sinnvoll, einerseits klare Regeln zu haben und andererseits die Möglichkeit zu besitzen, das zusätzliche Eigenkapital über eine neue Form von Wandelanleihen, den sogenannten Coco-Bonds, aufzunehmen. Inzwischen zeigt sich in Europa das Problem, dass für viele Banken dieser Weg der Kapitalbeschaffung schwierig ist. Also beginnt man dort verstärkt auch über das Trennbankensystem und andere Dinge wie das Insolvenzrecht und die Abwicklungsfähigkeit von Banken zu reden.

Das sind doch wichtige Themen.
Richtig. Und auch wir haben in der Schweiz über alle möglichen Vorschläge, wie auch die Einführung des Trennbankensystems, diskutiert. Diese Möglichkeit wurde aber klar verworfen, denn die Kapital- und Liquiditätsvorschriften unterstützt durch klare Abwicklungspläne im Rahmen unseres Too-big-to-fail-Gesetzes sind die bessere Lösung. In Europa besteht heute das Problem, dass die Regeln immer noch unklar und auch nicht harmonisiert sind. Das hilft natürlich nicht, wenn es darum geht, die Kreditversorgung der Wirtschaft und damit das Wachstum in diesem Raum wieder in Gang zu bringen. Das ist ein grosser Nachteil für Europa und seine Banken.

Warum will die Credit Suisse eine grosse Investment Bank bleiben und die UBS nicht?
In den Kapitalmarktbereichen, in denen wir tätig sind, haben wir eine führende Stellung. Im amerikanischen Geschäft mit strukturierten Produkten stehen wir an erster oder zweiter Stelle. Im Handel mit hochverzinslichen Schuldpapieren sind wir seit Jahren zuvorderst oder auf Platz zwei. Hier haben wir in den vergangen Jahren Renditen erzielt, die weit über unserer internen Anforderung lagen. Aber wir haben auch Geschäftsbereiche aufgegeben, die aufgrund der regulatorischen Auflagen künftig nicht mehr profitabel zu betreiben sind. Wir haben die Risikoaktiven in der Investment Bank innert eines Jahres um über 100 Milliarden Franken reduziert. Am Anfang sagten uns unsere Leute, dass dies in diesem Zeitraum gar nicht möglich sei. Die gleichen Leute sagen heute, es sei erstaunlich, wie viel effizienter wir unser Geschäft betreiben können.

Viele Marktbeobachter sagen, die Erhöhung der Umschlagshäufigkeit der Handelspositionen wäre ohne die grosszügige Liquiditätszufuhr der Notenbanken nicht möglich. Wie stark profitieren Sie von den Notenbanken?
Das ist schwer zu sagen. Ich glaube, der Erfolg kommt letztlich vor allem von der Art, wie wir das Geschäft heute betreiben.

Sind Sie intern nie unter Druck gekommen, das schlimme Investmentbanking nach dem Vorbild der UBS zu domestizieren?
Es gibt für uns kein per se schlimmes Investmentbanking, so wie es auch kein grundsätzlich gutes Asset Management und Vermögensverwaltungsgeschäft gibt. In jeder dieser drei Geschäftssparten gibt es Chancen und Risiken. Und wenn Sie in die Vergangenheit schauen, werden Sie sehen, dass die grössten Risiken im Schweizer Bankensektor vor zwanzig Jahren im inländischen Hypothekargeschäft schlummerten. Es stimmt jedoch, dass die Branche 2007 mit einer im Rückblick viel zu kleinen Eigenkapitalquote und viel zu hohen Risiken im Investmentbanking operierte. Aber das wurde inzwischen massiv korrigiert. Es ist zwar richtig, dass es Leute gibt, die von uns den vollständigen Rückzug aus dem Investmentbanking erwarten. Diese Leute verkennen, dass das Kapitalmarktgeschäft entscheidend für das Funktionieren effizienter weltweiter Märkte und wichtig ist für eine global ausgerichtete Volkswirtschaft wie die Schweiz.

Die Credit Suisse beschäftigt in ihrer Investment Bank immer noch 20 000 Leute, genauso viele wie vor fünf Jahren. Ist das nachhaltig?
Der wichtigere Indikator für uns ist die Kostenentwicklung und da stehen wir viel besser da als vor fünf Jahren, auch wenn unsere Kostenbasis in der ganzen Bank noch zu hoch ist. Zum Teil hat die Umstellung des Geschäfts vom Eigenhandel auf den Kundenhandel einen grösseren Personalbedarf erzeugt, vor allem im Wertpapierverkauf. Zudem haben wir viele Tätigkeiten in den rückwärtigen Bereichen in Tieflohnländer verlagert. Aber wir werden natürlich auch in Zukunft sehr genau schauen, wie viele Leute wir benötigen. Es ist möglich, dass es auch bei uns noch einen weiteren Anpassungsbedarf beim Personalbestand geben wird. Wir haben ja eben erst mitgeteilt, dass wir unser Sparziel über die bereits realisierten zwei Milliarden Franken hinaus bis Ende 2015 auf insgesamt vier Milliarden Franken erhöht haben. Das ist in diesem Umfeld notwendig.

Die Credit-Suisse-Aktien haben in den vergangen zwölf Monaten an Wert eingebüsst. Die UBS-Titel dagegen 30 Prozent gewonnen. Viele Analysten sagen, die Credit Suisse sei in Bezug auf ihre Investment Bank unentschlossen. Ein Kommunikationsproblem?
Nach unserem letzten Quartalsbericht vor zwei Wochen habe ich alle Analystenberichte gelesen, und der Tenor war klar: Man hat unsere Ergebnisse überwiegend als gut bewertet und uns grosse Fortschritte beim veränderten Geschäftsmodell sowie die konsequente Weiterführung des bekannten strategischen Zielpfades attestiert. Ein Fakt ist aber, dass unsere Investment Bank immer noch rund 60 Prozent des Eigenkapitals in Anspruch nimmt. Das ist langfristig zu viel und ein Punkt, den auch die Analysten sehr kritisch anschauen. Sie wollen sicher sein, dass wir die Kapitalkosten in all diesen Geschäften dauerhaft verdienen können. Wir müssen belegen, dass wir umsetzen können, was wir angekündigt haben. Negative Gewinnüberraschungen, wie wir sie in einzelnen Quartalen in der Vergangenheit immer mal wieder hatten, verträgt es im gegenwärtigen Umfeld nicht.

Über 30 Prozent Ihrer Aktionäre wiesen im Frühling das Vergütungssystem der Credit Suisse zurück, weil es unter anderem keine Obergrenze bei den Managerlöhnen vorsieht. Werden Sie nachbessern?
Wir werden unser Lohnsystem für 2012 so anpassen, dass es die Anforderungen, die heutzutage an Lohnsysteme gestellt werden, auf höchster Ebene erfüllt.

Es wird also eine Lohnobergrenze geben.
Grosse Aktionärsvertreter wie die amerikanische ISS fordern ja eine systemische Obergrenze. Wir werden die genaue Ausgestaltung dieses Systems später darlegen. Eine solche Obergrenze besagt aber noch nichts über das Thema des angemessenen Lohnes. Diesen Konflikt werden wir wohl nie ganz lösen können. Immerhin können wir zeigen, dass sich die Löhne im Bankgeschäft auf allen Stufen, angefangen beim Verwaltungsratspräsidenten bis in tiefere Managementpositionen, nach unten bewegt haben. Dieser Trend wird anhalten. Und unter den Aktionären hat die Bereitschaft sicher abgenommen, sehr hohe Saläre zu akzeptieren.

Was ist ein angemessener Lohn?
Dafür gibt es keine exakte Antwort. Es gibt ein Gefühl, das jeder hat und das sehr unterschiedlich sein kann, und es gibt Märkte, die das Niveau von Gehältern bestimmen. Weil unsere Branche lange Zeit hoch profitabel war, lagen auch die Löhne eindeutig über dem Mittel anderer Industrien. Nun kommt es zu einer Annäherung.

Die Anlagestiftung Ethos sagt, ein Bonus sollte nicht höher sein als der Grundlohn. Ist das ein guter Richtwert?
Nein, und ich verstehe ihn auch nicht. Es gibt ja kein Naturgesetz, das ein solches Verhältnis fordern würde und überdies hängt es auch stark davon ab, wie hoch der Grundlohn ist. Eine solche Forderung könnte letztlich zu überhöhten Grundlöhnen führen. Am Schluss muss doch die Gesamtentschädigung verhältnismässig sein.

Themawechsel: Wie stark lastet der ungelöste Steuerstreit mit Amerika auf der Credit Suisse?
Die Angelegenheit ist eine Belastung für uns. Wir machen alles, was wir können und dürfen, um das Problem zu lösen. Aber es bedarf schliesslich einer Lösung, der alle Beteiligten zustimmen müssen. Das Schweizer Vermögensverwaltungsgeschäft hat aber über die amerikanische Steueraffäre hinaus ein aus der Vergangenheit rührendes Problem mit unversteuerten Vermögen, die wir im Interesse der Kunden und des Finanzplatzes in vernünftiger Weise lösen müssen. Dazu sind entsprechende internationale Abkommen nötig.

Wie steht es um das Schweizer Bankgeheimnis? Wenn man Sergio Ermotti reden hört, hat man das Gefühl, für die UBS sei es kaum mehr von Bedeutung. Was sagt die Credit Suisse?
Die Schweiz kann und soll sich bei der Auskunftserteilung in Steuersachen an die international geltenden Regeln halten. Sie muss aber darauf drängen, dass diese Standards auch wirklich international sind und auch so gehandhabt werden. Zurzeit stehen wir in der Pflicht, zunächst die Altlastenproblematik zu lösen. Wenn das gelöst ist, müssen wir uns in der OECD und in anderen Gremien dafür einsetzen, dass vernünftige Standards für die Zukunft eingeführt werden und diese auch wirklich für alle gelten und umgesetzt werden. Damit können die Schweizer Banken gut leben.

Wie lässt sich der Zufluss von unversteuerten Geldern verhindern?
Es beginnt mit dem Geschäftsmodell. Es kann meiner Meinung nach kein Geschäftsmodell für die Zukunft sein, unversteuerte Gelder anzuziehen. Uns allen muss aber bewusst sein, dass weltweit keine Bank in der Lage ist, abschliessend zu prüfen, ob ein Kunde seine Steuern tatsächlich bezahlt hat. Deshalb dürfen wir keine Verpflichtung zur aktiven Überprüfung der Steuerehrlichkeit bei Kunden eingehen, von denen wir wissen, dass wir sie in der Praxis nicht umsetzen können.

Die Credit Suisse und andere Banken verzeichnen seit einigen Jahren deutliche Vermögensabflüsse von europäischen Kunden, die in der Schweiz ein Konto unterhielten. Wie lange wird dieser Prozess noch anhalten?
Wenn die Abgeltungssteuer kommt, wird ein Teil der hierzulande deponierten Gelder dazu verwendet werden, die entsprechende Steuerschuld zu begleichen. Es wird also allein aus diesem Grund gewisse Abflüsse geben. Mittel- bis langfristig erwarte ich aber wieder Zuflüsse, und zwar von versteuerten Geldern. Dies ganz einfach darum, weil der Schweizer Finanzplatz auch in Zukunft für viele Leute attraktiv bleiben wird.

Bei der UBS haben unterdessen die zwei bekanntesten Protagonisten des Schweizer Finanzplatzes die Bühne verlassen. Stimmt der Eindruck, dass Sie sich seit Ihrer Wahl zum Credit-Suisse-Präsidenten hinter Kaspar Villiger und Oswald Grübel versteckt haben?
Der Eindruck stimmt nicht. Ich habe nur meine eigene Methode, wie ich mich in den politischen Prozess einbringe. Ich suche direkt das Gespräch mit den Entscheidungsträgern.

Im Rahmen der erneuerten Finanzplatzstrategie wird der Bundesrat die Einführung einer Selbstdeklarationspflicht für ausländische Bankkunden in der Schweiz anregen. Was halten Sie davon?
Über die Inhalte dieses Berichtes werde ich dann sprechen, wenn sie genau bekannt sind. Zur Selbstdeklaration kann ich aber wiederholen, was ich vorhin schon sagte: Grundsätzlich bin ich nicht dagegen, aber ich wehre mich, wenn man uns Banken dazu verpflichten will, die materielle Richtigkeit der Angaben zu überprüfen.

Was erwarten Sie von dem Bericht?
Es geht um die Frage, wie der Finanzplatz durch eine geeignete Standortpolitik nachhaltig attraktiv bleiben kann. Zum Beispiel wartet unsere Branche schon lange auf Vorschläge zur Abschaffung der Stempelsteuer. Dann geht es um die Regulierung: Wie sollen wir uns auf die neue europäische Finanzmarktrichtlinie Mifid II einstellen, ohne dass wir in einem Drittlandstatus enden, der kleineren Banken den Zugang zum europäischen Markt noch mehr erschwert. Es gibt viele Themen, und bei allen müssen wir sehr genau darauf achten, dass der Finanzplatz selber und seine Akteure in der Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden.

Rechnen Sie mit Unterstützung aus der Politik?
Die Stärkung des Finanzplatzes ist im Interesse unseres Landes. Der Finanzplatz erwirtschaftet mehr als zehn Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung und hat Auswirkungen auf viele Bereiche der Wirtschaft.

Aber Sie müssen sich noch tüchtig anstrengen, dass Sie mit diesem Argument in der Politik und in der Öffentlichkeit wieder landen können.
Ich weiss, dass wir in einer Bringschuld stehen. Unsere Branche hat sehr viel Goodwill verspielt. Aber wir brauchen einen breiten gesellschaftlichen Konsens.

(Das Interview wurde für die Online-Ausgabe gekürzt) (Basler Zeitung)

(Erstellt: 10.11.2012, 12:04 Uhr)

Der Quereinsteiger

Formell ist Urs Rohner erst seit 18 Monaten Präsident des Credit-Suisse-Verwaltungsrats. Doch schon bei seiner Ernennung zum Vizepräsident im Frühjahr 2009 war der Weg des 52-jährigen Zürchers an die Spitze der zweitgrössten Schweizer Bank festgelegt. Rohner gilt als Zögling von Swiss-Re-Präsident Walter Kielholz, der die CS bis 2009 selber präsidiert hatte. Auf Empfehlung von Kielholz, wie es heisst, stiess Rohner im Jahr 2004 als Leiter des Rechtsdienstes zur Credit Suisse. Dafür hängte er den Posten als Vorstandsvorsitzender von ProsiebenSat 1 Media an den Nagel, den er vier Jahre zuvor, nach einer zehnjährigen Laufbahn als Wirtschaftsanwalt bei der Zürcher Grosskanzlei Lenz & Staehelin, angetreten hatte. In jungen Jahren war Urs Rohner Schweizer Meister im Hürdenlauf.
dz

Credit Suisse

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