Was die Ex-Chefs der UBS heute tun

Aktualisiert am 24.02.2010

Noch immer leidet die Schweiz an den Geschäftspraktiken der UBS in den letzten Jahren. Die Manager aus dieser Zeit sind nicht mehr bei der Grossbank - zu einem Grossteil aber wieder dick im Geschäft.

1/7 Peter Wuffli
Peter Wuffli verliess die UBS im Juli 2007. Unter seiner operativen Führung als CEO ist die Grossbank die Engagements eingegangen, die ihr am Ende fast das Genick brachen. Heute sitzt er im Verwaltungsrat des Zuger Vermögensverwalters Partners Group sowie in jenem des Generalunternehmens Karl Steiner. Hauptamtlich widmet er sich seiner Stiftung «Elea», die sich um Opfer der Globalisierung kümmert.
Bild: Keystone

   

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Die UBS (UBSN 11.15 -0.89%) und ihr Schicksal beschäftigt die Schweizer Öffentlichkeit nach wie vor. Die Bank hat mit kriminellen Methoden Kunden beim Steuerbetrug geholfen, was zu schweren diplomatischen Schwierigkeiten für die Schweiz geführt hat. Sie ist mit ihrer Investmentbank Risiken eingegangen, die nicht nur ihre eigene Existenz, sondern auch die Volkswirtschaft der Schweiz bedroht hat. Nur milliardenschwere Rettungspakte durch Bund und Nationalbank konnten die Bank retten.

Die Verantwortlichen aus dieser Zeit arbeiten nicht mehr für die UBS. Was sie jetzt tun, hat das Finanzportal «Finews» recherchiert. (mdm)

Erstellt: 24.02.2010, 18:08 Uhr

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