Wirtschaft
Vasella droht mit Wegzug aus Basel
Aktualisiert am 01.02.2009 157 Kommentare
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«Wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen würden, könnten wir den Firmensitz sofort verlegen. Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben», so Daniel Vasella gegenüber der Zeitung «Sonntag».
Vasella stört sich insbesondere am revidierten Aktienrecht, mit dem der Bundesrat exzessiven Managerlöhnen einen Riegel schieben will, und der Zulassung von Parallelimporten durch das Parlament. Zwar sind Medikamente davon ausgenommen, doch glaubt Vasella nicht, dass sich diese Ausnahmeregelung über längere Zeit aufrechterhalten lässt.
Gewohnheit täuscht
Man müsse aufpassen, «wenn man das Gefühl hat, die Pharmakonzerne waren schon immer hier und werden immer hier bleiben», warnt gegenüber dem «Sonntag» auch Thomas Cueni vom Branchenverband Interpharma. Denn bei Neuinvestitionen gebe es auch innerhalb der Konzerne immer wieder Standortwettbewerb und Alternativen zur Schweiz. (cpm)
Erstellt: 01.02.2009, 14:04 Uhr
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157 Kommentare
Das wäre das Allerschlimmste was Basel überhaupt passieren könnte wenn DV seine Drohung in die Tat umsetzen würde, denkt doch mal an die vielen Arbeitsplätze die da verloren gingen und reist bitte eure "Mäuler" nicht immer so weit auf. Basel ist ohne die Novartis verloren...überlegt doch zuerst bevor ihr solchen "Schrott" von euch gebt! Antworten
Nun ja, man soll Firmen nicht halten die nicht mehr wollen. Demzufolge soll Novartis doch gehen, aber der Bund/Kanton sollte mal zuerst das GESAMTE Firemenvermögen der Novartis und der oberen Kader einfrieren und mal zuerst JEDE Deponie von Novartis sanieren, danach, wenn noch was übig ist, soll das Geld der Novarits zurückgegeben werden bzw. als Busse eingezogen werden. Dann sollen sie gehen! Antworten
Dass die Markenstrategen der UBS und Novartis nicht merken, wie ihre Markennamen verhasst sind. Mir tun alle Mitarbeiter leid, die bei solchen unsympathischen Firmen angestellt sind. Niemand wird Novartis oder der UBS eine Träne nachweinen. Das Loch wird schnell durch andere Pharmafirmen (Roche, Mepha) und Banken (Kantonalbanken, Migros, Coop, Raiffeisen) wieder aufgefüllt. Antworten
@meinrad inglin. Ich stimme Ihnen voll zu. Aber einem wie Herr Vasella wird immer nur seine eigene Leistung was wert sein. Er hat zwar nicht viel geleistet aber er verkauft es so. Er hat wohl vergessen, dass er viele gute Mitarbeiter hat, die für den Erfolg verantwortlich sind. Nicht er selbst. Soll er doch endlich gehen und einem normalen Menschen Platz machen. Es gibt ein Lied: Dann geh doch.... Antworten
Hr. V. reagiert ARROGANT und EPRESSERISCH. Er glaubt dass die erfolgreiche Novartis über dem sozialen Frieden der Schweiz stehe. Unsere Politiker dürfen sich KEINESFALLS der skrupellosen Abzocker-DIKTATUR des Hr. V. beugen. Arbeitsplätze brauchen wir ... aber nicht für den Preis eines Unternehmer-Terrors (Bekanntlich bezahlen ueberrissene Medi-Preise die Mega-Bezüge des Hr. V.) Antworten
Früher war Vasella in einer marxistisch-leninistischen Organisation und heute!? Vielleicht sollte man seine Aeusserungen einfach nicht so ernst nehmen! Wie wir alle wissen, hatte er sich zu den Boni kürzlich sehr diplomatisch geäussert nachdem er im Okt 08 in ein Wespennest stach. Gebt diesem guten Mann eine Chance! Im zweiten Anlauf klappts bestimmt wieder. :-) Oder Ghostwriter anheuern..... Antworten
Wie Herr Fulvio Pelli vor nicht allzu langer Zeit richtig bemerkte: Herrn Vasella fehlt die Tugend der Bescheidenheit! Diese Verhaltensweise fehlt leider vielen der Gattung Manager (siehe auch UBS) und leider hatten sie bis anhin auch noch Erfolg damit. Goutieren dies die Mitarbeiter, Aktionäre, Schweizer , Basler......???? Antworten
Vasella kritisiert die Revision des Aktienrechts und die Bestrebungen, Parallelimporte bei Medis zu erlauben. Mit der «roten Regierung» von Basel hat das nichts zu tun. Das sollte auch für die entsprechenden Kommentatoren hier zu verstehen sein. Oder anders gesagt: Vasella hat ein Problem damit, dass das Volk – das der Abzockerei ein Ende setzen und bezahlbare Medis will – anders denkt als er. Antworten
@Lutz Seifer: Absolut richtig. Basel hat seinen Wohlstand nur dank der Pharma. Und dann kommt lange nichts. Basler IT-Spezialisten reisen mittlerweilen nach Zürich oder Bern, da sie in Basel dank der vorausschauenden Politik keine Anstellung finden. Die Basler Regierenden haben es sträflich unterlassen, Basel zu einem Technologiezentrum für die Zukunft aufzubauen ... Antworten
Da hat Herr Vasella wohl etwas daneben gegriffen. Mit Drohungen kommt er nicht allzu weit. Dazu versteh ich auch nicht ganz wieso, die Rahmenbedingungen hier sind nun wirklich nicht die Schlechtesten. Oder will man etwa in ein Land wechseln, in dem öfters mal gestreikt wird oder die Politiker sich wirklich in alle Geschäfte einmischen. Also, alles warme Luft, der bleibt uns schon erhalten. Antworten
Daniboy, you don't get it! Da merken die Amerikaner, das die aktuelle Weltwirtschaftssituation mehr Feingefühl seitens der Reichen und Manager braucht und da glaubt doch tatsächlich dieser Bündner, er könne die CH an die Wand drücken mit seinen Drohungen einer Abwanderung. Höchste Zeit, dass die Aktionärssitzung seine Tauglichkeit zur Führung des Konzerns überarbeitet. Antworten
Herr Vasella kann ganz schön froh sein, dass er sich hierzulande frei herum bewegen kann. Wer würde sich schon wundern, wenn da plötzlich ein paar Micro-Drones über seinem Alpha-Ville in Risch am Zugersee herum kreisen. Wohin will er dann ? EU, USA Südamerika..., kann er doch glatt vergessen. China, ja vielleicht, aber da herrschen rauere Sitten ! Antworten
Kurt Martin. 1. spreche ich nicht für meine Partei. C. Bürgenmeier, P. v. Falkenstein, S. Thomann-Baumann & A. Auderset tun dies; sehr kompetent, meine ich. 2. wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich bald "meiner Frau, ehemalige Kadermitarbeiterin bei Novartis" vorstellten ... 3. "Schublade". Warum soll Novartis den Basler Staatsangestellten Geschenke machen? "Aktie". Der innere Wert ist, was zählt. Antworten
lieber peter fröhlich, genau dieser wettbewerb und ewige konkurrenzkrieg bedeutet eine abwärtspirale bei den löhnen der einfachen angestellten und den steuereinnahmen. arbeitnehmer und länder werden gegeinander ausgespielt. lachende gewinner sind die aktionäre und die manager-gilde. mit flexibel oder innovativ hat das nichts zu tun. ist einfach ein doofes macht-game um der kohle willen. Antworten
Bravo! Eine bessere Werbung für die Abzocker-Initiative kann man sich gar nicht wünschen. Herr Vasella scheint in krassem Uebermut zu vergessen, dass er es in der Schweiz nicht mit willfährigen Parlamentariern sondern mit dem Volk zu tun hat. Es wird Zeit, dass die Aktionäre in den Firmen die Macht übernehmen. Nur so kann man solche arroganten zufällig an die Macht gekommene Manager bändigen. Antworten
Und alle regen sich auf. Dabei hat Vasella recht. Wieso soll der Konzern für eine Dienstleistung in der Schweiz mehr bezahlen, wenn er die gleiche im Ausland billiger kriegt. Noch immer wird eines nicht verstanden: es herrscht WETTBEWERB. Die Flexiblen gewinnen, die Idealisten (Sozis und Libale) verlieren. Wer jetzt noch mit Ideen wie Sozialismus oder Liberalismus kommt, hat echt nichts begriffen. Antworten
Vasella leidet an kolossaler Selbstüberschätzung. Der Aktienkurs von Novartis hat sich in den vergangenen Jahren praktisch nur in einer Richtung bewegt, mämlich Richtung Süden. Vermutlich hat der ehemals mittelmässige Herr Doktor des Berner Inselspitals auch vergessen, dass er es in erster Linie dank der richtigen Wahl seiner Herzdame überhaupt an die Spitze von Novartis gelangte. Antworten
Na, soll er doch mal schauen, wo es bessere Rahmenbedingungen gibt. Auf der anderen Seite sollte das für die Basler Regierung ein Weckru sein, um sich das Klumpenrisiko Novartis einmal genauer anzuschauen. Alternativen? Mehr (Pharma-)Spezialisten, mehr IT in Basel, welches ein hervorragendes Einzugsgebiet hat. Antworten
alles neider hier? hoert auf mit dieser unertraeglichen sozialklitsche, novartis hat gut gearbeitet und der boss verdient seine praemie. auf 8 millarden gewinn ist was immer er kassiert ein klacks. und mit den medikamentenpreisen hat dies nichts zu tun. wollen sie eine art stalinistische marktwirtschaft ? herr vasella bleiben sie ruhig in basel. der sturm im wasserglas ist bald vorbei. Antworten
Lieber Herr Vasell! Ohne ein par oberschlaue und gierige Manager hätten die Banken wohl in den letzten Jahren nicht so viel Gewinne gemacht. Aber auch nicht die heutigen Verluste einfahren müssen! Denken sie, Herr Vasella, dass Novartis in den letzten 10 Jahren weniger Medikamente verkauft hätte ohne Sie? Wohl nicht! Novartis war schon vor Ihrer Zeit erfolgreich. Solche Saläre sind reine Gier! Antworten
Herr Vasella, tragen Sie doch dieses Ansinnen einmal an der nächsten Aktionärsversammlung vor- oder ist Novartis bereits in ihren perönlichen Besitz übergegangen? "L'etat, c'est moi!", hat einmal jemand gegen Ende des 18. Jahrhunderts gesagt- doch dann kam alles anders... Antworten
@Patric C. Friedlin: Etwas anderes ist von ihnen und ihrer "Liberalen Partei" auch nicht zu erwarten - sie gehören in die gleiche Schublade wie dieser Vasella. Gewinnmaximierung immer auf Kosten anderer! Erklären sie uns mal lieber, warum die Novartis-Aktien schon seit Jahren vor sich her tümpeln. Ihre Frau als ehemalige Kadermitarbeiterin der Novartis könnte ihnen da wahrscheinlich weiter helfen. Antworten
Grössenwahn kann man nur diagnostizieren. Herr Vasella glaubt wohl er könne mit den grossen wie z.B. einem Bill Gates oder Steve Jobs, oder Nikolas Heyek mithalten. Dabei hat er nichts aufgebaut - er ist nur Angestellter. Wenn auch in hohem Rang. Aber doch Angestellter. Bei einer Firma, die es vor ihm gab... und auch nach ihm geben wird. Das übersieht er wohl. Vielleicht helfen Pillen.... Antworten
Wie unsensibel! Eine Woche vor einer für unsere Exportwirtschaft sehr wichtigen Volksabstimmung macht Herr Vasella auf Erpressung. Warum sollen Leute, die Angst haben vor Überfremdung, den Bilateralen noch zustimmen, wenn Novartis ohnehin wegzieht? Frau Leuthard, jetzt ist ein Telefon nach an den Zugersee fällig! Antworten
Lieber Herr Vasella! Ich bin froh, dass Sie sich entschieden haben mit der Novartis ins Ausland zu ziehen. Ein Unternehmen Ihrer Grösse hat in der kleinen Schweiz zu grossen politischen und wirtschaftlichen Einfluss. Für Ihre Tätigkeit im Ausland wünsche Ich ihnen nur das Beste. Antworten
Warum gab es mal eine Zeit, in der bescheidene und arbeitsame Direktoren schweizerische Firmen erfolgreich und sicher durch die Unbill des Wirtschaftsmeers steuerten? Direktoren, die sich nicht wie Stars aufführten. Wollen wir nicht wieder dahin zurück? Antworten
Es ist unglaublich, dass sich ein Angestellter kraft eines Millionensalärs in eine Position manövrieren kann und Aeusserungen anbringen kann, die eigentlich den Unternehmensinhabern vorbehalten sind. Die Welt ist eine Andere und ich hoffe die Aktionäre haben das verstanden. Antworten
Wie würde Bush sagen, wenn er noch in Macht wäre. Daniel Vasella hat allen den totalen Krieg erklärt, ausser man akzeptiert seine Philosophie. Und die heisst: Ihr habt dies so zu akzeptieren wie ich es sage, sonst gehe...... Muss man so akzeptieren, er zahlt ja die Steuern, zwar nicht in unserer Gegend, er zahlt sie aber. Und was noch hinzukommt, er ist beides VR Präsident und oberster CEO. Also. Antworten
Pfui Teufel!!! Lieber Herr Vasella, wie nennt sich Ihre Krankheit? Falls die Novartis ein Medikament gegen masslose GIER , Ueberheblichkeit und Schmollen im fortgeschrittenen Alter produziert, sollten Sie dieses unverzüglich zu sich nehmen. Gute Besserung!!! Antworten
Ich glaube, Novartis wäre ohne diesen Daniel Vasella ein genau so guter Konzern. In zwei bis drei Jahren werden wir uns an den Kopf langen, dass wir dieser frechen oligarchischen Managerkaste geglaubt haben. Der Kapitalismus ist gut, braucht aber mal etwas frische Luft. Antworten
Wenn Hr. Vasella Novartis irgendwo in der Welt platziert, ist das eine Sache; ob das die Aktionäre goutieren werden, ist eine Andere. Allerdings, wenn der Preis stimmt, wird das sicher so gehen. Mit dem Flugzeug ist wird man sicher und bequem an den neuen Ort gebracht. Ich glaube, dass Basel aufpassen muss, das die Steuern nicht plötzlich explodieren. Wer bezahlt dann die $ 1,4 Millionen? Antworten
So unsozial auch die Aussagen von Herrn Vasella sind, so logisch sind sie doch. Früher basierte die Weltwirtschaft auf dem freien Fluss von Waren, mit der neoliberalen Wirtschaftsordnung sind nun auch Menschen beliebig verschiebbar (der Personenfreizügigkeit sei dank) und der Endpunkt ist nun halt, dass die Firmen selbst nach dem Prinzip der Gewinnoptimierung in der Welt herum verschoben werden. Antworten
Ich bin längst nicht mit allem einverstanden, was Vasella so von sich gibt, insbesondere nicht mit seinen überrissenen Gehaltsvorstellungen. Hingegen hat er durchaus Recht mit seiner Ansicht, der Staat solle sich nicht allzu sehr in die Wirtschaft einmischen. Antworten
Hallo Super-Dan Wann endlich kommst Du mit DEINER Novartis (oder zumindest mit dem riesigen Konzernstaab) zu uns nach Frankreich, zum Beispiel nach St. Louis gleich hinter der Grenze? Dann kriegst du vom Sarko die französische Staatsbürgerschaft und wohnst in Zukunft sogar neu mit Pauschalbesteuerung am Zugersee. Töfffahren und Helikopter fliegen machten bei uns eh mehr Spass ! vive Napoléon ! Antworten
"Blick" vom 1. Februar 2009: Vasella bezog im Jahr 2008 "Bargeld, Aktien und Optionen im Marktwert von 40,3 Millionen Franken, zehn Millionen mehr als im Jahr zuvor". Das viele Geld hat ihm wohl vollends den Verstand geraubt. Kein Wunder bei einem Lohn von über 16.500 Franken... pro Stunde... Antworten
Adieu Dangschön, Herr Vasella, Auch Chemiemultis können auf Dauer nicht machen, was sie wollen. Die +25% für die Aktionnaire sind ja toll, aber das Gesundheitswesen kracht schier zusammen, weil Sie und Ihresgleichen bei der Preisgestaltung der Ware die Kapitalgeber gesund stossen wollen. Das Buch "Korrupte Medizin" von Hans Weiss spricht Klartext. Antworten
anhand der reaktion von herr vasella sieht man ganz genau, dass es ihm bei der novartis nicht um die novartis und die mitarbeiter geht, sondern nur um sich und seinen lohn. denn als ceo und vr-präsident sollte es ihm um die novartis und die mitarbeiter gehen, dass heisst wenn es der firma und dem personal gut geht dann sollte er sich freuen. man sieht hier seine arroganz und überheblichkeit. Antworten
Wie kann eine Stadt wie Basel, die von jeher als liberal u. sozial galt,solch eine Person dulden? Unversändlich! Ein Zeitalter der vornehmen Zurückhaltung hält Einzug und was tut/sagt dieser Rotzlöffel .....? Liebe Basler, es findet sich bestimmt unter den Nachwuchs-Managern jemand,der diese Firma mit Würde in BS weiter führen würde. Herr Vasella ist schon soweit abgehoben, lasst ihn fliegen Antworten
Endlich spricht der Präsident eines hier domizilierten Weltkonzerns Klartext. 1. ist festzuhalten, dass er mit 0.2-0.4 Reingewinn-% verhältnismässig bescheiden remuneriert ist. 2. wäre es grobfahrlässig, wenn ein Konzern, der 2008 1,3 Milliarden US$ an Steuern bezahlt hat, diesen Aufwandposten nicht optimieren wollte. Und in Basel Steuern zu bezahlen ist eine in der Tat krass masochistische Übung! Antworten
Herr Vasella wuerde mit seiner grenzenlosen Arroganz gut zu den Hasardeuren der UBS passen. Was aber am meisten stoert dabei ist, dass er von den Aktionaeren jedes Jahr wieder gewaehlt wird, obwohl seine Bilanz nach zig Jahren laut Wirtschaftsexperten maessig ist. Antworten
Herr Vasella trotzt wie ein Schulbub... der sein Spielzeug nicht bekommt. Wenn nicht gleich sofort dies und jenes zugunsten der Novartis gemacht wird, will er also den Sitz verlegen. Natürlich ist Herr Vasella der Chef... aber nicht der Eigentümer. Daran sollte er mal denken. Am besten vor den Interviews! Antworten
Für jedes der überteurten Novartis-Produkte gibt es irgendwie einen Ersatz. Ärzte, Apotheker und Drogisten, sanktioniert doch endlich diese Wucherfirma mit Abzockern 1. Grades an der Spitze! Herr Vasella, gehen sie doch nach China, die warten auf die dummen und reichen Europäer. Wetten, dass diese Firmen später einmal enteignet und verstaatlicht werden? Antworten
Dieser Abzocker ist als CEO dieses Unternehmens nicht mehr tragbar. Er führt sich auf als wenn der Konzern sein Eigentum wäre. Irgend jemand sollte ihm wieder einmal in Erinnerung rufen, dass der Konzern den Aktionären gehört. Darunter gibt es nicht wenige, die wissen was "Verantwortung tragen" heisst. ER gehört zur selben Gilde, die das derzeitige Schlamassel verursacht haben! Treten Sie zurück! Antworten
Reisende soll man nicht aufhalten.ist aber vermutl. leere Drohung, sieht man wieviel Konzerne in letzten Jahren in die Schweiz gekommen sind.Langfristig schneidet die Schweiz (Infrastruktur, Rechtssicherheit.)am besten ab. Wohin will er ? Nach Südamerika wo Betriebe willkürlich verstaatlicht werden? Nach Asien? Die warten schon auf das Knowhow, Amerika? Wegen jeder Kleinigkeit eine Sammelklage? Antworten
Da die SP die neue Wirtschaftspartei von Basel ist, erstaunt eine solche Aussage nicht. Vorschlag, Ausbildungszentrum für Biotech - Gentech in St.Galler Rheintal Widnau. So entsteht eine natürliche Alternative in der CH. Auch die CH können eine GENENTECH aufblühen lassen. Antworten
Langsam kommen unter den Schafspelzen der Mager die Wölfe zum Vorschein. Es scheint, dass Herr Vasella nicht begreift, dass sich ein Paradigmenwechsel zur Normalität abzeichnet. Es zeugt nicht von Grösse, dass wenn das Lobbying versagt, sofort mit Drohungen nachgeholfen wird. Schliesslich erarbeitet ja nicht Herr Vasella persönlich den Erfolg, sondern Tausende seinen Mitarbeiter. Antworten
da droht ein manager doch tatsächlich mit firmenabwanderung falls dies oder das passiert. wie kann er nur solchen schrott herauslassen?aufgrund der grösse der firma ist diese drohung tatsächlich gefährlich für die schweiz. vieleicht sollten aus diesem grund firmen ab einer bestimmten grösse von gesetz wegen zerschlagen werden um ein klumpenrisiko zu vermeiden. Antworten
Damit wird es offiziell: die Manager übernehmen die Firmen. Sollten die Aktionäre im revidierten Aktienrecht Einfluss auf die Managerlöhne erhalten, bringt Herr Vasella "seine" Firma in ein anderes Land. Man reiche mir eine Gugge, damit ich mich übergeben kann. Antworten
Herr Vasella wird kaum so blöd sein und aus der Schweiz verschwinden. Hier bekommt er ja was er will. Geschützte, überhöhte Preise und niemand, der ihm dreinredet. Dazu jede Menge Lobbyisten, die in Bern seine Wünsche durchsetzen. Also, was soll das Gerede? Antworten
Herr Vasella: hauen Sie doch bitte endlich ab, da wo Sie und ihresgleichen schon längst hingehören. Nämlich ins Pfefferland. Sie würden tausenden von Leuten eine grosse Freude machen. Solch charakterloswe Typen brauchen wir hier echt nicht. Die nächsten 68 Mia soll der Bund in die Arbeitslosen investieren. Antworten
Erstaunlich sind die Aussagen von Herrn Vasella nicht.Empörend jedoch schon!Es passt sehr gut ins Image des gewissenlosen Top-Managers,der keine Empfindungen mehr hat über Verhältnismässigkeit + seine Macht schamlos ausspielt.D.h. wenn unsere PolitikerInnen endlich mal etwas mutiger werden + der Wirtschaft Grenzen setzen, wird gedroht und erpresst.Zu lange konnten diese Kreise tun was sie wollten! Antworten
Jetzt hat Vasella jegliche Realität zum Volk verloren - Grössenwahn? So macht man sich noch beliebter und das nach Bekanntwerden seines zweistelligen Millionen-Einkommens! Doch doch, nur weiter so. Das sind schon mafiöse Methoden. Wo wäre dieser Herr ohne seine Mitarbeiter? Wahrscheinlich noch immer ein normaler Blinddarm-Doktor, der er früher war! Antworten
Früher hatten Kaiser und Könige Hofnarren, die ihnen alles sagen durften, ohne geköpft zu werden. Ich empfehle Herrn Vasella einen solchen Hofnarren zu engagieren. Er könnte Herrn Vasella ohne "entlassen" zu werden vielleicht wieder den Blick für die Realität schärfen und ihn auf den Boden der Vernunft zurückführen. Antworten
Dann soll er doch wegziehen. Besserer Rahmenbedingungen wie in der CH findet er wenige. Grösste Nutzniesser in der chemischen sind sowieso Grenzgänger, die zu günstigeren Löhnen in der Schweiz arbeiten und ihren Lohn im Ausland versteuern. Lieber Novartis im Ausland und dafür günstigere Medikamente und Krankenkassenprämien als überteuerte Löhne zur Finanzierung des 40 Mio Salärs von Vasella ... Antworten
Der Auftritt des grossen Meisters lässt nichts Gutes ahnen. Was sagt er zwischen den Zeilen wirklich? Ich meine, er sagt: "Seid lieb zu mir in diesen Stunden der Not und der Wahrheit. Ich bin gespannt zu welchem Drama diese Ouverture führen wird. Dass es keine Operette sein wird ist sicher. Warten wir die GV ab. Antworten
Wenn die Politik meint, die Rahmenbedingungen so zu verschärfen, dass die marktwirtschaftlichen Bedingun-gen nicht mehr gegeben sind, ist ein Verlegen des Hauptsitzes ins Auge zu fassen. Angenommen Novartis, Nestlé und weitere Firmen verlegen ihren Sitz ins Ausland, dann möchte ich die Politiker hören was sie zu den Steuerausfällen und Arbeitsplatzverluste zu sagen haben. Beamte müsste man sein. Antworten
Gerne würde ich mit Wörtern um mich werfen, in Bezug auf diesen arroganten Herrn Vasella. Aber dann würde mein Kommentar wohl nicht veröffentlicht. Herr Vasella war ja wenigstens so schlau, sich diesmal zur Boni-Diskussion diplomatisch zu äussern und nun dies. Sollte ich Sie auf der Strasse antreffen, werde ich mich nicht so zurückhaltend verhalten wie jetzt........ Antworten
was hat denn dieser vasella für verdienste, dass er den mund so meint aufreissen zu können? in die besitzerfamilie eingeheiratet, sich ins gemachte nest gesetzt, und 40 millionen pro jahr abzocken. soll doch einfach vasella persönlich verreisen ..... Antworten
So verhalten sich eben die Grosskonzerne (und die Manager) Heute, Gewinnmaximierung ist das Mantra koste es was es wolle! Die Rahmenbedingungen in gewisse Länder, vor allem in der Dritte Welt sind da ja optimal. Ein Paar Beamten schmieren, niedriege bis keine Steuern, Arbeitssklaven auf die man keine Rücksicht nehem muss (wer stört wird eliminiert). Dann kann das Gehalt noch höher werden! Antworten
herr vasella, dann gehen sich doch bitte, wenn's ihnen nicht mehr passt. ich bin sicher nicht der einzige, der es müde ist, dass um grösstmöglichen gewinn zu erzielen natur und mensch ausgequetscht werden. konkurrenzfähigkeit wird jeweils angeführt um mit gutem gewissen steuern und löhne zu drücken. übrig bleiben ausgemergelte sozial-systeme, working-poor und gut betuchte manager und aktionäre. Antworten
Solange Diskussionen auf beiden Seiten auf diesem Niveau geführt werden, ist der nächste Aufschwung nicht in Sicht. Globalisierung ist ebenfalls in der Pharmabranche angekommen. Diese Industrie in unserem Land ansässig zu haben, ist jedoch eine einmalige Chance oder ein nachhaltiges Gut. Antworten
Novartis ist in Basel und mit schweizer Arbeiterinnen und Arbeitern gross geworden, zusammen mit der Arbeit von den Wissenschaftlern. Da hat ein Vasella sehr wenig dazu beigetragen, ausser dass er einen astronomischen "Lohn" bezieht. So Aussagen finde ich skandalös und mehr noch: kindisch! Wenn man nicht kriegt was man will droht man mit weggehen. Sehr unfair gegenüber der Nordwestschweiz!! Antworten
das ist schon unglaublich, wie sich gewisse herren für gott halten. kaum gibt es mal kritik, droht man. aber immerhin: so zeigen die herren vasella und co ihr wahres gesicht. hauptsache abkassieren. egal wo. herr vasella wäre es ganz sicher egal, wenn seine gesamte belegschaft in china beheimatet wäre. hauptsach er kriegt seine 20 mil pro jahr. die welt wäre ein besserer ort ohne solche leute. Antworten
Nun wollen also die Schweizer auch nicht mehr zahlen für Medikamente als die anderen. Da muss der arme Herr Vasella halt ein anderes Land suchen, wo er das Volk weiter abzocken kann. Es wird aber schwer sein, so ein Land zu finden. Man sollte da ja auch mit den Steuern privilegiert sein. Das ist nicht in der EU der Fall, und sicher auch nicht in so vielen anderen Ländern. Antworten
Das ist ein absoluter Skandal, ein Topmanager der solche Aussagen macht ist nicht mehr tragbar. Wir Normalos sind die Dummen und bezahlen zu hohe Steuern und zuviel für Medikamente. Dieser Narzisstische super Manager will nur seinen unanständigen, überdimensionalen Lohn retten. Solche Aussagen sind ein riesen Hohn gegenüber uns Arbeitern. Antworten
Das Volk wird von der führenden Managerkaste der harpyengleiche Nestbeschmutzung bezichtigt. Man spricht von HATZ gegen das Establishement. Das Volk will einen Paradigmawechsel, der HARWARD Neoliberalismus mit seinen Exzessen hat ausgedient. Es braucht die öffentliche Diskussion und keine Drohugen. Als ehem. Assistentsarzt der Psychosomatrie sollten sie wissen, dass DROHEN krank macht. Antworten
Wie singt Howard Carpendale so schön: Geh doch, ich sage dir, geh doch... Bei manchen Leuten ist es woanders immer schöner und besser. Als ich Herrn Vassella das letzte Mal im Fernsehen gesehen habe, schwärmte er vom einfachen Leben auf der Alp. Diesen Traum wird er sich bei seinen Ansprüchen fortan wohl nicht erfüllen können. Zufriedenheit ist offenbar ein Gut, das man mit Geld nicht kaufen kann Antworten
Vasella mutiert immer mehr zum unsympathischten Typen der Schweiz. Ich sage, dann geht doch, am besten in ein EU Land, wo euch Parlementarier aus zig Ländern mit zig Zielen in alles dreinreden und euch doppelt so hoch besteuern wie hier. Und erst die Streiks ... also, trotz riesigem Einkommen kann man nicht sagen, dass alles was Vasella so von sich gibt auch wirklich schlau ist. Antworten
Ein Topmanager nimmt ein ganzes Land in Geiselhaft! Wir sollen für überteuerte Medikamente bezahlen, damit die Renditen ja hoch bleiben und genügen um die Topgehälter einer Managerkaste zu bezahlen. Eine Volkswirtschaft darf sich durch solche Aussagen nicht erpressen lassen. Nun erst recht. Ich bin überzeugt, man wird aus der Krise finden auch ohne Novartis und Herrn Vasella. Antworten
Na dann, Adieu. Aber Achtung: wir könnten ja dann evt. merken, dass Ihre Angstmacherei unbegründet war und sie nur dazu da war, uns zu gefügigen Schafen zu machen. Und Achtung: dann könnten wir ja auch plötzlich realisieren, dass Angstmacherei generell die Basis der Pharmaindustrie darstellen könnte (siehe Flut an Warnungen vor Pandemien und dergleichen). Sie lebt ja nicht von gesunden Menschen... Antworten
Ja Herr V. dann gehen Sie doch. Mich würde es auch sauer machen wenn ich meine Kunden über Jahrzente abzocken würde und diese es mal irgendwann merken würden. Aber bitte gehen Sie doch, ich weiss nur Erpressung kommt nie gut an, also überlegen Sie es sich lieber nochmals. Im übrigen mein 2-jähriger Neffe verhält sich ähnlich wenn er das was er will nicht kriegt. Antworten
Ein windiger Versuch einer Erpressung. Wen wunderts bei der Aroganz von Vasella geprägt duch seine jesuitische Demagogie. Da haben die Aktionäre wohl auch noch was zu sagen, denn wohin Vasella auch den Konzern verschieben möchte würden höhere Steuern fällig Antworten
Macht doch nichts, wenn sie die Schweiz verlassen, die meisten Angestellten kommen ja sowieso aus Deutschland, würde die Arbeitslosenkasse in der Schweiz nicht so belasten. Jedoch würden alle Bewohner der Region endlich wieder durchatmen können, da dann der Gestank weg ist, wo von den Fabriken her kommt Antworten
Herr Vasella. Jetzt reicht es aber! Das Schweizer Volk hat genung von Euch Abzockern. Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es für Sie unangenehm werden könnte, sich auf der Strasse zu zeigen? Was haben Sie denn schon Ausserordentliches geleistet? Haben Sie etwa den Krebs besiegt? Oder die Malaria Seuche eingedämmt? Nein Sie machen die "Kohle" mit dem alten Medikamenten-Schrott! Antworten
In der Krise, allgemeinen Verunsichrung zu drohen ist bedenklich dekadent. Jetzt müssen wir zusammenhalten und miteinander vorwärtsschauen. Einer alleine kann nichts, nur zusammen sind wir fähig die Herkules Aufgaben zu bewältigen und den Cerberus zu erledigen. Die Zeit der Ambrosia und Nektar Feste ist vorbei. Menschen die dachten gottähnlich zu sein sind schon oft in der Sonne versengt. Antworten
es scheint, Dr. Vasella will die Novartis personifizieren - mit sich selbst! die Firma gehoert nicht ihm -sondern den Aktionaeren - gemessen am Aktienpreis von Novartis unter Vasella's sind seine Leistungen doch eher SCHWACH! seine Drohung, kein Wunder, will er sich dem UBS-gebrannten, kritischen Schweizer Aktionaerspublikum entziehen Antworten
Herr VR-Präsident und CEO Dr. Daniel Vasella, der die Einmann-Schau Novartis verkörpert, darf sein Schloss in Risch ZG am Zugersee mit über 400 Hektaren Umschwung ruhig verlassen und ins Ausland ziehen. Im Vereinigten Königreich oder Irland kann er sogar die Besteuerung nach Aufwand beantragen ("resident, not domiciled"). Antworten
Wie eindrucksvoll, Herr Vasella! Erwarten sie einfach nicht, dass ihre Drohung jemandem imponiert! Ziehen sie ins Ausland mit ihrer Firma und Wohnsitz, dann hat die Schweiz einen Manager mit exorbitant hohem und nicht verhältnismässigem Lohn weniger im Land! Antworten
Wer befreit die Gesellschaft von diesen gierigen, wiederwärtigen Subjekten? Da fehlen einem buchstäblich die Worte! Wurden Bürgerkriege füher vor allem aus politischen Motiven heraus vom Zaume gebrochen, werden sie in Zukunft vieleicht aus ökonomischen Gründen begonnen. Wir werden diese Grosskonzerne rund um den Erdball jagen, von Billiglohnland zu Billiglohnland- bis ihnen der Atem ausgeht!!! Antworten
Dann geht doch alle weg! Dauernd diese Drohungen, genau wie bei der Personenfreizügigkeit - wehe wenn ihr nein sagt. Ja und? Das Leben geht weiter und für uns Angestellte ist der Fall nie so gross wie für die Teppichetage. Sollen Sie doch Schiss haben und überhaupt, für nur CHF 70'000 im Monat steht der Vasella am Morgen ja nicht mal auf. Antworten
So zeigt sich die schier unglaubliche Niedertracht dieses Menschen. Das ist der Dank dafür, dass es jahrelang nach eigenem Gusto wursteln könnte, mit horrenden Gewinnen prahlen, auf Kosten der Kranken, 25% Gewinne und dies NACH Abzug von Forschung und Löhnen und auch die Apotheker nochmals 25%! Das fiese Geschäft mit der Krankheit. Ja, geh nur, geh, wir werdens schon irgendwie ohne dich schaffen.. Antworten
Das einziges fair wäre wenn endlich die Parallelimporte von Medikamente erlaubt wären. Nur dann könnte Sie Herrn Vasella sich etwas rechtfertigen. Es darf nicht sein, Herr Vasella, Sie verdienen wie ein Fürst und dann Ihr Lobby bekämpft die Parallelimporte. Nieder mit den Kartellen. Nieder mit Vasella (er wohnt nicht in Basel sondern in Schwyz !) Ruben Delgado www.euroandes.net Antworten
Standortwechsel? Vorschlag: Libanon - Guatemala - Panama ... Vorteil: Steuerparadies, Korruption. Nachteil: Kugelsichere Weste. Ich bin gerne beim Packen behilflich, wenn es darum geht, Sie und ihr Abzockerkonzern dorthin zu verfrachten, wo beides hinpasst. Antworten
Dann gehen Sie doch endlich, Herr Vasella! Die Schweiz ist nicht mehr auf Ihre arroganten Drohungen angewiesen! Staat und Zivilgesellschaft müssen sich endlich aus dem Würgegriff von dieser egoistischen Manager-Selbstbedienungs-Kaste befreien! Die neuen Herren der Welt könnten ja zur Abwechslung einmal einen eigenen Staat gründen- oder gleich ganz aufkaufen! Antworten
Bravo Herr Vasella, sind Sie sich bewusst, dass Sie mit solchen Androhungen eine "Erpressungskultur" in Wirtschaft und Gesellschaft mitprägen? Sie könnten sich mit Ihrer prominenten Rolle ja auch einfach diskret in die Politik einbringen und bei Misserfolg reagieren. Interessanterweise haben vor kurzem mehrere amerikanische Unternehmen ihren Hauptsitz in die Schweiz verlegt, siehe Presse ! Antworten
Guten Tag Herr Vasella. Wir mir scheint, verlieren Sie den Boden unter den Füssen immer mehr. Mit Ihrer Drohung unterstreichen Sie einmal mehr, dass Sie offenbar immer noch nicht begriffen haben, dass die Wirtschaft für die Menschen da sein soll und nicht umgekehrt ! Antworten
Dr. Vasella hat völlig recht. Stimmen die Rahmenbedingungen (inbes. die baselstädtischen, völlig überhöhten Steuersätze sowie weitere wirtschaftliche Rahmenbedingungen) sollte Novartis ihren Sitz und ihre Arbeitsplätze am Hauptsitz verlegen. Schafft für unsere wenigen, noch erfolgreichen Unternehmen wirtschftlich sinnvolle Rahmenbedingungen und dann geht es uns allen besser ! Antworten
Herr Vasella ist nicht nur der Gierigste aller Führungskräfte, zudem war er, ist und wird wohl immer der unnötigste Manager der Schweiz sein. Lasst ihn ziehen, Novartis wird bleiben und vielleicht endlich blühen (vergleiche dazu den Börsenkurs seit der Aera Vasella)! Antworten
Hr Vasella seine "Ausbildung" an der Harvard Business Sc.( USA) genossen. Ich hoffe er hat da auch die lokalen Rahmenbedingungen studiert. Die öffentlichen Schulen sind miserabel. Kinder müssen auf private Highschools für 100`000 sfr pro Jahr. Viel Menschen können sich keien KK leisten. Strom und Wasserversorgung sind schlecht. Vasellas Drohungen zeugen von äusserster Kurzsichtigkeit. Antworten
Das ausgerechnet der Herr mit dem höchsten Lohn in der ganzen Schweiz mit dem Wegzug aus Basel droht, zeigt einfach, wie charakterlos Herr Vasella ist. Schreibt die Novartis nicht jedes Jahr Rekordgewinne ? Und das mit dem Standort Basel ! Ja was will der Herr denn noch ? Ein noch höheres Salär ? Noch mehr Boni ? Herr Vasella ist das Paradebeispiel eines abgehobenen Abzockers ! Antworten
Der Mann hat Mühe zu begreifen, dass sich der Wind gedreht hat. Nach dem Populismus-Vorwurf via «10 vor 10» holt er jetzt die ganz gross Keule raus. Sollte er also den Hauptsitz verlegen wollen, dann wohin? Dubai oder Cayman Islands? Zumindest in Europa und Amerika hätte dieser Konzern dann mit gewaltigen Hindernissen zu kämpfen. Das wäre das Ende von Novartis – Vasella demontiert sich selbst. Antworten
das wäre dann endlich eine change, wenn die Chemie aus Basel und der Schweiz wegziehen würde. Dann könnte man endlich eine sinnvolle Gesundheitspolitk betreiben ohne die Lobiisten der Chemie. Das würde dann die Milliarden einsparen, die uns die Anwesendheit der Chemie kostet. Die gut ausgebildeten Leute könnten sich dann darum kümmern wie man die Kranken gesund macht und nicht nur als Konsumente Antworten
Die Kernaussage "Alternativen als Chance" ist für jedes Unternehmen ein muss und sichert oft das Überleben eines Unternehmens in Krisenzeiten. Die Aussage von Herr Vasella, jeder Konzern sei verpflichtet Alternativen zu haben, muss aber unabhängig von persönlichen Interessen sein. Der Realitätsverlust von Herr Vasella wird hier wieder einmal verdeutlicht. Wie viel Wert sind ihm CH- Arbeitsplätze? Antworten
Endlich spricht der hoch erfolgreiche (und mit 0.2-0.4 Nachsteuer-Gewinnprozent in der Tat verhältnismässig bescheiden remunerierte) Präsident von Novartis mal Klartext. Nicht wahr: Das mehrheitlich rote Basel ist für einen Wirtschaftsführer rein fiskalisch eine ziemlich masochistische Übung. Der Präsident muss zum Wohle seines Hauses die HS-Standortfrage stellen, alles Andere wäre fahrlässig. Antworten
Und tschüss, ich schlage Teheran vor, im Tschador verhüllt, bliebe dieser feine Herr vielleicht unerkannt und könnte seinen unrechtmässigen Lohn "geniessen". Wer glaubt ernsthaft seine Arbeit sei soviel wert? Am WEF wurde der Versuch gemacht, ein Tag als Flüchtling zu leben. Er wäre der ideale Freiwillige - forever!Schämen Sie sich, Herr Vasella! Antworten
Wenn Vasealla sich primär an der Revision des Aktienrechts und der möglichen Einführung der Parallelimporte stört, entlarvt er sich mit dieser Einstellung selbst. Damit ist eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen kaum zu untermauern. Es zeigt höchstens eine bedenklich kurzsichtige und eigennützige Haltung auf. Die immer grösser werdende fehlende Sensibilität dieses Top Managers macht Sorge. Antworten
Die Initiative von Th. Minder muss unbedingt angenommen werden, weil nur diese und nicht der Gegenvorschlag von BR Blocher der exzessiven Selbstbedienungsmentalität der Manager einen Riegel vorschiebt. Den Drohungen der davon betroffenen CEO's ist mit Boykotten oder gar dem Verkaufsverbot (mit entsprechener Inititivdrohung) ihrer Produkte in der Schweiz zu antworten. Antworten
Guten Tag Herr Vasella. Wir mir scheint, verlieren Sie den Boden unter den Füssen immer mehr. Mit Ihrer Drohung unterstreichen Sie einmal mehr, dass Sie offenbar immer noch nicht begriffen haben, dass die Wirtschaft für die Menschen da sein soll und nicht umgekehrt ! Antworten
Herr Vasella rühmt sich des Gewinnes von Novartis und spricht immer von freier Marktwirtschaft. Wie ist das nun mit den Krankenkassenprämien die ich zahlen muss, werden mit denen nicht teure Medikamente von Novartis eingekauft ohne das ich mich wehren kann. Ich finde es einfach schade das so gut verdienende Leute sich immer mit Halbwahrheiten gerechtfertigen müssen. Antworten
Ach Herr Vasella, wäre ja schade wenn die eh schon überteuerten Medikamente in der Schweiz billiger würden. Ist ja egal wir zahlen uns ja krumm und dämlich an Kassenprämien und Medis..... Aber ein 7-stelliger Lohn für Sie ist i.O. Und wenns in der Schweiz nicht mehr so ist wie man will? Dann haut man in ein anderes Land ab... Arbeitnehmer? who cares about them? Tolles Image, top manager halt, gäll Antworten
Das ist ein Verhalten wie bei Piraten. Man zieht von Volkswirtschaft zu Volkswirtschaft, plündert sie aus und wenn es nichts mehr zu holen gibt, zieht man einfach weiter. Ob es eines Tages möglich wird, den zerstörten und geplünderten Planeten zu verlassen, wenn es nichts mehr zu holen gibt? Antworten



hanspeter Bolliger
Herr Vasella Sprüche über das Verlassen der Schweiz, wenn sich unternehmerische Probleme abzeichnen, ist populistisch! Antworten