Wirtschaft

Warum der Cablecom-Service nicht besser wird

Am schlechten Kundendienst der Cablecom wird sich auch unter dem neuen Chef nichts ändern. Denn guter Service ist den amerikanischen Besitzern das Geld nicht wert.

Die Cablecom hätte das Potenzial gehabt, eine zweite Swisscom zu werden. Sie hat ein eigenes, leistungsfähiges Netz. Sie versorgt eine Mehrheit der Schweizer Haushalte mit Fernsehen; einen Dienst, den die Kunden täglich nutzen. Sie arbeitet äusserst profitabel, profitabler als die Swisscom. Und: Die Cablecom hat sich bislang dem Zugriff der staatlichen Regulierung entzogen. Ein Umstand, der ihr gegenüber der Swisscom grosse Vorteile hätte verschaffen können.

Stattdessen ist die Cablecom heute das wohl unbeliebteste Unternehmen der Schweiz und spielt je länger, desto mehr bloss noch eine Nebenrolle auf dem Schweizer Telecom-Markt. Seit Jahren jagt ein Desaster beim Kundendienst das nächste. Fahrlässig verspielt die Cablecom jegliche Sympathien. Nicht einmal als Arbeitgeber ist sie mehr attraktiv: Wer will schon an jeder Party von neuem die Klagen seiner Mitmenschen anhören müssen.

Hinter dem miserablen Kundendienst steckt allerdings nicht etwa Unvermögen oder Pech, sondern Absicht. Und das wiederum hat mit der Geschichte der Cablecom zu tun – oder besser: mit der Historie ihrer Eigentümerstruktur.

Die Cablecom ist eine Milchkuh

In den letzten zehn Jahren hat die Kabelnetzbetreiberin dreimal den Besitzer gewechselt. Zuerst gehörte sie zu gleichen Teilen der Swisscom, Siemens und der deutschen Veba. Aus dieser Zeit stammt ihre ausgezeichnete Infrastruktur. Dann ging sie für 5,8 Milliarden Franken an die amerikanische NTL, welche sie die Schuldenlast für die Finanzierung des übertriebenen Kaufpreises selbst tragen liess und damit fast erdrückte. Danach wurde die Cablecom an eine Gruppe von Beteiligungsfirmen weitergereicht, die sie für einen Verkauf fit trimmte. Und so endete sie 2005 im Schoss des amerikanischen Konzerns Liberty Global, welchem sie bis heute gehört.

Zehn Jahre lang hatte kein Besitzer eine Vision für die Kabelnetzbetreiberin, bei allen endete der Zeit- und Investitionshorizont nach zwei, drei Jahren. Niemand war bereit, auch nur einen Franken in den Kundendienst zu investieren. Die Zufriedenheit der Kunden spielte keine Rolle, weil sie sich nicht in den Zahlen niederschlug. Mit dem TV-Anschluss verfügt die Cablecom über ein Quasi-Monopol, mit dem sich auch unzufriedene Kunden über Jahre hinweg schröpfen konnte. Kurz: Die Cablecom war eine attraktive Milchkuh.

An dieser Strategie hat sich bis heute nichts geändert, wie die jüngsten Kundendienstdesaster zeigen. Allerdings hat sich die Wettbewerbssituation verschärft: Der Markt für schnelles Internet ist gesättigt, Digital-TV gibt es auch bei der Swisscom. Die Folge: Seit letztem Sommer wächst die Cablecom nicht mehr, die Kundenzahlen sind erstmals rückläufig. Um die Zielvorgaben des – defizitären – Mutterkonzerns trotzdem zu erreichen, muss die Cablecom schärfere Geschütze hochfahren. Im September hob sie erst die Tarife für die Festnetztelefonie an und kündigte im Dezember den Abbau von 150 Stellen an.

Strategiewechsel gefordert

Seither werden intern jene Stimmen lauter, die einen Strategiewechsel fordern: Weg vom kurzfristigen Melken, hin zum langfristigeren Entwickeln. Dass sich der Mutterkonzern dagegen entschieden hat, dürfte mit ein Grund dafür sein, dass der langjährige Cablecom-Chef Rudolf Fischer Ende 2008 den Sessel räumte. Gut möglich, dass er resignierte. Immer wieder musste er der Öffentlichkeit erklären, wieso sich die Cablecom nicht um die Bedürfnisse ihrer Kunden schert.

In eine ähnliche Richtung deutet die Wahl des neuen Chefs, des Amerikaners Eric Tveter. Liberty Global hat sich für jemanden entschieden, welcher der eigenen Konzernleitung nahesteht – und damit gegen einen Kandidaten, der den Schweizer Markt und dessen Eigenheiten kennt. Auch die Tatsache, dass die Cablecom die Festnetzpreise per 1. Juli erneut erhöhen will, spricht gegen einen Strategiewechsel. Dann werden sich die Gesprächsgebühren innert eines knappen Jahres verdoppelt haben – in einem Markt, in dem die Preise seit Jahren nur noch sinken. Ein Grund, der gegen den Strategiewechsel gesprochen haben könnte, ist die finanzielle Situation von Liberty Global. Vielleicht kann es sich der Konzern heute einfach nicht leisten, heutige gegen zukünftige Gewinne zu tauschen.

Für die Schweizer Kunden bedeutet das, dass sich der Kundendienst auf absehbare Zeit nicht verbessert. Für den Telecommarkt Schweiz heisst das, dass der Swisscom weiterhin der ebenbürtige Konkurrent fehlt, vor dem sich das Unternehmen seit der Liberalisierung fürchtet. Und für die Cablecom bedeutet das, dass sie weiterhin an Bedeutung verliert.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 14.05.2009, 10:40 Uhr

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73 Kommentare

Rudolf Seiler

19.05.2009, 10:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Servicequalität bei Cablecom hängt stark vom Wohnort ab, weil sie als vom Staat völlig unregulierte Firma viele Kabelnetze der Konkurrenz zusammenkaufte. Nur waren deren Ausbaustandards höchst unterschiedlich. Dass hier neben der Swisscom eine zweite Marktmacht entstand, war vom Staat (ComCom, BAKOM) durchaus gewollt. Ich erlebe die Cablecom als vergleichsweise arrogant und bevorzuge Swisscom. Antworten


Matthias von Rode

15.05.2009, 10:23 Uhr
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Ich fasse zusammen: Mehrheitlich wird die Cablecom und der Service/Leistung als sehr schlecht und inakzeptabel empfunden. Die Schuld dem System zu geben, stimmt insoweit, als das die Cablecom ein weiteres Monopol darstellt und ihre Marktmacht dazu ausnutzt, unser Geld zu stehlen und einen Superreichen in den USA noch reicher zu machen. Und wir alle sollten unser Geld hier ausgeben, nicht in USA! Antworten


Dennis Fischmann

14.05.2009, 23:51 Uhr
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Also ich kenne die Firma sehr gut und kann sagen, dass seitens Kundendienst IMMER sehr viel unternommen wird, um den Kunden zufrieden zu stellen. Aus Kundensicht ist jedoch immer der Kundendienst schuld, wenn was nicht positiv läuft. Wenn was falsch lief, dann ist es immer der Kundendienst, egal ob es an der Hausverwaltung lag, an der internen IT, am Wetter, an der Fähigkeit des Kunden o.ä. Antworten


Portmann Enrico

14.05.2009, 22:23 Uhr
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Seit vielen Jahren bin ich mit Cablecom mehr als zufrieden - ich benütze Fernsehn, Internet und Telefon. Glaube die ewigen Nörgler lassen sich anstecken und kennen die Realität nur vom hören sagen. Ich telefoniere gratis ins Festnetz und benütze die super schnelle Internetverbindung der Cablecom. Gestatten sie mir, das ich der Firma Cablecom für ihre gute Leistung mir gegenüber danke! Antworten


Sacha Sommer

14.05.2009, 17:45 Uhr
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@ Ekisabetg Zücker: Die Swisscom musste CableCom auf Geheiss bürgerlicher Politiker verkaufen! Die Swisscom hätte CableCom nie verkauft. Das Hauptproblem ist die Monopolstellung der CableCom. Man hätte das Cable-Com Netzwerk verstaatlichen und dann den Anbietern zur Verfügung stellen sollen. Das gleiche hätte man auch mit dem Telefonnetzwerk der Swisscom tun sollen. Antworten


Josef Weibel

14.05.2009, 17:33 Uhr
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@Ekisabetg Zücker: Sie haben völlig recht. Wenn die Swisscom Geld ausgiebt, dann will sie es wieder zurück. Sie hatte auch die alten PTT-Leitungen übernommen. Sie schenkt niemandem was. Das Problem: In den Nachrichten wird immer nur vom schlechten berichtet. Gute Sachen wie im Fall von Markus Bucher. Ich bin selber zufriedener CC-Kunde. Antworten


Paul Hauser

14.05.2009, 17:04 Uhr
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Kurz: Die Cablecom ist eine Katastrophe - ich habe vor zwei Jahren frustriert zur Satellitenschüssel gegriffen. Ich bin glücklicher als damals und hätte schon viel früher wechseln sollen. Ich erinnere mich noch an eine Geschichte meines Sohnes, der in Zürich die Wohnung wechselte (mehr oder weniger über die Strasse) und länger als 3 Monate auf den Transfer des Internets warten musste. Antworten


Anton Zahar

14.05.2009, 16:43 Uhr
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Die Cablecom muss wie viele andere Dienstleistungsbetriebe wieder verstaatlicht werden. Dann bekommen wir wieder echten Service Publice und unterstützen nicht ein paar Geldsäcke in den USA. Dann käme die Monopolstellung wenigstens uns, dem Volke zu Gute. Wir sollten nach Jahren des Neoliberalismus endlich eine 180° Drehung machen, unseren Kindern zuliebe. Antworten


Klaus Lichtenstein

14.05.2009, 16:28 Uhr
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Ich bin ein zufriedener CC Kunde. Ich weiss nicht, woher die Journalistin diese Inforamtionen hat und warum soll ein Amerikaner vorhand schlechter sein als ein Schweizer? Der offensichtlich schlechte Kundendienst wurde schliesslich von Herrn Fischer eingeführt. Antworten


Alex Hug

14.05.2009, 16:24 Uhr
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Nutze Cablecom geschäftlich und privat. Bin soeben umgezogen - Wartezeiten für Support am Telefon < 1 Minute (kein Vergleich zum Moloch Swisscom). Internet deutlich stabiler (und schneller) als die ADSL-Kupferdrähtchen-Geschichte. Und gratis telefonieren auf das ganze Festnetz - ehrlich gesagt sehe ich da weit und breit keinen echten Konkurrenten. Antworten


Hans Schmid

14.05.2009, 16:18 Uhr
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Ich muss die Antiamerikaner enttäuschen. Die CC ist nicht schlecht wegen dem Schlankheitskurs des Investors sondern weil mindestens 75% der Belegschaft faule und arrogante Mimosen sind, die den Kunden als Feindbild pflegen und nicht realisieren, wo ihr Lohn herkommt. Dass diese ewigen Jammerer durchgefüttert werden, macht die Firma eigentlich zu einem US-finanzierten Sozialwerk. God bless America. Antworten


Bernhard Messerli

14.05.2009, 16:05 Uhr
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Wir benutzen einen lokalen Provider dessen Dienstleistungen auf der Cablecom Infrastruktur basieren und nutzen die Internet-, TV und Telefon Dienstleistungen ohne jegwelche Probleme. Der Service ist nicht schlecht, die Preise sind fair und oft gibt es keine Alternative (wir sind zu weit vom ADSL Knoten der Swisscom entfernt), Swisscom macht es auch nicht immer besser... Antworten


Tom Tagler

14.05.2009, 16:01 Uhr
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@ Herrn Herter: Wenn ich die Wahl hab zwischen zwei Abzockern, dann ich wenigstens zu jenem, der noch ein bisschen freundlich ist. Antworten


Jakob Herter

14.05.2009, 15:30 Uhr
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Es ist schön wie alle über die Cablecom herziehen, aber wenn dem Ganzen wirklich so wäre, dann müssten die keine Kunden mehr haben. Wollen wir denn alle wirklich zum Monopolisten Swisscom zurück, der einfach ein bisschen netter ist, uns aber umso mehr über den Tisch zieht. Die Swisscom ist in allem einfach teurer und zockt uns genau so und ein bisschen mehr ab, wie deren Pseudkonkurrent Cablecom. Antworten


Matthias von Rode

14.05.2009, 14:45 Uhr
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@Alle zusammen: Der Markt und Kapitalismus funktionieren schon, sogar sehr gut, aber NUR wenn keine Monopole entstehen können und die Bürokratie bzw. die Verwaltung, Einmischung durch den Staat komplett unterbunden werden. Das Problem heute ist durchwegs das Gleiche: Eine Fehlverwaltung (bestes Beispiel KVG) verursacht sehr hohe Kosten und der Markt ist total unfrei und dominiert von Monopolen>CC. Antworten


Andreas Reber

14.05.2009, 14:30 Uhr
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Apropos Kündigung, hat mir jemand einen Tipp, meine Kündigung ist seit Mitte 2008 bei denen pendent, es geht rein gar nichts. Wie kann man es schaffen, dass diese Firma wie jede andere auf dieser Welt , einen Kunden wie einen Kunden zu behandeln. Ich höre und sehe nichts von denen, bekomme bloss Rechnungen, die erst noch falsch sind, Rabattsystem einfach nicht angewendet. HELP Antworten


Matthias von Rode

14.05.2009, 13:56 Uhr
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Endlich wird es öffentlich geschrieben, dass nämlich die Cablecom, man staune, zu 100 % in US amerikanischem Besitz ist und zwar gehört sie einem der reichsten US Amerikaner. Das beherrschen sie unsere Freunde: Grosse geheime versteckte Monopole aufbauen und dann alle Leute erpressen Geld für ihre Produkte zu bezahlen. Natürlich total überteuert und mit schlechtem Service. Das ist New World Order. Antworten


Freddy Luger

14.05.2009, 13:43 Uhr
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Digital-TV von Cablecom ist für mich etwas vom feinsten das es in der Schweiz gibt, praktisch nie ein problem und mein Geld landet mal eben mal nicht bei einem Staatsbetrieb. Antworten


Rolf Stalder

14.05.2009, 13:38 Uhr
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Lustig sind die verteidigenden Kommentare: Leute, auch wenn 75% der Kunden zufrieden sind, dann ist das schlecht! Die Zufriedenheit sollte weitaus höher sein! Antworten


heinz kopp

14.05.2009, 13:35 Uhr
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Am 08. April habe ich per Einschreiben bei der Cablecom GmbH, Zürich reklamiert, bis zum heutigen Zeitpunkt warte ich auf Antwort. Den Termin vor dem Friedensrichter wurde kurz vor der Verhandlung, per Mail mit Datum 10. Mai (Sonntag) wegen Terminkonflikten verschoben. Es spottet jeder Beschreibung was sich diese Lumpenfirma bietet. Wo sind die Politiker die diesem Larifari Einhalt gebieten? Antworten


Gogol Glaus

14.05.2009, 13:14 Uhr
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Ich war mit Cablecom immer zufrieden. Hat alles bestens geklappt. Nun bin ich bei GGA Maur und der Service ist lausig und das Angebot schwach und teurer... Antworten


Thomas Vogt

14.05.2009, 13:11 Uhr
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Ich bin seit vielen Jahren Cablecom Kunde und sende heute die Kündigung ab. Seit August erhalten wir falsche Rechnungen mit dem Hinweis, wir sollen doch bitte selber ausrechnen wie viel wir bezahlen müssen. Da wir scheinbar im Dezember mal falsch gerechnet hatten wurden vor paar Wochen alle Dienstleistungen (Tel, Internet, TV) ohne Vorwarnung, Hinweis oder Mahnung abgestellt. Antworten


Michael Sold

14.05.2009, 13:09 Uhr
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Bluewin TV etc mag vielleicht etwas teurer sein, aber der Service und die Online Hilfe ist unschlagbar und kompetent und freundlich. Sobald sich eine Firma die einen Service Public anbietet nur noch um Gewinne udn Shareholder value kümmert wie in den USA ist es keine gute Firma für den Kunden. Ganz einfach. Das Wort Service wurde durch Marketing und Gewinnmaximierung ersetzt. Tolle Leistung Antworten


Rolf von Arx

14.05.2009, 12:32 Uhr
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Ich war auch über Jahre zufriedener Kunde der Cablecom. Das hat sich seit meinem Wohnungswechsel gründlich geändert. Der Festnetzanschluss funktionierte über Wochen nicht. Nun wechsle ich den Anbieter! Das Beste ist, dass die Cablecom die Preise auf den 1. Juli erhöht. Das berechtigt gemäss AGB 23, alle unzufrieden, mit langen Vertagslaufzeiten gebundenen Kunden auf dieses Datum zu kündigen. Juhuu Antworten


Manuel Steiner

14.05.2009, 12:26 Uhr
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Ich bin seit über 10 Jahren Cablecom Kunde, seit ca. 4 Jahren auch Festnetz-Telefon. In dieser ganzen Zeit hatte ich einen einzigen Ausfall des Internetanschlusses von einem Tag. In der gleichen Periode waren auch 2 Umzüge bei denen ich jeweils vom ersten Tag an am neuen Ort wieder online war. Antworten


Simon Sieben

14.05.2009, 12:16 Uhr
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Ich arbeitete 5 Jahre bei CC an der Front. Immer wenn wir dachten, schlimmer kanns nicht kommen, kams schlimmer, weil sich das Management (Liberty!) nicht für uns+die Kunden interessierte. Drum: Danke an Ruedi Fischer, der sich immer für die Kunden+Angestellten engagierte (+ resigniert zurücktrat) und danke an die CH-Wirtschaft, die kein Interesse und keine Hilfe bot, als die CC zum Verkauf stand! Antworten


Roger Burkahrd

14.05.2009, 12:15 Uhr
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Das kurzfristige Denken ist in der Tat geschäftsschädigend. Zufriedene Kunden sind Multiplikatoren, die Ihren Bekannten und Verwandten die Produkte weiterempfehlen (können). So habe ich in der Tat auch Personen beeinflusst. Jetzt hat es Cablecom geschafft auch mich zu verärgern. Ich werde die Dienstleistungen künftig anderswo beziehen und somit werde ich auch weitere Personen beeinflussen. Antworten


Dani Bass

14.05.2009, 12:13 Uhr
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Man sollte den Service Public nie Privaten überlassen. So einfach ist das. Antworten


J.E. Mühlebach

14.05.2009, 12:06 Uhr
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Ich wundere mich, dass überhaupt noch jemand bei Cablecom ist. Einen mieseren Kundendienst als bei denen hab ich niemals erlebt. Ich hoffe, die Mutterfirma geht an der Finanzkrise zugrunde. Das würde mich sehr erfreuen. Produkte aus den USA boykottier ich seit Bush eh möglichst breitflächig. Antworten


Daniel Rodriguez

14.05.2009, 11:58 Uhr
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Ich bin seit Jahren treuer Cablecom Kunde und äusserst zufrieden. Die Geschwindigkeiten sind super. Die verkaufte Bandbreite wird so gut wie immer erreicht. Da können Kunden in andern europäischen Ländern nur davon träumen. Zum Kundendienst kann ich auch nichts schlechtes sagen. Die Techniker waren immer innert kürzester Zeit bei mir zu Hause wenn ich mal ein Problem hatte. Antworten


Tomas Smerak

14.05.2009, 11:32 Uhr
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Wir als kunden sind schuld. Jeder kunde hat eine wahl, auch ein Cablecom kunde. Ich habe meine wahl schon 2008 nach 5 jahren Cablecom getroffen und bit mit der alternative sehr zufrieden. Antworten


Ekisabetg Zücker

14.05.2009, 11:16 Uhr
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Wer hat die Cablecom für einen überrissenen Preis an die Ausländer verkauft, die nun das wieder zurück haben wollen? Die Swisscom (siehe Artikel). Antworten


Roli Meier

14.05.2009, 11:15 Uhr
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Der Kundendienst war wirklich lausig. Handkehrum habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Dienste der Cablecom sehr stabil sind und, einmal in Betrieb, ihre Aufgabe zuverlässig erfüllen. Das ich heute Kunde der GGA Maur bin, erachte ich aber trotzdem nicht als Nachteil. Das Angebot ist vergleichbar, aber die Preise sind im Schnitt 10 % günstiger. Antworten


Andres Fritschi

14.05.2009, 11:12 Uhr
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Schön am Kapitalismus ist ja, dass wir nicht wie im Kommunismus nehmen müssen was es gibt. Wir haben die Wahlfreiheit. Man ist unzufrieden? Dann einfach weg von Cablecom und zur Konkurrenz wechseln. Wenn das alle tun hat die Cablecom die Quittung ganz schnell. Und es sieht ja so aus als ob man sich nicht mehr alles Gefallen lassen will. Antworten


Martin Liechti

14.05.2009, 11:05 Uhr
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Ich bin seit 1997 Kunde bei Cablecom (damals noch swissonline) und hatte in 12 Jahren kein einziges, negatives Erlebnis. Jeder Kontakt war freundlich und ich hatte nie etwas zu Beanstanden. Vielleicht sind auch nicht alle Kunden so unkompliziert wie ich und können ihr Anliegen klar formulieren und haben Geduld und rufen nicht 7 Mal pro Monat den Kundendienst eines Unternehmens an. (...) Antworten


Rolf Bösch

14.05.2009, 10:57 Uhr
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Ich hatte vor 1,5 Jahren eine Box gekauft, da ich keine Verträge wollte. Resultat: Ich kriegte ein Box mit veralteter Firmware die sich nicht mehr updaten lässt. Selbstverständlich lasse ich mich das nicht bieten und wechsle nun zu BluewinTV. Der Kundenservice ist eine Katastrophe. Strategie hin oder her. Antworten


Brönnimann Mathias

14.05.2009, 10:54 Uhr
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finde es Spannend, das es in der Schweiz verschiedene kleine Lokale anbieter geibt, die billiger sind und erst noch besseren Service bieten. zum glück haben wier in der Nordwestschweiz so ein Anbieter. Antworten


Ernst Fischer

14.05.2009, 10:53 Uhr
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Jeder der bei Cabelcom einsteigt und anschliessend Probleme hat ist selber schuld. Seit Jahren ist die Geschäftsphilosphy bekannt. Antworten


Andre-Marie Ruf

14.05.2009, 10:46 Uhr
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Mein Hispeed Internet funktioniert seit 2000 absolut problemlos. Ich erinnere mich weder an einen Ausfall, noch sonstige Techtelmechtel. Mein Umzug 2006 hat zwar ein wenig gehakt (doppelte Rechnungen und so) allerdings bietet die Cablecom ein nahezu unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Irgendwie geht vermutlich die Rechnung der Leute nicht ganz auf, die billig aber trotzdem super toll wollen. Antworten


Jo Mooth

14.05.2009, 10:22 Uhr
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Ich trau mich fast nicht zu sagen, dass ich mit cablecom bisher in fast jeder Hinsicht zufrieden bin. Das "fast" bezieht sich auf die Preiserhöhung im Italia-Paket, über das mich aber die für vier Jahre geschenkte Miete für die TV-Box hinwegtröstet. Vielleicht liegt meine Zufriedenheit daran, dass ich bei Cablecom nur TV beziehe. Auch das Analogsignal ist von sehr guter Qualität. Antworten


Eduard Wettstein

14.05.2009, 10:15 Uhr
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Typisch Amerikanisch, nur Melken. Genau das heb ich schon lange gemerk und habe deshalb eine SAT Schüssel montiert, nur weg von Cabelcom. Sollte Swisscom mal wirklich gut werden, wäre das dann die Alternative. Antworten


Egon Huber

14.05.2009, 09:53 Uhr
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Schuld an der ganzen Misere ist das Bakom. Was im RTVG in Bezug auf die Signalqualität steht, ist schlicht weg ein Katastrophe. Das Bakom erlässt nur Vorschriften die von den Verbänden wie Swisscable oder ASUT ausgearbeitet werden. Auch die die Verordnungen (RTVV) werden nicht umgesetzt. Zu BluewinTV werde ich aber trotzdem nicht gehen - die Bildqualität entspricht nicht der Senderqualität. Antworten


Markus Altdorfer

14.05.2009, 09:48 Uhr
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Interessanterweise war der Dienst technisch gesehen immer stabil. Aber der Service war schlimm. Beim Umzug hat nichts geklappt mit dem pünktlichen Aufschalten am neuen Ort. Nachfragen beim Support waren aussichtslos. Als es um einen Rabatt wegen ETH-Zugehörigkeit ging bekam ich falsche Informationen die nachträglich mühsam korrigiert werden mussten. Helpdesk spricht teilweise schlecht deutsch. Antworten


Cedric Gehrer

14.05.2009, 09:38 Uhr
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Sehe gerade, dass Orange auch TV bietet in Zürich, über das neue Glasfasernetz der EWZ. Wär interessant herauszufinden, ob das a) schon was taugt, und ob b) ein Anschluss möglich ist bei mir zu Hause. Wer weiss mehr? Antworten


Felix Elsener

14.05.2009, 09:38 Uhr
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Warum übernimmt nicht unsere Regierung diese Firma? Dann hätten doch ein paar Angestellte eine Arbeit die Sinn macht! Antworten


Dominique Sauge

14.05.2009, 09:37 Uhr
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Mich haben die kürzlich zum Wahnsinn gebracht. Seit 2 Wochen läuft die Dig.-TV-Box nicht mehr. Da der tech.Dienst nicht weiterhelfen konnte, bat ich die Admin. um ein Ersatzgerät. Dort arbeiten aber gar keine Menschen mehr! Nur noch Roboter, die sich in einer Endlosschleife ständig wiederholen. Vorgesetzten ist es verboten, mit Kunden zu sprechen! Nur ein clev. Tech. konnte endlich ein Ers.g. bes. Antworten


Markus Bucher

14.05.2009, 09:33 Uhr
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Bin schon seit Jahren cablecom Kunde und hatte bis jetzt selten Probleme. Als ich kurz vor Ostern jedoch Probleme mit dem hispeed Passwort hatte, war ich ich extrem überrascht, dass ich sogar am Oster-Feiertag einen Rückruf vom cablecom Kundendienst erhielt. Sehr kompetent und freundlich! Antworten


kurt dubach

14.05.2009, 09:32 Uhr
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Monopol ist das einzige wo die Cablecom kann, habe schon diverse Probleme gehabt! mit Cablecom die Städten sollten ihr eigenes Netzt haben dann könnte nicht so gewuchert werden! Antworten


andi matata

14.05.2009, 09:27 Uhr
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Es ist gut, sehr gut sogar, das EWZ hat *geschaltet* und einen "kleinen" Provider auf das Zürcher Glasfasernetz gelassen. Antworten


Fritz Odermatt

14.05.2009, 09:21 Uhr
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Die Frage ist, weshalb gibt es die Cablecom immer noch? Jede andere Firma wäre längst eingegangen mit so einem Ruf. Aber jetzt wo es Alternativen gibt ist das Ende hoffentlich absehbar. Antworten


Robert Steinmann

14.05.2009, 09:10 Uhr
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Wenn in der Schweiz ein Unternehmen Erfolg haben will, muss es einen kundenfreundlichen Service anbieten. Dass der Kundendienst von Cablecom immer schlechter wird, habe ich heute erfahren. Seit gestern Abend weder Telefon- noch Internet-Verbindung. Antwort heute morgen: Wenn Sie nicht von zu Hause anrufen, können wir nichts machen! Kosten dieser Auskunft Fr. 5.42. Ich werde wechseln. Antworten


Andreas Reber

14.05.2009, 08:54 Uhr
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Ich habe einen Fall bei denen hängen seit Mitte Juni 2008. sämtliche Anrufe oder e-mails werden ignoriert, nichts geht. So was habe ich echt noch nie erlebt. Wollen mich betreiben, obschon ich noch keine einzige Minute tel. und 0 bites runtergeladen habe. Die versprochenen Rabatte wurden erst gar nicht abgerechnet. Weiss nur eins, werden keinen müden cent überweisen. Also, watch out. Antworten


Walter Krähenman

14.05.2009, 08:54 Uhr
Melden

Schuld an diesem heutigen Zustand tragen auch unsere Parlamentarier mit ihren Träumen von mehr Marktwirtschaft im Bereich Telekommunikation. Dafür ist unser Markt viel zu klein. Wir haben jetzt zwei Monopolisten, weil das Angebot an hochauslösendem TV an vielen Standorten nur von einem der beiden Anbieter verfügbar ist. Von freier Wahl keine Spur! Antworten


Sabina Keller

14.05.2009, 08:52 Uhr
Melden

Ich hab aber in letzter Zeit sehr gute Erfahrungen mit dem Kundendienst der Cablecom gemacht. Hoffentlich wird das nicht schlechter. Antworten


Günther Notzer

14.05.2009, 08:48 Uhr
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RIP Cablecom. Am Tag Deiner Aufspaltung werde ich ein Fest veranstalten. Antworten


Lars Mazzucchelli

14.05.2009, 08:38 Uhr
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Der Staat könnte das x-mal besser. Und die Parlamentarier würden den Druck der verärgerten Konsumenten in erprobter Manier an die entsprechende Gesellschaft weiterreichen, bis der Kundendienst so ist, wie man es sich von einem staatlichen Monopolbetrieb erwarten darf. Antworten


Anton Zagar

14.05.2009, 08:38 Uhr
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Kapitalismus in Reinkultur! Antworten


Werner Werren

14.05.2009, 08:21 Uhr
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Wer bei Cablecom angeschlossen ist,ist selber Schuld.Die monatlichen Gebühren fur das Kabelfernsehen mit den paar noch verbliebenen Sendern ist eine Frechheit.Vom Service will ich garnicht reden.Beim Inernet habe ich vielfach nur 10% der bezahlten Geschwindigkeit.Habe alles gekündigt und mich bei Swisscom angemeldet. Antworten


Ralph Treier

14.05.2009, 08:14 Uhr
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Wann beginnen wir Schweizer zu überlegen wem wir unser Geld geben bsp. Ich habe wieder zur lieben Service bewussten Swisscom gewechselt. Kein ärger und tadelloses funktionieren stelle ich hier nicht in frage und der Gewinn bleibt auch in der Schweiz. Antworten


Roland Schellenberg

14.05.2009, 07:58 Uhr
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Hat der amerikanismus die Weltwirtschaft nicht schön genügend negativ geprägt? Die ultrakurze Denkweise dieser Leader beschränkt sich meist auf eigene Bedürfnisse. Die Mitarbeiter" haben weder eine Bedeutung noch einen Wert (Know How) und sind leicht ersetzbar. Lead = Prozessptimierung = passendes Angebot = zufriedene Kunden; Das Umdenken muss jetzt stattfinden, packen wir es an "yes we can". Antworten


werner glaettli

14.05.2009, 07:51 Uhr
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Tatsächlich wird eher eine Strategie der Gläubigerzufriedenheit verfolgt. Die Festnetztelefonie ist am aussterben. Digital-TV taugt qualitativ nicht viel mehr als analog. Für fehlende HD-TV ausstrahlenden Sender kann Cablecom nicht verantwortlich gemacht werden. Trotzdem: Ich bin mit dem gebotenen Preis- Leistugsverhältnis zufrieden. Die Swisscom kann leider qualitativ (noch?) nicht mithalten. Antworten


Bernard Berner

14.05.2009, 07:35 Uhr
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Kleines Müsterchen gefällig? Gestern stellte der Cablecom Kundendienst fest, dass mein Modem defekt ist. Man schlug mir vor, das Modem im KundendienstCenter (neudeutsch: Service Point) an der Belpstrasse in Bern auszutauschen. Mit wurde versichert, an der Belpstr. wäre ein Modem verfügbar. Dort angekomen wurde mir mitgeteilt, es wären keine Modems vorrätig. Nun warte ich auf Post von der Cablecom. Antworten


Marc Gsell

14.05.2009, 07:26 Uhr
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Dieser Artikel bringt es auf den Punkt. Wobei der scheidenden Managing Director auch nicht die nötige Führungsstärke hat zeigen lassen. Wahrscheinlich hat er und das Management sich allzu stark von Leuten mit englischer Muttersprache blenden lassen. Zumindest von Aussen hat man stark den Eindruck, dass er nur eine Marionette war. Hätte sich wohl mehr für seinen Markt / Mitarbeiter einsetzen können Antworten


Tom Gärtner

14.05.2009, 07:18 Uhr
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....und noch mehr verlieren wird. Keiner braucht Cableceom. Mit einer kleinen, flachen und fast unsichtbaren Selfsat Satelliten Antenne holt man sich die Programmvielfalt digital ins Haus, kann die Sender ohne Diktat CC selber einreihen und hat eine wesentlich bessere Bildqualität. Fast kostenlos. Und als Krönung hört man nie wieder: "wir leiten dies dem Störungdienst weiter...." Setopbox ade! Antworten


Werner Müller

14.05.2009, 07:07 Uhr
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Leider geht es vielen Konzernen - v.a. solchen aus den USA - nur um kurzfristige Gewinnmaximierung, mit dem Ziel, das Unternehmen zu einem höheren Preis weiterzuverhökern. Beim Personal und Kundendienst zu sparen ist die einfachste Möglichkeit, die Kosten herunterzufahren - mit mittel- und langfristig katastrophalen Folgen. Investiert wird leider erst wieder, wenn fast all Kunden weg sind... Antworten


Jan Theiler

14.05.2009, 07:04 Uhr
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Ein guter Artikel, der nicht in jeder anderen Zeitung auch steht. Leider zu selten geworden im Tagi und wenn dann oft wenig neutral verfasst. Leider hat der Konsument bei Digital-TV die Qual der Wahl: Cablecom (aufgezwungene Boxen, schlechter Service), Swisscom (träger Riese, nur bis 2 TVs) oder Illegalität Antworten


urs schneider

14.05.2009, 07:03 Uhr
Melden

Das kurzfristige Profitdenken macht ja mehr und mehr Schule. Doch langfristig entwickelt sich diese Haltung zum Rohrkrepierer. Aber das ist den heutigen Besitzer so ziemlich egal. Leider ist Swisscom nicht in der Lage, ihr ausgezeichnetes bluewin tv in allen Regionen zu verteilen. So ist man (heute noch) auf die Cablecom angewiesen. Antworten


Peter Gadient

14.05.2009, 06:58 Uhr
Melden

Cablecom ist nicht umsonst unbeliebt, denn Cablecom liefert in viele Haushalte (wahrscheinlich absichtlich) eine so schlechte Qualität, das man fast gezwungen ist auf Digital oder Satelit umzusteigen. Könnte man den Kabelnetzbetreiber selbst auswählen, dann würde Cablecom sicher tausende von Kunden verlieren. Antworten


Peter Birri

14.05.2009, 01:17 Uhr
Melden

Nach unliebsamen Erfahrungen mit diser Firma bin ich seit einigen Jahren wieder ein zufriedener Swisscom Kunde: Ich kann nur jedem Cablecom Kunden raten, baldmöglichst den Provider zu wechseln. Antworten


susanne beerli

14.05.2009, 00:39 Uhr
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Cablecom ist nicht alleine! Welcher Telecom-Anbieter ausser die Swisscom bietet für nicht-Standart-Probleme einen guten Kundendienst an? Ich kenne keinen! Antworten


Wilhelm Basler

13.05.2009, 23:17 Uhr
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Ich habe meinen Cablecom-Anschluss plombieren lassen. Ich bin sehr zufriedener Bluewin-TV-Kunde. Auch wenn es Bluewin-TV nicht gäbe, hätte ich keinen Cablecom-Anschluss mehr. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten. Lieber kein TV als Cablecom-TV. Antworten


philipp däscher

13.05.2009, 23:15 Uhr
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Mit der Cablecom hatte ich auch Probleme, sogar nach der Vertragskündigung. Nie mehr werde ich zu ihr zurück gehen! Antworten


Hans Müller

13.05.2009, 22:58 Uhr
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Cablecom hat in den letzten Jahren massiv in die Infrastruktur investiert. Technisch hat das Unternehmen gute Arbeit geleistet. Der Artikel ist diesbezüglich nicht fair. Versagt hat die Cablecom sicher beim Kundendienst. Dies hat aber wenig mit „amerikanisch“ zu tun, diese Fehler wurden wohl in der Schweiz gemacht (wenn US-Unternehmen etwas können dann Kundendienst). Antworten



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