Wirtschaft

Vasella droht mit Wegzug aus Basel

Trotz Rekordergebnis ist der Novartis-Chef verärgert – über eine «Erosion der Rahmenbedingungen» in der Schweiz. Daniel Vasella droht unverhohlen mit dem Abzug des Hauptsitzes aus Basel.

«Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben»: Daniel Vasella.

«Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben»: Daniel Vasella.
Bild: Keystone

«Wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen würden, könnten wir den Firmensitz sofort verlegen. Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben», so Daniel Vasella gegenüber der Zeitung «Sonntag».

Vasella stört sich insbesondere am revidierten Aktienrecht, mit dem der Bundesrat exzessiven Managerlöhnen einen Riegel schieben will, und der Zulassung von Parallelimporten durch das Parlament. Zwar sind Medikamente davon ausgenommen, doch glaubt Vasella nicht, dass sich diese Ausnahmeregelung über längere Zeit aufrechterhalten lässt.

Gewohnheit täuscht

Man müsse aufpassen, «wenn man das Gefühl hat, die Pharmakonzerne waren schon immer hier und werden immer hier bleiben», warnt gegenüber dem «Sonntag» auch Thomas Cueni vom Branchenverband Interpharma. Denn bei Neuinvestitionen gebe es auch innerhalb der Konzerne immer wieder Standortwettbewerb und Alternativen zur Schweiz. (cpm)

Erstellt: 01.02.2009, 14:04 Uhr

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157 Kommentare

hanspeter Bolliger

02.02.2009, 19:05 Uhr
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Herr Vasella Sprüche über das Verlassen der Schweiz, wenn sich unternehmerische Probleme abzeichnen, ist populistisch! Antworten


adolf wolf

02.02.2009, 12:59 Uhr
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Das wäre das Allerschlimmste was Basel überhaupt passieren könnte wenn DV seine Drohung in die Tat umsetzen würde, denkt doch mal an die vielen Arbeitsplätze die da verloren gingen und reist bitte eure "Mäuler" nicht immer so weit auf. Basel ist ohne die Novartis verloren...überlegt doch zuerst bevor ihr solchen "Schrott" von euch gebt! Antworten


Maurer Roman

02.02.2009, 11:53 Uhr
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Nun ja, man soll Firmen nicht halten die nicht mehr wollen. Demzufolge soll Novartis doch gehen, aber der Bund/Kanton sollte mal zuerst das GESAMTE Firemenvermögen der Novartis und der oberen Kader einfrieren und mal zuerst JEDE Deponie von Novartis sanieren, danach, wenn noch was übig ist, soll das Geld der Novarits zurückgegeben werden bzw. als Busse eingezogen werden. Dann sollen sie gehen! Antworten


Felix Müller

02.02.2009, 01:14 Uhr
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Dass die Markenstrategen der UBS und Novartis nicht merken, wie ihre Markennamen verhasst sind. Mir tun alle Mitarbeiter leid, die bei solchen unsympathischen Firmen angestellt sind. Niemand wird Novartis oder der UBS eine Träne nachweinen. Das Loch wird schnell durch andere Pharmafirmen (Roche, Mepha) und Banken (Kantonalbanken, Migros, Coop, Raiffeisen) wieder aufgefüllt. Antworten


Jean Leibundgut

02.02.2009, 00:40 Uhr
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Dann gehen Sie bitteschön, Herr Vasella. Es gibt genug humanistisch besser gebildete und gleich fähige Leute in der Schweiz, die Ihren Job machen können. Adieu. Antworten


däni borer

01.02.2009, 23:56 Uhr
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@meinrad inglin. Ich stimme Ihnen voll zu. Aber einem wie Herr Vasella wird immer nur seine eigene Leistung was wert sein. Er hat zwar nicht viel geleistet aber er verkauft es so. Er hat wohl vergessen, dass er viele gute Mitarbeiter hat, die für den Erfolg verantwortlich sind. Nicht er selbst. Soll er doch endlich gehen und einem normalen Menschen Platz machen. Es gibt ein Lied: Dann geh doch.... Antworten


Marina Müller

01.02.2009, 23:07 Uhr
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@Peter Fröhlich: M.E. haben Sie nichts begriffen! Bei diesem Wettbewerb gibt s nur Verlierer. Es werden alle Werte und Errungenschaften bachab geschickt und wir zerstören uns selber! Diese Rechnung wird nie aufgehen! Antworten


Peter Steinemann

01.02.2009, 22:05 Uhr
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Hr. V. reagiert ARROGANT und EPRESSERISCH. Er glaubt dass die erfolgreiche Novartis über dem sozialen Frieden der Schweiz stehe. Unsere Politiker dürfen sich KEINESFALLS der skrupellosen Abzocker-DIKTATUR des Hr. V. beugen. Arbeitsplätze brauchen wir ... aber nicht für den Preis eines Unternehmer-Terrors (Bekanntlich bezahlen ueberrissene Medi-Preise die Mega-Bezüge des Hr. V.) Antworten


Kurt Gisler

01.02.2009, 22:01 Uhr
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Basel und Zürich sind schon immer Linke Orte - ich kann gar nicht verstehen, dass sich dort solche Firmen nieder lassen können. Antworten


Pirmin Müller

01.02.2009, 21:50 Uhr
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Schön, wenn wir uns alle über die arrogante Art und wie immer über die Abzockerei aufregen. Aber könnte es eventuell sein, dass wir tatsächlich ein Problem mit den Rahmenbedingungen haben? Antworten


Nath Wieser

01.02.2009, 21:03 Uhr
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Früher war Vasella in einer marxistisch-leninistischen Organisation und heute!? Vielleicht sollte man seine Aeusserungen einfach nicht so ernst nehmen! Wie wir alle wissen, hatte er sich zu den Boni kürzlich sehr diplomatisch geäussert nachdem er im Okt 08 in ein Wespennest stach. Gebt diesem guten Mann eine Chance! Im zweiten Anlauf klappts bestimmt wieder. :-) Oder Ghostwriter anheuern..... Antworten


J. Stadler

01.02.2009, 20:16 Uhr
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Wie Herr Fulvio Pelli vor nicht allzu langer Zeit richtig bemerkte: Herrn Vasella fehlt die Tugend der Bescheidenheit! Diese Verhaltensweise fehlt leider vielen der Gattung Manager (siehe auch UBS) und leider hatten sie bis anhin auch noch Erfolg damit. Goutieren dies die Mitarbeiter, Aktionäre, Schweizer , Basler......???? Antworten


Isa Wirth

01.02.2009, 20:09 Uhr
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Vasella kritisiert die Revision des Aktienrechts und die Bestrebungen, Parallelimporte bei Medis zu erlauben. Mit der «roten Regierung» von Basel hat das nichts zu tun. Das sollte auch für die entsprechenden Kommentatoren hier zu verstehen sein. Oder anders gesagt: Vasella hat ein Problem damit, dass das Volk – das der Abzockerei ein Ende setzen und bezahlbare Medis will – anders denkt als er. Antworten


ralf manser

01.02.2009, 19:50 Uhr
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@Lutz Seifer: Absolut richtig. Basel hat seinen Wohlstand nur dank der Pharma. Und dann kommt lange nichts. Basler IT-Spezialisten reisen mittlerweilen nach Zürich oder Bern, da sie in Basel dank der vorausschauenden Politik keine Anstellung finden. Die Basler Regierenden haben es sträflich unterlassen, Basel zu einem Technologiezentrum für die Zukunft aufzubauen ... Antworten


rolf herger

01.02.2009, 19:45 Uhr
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@Peter Fröhlich: Wieso soll man Sie anstellen und nicht die billigeren Inder und Polen? Glauben Sie, dass Sie bessere Arbeit abliefern? Seien sie nicht so blind und glauben dass ... Antworten


clemens Bider

01.02.2009, 19:44 Uhr
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Vasella soll so schnell wie möglich verschwinden. Solche Typen wie er haben wir nun zuviel in der Schweiz und wir sind froh um jeden der ausreist. Meistens abe sind sie bald wieder zurück ...... Antworten


N. Winter

01.02.2009, 19:38 Uhr
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Lieber Herr Vasella Wie von David Meier richtig diagnostiziert leidet Sie doch tatsächlich an Grössenwahn. Die Novartis hat bestimmt ein Mittelchen dagegen! Bitte SOFORT einnehmen und gute Besserung! Antworten


Rolf Schlumpf

01.02.2009, 19:19 Uhr
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Da hat Herr Vasella wohl etwas daneben gegriffen. Mit Drohungen kommt er nicht allzu weit. Dazu versteh ich auch nicht ganz wieso, die Rahmenbedingungen hier sind nun wirklich nicht die Schlechtesten. Oder will man etwa in ein Land wechseln, in dem öfters mal gestreikt wird oder die Politiker sich wirklich in alle Geschäfte einmischen. Also, alles warme Luft, der bleibt uns schon erhalten. Antworten


J. Wolf

01.02.2009, 19:17 Uhr
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Es braucht eine chemische Reinigung! Reinigt die Schweiz von diesen rücksichtslosen und raffgierigen Fantasten. Antworten


Ana Nasz

01.02.2009, 19:01 Uhr
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Move over, Vaiselle! Trötzelnde und täubelnde mit-fünfziger brauchen wir nicht. Än tätsch ufs fudi un ohni znacht is bett... und wenn er morgen immer noch gehen will, helfen wir gerne beim packen. und tschüss. Am 8. Februar ein NEIN in die Urne! Antworten


Hans Lehmann

01.02.2009, 18:42 Uhr
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Daniboy, you don't get it! Da merken die Amerikaner, das die aktuelle Weltwirtschaftssituation mehr Feingefühl seitens der Reichen und Manager braucht und da glaubt doch tatsächlich dieser Bündner, er könne die CH an die Wand drücken mit seinen Drohungen einer Abwanderung. Höchste Zeit, dass die Aktionärssitzung seine Tauglichkeit zur Führung des Konzerns überarbeitet. Antworten


Hs Ulr Schmutz

01.02.2009, 18:41 Uhr
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Herr Vasella kann ganz schön froh sein, dass er sich hierzulande frei herum bewegen kann. Wer würde sich schon wundern, wenn da plötzlich ein paar Micro-Drones über seinem Alpha-Ville in Risch am Zugersee herum kreisen. Wohin will er dann ? EU, USA Südamerika..., kann er doch glatt vergessen. China, ja vielleicht, aber da herrschen rauere Sitten ! Antworten


Patric C. Friedlin

01.02.2009, 18:39 Uhr
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Kurt Martin. 1. spreche ich nicht für meine Partei. C. Bürgenmeier, P. v. Falkenstein, S. Thomann-Baumann & A. Auderset tun dies; sehr kompetent, meine ich. 2. wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich bald "meiner Frau, ehemalige Kadermitarbeiterin bei Novartis" vorstellten ... 3. "Schublade". Warum soll Novartis den Basler Staatsangestellten Geschenke machen? "Aktie". Der innere Wert ist, was zählt. Antworten


Oliver Lüthi

01.02.2009, 18:36 Uhr
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lieber peter fröhlich, genau dieser wettbewerb und ewige konkurrenzkrieg bedeutet eine abwärtspirale bei den löhnen der einfachen angestellten und den steuereinnahmen. arbeitnehmer und länder werden gegeinander ausgespielt. lachende gewinner sind die aktionäre und die manager-gilde. mit flexibel oder innovativ hat das nichts zu tun. ist einfach ein doofes macht-game um der kohle willen. Antworten


Silvio Barmetter

01.02.2009, 18:16 Uhr
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Und genau dieser Vasella umgibt sich gerne mit dem Einsiedler Klerus und stülpt sich den Moralschleier rüber... Antworten


Fritz Schaer

01.02.2009, 18:13 Uhr
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Bravo! Eine bessere Werbung für die Abzocker-Initiative kann man sich gar nicht wünschen. Herr Vasella scheint in krassem Uebermut zu vergessen, dass er es in der Schweiz nicht mit willfährigen Parlamentariern sondern mit dem Volk zu tun hat. Es wird Zeit, dass die Aktionäre in den Firmen die Macht übernehmen. Nur so kann man solche arroganten zufällig an die Macht gekommene Manager bändigen. Antworten


Peter Fröhlich

01.02.2009, 18:12 Uhr
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Und alle regen sich auf. Dabei hat Vasella recht. Wieso soll der Konzern für eine Dienstleistung in der Schweiz mehr bezahlen, wenn er die gleiche im Ausland billiger kriegt. Noch immer wird eines nicht verstanden: es herrscht WETTBEWERB. Die Flexiblen gewinnen, die Idealisten (Sozis und Libale) verlieren. Wer jetzt noch mit Ideen wie Sozialismus oder Liberalismus kommt, hat echt nichts begriffen. Antworten


Peter Winkler

01.02.2009, 18:08 Uhr
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Vasella leidet an kolossaler Selbstüberschätzung. Der Aktienkurs von Novartis hat sich in den vergangenen Jahren praktisch nur in einer Richtung bewegt, mämlich Richtung Süden. Vermutlich hat der ehemals mittelmässige Herr Doktor des Berner Inselspitals auch vergessen, dass er es in erster Linie dank der richtigen Wahl seiner Herzdame überhaupt an die Spitze von Novartis gelangte. Antworten


Lutz Seifer

01.02.2009, 18:05 Uhr
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Na, soll er doch mal schauen, wo es bessere Rahmenbedingungen gibt. Auf der anderen Seite sollte das für die Basler Regierung ein Weckru sein, um sich das Klumpenrisiko Novartis einmal genauer anzuschauen. Alternativen? Mehr (Pharma-)Spezialisten, mehr IT in Basel, welches ein hervorragendes Einzugsgebiet hat. Antworten


gigi gallen

01.02.2009, 18:05 Uhr
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alles neider hier? hoert auf mit dieser unertraeglichen sozialklitsche, novartis hat gut gearbeitet und der boss verdient seine praemie. auf 8 millarden gewinn ist was immer er kassiert ein klacks. und mit den medikamentenpreisen hat dies nichts zu tun. wollen sie eine art stalinistische marktwirtschaft ? herr vasella bleiben sie ruhig in basel. der sturm im wasserglas ist bald vorbei. Antworten


Pietro Guggisberg

01.02.2009, 18:03 Uhr
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Lieber Herr Vasell! Ohne ein par oberschlaue und gierige Manager hätten die Banken wohl in den letzten Jahren nicht so viel Gewinne gemacht. Aber auch nicht die heutigen Verluste einfahren müssen! Denken sie, Herr Vasella, dass Novartis in den letzten 10 Jahren weniger Medikamente verkauft hätte ohne Sie? Wohl nicht! Novartis war schon vor Ihrer Zeit erfolgreich. Solche Saläre sind reine Gier! Antworten


Marcel Zufferey

01.02.2009, 17:57 Uhr
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Herr Vasella, tragen Sie doch dieses Ansinnen einmal an der nächsten Aktionärsversammlung vor- oder ist Novartis bereits in ihren perönlichen Besitz übergegangen? "L'etat, c'est moi!", hat einmal jemand gegen Ende des 18. Jahrhunderts gesagt- doch dann kam alles anders... Antworten


Kurt Martin

01.02.2009, 17:53 Uhr
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@Patric C. Friedlin: Etwas anderes ist von ihnen und ihrer "Liberalen Partei" auch nicht zu erwarten - sie gehören in die gleiche Schublade wie dieser Vasella. Gewinnmaximierung immer auf Kosten anderer! Erklären sie uns mal lieber, warum die Novartis-Aktien schon seit Jahren vor sich her tümpeln. Ihre Frau als ehemalige Kadermitarbeiterin der Novartis könnte ihnen da wahrscheinlich weiter helfen. Antworten


David Meier

01.02.2009, 17:39 Uhr
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Grössenwahn kann man nur diagnostizieren. Herr Vasella glaubt wohl er könne mit den grossen wie z.B. einem Bill Gates oder Steve Jobs, oder Nikolas Heyek mithalten. Dabei hat er nichts aufgebaut - er ist nur Angestellter. Wenn auch in hohem Rang. Aber doch Angestellter. Bei einer Firma, die es vor ihm gab... und auch nach ihm geben wird. Das übersieht er wohl. Vielleicht helfen Pillen.... Antworten


Ruedi Lais

01.02.2009, 17:30 Uhr
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Wie unsensibel! Eine Woche vor einer für unsere Exportwirtschaft sehr wichtigen Volksabstimmung macht Herr Vasella auf Erpressung. Warum sollen Leute, die Angst haben vor Überfremdung, den Bilateralen noch zustimmen, wenn Novartis ohnehin wegzieht? Frau Leuthard, jetzt ist ein Telefon nach an den Zugersee fällig! Antworten


Jörg Wälchli

01.02.2009, 17:15 Uhr
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Lieber Herr Vasella! Ich bin froh, dass Sie sich entschieden haben mit der Novartis ins Ausland zu ziehen. Ein Unternehmen Ihrer Grösse hat in der kleinen Schweiz zu grossen politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Für Ihre Tätigkeit im Ausland wünsche Ich ihnen nur das Beste. Antworten


Ruth Moser

01.02.2009, 17:10 Uhr
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Warum gab es mal eine Zeit, in der bescheidene und arbeitsame Direktoren schweizerische Firmen erfolgreich und sicher durch die Unbill des Wirtschaftsmeers steuerten? Direktoren, die sich nicht wie Stars aufführten. Wollen wir nicht wieder dahin zurück? Antworten


Klaus Merz

01.02.2009, 17:09 Uhr
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Mir persönlich wäre es egal, wenn die Novartis aus der Schweiz verschwinden würde. Und der Vasella sowieso. Antworten


Mathieu d.Breshville

01.02.2009, 16:59 Uhr
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Es ist unglaublich, dass sich ein Angestellter kraft eines Millionensalärs in eine Position manövrieren kann und Aeusserungen anbringen kann, die eigentlich den Unternehmensinhabern vorbehalten sind. Die Welt ist eine Andere und ich hoffe die Aktionäre haben das verstanden. Antworten


andi matata

01.02.2009, 16:50 Uhr
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Der MODERNE "Manager" ab kassieren und drohen. Hoffe die Aktionäre denken darüber nach! Antworten


Dan White

01.02.2009, 16:46 Uhr
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Liebe Aktionäre, lasst den Dani Vasella ziehen, nicht ins Ausland, aber vorzeitig in Pension! Solche Drohungen sind lächerlich und zeigen wenig Format. Antworten


Dieter Wundrak

01.02.2009, 16:41 Uhr
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Wie würde Bush sagen, wenn er noch in Macht wäre. Daniel Vasella hat allen den totalen Krieg erklärt, ausser man akzeptiert seine Philosophie. Und die heisst: Ihr habt dies so zu akzeptieren wie ich es sage, sonst gehe...... Muss man so akzeptieren, er zahlt ja die Steuern, zwar nicht in unserer Gegend, er zahlt sie aber. Und was noch hinzukommt, er ist beides VR Präsident und oberster CEO. Also. Antworten


D. Sieber

01.02.2009, 16:38 Uhr
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Ein verwöhntes sibenjähriges Kind tut noch weniger frech! Angestellte, Politiker, Bürger, Schweizer: Geht auf die Strassen und holt diese Sorte Leute aus den Teppichetagen! Antworten


J. Wolf

01.02.2009, 16:38 Uhr
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Pfui Teufel!!! Lieber Herr Vasella, wie nennt sich Ihre Krankheit? Falls die Novartis ein Medikament gegen masslose GIER , Ueberheblichkeit und Schmollen im fortgeschrittenen Alter produziert, sollten Sie dieses unverzüglich zu sich nehmen. Gute Besserung!!! Antworten


Daniel Landwehr

01.02.2009, 16:34 Uhr
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Landesverräter! Novartis Medikamente kosten im Ausland viel weniger als in der Schweiz! Dafür ist Vasella der kalssische Abzocker .- und Tschüss. Antworten


ed. salzgeber

01.02.2009, 16:33 Uhr
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Vasella ist definitiv ein Narr. Ich habe jedes Vertrauen in diese Leute verloren. Gruss E. Salzgeber Antworten


Peter Lichti

01.02.2009, 16:31 Uhr
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Gehen Sie doch Herr Vasella! Ich helfe Ihnen sogar gratis beim Kofferpacken. Wenn ich günstigere Krankenkassenprämie kriege und ich Ihre arrogantes Auftreten nicht mehr sehen muss bin ich noch so froh. Antworten


René Lämmli

01.02.2009, 16:29 Uhr
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Ich glaube, Novartis wäre ohne diesen Daniel Vasella ein genau so guter Konzern. In zwei bis drei Jahren werden wir uns an den Kopf langen, dass wir dieser frechen oligarchischen Managerkaste geglaubt haben. Der Kapitalismus ist gut, braucht aber mal etwas frische Luft. Antworten


Michael Ernst

01.02.2009, 16:25 Uhr
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Danke Herr Vasella, nun ist auch ihre Maske gefallen! Zum Glück wird Frau Fasnacht nie aus Basel wegziehen, Sie nimmt sich kein Boni, hat kein Millionensalär und arbeitet völlig gratis... Vorwärts marsch... Antworten


Juerg Burri

01.02.2009, 16:18 Uhr
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Fragt sich nur, ob die Aktionäre sich das gefallen lassen. Muss echt geil sein, sich so schamlos aus der Geschäftskasse zu bereichern. Kritik erträgt man auch nicht und zieht lieber von davon.......ADIOS! Antworten


Gustav Kunz

01.02.2009, 16:05 Uhr
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Wenn Hr. Vasella Novartis irgendwo in der Welt platziert, ist das eine Sache; ob das die Aktionäre goutieren werden, ist eine Andere. Allerdings, wenn der Preis stimmt, wird das sicher so gehen. Mit dem Flugzeug ist wird man sicher und bequem an den neuen Ort gebracht. Ich glaube, dass Basel aufpassen muss, das die Steuern nicht plötzlich explodieren. Wer bezahlt dann die $ 1,4 Millionen? Antworten


Adrian Bergmann

01.02.2009, 15:54 Uhr
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So unsozial auch die Aussagen von Herrn Vasella sind, so logisch sind sie doch. Früher basierte die Weltwirtschaft auf dem freien Fluss von Waren, mit der neoliberalen Wirtschaftsordnung sind nun auch Menschen beliebig verschiebbar (der Personenfreizügigkeit sei dank) und der Endpunkt ist nun halt, dass die Firmen selbst nach dem Prinzip der Gewinnoptimierung in der Welt herum verschoben werden. Antworten


Dieter Kaiser

01.02.2009, 15:52 Uhr
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Ich bin längst nicht mit allem einverstanden, was Vasella so von sich gibt, insbesondere nicht mit seinen überrissenen Gehaltsvorstellungen. Hingegen hat er durchaus Recht mit seiner Ansicht, der Staat solle sich nicht allzu sehr in die Wirtschaft einmischen. Antworten


Greney Eric

01.02.2009, 15:51 Uhr
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Ende des 19. Jahrhundert wurden in Deutschland Sozialisten, Sozial-Demokraten, Kommunisten, Gewerkschafter und die Arbeiter als Vaterlandslose Gesellen beschimpft......wie die Zeiten sich geändert haben. Antworten


Lis Bucher

01.02.2009, 15:46 Uhr
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Die Personenfreizügigkeit sollte auf jeden Fall bestehen bleiben. So wird man Herrn Vasella schneller los. Als Manager hat er sich schon mit seinem Bonus disqualifiziert. Persona non grata. Antworten


D. Baumann

01.02.2009, 15:46 Uhr
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Hallo Super-Dan Wann endlich kommst Du mit DEINER Novartis (oder zumindest mit dem riesigen Konzernstaab) zu uns nach Frankreich, zum Beispiel nach St. Louis gleich hinter der Grenze? Dann kriegst du vom Sarko die französische Staatsbürgerschaft und wohnst in Zukunft sogar neu mit Pauschalbesteuerung am Zugersee. Töfffahren und Helikopter fliegen machten bei uns eh mehr Spass ! vive Napoléon ! Antworten


Pillen Doktor

01.02.2009, 15:45 Uhr
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"Blick" vom 1. Februar 2009: Vasella bezog im Jahr 2008 "Bargeld, Aktien und Optionen im Marktwert von 40,3 Millionen Franken, zehn Millionen mehr als im Jahr zuvor". Das viele Geld hat ihm wohl vollends den Verstand geraubt. Kein Wunder bei einem Lohn von über 16.500 Franken... pro Stunde... Antworten


rudolf lehnherr

01.02.2009, 15:45 Uhr
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Richtig, die Pharma von Vasella muss für seine Besitzer möglichst das Beste tun. Darum ist eine vernünftige Option weg von Basel-Stadt ins grosse Wallis. Antworten


Hanspeter Vögtli

01.02.2009, 15:44 Uhr
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Adieu Dangschön, Herr Vasella, Auch Chemiemultis können auf Dauer nicht machen, was sie wollen. Die +25% für die Aktionnaire sind ja toll, aber das Gesundheitswesen kracht schier zusammen, weil Sie und Ihresgleichen bei der Preisgestaltung der Ware die Kapitalgeber gesund stossen wollen. Das Buch "Korrupte Medizin" von Hans Weiss spricht Klartext. Antworten


meinrad jnglin

01.02.2009, 15:40 Uhr
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anhand der reaktion von herr vasella sieht man ganz genau, dass es ihm bei der novartis nicht um die novartis und die mitarbeiter geht, sondern nur um sich und seinen lohn. denn als ceo und vr-präsident sollte es ihm um die novartis und die mitarbeiter gehen, dass heisst wenn es der firma und dem personal gut geht dann sollte er sich freuen. man sieht hier seine arroganz und überheblichkeit. Antworten


J. Stadler

01.02.2009, 15:37 Uhr
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Wie kann eine Stadt wie Basel, die von jeher als liberal u. sozial galt,solch eine Person dulden? Unversändlich! Ein Zeitalter der vornehmen Zurückhaltung hält Einzug und was tut/sagt dieser Rotzlöffel .....? Liebe Basler, es findet sich bestimmt unter den Nachwuchs-Managern jemand,der diese Firma mit Würde in BS weiter führen würde. Herr Vasella ist schon soweit abgehoben, lasst ihn fliegen Antworten


Patric C. Friedlin

01.02.2009, 15:35 Uhr
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Endlich spricht der Präsident eines hier domizilierten Weltkonzerns Klartext. 1. ist festzuhalten, dass er mit 0.2-0.4 Reingewinn-% verhältnismässig bescheiden remuneriert ist. 2. wäre es grobfahrlässig, wenn ein Konzern, der 2008 1,3 Milliarden US$ an Steuern bezahlt hat, diesen Aufwandposten nicht optimieren wollte. Und in Basel Steuern zu bezahlen ist eine in der Tat krass masochistische Übung! Antworten


Fritz Odermatt

01.02.2009, 15:33 Uhr
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Novartis ist sowieso ein Schandfleck für die Schweiz, was die in der dritten Welt treiben lässt sich nicht mit den Genfer Konventionen vereinbaren. Ich hoffe Novartis verschwindet aus der Schweiz, je schneller desto besser. Antworten


stefan meier

01.02.2009, 15:23 Uhr
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Herr Vasella wuerde mit seiner grenzenlosen Arroganz gut zu den Hasardeuren der UBS passen. Was aber am meisten stoert dabei ist, dass er von den Aktionaeren jedes Jahr wieder gewaehlt wird, obwohl seine Bilanz nach zig Jahren laut Wirtschaftsexperten maessig ist. Antworten


Martin Hottiger

01.02.2009, 15:23 Uhr
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Herr Vasella trotzt wie ein Schulbub... der sein Spielzeug nicht bekommt. Wenn nicht gleich sofort dies und jenes zugunsten der Novartis gemacht wird, will er also den Sitz verlegen. Natürlich ist Herr Vasella der Chef... aber nicht der Eigentümer. Daran sollte er mal denken. Am besten vor den Interviews! Antworten


ruedi lanz

01.02.2009, 15:19 Uhr
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Für jedes der überteurten Novartis-Produkte gibt es irgendwie einen Ersatz. Ärzte, Apotheker und Drogisten, sanktioniert doch endlich diese Wucherfirma mit Abzockern 1. Grades an der Spitze! Herr Vasella, gehen sie doch nach China, die warten auf die dummen und reichen Europäer. Wetten, dass diese Firmen später einmal enteignet und verstaatlicht werden? Antworten


Bernhard Cozatti

01.02.2009, 15:19 Uhr
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Dieser Abzocker ist als CEO dieses Unternehmens nicht mehr tragbar. Er führt sich auf als wenn der Konzern sein Eigentum wäre. Irgend jemand sollte ihm wieder einmal in Erinnerung rufen, dass der Konzern den Aktionären gehört. Darunter gibt es nicht wenige, die wissen was "Verantwortung tragen" heisst. ER gehört zur selben Gilde, die das derzeitige Schlamassel verursacht haben! Treten Sie zurück! Antworten


Thomas Zimmermann

01.02.2009, 15:13 Uhr
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Neue Manager braucht das Land... Herr Vassella führt sich ja auf wie ein Diktator aus Simbabwe! Ihn zu ersetzen wäre sicher smarter als gleich den ganzen Hauptsitz zu verschieben ;-) Antworten


Ernst Jenni

01.02.2009, 15:07 Uhr
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Gehen Sie. Die Novartis-Mitarbeiter bleiben aber hier. Antworten


Markus Sager

01.02.2009, 15:04 Uhr
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Reisende soll man nicht aufhalten.ist aber vermutl. leere Drohung, sieht man wieviel Konzerne in letzten Jahren in die Schweiz gekommen sind.Langfristig schneidet die Schweiz (Infrastruktur, Rechtssicherheit.)am besten ab. Wohin will er ? Nach Südamerika wo Betriebe willkürlich verstaatlicht werden? Nach Asien? Die warten schon auf das Knowhow, Amerika? Wegen jeder Kleinigkeit eine Sammelklage? Antworten


Hans Fischer

01.02.2009, 15:04 Uhr
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Da die SP die neue Wirtschaftspartei von Basel ist, erstaunt eine solche Aussage nicht. Vorschlag, Ausbildungszentrum für Biotech - Gentech in St.Galler Rheintal Widnau. So entsteht eine natürliche Alternative in der CH. Auch die CH können eine GENENTECH aufblühen lassen. Antworten


Simon Aburi

01.02.2009, 15:00 Uhr
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und tschüss.. Antworten


Paul Brunner

01.02.2009, 14:59 Uhr
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Herr Vasella soll doch gehen. Vielleicht wird er ja dann als Multimillionär im Kanton Zug pauschal besteuert. Dass seine Alternativen auch in einem bescheideneren Gehalt liegen könnten, sieht er ja nicht; jemand muss ihm das zuerst beibringen. Antworten


vasli bruno

01.02.2009, 14:59 Uhr
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sehr geehrter Herr Valella und wohin soll die Reise gehen, nach China? Mein Gott, mit dem was der verdient noch drohen. Man kann nie genug haben. Antworten


P. Imhof

01.02.2009, 14:58 Uhr
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Langsam kommen unter den Schafspelzen der Mager die Wölfe zum Vorschein. Es scheint, dass Herr Vasella nicht begreift, dass sich ein Paradigmenwechsel zur Normalität abzeichnet. Es zeugt nicht von Grösse, dass wenn das Lobbying versagt, sofort mit Drohungen nachgeholfen wird. Schliesslich erarbeitet ja nicht Herr Vasella persönlich den Erfolg, sondern Tausende seinen Mitarbeiter. Antworten


thomas canali

01.02.2009, 14:57 Uhr
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da droht ein manager doch tatsächlich mit firmenabwanderung falls dies oder das passiert. wie kann er nur solchen schrott herauslassen?aufgrund der grösse der firma ist diese drohung tatsächlich gefährlich für die schweiz. vieleicht sollten aus diesem grund firmen ab einer bestimmten grösse von gesetz wegen zerschlagen werden um ein klumpenrisiko zu vermeiden. Antworten


Francis Eastwood

01.02.2009, 14:55 Uhr
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Damit wird es offiziell: die Manager übernehmen die Firmen. Sollten die Aktionäre im revidierten Aktienrecht Einfluss auf die Managerlöhne erhalten, bringt Herr Vasella "seine" Firma in ein anderes Land. Man reiche mir eine Gugge, damit ich mich übergeben kann. Antworten


Peter Schmutz

01.02.2009, 14:52 Uhr
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Herr Vasella wird kaum so blöd sein und aus der Schweiz verschwinden. Hier bekommt er ja was er will. Geschützte, überhöhte Preise und niemand, der ihm dreinredet. Dazu jede Menge Lobbyisten, die in Bern seine Wünsche durchsetzen. Also, was soll das Gerede? Antworten


Hans Kunz

01.02.2009, 14:47 Uhr
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Herr Vasella: hauen Sie doch bitte endlich ab, da wo Sie und ihresgleichen schon längst hingehören. Nämlich ins Pfefferland. Sie würden tausenden von Leuten eine grosse Freude machen. Solch charakterloswe Typen brauchen wir hier echt nicht. Die nächsten 68 Mia soll der Bund in die Arbeitslosen investieren. Antworten


Charles Gantner

01.02.2009, 14:46 Uhr
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Die Pharmaindustrie ist etwa gleich arrogant wie die Banker und Autohersteller. Passen Sie auf Herr Vasella, dass Sie an der nächsten GV wiedergewählt werden. Ihre Arroganz geht einfach zu weit! Jede Sozialkompetenz geht Ihnen völlig ab. Antworten


Marina Müller

01.02.2009, 14:44 Uhr
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Erstaunlich sind die Aussagen von Herrn Vasella nicht.Empörend jedoch schon!Es passt sehr gut ins Image des gewissenlosen Top-Managers,der keine Empfindungen mehr hat über Verhältnismässigkeit + seine Macht schamlos ausspielt.D.h. wenn unsere PolitikerInnen endlich mal etwas mutiger werden + der Wirtschaft Grenzen setzen, wird gedroht und erpresst.Zu lange konnten diese Kreise tun was sie wollten! Antworten


Charly Bösch

01.02.2009, 14:44 Uhr
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Jetzt hat Vasella jegliche Realität zum Volk verloren - Grössenwahn? So macht man sich noch beliebter und das nach Bekanntwerden seines zweistelligen Millionen-Einkommens! Doch doch, nur weiter so. Das sind schon mafiöse Methoden. Wo wäre dieser Herr ohne seine Mitarbeiter? Wahrscheinlich noch immer ein normaler Blinddarm-Doktor, der er früher war! Antworten


Rene Schmidlin

01.02.2009, 14:42 Uhr
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Früher hatten Kaiser und Könige Hofnarren, die ihnen alles sagen durften, ohne geköpft zu werden. Ich empfehle Herrn Vasella einen solchen Hofnarren zu engagieren. Er könnte Herrn Vasella ohne "entlassen" zu werden vielleicht wieder den Blick für die Realität schärfen und ihn auf den Boden der Vernunft zurückführen. Antworten


Ralf Marer

01.02.2009, 14:38 Uhr
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Dann soll er doch wegziehen. Besserer Rahmenbedingungen wie in der CH findet er wenige. Grösste Nutzniesser in der chemischen sind sowieso Grenzgänger, die zu günstigeren Löhnen in der Schweiz arbeiten und ihren Lohn im Ausland versteuern. Lieber Novartis im Ausland und dafür günstigere Medikamente und Krankenkassenprämien als überteuerte Löhne zur Finanzierung des 40 Mio Salärs von Vasella ... Antworten


Johannes Müller

01.02.2009, 14:30 Uhr
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Die Abzockerei durch den Staat hat eben auch ihre Grenzen. Antworten


Daniel Weibel

01.02.2009, 14:19 Uhr
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Mein Gott Herr Vasella, wo nehmen Sie nur diese Arroganz her? Sie wollen Weg, na bitte versuchen Sie's doch. Ob Sie damit durchkommen ist eine andere Geschicht. Antworten


Fritz Nussbaumer

01.02.2009, 14:18 Uhr
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Der Auftritt des grossen Meisters lässt nichts Gutes ahnen. Was sagt er zwischen den Zeilen wirklich? Ich meine, er sagt: "Seid lieb zu mir in diesen Stunden der Not und der Wahrheit. Ich bin gespannt zu welchem Drama diese Ouverture führen wird. Dass es keine Operette sein wird ist sicher. Warten wir die GV ab. Antworten


hans bänziger

01.02.2009, 14:13 Uhr
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...was heisst hier 7-stelliger lohn...sein lohn ist 8-stellig... Antworten


Peter Hafner

01.02.2009, 14:12 Uhr
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Wenn die Politik meint, die Rahmenbedingungen so zu verschärfen, dass die marktwirtschaftlichen Bedingun-gen nicht mehr gegeben sind, ist ein Verlegen des Hauptsitzes ins Auge zu fassen. Angenommen Novartis, Nestlé und weitere Firmen verlegen ihren Sitz ins Ausland, dann möchte ich die Politiker hören was sie zu den Steuerausfällen und Arbeitsplatzverluste zu sagen haben. Beamte müsste man sein. Antworten


N. Widmer

01.02.2009, 14:11 Uhr
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Gerne würde ich mit Wörtern um mich werfen, in Bezug auf diesen arroganten Herrn Vasella. Aber dann würde mein Kommentar wohl nicht veröffentlicht. Herr Vasella war ja wenigstens so schlau, sich diesmal zur Boni-Diskussion diplomatisch zu äussern und nun dies. Sollte ich Sie auf der Strasse antreffen, werde ich mich nicht so zurückhaltend verhalten wie jetzt........ Antworten


maurus candrian

01.02.2009, 14:10 Uhr
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was hat denn dieser vasella für verdienste, dass er den mund so meint aufreissen zu können? in die besitzerfamilie eingeheiratet, sich ins gemachte nest gesetzt, und 40 millionen pro jahr abzocken. soll doch einfach vasella persönlich verreisen ..... Antworten


Greney Eric

01.02.2009, 14:09 Uhr
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So verhalten sich eben die Grosskonzerne (und die Manager) Heute, Gewinnmaximierung ist das Mantra koste es was es wolle! Die Rahmenbedingungen in gewisse Länder, vor allem in der Dritte Welt sind da ja optimal. Ein Paar Beamten schmieren, niedriege bis keine Steuern, Arbeitssklaven auf die man keine Rücksicht nehem muss (wer stört wird eliminiert). Dann kann das Gehalt noch höher werden! Antworten


Willem van Groningen

01.02.2009, 13:59 Uhr
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"No comment" is a splendid expression. I am using it again and again. "Kein Kommentar" ist ein prächtiger Ausdruck. Ich brauche ihn immer wieder. Winston Churchill Antworten


Oliver Liechti

01.02.2009, 13:51 Uhr
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herr vasella, dann gehen sich doch bitte, wenn's ihnen nicht mehr passt. ich bin sicher nicht der einzige, der es müde ist, dass um grösstmöglichen gewinn zu erzielen natur und mensch ausgequetscht werden. konkurrenzfähigkeit wird jeweils angeführt um mit gutem gewissen steuern und löhne zu drücken. übrig bleiben ausgemergelte sozial-systeme, working-poor und gut betuchte manager und aktionäre. Antworten


Reto Grieder

01.02.2009, 13:47 Uhr
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Solange Diskussionen auf beiden Seiten auf diesem Niveau geführt werden, ist der nächste Aufschwung nicht in Sicht. Globalisierung ist ebenfalls in der Pharmabranche angekommen. Diese Industrie in unserem Land ansässig zu haben, ist jedoch eine einmalige Chance oder ein nachhaltiges Gut. Antworten


Jan van Berkel

01.02.2009, 13:46 Uhr
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Novartis ist in Basel und mit schweizer Arbeiterinnen und Arbeitern gross geworden, zusammen mit der Arbeit von den Wissenschaftlern. Da hat ein Vasella sehr wenig dazu beigetragen, ausser dass er einen astronomischen "Lohn" bezieht. So Aussagen finde ich skandalös und mehr noch: kindisch! Wenn man nicht kriegt was man will droht man mit weggehen. Sehr unfair gegenüber der Nordwestschweiz!! Antworten


Lucas Bühler

01.02.2009, 13:44 Uhr
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Asta la vista - Dan. Antworten


steven marriott

01.02.2009, 13:39 Uhr
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das ist schon unglaublich, wie sich gewisse herren für gott halten. kaum gibt es mal kritik, droht man. aber immerhin: so zeigen die herren vasella und co ihr wahres gesicht. hauptsache abkassieren. egal wo. herr vasella wäre es ganz sicher egal, wenn seine gesamte belegschaft in china beheimatet wäre. hauptsach er kriegt seine 20 mil pro jahr. die welt wäre ein besserer ort ohne solche leute. Antworten


tino blocker

01.02.2009, 13:39 Uhr
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Nun wollen also die Schweizer auch nicht mehr zahlen für Medikamente als die anderen. Da muss der arme Herr Vasella halt ein anderes Land suchen, wo er das Volk weiter abzocken kann. Es wird aber schwer sein, so ein Land zu finden. Man sollte da ja auch mit den Steuern privilegiert sein. Das ist nicht in der EU der Fall, und sicher auch nicht in so vielen anderen Ländern. Antworten


Marcel Müller

01.02.2009, 13:38 Uhr
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Das ist ein absoluter Skandal, ein Topmanager der solche Aussagen macht ist nicht mehr tragbar. Wir Normalos sind die Dummen und bezahlen zu hohe Steuern und zuviel für Medikamente. Dieser Narzisstische super Manager will nur seinen unanständigen, überdimensionalen Lohn retten. Solche Aussagen sind ein riesen Hohn gegenüber uns Arbeitern. Antworten


Tomas Toscano

01.02.2009, 13:38 Uhr
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Solche Aussagen hätten in früheren Zeiten als Staatsverrat gegolten und angemessen bestraft worden..... Traurig zu sehen was mit der Schweiz in den letzten Jahren passiert ist! Antworten


Rolf Schumacher

01.02.2009, 13:37 Uhr
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Das Volk wird von der führenden Managerkaste der harpyengleiche Nestbeschmutzung bezichtigt. Man spricht von HATZ gegen das Establishement. Das Volk will einen Paradigmawechsel, der HARWARD Neoliberalismus mit seinen Exzessen hat ausgedient. Es braucht die öffentliche Diskussion und keine Drohugen. Als ehem. Assistentsarzt der Psychosomatrie sollten sie wissen, dass DROHEN krank macht. Antworten


Martha Meister

01.02.2009, 13:36 Uhr
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Wie singt Howard Carpendale so schön: Geh doch, ich sage dir, geh doch... Bei manchen Leuten ist es woanders immer schöner und besser. Als ich Herrn Vassella das letzte Mal im Fernsehen gesehen habe, schwärmte er vom einfachen Leben auf der Alp. Diesen Traum wird er sich bei seinen Ansprüchen fortan wohl nicht erfüllen können. Zufriedenheit ist offenbar ein Gut, das man mit Geld nicht kaufen kann Antworten


J Bachmann

01.02.2009, 13:33 Uhr
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Dann hauen Sie doch endlich ab. Solche Erpresser und Sklaventreiber brauchen wir nicht. Aber den Wohnort auch sofort wechseln, subito ab ins Ausland. Antworten


Capitain Ludd

01.02.2009, 13:30 Uhr
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sehr geehrter herr vasella. diese drohung der chemie ist ja nun so neu nicht! wenn's soweit ist, helfe ich gerne beim zügeln. bye bye Antworten


Felix Stutz

01.02.2009, 13:23 Uhr
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Herr Vasella, warum gehen Sie dann nicht? Hören wir Ihr Hohelied des Wegzuges nicht schon zum dritten Mal? Sehr viele Schweizer haben genug von soviel Arroganz. Antworten


Simon Vonlanthen

01.02.2009, 13:19 Uhr
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Vasella mutiert immer mehr zum unsympathischten Typen der Schweiz. Ich sage, dann geht doch, am besten in ein EU Land, wo euch Parlementarier aus zig Ländern mit zig Zielen in alles dreinreden und euch doppelt so hoch besteuern wie hier. Und erst die Streiks ... also, trotz riesigem Einkommen kann man nicht sagen, dass alles was Vasella so von sich gibt auch wirklich schlau ist. Antworten


Raphael Ott

01.02.2009, 13:13 Uhr
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Ein Topmanager nimmt ein ganzes Land in Geiselhaft! Wir sollen für überteuerte Medikamente bezahlen, damit die Renditen ja hoch bleiben und genügen um die Topgehälter einer Managerkaste zu bezahlen. Eine Volkswirtschaft darf sich durch solche Aussagen nicht erpressen lassen. Nun erst recht. Ich bin überzeugt, man wird aus der Krise finden auch ohne Novartis und Herrn Vasella. Antworten


Thomas Wirth

01.02.2009, 13:12 Uhr
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Na dann, Adieu. Aber Achtung: wir könnten ja dann evt. merken, dass Ihre Angstmacherei unbegründet war und sie nur dazu da war, uns zu gefügigen Schafen zu machen. Und Achtung: dann könnten wir ja auch plötzlich realisieren, dass Angstmacherei generell die Basis der Pharmaindustrie darstellen könnte (siehe Flut an Warnungen vor Pandemien und dergleichen). Sie lebt ja nicht von gesunden Menschen... Antworten


V. Keller

01.02.2009, 13:04 Uhr
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Steuertechnisch ist Herr Vasella für Basel sowieso ein "Klumpenrisiko". Erpressung und Drohung sind nun einfach unter aller Sau. Sorry. Antworten


Fritz Meier

01.02.2009, 13:04 Uhr
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Liebe Aktionäre wählt diesen Grossmaul Manager ab !!! Die Boni zeit ist vorbei !!!!! Antworten


Franz Klammer

01.02.2009, 13:03 Uhr
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Ja Herr V. dann gehen Sie doch. Mich würde es auch sauer machen wenn ich meine Kunden über Jahrzente abzocken würde und diese es mal irgendwann merken würden. Aber bitte gehen Sie doch, ich weiss nur Erpressung kommt nie gut an, also überlegen Sie es sich lieber nochmals. Im übrigen mein 2-jähriger Neffe verhält sich ähnlich wenn er das was er will nicht kriegt. Antworten


HR Fehr

01.02.2009, 13:01 Uhr
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Ein windiger Versuch einer Erpressung. Wen wunderts bei der Aroganz von Vasella geprägt duch seine jesuitische Demagogie. Da haben die Aktionäre wohl auch noch was zu sagen, denn wohin Vasella auch den Konzern verschieben möchte würden höhere Steuern fällig Antworten


Walter Albiez

01.02.2009, 12:56 Uhr
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Macht doch nichts, wenn sie die Schweiz verlassen, die meisten Angestellten kommen ja sowieso aus Deutschland, würde die Arbeitslosenkasse in der Schweiz nicht so belasten. Jedoch würden alle Bewohner der Region endlich wieder durchatmen können, da dann der Gestank weg ist, wo von den Fabriken her kommt Antworten


John Luternauer

01.02.2009, 12:48 Uhr
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Herr Vasella. Jetzt reicht es aber! Das Schweizer Volk hat genung von Euch Abzockern. Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es für Sie unangenehm werden könnte, sich auf der Strasse zu zeigen? Was haben Sie denn schon Ausserordentliches geleistet? Haben Sie etwa den Krebs besiegt? Oder die Malaria Seuche eingedämmt? Nein Sie machen die "Kohle" mit dem alten Medikamenten-Schrott! Antworten


Rolf Schumacher

01.02.2009, 12:48 Uhr
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In der Krise, allgemeinen Verunsichrung zu drohen ist bedenklich dekadent. Jetzt müssen wir zusammenhalten und miteinander vorwärtsschauen. Einer alleine kann nichts, nur zusammen sind wir fähig die Herkules Aufgaben zu bewältigen und den Cerberus zu erledigen. Die Zeit der Ambrosia und Nektar Feste ist vorbei. Menschen die dachten gottähnlich zu sein sind schon oft in der Sonne versengt. Antworten


Rosa Hartung

01.02.2009, 12:47 Uhr
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es scheint, Dr. Vasella will die Novartis personifizieren - mit sich selbst! die Firma gehoert nicht ihm -sondern den Aktionaeren - gemessen am Aktienpreis von Novartis unter Vasella's sind seine Leistungen doch eher SCHWACH! seine Drohung, kein Wunder, will er sich dem UBS-gebrannten, kritischen Schweizer Aktionaerspublikum entziehen Antworten


Markus Schmidli

01.02.2009, 12:46 Uhr
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Basel mit seiner links-grünen Regierung täte es jedenfalls mal ganz gut, ohne die Gratismillionen der Novartis zu regieren. Antworten


A Meyer

01.02.2009, 12:44 Uhr
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Herr VR-Präsident und CEO Dr. Daniel Vasella, der die Einmann-Schau Novartis verkörpert, darf sein Schloss in Risch ZG am Zugersee mit über 400 Hektaren Umschwung ruhig verlassen und ins Ausland ziehen. Im Vereinigten Königreich oder Irland kann er sogar die Besteuerung nach Aufwand beantragen ("resident, not domiciled"). Antworten


Heinrich Jäger

01.02.2009, 12:42 Uhr
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Wie eindrucksvoll, Herr Vasella! Erwarten sie einfach nicht, dass ihre Drohung jemandem imponiert! Ziehen sie ins Ausland mit ihrer Firma und Wohnsitz, dann hat die Schweiz einen Manager mit exorbitant hohem und nicht verhältnismässigem Lohn weniger im Land! Antworten


Karl Marx

01.02.2009, 12:38 Uhr
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Wer befreit die Gesellschaft von diesen gierigen, wiederwärtigen Subjekten? Da fehlen einem buchstäblich die Worte! Wurden Bürgerkriege füher vor allem aus politischen Motiven heraus vom Zaume gebrochen, werden sie in Zukunft vieleicht aus ökonomischen Gründen begonnen. Wir werden diese Grosskonzerne rund um den Erdball jagen, von Billiglohnland zu Billiglohnland- bis ihnen der Atem ausgeht!!! Antworten


R.M. Pitts

01.02.2009, 12:37 Uhr
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Dann geht doch alle weg! Dauernd diese Drohungen, genau wie bei der Personenfreizügigkeit - wehe wenn ihr nein sagt. Ja und? Das Leben geht weiter und für uns Angestellte ist der Fall nie so gross wie für die Teppichetage. Sollen Sie doch Schiss haben und überhaupt, für nur CHF 70'000 im Monat steht der Vasella am Morgen ja nicht mal auf. Antworten


Paul Linder

01.02.2009, 12:32 Uhr
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So zeigt sich die schier unglaubliche Niedertracht dieses Menschen. Das ist der Dank dafür, dass es jahrelang nach eigenem Gusto wursteln könnte, mit horrenden Gewinnen prahlen, auf Kosten der Kranken, 25% Gewinne und dies NACH Abzug von Forschung und Löhnen und auch die Apotheker nochmals 25%! Das fiese Geschäft mit der Krankheit. Ja, geh nur, geh, wir werdens schon irgendwie ohne dich schaffen.. Antworten


däni borer

01.02.2009, 12:30 Uhr
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Shame on you Herr Vasella. Was Sie da von sich geben grenzt ja an Erpressung. Und haben Sie vielleicht Angst, dass man feststellen könnte, Sie verdienen zu viel? Ihr Salär ist tatsächslich zu hoch. Aber eben Hochmut kommt vor dem Fall. Antworten


Ruben Delgado

01.02.2009, 12:29 Uhr
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Das einziges fair wäre wenn endlich die Parallelimporte von Medikamente erlaubt wären. Nur dann könnte Sie Herrn Vasella sich etwas rechtfertigen. Es darf nicht sein, Herr Vasella, Sie verdienen wie ein Fürst und dann Ihr Lobby bekämpft die Parallelimporte. Nieder mit den Kartellen. Nieder mit Vasella (er wohnt nicht in Basel sondern in Schwyz !) Ruben Delgado www.euroandes.net Antworten


Roger Holland

01.02.2009, 12:29 Uhr
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Standortwechsel? Vorschlag: Libanon - Guatemala - Panama ... Vorteil: Steuerparadies, Korruption. Nachteil: Kugelsichere Weste. Ich bin gerne beim Packen behilflich, wenn es darum geht, Sie und ihr Abzockerkonzern dorthin zu verfrachten, wo beides hinpasst. Antworten


Marcel Zufferey

01.02.2009, 12:29 Uhr
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Dann gehen Sie doch endlich, Herr Vasella! Die Schweiz ist nicht mehr auf Ihre arroganten Drohungen angewiesen! Staat und Zivilgesellschaft müssen sich endlich aus dem Würgegriff von dieser egoistischen Manager-Selbstbedienungs-Kaste befreien! Die neuen Herren der Welt könnten ja zur Abwechslung einmal einen eigenen Staat gründen- oder gleich ganz aufkaufen! Antworten


Kurt Wehrli

01.02.2009, 12:25 Uhr
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Bravo Herr Vasella, sind Sie sich bewusst, dass Sie mit solchen Androhungen eine "Erpressungskultur" in Wirtschaft und Gesellschaft mitprägen? Sie könnten sich mit Ihrer prominenten Rolle ja auch einfach diskret in die Politik einbringen und bei Misserfolg reagieren. Interessanterweise haben vor kurzem mehrere amerikanische Unternehmen ihren Hauptsitz in die Schweiz verlegt, siehe Presse ! Antworten


Urs Federer

01.02.2009, 12:24 Uhr
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Guten Tag Herr Vasella. Wir mir scheint, verlieren Sie den Boden unter den Füssen immer mehr. Mit Ihrer Drohung unterstreichen Sie einmal mehr, dass Sie offenbar immer noch nicht begriffen haben, dass die Wirtschaft für die Menschen da sein soll und nicht umgekehrt ! Antworten


Johannes Müller

01.02.2009, 12:22 Uhr
Melden

Dr. Vasella hat völlig recht. Stimmen die Rahmenbedingungen (inbes. die baselstädtischen, völlig überhöhten Steuersätze sowie weitere wirtschaftliche Rahmenbedingungen) sollte Novartis ihren Sitz und ihre Arbeitsplätze am Hauptsitz verlegen. Schafft für unsere wenigen, noch erfolgreichen Unternehmen wirtschftlich sinnvolle Rahmenbedingungen und dann geht es uns allen besser ! Antworten


Dieter Kaiser

01.02.2009, 12:14 Uhr
Melden

Mit Vasella bin ich längst nicht immer einer Meinung, insbesondere was die überhöhten Einkommen von Managern betrifft. Ich muss ihm aber voll und ganz beipflichten, wenn er vor zu starken Eingriffen des Staates in die Wirtschaft warnt. Antworten


Marco Sato

01.02.2009, 12:14 Uhr
Melden

Herr Vasella ist nicht nur der Gierigste aller Führungskräfte, zudem war er, ist und wird wohl immer der unnötigste Manager der Schweiz sein. Lasst ihn ziehen, Novartis wird bleiben und vielleicht endlich blühen (vergleiche dazu den Börsenkurs seit der Aera Vasella)! Antworten


Ana Nasz

01.02.2009, 12:12 Uhr
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Arrogantlinge wie Vaisella lernen's nie. Er darf mit seinen Speichelleckern gerne nach China ziehen. Aber Vorsicht, die haben eine andere Rechtsauffassung als wir. Antworten


Gene Amdahl

01.02.2009, 12:08 Uhr
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Hr Vasella, mir ist es egal was sie bekommen, verdient haben Sie solche Beträge sicherlich nicht. Auch Sie werden leer ins Grab gehievt wie wir alle. Schade, dass das Monetäre ihren Charakter dermassen in Mitleidenschaft gezogen hat. Antworten


Rolf Schumacher

01.02.2009, 12:07 Uhr
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Hr Vasella seine "Ausbildung" an der Harvard Business Sc.( USA) genossen. Ich hoffe er hat da auch die lokalen Rahmenbedingungen studiert. Die öffentlichen Schulen sind miserabel. Kinder müssen auf private Highschools für 100`000 sfr pro Jahr. Viel Menschen können sich keien KK leisten. Strom und Wasserversorgung sind schlecht. Vasellas Drohungen zeugen von äusserster Kurzsichtigkeit. Antworten


Alexander Dominguez

01.02.2009, 12:06 Uhr
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Das ausgerechnet der Herr mit dem höchsten Lohn in der ganzen Schweiz mit dem Wegzug aus Basel droht, zeigt einfach, wie charakterlos Herr Vasella ist. Schreibt die Novartis nicht jedes Jahr Rekordgewinne ? Und das mit dem Standort Basel ! Ja was will der Herr denn noch ? Ein noch höheres Salär ? Noch mehr Boni ? Herr Vasella ist das Paradebeispiel eines abgehobenen Abzockers ! Antworten


Isa Wirth

01.02.2009, 12:05 Uhr
Melden

Der Mann hat Mühe zu begreifen, dass sich der Wind gedreht hat. Nach dem Populismus-Vorwurf via «10 vor 10» holt er jetzt die ganz gross Keule raus. Sollte er also den Hauptsitz verlegen wollen, dann wohin? Dubai oder Cayman Islands? Zumindest in Europa und Amerika hätte dieser Konzern dann mit gewaltigen Hindernissen zu kämpfen. Das wäre das Ende von Novartis – Vasella demontiert sich selbst. Antworten


Peter tünzi

01.02.2009, 12:04 Uhr
Melden

Erpressung? Antworten


andi matata

01.02.2009, 12:03 Uhr
Melden

Typisch CH "Manager" ABKASSIEREN und DROHEN ! Antworten


SCHWEIZER in Berlin

01.02.2009, 12:00 Uhr
Melden

das wäre dann endlich eine change, wenn die Chemie aus Basel und der Schweiz wegziehen würde. Dann könnte man endlich eine sinnvolle Gesundheitspolitk betreiben ohne die Lobiisten der Chemie. Das würde dann die Milliarden einsparen, die uns die Anwesendheit der Chemie kostet. Die gut ausgebildeten Leute könnten sich dann darum kümmern wie man die Kranken gesund macht und nicht nur als Konsumente Antworten


Stefan Vonäsch

01.02.2009, 11:57 Uhr
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Die Kernaussage "Alternativen als Chance" ist für jedes Unternehmen ein muss und sichert oft das Überleben eines Unternehmens in Krisenzeiten. Die Aussage von Herr Vasella, jeder Konzern sei verpflichtet Alternativen zu haben, muss aber unabhängig von persönlichen Interessen sein. Der Realitätsverlust von Herr Vasella wird hier wieder einmal verdeutlicht. Wie viel Wert sind ihm CH- Arbeitsplätze? Antworten


Hans Müller

01.02.2009, 11:55 Uhr
Melden

Auch wenn ich die 40 Mio für Vasella gaga finde: Wohin wir kommen, wenn Politiker Betriebe zu führen beginnen, sehen wir allenthalben, bei Bahn und anderswo. Antworten


Peter Pauls

01.02.2009, 11:55 Uhr
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Und da regt man sich über die UBS auf... Bei der Novartis sitzt die wirkliche Arroganz. Antworten


Dieter Stoll

01.02.2009, 11:51 Uhr
Melden

Vasella gehört zur selben Gattung Mensch wie Ospelt. Er hatte bisher nur Glück, bzw. die Politikergarde auf seiner Seite (Verhinderung von Parallelimporten), dass es der Novartis zu "glänzend" geht. Antworten


Patric C. Friedlin

01.02.2009, 11:50 Uhr
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Endlich spricht der hoch erfolgreiche (und mit 0.2-0.4 Nachsteuer-Gewinnprozent in der Tat verhältnismässig bescheiden remunerierte) Präsident von Novartis mal Klartext. Nicht wahr: Das mehrheitlich rote Basel ist für einen Wirtschaftsführer rein fiskalisch eine ziemlich masochistische Übung. Der Präsident muss zum Wohle seines Hauses die HS-Standortfrage stellen, alles Andere wäre fahrlässig. Antworten


Rolf Bänziger

01.02.2009, 11:47 Uhr
Melden

Und tschüss, ich schlage Teheran vor, im Tschador verhüllt, bliebe dieser feine Herr vielleicht unerkannt und könnte seinen unrechtmässigen Lohn "geniessen". Wer glaubt ernsthaft seine Arbeit sei soviel wert? Am WEF wurde der Versuch gemacht, ein Tag als Flüchtling zu leben. Er wäre der ideale Freiwillige - forever!Schämen Sie sich, Herr Vasella! Antworten


Peter Brun

01.02.2009, 11:47 Uhr
Melden

Wenn Vasealla sich primär an der Revision des Aktienrechts und der möglichen Einführung der Parallelimporte stört, entlarvt er sich mit dieser Einstellung selbst. Damit ist eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen kaum zu untermauern. Es zeigt höchstens eine bedenklich kurzsichtige und eigennützige Haltung auf. Die immer grösser werdende fehlende Sensibilität dieses Top Managers macht Sorge. Antworten


Rolf Jucker

01.02.2009, 11:40 Uhr
Melden

Vasella setzte alles daran um Ospel von der Spitze der geldgierigisten Abzocker abzulösen. Antworten


Peter Liechti

01.02.2009, 11:34 Uhr
Melden

Ciao, ciao bambino.... Antworten


Karl Neukomm

01.02.2009, 11:32 Uhr
Melden

Die Initiative von Th. Minder muss unbedingt angenommen werden, weil nur diese und nicht der Gegenvorschlag von BR Blocher der exzessiven Selbstbedienungsmentalität der Manager einen Riegel vorschiebt. Den Drohungen der davon betroffenen CEO's ist mit Boykotten oder gar dem Verkaufsverbot (mit entsprechener Inititivdrohung) ihrer Produkte in der Schweiz zu antworten. Antworten


Urs Federer

01.02.2009, 11:32 Uhr
Melden

Guten Tag Herr Vasella. Wir mir scheint, verlieren Sie den Boden unter den Füssen immer mehr. Mit Ihrer Drohung unterstreichen Sie einmal mehr, dass Sie offenbar immer noch nicht begriffen haben, dass die Wirtschaft für die Menschen da sein soll und nicht umgekehrt ! Antworten


Patrick Holderegger

01.02.2009, 11:29 Uhr
Melden

Herr Vasella sollte sich bewusst sein, dass ein Kozern nicht nur Alternativen in Bezug auf den Standort, sondern auch bei der Besetzung der Konzernspitze hat. 40 Millionen sollten ihm doch reichen. Antworten


Peter Blumenthal

01.02.2009, 11:27 Uhr
Melden

Das Parallelimport-"Problem" hätte er auch mit einem Firmensitz im Ausland. Er will die Firma nur wegzügeln, da er Angst hat, seine Aktionäre könnten bei seinem "Lohn" plötzlich mitreden. So ein Egoist! Antworten


Augustin Mühlebach

01.02.2009, 11:26 Uhr
Melden

Herr Vasella rühmt sich des Gewinnes von Novartis und spricht immer von freier Marktwirtschaft. Wie ist das nun mit den Krankenkassenprämien die ich zahlen muss, werden mit denen nicht teure Medikamente von Novartis eingekauft ohne das ich mich wehren kann. Ich finde es einfach schade das so gut verdienende Leute sich immer mit Halbwahrheiten gerechtfertigen müssen. Antworten


Susanne Jäger

01.02.2009, 11:13 Uhr
Melden

Ach Herr Vasella, wäre ja schade wenn die eh schon überteuerten Medikamente in der Schweiz billiger würden. Ist ja egal wir zahlen uns ja krumm und dämlich an Kassenprämien und Medis..... Aber ein 7-stelliger Lohn für Sie ist i.O. Und wenns in der Schweiz nicht mehr so ist wie man will? Dann haut man in ein anderes Land ab... Arbeitnehmer? who cares about them? Tolles Image, top manager halt, gäll Antworten


Stefan Meyer

01.02.2009, 11:12 Uhr
Melden

Herr Vasella gehens Sie, aber bitte kommen Sie nie, nie wieder zurück. Antworten


Fritz Müller

01.02.2009, 11:10 Uhr
Melden

Das ist ein Verhalten wie bei Piraten. Man zieht von Volkswirtschaft zu Volkswirtschaft, plündert sie aus und wenn es nichts mehr zu holen gibt, zieht man einfach weiter. Ob es eines Tages möglich wird, den zerstörten und geplünderten Planeten zu verlassen, wenn es nichts mehr zu holen gibt? Antworten



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