Vasella droht mit Wegzug aus Basel
Aktualisiert am 01.02.2009 157 Kommentare
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«Wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr stimmen würden, könnten wir den Firmensitz sofort verlegen. Jeder Konzern ist verpflichtet, Alternativen zu haben», so Daniel Vasella gegenüber der Zeitung «Sonntag».
Vasella stört sich insbesondere am revidierten Aktienrecht, mit dem der Bundesrat exzessiven Managerlöhnen einen Riegel schieben will, und der Zulassung von Parallelimporten durch das Parlament. Zwar sind Medikamente davon ausgenommen, doch glaubt Vasella nicht, dass sich diese Ausnahmeregelung über längere Zeit aufrechterhalten lässt.
Gewohnheit täuscht
Man müsse aufpassen, «wenn man das Gefühl hat, die Pharmakonzerne waren schon immer hier und werden immer hier bleiben», warnt gegenüber dem «Sonntag» auch Thomas Cueni vom Branchenverband Interpharma. Denn bei Neuinvestitionen gebe es auch innerhalb der Konzerne immer wieder Standortwettbewerb und Alternativen zur Schweiz. (cpm)
Erstellt: 01.02.2009, 14:04 Uhr
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157 Kommentare
Herr Vasella wuerde mit seiner grenzenlosen Arroganz gut zu den Hasardeuren der UBS passen. Was aber am meisten stoert dabei ist, dass er von den Aktionaeren jedes Jahr wieder gewaehlt wird, obwohl seine Bilanz nach zig Jahren laut Wirtschaftsexperten maessig ist. Antworten
Für jedes der überteurten Novartis-Produkte gibt es irgendwie einen Ersatz. Ärzte, Apotheker und Drogisten, sanktioniert doch endlich diese Wucherfirma mit Abzockern 1. Grades an der Spitze! Herr Vasella, gehen sie doch nach China, die warten auf die dummen und reichen Europäer. Wetten, dass diese Firmen später einmal enteignet und verstaatlicht werden? Antworten
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